AT11384U1 - Schmucksteinverbund - Google Patents
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Abstract
Schmucksteinverbund (1) mit einer Mehrzahl von Schmucksteinen (2), die von einem flächigen Träger (3) in dafür vorgesehenen Durchtrittsöffnungen (6) gehalten sind, wobei jeder Schmuckstein (2) der Mehrzahl von Schmucksteinen auf beiden Seiten des flächigen Trägers (3) einen größeren Querschnitt als die Durchtrittsöffnung (6) aufweist, von der der Schmuckstein (2) gehalten ist.
Description
österreichisches Patentamt AT 11 384 U1 2010-10-15
Beschreibung [0001] Die Erfindung betrifft einen Schmucksteinverbund mit einer Mehrzahl von Schmucksteinen, die von einem flächigen Träger in dafür vorgesehenen Durchtrittsöffnungen gehalten sind.
[0002] Bei Schmucksteinverbunden mit einer Mehrzahl von Schmucksteinen in bzw. an einem flächigen Träger, wie sie bisher im Stand der Technik bekannt sind, sind die Schmucksteine mit vielfältigen Methoden im bzw. am Träger gehalten. Dazu zählen beispielsweise Schmuckstein-verbunde, bei denen die Schmucksteine an den Träger geklebt, wie beispielsweise in der DE 37 07 113 C1 oder zumindest teilweise in den Träger eingegossen sind. Derartige auf einem Kraftschluss basierende Verbindungen weisen den Nachteil auf, dass einerseits die Herstellung der Verbindung zwischen den Schmucksteinen und dem Träger umständlich und daher kostenintensiv ist. Andererseits hat sich gezeigt, dass derartige Verbindungen nicht besonders stabil sind, insbesondere wenn sie im täglichen Gebrauch oder Umwelteinflüssen ausgesetzt sind.
[0003] Des Weiteren sind Schmucksteinverbindungen bekannt, bei denen die Schmucksteine mittels besonderen, am Träger angeordneten Vorrichtungen zumeist in Form einer Rastverbindung gehalten sind. Eine derartige Schmucksteinfassung ist zum Beispiel in der EP 0 346 698 A1 gezeigt. Diese Rastverbindungen halten den Schmuckstein dabei am größten Querschnitt, der bei einem facettiert geschliffenen Schmuckstein durch seine Rondiste gegeben ist. Diese Vorrichtungen benötigen einen oftmals unzumutbaren Herstellungs- oder Montierungsaufwand und stören dabei den optischen Gesamteindruck des Schmucksteinverbunds. Zudem ist die Anordnung der Schmucksteine in diesen Vorrichtungen aufwendig und ein Loslösen der Schmucksteine aus der Rastverbindung ist leicht möglich, sodass die Schmucksteine nur ungenügend gehalten sind.
[0004] Die Aufgabe der Erfindung ist es daher, einen Schmucksteinverbund mit einer Mehrzahl von Schmucksteinen zur Verfügung zu stellen, der die obigen Nachteile vermeidet und die Schmucksteine in einer einfachen Weise aber dennoch stabil mit dem Träger verbindet. Zudem soll eine einfache Anordnung der Schmucksteine am Träger ermöglicht werden.
[0005] Diese Aufgabe wird durch einen Schmucksteinverbund mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
[0006] Vorauszuschicken ist, dass unter der Bezeichnung „Schmuckstein" sowohl natürliche als auch synthetische Schmucksteine zu verstehen sind. Die Schmucksteine können dabei natürliche oder synthetische Edel- bzw. Halbedelsteine, aber auch Schmucksteine aus bzw. mit Glas oder Kunststoffsein.
