AT160871B - Verfahren zur Herstellung von Polyalkylenglykoläthern - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Polyalkylenglykoläthern

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  Verfahren zur Herstellung von Polyalkylenglykoläthern 
Es wurde gefunden, dass man technisch wertvolle Polyalkylenglykoläther erhält, wenn man aromatische oder hydroaromatische Hydroxylverbindungen, welche im Kern durch einen oder mehrere aliphatische bzw. cycloaliphatische Reste mit wenigstens 4 Kohlenstoffatomen oder aliphatisch-aromatische bzw. aromatische Reste substituiert sind, mit Äthylenoxyd umsetzt oder wenn man aromatische Hydroxylverbindungen, welche im Kern durch einen oder mehrere aliphatische Reste mit wenigstens 4 C-Atomen substituiert sind, mit. anderen   a-ss-Alkylenoxyden   umsetzt. 



   Die Durchführung des Verfahrens erfolgt derart, dass man die genannten Alkylenoxyde dampfförmig oder flüssig auf die Schmelze einer der genannten aromatischen oder hydroaromatischen substituierten Hydroxylverbindungen bei Temperaturen, bei welchen die Alkylenoxyde mit der Hydroxylverbindung reagieren, im allgemeinen zwischen ungefähr 50 und   2500   einwirken lässt. Man kann auch die substituierten aromatischen oder hydroaromatischen Hydroxylverbindungen mit Alkylenoxyden in einem geschlossenen Gefäss zur Reaktion bringen, wobei ebenfalls Erwärmen, wenigstens zu Beginn der Reaktion, vorteilhaft sein kann. Bei diesen Umsetzungen wird die Länge der Polyglykolätherkette durch die Menge der zur Einwirkung gebrachten Alkylenoxyde bestimmt.

   Als Katalysatoren für die Ätherbildung können Ätzalkalien, Alkalialkoholate, tertiäre organische Basen u. dgl., ferner auch saure Verbindungen, wie z. B. Kaliumbisulfat, verwendet werden. 



   Als substituierte aromatische und hydroaromatische Hydroxylverbindungen kommen für das vorliegende Verfahren als Ausgangsstoffe in Betracht : o-und p-n-Butylphenol, p-Isobutyl- 
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 densationsprodukte aus Phenol oder Kresolen mit Diterpenen und andere. 



   Ausser den reinen Verbindungen können auch technische Gemische aromatischer und hydroaromatischer Hydroxylverbindungen der genannten Art verwendet werden. 



   Die Herstellung der substituierten aromatischen und hydroaromatischen Hydroxylverbindungen erfolgt nach bekannten Methoden. 



   Die   erfindungsgemäss   ebenfalls als Ausgangsstoffe verwendeten substituierten hydroaromatischen Hydroxylverbindungen sind nach bekannten Methoden, z. B. durch katalytische Hydrierung der im vorhergehenden Abschnitt beschriebenen substituierten aromatischen Hydroxylverbindungen in Gegenwart eines Hydrierungskontaktes, leicht zu gewinnen. 

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   Von   ?'-Alkylenoxyden,   welche für die Umsetzung mit den substituierten isocyclischen Hydroxylverbindungen in Betracht kommen, seien beispielsweise folgende genannt : Äthylenoxyd, Propylenoxyd,   Athyläthylenoxyd, Erythrendioxyd, Cyclohexenoxyd, Glycid, Epichlor-   hydrin und andere. 



    . Die   nach vorliegendem Verfahren erhältlichen neuen Äther stellen ölige bis fett-bzw. wachsartige Produkte dar. Sie sind teils wasserunlöslich, teils bilden sie mit Wasser mehr oder weniger haltbare Emulsionen, während andere wasserlöslich sind. Diese Löslichkeitseigenschaften sind abhängig von der Art des angewandten Alkylenoxyds und von der Länge der gebildeten   Polyalky1englyko1ätherkette.   Die Lösungen bzw. Emulsionen sind beständig gegen Säuren und Alkalien sowie gegen die Härtebildner, des Wassers. 



