AT142542B - Kombinationsvorrichtung für Schlösser. - Google Patents

Kombinationsvorrichtung für Schlösser.

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AT142542B
AT142542B AT142542DA AT142542B AT 142542 B AT142542 B AT 142542B AT 142542D A AT142542D A AT 142542DA AT 142542 B AT142542 B AT 142542B
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AT
Austria
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locking
capsule
combination device
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sleeves
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Ivan Poderzaj
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Ivan Poderzaj
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  • Preventing Unauthorised Actuation Of Valves (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Kombinationsvorriehtung filr Selilüsser.   
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 <Desc/Clms Page number 2> 

 einer   Sperrhülsenkapsel     g   ausgebildet, in der mehrere Sperrhülsen k konzentrisch zueinander und unabhängig voneinander drehbar gelagert sind. Bei dem in Fig. 4   gezeigten Ausführungsbeispiel trägt   die Kapsel g selbst die Sperransätze   f ?.   Das   Schlossgehäuse   b hat eine durch eine   ringförmige   Schraub- 
 EMI2.1 
 die Kapsel   g so geführt   wird, dass sie axial verschoben, aber nicht gedreht werden kann. Gegenüber den Sperrhülsen k sind mit Sperransätzen   tn   versehene Sperringe   M   im Gehäuse b befestigt.

   Die Sperrhülsen   k   weisen   Eintrittsöffnungen j ! für   die Ansätze In der Sperringe   n   auf. In der Bodenplatte der 
 EMI2.2 
 sind durch Löcher einer gelochten Platte v hindurchgeführt, die durch einen Vorsprung x des Gehäuses b festgehalten wird. In der Kapsel   g   ist eine Schraube p befestigt, die mit ihrer Spitze in eine Nut q einer Sperrhülse k eingreift. Die andere Sperrhülse k stösst mit ihrem Vorderende gegen einen Flansch s eines in die Kapsel g eingezogenen Schraubverschlusses r. Die Sperrhülsen k haben Griffe t, mit welchen sie gedreht werden können, während sie mittels der Schrauben p   und r gegen axiales Verschieben ge-   sichert sind.

   Die Sperrhülsen k weisen in geeigneten Aussparungen federbelastete Kugeln u auf. deren Durchmesser grösser ist als der Durchmesser der Löcher o des Kapselbodens g, die den Kugeln als Rasten dienen können, um die Sperrhülsen in Ruhe zu halten. Die Sperrhülsen k sind durch eine auf der Bodenplatte sitzende Wand z voneinander getrennt, die verhindert, dass beim Drehen der einen Sperrhülse 
 EMI2.3 
 die bestrebt ist, die Kapsel in der Sperrstellung zu halten. 



   Die Wirkungsweise des Schlosses ist folgende : wenn die Sperrhülsen k in die   Kombinations-oder   Lösestellung gebracht worden sind, in der die Eintrittsöffnungen   I   den Stiften   m gleichachsig gegenÜber-   stehen, drückt man die Kapsel g in das Gehäuse b. Hiebei stossen die Auslöseansätze   ! 1'gegen   die Feder   cl'   (Fig.   2)   und bewegen die   Schliessnocken   d in die in Fig. 3 gezeigte Lösestellung. Bei dem in   Fig.. 1   dargestellten Ausführungsbeispiel werden die Nocken d durch eine entsprechende Verschiebung der Kapsel   g   aus den Vertiefungen des Bügels herausbewegt.

   Beim Loslassen der Kapsel g wird die Kapsel   g   wieder durch die Feder y in die Sperrstellung zurückbewegt. 



   Bei dem in Fig. 8 und 9 gezeigten Ausführungsbeispiel wird die Sperrhülsenkapsel g im Gehäuse b durch eine   Schraubkappe t gehalten   und ist mit einer Feder F belastet sowie mit einer Aussparung versehen, in der ein Drehgriff G gelagert ist, dessen Achse radiale Ansätze E aufweist. Gegenüber dem Ende dieser Achse ist eine Nuss N im Gehäuse drehbar gelagert, die an dem   Schlossriegel   Q angreift und mit Schlitzen S versehen ist, in welche die Ansätze E eingreifen, wenn nach Einstellen der Sperrhülsen k in die gewünschte Lösestellung die Kapsel g gegen die Sperransätze m verschoben wird. Die Eintritts- öffnungen der Sperrhülsen sind in Fig. 8 nicht dargestellt.