[0007] Der flächige Träger des Schmucksteinverbunds weist eine Mehrzahl von Durchtrittsöffnungen auf, in denen die Schmucksteine des Schmucksteinverbunds gehalten sind. Dadurch, dass jeder Schmuckstein der Mehrzahl von Schmucksteinen im mit dem Träger verbundenen Zustand auf beiden Seiten des flächigen Trägers einen größeren Querschnitt als die Durchtrittsöffnung aufweist, von der der Schmuckstein gehalten ist, ist eine besonders einfache Verbindungsmethode realisiert. Zudem ist diese Verbindung überhaus stabil, da jeder Schmuckstein der Mehrzahl von Schmucksteinen durch den Querschnitt, der größer als der Querschnitt der Durchtrittsöffnung ist, daran gehindert wird, vom Träger abzufallen. Diese Verbindungsart basiert auf einem Formschluss und ist daher nur in sehr geringem Maße äußeren Einflüssen ausgesetzt. Nur wenn die Schmucksteine beschädigt werden oder durch mutwilligen Krafteinsatz ist ein Loslösen der Verbindung möglich.
[0008] Die Schmucksteine müssen dabei nicht auf beiden Seiten des flächigen Trägers gleich ausgebildet sein. Insbesondere können die Querschnitte auf beiden Seiten des Trägers, die die Schmucksteine im bzw. am Träger halten, eine unterschiedliche Größe aufweisen.
[0009] Die Schmucksteine können dabei eine Verengung, beispielsweise in Form eines lokalen Minimums der Querschnittsfläche, aufweisen, die dann im verbundenen Zustand im Bereich der jeweiligen Durchtrittsöffnung angeordnet ist. 1/9 österreichisches Patentamt AT 11 384 U1 2010-10-15 [0010] Weitere vorteilhafte Ausführungen der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen definiert.
[0011] In einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist jeder Schmuckstein der Mehrzahl von Schmucksteinen wenigstens zwei Teile auf, die miteinander verbunden, vorzugsweise verklebt sind. Derartige Schmucksteine sind besonders einfach in die Durchtrittsöffnungen des erfindungsgemäßen Schmucksteinverbunds anzuordnen, indem die wenigstens zwei Teile erst dann verbunden, z.B aneinandergeklebt werden, wenn der Schmuckstein in der jeweiligen Durchtrittsöffnung angeordnet ist, wobei auf beiden Seiten des flächigen Trägers Bereiche mit größerem Querschnitt als jenen der Durchtrittsöffnung vorgesehen sind.
[0012] Für den Fall, dass die Schmucksteine miteinander verklebt sind, ergibt sich ein weiterer Vorteil darin, dass Klebeverbindungen zwischen gleichartigen Materialien generell einen besseren Zusammenhalt ergeben, als Klebeverbindungen zwischen verschiedenartigen Materialien, wie dies im Falle von Schmucksteinen, die an einem Träger geklebt sind, nötig wäre.
[0013] In einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist jeder Schmuckstein der Mehrzahl von Schmucksteinen mit Spiel in der Durchtrittsöffnung gehalten. Jene Bereiche der Schmucksteine, die in den Durchtrittsöffnungen des flächigen Trägers angeordnet sind, weisen einen derart kleineren Querschnitt als die Durchtrittsöffnung auf, dass dort ein gewisses Spiel, also ein Bewegungsfreiraum der Schmucksteine gegeben ist. Diese Maßnahme ermöglicht eine besonders kostengünstige Herstellung eines erfindungsgemäßen Schmucksteinverbunds, da bei der Anordnung der Durchtrittsöffnung im flächigen Träger und bei der Herstellung bzw. dem Schliff der Schmucksteine auf Toleranzen nur wenig Rücksicht genommen werden muss. Zudem erlaubt das Spiel der Schmucksteine in den Durchtrittsöffnungen eine gewisse Beweglichkeit, sodass sich hierbei als ästhetisch empfundene Effekte ergeben können, beispielsweise wenn ein derartiger Schmucksteinverbund als dekoratives Element von einer Person getragen wird.
[0014] In einer anderen Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, dass jeder Schmuckstein der Mehrzahl von Schmucksteinen spielfrei in der Durchtrittsöffnung gehalten ist, wodurch sich eine besonders stabile Verbindung ergeben kann.
