AT146736B - Vorrichtung zum Sammeln fertiger Zündhölzer bei Zündholzmaschinen. - Google Patents

Vorrichtung zum Sammeln fertiger Zündhölzer bei Zündholzmaschinen.

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AT146736B
AT146736B AT146736DA AT146736B AT 146736 B AT146736 B AT 146736B AT 146736D A AT146736D A AT 146736DA AT 146736 B AT146736 B AT 146736B
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Badische Maschf Gmbh
Sebold & Neff
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  Vorrichtung zum Sammeln fertiger Zündhölzer bei   Zündholzmaschinen.   
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 Absetzen der Stapel, nach dessen Beginn sofort wieder neue lose Boden unter die Ausstossvorrichtung gebracht werden, und das Bereitstellen der gefüllten Sammelkasten zum Abnehmen, vollziehen sich gänzlich mechanisch. Der Bedienungsmann braucht lediglich die Ausgangsstellung der Getriebe wiederherzustellen und die gefüllten Kasten auszuwechseln. Nach dem selbsttätigen Ausschwenken der gefüllten Kasten bringt er mittels der beiden Zahnstangen den Querträger in seine obere Lage und dann die   Bodenzuführungsvorriehtung   in ihre Anfangsstellung zurück. Während die Vorrichtung bereits wieder arbeitet, steht demBedienungsmann für das Auswechseln der Sammelkasten noch eine ausreichende Zeit zur Verfügung.

   Durch die neue Vorrichtung wird der Fortschritt erreicht, dass der Ablauf des gesamten 
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 Teilschnitt bei ausgeschwenkten Kasten. 



   Die   Zündhölzertragstäbe   4 werden in Führungen 5 vor die Ausstossvorrichtung 3 bewegt (Fig. 3). 



  Gemäss der Fig. 1 sind zwei Sammelkasten12 nebeneinander vorgesehen, deren Querschnitt sich aus den Fig. 3 
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 den Kasten eingelegt wird. Die Kasten haben keine eigenen Böden ; sie sind vielmehr unten offen, und nur die Seitenwände sind unten nach innen gebogen, damit die Einlageböden sich in der Tiefstellung dort auflegen können. Die Böden werden aus zwei Magazinen 54 zugeführt. Unterhalb der Kasten 12 befindet sich ein Querträger 60 mit Konsolen 60', die unter die Boden der Kasten 12 reichen. Der Querträger 60 wird von zwei Zahnstangen 59 gehalten und bewegt, die mit zwei Zahnrädern 58 auf einer in Lagern 55,56 ruhenden Welle 57 in Eingriff stehen.

   Auf der Welle 57 befindet sich auch das Schaltgetriebe   d   (Fig.   2)   und ferner ein Handrad 93, das zum   Zurückführen   des Querträgers 60 in seine Höchstlage dient. 



   Auf einer unter den Sammelkasten 12 in Lagern 10 ruhenden Welle 9 sitzen zwei Arme   8,   die durch Schienen 11 miteinander verbunden sind. An diesen Schienen werden die Sammelkasten 12 mittels Haken   28,   29 aufgehängt. Die Haken 29 dienen zugleich als an die feststehenden Wände 47 sich anlegende Anschläge (Fig. 3). Auf einem die Welle 9 umgebenden Rohr 14 sitzen zwei Naben 13, an denen durch Bügel 15 eine Rückwand 16 befestigt ist, die unter dem Einfluss eines Gewichtes an einem über Rollen   19,   20 gehenden Seil 18 steht. Jeder Arm 8 trägt bei 24 eine von einer Feder 25 beeinflusste Klinke 23, die hinter 
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 zuhalten. Für die beiden Klinken 23 sind ortsfeste Anschläge 26 und für die Arme 8 ortsfeste Anschläge 27 vorgesehen (Fig. 4). 



