CH128270A - Pyrophores Taschenfeuerzeug. - Google Patents
Pyrophores Taschenfeuerzeug.Info
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23Q—IGNITION; EXTINGUISHING-DEVICES
- F23Q2/00—Lighters containing fuel, e.g. for cigarettes
- F23Q2/02—Lighters with liquid fuel fuel which is fluid at atmospheric pressure
- F23Q2/04—Lighters with liquid fuel fuel which is fluid at atmospheric pressure with cerium-iron alloy and wick with friction ignition
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Description
Pyrophores Tasehenfeuerzeug. Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein pyrophores Taschenfeuerzeug, bei welchem ein das Reiborgan drehbar haltender, mit seiner es direkt antreibenden Feder auf nehmender Lagerkopf mit einem dieZündstein- anpress:
vorrichtung enthaltenden Rohransatz in eine bis auf die Einlassöffnung geschlos sene Bohrung des Brennstoffbehälters einge schoben und gegen Verdrehen gesichert ist, und wobei das Reiborgan ,durch einen ein- und aushängbaren Lenker mit einem drehbar gelagerten, an seinem freien Ende eine Löschkappe tragenden Schliess- und Spann hebel lösbar verbunden ist, der in der Ver- schlusslage durch eine auslösbare Sperrvor richtung gesichert ist.
Die Zeichnung veranschaulicht eine bei spielsweise Ausführung des Taschenfeuer zeuges.
F ig. 1 ist ein Längsschnitt, Fig. 2 eine Stirnansicht, Fig. $ eine Seitenansicht des geschlosse nen Feuerzeuges, Fig. 4 eine Seitenansicht des geöffneten, Fig. 5 ein Schnitt nach A-$ der Fig. 1, Fig. 6 ein Grundriss des vollständigen Feuerzeuges; Fig. 7 ist eine Seitenansicht, und Fig. 8 eine Stirnansicht des in den Brenn stoffbehälter einsetzbaren Lagerkopfes mit Reiborgan und Lenker.
a ist der Brennstoffbehälter mit den bei den miteinander kommunizierenden, den flüs sigen Brennstoff aufnehmenden Räumen b, b', von welchen b eine in den Boden einge lassene Füllschraube c besitzt und b' durch einen in die Decke dicht eingeschraubten Dochthalter l abgeschlossen ist.
In dem vol len Teil zwischen beiden Räumen b und b<B>'</B> befindet sich eine oben offene Bohrung e, in welche ein Zapfenansatz des Lagerkopfes f eingeschoben wird. Der Brennstoffbehälter ist oben abgesetzt und .der rechteckige Lager kopf f ist in die Absetzung so eingepasst, dass er die Fortsetzung der rückseitigen Decken erhebung bildet und gegen Verdrehen ohne besondere Festhaltemittel .gesichert ist.
Der Lagerkopf f besitzt einen Spalt von der Breite des Nebelför mig ausgebildeten Reiborganes g, welches lose drehbar auf eine Schraubenachse da auf- _geschoben ist und nur an seinem gerundeten Mantelteil Reibfläche besitzt. Im Boden des Lagerkopfes ist eine Durchtrittsöffnung für den Zündstein i vorgesehen, der auf einem unter der Wirkung einer Feder 7e stehenden Vorschubzapfen aufruht.
Die ganze Zünd- steinvorschubeinrichtung ist in einer Büchse untergebracht, die aus dem mit Aussenge winde versehenen Zapfenansatz l des Lager kopfes f und einer darauf geschraubten rohr- förmigen Kappe<I>na</I> besteht, durch deren Höher- oder Niederschrauben zugleich die Spannung der Andrückfeder k geregelt wer den kann.
Die Antriebsfeder des hebelförmigen Reiborganes g besteht aus einer schrauben förmig gewundenen Federn mit abgebogenen Enden, von denen eines in einem Schlitz des Lagerkopfes f und das andere in einem sol chen des Reiborganes g .eingespannt ist. Sie ist über die Schraubenachse 1a geschoben und teilweise in einer Ausbohrung des einen Lagerkopfbackens und teilweise auch in einer solchen des Reiborganes g eingebettet. Auf diese Weise gelingt es, .eine ausreichend starke Feder unterzubringen, ohne das Reiborgan und seinen Lagerkopf zu dick ausführen zu müssen.