[0015] Als besonders formschön empfundene Schmucksteinverbunde ergeben sich dann, wenn -wie in einerweiteren Ausführungsform der Erfindung vorgesehen - die Schmucksteine facettiert geschliffene Bereiche aufweisen, wodurch durch Brechung und Reflexion von Licht an den facettiert geschliffenen Bereichen und den Kanten zwischen den facettiert geschliffenen Bereichen vielfältige Effekte entstehen.
[0016] Obgleich - wie eingangs erwähnt - generell verschiedenste Schmucksteine in einem erfindungsgemäßen Schmucksteinverbund angeordnet werden können, ist in einer besonders bevorzugten Ausführungsform vorgesehen, dass jeder Schmuckstein der Mehrzahl von Schmucksteinen aus Glas besteht oder Glas umfasst. Glassteine haben den Vorteil, dass sie kostengünstig herstellbar sind, aber dennoch als edel und anmutig empfunden werden. Insbesondere, falls der Schmucksteinverbund besonders viele Schmucksteine aufweist oder als Massenprodukt hergestellt wird, ist eine kostengünstige Herstellung geboten, wodurch sich die Verwendung von Glassteinen insbesondere, falls diese facettiert geschliffen sind, anbietet. Die Schmucksteine, insbesondere jene aus Glas, können dabei zumindest für sichtbares Licht im Wesentlichen transparent sein. Aber auch farbige oder zumindest teilweise opake Schmucksteine sind im Sinne der Erfindung denkbar.
[0017] In einer weiteren Ausführungsform der Erfindung weist jeder Schmuckstein der Mehrzahl von Schmucksteinen zumindest einen Bereich auf, der im Wesentlichen die Form zweier an ihrer Deckfläche verbundener Kegelstümpfe aufweist. Dabei stimmen vorzugsweise die Symmetrieachsen beider verbundener Kegelstümpfe überein. Bevorzugt ist dabei vorgesehen, dass die Neigung der Mantelfläche der verbundenen Kegelstümpfe zumindest im Wesentlichen gleich ausgebildet ist. Der Verbindungsbereich der verbundenen Kegelstümpfe entspricht dabei einem lokalen Minimum der Querschnittsfläche, wobei dieser Bereich in der Durchtrittsöffnung 2/9 österreichisches Patentamt AT 11 384 U1 2010-10-15 des Trägers angeordnet sein kann. Ausgehend von diesem lokalen Minimum nimmt die Querschnittsfläche zu beiden Seiten des flächigen Trägers zu, wodurch der jeweilige Schmuckstein auf beiden Seiten der Durchtrittsöffnung Bereiche aufweist, die einen größeren Querschnitt als die Durchtrittsöffnung aufweisen. Es kann dabei vorgesehen sein, dass der Schmuckstein in dieser Form der an ihrer Deckfläche verbundenen Kegelstümpfe geschliffen ist. Es sind aber auch andere Formen von Schmucksteinen, die ein lokales Minimum der Querschnittsflächen oder auch Schmucksteine die eine Nut oder Einkerbung aufweisen möglich.
[0018] Bevorzugt ist vorgesehen, dass der flächige Träger zumindest eine Metallschicht umfasst oder aus Metall besteht, wodurch einerseits ein besonders stabiler Träger zur Verfügung gestellt wird. Andererseits können derartige Träger formschön gestaltet sein und weitere funktionale vorteilhafte Eigenschaften aufweisen. Grundsätzlich sind aber auch andere Materialien im flächigen Träger möglich, wie beispielsweise Holz, Kunststoff, textile Flächengewebe, Stein, Beton, keramische Materialien, Acryl, Plexiglas od. dgl.
[0019] Zur Realisierung besonders ästhetischer Formschöpfungen ist in einer Ausführungsform vorgesehen, dass der flächige Träger zumindest abschnittsweise gekrümmt ausgebildet ist.
[0020] Obgleich metallische Träger besonders formstabil sind, wodurch die Stabilität des erfindungsgemäßen Schmucksteinverbunds verbessert wird, ist in einer Ausführungsform vorgesehen, den flächigen Träger zumindest teilweise elastisch auszubilden, wodurch die Schmucksteine mit einem lokalen Minimum an Querschnittsfläche in die Durchtrittsöffnungen eindrückbar sind. Derartige elastische Träger bestehen bevorzugt aus kunststoffhältigen Materialien.