   Zur Bezeichnung der Lösestellung sind auf der Seite R der Kappe f Zeichen angebracht, über die die Griffe oder Zeiger t der Sperrhülsen k bewegt werden können, um die   Sperrhülsen/c über   die Rasten o der Kugeln u zu bewegen und mit ihren Eintrittsöffnungen gegenüber den Sperrstiften m einzustellen. 



   Das in Fig. 10-14 gezeigte Schloss ist mit Sperrhülsen k versehen, die   ein-und ausrückbare Mit-   nehmer 9 (Fig. 14) aufweisen, an welchen eine   Zeichenscheibe : ; angreift.   Die Kapsel g ist mit einer zentralen Aussparung 4 und einem in dieser befestigten Einsatz 5 versehen, auf dem die Zeichenscheibe 3 drehbar gelagert ist, der die Kapsel   g   mit einem   Zylinderschloss   verbindet, dessen Schliessnase 6 mittels eines Schlüssels 7 betätigt werden kann. Die Mitnehmer 9 sind in Aussparungen 8 der Sperrhülsen (Fig. 12) ldinkenartig drehbar gelagert und mit Federn 10 belastet, die bestrebt sind, die Mitnehmer gegen die Innenseite der Zeichenscheibe 3 zu drücken. auf der zwei Ansätze 11 angebracht sind.

   Die Ansätze 11 sind so ausgebildet, dass der eine von ihnen beim Drehen der   Zeichenscheibe.'3   in der einen Drehrichtung durch Anstossen an den Mitnehmer der einen Sperrhülse diese mitnimmt und der andere Ansatz beim Drehen der Zeiehenseheibe in der entgegengesetzten Drehrichtung an den   Mitnehmer   der andern Sperr- 
 EMI2.4 
 nehmer freigeben. Die   Zeichenscheibe   dient hiebei als eine Handhabe, mit der man jeder   Sperrhülsen   eine eigene, von der Drehriehtung der andern Sperrhülse verschiedene Drehbewegung erteilen kann. 



  Da die Handhabe die Sperrhülsen verdeckt, bleibt dem Uneingeweihten die Drehrichtung der einzelnen Sperrhülsen verborgen. 



   Nach Einstellung der Sperrhülsen k in die Lösestellung wird die Schliessnase 6 mit der Nuss   N   durch Verschieben der Kapsel in Eingriff gebracht, um den Riegel 2 mittels des Schlüssels 7 zu betätigen. 
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   Schliessnase   6 mit einer Verzahnung   1.'3 versehen,   die an dem Riegel 2 angreift, wie Fig. 15 zeigt. Durch Verschieben der Kapsel g in die in Fig. 16 gezeigte Stellung wird die Nase 6 mit der am Riegel 12 angreifenden Nuss N gekuppelt und die Verzahnung   1. 3   aus dem Riegel 2 gelöst.

   Die Verschiebung der die Zeiehenseheibe 3 tragenden Kapsel g ist aber nur   möglich,   wenn die in der Kapsel g enthaltenden Sperrhülsen zuvor gegenüber den Sperrstiften   m   in die in Fig. 16 gezeigte Lösestellung gebracht worden sind, in der die Sperrstifte m mit den Einlassöffnungen der   Sperrhülsen   in Eingriff kommen können, wie es bei den vorher erwähnten Schlössern vorgesehen ist. 

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 EMI3.1 
 enthält, im Gehäuse   b   mittels eines   Schraubringes   ? 8 eingeschlossen, der mit einer Vertiefung 29 (Fig. 21) versehen ist und durch den in die Vertiefung eingreifenden Schliessbügel 30 festgehalten wird.

   Bei diesem Schloss enthält das Gehäuse die unmittelbar zum Schliessen des   Bügels.'30   dienenden Sperrteile, die mittels eines Sehlüssels betätigt werden. der in das   Schlüsselloch   20 der Kapsel g eingeführt wird, deren Bodenplatte mit Durchlassöffnungen o für die Sperrstifte m versehen ist. Das Schlüsselloch 20 sitzt in einem   Verschlusskörper   21 der mit einer Feder 27 belasteten Kapsel g, Auf dem   Verschlusskörper   21 ist die Zeichenscheibe. 3 drehbar gelagert, die die Sperrhülsen verdeckt und ähnlich der Zeichenscheibe nach Fig. 12 an Mitnehmern 9 der Sperrhülsen angreift.

