AT14023U1 - Terminal zur Abfertigung von Fahrgästen im öffentlichen Verkehr - Google Patents
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Abstract
Terminal zur Abfertigung von Fahrgästen im öffentlichen Verkehr mit Steuerelektronik und mit Lesegerät für kontaktlose Chipkarten, welches konstruktiv für den Einbau in einem öffentlichen Verkehrsmittel geeignet ist, dadurch gekennzeichnet, dass an die Steuerelektronik (7) mit dem kontaktlosen Lesegerät (1) für Karten wenigstens einerseits eine Kommunikationsschnittstelle (3) zwischen dem kontaktlosen Lesegerät (1) für kontaktlose Chipkarten und dem übergeordneten Nichtbanksystem zur Bearbeitung der Transaktion und anderseits eine Kommunikationsschnittstelle (3) zwischen dem kontaktlosen Lesegerät (1) für kontaktlose Chipkarten und dem übergeordneten Banksystem zur Bearbeitung der Transaktion angeschlossen ist und dass außerdem an die Steuerelektronik (7) eine Signalisierungsschnittstelle (2) zur Signalisierung des Status der Abfertigung der Chipkarte angeschlossen ist.
Description
Beschreibung
TERMINAL ZUR ABFERTIGUNG VON FAHRGÄSTEN IM ÖFFENTLICHEN VERKEHRTECHNIKBEREICH
[0001] Die technische Lösung betrifft ein Terminal zur Abfertigung von Fahrgästen im öffentli¬chen Verkehr, das wenigstens mit einem Lesegerät für kontaktlose Chipkarten ausgestattet ist.
BISHERIGER STAND DER TECHNIK
[0002] Gegenwärtig sind im öffentlichen Verkehr Terminals zur Abfertigung von Reisendenbekannt, die nur kontaktlose Chipkarten akzeptieren, welche von den Verkehrsunternehmen,Verkehrsverbünden, Städten und weiteren Subjekten des Nichtbankensektors ausgegebenwerden. Ein Nachteil dieser Terminals ist, dass sie keine Verwendung der von Banken ausge¬gebenen Chipkarten ermöglichen. Für die Fahrgäste ist es ungünstig, dass sie zur Abfertigungnicht die eigene Bankkarte nutzen können, sondern gezwungen sind, sich die oben genannteNichtbankkarte anzuschaffen, die sie als Touristen oder Gelegenheitsfahrer nicht immer vollausnutzen müssen. Andererseits gewähren die Verkehrsunternehmen den Fahrgästen beiNutzung ihre Nichtbankkarten gewisse Vergünstigungen wie z. B. einen billigeren Fahrpreis.
[0003] Als Nichtbankkarten bezeichnen wir Karten, die von Nichtbanken ausgegeben werdenund von Bankterminals nicht akzeptiert werden, was bedeutet, dass bei der Bezahlung dieFinanzmittel nicht vom Bankkonto des Karteninhabers abgebucht werden, sondern vom einemKonto, dass der Kartenemittent, eine sog. Nichtbank, verwaltet. Für die Nutzer dieser Nicht¬bankkarte bedeutet dies, dass sie ihre Finanzmittel zuerst von ihrem Bankkonto auf das Kontodes Emittenten der Nichtbankkarte übertragen müssen. Diese Nichtbanken haben keine Bankli¬zenz nach dem Gesetz, was für den Kunden ein höheres Risiko als im Falle der Deponierungihres Gelds bei einer Bank bedeutet. Als Bankkarte bezeichnen wir dagegen Karten, die vonBanken ausgegeben werden. Allmählich emittieren die Banken neben den klassischen Chipkar¬ten mit Magnetstreifen und/oder Kontakt-Chip auch kontaktlose Chipkarten.
[0004] Sofern ein Verkehrsunternehmen den Fahrgästen die Möglichkeit zur Bezahlung dererbrachten Leistung sowohl mittels einer Bankkarte mit all ihren Vorteilen als auch durch Nut¬zung einer Nichtbankkarte, die wiederum andere Vorteile hat, bieten will, muss das Verkehrs¬mittel mit zwei gesonderten Geräten versehen sein.
