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Brennstoffbeschicker.
Die Erfindung betrifft Brennstoffbeschicker, bei denen eine Antriebsklinke aus ibrem Schaltrad durch eine Kurvenscheibe zeitweise ausgehoben wird. um eine periodische Beschickung zu erreichen.
Das Wesen der Erfindung besteht darin, dass der wirksame Hub der Klinke änderbar ist.
Der Vorteil dieser Ausbildung des Brennstoffbeschickers bestellt darin, dass man die während jeder Beschickungsperiode geförderte Brennstoffmenge nach Belieben regeln kann.
Auf der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung beispielsweise dargestellt. Fis. 1 zeigt eine Ausführungsform des Beschickers in Seitenansicht. Fis-zeigt einen Grundriss hiezu : die Fig. 3 und 4
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hinausragt und sich bis in den Bereich der beiden Kurvenseheibell c und f erstreckt.
Die Wirkungsweise ist folgende : Durch ständiges Hin- and Herbewegen des Winkelhebels k, l wird die Kurvenscheibe e mittels der Schaltklinke i und des Schaltrades b ständig gedreht. Solange die Klinke 1n auf dem vollen Teil der Kurvenscheibe c aufliegt, befindet sie sich ausser Eingriff mit dem Schaltrad d (Fig. 4). Das Ausheben der Klinke kann auch in anderer Weise erfolgen.
Bei der in Fig. 3 gezeigten Stellung dagegen fällt die Klinke in das Schaltrad cl ein und bewegt es weiter. Hiedurch wird der Brennstoffbeschicker in Tätigkeit gesetzt. Um nun die Menge des Brennstoffes regeln zu können, wird die Kurvenscheibe e mittels des handrades h entsprechend eingestellt.
Die Kurvenscheibe e kann entweder so eingestellt werden, dass die Klinke m mit der Kurvenscheibe
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scheibe e kann man also die bei jeder Förderperiode dem Ofen zugeführte Brennstoffmenge nach Belieben regeln.
Bei der Ausführungsform gemäss den Fig. (i und 7 ist auf der Welle des Brennstoffbeschiekers
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In das Schaltrad b greift eine Klinke 11, ein, die an einem um die Achse a drehbaren Arm p sitzt und ständig auf und ab bewegt wird.
Mit der Welle a ist ferner ein zweites Schaltrad d fest verbunden. In dieses Schaltrad d greift
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bunden, die an einem ständig hin und her bewegten Hebel r angreift. Wie Fig. 6 erkennen lässt, ist der
Hebel r mit einem Schlitz s und mit Rasten t versehen, in denen das Ende der Schubstangen q gelagert ist. Durch Änderung der Lage des Angriffspunktes erhält man einen kleineren oder grösseren Hub. Wird beispielsweise das Ende der Stange q in die vom Drehpunkt x am nächsten liegende Rast t eingelegt, so machen die Schaltklinke o und n ihren kleinsten Hub, wobei z. B. das Schaltrad d um einen Zahn weiterbewegt wird.
Wird das Ende der Schubstange q in eine der andern Rasten eingelegt, so wird das
Schaltrad d und jeweils im gleichen Masse auch das Schaltrad b bei jedem Hub um 2,3 oder mehr Zähne weiter geschaltet.
Man erhält also auch auf diese Weise eine Regelung der Dauer der Besehickungsperiode.
Gegebenenfalls kann die Schaltklinke 11, durch eine besondere Antriebsvorrichtung regulierbar angeordnet werden. Man kann z. B. die Klinke 11, an einem besonderen um die Achse a drehbaren zweiten
Arm anbringen und diese in der gleichen Weise wie den Arm p mit einer Schubstange verbinden, die auch wieder auf die gleiche Weise wie die Schubstange q am Hebel r angreift, und so den Hub der beiden
Stangen unabhängig voneinander einstellen. Auf diese Weise wird es moglieh, nicht nur die Zahl und
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Brennstoffmenge herbeizuführen.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Brennstoffbesehieker, bei dem eine Antriebsklinke aus ihrem Schaltrad durch eine Kurven- scheibe zeitweise ausgehoben wird, dadurch gekennzeichnet, dass der wirksame Hub der Klinke änder- bar ist.