   Die in den neuen   Polya1kylenglykoläthem   enthaltenen   Hydroxylgruppen können   mit reaktionsfähigen Verbindungen umgesetzt werden. Auf diese Art und Weise können z. B. auch   die wasserunlöslichen Polyalkylenglykoläther wasserlöslich gemacht   werden. Man kann die gemäss dem Verfahren der Erfindung herstellbaren Polyalkylenglykoläther, und zwar sowohl die wasserunlöslichen als auch die   wasserlöslichen   z. B. mit mehrbasischen anorganischen oder organischen Säuren derart verestern, dass in dem Endprodukt noch saure, neutralisierbare Gruppen vorhanden sind ; oder man kann die genannten Äther mit Halogenfettsäuren oder Halogensulfonsäuren, welche ein reaktionsfähiges Halogenatom enthalten, deren Salzen oder Estern zur Umsetzung bringen. 



   Die neuen Produkte besitzen je nach der Art und Länge   der Polyalkylenglykolätherkette   und je nach der Löslichkeit oder Dispergierfähigkeit in Wasser in verschieden hohem Masse kapillaraktive Eigenschaften, welche sie zur Verwendung in den verschiedensten Zweigen der Technik geeignet machen. 



   Beispiel i : 206   Gewichtsteile'p- Isoocty1phenol   (hergestellt durch Kondensation von Phenol mit Diisobutylen) werden geschmolzen und zu der Schmelze 2 Gewichtsteile   40%igue   Natronlauge gegeben. Es wird bei 120 bis   1300 so   lange Äthylenoxyd unter Rühren eingeleitet, bis die   10 Mol.   entsprechende Menge Äthylenoxyd je Mol. p-Isooctylphenol aufgenommen sind, d. h. bis im vorliegenden Falle ein Gesamtgewicht von 646 Gewichtsteilen erreicht ist. Das entstandene ölige Produkt ist in kaltem Wasser klar löslich, die Lösungen schäumen sehr stark. 



   Statt p-Isooctylphenol kann man auch ein Gemisch von Alkylphenolen verwenden, welches durch Kondensation von Phenol mit einem technischen Polymerisationsprodukt von Isobutylen entsteht, das ausser Diisobutylen noch Triisobutylen und andere Olefine enthält. 



   Bei Verwendung von p-Isooctyl-o-kresol als Ausgangsstoff und Einhaltung einer Umsetzungstemperatur von ungefähr 160 bis   1700 erhält   man einen wasserlöslichen öligen   p-Isouctyl-o-kresylpolyäthylenglykoläther.   



   Lässt man auf die oben beschriebene Weise nur 6 Mol. Äthylenoxyd auf i Mol.   p-Isooctyl-   phenol einwirken, so erhält man ein in Wasser mit einer schwachen Trübung lösliches Öl. 



  470 Gewichtsteile dieser Verbindung werden in   600     Gewichtsteilen Äther gelöst   und dieser Lösung 120 Gewichtsteile   Chlorsulfonsäure   unter gutem Rühren bei etwa 10 bis   200 zugefügt.   



  Der gelöste Chlorwasserstoff wird durch Einblasen von trockener Luft entfernt ; hierauf wird die Lösung mit Eiswasser verdünnt und mit Natronlauge bei einer 300 nicht übersteigenden Temperatur schwach phenolphthaleinalkalisch eingestellt. Das Natriumsalz des so erhaltenen sauren Schwefelsäureesters ist in Wasser klar löslich. 



   Beispiel 2 : In 262 Gewichtsteilen eines Gemisches von Isododecylphenolen (hergestellt durch Kondensation von Phenol mit einem Gemisch von ungesättigten Kohlenwasserstoffen mit ungefähr   12 C-Atomen),   welches durch Polymerisation von Propylen oder propylenhaltigen Gasen erhalten wird, wird in Gegenwart von ungefähr   I % 40%iger   Natronlauge in der in Beispiel i beschriebenen Weise so lange Äthylenoxyd eingeleitet, bis ungefähr 12 blis 15 Mol ; Athylenoxyd pro Mol. des Ausgangsmaterials aufgenommen werden. Es entstehen etwa   800   bis   900   Gewichtsteile einer butterartigen Masse, die in kaltem Wasser klar löslich ist. Die Lösungen trüben sich beim Erwärmen auf Kochtemperatur und klären sich wieder beim   Abkühlen.   



