AT13593U1 - Beschlag - Google Patents

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AT13593U1
AT13593U1 ATGM56/2013U AT562013U AT13593U1 AT 13593 U1 AT13593 U1 AT 13593U1 AT 562013 U AT562013 U AT 562013U AT 13593 U1 AT13593 U1 AT 13593U1
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ATGM56/2013U
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Herbert Volderauer
Markus Stern
Christian Heidegger
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Herbert Volderauer
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    • F16B5/00—Joining sheets or plates, e.g. panels, to one another or to strips or bars parallel to them
    • F16B5/02—Joining sheets or plates, e.g. panels, to one another or to strips or bars parallel to them by means of fastening members using screw-thread
    • F16B5/0283—Joining sheets or plates, e.g. panels, to one another or to strips or bars parallel to them by means of fastening members using screw-thread with an externally threaded sleeve around the neck or the head of the screw-threaded element for adjustably fastening a plate or frame or the like to a fixed element
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    • E04—BUILDING
    • E04B—GENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00—Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
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Abstract

Die Erfindung betrifft einen Beschlag zur Montage eines plattenförmigenMaterials an einer im Wesentlichen ortsfesten Konstruktion in der Art, dassder Beschlag einen Montagebereich umfasst, der in eine Bohrung desplattenförmigen Materials eingreift und festgesetzt wird, wobei sich an denMontagebereich ein in seiner relativen Position verstellbarer und einstellbarerTeil anschließt, dessen Positionsveränderung durch den montiertenBeschlag hindurch veränderbar ist.