[0021] Neben der zumindest teilweisen Transparenz der Schmucksteine kann es auch vorgesehen sein, den flächigen Träger zumindest für sichtbares Licht im Wesentlichen transparent oder zumindest in einer gewissen Farbe durchscheinend auszubilden. Derartige lichtdurchlässige Träger zeigen insbesondere, wenn sie beleuchtet werden, wünschenswerte ästhetische Effekte.
[0022] Die Erfindung betrifft weiters ein Verfahren zur Herstellung eines Schmucksteinverbundes, insbesondere falls dieser wie oben beschrieben ausgebildet ist, wobei auf eine erste Seite einer Durchtrittsöffnung eines flächigen Trägers ein erster Schmuckstein angeordnet wird und auf eine zweite Seite der Durchtrittsöffnung ein zweiter Schmuckstein angeordnet wird, wobei der erste und der zweite Schmuckstein jeweils einen größeren Querschnitt als die Durchtrittsöffnung aufweisen und miteinander verklebt werden. Besonders bevorzugt ist dabei vorgesehen sein, dass eine Mehrzahl von Schmucksteinen mittels eines derartigen Herstellungsverfahrens zu einem Schmucksteinverbunds zusammengeschlossen werden.
[0023] Besonders bevorzugt ist dabei vorgesehen, dass der erste und der zweite Schmuckstein an einer gemeinsamen Fläche, die einen geringeren Flächeninhalt als der Querschnitt der Durchtrittsöffnung aufweist, miteinander verklebt werden. Dadurch weist der aus den miteinander verklebten Schmucksteinen gebildete Schmuckstein auf beiden Seiten der Durchtrittsöffnung einen größeren Querschnitt als die Durchtrittsöffnung auf, wodurch eine formschlüssige Verbindung mit den oben erläuterten vorteilhaften Effekten hergestellt wird.
[0024] In einer Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens wird eine Vielzahl von ersten Schmucksteinen in einer Siebvorrichtung angeordnet, worauf ein flächiger Träger, der über eine Vielzahl von Durchtrittsöffnungen verfügt, auf oder zumindest teilweise oberhalb der Vielzahl von ersten Schmucksteinen angeordnet wird. Erfindungsgemäß ist weiters vorgesehen eine Vielzahl von zweiten Schmucksteinen in einer Transfervorrichtung anzuordnen und Klebstoff, der zur Verbindung der ersten und zweiten Schmucksteine ausgebildet ist, auf Bereiche der Vielzahl der ersten und zusätzlich oder alternativ Bereiche der Vielzahl der zweiten Schmucksteine aufzutragen. In weiterer Folge wird die Vielzahl der zweiten Schmucksteine zur Vielzahl der ersten Schmucksteine transferiert, wobei die Vielzahl der ersten Schmucksteine mit der Vielzahl der zweiten Schmucksteine an den mit Klebstoff versorgten Bereichen verklebt wird. Ein derartiges Verfahren ist insbesondere für einen als Massenprodukt gedachten Schmucksteinverband vorteilhaft. 3/9 österreichisches Patentamt AT 11 384 U1 2010-10-15 [0025] Dabei ist bevorzugt vorgesehen, dass die Transfervorrichtung eine weitere Siebvorrichtung mit einer Sauganlage zur Halterung der Vielzahl der zweiten Schmucksteine in der Siebvorrichtung umfasst. Die Sauganlage erzeugt lokal einen Unterdrück, wodurch die Schmucksteine in der weiteren Siebvorrichtung gehalten werden, auch wenn die Transfervorrichtung gewendet wird um die ersten und zweiten Schmucksteine zu verbinden. Alternativ kann auch die Siebvorrichtung zur Verklebung gewendet werden. In diesem Fall kann diese Siebvorrichtung statt oder zusätzlich zur weiteren Siebvorrichtung eine Sauganlage aufweisen.