   Ein ähnliches Produkt entsteht nach folgender Vorschrift :
260 Gewichtsteile eines Gemisches von Isododecylphenolen (hergestellt durch Kondensation von Phenol mit rohem Dodecylchlorid in Gegenwart von Aluminiumchlorid oder einem ähnlich wirkenden Katalysator ; das rohe Dodecylchlorid wird durch Monochlorierung einer Leichtölfraktion, die im wesentlichen Kohlenwasserstoffe mit 12Kohlenstoffatomen enthält, gewonnen) werden mit einem Gewichtsteil Natriummethylat versetzt   ;   dann wird bei 140 bis   1600 so   lange   Athylenoxyd eingeleitet,   bis die Gewichtszunahme etwa 570 Gewichtsteile beträgt. Das entstandene Produkt ist klar in Wasser löslich. 

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   Ein Produkt mit denselben Eigenschaften kann man auch wie folgt erhalten :
250 Gewichtsteile eines Gemisches von alkylierten Kresolen, welches man erhält, wenn man o-, m-und p-Kresol enthaltendes Rohkresol mit Monochlorierungsprodukten einer Mittelölfraktion vom Siedepunkt 160 bis   2200 in   Gegenwart eines Katalysators, wie Aluminiumchlorid oder Zinkchlorid, zur Umsetzung bringt, werden mit 2 Gewichsteilen   40%piger   Natronlauge versetzt und mit   600   Gewichtsteilen Äthylenoxyd kondensiert. Das Endprodukt ist klar wasserlöslich und hat ähnliche Eigenschaften wie das oben beschriebene aus Isododecylphenolen erhaltene Produkt. 



   Beispiel 3 : 178 Gewichtsteile eines Gemisches von p-und o-Isohexylphenol werden mit   0,   5 Gewichtsteilen festem, gepulvertem Ätzkali vermischt. Man erwärmt dann auf ungefähr 130 bis   1350 und   destilliert unter Rühren das gebildete Wasser im Vakuum ab. Hierauf wird Äthylenoxyd unter gutem Rühren in die Schmelze eingeleitet, wobei man dafür Sorge trägt, dass die Temperatur der Reaktionsmasse zwischen 180 und   2000 bleibt.   Wenn ungefähr 300 Gewichtsteile Äthylenoxyd aufgenommen sind, wird die Reaktion unterbrochen. Es entsteht ein in Wasser lösliches   Öl.   
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 wichtsteilen Natriummethylat versetzt und in einem eisernen Druckgefäss mit 300 Gewichtsteilen Äthylenoxyd so lange auf go bis   1000 erwärmt,   bis der anfänglich auftretende Überdruck verschwunden ist.

   Danach lässt man in gleicher Weise so lange je 300 Gewichtsteile Äthylenoxyd auf das Umsetzungsprodukt einwirken, bis insgesamt 1100 Gewichtsteile "Äthylenoxyd aufgenommen sind. Die entstehende fettartige Masse ist in kaltem Wasser klar löslich. 



   Ein Produkt von ähnlicher Wirksamkeit erhält man, wenn man auf 276 Gewichtsteile   n-Undecyl- [p-oxyphenyl]-keton   ungefähr 700 Gewichtsteile Äthylenoxyd nach einer der in den vorhergehenden Beispielen beschriebenen Methoden zur Einwirkung bringt. 



   Beispiel 5 :   oGewichtsteile   p-Isobutylphenol werden mit 15 Gewichtsteilen einer   Ioigen methylalkoholischen Natriummethylatlösung   vermischt. Die Mischung wird auf 130 bis   1400   erwärmt und der Methylalkohol unter Rühren im Vakuum ausgetrieben ; hierauf werden bei   150   bis   1600 132   Gewichtsteile Äthylenoxyd in dem Masse, wie dasselbe aufgenommen wird, eingeleitet. Es entsteht ein in Wasser emulgierbares Öl, das zur Hauptsache aus   p-Isobutylphenyltriäthylenglykoläther   besteht. 



   Beispiel 6 : 600 Gewichtsteile Decylphenolgemisch (aus rohem Decylchlorid und Phenol durch Kondensation gewonnen) werden unter Zugabe von 20 Gewichtsteilen Natronlauge   (46  Be)   bei 120 bis   1400 ungefähr 15   Stunden lang mit Äthylenoxyd bis zur Aufnahme von   1320 Gewichtsteilen Athylenoxyd   umgesetzt. Man erhält ein zähes, in Wasser leicht lösliches   01.   



   Beispiel 7 : Auf 270 Gewichtsteile eines Gemisches von Isododecylcyclohexanolen (hergestellt z. B. durch katalytische Hydrierung von Isododecylphenolen in Gegenwart von fein verteiltem Nickel bei etwa 130 bis   1600 und   etwa 50 bis 120 Atm. Wasserstoffdruck) lässt man 660 Gewichtsteile Äthylenoxyd bei 160 bis   1700 einwirken.   Man erhält ein fettartiges Produkt, das in Wasser löslich ist. 