Description

österreichisches Patentamt AT 13 593 Ul 2014-04-15
Beschreibung
BESCHLAG
[0001] Die Erfindung betrifft einen Beschlag zur Montage eines plattenförmigen Materials an einer im Wesentlichen ortsfesten Konstruktion.
[0002] Mit der EP 1 243 739 B1 ist ein Punkthalter für mit Bohrungen versehene Platten bekannt geworden. Mit einem eine zentrale Bohrung aufweisenden ersten Halteteil, einem Gehäuse mit einem außerseitig angeordneten zweiten Halteteil, einer axialen Gewindebohrung an seiner Vorderseite und einer axialen Öffnung an seiner Rückseite, einem Bolzen mit einem in dem Innenraum des Gehäuses gelagerten Bolzenkopf und einem sich durch die Öffnung nach außen erstreckenden Schaft, und einem Verbindungsmittel zwischen dem ersten Halteteil und dem Gehäuse durch eine Plattenbohrung hindurch, zeichnet sich der Punkthalter aus.
[0003] Ein Klemmbeschlag für die Befestigung von Glasscheiben kann der DE 197 13 038 C2 entnommen werden.
[0004] Der Nachteil bei allen auf dem Markt befindlichen Punkthaltern liegt darin, dass diese sich in ihrer relativen Position zwischen dem plattenförmigen Material und der ortsfesten Konstruktion nicht im genügenden Maße einstellen lassen. So ist keine Einsteilbarkeit im eingebauten Zustand möglich, die in allen Freiheitsgraden eine Einstellung problemlos zulässt. Als plattenförmiges Material kommen insbesondere Glas, Einscheiben- oder Verbundscheibensicherheitsglas, Isolierglas, Metall, Holz oder Kunststoff zur Anwendung.
[0005] Es ist deshalb Aufgabe der Erfindung, diesen Mangel des Standes der Technik zu beseitigen und eine Ausführung eines Beschlages zu schaffen, bei dem eine Zugänglichkeit und damit Einsteilbarkeit im eingebauten Zustand in dem plattenförmigen Material zu der Unterkonstruktion ermöglicht wird.
[0006] Die bestehende Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruches 1 gelöst. Die Unteransprüche haben weitere konstruktive Ausgestaltungen des Lösungsprinzips zum Inhalt.
[0007] Um einen Beschlag, der zur Montage eines plattenförmigen Materials an einer im Wesentlichen ortsfesten Konstruktion verwendet werden kann, ausführen zu können, weist der Beschlag einen Montagebereich auf. Dieser Montagebereich wird in eine Bohrung des plattenförmigen Materials eingesetzt und gleichzeitig darin festgesetzt. Dieses bedeutet, dass das plattenförmige Material mit den montierten Beschlägen an der ortsfesten Konstruktion, die als Wand- oder Stahlkonstruktion oder dergleichen ausgeführt sein kann, über vorgefertigte Bohrungen befestigt wird. Dieses bedeutet auch, dass vor der eigentlichen Montage an der Wand oder dergleichen jeder einzelne Beschlag in dem plattenförmigen Material ordnungsgemäß montiert werden kann. Dabei ist es unerheblich, ob es sich um einen versenkten oder nicht versenkten Beschlag handelt.
[0008] An den Montagebereich für das plattenförmige Material schließt sich ein in seiner relativen Position verstellbarer und einstellbarer Teil an, dessen Positionsveränderung durch den bereits montierten Beschlag veränderbar ist. Um eine solche Veränderung vornehmen zu können, ist ein Stellelement vorhanden, welches an einem dem Montagebereich abgewandten Ende ein Innengewinde aufweist, das als Linksgewinde ausgeführt ist. Ferner ist ein Basiselement vorhanden, welches ebenfalls mit einem Innengewinde ausgeführt ist, nur ist dieses Gewinde als Rechtsgewinde ausgebildet. Das Basiselement weist einen Boden auf, der an der ortsfesten Konstruktion oder dergleichen befestigt wird. Zwischen dem Basiselement und dem Stellelement befindet sich ein Einstellelement, welches auf der einen Seite ein Linksgewinde und auf der anderen Seite ein Rechtsgewinde beinhaltet. Gleichzeitig weist das Einstellelement einen durchgehenden Hohlraum auf, der so beschaffen ist, dass in ihm ein Werkzeugansatz vorhanden ist. Mit einem geeigneten Werkzeug kann das Einstellelement heraus und hineingedreht werden. Dadurch ist eine solche Konstruktion ist somit eine relative Positionsveränderung zwischen dem plattenförmigen Material und der ortsfesten Unterkonstruktion oder der Wand bei 1 /7 österreichisches Patentamt AT 13 593 Ul 2014-04-15 fertig montiertem Beschlag möglich.
[0009] Um darüber hinaus eine Verstellbarkeit auch im Wandbereich zu haben, weist das Basiselement in dem Boden ein Langloch auf. Hier ist durch eine entsprechende Drehung des Basiselementes eine Veränderung der Position des Langloches zu einer Wandbohrung oder dergleichen möglich und somit ist auch hier eine Einsteilbarkeit gegeben, die von der Vorderseite des eingebauten Beschlages ohne weiteres zugänglich und verstellbar ist.
[0010] Die Erfindung wird anhand eines in den Zeichnungen dargestellten bevorzugten Ausführungsbeispieles näher erläutert.
[0011] Es zeigt: [0012] Figur 1: Eine Schnittdarstellung durch den erfindungsgemäßen Beschlag; [0013] Figur 2: eine Explosionszeichnung der ineinander greifenden Einzelteile des Beschla ges.
[0014] Das in der Figur 1 dargestellte und geschnittene Ausführungsbeispiel eines Beschlages weist einen Montagebereich 23 für die Montage mit einem plattenförmigen Material auf, an den sich ein Verstellbereich zur Einstellung des Beschlages im montierten Zustand anschließt.
