AT13811U1 - Ohrmarke zur Kennzeichnung und Identifizierung von Tieren - Google Patents
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Abstract
Eine Ohrmarke zur Kennzeichnung von Tieren ist zweiteiligausgebildet und weist einen durch das Ohr durchstechbarenDorn (19) sowie einen Klemmteil (1) auf, in dem dieDornspitze (20) einrastet. Der Klemmteil (1) ist alstellerartiger Spritzguss-Gehäuseteil (8) mit einer mittigüber den Tellerboden auskragenden Hülse (9) ausgebildet. Ineinem vertieften Ringraum (11) des tellerartigenGehäuseteiles (8) ist ein kreisringförmiges Plättchen (12)mit einem RFID-Transponder sowie mit einem Datenspeichervorgesehen und spritzgussversiegelt. Der Klemmteil (1) wirdim Spritzgussverfahren hergestellt, wobei nach dem Öffneneiner zweiteiligen Gussform mittels eines Manipulators (13)des Plättchen (13) eingelegt, dann der Klemmteil (1)entnommen, umgesteckt und gegen eine Formhälfte gefahrenwird, in der der Ringraum (11) des tellerartigenGehäuseteiles (8) ausgegossen wird. Feine Kanäle (16) zurEntlüftung sowie zur formschlüssigen Verbindung der sich imRingraum (11) vernetzenden eingespritzten Versiegelungen sindim Boden des Ringraumes (11) gegebenenfalls sich nach außenkonisch verbreiternd vorgesehen.
Description
österreichisches Patentamt AT 13 811 Ul 2014-09-15
Beschreibung [0001] Die Erfindung betrifft eine Ohrmarke zur Kennzeichnung und Identifizierung von Tieren, beispielsweise von Schweinen hinsichtlich Herkunft, Aufzucht, Lebenslauf und dergleichen, die zweiteilig ausgebildet ist und einerseits einen Kopf mit durch das Ohr durchstechbaren, auskragenden Dorn sowie anderseits einen hinter die Dornspitze einschnappbaren Klemmteil als Gehäuse für eine elektronische Schaltung, insbesondere einen RFID Transponder aufweist. Seit vielen Jahren wird Schlachtvieh, beispielsweise Schweine, durch Ohrmarken gekennzeichnet. Auf Plättchen, die unlösbar mit einem Ohr verbunden werden, sind Ziffern abzulesen, die die Zugehörigkeit zu einem Zuchtbetrieb angeben und das Tier selbst identifizieren. Um mehr Information zu vermitteln, hat man Strichcodes allenfalls zusätzlich zu den Ziffern eingesetzt. Mittels eines Lesegerätes konnte man weitere Informationen im Wege der zu den Strichcodes gespeicherten Daten erhalten.
[0002] Aus der DE 10 2011 108 855 A1 ist eine Ohrmarke der eingangs beschriebenen Art bekannt, die zweiteilig ausgebildet ist und einen Einmal-Verbindungsmechanismus aufweist der eine aufeinander abgestimmte Elektronik in beiden Bauteilen der Ohrmarke enthält. Diese mechatronische Plombe ist nur dann aktiv, solange die beiden Bauteile miteinander verbunden sind, also eine Dornspitze hinter einen Klemmteil eines Gehäuse eingerastet ist.
[0003] Über RFID-Transponder sind Daten auslesbar. Bei der Tierhaltung treten extreme Beanspruchungen und insbesondere Feuchtigkeit auf, die eine Elektronik außer Betrieb setzt, wenn nicht besondere Maßnahmen bei der Konstruktion vorgesehen werden. In diesem Sinn zielt die Erfindung darauf ab, eine Ohrmarke den Anforderungen entsprechend dauerhaft und betriebssicher auszuführen. Dies wird dadurch erreicht, dass der Klemmteil aus einem tellerartigen Spritzguss-Gehäuseteil mit einer mittig über den Tellerboden auskragenden beiderseits offenen Hülse gebildet ist, dass in einem vertieften Ringraum des tellerartigen Gehäuseteiles ein vorzugsweise kreisringförmiges Plättchen mit der Elektronik vorgesehen und der tellerartige Gehäuseteil zwischen dem Tellerrand und einer mittigen Öffnung ins Innere der Hülse spritzgussversiegelt ist. Diese Ausführung einer Ohrmarke gewährleistet höchste Zuverlässigkeit auch unter den extremen Bedingungen einer Tierhaltung wie einer Schweinezucht. Innerhalb des Ringraumes liegt das ringförmige Elektronik-Plättchen sicher und stabil und die Versiegelung im Wege eines Spritzgussvergießens garantiert sowohl mechanische Sicherheit, als auch Dichte hinsichtlich Feuchtigkeit.