[0005] Aufgabe der technischen Lösung ist es, ein Terminal zur Abfertigung der Fahrgäste zuentwerfen, das konstruktiv an die Bedingungen des Einsatzes in öffentlichen Verkehrsmittelnangepasst ist und die Verwendung von Nichtbankkarten wie auch von Bankkarten zulässt.Beide Kartentypen sollten an ein und demselben Gerät genutzt werden können.
KERN DER TECHNISCHEN LÖSUNG
[0006] Lösung der genannten Aufgabe ist ein Terminal zur Fahrgastabfertigung im öffentlichenVerkehr mit Lesegerät für kontaktlose Chipkarten, welches konstruktiv für den Einbau in einemöffentlichen Verkehrsmittel geeignet ist und entsprechend der technischen Lösung konstruiertist. Deren Kern besteht darin, dass das Terminal wenigstens einerseits mit einer Kommunikati¬onsschnittstelle zwischen dem kontaktlosen Lesegerät für kontaktlose Chipkarten und demübergeordneten Nichtbanksystem zur Bearbeitung der Transaktion, andererseits mit einerKommunikationsschnittstelle zwischen dem kontaktlosen Lesegerät für kontaktlose Chipkartenund dem übergeordneten Banksystem zur Bearbeitung der Transaktion ausgerüstet ist. Weiterist es mit einer Signalisierungsschnittstelle ausgerüstet, um den Status der Bearbeitung derKarte anzuzeigen.
[0007] Die dargestellte einfachste Ausführung kann jedoch in den meisten Fällen durch Ele¬mente aus der folgenden Gruppe ergänzt werden: Drucker zum Drucken und/oder Entwertender Fahrausweise, Display für den visuellen Kontakt zu den Fahrgästen, Bedienungselemente zur Interaktion der Fahrgäste mit dem Terminal.
[0008] Wenigstens ein Bedienungselement kann als Touchscreen ausgeführt werden.
[0009] Das Terminal zur Abfertigung der Fahrgäste kann auch mit einer Steuerelektronik zurKommunikation zwischen den technischen Elementen des Terminals und den Systemen zurBearbeitung der Transaktion ausgerüstet werden, wobei das kontaktlose Lesegerät für diekontaktlosen Chipkarten ein Bestandteil der Steuerelektronik ist.
[0010] Für den Komfort der Fahrgäste ist vorgesehen, dass das Terminal zur Abfertigung derFahrgäste mit einem zusätzlichen Kontaktlesegerät für Kontakt- Chipkarten bzw. mit einerTastatur zur Eingabe des PIN- und/oder PAD-Kodes ausgestattet wird.
KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
[0011] Die technische Lösung wird mit Hilfe von Zeichnungen beschrieben und erklärt, wobeiAbb. 1 eine schematische Darstellung der einfachsten Ausführung mit einem Minimum an tech¬nischen Elementen sowie ihre gegenseitige Interaktion und mögliche Ergänzungen durch weite¬re technische Elemente zeigt, während in Abb. 2 schematisch die Funktionen aus Fahrgastsichtdargestellt sind. Abb. 3 zeigt eine vollständigere Ausführung mit umfangreicherer Ausstattung,Abb. 4 die Funktion ebendieser Ausführung aus Fahrgastsicht. Abb. 5 zeigt ein Entwicklungsdi¬agramm der ablaufenden Operationen bei der Annahme von Bank- und Nichtbankkarten imTerminal. Abb. 6 und Abb. 7 veranschaulichen das konkrete Erscheinungsbild des entspre¬chend der technischen Lösung ausgerüsteten Terminals.