   Der   Träger b für   den Zuführungsschieber 34 der Böden 12'ist an den Maschinenständern 1 befestigt und hält mittels Augen eine Welle 30, an deren Enden Hebel   31,   32,33 sitzen (Fig. 2 und 3). Die Hebel   31,   32 greifen an dem Schieber 34 an. Der Hebel 32 hat unten eine Nase 32'. Der Hebel 33 trägt am äusseren Ende einen Handgriff und am inneren Ende einen Anschlag 33'und ein Gewicht 35. Die Einwärtsbewegung der Hebel   31, 32 wird durch Anschläge   36 begrenzt. An dem Träger b sitzt ferner ein dreiarmiger Hebel 37, der eine Klinke 37'hat, die über die Nase 32'greift. An dem gegenüberliegenden Ende des Hebels 37 greift eine Feder 38 an, deren Einfluss durch einen Anschlag 40 begrenzt ist. In einem Schlitz des dritten Armes des Hebels 37 ist eine Rolle 39 verstellbar. 



   Gemäss Fig. 1 und 3 sitzen an dem Träger b vier Winkel 41 mit Bolzen 42, auf denen Klinken 43 gelagert sind, die sich mit Blattfedern 44 unten an den Träger stützen. Der Schieber 34 besteht aus einem über die ganze Breite der Maschinen gehenden Blechstreifen 34', vier Trägern   34"und zwei   End- 
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   Vorderwände   47, die zusammen mit einer von Winkeln 49,50 gehaltenen Rückwand 48 eine feste Führung für die Einlegeböden 12'oberhalb der Sammelkasten 12 bilden. Der Magazinträger c dient unten zum Führen des Schiebers 34, hat eine Rückwand 51 sowie hinter dieser und senkrecht zu ihr kurze Wände 52 zum Begrenzen der beiden Magazine und weitere Wände 53 zum Abteilen von Fächern. 



   Der Querträger 60 ist an beiden Enden in Führungen 61 geführt, die durch Winkel 62 am Maschinengestell 1 befestigt sind. Die Zahnstangen 59 gleiten in Führungen 63. Zum Antrieb des Schaltwerkes il dienen das Exzentef 64 auf der Hauptwelle 2 und der Schalthebel 65, der um die Welle 57 des Schaltrades 66 schwingen kann und eine Schaltklinke 67 trägt. An einem Lagerauge 68 sitzt eine Sperrklinke 69 zum Verhindern des   Rückwärtsdrehens   des Schaltrades 66. Mittels der Zahnstangen 59 und des Schaltwerkes d erfolgt das langsame Senken der Böden   12'.   Mittels des Handrades 93 der Welle 57 und der Zahnstangen 59 wird der   Querträger 60   in seine höchste Stellung zurückgebracht. 



   Neben dem Schaltrad 66 sitzt auf der Welle 57 ein Zahnrad 70, das mit der vorderen Verzahnung einer Zahnstange 71 kämmt, die oben in einem Lager 56 und unten in einem Lager 72 (Fig. 2) geführt ist. Zwischen dem Zahnrad 70 und dem Schaltrad 66 befindet sich ein Schwinghebel 73 mit einem Fort- 

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 satz 73', der die Schaltklinke 67 ausheben kann. Am Lager 56 sitzt ein federnder Bolzen 56', der den
Schwinghebel 73 in zwei durch Einbuchtungen bestimmten Stellungen festhalten kann. Die Zahnstange 71 trägt oben einen Anschlag   71',   der nach Fig. 2 an dem Schwinghebel 73 anliegt und die Schaltklinke 67 ausser Eingriff hält.

   Ein unterer Anschlag   71"der   Zahnstange 71 schwenkt in der höchsten Stellung der Zahnstange den Hebel 73 so, dass der Bolzen 56'in die untere Einbuchtung tritt und die Schaltklinke 67 wieder eingreifen kann. An einer Scheibe 94 auf der Welle 67 greift ein (nicht dargestelltes) Gewicht zum Ausgleich der Massen an. 