[0004] Die Herstellung einer Ohrmarke erfolgt dadurch besonders zuverlässig, rasch und kostengünstig, dass eine Spritzguss-Formhälfte mit einer Vertiefung entsprechend der Außenkontur des tellerartigen Gehäuseteiles und der zentral auskragenden Hülse gegen einen Werkzeugkopf einer Spritzgussmaschine mit einer Formhälfte verfahrbar ist, in die die Innenkontur des tellerartigen Gehäuseteiles und ein Kern für die durchgehende Öffnung der Hülse eingearbeitet sind und über Anspritzkanäle ein erhitzter Kunststoff wie Polyurethan in die geschlossene Form eingespritzt wird, dass nach Öffnen der Form das kreisringförmige Plättchen mit der Elektronik durch einen Manipulator in den vertieften Ringraum eingebracht, insbesondere eingeklebt wird, dass der Manipulator nach Ausstößen des tellerartigen Gehäuseteils mit der Elektronik diesen Gehäuseteil in eine weitere korrespondierende Ausnehmung in der Gussform setzt, die neuerlich gegen den Werkzeugkopf gefahren wird, der über Anspritzkanäle das Befüllen und vernetzende Versiegeln des Ringraumes des tellerartigen Gehäuseteiles mit der einliegenden Elektronik auf dem Plättchen durchführt. Durch zweimaliges Schließen und Öffnen der Gussform und Einlegen des kreisringförmigen Elektronik-Plättchens sowie Umstecken des Gehäuseteiles vor dem zweiten Schließen können gleichzeitig Halbfertigprodukte und Fertigprodukte hergestellt werden. Besonders zweckmäßig ist es, wenn in der Gussform durch Nadeln nächst einer kreiszylindrischen Berandung des Ringraumes und außerhalb des Umrissen des Plättchens für die Elektronik Kanäle ausgebildet werden, durch die nach Umsetzen des tellerartigen Gehäuseteiles der die tellerartige Ausnehmung mit der Elektronik versiegelnde Kunststoff, insbesondere Polyurethan, im Spritzgussverfahren vernetzend mit den tellerartigen Gehäuseteil fließt. Die sehr feinen Kanäle dienen einerseits der Entlüftung der Form beim Spritzgießen und 1 /4 österreichisches Patentamt AT 13 811 Ul 2014-09-15 anderseits der besonderen Lagefixierung der Versiegelung, die sich vernetzend mit dem Spritzguss-Gehäuseteil verbindet. Eine noch weiter verbesserte Ausführungsform ist dadurch gekennzeichnet, dass der Kunststoff zur unlösbaren Verbindung in konische Erweiterungen der Kanäle, insbesondere an deren Ausmündungen derselben, eingespritzt wird. Beim Einfließen des Kunststoffes in die Kanäle gewährleisten die im Auslauf vorgesehenen Verbreiterungen eine Steigerung der Fixierung der Versiegelung.
[0005] Ein konkret durchgeführtes Verfahren sieht vor, dass in der Gussform und im Werkzeugkopf in mehreren, beispielsweise zwei mal vier Formausnehmungen gleichzeitig mehrere Klemmteile in drei Stufen hergestellt werden, wobei zuerst die offenen Gehäuseteile gespritzt und dann in diese die Plättchen mittels des Manipulators eingelegt werden und schließlich nach Auswerfen und Umsetzen der Gehäuseteile das Versiegeln der Ringräume durchgeführt wird. Auf diese Weise kann besonders effizient produziert werden. Ausführungsbeispiele zum Erfindungsgegenstand bzw. des erfindungsgemäßen Verfahrens sind in den Zeichnungen schematisch dargestellt.
