AT153897B - Anordnung zur selbsttätigen Belichtungsregelung bei photographischen Apparaten u. dgl. - Google Patents

Anordnung zur selbsttätigen Belichtungsregelung bei photographischen Apparaten u. dgl.

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AT153897B
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Heinrich Blechner
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Heinrich Blechner
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Description


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  Anordnung zur selbsttätigen   Beliehtungsregelung   bei photographischen Apparaten u. dgl. 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 der Blendenstellring 4 sogleich aus seiner Grundstellung heraus und die Irisblende 17 wird so weit verkleinert, bis der Finger 5 des   Blendenstellringes - je nach   der zuletzt vorhandenen Zellenerregungmit einer Stufe der Scheibe 3 in Eingriff kommt. Die Stufenscheibe und mit ihr die Drehspule bleibt hiedurch so lange gesperrt, bis   der Verschlussauslösehebel   wieder in seine Grundstellung zurückgekehrt ist. Die Höhe der Stufen wird so bemessen, dass der jeweils zur Einstellung gelangende Blendenwert immer der Belichtung des Photoelementes proportional ist.

   Um die Dimensionen der Stufenscheibe in zweckmässigen Grenzen zu halten, kann die maximale Winkelbewegung des Fingers 5 beliebig geringer als die maximale Drehung der Irisblende vorgesehen werden, indem die Irisblende durch den Stellring 4 nicht unmittelbar, sondern über eine entsprechende Übersetzung in Bewegung gesetzt wird. Die Länge des   Auslösestiftes   14 wird so bemessen, dass selbst beim Anschlag an der niedrigsten Stufe, also bei grösster Blendenbewegung, die Einstellung der Irisblende bereits vollzogen ist, bevor der Auslösestift die Sperre 8 entriegelt.

   Durch die elastische Kuppelung von Verschlussauslösehebel und Blendenstellring wird nicht nur erreicht, dass sich der Auslösehebel auch nach erfolgtem Anschlag des Blendenstellringes ungehindert bis zur Entriegelung der Sperre 8 weiterbewegen kann, sondern es wird dadurch auch die seitliche Druckbeanspruchung der   Drehspulenachse   2 von dem auf den Auslösehebel ausgeübten Druck unabhängig gemacht. Wird der Verschlussauslösehebel nach erfolgter Auslösung des Verschlusses wieder losgelassen, so führt ihn die Feder 11 in seine Grundstellung   zurück,   wobei sich die Feder 16 zusammenzieht, und sein Finger 12 nimmt auf diesem Wege die Nase 13 mit, wodurch die Irisblende wieder geöffnet und der Blendenstellring in seine Grundstellung zurückgebracht wird. 



  Damit sich die Blende nicht bei vorzeitigem Loslassen des Verschlussauslösehebels noch während der Belichtung öffnet, kann während der Bewegung des Spannhebels 6 aus seiner Arbeits-in seine Ruhestellung durch eine in der Zeichnung nicht dargestellte zwangsläufige Sperre der Verschlussauslösehebel gehemmt bleiben. Zwecks Verhinderung eines Abgleitens des Fingers von einer Stufenkante können die einzelnen Anschlagstufen durch Stege voneinander getrennt werden. 



   Eine besondere Ausführungsform stellt Fig. 8 dar. Hier entfällt die Kuppelung durch die   Feder. M   ; der Blendenstellring 4 ist durch eine bei ungespanntem Verschluss völlig entspannte Zubringefeder 18 mit einem Hebel 19 verbunden, der durch den Verschlussspannhebel 6 betätigt wird ; die Feder   18   wird also erst bei Betätigung des Spannhebels 6 mitgespannt. Sodann wirkt ihr die stärkere Kraft der Feder 11 entgegen, solange der Verschlussauslösehebel nicht betätigt wird ; geschieht dies aber, so bringt die gespannte Feder   18   die Blende in die Arbeitsstellung, während dies bei ungespannter Zubringefeder unterbleibt.

   Es wird also verhindert, dass schon   bei ungespanntem Verschluss   eine etwaige Betätigung des Auslösehebels zu einer in diesem Falle zwecklosen Beanspruchung des Blenden-und Drehspulensystems führt. 



   Wenn die richtige Belichtung nicht gewährleistet ist, wird die Auslösung des Verschlusses selbsttätig verhindert. Fig. 7 erläutert dies schematisch an einem Ausführungsbeispiel. Die Führung 15 für den Auslösestift 14 sitzt an einem Stabe   20,   welcher sich in Lagerungen 21,22 verschieben kann. 



