AT112144B - Pyrophores Taschenfeuerzeug. - Google Patents

Pyrophores Taschenfeuerzeug.

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AT112144B
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Austria
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tensioning lever
closing
pocket lighter
locking
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Karl Friedrich Projahn
Gillis Fa J
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Pyrophores   Taschenfeuerzcug.   
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 um eine Sperrnase pl des Schliess- und Spannhebels p hinterfasst zu halten. Will man diesen auslösen, so ist das   Sperrstück &gamma;in   der aus Fig. 1 ersichtlichen Pfeilrichtung gegen die Wirkung seiner Feder zu drehen und mit seinem Kopf zum Herausschwingen zu bringen (Fig. 4). Durch einen Lenker s ist das freie Ende des hebelförmigen Reiborgans g mit dem   Sehliess-und Spannhebel p losbar   verbunden.

   Zu diesem Zwecke besitzt letzterer seitlich vorstehende Stifte t, in welche der mit offenen Schlitzen versehene Lenker s ein- 
 EMI2.2 
 und auf ihm gleitende Löschkappe   u   die im Aussergebrauchszustand auf den   Dochthalter   cl dicht aufgedrückt bleibt, trotzdem-der Schliess-und Spannhebel das Bestreben hat, zurückzufedern. Um dies zu 
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   gebracht, welches ständig auf den die Gleitbacken verbindenden Haltestift x der Lösehkappe druckt, 'und diese bei niedergedrucktem Schliess-und Spannhebel dicht auf die Dochthalterplatte aufgepresst hält.   



     Der Schliess- und Spannhebel   p selbst wird gegen die Wirkung der das Reiborgan g antreibenden Achsen- feder   H   durch das federnde   Sperrstück &gamma;in geschlossener:   d. h. niedergedrückter Lage gehalten. 



   Die   Füllschraube   c des Brennstoffbehälters a ist mit einer bequem abziehbaren, lose eingesteckten   Hülsenkappe   y versehen, in welcher eine Anzahl von Ersatzzündsteinen untergebracht und mitgeführt werden können. 



   Bei Benutzung des Feuerzeuges wird das   Sperrstück   r mit dem Daumen in der aus Fig. 1 ersicht- lichen Pfeilrichtung gedreht und sein Kopf unter der Sperrnase pl des Schliess- und Spannhebels heraus- geschwungen. Letzterer wird hiebei frei und infolge seiner Lenkerverbindung mit dem Reiborgan von dessen Antriebsfeder   it in   die aus Fig. 4 ersichtliche Stellung zurückgeschleudert. Dabei erfolgt die auf den   Decht überspringende Funkenbildung   am Zündstein i. Der Bewegungsaussehlag des Reiborgans wird durch Anschlagen des Lenkers an den Lagerkopf begrenzt.

   Zwecks Löschens der Flamme wird der Schliessund Spannhebel p dann wieder niedergedrückt, wobei die Antriebsfeder n des Reiborgans von neuem gespannt und der Hebel selbst durch das federnd   zurückschwingende Sperrstück &gamma;wieder   gesperrt wird. 



   Durch'die besondere Anordnung und Ausbildung des Sperrstückes wird einer zu leichten und vielleicht   zufälligen Entsicherung   des Schliess- und Spannhebels in der Tasche vorgebeugt. 



  :-Bei nötig werdendem Ersatz eines Zündsteines oder Auswechseln des Reiborgans hängt man den   "Lenker s-aus   den Stiften t des Schliess- und Spannhebels   p aus, sehlägt   diesen zurück und zieht den Lager- kopf fmit allen direkt oder indirekt daran befindlichen Teilen nach oben von dem   Brennstoffbehälter   a - ab'. In gleich einfach er Weise erfolgt umgekehrt auch wieder das Einsetzen des Lagerkopfes und die An-   'lehktng des Reiborgans   an den Schliess-und Spannhebel. 



     PATENT-ANSPRÜCHE   : 1. Pyrophores Taschenfeuerzeug, dessen das-Reiborgan und die es direkt antreibende Feder aufnehmender Lagerkopf mit einem die   Zündsteinanpressvorrichtung   enthaltenden Bohransatz in eine, gegen den Brennstoffbehälter abgeschlossene Bohrung desselben eingeschoben und gegen Verdrehung gesichert ist und wobei das Reiborgan durch einen ein- und aushängbaren Lenker mit einem drehbar gelagerten, an seinem freien-Ende die Lösehkappe tragenden Schliess- und Spannhebel lösbar verbunden ist, der in der Verschlussstellung durch eine auslösbare Sperrvorrichtung gesichert wird, dadurch gekenn- zeichnet, dass die das Reiborgan (g) direkt antreibende und auf seine Achse (h) aufgeschobene, schrauben- förmig gewundene Feder (n) mit einem Ende im Lagerkopf (f) und mit dem ändern Ende im Reib- organ   (g)

     eingespannt ist und teilweise in diesem, teilweise in jenem eingebettet liegt.

Claims (1)

  1. 2. Taschenfeuerzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet. dass der Brennstoff behälter zwei miteinander kommunizierende Räume (b, bl) enthält, deren gemeinsame Füllschraube (c) im Boden ver- senkt angeordnet ist und deren Trennwand die oben offene Bohrung (e) zum Einschieben des Lagerkopf- 'ansatzes aufweist.
    3. Taschenfeuerzeug nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Löschkappe (u) auf dem Schliess- und Spannhebel (p) verschiebbar ist und sich mit einem Stift (x) in einem lotrechten EMI2.4 die Lösehkappe unabhängig von dem Schliess-und Spannhebel federt.
    -' 4. Taschcnfcuerzeug nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der drehbare Schliess- und Spannhebel (p) mit einer Sperrnase (pl) versehen ist, unter welche beim Eintritt in die EMI2.5
AT112144D 1927-08-06 1927-08-06 Pyrophores Taschenfeuerzeug. AT112144B (de)

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