BEISPIELE DER AUSFÜHRUNG DER TECHNISCHEN LÖSUNG BEISPIEL 1: [0012] Technisches Hauptelement des in einem öffentlichen Verkehrsmittel angeordnetenTerminals zur Abfertigung der Fahrgäste ist entsprechend der technischen Lösung das kontakt¬lose Lesegerät 1 für Chipkarten von Banken und Nichtbanken sowie im Zusammenhang damitdie Kommunikationsschnittstelle 3 zwischen dem Lesegerät 1 und dem übergeordneten Bank¬system zur Bearbeitung der Transaktion sowie auch zum übergeordneten Nichtbanksystem zurBearbeitung der Transaktion. Unabdingbar ist auch die Signalisierungsschnittstelle 2 zur Anzei¬ge des Status der Bearbeitung der Karte. Diese technischen Grundelemente werden ergänztdurch den Drucker 4 für den Druck der Fahrausweise und das Display 5 für den visuellen Kon¬takt mit den Fahrgästen. In der beschriebenen Ausführung sind die Bedienungselemente 6 zuraktiven Interaktion der Fahrgäste mit dem Terminal selbstständig ausgeführt, sie können jedochauch Bestandteil des Displays 5 in der Ausführung als Touchscreen sein. BEISPIEL 2: [0013] Die Funktion des kontaktlosen Lesegeräts 1 und der Kommunikationsschnittstelle 3 ausdem vorangegangenen Ausführungsbeispiel kann auch durch die gesamte Steuerelektronik 7ausgeführt werden, die hier zur Kommunikation zwischen den technischen Elementen desTerminals und den Systemen zur Bearbeitung der Transaktion dient. Das kontaktlose Lesegerät1 für kontaktlose Chipkarten ist Bestandteil der Steuerelektronik 7.
[0014] In vielen Fällen wird an die Steuerelektronik 7 auch die Tastatur 8 zur Eingabe des PIN-und/oder PAD-Kodes angeschlossen. BEISPIEL 3: [0015] Die Ausführungen aus Beispiel 1 oder aus Beispiel 2 oder ggf. um weitere nicht erwähn¬te technische Elemente erweiterte Ausführungen können für den Komfort der Fahrgäste auchum ein Kontaktlesegerät 9 für Kontakt-Bankkarten erweitert werden, das ebenfalls mit der Steu¬erelektronik 7 verbunden ist.
[0016] Sämtliche Funktionen des Terminals zur Abfertigung der Fahrgäste sind durch das
Bankkarten-Lesegerät 1, 9 oder durch die Steuerelektronik 7 gesteuert, die mit den übrigentechnischen Elementen des Terminals verbunden ist. Der Annahmeprozess für Bank- oderNichtbank-Chipkarten ist aus Sicht des Nutzers identisch. Aus der Sicht des Emittenten derChipkarte liegt der Unterschied im Prozess der Annahme der Chipkarte, also in der Verarbei¬tung der Daten, indem die Transaktionen durch die Kommunikationsschnittstelle 3 zur Bearbei¬tung der Transaktion an verschiedene übergeordnete Systeme weitergeleitet wird.
[0017] Das Terminal funktioniert ohne Bedienung durch den Fahrgast, was bedeutet, dass derFahrgast lediglich seine kontaktlose Chipkarte anlegt und die Signalisierungsschnittstelle 2beobachtet, oder er hat die Möglichkeit, mit Hilfe der Bedienungselemente 6, sofern das Termi¬nal über diese verfügt, die gewünschte Funktion zu wählen.
[0018] Falls das Terminal mit dem Drucker 4 ausgerüstet ist, können die Fahrgäste einen Belegausdrucken oder entwerten.
[0019] Nach Anlegen der Chipkarte erfolgt durch das kontaktlose Lesegerät 1 oder das Kon¬takt-Lesegerät 9 die Detektion, ob es sich um eine Bank- oder Nichtbank-Chipkarte handelt.Falls es sich um ein Terminal ohne Bedienung durch den Fahrgast handelt, wird der Fahrgastdurch die entsprechende Operation mit der Chipkarte abgefertigt. Der Verlauf der Operationwird dem Fahrgast durch die Signalisierungsschnittstelle 2 angezeigt.