  Eine Feder 23 drückt den Stab gegen den Finger 5. Bewegt sich der Finger, so folgt der Stab unter dem Einfluss der Feder nach, bis seine Bewegung durch einen Vorsprung 27 begrenzt wird. Nur die erste und die letzte Stufe der Stufenscheibe 3 sind so bemessen, dass sie keine zu einer solchen Verschiebung des Stabes führende Bewegung des Fingers zulassen. Es bleibt also, sobald sich bei Betätigung des Auslösehebels 10 die Drehspule in einer solchen Lage befindet, dass eine der beiden Endstufen den Anschlag bildet, die Führung 15 in der gezeichneten Anfangslage ; der Auslösestift 14 bewegt sich dann an der Sperre 8 vorbei und es findet keine Auslösung der Sperre, mithin keine Belichtung statt. 



  Zugleich ertönt ein Zeichen, indem eine Verlängerung des Auslösestiftes 14 mittels einer Nase 24 einen auf eine Signalglocke 25 schlagenden Klöppel 26 betätigt. Bei jeder andern Stellung der Stufenscheibe trifft hingegen der Auslösestift 14 zufolge der veränderten Lage der Führung 15 auf die Sperre 8 und bewirkt die Auslösung, wobei auch der Weg der Nase 24 anders, u. zw. so verläuft, dass der Klöppel 26 nicht betätigt wird. Die erste Anschlagstufe der Stufenscheibe 3, d. i. jene Stufe, die bei nichterregtem Photoelement in die Ansehlagstellung kommt, wird so breit ausgebildet, dass sie auch bei eingetretener, aber noch schwacher Erregung des Photoelementes zum Eingriff gelangt, solange zur richtigen Belichtung ein lichtstärkeres Objektiv erforderlich wäre als verfügbar.

   In Fig. 7 ist auf die notwendige Breite der ersten Stufe durch einen mit   17.   bezeichneten Doppelpfeil verwiesen. Bei dieser Ausführungsform entspricht die zweite Anschlagstufe der vollen Objektivöffnung und die Abblendung beginnt erst mit der dritten Stufe. 



   Da durch die von Hand aus   vorzunehmende willkürliche   Einstellung des unabhängigen Regelorgans die Belichtungsverhältnisse verändert werden, wird dies durch selbsttätige Veränderung des stufenmässigen Eingriffes   berücksichtigt,   wofür Fig. 6 ein Ausführungsbeispiel bringt. Bei dieser, so wie auch bei Fig. 5, ist der Kameraverschluss als belanglos nicht abgebildet. Es ist für alle Ausführungsbeispiele, auch für die früher erwähnten, im Prinzip gleichgültig, ob ein Objektiv-oder ein Schlitzverschluss verwendet wird. Der Blendenstellring 4 trägt einen Mitnehmerstab 28 ; der Finger 5 ist nicht am Blendenstellring, sondern an einem ringförmigen Zwischenstück 43 angebracht, das sich auf dem Objektivstutzen sowohl drehen als auch in der Richtung der Objektivachse verschieben lässt. 



   Die Stufenscheibe 3 besitzt so viele, sich voneinander durch die Höhe der einzelnen Stufen unter- 

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 scheidende Stufenreihen, als das unabhängige Regelorgan (d. i. hier der Verschluss) Einstellmöglichkeiten aufweist. Gezeichnet sind bloss zwei Stufenreihen. Durch einen Verstellhebel 29 wird zugleich mit der von Hand aus erfolgenden Einstellung des unabhängigen Regelorgans das Zwischenstück parallel zur Objektivachse so verschoben, dass der Finger 5 der für diese Einstellung massgebenden Stufenfolge gegenübergestellt wird. Wenn das Zwischenstück bei ruhendem Verstellhebel 29 gedreht wird, behält es zufolge eines Führungsschlitzes 30 seine Drehungsebene bei.

   Hiedurch wird erreicht, dass der Finger 5, wenn er bei Betätigung des   Verschlussauslösehebels   durch den Mitnehmerstab 28 mitgenommen wird, jeweils mit der richtigen Stufe in Eingriff kommt. Eine in der Zeichnung nicht dargestellte Feder führt das   Zwischenstück   nach dem Zurückgehen des Mitnehmerstabes wieder in seine Grundstellung zurück. 



   Eine andere Ausführungsmöglichkeit zeigt Fig. 5. Hier ist der Finger   5   in gestufter Form ausgebildet, wogegen die Stufenscheibe 3 nur eine einzige Stufenfolge aufweist. Die Ebenen der stufenförmig ausgebildeten Elemente stehen, wie aus der Zeichnung ersichtlich ist, aufeinander senkrecht. 