Die kopfartige Erhöhung der Be hälterdecke ist rückseitig mit einer bis in die eigentliche Behälterwand hineinreichenden, schlitzartigen Ausnehmung o versehen. In dieser sind der Schliess- und Spannhebel p, sowie ein Sperrstück r für denselben dreh bar gelagert. Letzteres hat die Gestalt eines Kreissektors, ist zwecks sicheren Angriffes am Rücken gerauht und durch eine gegen den untern Schenkel wirkende Druckfeder be strebt, mit seinem Kopf nach innen zu schwin gen, um eine Sperrnase p' des Schliess- und Spannhebels p hinterfasst zu halten.
Will man diesen auslösen, so ist das ,Sperrstück r in der aus Fig. 1 ersichtlichen Pfeilrichtung gegen die Wirkung seiner Feder zu drehen und mit seinem Kopf zum Herausschwingen zu bringen (Fig. 4). Durch einen Lenker s ist das freie Ende des hebelförmigen Reib organes g mit dem Schliess- und Spannhebel p lösbar verbunden. Zu diesem Zwecke be sitzt letzterer seitlich vorstehende Stifte t, in welche der mit offenen Schlitzen versehene Lenker s eingehakt wird.
Das vordere freie Ende des Schliess- und Spannhebels trägt eine unabhängig von ihm federnde und auf ihm gleitende Löschkappe 2t, die im Ausserge- brauchszustand auf den Dochthalter d dicht aufgedrückt bleibt, trotzdem der Schliess- und Spannhebel das Bestreben hat, zurückzu- federn. Um dies zu ermöglichen, ist der Schliess- und Spannhebel mit einem in der Schliessstellung senkrechten Schlitz v ver sehen und dieser Schlitz durch die Gleit backen der Löschkappe 2t seitlich abgedeckt.
In dem Schlitz v ist ein kleines Federehen 24; untergebracht, welches ständig auf den die Gleitbacken verbindenden Haltestift x der Löschkappe drückt und diese bei niederge drücktem Schliess- und Spannhebel -dicht auf die Dochthalterplatte aufgepresst hält. Der Schliess- und Spannhebel p selbst wird gegen die Wirkung der das Reiborgan g antreiben den Achsenfeder i? "durch das federnde Sperr stück rin .geschlossener, das heisst niederge- drückter Lage gehalten.
Die Füllschraube c des Brennstoffbehäl ters a ist mit einer bequem abziehbaren, lose eingesteckten Hülsenkappe y versehen, in welcher eine Anzahl von Ersatzzündsteinen untergebracht und mitgeführt werden können. Der Brennstoffbehälter besteht aus nicht me- ta.Ilischem Material, zum Beispiel aus einer _T%unsthornmas.se oder dergleichen.
Bei Benützung des Feuerzeuges wird das Sperrstück r mit dem Daumen in der aus Fig. 1 ersichtlichen Pfeilrichtung gedreht und sein Kopf unter der Sperrnase p' des Schliess- und Spannhebels herausgeschwun- gen. Letzterer wird hierbei frei und infolge seiner Lenkerverbindung mit dem Reiborgan von dessen Antriebsfeder ra in die aus Fig. 4 ersichtliche Stellung zurückgeschleudert.
Dabei erfolgt die auf den Docht übersprin= tuende Funkenbildung am Zündstein i. Der Bewegungsausschlag- des Reiborganes wird durch Anschlägen -des Lenkers an den Lager kopf begrenzt.:
Zwecks Löschens der Flamme wird der Schliess- und Spannhebel p dann wieder niedergedrückt, wobei die Antriebs feder n des Reiborganes von neuem gespannt und der Hebel selbst durch das federnd zu rückschwingende Sperrstück r wieder ge sperrt wird. Durch die besondere Anordnung und Ausbildung des Sperrstückes wird einer zu leichten und vielleicht zufälligen Erstsiche rung des Schliess- und Spannhebels in der Tasche vorgebeugt.
