AT135052B - Verfahren zur Reinigung von mit Celluloseesterlacken überzogenen Gegenständen. - Google Patents

Verfahren zur Reinigung von mit Celluloseesterlacken überzogenen Gegenständen.

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  Verfahren zur Reinigung von mit Celluloseesterlacken überzogenen Gegenständen. 



   An ein flüssiges Reinigungsmittel zur Entfernung von Flecken auf festen lackierten Gegenständen ist die Forderung zu stellen, dass die Reinigungsflüssigkeit einerseits ein gutes Lösungsvermögen für eingetrockneten Teer, Pech, Asphalt usw. hat, anderseits darf sie nicht zu flüchtig sein und die Lacke praktisch nicht angreifen. Endlich müssen ihre Dämpfe ein Minimum von Toxizität besitzen. 



   Es wurde nun gefunden, dass a-Chlornaphthalin die Summe der obengenannten Eigenschaften in sich vereinigt und somit, gegebenenfalls in Verbindung mit andern Stoffen, wie Harze, Wachse, Poliermittel usw., oder   geeigneten Lösungs- bzw. Verdünnungsmitteln,   wie flüssige aromatische   Kohlenwasser-   stoffe und deren Halogenderivate, zum Entfernen von Teer und   Peehflecken   von mit Celluloseesterlacken überzogenen Gegenständen hervorragend geeignet ist. 



   Beispiel : Teerspritzer auf einer mit einem Celluloseesterlack   überzogenen Fläche   werden mit einem mit a-Chlornaphthalin allein oder a-Chlornaphthalin zusammen mit einem   Losungs-bzw.   Verdünnungsmittel, wie Benzol, imprägnierten Wollappen entfernt. Hierauf wird mit einem trockenen Lappen das nichtverdunstete a-Chlornaphthalin entfernt und gegebenenfalls nachpoliert. Das Poliermittel kann auch dem a-Chlornaphthalin zugesetzt werden. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Verfahren zur Reinigung von mit Celluloseesterlacken überzogenen Gegenständen, gekennzeichnet durch die Verwendung von a-Chlornaphthalin, gegebenenfalls in Verbindung mit organischen Lösungmitteln. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT135052D 1931-10-01 1932-09-12 Verfahren zur Reinigung von mit Celluloseesterlacken überzogenen Gegenständen. AT135052B (de)

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