[0020] Falls das Terminal mit den Bedienungselementen 6 und/oder mit dem Display 5 mitTouchscreen ausgerüstet ist, kann die Operation bei Bedarf durch den Fahrgast beeinflusstwerden. Der Verlauf der Operation wird wiederum an der Signalisierungsschnittstelle 2 oder amDisplay 5 angezeigt. Das Terminal zur Abfertigung der Fahrgäste ist Bestandteil eines Daten¬verarbeitungssystems, wobei die Transaktionen mit Hilfe der Kommunikationsschnittstelle 3 jenach dem identifizierten Emittenten der verwendeten Chipkarte an das übergeordnete Systemder Bank oder der Nichtbank weitergeleitet werden.
[0021] Die Funktionsbeschreibung geht auch aus Abb. 5 hervor: [0022] 1. Das Terminal kommuniziert nach dem Start in regelmäßigen Intervallen über dieKommunikationsschnittstelle 3 mit dem übergeordneten System, wo es einerseits Informationenüber seinen Status, die ausgeführten Transaktionen und im Betrieb aufgetretene Ereignisseweiterleitet, andererseits die für seinen Betrieb notwendigen Informationen empfängt. Ein sol¬ches übergeordnetes System kann z. B. der Bordcomputer des Fahrzeugs sein.
[0023] 2. Das Terminal signalisiert dem Fahrgast auf dem Display 5, dass er eine der angebo¬tenen Funktionen wählen oder die Chipkarte anlegen soll. Sofern das Terminal nicht über dasDisplay 5 verfügt, wird dies durch Piktogramme am Terminal erklärt.
[0024] 3. Das Terminal wartet eine bestimmte Zeit auf das Anlegen der Chipkarte. Falls dieChipkarte angelegt wird und vom Fahrgast keine Funktion eingestellt wird, schreitet die Abferti¬gung entsprechend der festgelegten, voreingestellten Standardfunktion fort, worauf das Termi¬nal zu Punkt 7 übergeht.
[0025] 4. Falls keine Chipkarte angelegt wird, kann der Fahrgast mit Hilfe der Bedienungsele¬mente 6, sofern das Terminal über diese verfügt, eine andere Funktion wählen. Falls der Fahr¬gast bereits bei Schritt 3 die Chipkarte angelegt hat, wird die voreingestellte Funktion ausge¬führt.
[0026] 5. Falls keine Funktion gewählt wird und auch keine Karte angelegt wird, kehrt dasTerminal zu Punkt 1 zurück.
[0027] 6. Falls eine Funktion gewählt wurde, wird eine bestimmte Zeit auf das Anlegen derChipkarte gewartet. Falls keine angelegt wird, kehrt das Terminal zu Punkt 1 zurück 1.
[0028] 7. In Abhängigkeit von der Sicherheitsanforderung an die Transaktion kann die Eingabeeines PIN verlangt werden.
[0029] 8. Falls die Eingabe eines PIN verlangt wird, wird der PIN mittels der Tastatur 8 einge¬geben.
[0030] 9. In Abhängigkeit von der Sicherheitsanforderung an die Transaktion kann eine Online-Prüfung der Karte verlangt werden.
[0031] 10. Falls eine Online-Prüfung der Karte verlangt wird, wird die Karte entweder an daskontaktlose Lesegerät 1 angelegt oder in das Kontakt-Lesegerät 9 geschoben.
[0032] 11. Nach dem anschließenden Anlegen der kontaktlosen Chipkarte erfolgt die Detektion,ob es sich um die kontaktlose Chipkarte einer Bank oder Nichtbank handelt, und je nach demErgebnis fertigt das Terminal bei Ausführung ohne Bedienung den Fahrgast ab, indem dieentsprechende Operation mit der kontaktlosen Chipkarte erfolgt. Der Ablauf dieser Operationwird dem Fahrgast durch die Signalisierungsschnittstelle 2 oder das Display 5 angezeigt.