Bei nötig werdendem Ersatz eines Zünd- steines oder Auswechseln des Reiborganes hängt man den Lenker s aus den Stiften t des Schliess- und Spannhebels p aus, schlägt diesen zurück und zieht den Lagerkopf f mit allen direkt oder indirekt daran befindlichen Teilen nach oben von dem Brennstoffbehälter a ab. In gleich einfacher Weise erfolgt umge kehrt auch wieder das Einsetzen des Lager kopfes und die Anlenkung des Reiborganes an den Schliess- und Spannhebel.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Pyrophores Taschenfeuerzeug, dadurch gekennzeichnet, dass ein das Reiborgan dreh bar haltender, mit seiner es direkt @antreiben- den Feder aufnehmender Lagerkopf mit einem die Zündsteina.npressvorrichtung ent haltenden Rohransatz in eine bis auf die Ein lassöffnung geschlossene Bohrung des Brenn stoffbehälters eingeschoben und gegen Ver drehen gesichert ist, und dass das Reiborgan durch einen ein- und aushängbaren Lenker mit einem drehbar gelagerten, an seinem freien Ende eine Löschkappe tragenden Schliess- und Spannhebel lösbar verbunden ist,der in der Verschlusslage durch eine aus lösbare Sperrvorrichtung gesichert wird. UNTERANSPRüCHE: 1. Pyrophores Taschenfeuerzeug nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die das Reiborgan direkt antreibende und auf seine Achse aufgeschobene, schrau benförmig gewundene Feder mit einem Ende im Lagerkopf und mit dem andern Ende im Reiborgan eingespannt ist und teilweise in diesem und teilweise in jenem eingebettet liegt.9. Pyrophores Taschenf euerzeug nach Patent- anspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf den Rohransatz des Lagerkopfes eine rohrförmige Ver- schlusskappe aufgeschraubt ist, mit deren PTilfe die Spannung einer den Zündstein gegen das Reiborgan pressenden Andrück- feder regelbar ist.3. Pyrophores Taschenfeuerzeug nach Pa- tentansprncb. und Unteransprüchen 1 und 917 dadurch gekennzeichnet, dass der dreh bare Schliess- und. Spannhebel mit einer Sperrnase versehen ist, unter welche beim Eintritt in die Schliessstellung der Kopf eines federnden kreissektorförmigen und um einen festen Zapfen drehbaren Sperr- stückes einschwingt,welches zwecks Auf hebung der Sperrung durch Drehung zu rückbewegt werden kann. 4. Pyrophores Taschenfeuerzeug nach Pa tentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Löschkappe auf den .Schliess- und Spannhebel verschiebbar ist und sich mit einem Stift in einem in ,der Schliessstellung senkrechten Schlitz des selben führt, .der beiderseits durch Gleit- backen der Löschkappe abgedeckt ist und eine kleine, auf den Führungsstift der Löschkappe drückende Feder enthält,un ter deren Wirkung .die Löschkappe unab hängig von,dem Schliess- und Spannhebel federt. 5. Pyrophores Taschenfeuerzeug nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, -da durch gekennzeichnet, dass das Reiborgan hebelförmig gestaltet und nur die Mantel fläche des Bogenstückes eine Reibfläche besitzt, während am freien Ilebelende der die lösbare Verbindung mit dem Schliess- und Spannhebel bewirkende Lenker ange- lenkt ist.6. Pyrophores Taschenfeuerzeug nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Reib organ lose auf einer schraubbaren Achse sitzt und leicht austauschbar in einem offenen Spalt des Lagerkopfes geführt ist. 7. Pyrophores Taschenfeuerzeug nach Pa tentanspruch und Unteransprüchen 1 bis<B>6,</B> dadurch gekennzeichnet, dass der Brennstoffbehälter zwei miteinander kommunizierende Räume enthält, deren gemeinsame Füllschraube im Boden ver senkt angeordnet ist und deren Trenn wand die oben offene Bohrung zum Einschieben des Lagerkopfansatzes auf weist.B. Pyrophores Taschenfeuerzeug nach Pa tentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Füll schraube mit einer abnehmbaren Kappe zur Aufnahme von Ersatzzündsteinen versehen ist. 9. Pyrophores Taschenfeuerzeug nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass sein Brenn stoffbehälter aus nicht metallischem Ma terial besteht.
Priority Applications (1)
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1927
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