   Unterhalb des Anschlages   71"trägt   die Zahnstange 71 eine um einen Bolzen 75 schwenkbare
Steuerklappe 74 mit einer Hubkurve   74'und   einer schrägen Zunge 74", die durch eine bei 76 an der Zahnstange 71 befestigte Feder 77 gegen die Zahnstange 71 gedrückt wird. Ein in einer festen Führung 79 gleitender Riegel 78 hat zwei Führungen 78', in denen ein Stein 79'gleitet, der durch einen ein Zahnrad   ?   tragenden Bolzen 80 mit einem Hebel 81 verbunden ist. Dieser Hebel kann um die Welle 7 schwingen. 



   Sein Zahnrad 82 kämmt dauernd mit einem Zahnrad 83 dieser Welle. Der Riegel 78 steht unter der Wir- kung einer Feder 84 ; seine Rückbewegung wird durch einen Anschlag 85 begrenzt. 



  Die Welle 7 trägt an ihrem linken Ende ein Zahnrad 86 (Fig. 1 und 4), unter dem eine nicht ganz verzahnte Zahnstange 88 liegt, die mit einem Hebel 87 der Welle 9 gelenkig verbunden ist und von einer
Rolle 89 gestützt wird, die an einem Hebel 90 sitzt, der durch einen Hebel 91 bewegt werden kann und in seiner untersten Lage auf einem Anschlag 92 ruht. 



   Die Arbeitsweise der Vorrichtung ist folgende : Vor dem Beginn der Arbeit werden zwei Böden 12' aus den Magazinen 54 von Hand in die Arbeitsstellung gebracht, indem die Klinke 37' (Fig. 2) ausgehoben wird, worauf das an dem Hebel 33 hängende Gewicht 35 den Schieber 34 gegen die Tragstäbe 4 bewegt. 



   Mit der linken Hand wird dann die Sperrklinke 69 von dem Schaltrad 66 abgehoben. Zugleich werden mit der rechten Hand mittels des Handrades 93 die Zahnräder 58 gedreht, bis der Querträger 60 unter den vorgeschobenen Schieber 34 gehoben ist. Dieser wird dann durch Niederdrücken des Handgriffes des Hebels 33 zurückgezogen. Die beiden Böden 12'sind dann frei und legen sich mit den inzwischen schon aufgenommenen Hölzern auf die Konsolen 60'des Trägers 60. Beim Heben des Trägers 60 wird auch die Zahnstange 71 gehoben. In der höchsten Stellung der Stange 71 wird der Schwinghebel 73 durch den Anschlag 71"aus der Stellung nach Fig. 2 herausgeschwenkt, so dass die Schaltklinke 67 frei wird und mit dem Schaltrad 66 in Eingriff kommt und die langsame Senkung des Trägers 60 beginnt.

   Die jetzt zur   Verfügung   stehende Zeit wird dazu benutzt, die beiden Sammelkasten 12 ohne Einlegeböden in das   Schwenkgestell   8-11 einzuhängen (Fig. 4) und einzuschwenken (Fig. 3). Diese Arbeit muss be-   endet sein, bevor die Konsolen 60'aus ihrer höchsten Stellung in die strichpunktierte Zwischenstellung 60"   (Fig. 3) gekommen sind. In der strichpunktierten tieferen Stellung 60"'der Konsolen entspricht die
Stapelhöhe einer Kastenfüllung. Wenn diese tiefere Lage der Konsolen und der Böden erreicht ist, befindet sich die schräge Zunge 74"der Steuerklappe 74 an der schrägen Kante   78" des Riegels 78 und   hat das Zahnrad ? in Eingriff mit der hinteren Verzahnung der Zahnstange 71 gebracht.