[0026] Obgleich dies bevorzugt vorgesehen ist, müssen nicht alle Schmucksteine gleichartig ausgebildet sein. Für den Fall, dass Schmucksteine in verschiedenen Größen und verschiedenen Farben vorgesehen sind, wobei es auch denkbar ist, dass die ersten Schmucksteine und die zweiten Schmucksteine verschiedenartig ausgebildet sind, kann es vorgesehen sein, dieses Verfahren mehrfach hintereinander auszuführen. Die Anordnung der Schmucksteine in den Siebvorrichtungen kann manuell oder automatisch mittels einer Roboteranlage durchgeführt werden.
[0027] Die Erfindung betrifft weiters ein Verfahren zur Herstellung eines wie in Anspruch 10 angeführten Schmucksteinverbunds, wobei die Mehrzahl von Schmucksteinen in die Durchtrittsöffnungen des flächigen und teilweise elastischen Trägers eingedrückt wird. Die Elastizität des Trägers muss dabei dergestalt sein, dass ein Eindrücken der Schmucksteine ermöglicht wird.
[0028] Nachdem die Schmucksteine mittels Verkleben oder Eindrücken im flächigen Träger angeordnet worden sind, kann es vorgesehen sein, den flächigen Träger zu biegen. Es kann aber auch vorgesehen sein, flächige Träger zu verwenden, die bereits eine Krümmung aufweisen, wofür beispielsweise gekrümmt ausgebildete Siebvorrichtungen verwendet werden.
[0029] Die Erfindung betrifft weiters eine Beleuchtungsvorrichtung mit zumindest einer Lichtquelle und einem wie oben beschriebenen Schmucksteinverbund, wobei der Schmucksteinverbund von der Lichtquelle bei in Betrieb befindlicher Beleuchtungsvorrichtung zumindest bereichsweise angeleuchtet oder beleuchtet wird. Insbesondere bei facettiert geschliffenen Schmucksteinen und/oder farbigem oder durchscheinendem oder besonders reflektierendem flächigen Träger ergeben sich dadurch ästhetische Effekte.
[0030] Weitere Einzelheiten und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden anhand der Figurenbeschreibung unter Bezugnahme auf die Zeichnungen im Folgenden näher erläutert. Darin zeigt: [0031] Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer ersten Ausführungsform eines erfindungsge mäßen Schmucksteinverbunds, [0032] Fig. 2 eine perspektivische Ansicht einer weiteren Ausführungsform eines erfindungs gemäßen Schmucksteinverbunds, [0033] Fig. 3 eine schematische Ansicht eines Verfahrensschritts zur Herstellung eines erfin dungsgemäßen Schmucksteinverbunds, [0034] Fig. 4 eine schematische Ansicht eines weiteren Verfahrensschritts zur Herstellung eines erfindungsgemäßen Schmucksteinverbunds und [0035] Fig. 5 eine schematische Detailansicht eines erfindungsgemäßen Schmucksteinver bunds.
[0036] Fig. 1 zeigt eine perspektivische Ansicht einer ersten Ausführungsform eines erfin-dungsgemäßen Schmucksteinverbunds 1, wobei der flächige Träger 3 eben ausgebildet ist. In Durchtrittsöffnungen 6, die in dieser Figur nicht erkennbar sind, ist eine Mehrzahl von facettiert geschliffenen Schmucksteinen 2 angeordnet. Die Durchtrittsöffnungen 6 und damit die Schmucksteine 2 sind in einem bestimmten Muster im flächigen Träger 3 angeordnet. Auf der hier dargestellten Seite des flächigen Trägers 3 weist jeder Schmuckstein 2 der Mehrzahl von Schmucksteinen einen Querschnitt auf, der größer ist als der Querschnitt der entsprechenden Durchtrittsöffnung 6. Auf der nicht dargestellten Seite des flächigen Trägers 3 weisen die 4/9 österreichisches Patentamt AT 11 384 U1 2010-10-15
Schmucksteine 2 ebenfalls einen Querschnitt auf, der größer als der Querschnitt der Durchtrittsöffnung 6 ist, sodass die Schmucksteine 2 formschlüssig gehalten sind. Die Schmucksteine müssen aber nicht auf beiden Seiten des flächigen Trägers 3 gleichartig ausgebildet sein.
