CH128270A - Pyrophores Taschenfeuerzeug. - Google Patents

Pyrophores Taschenfeuerzeug.

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CH128270A
CH128270A CH128270TA CH128270A CH 128270 A CH128270 A CH 128270A CH 128270T A CH128270T A CH 128270TA CH 128270 A CH128270 A CH 128270A
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CH
Switzerland
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pocket lighter
lighter according
pyrophoric
friction element
bearing head
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English (en)
Inventor
Friedrich Projahn Karl
Firma J Gillis
Original Assignee
Friedrich Projahn Karl
J Gillis Fa
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23QIGNITION; EXTINGUISHING-DEVICES
    • F23Q2/00Lighters containing fuel, e.g. for cigarettes
    • F23Q2/02Lighters with liquid fuel fuel which is fluid at atmospheric pressure
    • F23Q2/04Lighters with liquid fuel fuel which is fluid at atmospheric pressure with cerium-iron alloy and wick with friction ignition
    • F23Q2/06Lighters with liquid fuel fuel which is fluid at atmospheric pressure with cerium-iron alloy and wick with friction ignition with friction wheel
    • F23Q2/08Lighters with liquid fuel fuel which is fluid at atmospheric pressure with cerium-iron alloy and wick with friction ignition with friction wheel with ignition by spring action of the cover

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Lighters Containing Fuel (AREA)

Description


      Pyrophores        Tasehenfeuerzeug.       Gegenstand der vorliegenden Erfindung  ist ein     pyrophores    Taschenfeuerzeug, bei  welchem ein das Reiborgan drehbar haltender,  mit seiner es direkt antreibenden Feder auf  nehmender Lagerkopf mit einem     dieZündstein-          anpress:

  vorrichtung    enthaltenden Rohransatz  in eine bis auf die     Einlassöffnung    geschlos  sene     Bohrung    des     Brennstoffbehälters    einge  schoben und gegen Verdrehen gesichert ist,  und wobei das Reiborgan ,durch einen     ein-          und        aushängbaren    Lenker mit einem drehbar       gelagerten,    an seinem freien Ende eine  Löschkappe tragenden Schliess- und Spann  hebel lösbar verbunden ist, der in der     Ver-          schlusslage    durch eine     auslösbare    Sperrvor  richtung gesichert ist.  



       Die    Zeichnung veranschaulicht eine bei  spielsweise     Ausführung    des Taschenfeuer  zeuges.  



  F     ig.    1 ist ein Längsschnitt,       Fig.    2 eine Stirnansicht,       Fig.    $ eine Seitenansicht des geschlosse  nen Feuerzeuges,       Fig.    4 eine Seitenansicht des geöffneten,       Fig.    5 ein     Schnitt    nach     A-$    der     Fig.    1,         Fig.    6 ein Grundriss des vollständigen  Feuerzeuges;       Fig.    7 ist eine Seitenansicht, und       Fig.    8 eine Stirnansicht des in den Brenn  stoffbehälter einsetzbaren Lagerkopfes mit  Reiborgan und Lenker.  



  a ist der Brennstoffbehälter mit den bei  den miteinander kommunizierenden, den flüs  sigen Brennstoff aufnehmenden Räumen b,       b',    von welchen b eine in den Boden einge  lassene Füllschraube c besitzt und     b'    durch  einen in die Decke dicht eingeschraubten       Dochthalter        l    abgeschlossen ist.

   In dem vol  len Teil zwischen beiden Räumen b und b<B>'</B>  befindet sich eine oben offene Bohrung e, in  welche ein Zapfenansatz des     Lagerkopfes        f     eingeschoben     wird.    Der Brennstoffbehälter  ist oben abgesetzt und .der rechteckige Lager  kopf f ist in     die    Absetzung so     eingepasst,    dass  er die     Fortsetzung    der     rückseitigen    Decken  erhebung bildet und gegen Verdrehen  ohne besondere     Festhaltemittel        .gesichert     ist.

   Der Lagerkopf     f    besitzt einen  Spalt von der Breite des Nebelför  mig ausgebildeten     Reiborganes        g,    welches      lose drehbar auf eine Schraubenachse     da        auf-          _geschoben    ist und nur an seinem gerundeten  Mantelteil Reibfläche besitzt. Im Boden des  Lagerkopfes ist eine     Durchtrittsöffnung    für  den Zündstein i vorgesehen, der auf einem  unter der Wirkung einer Feder     7e    stehenden       Vorschubzapfen    aufruht.

   Die ganze     Zünd-          steinvorschubeinrichtung    ist in einer Büchse  untergebracht, die aus dem mit Aussenge  winde versehenen Zapfenansatz     l    des Lager  kopfes     f    und einer darauf geschraubten     rohr-          förmigen    Kappe<I>na</I> besteht, durch deren  Höher- oder Niederschrauben zugleich die  Spannung der     Andrückfeder        k    geregelt wer  den kann.  