   Beispiel 8 : 220 Gewichtsteile eines Gemisches von Isononylphenolen (hergestellt durch Kondensation eines durch Polymerisation von Propylen erhaltenen, im wesentlichen Isononylen enthaltenden   Olefingemisches   mit Phenol, werden nach einer der in den früheren Beispielen beschriebenen Methoden mit 3, 50 Gewichtsteilen Athylenoxyd umgesetzt. Es entsteht ein wasserlöslicher bzw. emulgierbarer Polyäthylenglykoläther. 



   Beispiel o :   290   Gewichtsteile eines hauptsächlich aus Tetradecylphenol bestehenden Alkylphenols, welches dadurch erhalten wird, dass man in 280 Gewichtsteile geschmolzenes Phenol zunächst 3 Gewichtsteile Borfluorid einleitet und dann bei 25 bis 30  588 Gewichtsteile eines Olefingemisches vom Siedepunkt 212 bis   2170,   welches grösstenteils aus dem Kohlenwasserstoff   C14 H28 besteht,   einträgt und noch ungefähr 2 Stunden bei der gleichen Temperatur nachrührt, werden mit 2,5 Gewichtsteilen Natronlauge (40  Be) versetzt. Nach Erwärmen auf   1300 werden   528 Gewichtsteile Äthylenoxyd eingeleitet. Das Reaktionsprodukt stellt eine halbfeste wasserlösliche Masse dar.

   Unterbricht man die Äthylenoxydeinwirkung, nachdem   ungefähr   132 Gewichtsteile Äthylenoxyd aufgenommen sind, so entsteht ein wasserunlösliches Öl, welches durch Umsetzung mit sulfonierenden Mitteln oder mit Halogenfettsäuren in   wasserlösliche   Produkte übergeführt werden kann. 



   Beispiel 10 : In 288 Gewichtsteile eines Alkylphenols, welches man erhält, wenn man in eine Lösung von 67 Gewichtsteilen Borfluorid in 36 Gewichtsteilen Wasser   940   Gewichtsteile geschmolzenes Phenol einträgt und dann bei 40 bis   450 1940   Gewichtsteile eines Olefingemisches mit den Siedegrenzen 180 bis 220  und dem mittleren Molgewicht von 194 zugibt 

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   Diglykolsäureanhydrid   vermischt und die Mischung so lange auf ungefähr   1000 erwärmt,   bis eine Probe in verdünnter Sodalösung klar   löslich   ist. Das Produkt, welches die Diglykolestersäure des obigen Polyäthylenglykoläthers darstellt, wird neutralisiert und ergibt dann ein wasserlösliches Produkt. 



   Man kann den genannten Polyäthylenglykoläther oder einen ähnlichen auch in bekannter Weise über das Alkalialkoholat, z. B. mit Chloressigsäure oder   ss-Chlorpropionsäure   oder   ss-Chloräthansulfonsäure   bzw. deren Alkalisalzen oder Estern, zu den entsprechenden Äthercarbonsäuren bzw. deren wasserlöslichen Salzen umsetzen. 



   PATENTANSPRÜCHE :   I.   Verfahren zur Herstellung von Polyalkylenglykoläthern durch Kondensation von aromaischen oder hydroaromatischen Hydroxylverbindungen mit Äthylenoxyd und allfälliger Umsetzung der im Reaktionsprodukt vorhandenen Hydroxylgruppen mit reaktionsfähigen Verbindungen, dadurch gekennzeichnet, dass man solche aromatische oder hydroaromatische Hydroxylverbindungen als Ausgangsstoffe verwendet, die im Kern durch einen oder mehrere aliphatische bzw. cycloaliphatische Reste mit wenigstens 4 Kohlenstoffatomen oder aliphatisch aromatische bzw. aromatische Reste substituiert sind.

Claims (1)

  1. 2. Abänderung des Verfahrens nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, dass man solche aromatische Hydroxylverbindungen als Ausgangsstoff verwendet, die im Kern durch einen oder mehrere aliphatische Reste mit wenigstens 4. Kohlenstoffatomen substituiert sind, und an Stelle von Äthylenoxyd mit anderen G : Alkylenoxyden kondensiert.
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