[0037] Fig. 2 zeigt eine weitere Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Schmucksteinverbunds 1, bestehend aus einem flächigen Träger 3 mit einer Mehrzahl von Schmucksteinen 2, die in dafür vorgesehenen Durchtrittsöffnungen 6 des flächigen Trägers 3 gehalten sind. Im Unterschied zur Fig. 1 ist in diesem Fall der flächige Träger 3 gekrümmt ausgebildet, wodurch besondere ästhetische Effekte erzielbar sind. Ebenso wie der Schmucksteinverbund 1 aus der Fig. 1 kann auch der in der Fig. 2 dargestellte Schmucksteinverbund 1 als dekorativer Artikel, beispielsweise zur Dekoration eines Wohnraums oder zur Verwendung in einer Beleuchtungseinrichtung, beispielsweise als Lusterbehang, verwendet werden.
[0038] Fig. 3 zeigt in einer schematischen Ansicht einen Verfahrensschritt zur Herstellung eines erfindungsgemäßen Schmucksteinverbundes 1. In einer Siebvorrichtung 8 sind erste Schmucksteine 4 in dafür vorgesehenen Ausnehmungen angeordnet. Diese Anordnung erfolgt beispielsweise durch Aufsieben der ersten Schmucksteine 4. Die ersten Schmucksteine 4 weisen in diesem Ausführungsbeispiel die Form eines facettiert geschliffenen Chatons auf, wobei die Spitzen 13 in den Ausnehmungen der Siebvorrichtung 8 angeordnet sind. Die ersten Schmucksteine 4 weisen gegenüberliegend zur Spitze 13 eine ebene Tafel 11 auf. Die Oberseite und Unterseite der ersten Schmucksteine 4 wird durch eine Rondiste 12 getrennt, die den größten Querschnitt des ersten Schmucksteins 4 aufweist. Zumindest teilweise oberhalb der ersten Schmucksteine 4 wird der flächige Träger 3, der in diesem Fall nur teilweise dargestellt ist, angeordnet, wobei die Durchtrittsöffnungen 6 zumindest teilweise oberhalb der ersten Schmucksteine 4 angeordnet werden. Die Durchtrittsöffnungen 6 des flächigen Trägers 3 weisen einen geringeren Querschnitt als die Rondiste 12 auf.
[0039] Fig. 4 zeigt einen weiteren Verfahrensschritt zur Herstellung eines erfindungsgemäßen Schmucksteinverbunds 1. In einem nicht dargestellten Schritt wird in einerweiteren Siebvorrichtung 9 eine Vielzahl von zweiten Schmucksteinen 5 aufgesiebt und mitsamt der weiteren Siebvorrichtung 9 gewendet. In diesem Ausführungsbeispiel sind die zweiten Schmucksteine 5 gleichartig zu den ersten Schmucksteinen 4 ausgebildet, d.h. die Schmucksteine 5 sind in Form eines Chatons facettiert geschliffen und weisen eine Spitze 13' und eine ebene Tafel 11' auf, wobei die Oberseiten und die Unterseiten der zweiten Schmucksteine 5 von einer Rondiste 12' getrennt sind. Mittels der weiteren Siebvorrichtung 9, die eine an sich bekannte und in dieser Figur nicht dargestellte Sauganlage aufweist, mit der die zweiten Schmucksteine 5 auch entgegen der Schwerkraft gehalten werden können, werden die zweiten Schmucksteine 5 zu den ersten Schmucksteinen 4 transferiert. Auf die Tafel 11 der ersten Schmucksteine 4 und/oder die Tafel 11' der zweiten Schmucksteine 5 ist Klebstoff 7 aufgetragen worden, mittels der die ersten Schmucksteine 4 und die zweiten Schmucksteine 5 an den Tafeln 11 bzw. 11' zusammengeklebt sind. Zur Erhöhung des Zusammenhalts können die zwei Siebvorrichtungen 8 und 9 zeitweilig zusammengedrückt werden. Da die Rondisten 12' der zweiten Schmucksteine 5 ebenfalls einen größeren Querschnitt als die entsprechende Durchtrittsöffnung 6 des flächigen Trägers 3 aufweisen, sodass insgesamt auf beiden Seiten des flächigen Trägers 3 Schmucksteine 2 mit einem größeren Querschnitt als jener der entsprechenden Durchtrittsöffnung 6 angeordnet sind, ist einen formschlüssige Verbindung des flächigen Trägers 3 mit den Schmucksteinen 2, die durch Zusammenkleben der ersten Schmucksteine 4 mit den zweiten Schmucksteine 5 gebildet sind, gegeben ist.
