AT114038B - Diffuseur. - Google Patents

Diffuseur.

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AT114038B
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diffuser
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sieve
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schnitzel
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Ermin Pokorny
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Ermin Pokorny
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Diffuseur. 



   Bei Diffusionsbatterien in   Zuckerfabriken   kommt es oft vor, dass bei allzu grossen Abmessungen oder bei gefrorener, angefaulter oder stark verwelkter   Rübe   der Fluss des Saftes zu langsam ist oder dass sieh die Schnitzel zusammenlegen und der Saft auf grossen Widerstand stösst, welcher nicht einmal durch   erhöhten Wasserdruck überwunden   werden kann. 



   Um das Verarbeiten gefrorener Zuckerrübenschnitzel in Diffusionsbatterien zu ermöglichen, ist zwar vorgeschlagen worden, in der Mitte eines Diffuseurs eine massive oder hohle Säule mit schneckenförmig angeordneten Abzweigungen oder Flügeln zur Verteilung des heissen Saftes in den gefrorenen   Rübenschnitzeln   anzuordnen. Diese Säule jedoch, falls massiv ausgeführt, verringert nur den Diffusionsraum, ohne die   Rübenschnitzel   ausgiebig aufzulockern, wogegen eine hohle bis zum unteren Siebboden reichende Säule nur ein rasches Abfliessen des Saftes ermöglicht, ohne dass dieser in innige Berührung mit den   Bübenschnitzeln   gelangt. 



   Den genannten Übelständen wird erfindungsgemäss durch die Anordnung einer konischen, mit dem Scheitel nach oben gewendeten Siebeinlage im Diffuseur abgeholfen, die auf der Zeichnung in zwei Ausführungsbeispielen veranschaulicht ist. Es zeigt Fig. 1 und 2 je einen lotrechten Schnitt, Fig. 3,4 und 5 je einen Querschnitt. 



   Die konische Siebeinlage   1   ist beim Diffuseur mit unterer Entleerung (Fig. 1) mittels drei Flacheisen 2 am Mantel des Diffuseurs befestigt. 



   Die Einlage 1 hat in diesem Falle vorzugsweise die Gestalt eines Doppelkegels, wobei der waagrechte Boden 3 des unteren Stumpfkegels grössere Lochung aufweist als das Sieb   1,   u. zw. aus dem Grunde, damit die in das Innere der Einlage eingedrungene Pulpe bei der Entleerung des Diffuseurs mittels Wasser durch die grösseren Löcher herausgeschwemmt wird. 



   Beim Diffuseur mit seitlicher Entleerung (Fig. 2) ist die konische Siebeinlage 4 an dem unteren Sieb 6 des Diffuseurs mittels vier Füsschen 5 befestigt. 



   Das Sieb 4 kann einen kreisförmigen oder linsenförmigen, mit einer scharfen Kante dem Stutzen für Spillwasser zugekehrten Querschnitt haben, damit die Schnitzel beim Entleeren des Diffuseurs leichter herausgelangen können (Fig. 4 und 5). 



   In beiden Fällen fallen die Schnitzel beim Füllen des Diffuseurs auf den Scheitel der konischen Siebeinlage, rutschen an diesen herab, der Diffuseur füllt sich gleichmässig, und es kann kein einseitiges Zusammenlegen von Schnitzeln entstehen. 



   Infolge   gleichmässiger   Verteilung der Schnitzel fliesst der Saft durch alle Schichten des Diffuseurs hindurch. Es tritt daher eine bessere Auslaugung der Schnitzel ein, da keine zu voll gepfropften Stellen entstehen, durch welche der Saft schlecht hindurchgehen und wo er wenig ausgelaugte Schnitzel hinterlassen würde. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Diffuseur, dadurch gekennzeichnet, dass über den bekannten unteren Sieben des Diffuseurs EMI1.1 <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1 EMI2.2
AT114038D 1927-04-28 1928-04-12 Diffuseur. AT114038B (de)

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