[0006] Fig. 1 zeigt eine zweiteilige, offene Gussform für eine Spritzgussmaschine zur Herstellung eines Klemmteiles einer Ohrmarke, [0007] Fig. 2 [0008] Fig. 3 [0009] Fig. 4 die Gussform in geschlossenem Zustand, eine Mehrfachform zur Ausführung des erfindungsgemäßen Verfahrens und eine Ohrmarke, die aus einem Klemmteil und einem Kopf mit Dorn besteht.
[0010] Gemäß Fig. 1 umfasst eine Gussform zur Herstellung eines in Fig. 4 links dargestellten Klemmteiles 1 eine konkave Formhälfte 2 mit der Außenkontur des Klemmteiles 1 die gegen eine konvexe stationäre Formhälfte 3 mit der Innenkontur zum Schließen der Spritzgussform bewegt werden kann. Die letztgenannte Formhälfte 3 verfügt über Anspritzkanäle 4, 5 für einen thermoplastischen Kunststoff, der als Granulat von einem Vorratsbehälter 6 durch eine Heizschnecke 7 zu einer spritzfähigen plastischen Masse umgewandet wird und der bei geschlossenen Formhälften 2, 3 in den Hohlraum der Spritzgussform eingespritzt wird (Fig. 2). Der Klemmteil 1 selbst besteht aus einem flachen Teller 8 (Fig. 4), von welchem mittig eine beiderseits offene durchgehende Hülse 9 auskragt. Die Hülse 9 erstreckt sich über den Tellerboden bis zur Ebene des hochgezogenen Tellerrandes 10, sodass der Teller 8 einem vertieften Ringraum 11 aufweist. Gemäß Fig. 3 wird in diesen Ringraum 11 nach Öffnen der Spritzgussform ein kreisringförmiges Plättchen 12 mit der RFID-Elektronik mittels eines Manipulator 13 eingesetzt bzw. eingeklebt. Der Manipulator 13 entnimmt dann den halbfertigen Klemmteil 1 aus der konvexen Formhälfte 2 und steckt ihn in eine darunter befindliche vereinfachte Ausnehmung 14, der in der Formhälfte 3 im stationären Teil der Spritzgussmaschine Anspritzkanäle 15 zum Ausfüllen des Ringraumes 11 des Klemmteiles 1 gegenüber liegen. Es kann der für die Spritzgussformung des Klemmteiles 1 eingesetzte Kunststoff (Vorratsbehälter 6) oder ein anderer bzw. in der Konsistenz veränderter Kunststoff (Vorratsbehälter 6') für das Versiegeln verwendet werden. Dieser Ringraum 11 umfasst nicht nur das ringförmige Elektronik-Plättchen 12 mit dem RFID Transponder sowie mit einen abzurufenden und auch aufzuladenden Datenspeicher, sondern weist auch einen Ring vom Entlüftungskanälen 16 in einem Ringspalt zwischen dem äußeren Rand des Plättchens 12 und einer kreiszylindrischen Berandung 10 des tellerartigen Spritzgussgehäuseteils (Teller 8) auf. Die zum Versiegeln des Plättchens 12 und zum Ausfüllen des Ringraumes 11 eingespritzte plastische Kunststoffmasse verdrängt die Luft durch diese Entlüftungskanäle 16, die durch Nadeln 17 in der konvexen Formhälfte 3 gebildet wurden (Fig. 3). Diese Kanäle 16 werden ebenfalls nach und nach durch die Spritzgussmasse ausgefüllt und tragen zur festen Verbindung der Versiegelung mit dem Grundkörper des Klemmteiles 1 bei. Insbesondere kommt es zusätzlich zum Vernetzten des Kunststoffes mit dem Grundkörper des Klemmteiles 1 zu einer Formschlussverbindung der Versiegelung, wenn die Kanäle nach außen kegelförmig erweitert sind (nicht dargestellt).