  Die Antriebsfeder des hebelförmigen       Reiborganes    g besteht aus einer schrauben  förmig gewundenen Federn mit abgebogenen  Enden, von denen eines in einem Schlitz des  Lagerkopfes f und das andere in einem sol  chen des Reiborganes g     .eingespannt    ist. Sie  ist über die Schraubenachse     1a    geschoben und  teilweise in einer     Ausbohrung    des einen       Lagerkopfbackens        und    teilweise auch in einer  solchen des     Reiborganes        g    eingebettet. Auf  diese Weise gelingt es, .eine ausreichend starke  Feder unterzubringen, ohne das Reiborgan  und seinen Lagerkopf zu dick ausführen zu  müssen.

   Die kopfartige Erhöhung der Be  hälterdecke ist rückseitig mit einer bis in die  eigentliche Behälterwand hineinreichenden,  schlitzartigen     Ausnehmung    o versehen. In  dieser sind der Schliess- und Spannhebel p,  sowie ein Sperrstück     r    für denselben dreh  bar     gelagert.    Letzteres hat die Gestalt eines  Kreissektors, ist zwecks sicheren Angriffes  am Rücken     gerauht    und durch eine gegen den  untern Schenkel     wirkende    Druckfeder be  strebt, mit seinem Kopf nach innen zu schwin  gen, um eine     Sperrnase    p' des Schliess- und  Spannhebels p     hinterfasst    zu halten.

   Will  man diesen auslösen, so ist das     ,Sperrstück    r  in der aus     Fig.    1 ersichtlichen     Pfeilrichtung     gegen die Wirkung seiner Feder zu drehen  und mit seinem Kopf zum     Herausschwingen     zu bringen     (Fig.    4). Durch einen Lenker s  ist das freie Ende des     hebelförmigen    Reib  organes     g    mit dem Schliess- und Spannhebel    p lösbar verbunden. Zu diesem Zwecke be  sitzt letzterer seitlich vorstehende Stifte t,  in welche der mit offenen Schlitzen versehene  Lenker s eingehakt wird.

   Das vordere freie  Ende des Schliess- und Spannhebels trägt eine  unabhängig von ihm federnde und auf ihm  gleitende Löschkappe     2t,    die im     Ausserge-          brauchszustand    auf den     Dochthalter    d dicht  aufgedrückt bleibt,     trotzdem    der Schliess- und  Spannhebel das Bestreben hat,     zurückzu-          federn.    Um dies zu ermöglichen, ist der  Schliess- und Spannhebel mit einem in der  Schliessstellung senkrechten Schlitz v ver  sehen und dieser Schlitz durch die Gleit  backen der Löschkappe     2t    seitlich abgedeckt.

    In dem Schlitz v ist ein kleines Federehen     24;     untergebracht, welches ständig auf den die  Gleitbacken verbindenden Haltestift x der  Löschkappe drückt und diese bei niederge  drücktem Schliess- und Spannhebel -dicht auf  die     Dochthalterplatte        aufgepresst    hält. Der  Schliess- und Spannhebel p selbst     wird    gegen  die Wirkung der das Reiborgan g antreiben  den     Achsenfeder        i?        "durch    das federnde Sperr  stück rin .geschlossener, das heisst     niederge-          drückter    Lage gehalten.  



  Die Füllschraube c des Brennstoffbehäl  ters a ist mit einer bequem abziehbaren, lose  eingesteckten Hülsenkappe y versehen, in  welcher eine Anzahl von     Ersatzzündsteinen     untergebracht und mitgeführt werden können.  Der Brennstoffbehälter besteht aus nicht     me-          ta.Ilischem        Material,        zum    Beispiel aus einer       _T%unsthornmas.se    oder dergleichen.  



  Bei Benützung des Feuerzeuges     wird    das  Sperrstück r mit dem Daumen in der aus       Fig.    1 ersichtlichen Pfeilrichtung gedreht  und sein Kopf unter der     Sperrnase    p' des  Schliess- und Spannhebels     herausgeschwun-          gen.    Letzterer wird hierbei frei und infolge  seiner Lenkerverbindung mit dem Reiborgan  von dessen     Antriebsfeder        ra    in die aus     Fig.    4  ersichtliche     Stellung    zurückgeschleudert.

    Dabei erfolgt die auf den Docht     übersprin=          tuende    Funkenbildung am     Zündstein    i. Der       Bewegungsausschlag-    des Reiborganes     wird     durch Anschlägen -des Lenkers an den Lager  kopf begrenzt.:

   Zwecks Löschens der Flamme      wird der Schliess- und Spannhebel p dann  wieder     niedergedrückt,    wobei die Antriebs  feder     n    des Reiborganes von neuem gespannt  und der Hebel selbst durch das federnd zu  rückschwingende Sperrstück     r    wieder ge  sperrt     wird.    Durch die besondere Anordnung  und Ausbildung des Sperrstückes wird einer  zu leichten und vielleicht zufälligen Erstsiche  rung des Schliess- und Spannhebels in der  Tasche vorgebeugt.  