  Der Verstellhebel 29 regelt die Höhe der zwischengeschalteten Stufe entsprechend der Einstellung des unabhängigen Regelorgans, also hier entsprechend der eingestellten Belichtungsdauer. Bei dieser Ausführungsform ist es notwendig, dass die Stufenhöhen nach dem logarithmischen Prinzip bemessen werden, damit deren mechanische Addition ein entsprechendes Resultat ergibt. Die Bewegung des Blendenstellringes 4 muss daher durch eine entsprechende Übersetzungskurve 31 auf den Mitnehmerstab 28 übertragen werden. 



   Durch geeignete konstruktive Massnahmen lässt sich ausserdem die Möglichkeit schaffen, den Hebel 29 entsprechend der Empfindlichkeit des Aufnahmematerials nachzustellen. 



   Es ist auch möglich, statt der von der Drehspule bewegten Anschlagfahne ein mit ihr in Eingriff gelangendes Gegenstück stufenförmig auszubilden. Fig. 9 erläutert eine solche Ausführungsform, bei welcher zugleich die Drehspulenachse von der beim Anschlag auftretenden mechanischen Beanspruchung   möglichst entlastet ist. (Der Kameraverschluss ist nicht dargestellt. ) Die Anschlagfahne besteht hier   aus einem mit der Achse 2 durch ein Federblatt 32 verbundenen   Anschlagblättchen     33,   das vor zwei festen Widerlagern 34, 35 spielt, aber diese nicht berührt, solange sich das abhängige Regelorgan (d. i. die Irisblende) in der Grundstellung befindet.

   Sobald der Blendenstellring 4 durch Betätigung des (nicht gezeichneten)   Verschlussauslösehebels   bewegt wird, betätigt er über eine Schlitzführung 36 
 EMI3.1 
   Anschlagblättehen   durch eine der Stufen in Eingriff kommt. Da das Federblatt in der Richtung des Eingriffes nachgibt, drückt das gestufte Schwingstück das   Anschlagblättchen   gegen die Widerlager. 



  Hiedurch wird die Bewegung des   Schwingstückes   und somit die der Irisblende gehemmt. Die nicht zum Eingriff kommenden Stufen des   Sehwingstückes   können zwischen den beiden Widerlagern durchschwingen. Beim   Zurückgehen   des Blendenstellringes in seine Grundstellung entfernt sich infolge der Elastizität des Federblattes das   Anschlagblättchen   von den Widerlagern und die Anschlagfahne vermag wieder frei zu spielen. 



   Um die Wirkung der Anschlagfahne auf das abhängige Regelorgan schon vor der Betätigung des Verschlussauslösehebels ermessen zu können, kann die Stellung der   Anschlagfahne   ständig sichtbar gemacht werden. Durch gleichzeitiges Kenntlichmachen der Stellung des unabhängigen Regelorgans ergibt sich beispielsweise die in Fig. 4 dargestellte Ablesevorrichtung. Wenn das unabhängige Regelorgan eingestellt wird, u. zw. bei dem dargestellten Ausführungsbeispiele durch Drehung des zur Einstellung der gewünschten Belichtungszeit dienenden Versehlussstellringes   38,   wird mittels einer Schlitzführung 39 ein auf einem Schlitten 40 laufender Skalenträger 41 verstellt. Dieser trägt neben seiner geradlinigen Kante Strichmarken und die Bezeichnungen der Einstellwerte des abhängigen Regelorgans, d. s. hier die Blendenzahlen.

   Auf derselben Achse mit der Drehspule 1 und der Anschlagfahne (also hier der Stufenscheibe 3) sitzt ein ausbalancierter Weiser 42 mit entsprechend   gekrümmter Weiser-   kante, so dass sich der Punkt, wo die Weiserkante in der Aufsicht von der Kante des Skalenträgers verdeckt wird, bei der Drehung des Weisers (d. h. bei Veränderung der Zellenerregung) längs der Skala verschiebt. Durch geeeignete Ausbildung der Kantenkrümmung und der Skala lässt sich erreichen, dass der erwähnte Punkt hiebei jeweils denjenigen Einstellwert anzeigt, den das abhängige Regelorgan (die Blende) einnehmen würde, wenn in dem betreffenden Momente der   Verschlussauslösehebel   betätigt werden würde. 



