AT109269B - Heftapparat. - Google Patents

Heftapparat.

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AT109269B
AT109269B AT109269DA AT109269B AT 109269 B AT109269 B AT 109269B AT 109269D A AT109269D A AT 109269DA AT 109269 B AT109269 B AT 109269B
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AT
Austria
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stapling
axis
base plate
rotation
staple
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English (en)
Inventor
Paul Switzeny
Original Assignee
Paul Switzeny
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  • Dovetailed Work, And Nailing Machines And Stapling Machines For Wood (AREA)
  • Folding Of Thin Sheet-Like Materials, Special Discharging Devices, And Others (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Heftapparat. 
 EMI1.1 
 oder Bleehklammern durch Schlag auf den Kopf den Eintreibstempels mit dem Heftgut verbunden werden, so auszugestalten, dass auf ein und demselben Apparat ausser der Randheftung auch die Falzheftung und das Heften von Rollen und Hülsen vorgenommen werden kann. Diese Aufgabe wurde bei 
 EMI1.2 
 herausgeschoben und die Klammerführung parallel zum Drehzapfen der Zange gestellt worden ist.

   Eine derartige Anordnung besitzt aber einen   wesentlichen   Nachteil, weil die umzubiegenden Schenkel der U-förmigen Klammern sich in einem verschiedenen Abstand von der Drehachse befinden und daher beim Anpressen der Schenkel an die zu heftenden Blätter der von der Drehachse entferntere Schenkel weniger stark als der der Achse näherliegende zusammengedrückt wird, welcher Nachteil mit der Dicke 
 EMI1.3 
 weil bei ihnen, schon infolge des geringeren Pressdruckes der bloss durch   Zusammenziehen   der Zangenschenkel hervorgebracht wird, nur eine geringe Anzahl von Blättern geheftet werden kann. Bei einer grösseren Anzabl von Papierlagen. wie sie bei durch   Sehlagwirkung     betätigten Heftapparaten   verarbeitet 
 EMI1.4 
 



  Bei   besonders grosser BIattzaM   kann sogar   df-r   Fall eintreten, dass der   aussen   liegende Klammerschenkel so wenig über die Rückseite des Heftpaketes vortritt, dass er kaum mehr auf die Papierlagen niedergebogen werden kann. 



   Nach der Erfindung wird diesem   Übelstand   dadurch abgeholfen, dass unter Beibehaltung der bekannten seitlichen Verlegung des   Heftkopfes und   seiner Klammerzuführung die Drehachse der Gelenk- 
 EMI1.5 
 ist die infolge der seitlichen   Anordnung   des Heftkopfes verbreiterte   Grundplatte mit   einer zur Heftebene sich parallel erstreckenden Ausnchmung versehen, die an der   Grundplatte zwei Arme   bildet, von welchen der von der Dreehachse entferntere die mit dem Pressstempel zusammenarbeitende Matrize 
 EMI1.6 
 



   In der Zeichnung. welche ein Ausführungsbeispiel des   Erfindnngsgegenstandes   zur Darstellung bringt, ist Fig. 1 eine Draufsicht und Fig. 2 eine Seitenansicht. 



   Mit der rechteckigen Grundplatte 7 ist die den   Heftkopf. j und   das Klammermagazin 7 tragende 
 EMI1.7 
 zur Längsseite der Grundplatte verläuft. Der in bekannter Weise   eingerichtete Heftkopf   ist in der dem Scharnier diagonal gegenüberliegenden Ecke der Tragplatte 4 angeordnet und das Klammermagazin senkrecht und seitlich zur   Seharnieraehse   gestellt. Die U-förmige Klammern, welche dem Pressstempel durch eine Feder 8 selbsttätig zugeführt werden, liegen quer zur Längsrichtung des Magazins 7.

   Die Schenkel der   Klammer   befinden sieh bei jeder Winkellage der Tragplatte 4 in gleichem Abstande von der verlängerten Achslinie des Scharnieres, treffen daher, wenn der Schlag auf den Druck- 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 knopf 6 des Pressstempels ausgeführt wird, gleichzeitig auf die Matrize 9 und werden von dieser gleichfest an die Rückseite des Heftgutes niedergepresst. 
 EMI2.1 
 eine vom Rand der Platte einspringende Ausnehmung, so dass zwei parallel zur Heftlinie gerichtete Arme entstehen. Das Ende des Armes 2 trägt unterhalb des im   Heftkopf 3 untergebrachten Pressstempels   die Matrize 9. Der andere Arm dient zur   Aufrechterhaltung der Stabilität   des Apparates, wenn der
Schlag auf den Knopf 6 des   Stempels ausgeführt   wird.

   Der Arm   2,   welcher beliebig schmal ausgeführt werden kann, ermöglicht es, auch Hülsen kleinen Durchmessers   über. die Heftstelle zu schieben   und die   übereinandergelegten   Ränder des gerollten Papierstreifens durch Klammern zu verbinden. Der   Rücken   der Klammern ist dabei in der Richtung einer Erzeugenden des Hülsenzylinders gelegen. 



   Das Einführen der zu heftenden Blätter erfolgt bei   Randheftungen   über die Längskante der Grund- platte, bei   Falzheftungen   hingegen über die von der Ausnehmung unterbrochene Kante, 
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Apparat zum Heften mittels   U-förmiger   Klammern, bei welchem der mit der Grundplatte 
 EMI2.2 
 versetzt sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehachse der   Gelenkplatten (1, 4) senkrecht   zur Klammer- führung   (7)   gestellt ist. 
 EMI2.3 


Claims (1)

  1. Teil der Grundplatte (1) durch eine Ausnehmung zwei Arme bildet, von welchen der von der Drehachse entferntere (2) die mit dem Heftkopf (3) zusammenarbeitende Matrize (9) trägt. EMI2.4
AT109269D 1926-06-01 1926-06-01 Heftapparat. AT109269B (de)

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AT109269B true AT109269B (de) 1928-04-10

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ID=3625621

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