  Bei nötig werdendem Ersatz     eines        Zünd-          steines    oder     Auswechseln    des Reiborganes  hängt man den Lenker s aus den Stiften t  des Schliess- und Spannhebels p aus, schlägt  diesen zurück und zieht den Lagerkopf f mit  allen direkt oder indirekt daran befindlichen  Teilen nach oben von dem Brennstoffbehälter  a ab. In gleich einfacher Weise erfolgt umge  kehrt auch wieder das Einsetzen des Lager  kopfes und die     Anlenkung    des Reiborganes  an den Schliess- und Spannhebel.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Pyrophores Taschenfeuerzeug, dadurch gekennzeichnet, dass ein das Reiborgan dreh bar haltender, mit seiner es direkt @antreiben- den Feder aufnehmender Lagerkopf mit einem die Zündsteina.npressvorrichtung ent haltenden Rohransatz in eine bis auf die Ein lassöffnung geschlossene Bohrung des Brenn stoffbehälters eingeschoben und gegen Ver drehen gesichert ist, und dass das Reiborgan durch einen ein- und aushängbaren Lenker mit einem drehbar gelagerten, an seinem freien Ende eine Löschkappe tragenden Schliess- und Spannhebel lösbar verbunden ist,
    der in der Verschlusslage durch eine aus lösbare Sperrvorrichtung gesichert wird. UNTERANSPRüCHE: 1. Pyrophores Taschenfeuerzeug nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die das Reiborgan direkt antreibende und auf seine Achse aufgeschobene, schrau benförmig gewundene Feder mit einem Ende im Lagerkopf und mit dem andern Ende im Reiborgan eingespannt ist und teilweise in diesem und teilweise in jenem eingebettet liegt.
    9. Pyrophores Taschenf euerzeug nach Patent- anspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf den Rohransatz des Lagerkopfes eine rohrförmige Ver- schlusskappe aufgeschraubt ist, mit deren PTilfe die Spannung einer den Zündstein gegen das Reiborgan pressenden Andrück- feder regelbar ist.
    3. Pyrophores Taschenfeuerzeug nach Pa- tentansprncb. und Unteransprüchen 1 und 917 dadurch gekennzeichnet, dass der dreh bare Schliess- und. Spannhebel mit einer Sperrnase versehen ist, unter welche beim Eintritt in die Schliessstellung der Kopf eines federnden kreissektorförmigen und um einen festen Zapfen drehbaren Sperr- stückes einschwingt,
    welches zwecks Auf hebung der Sperrung durch Drehung zu rückbewegt werden kann. 4. Pyrophores Taschenfeuerzeug nach Pa tentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Löschkappe auf den .Schliess- und Spannhebel verschiebbar ist und sich mit einem Stift in einem in ,der Schliessstellung senkrechten Schlitz des selben führt, .der beiderseits durch Gleit- backen der Löschkappe abgedeckt ist und eine kleine, auf den Führungsstift der Löschkappe drückende Feder enthält,
    un ter deren Wirkung .die Löschkappe unab hängig von,dem Schliess- und Spannhebel federt. 5. Pyrophores Taschenfeuerzeug nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, -da durch gekennzeichnet, dass das Reiborgan hebelförmig gestaltet und nur die Mantel fläche des Bogenstückes eine Reibfläche besitzt, während am freien Ilebelende der die lösbare Verbindung mit dem Schliess- und Spannhebel bewirkende Lenker ange- lenkt ist.
    6. Pyrophores Taschenfeuerzeug nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Reib organ lose auf einer schraubbaren Achse sitzt und leicht austauschbar in einem offenen Spalt des Lagerkopfes geführt ist. 7. Pyrophores Taschenfeuerzeug nach Pa tentanspruch und Unteransprüchen 1 bis<B>6,</B> dadurch gekennzeichnet, dass der Brennstoffbehälter zwei miteinander kommunizierende Räume enthält, deren gemeinsame Füllschraube im Boden ver senkt angeordnet ist und deren Trenn wand die oben offene Bohrung zum Einschieben des Lagerkopfansatzes auf weist.
    B. Pyrophores Taschenfeuerzeug nach Pa tentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Füll schraube mit einer abnehmbaren Kappe zur Aufnahme von Ersatzzündsteinen versehen ist. 9. Pyrophores Taschenfeuerzeug nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass sein Brenn stoffbehälter aus nicht metallischem Ma terial besteht.
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