   Da das Zahnrad   8Z   von dem Zahnrad 83 dauernd gedreht wird, bewegt es den Querträger 60 abwärts, u. zw. mit grösserer
Geschwindigkeit. Gleich nach Beginn dieser Bewegung trifft die Hubkurve   74'auf   die Rolle 39, schwenkt den Hebel 37 im Uhrzeigersinn, hebt die Klinke   37'aus   und gibt dadurch die Nase 32'frei. Der Hebel 33 wird infolgedessen durch das Gewicht 35 abwärts gezogen, und der Hebel 32 schwingt im Uhrzeigersinn,   um zwei neue Böden 12'aus den Magazinen 54 unter die Ausstossstelle 3 zu schieben. Inzwischen hat der  
Träger 60 seine tiefste Stellung nach Fig. 1 erreicht, und die Einlegeböden 12'ruhen samt den Stapeln in den Kasten 12. Zugleich hat der Träger 60 den Hebel 91 geschwenkt und dadurch die Zahnstange 88 mit dem Zahnrad 86 in Eingriff gebracht.

   Die Zahnstange 88 wird dadurch vorgeschoben und schwenkt mittels des Hebels 87 die geschlossenen Kasten 12 aus der Stellung nach Fig. 3 in jene nach Fig. 4. Ist diese Stellung erreicht, so hat die Verzahnung der Stange 88 das Zahnrad 86 verlassen, so dass die Stange 88 nicht weiter vorgeschoben wird. Kurz vor dem Ende der Schwenkbewegung der Kasten 12 treffen die
Klinken 23 auf die Anschläge 26 und geben die Nasen 13'und damit die Rückwand 16 frei (Fig. 4). 