   Am Wesen aller beschriebenen Ausführungsbeispiele ändert sich nichts, wenn im Gegensatz zu den obigen Annahmen der Verschluss als abhängiges und die Blende als unabhängiges Regelorgan ausgebildet würde ; es vertauschen dann der Verschlussstellring und der Blendenstellring lediglich ihre Rollen hinsichtlich ihrer Einwirkung auf die Konstruktionsteile der selbsttätig wirkenden Anordnung. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Anordnung zur selbsttätigen Belichtungsregelung bei photographischen Apparaten u. dgl. durch selbsttätige Steuerung eines abhängigen Regelorgans, wie Kameraverschluss oder Objektivblende od. dgl., mittels lichtelektrischer Zellen od. dgl. nach dem Patente Nr. 147358, dadurch gekennzeichnet, dass durch Betätigung des Auslösehebels des Verschlusses der Kamera od. dgl. uerst das bis dahin festgehaltene abhängige Regelorgan (Blende) für die Einstellung nach Massgabe der Stellung der <Desc/Clms Page number 4> Anschlagfahne freigegeben und erst, nachdem das abhängige Regelorgan in seine Arbeitseinstellung (Anschlagstellung an der Anschlagfahne) gelangt ist, die Belichtung bzw. die Auslösung des Verschlusses bewirkt wird.
    2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das abhängige Regelorgan durch EMI4.1 Schraubenfeder (16) od. dgl. zwischen Auslösehebel und Regelorgan (4) in seine Arbeitseinstellung (Anschlagstellung) gebracht wird, wobei die Rückführung des Regelorgans in seine Ausgangsstellung nach erfolgter Belichtung durch den zurückgehenden Auslösehebel bewirkt werden kann.
    3. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das abhängige Regelorgan (4) durch die Kraft einer besonderen Feder (18) in seine Arbeitseinstellung gebracht wird, die bei der Betätigung des Verschlussspannhebels (6) mitgespannt wird, und bei der Betätigung des Verschlussauslösehebels (10) von der Verschlusstriebfeder (7) freigegeben wird, wobei jedoch bei der Betätigung des Verschlussauslösehebels (10) keine Einstell-oder Anschlagbewegung des abhängigen Regelorgans erfolgt, wenn der Verschluss nicht vorher gespannt worden ist.
    4. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlagfahne (3) in den Stellungen, die einer zu geringen Belichtung (bei der gewählten Einstellung des unabhängigen Regelorgans) entsprechen, die Einstellbewegung des abhängigen Regelorgans (4) verhindert und hiedurch auch das die Auslösung des Verschlusses bewirkende Glied (14) in seiner Bewegung derart beeinflusst, dass es die Sperre (8) od. dgl. des Verschlusses nicht mehr auslösen kann, z. B. indem es an dieser vorbei abgelenkt wird, zweckmässig hiebei aber ein optisches oder akustisches Signal, z. B. durch federnden Anschlag (24) an den gefederten Klöppel (26) einer Klingel od. dgl., betätigt.
    5. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Einstellwert der Stellung der Anschlagfahne für das abhängige Regelorgan unter Berücksichtigung der Einstellung eines unabhängigen Regelorgans an einer Ablesevorrichtung ersichtlich gemacht wird, indem die Ableseskala (41, Fig. 4) derselben durch die Einstellung des unabhängigen Regelorgans entsprechend verschoben und der Einstellwert an dieser Skala durch einen mit der Anschlagfahne (3) mittelbar oder unmittelbar verbundenen Weiser (42) angezeigt wird.
    6. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die zweckmässig stabförmig ausgebildete Anschlagfahne (33), z. B. durch ein in der Sehwingungsebene der Fahne liegendes dünnes Federblättehen (32) od. dgl., mit ihrer Drehachse derart verbunden ist, dass sie ohne wesentliche Belastung ihrer Lagerung durch den Anschlag des Anschlagfinger senkrecht zu ihrer Schwingungsebene gegen ein Widerlager (34, dz an dem sie frei vorbeischwingen kann, angedrückt wird, wobei der Anschlagfinger ( verschwenkbar und entsprechend stufenförmig ausgebildet sein kann.
    7. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche mit vorzugsweise zwangläufiger Berücksichtigung der jeweils von Hand aus bewirkten Verstellung eines andern, auch die Belichtung bestimmenden Regelorgans (unabhängigen Regelorgans) oder anderer für die Belichtung massgebender Faktoren, wie Lichtempfindlichkeit des Aufnahmematerials, dadurch gekennzeichnet, dass das die Einstellung des abhängigen Regelorgans bestimmende Anschlag-oder Tastorgan als senkrecht zur Ebene seiner Anschlagbewegung angeordnete Stufen-oder Kurvenscheibe ausgebildet ist und bei der Verstellung des unabhängigen Regelorgans entsprechend verschoben wird, u. zw. derart, dass es jeweils mit seiner Stufe oder Kurvenstelle zum Anschlag an die Anschlagfahne kommt (Fig. 5).
AT153897D 1935-03-09 1935-03-09 Anordnung zur selbsttätigen Belichtungsregelung bei photographischen Apparaten u. dgl. AT153897B (de)

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