AT113486B - Kippvorrichtung für Lastwagenanhänger. - Google Patents

Kippvorrichtung für Lastwagenanhänger.

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AT113486B
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K E Damisch Fa
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    Kippvorrichtung fir Lastwagenanhänger.   



   Lastwagenkipper, bei welchen Kippvorrichtungen zur Verwendung gelangen, die besondere Sperrvorrichtungen erfordern, sind bekannt. 
 EMI1.1 
   - gemäss   mit dem Kipper durch ein Gelenk verbunden, dessen z. B. aus einer Welle, einem Zapfen od. dgl. bestehendes Verbindungsglied beim Kippen auf der Kippseite, in der Ruhelage auf beiden Seiten in an dem Wagenrahmen angeordneten, offenen Lagern ruht. Durch diese Einrichtung können die Hebe- vorrichtungen als Sperrvorrichtungen verwendet und die besondere Anordnung solcher vermieden werden, da durch Anziehen des Verbindungsgliedes gegen das Lager durch die Hebevorrichtungen ausser der
Kippbewegung jede andere Bewegung verhindert wird. 



   Auf der Zeichnung sind zwei beispielsweise Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigen Fig. 1 den Aufriss dieser Kippvorrichtung mit vier Winden, Fig. 2 den zugehörigen Kreuzriss, Fig. 3 die Seitenansicht und Fig. 4 den Kreuzriss einer Kippvorrichtung mit hydraulischem Antrieb. 



   Auf den Trägern   1,   bzw. l'des Wagens sind die Lager für die Handkurbelwellen 2 bzw.   2'mit   
 EMI1.2 
 Kippen des Wagens der geringen Verdrehung der   Schneckenradgehäuse   4 bzw. 4'folgen zu können. Auf der Handkurbelwelle 2 (Fig. 2, links) sitzt die Schnecke   5,   die in das Schneckenrad 6 eingreift. Dieses 
 EMI1.3 
 Kippers befestigt ist. 



   Die Welle 9 ruht in einem oben offenen gabelförmigen Lager 12, das mit dem Träger 1 des Wagenrahmens vernietet ist. 



   Das Gehäuse 4 und mit ihm die Hebevorrichtung ist bei 15 durch Lappen 16 mit dem Wagenrahmen gelenkig verbunden. Die entsprechenden Teile der zweiten (rechten) Hebevorrichtung sind mit den gleichen Bezugsziffern, jedoch mit'bezeichnet. Beim Kippen des Kastens nach links wird die 
 EMI1.4 
 



  Dies bewirkt eine Verschiebung der Spindel nach der Höhenrichtung und Heben der rechten Seite des Kippers unter Vermittlung des Gelenkes 8', 9', 13'und des Trägers 14'. Hiebei dreht sich der Kipper um die Welle 9, welche in dem Lager 12 ruht und an einem Hinausrutschen oder Verschieben dadurch verhindert wird, dass die Schraubenspindel   7   entgegengesetzt ihrer Hubrichtung festgezogen wird. 



   Bei der Ausführungsform nach den Fig. 3 und 4 ist an dem Träger ein Gabellager 12 angenietet, auf welchem die Welle 9 aufliegt. Diese wird von dem als Auge 8 ausgebildeten Ende des Kolbens 17 umfasst und wirkt genau so, wie bei Spindel 7 als Gelenkverbindung. Der Kolben 17 gleitet in einen Zylinder   18,   in den eine Druckölleitung 19 mündet. Im Wagen wird ein Ölreservoir und eine Handkolbenpumpe vorgesehen, die den Kolben über die Druckölleitung 19 betätigt. Der übrige Aufbau gleicht dem bei Spindelantrieb. Nachdem der Kolben 17 bei dem Aufsteigen sich um die Welle 9 drehen wird, so muss auch hier der Zylinder 18 um in Lappen 16 lagernde Bolzen 15 drehbar sein. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Kippvorrichtung für Lastwagenanhänger, bei welcher der zu kippende Wagenteil (Kipper) auf jeder Kippseite mit einer Hebewinde verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Hebewinden mit dem zu kippenden Wagenteil durch je ein Gelenk verbunden sind, dessen z. B. aus einer Welle, 
 EMI1.5 
 ruht. 

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Claims (1)

  1. 2. Kippvorrichtung für Lastwagenanhänger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungsglied, Lager und Winde zusammen eine Sperrvorrichtung bilden, welche durch das der Hub- EMI1.6 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT113486D 1926-09-25 1926-09-25 Kippvorrichtung für Lastwagenanhänger. AT113486B (de)

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