AT118414B - Verfahren zur Herstellung eines Überzuges über die Wickelungen von Motoren, insbesondere für Kältemaschinen, zum Schutze gegen Säuren. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines Überzuges über die Wickelungen von Motoren, insbesondere für Kältemaschinen, zum Schutze gegen Säuren.

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  Verfahren   zur Herstellung   eines   Überzuges     über die Wickelungen von Motoren,   insbesondere für   Kältemaschinen, zum Schütze gegen Säuren.   



   Bei Elektromotoren, die Säuredämpfen ausgesetzt sind, wie besonders bei   Kältemaschinen,   bei denen zur Vermeidung von Stopfbüchsen der Elektromotor direkt an das Kompressorgehäuse angeschlossen und nach aussen hin gasdicht abgeschlossen ist, muss die Motorwicklung gegen den   Einfluss   der   Säure geschützt   werden. Die bisher angewendeten Imprägnierungen der Isolierung solcher Motorwicklungen bieten keine absolute Sicherheit gegen Beschädigung ; es finden deshalb vielfach Kurzschlüsse und damit   Betriebsstörungen   statt. 



   Einen wirksamen Schutz unter Vermeidung der Stopfbüchse bietet allerdings eine nicht magnetisier-   bare Stahlhaube Über   dem Anker des Motors, wobei der Stator offen sein kann. Dies bedingt aber einen mindestens doppelt so breiten Luftspalt zwischen Stator und Anker, einerseits um Reibungen zwischen Anker und Haube und anderseits die Berührung des Stators mit der letzteren bei Erwärmung des Motors beim Betrieb zu verhüten. Dieser Umstand bewirkt aber bedeutend   stärkere Wilbelstromungen   und damit niedrigen Wirkungsgrad des Motors. 



   Ferner ist es an sich auch bekanntgeworden, Glas und Wasserglas zum Schutz von Wicklungen zu verwenden, indessen dienen diese Stoffe nicht dem durch   die Eifindung angestrebten Zweck.   



   Nach der Erfindung wird ein gasdichter und dauernd haltbarer Schutz der Wicklung selbst gegen die Einwirkung von Säuren, Öl u. dgl. gebildet, so dass eine Schutzhaube vermieden, der Luftspalt auf ein Minimum beschränkt und der Wirkungsgrad auf ein Höchstmass gebracht werden kann. 



   Das den Gegenstand der Erfindung bildende Verfahren zur Herstellung des Überzuges für die Motorwicklung zum Schutze gegen Säure u. dgl. besteht in folgendem : Nachdem die Motorwicklung fertig erstellt und isoliert ist, wird sie mit Doppelwasserglas überzogen. In noch nassem Zustande wird nun diese Schicht dicht mit Glasstaub überdeckt und das Ganze zur Trocknung des Wasserglases erwärmt. 



  Das Wasserglas mit dem Glasstaub bildet dann eine undurchdringliche und festhaftende Hülle, die das Eindringen und die Einwirkung fremder Stoffe auf die Isolierung unmöglich macht und auch gegen Säure   widerstandsfähig ist. Lufträume   in der Isolierung, die das Eindringen von Gasen ermöglichen können, sind dabei ausgeschlossen. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : EMI1.1 lierten Wicklungen mit Doppelwasserglas überzogen, darauf in noch nassem Zustande mit Glasstaub überdeckt und zur Trocknung des Wasserglases erwärmt werden. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT118414D 1926-11-01 1927-10-29 Verfahren zur Herstellung eines Überzuges über die Wickelungen von Motoren, insbesondere für Kältemaschinen, zum Schutze gegen Säuren. AT118414B (de)

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