   Auf dem Verschlusskörper 21 ist bei   2. 3 eine   Platte 22 schwenkbar gelagert. die zum Verschliessen des Schlüsselloches 20 dient und mit einem feder- 
 EMI3.2 
   zuriickschiebt,   worauf die   Platte ; ? 2   in die in Fig. 18 gestrichelt gezeichnete Stellung gedreht werden kann. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Kombinationsvorrichtung für Schlösser mit Sperrhülsen, die in eine bestimmte Stellung gebracht werden, bei der die Sperrteile des Schlosses zum Schliessen freigegeben werden, dadurch gekennzeichnet, dass die konzentrisch zueinander gelagerten. unabhängig voneinander drehbaren, aber in Richtung ihrer Drehachse verschiebbaren und mit einer Stirnfläche festen Sperringen (n) gleichachsig gegen- 
 EMI3.3 
 versehen und in einer im   Schlossgehäuse   (b) verschiebbaren, aber nicht drehbaren Kapsel (g) gelagert sind, die in ihrer Bodenplatte   Durchlassöffnungen   (o) für die   Sperransätze (m)   der Ringe (n) aufweist.

Claims (1)

  1. 2. Kombinationsvorrichtung für Schlösser nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kapsel (g) mit Ansätzen (g') zum Auslösen der Sperrmittel des Schliessbügels (a) versehen ist oder selbst die den Schliessbügel (a) in seiner Verschlusslage festhaltenden Sperrmittel (d) trägt.
    3. Kombinationsvorrichtung für Schlösser nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, EMI3.4 voneinander getrennt sind.
    4. Kombinationsvorrichtung für Schlösser nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet. dass die Kapsel mit einer drehbaren Zeichenseheibe (3) versehen ist, die mit ein-und ausrückbaren Mitnehmern (9) so an den Sperrhülsen (k) angreift, dass durch Wechseln der Drehriehtung der Scheibe (3) die Mitnehmer (9) abwechselnd ein-und ausgerückt werden und die Sperrhülsen abwechselnd mit der Zeiehenseheibe kuppeln und freigeben.
    5. Kombinationsvorriehtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Mitnehmer (9) aus federbelasteten, in Aussparungen (8) der Sperrhülsen versenkbar gelagerten Klinken (g) bestehen und die Zeichenscheibe (3) mit zueinander versetzten Ansätzen (11) versehen ist, die abwechselnd durch Drehen der Scheibe mit den Mitnehmern in Eingriff gebracht werden. EMI3.5 dass die Kapsel (g) mit einer zentralen Bohrung (4) und einem in dieser befestigten und als Führung der drehbaren Zeichenseheibe (3) ausgebildeten Einsatz (5) versehen ist.
    7. Kombinationsvorriehtung für Schlösser nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Einsatz (5) die Kapsel (3) mit einem Zylinderschloss verbindet, dessen Schliessglied gegen- über zwei zueinander versetzten Riegeln (2, 12) eines Riegelschlosses so angeordnet sind, dass die Riegel durch Verschieben der Kapsel (g) abwechselnd mit dem Schliessglied des Zylinderschlosses in Eingriff gebracht werden.
    8. Kombinationsvorriehtung für Schlösser nach den Ansprüchen l bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Einsatz der Sperrhülsenkapsel (g) mit einer Schlüssellochsperrplatte (22) versehen ist, die in der Sperrstellung durch einen federbelasteten, in eine Bohrung der Schlüssellochplatte eingreifenden Sperrstift (24) festgehalten wird, der durch Verschieben der Kapsel (g) gegen einen festen Gegenstift (26) des Sehlossgehäuses (b) gestossen und dadurch in die Lösestellung gebracht wird.
    9. Kombinationsvorriehtung für Vorhängeschlösser nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Kapsel (g) in dem Schlossgehäuse (b) mittels einer durch den geschlossenen Schliess- bügel (30) sperrbaren Schraubkappe (28) eingeschlossen ist.
AT142542D 1934-02-24 1934-02-24 Kombinationsvorrichtung für Schlösser. AT142542B (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1043133B (de) * 1953-04-03 1958-11-06 Paul Joseph Jean Terce Kombinationsschloss
DE3339520A1 (de) * 1983-11-02 1985-05-09 Fa. R. und W. Nienstedt, 2808 Syke Permutationsschloss
DE3411777A1 (de) * 1983-11-02 1985-05-09 Fa. R. und W. Nienstedt, 2808 Syke Permutationsschloss

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE3339520A1 (de) * 1983-11-02 1985-05-09 Fa. R. und W. Nienstedt, 2808 Syke Permutationsschloss
DE3411777A1 (de) * 1983-11-02 1985-05-09 Fa. R. und W. Nienstedt, 2808 Syke Permutationsschloss

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