   Das Gegengewicht 17 zieht die Rückwand 16 sofort bis gegen einen Anschlag 95 zurück. Sobald die Rück- wand 16 wieder lotrecht steht (Fig. 3), kann der Träger 60 nach oben zurückbewegt werden, um weitere
Böden und Hölzer aufzunehmen. Die vollen Kasten 12 werden gegen leere Kasten ausgewechselt. Im
Augenblick des Eintreffens des Trägers 60 in seiner tiefsten Stellung drückt der obere Anschlag 71'der
Zahnstange 71 von oben her auf den Schwinghebel 73 und hebt mittels des Fortsatzes 13'die Schalt- klinke 67 aus. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Vorrichtung zum Sammeln fertiger Zündhölzer bei Zündholzmaschinen in Sammelkasten, bei welchen die Hölzer je Sammelkasten durch einen besonderen losen Boden unterhalb der Ausstossvorrich- tung aufgefangen und mittels eines die Böden durch Konsole stützenden gemeinsamen Querträgers mit Hilfe zweier Zahnstangen im Takte des Ausstossens schrittweise selbsttätig gesenkt werden, um nach dem Erreichen der gewünschten Stapelhöhe beschleunigt in die darunter bereitstehenden Sammel- kasten abgesetzt zu werden, dadurch gekennzeichnet, dass im sofortigen Anschluss an das schrittweise <Desc/Clms Page number 4> Senken gleichartige Hilfsmittel, wie sie zur Vornahme der ersten Bewegung dienen,
    mechanisch einge- schaltet werden und mittels dieser die Stapel mechanisch beschleunigt gesenkt und in die Sammelkasten abgesetzt werden, während zugleich mit dem Beginn der beschleunigten Bewegung je Sammelkasten ein neuer loser Boden mechanisch unter die Ausstossvorrichtung geschoben wird, worauf unmittelbar nach dem Eintreffen der Stapel in den Sammelkasten diese mechanisch aus ihrer senkrechten Lage heraus- geschwenkt und zum Abnehmen freigelegt werden.
    2. Vorrichtung nach Anspruch 1 mit zwei von einer gemeinsamen Welle aus durch ein Schaltgetriebe senkbaren und durch ein'Handrad'hebbaren Zahnstangen für das schrittweise Senken der losen Böden während des Sammeln, dadurch gekennzeichnet, dass von der mit den Zahnstangen (59) durch Zahn- räder (58) in Eingriff stehenden gemeinsamen Welle (57) durch ein Zahnrad (70) eine dritte lotrechte, doppelseitige Zahnstange (71) angetrieben wird, die zwei Anschläge (71'und 71") trägt, von denen der obere (71') am Ende der Abwärtsbewegung der Zahnstange (71) mittels eines Schwinghebels (73) die Schaltklinke (67) der Schaltvorrichtung (d)
    aus den Zähnen ihres Schaltrades (66) aushebt und der untere (71") am Ende der Aufwärtsbewegung der Zahnstange (71) die Schaltklinke (67) durch Zurück- drehen des Schwinghebels (73) wieder freigibt.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass an der Zahnstange (71) mittels eines Bolzens (75) eine von einer Feder (77) an die Zahnstange angepresste Steuerklappe (74) drehbar befestigt ist, die an ihrem unteren Ende in eine schräge Zunge (74") ausläuft, mittels der sie in dem Augen- blick, in dem die auf den langsam abwärts geschalteten Böden (12' ruhenden Zündhölzerstapel die ge- wünsche Höhe erreicht haben, ein dauernd umlaufendes Zahnradgetriebe (83, 82) mit der hinteren Verzahnung der Zahnstange (71) in Eingriff bringt, das nunmehr die fertig beladenen Böden (12') be- schleunigt senkt und in die Sammelkasten (12) absetzt.
    4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das zum Eingreifen in die Zahn- stange (71) bestimmte Zahnrad (82) des Getriebes (83, 82) von einem Bolzen (80) eines auf der Achse (7) des andern Zahnrades (83) lose sitzenden Hebels (81) gehalten wird und dieser Bolzen (80) in einen quer zur Zahnstange (71) verschiebbaren Schieber (78) eingreift, den eine Feder (84) gewöhnlich zurück- zieht und der vorn eine Schrägfläche (78") hat, mit der die schräge Zunge (74") der Steuerklappe (74) beim Senken der Böden (12') in Eingriff kommt,
    so dass der Schieber (78) vorgeschoben und das Zahn- rad (82) in die Zahnstange (71) eingerückt wird.
    I 5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass vor der Ausstossvor- richtung (3) ein mehrfäeheriges Magazin (54) angeordnet ist, das für jeden Sammelkasten (12) einen Vorrat loser Böden (12') enthält, dass ein Schieber (34) unter der Wirkung eines Gewichtes (35) die Böden (12') aus dem Magazin (54) unter die Zündhölzer vorschiebt und dass der Schieber (34) durch einen Sperrhebel (37) so lange in der Ruhelage festgehalten ist, bis die oberhalb ihres Drehbolzens (75) 'eine Hubkurve jazz tragende Steuerklappe (74) beim Abwärtsgang der Zahnstange (71) den Sperr- hebel (37)
    zurückdrückt, worauf der freigewordene Schieber (34) durch das Gewicht (35) vor- geschoben wird.
    6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass nahe dem unteren Hubende des Querträgers (60) ein Anschlaghebel (91, 90) angeordnet ist ; der beim Auftreffen des Quer- ) trägers von diesem gedreht wird und dadurch in ein dauernd umlaufendes Zahnrad (86) eine Zahn- stange (88) einrückt,'die sodann mittels eines Hebels (87) den schwenkbaren Tragrahmen (8) für die gefüllten Sammelkasten (12) nach vorn ausschwenkt.
    7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der schwenkbare Trag- rahmen (8) für die mit ihrer Rückwand nach vorn stehenden und hinten durch eine gewichtsbelastete ) schwenkbare Wand (16)'geschlossen gehaltenen Sammelkasten (12) mit dieser Wand (16) durch ein Klinkengesperre (13', 23) gekuppelt ist, das kurz vor Beenigung des Ausschwenkens des Tragrahmens (8) auf einen ortsfesten Anschlag (26) trifft und von diesem ausgelöst wird, worauf die schwenkbare Wand (16) durch ihr Belastungsgewicht (17) in ihre lotrechte Stellung zurückgezogen wird und den Weg für den Aufwärtsgang des Querträgers (60) freigibt.
AT146736D 1934-05-31 1935-03-25 Vorrichtung zum Sammeln fertiger Zündhölzer bei Zündholzmaschinen. AT146736B (de)

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