[0015] Der Beschlag ist als kreisrundes Drehteil ausgeführt und weist zur Anlage an das plattenförmige Material einen Flansch 14 auf. Damit das plattenförmige Material über seine Bohrung nicht mit dem Material des Beschlages in Berührung kommt, dieses trifft insbesondere bei Einscheiben-Sicherheitsgläsern bzw. Verbund-Sicherheitsgläsern oder Glas der allgemeinen Art zu, ist eine Glasauflage 15 vorhanden. An den nach außen sich erstreckenden Flansch 14 schließt sich eine Zentrieraufnahme 24 an, die durch die in dem plattenförmigen Material vorhandene Bohrung gesteckt wird. Zur Festsetzung des Beschlages in dem plattenförmigen Material ist ein Abschlusselement 22 vorhanden, welches an seinem äußeren Umfang ebenfalls mit einem Glasschutz 16 versehen ist. Auf der Innenseite des Verschlusselementes 22 ist ein Innengewinde 19 vorhanden, welches mit einem Außengewinde einer Zentrieraufnahme 24 zusammenwirkt. Je nach Ausführung, d. h. versenkt oder nicht versenkt, weist das Abschlusselement 22 einen anders gestalteten Kopf 17 auf. Der Innenbereich des Verschlusselementes 22 weist eine Öffnung 21 auf, die nach Einstellung des Beschlages auf seine richtige Position durch ein Verschlusselement 18 verschlossen wird. Es zeigt sich, dass über diesen Montagebereich 23 eine Vormontage des Beschlages an dem plattenförmigen Element in den dort vorhandenen Bohrungen erfolgen kann und trotzdem bleibt die Einsteilbarkeit gegenüber der Unterkonstruktion oder dergleichen uneingeschränkt erhalten.
[0016] In entgegengesetzter Richtung zu der Zentrieraufnahme 24 befindet sich in Fortführung des abstehenden Flansches 14 ein Stellelement 13. Dieses Stellelement 13 ist einstückig mit dem Flansch 14 und der Zentrieraufnahme 24 vorzugsweise ausgeführt. An dem freien Ende, in Fortführung des Stellelementes 13, ist eine Begrenzung 7. Innerhalb des Stellelementes 13, sowie auch innerhalb der Zentrieraufnahme 24, ist eine durchgehende Durchgangsbohrung 20 vorhanden. Ferner befindet sich in dem Stellelementbereich 13 ein Innengewinde, welches als Linksgewinde 9 ausgeführt ist.
[0017] Mit dem Linksgewinde 9 wirkt ein schwimmend innerhalb des Beschlages vorhandenes Einstellelement 10 über seine beidseitigen Gewinde zusammen. Dabei ist neben der Verbindung über das Linksgewinde 9 an dem Einstellelement 10 andererseits ein Rechtsgewinde 8 vorhanden. Dieses Rechtsgewinde 8 greift in ein Basiselement 1 des Beschlages ein, das an einer ortsfesten Konstruktion befestigt wird.
[0018] Das Basiselement 1 hat in einem Teilbereich des Einstellelementes 10 einen umlaufenden Freiraum 5. Am Ende des Freiraumes 5 sind Arretierungen 6 vorhanden, gegen die sich die Begrenzung 7 in einer Extremstellung des Beschlages anlegt.
[0019] Das Basiselement 1 weist einen Boden 3 auf, der als Durchbruch ein Langloch 2 aufweist. Dieses Langloch 2 dient zur Befestigung an einer Wand, einer Unterkonstruktion oder dergleichen. Durch Drehen des Basiselementes 1 im eingebauten Zustand des Beschlages 2/7 österreichisches Patentamt AT 13 593 Ul 2014-04-15 innerhalb des plattenförmigen Materials kann die Position des Langloches 2 verändert werden, um so zu vorhandenen Verbindungsbohrungen der Unterkonstruktion oder dergleichen eine Übereinstimmung zu erzielen.
[0020] Die Verstellbarkeit des Beschlages hinsichtlich seines Abstandes zu der festgelegten Unterkonstruktion wird über das Einstellelement 10 im eingebauten Zustand bewerkstelligt. Dafür befindet sich in dem Einstellelement 10 ein durchgehender Hohlraum 12, mit einem Werkzeugansatz 11, der beispielsweise für ein Sechskantwerkzeug oder dergleichen geeignet ist. Durch das Einführen des geeigneten Werkzeuges durch die Durchgangsbohrung 20 kann somit eine Positionsveränderung des Einstellelementes 10 im eingebauten Zustand des Beschlages zwischen der Unterkonstruktion oder dergleichen und dem plattenförmigen Material vorgenommen werden. Durch die Verwendung von einem Rechts- und Linksgewinde an dem Einstellelement 10 ergibt sich somit eine kontinuierliche Einstellmöglichkeit und somit relative Positionsänderung zu der festgelegten Wand oder dergleichen und dem plattenförmige Material. Dieses bedeutet, eine sehr einfache Montierbarkeit eines punktförmigen Beschlages.
[0021] Mit dem vorliegenden Beschlag ist es erstmalig möglich, eine derartige Einsteilbarkeit auf einfache Art und Weise von vorne bei eingebauten Beschlägen ausführen zu können, ohne dass bei der Montage z.B. bei Glaselementen diese Schaden nehmen können.
[0022] Aus der Figur 2 sind noch einmal die Einzelteile des Beschlages zu entnehmen. Bei dem wandseitig oder dergleichen anzubringenden Basiselement 1 wird deutlich der Einstellraum 5 sichtbar, in den das Einstellelement 10 mit seinem Rechtsgewinde 8 eintaucht. Innerhalb des Einstellelementes 10 sind die Werkzeugansätze 11 erkennbar. Das oberhalb des Rechtsgewindes 8 befindliche Linksgewinde 9 greift dabei in das Stellelement 13 ein.
[0023] Zur Sicherheit des Beschlages sind innerhalb eines Stellelementraumes 4 zum einen der Boden 3 und zum anderen ein Anschlag 25 für die äußeren Positionen der Einsteilbarkeit des Beschlages vorhanden. Damit ein unbeabsichtigtes Herausdrehen, und damit eine zu weite Position von der Wand oder der gleichen nicht gegeben sind, greifen die Arretierungen 6 hinter die Begrenzung 7. Dabei ist die Arretierung 6 nicht gegen den Bereich des Stellelementes 13 fest angezogen sondern wirkt nur gegen die vorstehende umlaufende Begrenzung 7. 3/7 AT13 593U1 2014-04-15 österreichisches
Patentamt BEZUGSZEICHEN 1. Basiselement 2. Langloch 3. Boden 4. Stellelementraum 5. Einstellraum 6. Arretierung 7. Begrenzung 8. Rechtsgewinde 9. Linksgewinde 10. Einstellelement 11. Werkzeugansatz 12. Hohlraum 13. Stellelement 14. Flansch 15. Glasauflage 16. Glasschutz 17. Kopf 18. Verschluss 19. Gewinde 20. Durchgangsbohrung 21. Öffnung 22. Abschlusselement 23. Montagebereich 24. Zentrieraufnahme 25. Anschlag 4/7