[0040] Zumindest nach der Aushärtung des Klebstoffs 7, der zur Verbindung der ersten Schmucksteine 4 und der zweiten Schmucksteine 5 ausgebildet ist, können die Siebvorrichtungen 8 und 9 entfernt werden. In Fig. 5 ist schematisch dargestellt, wie mittels einer formschlüssigen Verbindung durch die Rondisten 12 und 12', die einen größeren Querschnitt als die Durchtrittsöffnung 6 aufweisen, der Schmuckstein 2 vom flächigen Träger 3 gehalten ist. Die Schmucksteine 2 weisen im Bereich der aneinandergeklebten Tafeln 11 und 11' bereichsweise im Wesentlichen die Form zweier an ihrer Deckfläche verbundener Kegelstümpfe auf, und werden mit einem gewissen Spiel in den Durchtrittsöffnungen 6 gehalten, wodurch sich eine 5/9
Claims (18)
- österreichisches Patentamt AT 11 384 U1 2010-10-15 gewisse Beweglichkeit der Schmucksteine 2 in den Durchtrittsöffnungen 6 ergibt. [0041] Es versteht sich von selbst, dass der erfindungsgemäße Schmucksteinverbund nicht auf die in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispiele beschränkt ist, noch durch diese eingeschränkt werden soll. [0042] Dabei kann die Erfindung sowohl nur eine Art von Schmucksteinen hinsichtlich Form, Farbe und/oder Material als auch eine Mehrzahl verschiedenartiger Schmucksteine aufweisen, also homogen oder heterogen aufgebaut sein. Ansprüche 1. Schmucksteinverbund mit einer Mehrzahl von Schmucksteinen, die von einem flächigen Träger in dafür vorgesehenen Durchtrittsöffnungen gehalten sind, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Schmuckstein (2) der Mehrzahl von Schmucksteinen (2) auf beiden Seiten des flächigen Trägers (3) einen größeren Querschnitt als die Durchtrittsöffnung (6) aufweist, von der der Schmuckstein (2) gehalten ist.
- 2. Schmucksteinverbund nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Schmuckstein (2) der Mehrzahl von Schmucksteinen (2) wenigstens zwei Teile (4, 5) aufweist, die miteinander verbunden, vorzugsweise verklebt sind.
- 3. Schmucksteinverbund nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Schmuckstein (2) der Mehrzahl von Schmucksteinen (2) mit Spiel in der Durchtrittsöffnung (6) gehalten ist.
- 4. Schmucksteinverbund nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Schmuckstein (2) der Mehrzahl von Schmucksteinen (2) spielfrei in der Durchtrittsöffnung (6) gehalten ist.
- 5. Schmucksteinverbund nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Schmuckstein (2) der Mehrzahl von Schmucksteinen (2) facettiert geschliffene Bereiche aufweist.
- 6. Schmucksteinverbund nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Schmuckstein (2) der Mehrzahl von Schmucksteinen (2) aus Glas besteht oder Glas umfasst.
- 7. Schmucksteinverbund nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Schmuckstein (2) der Mehrzahl von Schmucksteinen (2) zumindest bereichsweise im Wesentlichen die Form zweier an ihrer Deckfläche verbundener Kegelstümpfe aufweist, wobei die Symmetrieachsen beider verbundener Kegelstümpfe übereinstimmen.