[0033] 12. Der Ablauf und das Ergebnis dieser Operation werden dem Fahrgast durch dieSignalisierungsschnittstelle 2 oder das Display 5 angezeigt.
[0034] 13. Falls das Terminal mit dem Drucker 4 ausgerüstet ist und durch die gewählte Funkti¬on der Druck eines Fahrscheins oder eines anderen Belegs erforderlich ist, wird dieser ausge¬druckt.
[0035] 14. Informationen über die Transaktion werden im Speicher des Terminals abgelegt.Anschließend kehrt das Terminal zu Punkt 1 zurück.
GEWERBLICHE VERWERTBARKEIT
[0036] Das Terminal zur Abfertigung von Fahrgästen entsprechend der technischen Lösunglässt sich industriell hersteilen, insbesondere zur kommerziellen Nutzung bei der Erbringungvon Leistungen im Bereich der Abfertigung von Fahrgästen im öffentlichen Verkehr.
Claims (5)
- Ansprüche 1. Terminal zur Abfertigung von Fahrgästen im öffentlichen Verkehr mit Steuerelektronik undmit Lesegerät für kontaktlose Chipkarten, welches konstruktiv für den Einbau in einem öf¬fentlichen Verkehrsmittel geeignet ist, dadurch gekennzeichnet, dass an die Steuerelekt¬ronik (7) mit dem kontaktlosen Lesegerät (1) für Karten wenigstens einerseits eine Kom¬munikationsschnittstelle (3) zwischen dem kontaktlosen Lesegerät (1) für kontaktlose Chip¬karten und dem übergeordneten Nichtbanksystem zur Bearbeitung der Transaktion undanderseits eine Kommunikationsschnittstelle (3) zwischen dem kontaktlosen Lesegerät (1)für kontaktlose Chipkarten und dem übergeordneten Banksystem zur Bearbeitung derTransaktion angeschlossen ist und dass außerdem an die Steuerelektronik (7) eine Signa¬lisierungsschnittstelle (2) zur Signalisierung des Status der Abfertigung der Chipkarte an¬geschlossen ist.
- 2. Terminal zur Abfertigung von Fahrgästen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,dass an die Steuerelektronik (7) wenigsten ein Element aus der folgenden Gruppe ange¬schlossen ist: Drucker (4) für den Druck und/oder die Entwertung von Fahrausweisen, Dis¬play (5) für den visuellen Kontakt mit dem Fahrgast, Bedienungselemente (6) zur Interakti¬on des Fahrgastes mit dem Terminal.
- 3. Terminal nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass von den Bedienungselemen¬ten (6) zur Interaktion des Fahrgastes mit dem Terminal, die an die Steuerelektronik (7)angeschlossen sind, wenigstens eines als Touchscreen (5) ausgeführt ist.
- 4. Terminal zur Abfertigung von Fahrgästen nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurchgekennzeichnet, dass an die Steuerelektronik (7) ein Kontakt- Lesegerät (9) für Kontakt-Chipkarten angeschlossen ist.
- 5. Terminal zur Abfertigung von Fahrgästen nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurchgekennzeichnet, dass an die Steuerelektronik (7) eine Tastatur (8) zur Eingabe des PIN-und/oder PAD-Kodes abgeschlossen ist. Hierzu 5 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CZ2013-87A CZ201387A3 (cs) | 2013-02-08 | 2013-02-08 | Terminál pro odbavení cestujících ve veřejné dopravě |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| AT14023U1 true AT14023U1 (de) | 2015-02-15 |
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Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| ATGM48/2014U AT14023U1 (de) | 2013-02-08 | 2014-02-03 | Terminal zur Abfertigung von Fahrgästen im öffentlichen Verkehr |
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- 2014-02-03 AT ATGM48/2014U patent/AT14023U1/de not_active IP Right Cessation
- 2014-02-04 SK SK50006-2014U patent/SK7199Y1/sk unknown
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Also Published As
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| SK7199Y1 (sk) | 2015-08-04 |
| SK500062014U1 (sk) | 2015-01-07 |
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