Claims (10)

  1. österreichisches Patentamt AT 13 593 Ul 2014-04-15 Ansprüche 1. Beschlag, zur Montage eines plattenförmigen Materials an einer im Wesentlichen ortsfesten Konstruktion, mittels eines Basiselementes (1), wobei der Beschlag einen Montagebereich (23) umfasst, der in eine Bohrung des plattenförmigen Materials eingreift und in dieser festgesetzt wird, und dass an den Montagebereich (23) sich ein Stellelement (13) anschließt, das in das Basiselement (1) eintaucht, wobei das Stellelement (13) und das Basiselement (1) durch ein von der Vorderseite des Beschlages in seiner relativen Position veränderbaren Einstellelement (10) durchdrungen und verbunden werden.
  2. 2. Beschlag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das plattenförmige Material aus Glas, Kunststoff, Leichtmetall, Metall oder Holz oder dergleichen besteht.
  3. 3. Beschlag nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Beschlag als rundes Bauelement ausgeführt ist und der Montagebereich (23) von einem vorspringenden Flansch (14), der an dem Stellelement (13) angeformt ist und einer Zentrieraufnahme (24) gebildet wird und der durch ein Abschlusselement (22) mit einer Öffnung (21) begrenzt wird, wobei die Öffnung (21) durch einen Verschluss (18) verschließbar ist.
  4. 4. Beschlag nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Stellelement (13) in einem dem Montagebereich (23) abgewandten Teil ein Innengewinde (9) aufweist, das als Linksgewinde ausgeführt ist, und dass das Basiselement (1) aufweist, welches ein Innengewinde (8) aufweist, das als Rechtsgewinde ausgeführt ist.
  5. 5. Beschlag nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Einstellelement (10) an seinem Umfang getrennte Gewindebereiche ausgebildet hat, die mit den Innengewinden (8, 9) Zusammenwirken.
  6. 6. Beschlag nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Einstellelement (10) einen durchgehenden Hohlraum (12) umfasst, in dem ein Werkzeugansatz (11) zur Positionierung des Montagebereichs (23) zu einem Boden (3) des Basiselements (1) vorhanden ist.
  7. 7. Beschlag nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Boden (3) des Basiselementes (1) ein Langloch (2) zur Verbindung mit der ortsfesten Konstruktion oder dergleichen vorhanden ist.
  8. 8. Beschlag nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Stellelement (13) eine Begrenzung (7) aufweist, die in einen an dem Basiselement (1) vorhandenen Einstellraum (5) eingreift und durch eine Arretierung (6) gesichert wird.
  9. 9. Beschlag nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die ortsfeste Konstruktion als Stahlkonstruktion oder Wand oder der gleichen ausgebildet ist.
  10. 10. Beschlag nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Beschlag mit seinem Abschlusselement (22) in dem plattenförmigen Element oder auf der Oberfläche des plattenförmigen Elementes mit diesem eine Verbindung eingeht. Hierzu 2 Blatt Zeichnungen 5/7
ATGM56/2013U 2012-02-27 2013-02-20 Beschlag AT13593U1 (de)

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