- 8. Schmucksteinverbund nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der flächige Träger (3) zumindest eine Metallschicht umfasst oder aus Metall besteht.
- 9. Schmucksteinverbund nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der flächige Träger (3) zumindest abschnittsweise gekrümmt ausgebildet ist.
- 10. Schmucksteinverbund nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der flächige Träger (3) zumindest teilweise elastisch ausgebildet ist.
- 11. Schmucksteinverbund nach Anspruch 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der flächige Träger (3) zumindest teilweise für Licht des sichtbaren Spektrums transparent ist.
- 12. Verfahren zur Herstellung eines Schmucksteinverbunds insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass auf eine erste Seite einer Durchtrittsöffnung (6) eines flächigen Trägers (3) ein erster Schmuckstein (4) und auf eine zweite Seite der Durchtrittsöffnung (6) ein zweiter Schmuckstein (5) angeordnet werden, wobei der erste Schmuckstein (4) und der zweite Schmuckstein (5) jeweils einen größeren Querschnitt als die Durchtrittsöffnung (6) aufweisen und miteinander verklebt werden. 6/9 österreichisches Patentamt AT 11 384 U1 2010-10-15
- 13. Verfahren nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der erste und der zweite Schmuckstein (5) an einer gemeinsamen Fläche (11, 11'), die einen geringeren Flächeninhalt als der Querschnitt der Durchtrittsöffnung (6) aufweist, miteinander verklebt werden.
- 14. Verfahren nach Anspruch 11 oder 12, gekennzeichnet durch die Schritte: - Anordnen einer Vielzahl von ersten Schmucksteinen (4) in einer Siebvorrichtung (8), - Anordnen eines flächigen Trägers (3), der eine Vielzahl von Durchtrittsöffnungen (6) aufweist, auf oder zumindest teilweise oberhalb der Vielzahl von ersten Schmucksteinen (4), - Anordnen einer Vielzahl von zweiten Schmucksteinen (5) in einer Transfervorrichtung, - Aufträgen von Klebstoff (7) auf Bereiche der Vielzahl der ersten (4) und/oder Bereiche der Vielzahl der zweiten Schmucksteinen (5), - Transfer der Vielzahl der zweiten Schmucksteine (5) zur Vielzahl der ersten Schmucksteine (4), wobei die Vielzahl der ersten Schmucksteine (4) mit der Vielzahl der zweiten Schmucksteine (5) an den mit Klebstoff (7) versorgten Bereichen verklebt wird.
- 15. Verfahren nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Transfervorrichtung eine weitere Siebvorrichtung (9) mit einer Sauganlage, zur Halterung der Vielzahl der zweiten Schmucksteine (5) in der weiteren Siebvorrichtung (9), umfasst.
- 16. Verfahren zur Herstellung eines Schmucksteinverbunds nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Mehrzahl von Schmucksteinen (2) in die Durchtrittsöffnungen (6) des flächigen und teilweise elastischen Trägers (3) eingedrückt wird.
- 17. Verfahren nach einem der Ansprüche 11 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass der flächige Träger (3) gebogen wird, nachdem eine Mehrzahl von Schmucksteinen (2) in die dafür vorgesehenen Durchtrittsöffnungen (6) angeordnet wurde.
- 18. Beleuchtungsvorrichtung mit zumindest einer Lichtquelle und einem Schmucksteinverbund nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Schmucksteinverbund (1) von der Lichtquelle bei in Betrieb befindlicher Beleuchtungsvorrichtung zumindest bereichsweise angeleuchtet oder beleuchtet wird. Hierzu 2 Blatt Zeichnungen 7/9
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| AT0064709U AT11384U1 (de) | 2009-10-16 | 2009-10-16 | Schmucksteinverbund |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT11384U1 true AT11384U1 (de) | 2010-10-15 |
Family
ID=42537298
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT0064709U AT11384U1 (de) | 2009-10-16 | 2009-10-16 | Schmucksteinverbund |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT11384U1 (de) |
-
2009
- 2009-10-16 AT AT0064709U patent/AT11384U1/de not_active IP Right Cessation
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