[0011] Fig. 4 zeigt einen Querschnitt des fertigen Klemmteiles 1 und diesem gegenüber liegend einen Kopf 18 mit auskragenden Dorn 19, deren Spitze 20 mit den Schultern 21 nach dem Durchstechen eines Ohres hinter einer Abstufung 22 im Inneren der Hülse 9 irreversibel einrastet. 2/4
Claims (5)
- österreichisches Patentamt AT 13 811 Ul 2014-09-15 Ansprüche 1. Ohrmarke zur Kennzeichnung und Identifizierung von Tieren, beispielsweise von Schweinen hinsichtlich Herkunft, Aufzucht, Lebenslauf und dergleichen, die zweiteilig ausgebildet ist und einerseits einen Kopf mit durch das Ohr durchstechbaren, auskragenden Dorn sowie anderseits einen hinter die Dornspitze einschnappbaren Klemmteil als Gehäuse für eine elektronische Schaltung, insbesondere einen RFID Transponder aufweist, die in einem vertieften Ringraum des Klemmteiles eingelegt und abgedeckt ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Ringraum des Klemmteiles (1) als flacher Teller (8) mit einer mittig über den Tellerboden auskragenden beiderseits offenen Hülse (9) gebildet ist, dass die elektronische Schaltung in Form eines scheibenförmigen Plättchens (12) auf dem Tellerboden angeordnet ist und dass der flache Teller (8) mit dem Plättchen (12) zwischen dem Tellerrand (10) und einer mittigen Öffnung ins Innere der Hülse (9) spritzgussversiegelt ist.
- 2. Verfahren zur Herstellung eines Klemmteiles einer Ohrmarke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Spritzguss-Formhälfte (2) mit einer Vertiefung entsprechend der Außenkontur des tellerartigen Gehäuseteiles (8) und der zentral auskragenden Hülse (9) gegen einen Werkzeugkopf einer Spritzgussmaschine mit einer Formhälfte (3) verfahrbar ist, in die die Innenkontur des tellerartigen Gehäuseteiles und ein Kern für die durchgehende Öffnung der Hülse (9) eingearbeitet sind und über Anspritzkanäle (4, 5) ein erhitzter Kunststoff wie Polyurethan in die geschlossene Form eingespritzt wird, dass nach Öffnen der Form das kreisringförmige Plättchen (12) mit der Elektronik durch einen Manipulator (13) in den vertieften Ringraum (11) eingebracht, insbesondere eingeklebt wird, dass der Manipulator (13) nach Ausstößen des tellerartigen Gehäuseteils (8) mit der Elektronik diesen Gehäuseteil (8) in eine weitere korrespondierende Ausnehmung (14) in der Gussform setzt, die neuerlich gegen den Werkzeugkopf gefahren wird, der über Anspritzkanäle (15) das Befüllen und vernetzende Versiegeln des Ringraumes (11) des tellerartigen Gehäuseteiles (8) mit der einliegenden Elektronik auf dem Plättchen (12) durchführt.
- 3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass in der Gussform durch Nadeln (17) nächst einer kreiszylindrischen Berandung (10) des Ringraumes (11) und außerhalb des Umrissen des Plättchens (12) für die Elektronik Kanäle (16) ausgebildet werden, durch die nach Umsetzen des tellerartigen Gehäuseteiles (8) der die tellerartige Ausnehmung (14) mit der Elektronik versiegelnde Kunststoff, insbesondere Polyurethan, im Spritzgussverfahren vernetzend mit den tellerartigen Gehäuseteil (8) fließt.
- 4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Kunststoff zur unlösbaren Verbindung in konische Erweiterungen der Kanäle (16), insbesondere an deren Ausmündungen derselben eingespritzt wird.
- 5. Verfahren nach den Ansprüchen 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass in der Gussform und im Werkzeugkopf in mehreren, beispielsweise zwei mal vier Formausnehmungen gleichzeitig mehrere Klemmteile (1) in drei Stufen hergestellt werden, wobei zuerst die offenen Gehäuseteile (8) gespritzt und dann in diese die Plättchen (12) mittels des Manipulators (13) eingelegt werden und schließlich nach Auswerfen und Umsetzen der Gehäuseteile (8) das Versiegeln der Ringräume (11) durchgeführt wird. Hierzu 1 Blatt Zeichnungen 3/4
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