AT208898B - Mittel zur Beeinflussung des Pflanzenwachstums - Google Patents

Mittel zur Beeinflussung des Pflanzenwachstums

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AT208898B AT680658A AT680658A AT208898B AT 208898 B AT208898 B AT 208898B AT 680658 A AT680658 A AT 680658A AT 680658 A AT680658 A AT 680658A AT 208898 B AT208898 B AT 208898B
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Mittel zur Beeinflussung des Pflanzenwachstums 
Bekanntlich üben manche chemische Verbindungen einen grossen Einfluss auf das Pflanzenwachstum aus. 



   - Hiebei unterscheidet man die natürlichen in der Pflanze vorkommenden, die Zellstreckung beeinflussenden Wuchsstoffe, auch als Pflanzenhormone (Auxine) bezeichnet, z. B. das Auxin-A und-B und die Indolylessigsäure. 



   Ferner sind viele künstliche und natürliche, nicht in der Pflanze vorkommende Verbindungen bekannt, welche das Pflanzenwachstum beeinflussen, d. h. in erster Linie die Kunstdüngemittel, welche das Pflanzenwachstum als Ganzes fördern und Verbindungen, die, in viel geringeren Mengen als die Kunstdüngemittel verwendet, das Wachstum beeinflussen und sich dabei mehr örtlich auswirken. 



   So fördert z. B. die 3-Indolvlbuttersäure die Wurzelbildung, die   1-Naphthylessigsäure   vermag den Apfelfrühfall zu verhüten, die   2, 4-Dichlorphenoxyessigsäure   fördert die künstliche Fruchtbildung bei Tomaten, behindert die Knospenbildung bei einer Anzahl von Pflanzen und die Keimbildung z. B. von Kartoffeln, beeinflusst die Blütenbildung bei Ananas, behindert die Blütenstaubbildung bei Ambrosia spp. und hemmt in hohem Masse den Wuchs dicotyler Pflanzen. 



   Die Empfindlichkeit der Pflanzen gegen bestimmte Verbindungen ändert sich von Art zu Art und es gibt auch bereits Unterschiede bei den Sorten einer Art. Nicht alle Arten sind gegen die vorgenannten künstlichen Verbindungen empfindlich. 



   Ferner ist es bekannt, dass Verbindungen mit hormonähnlicher Wirkung bei grösserer Dosierung wuchshemmend wirken (herbicide Wirkung). 



   Die natürlichen und künstlichen Wuchsstoffe bewirken im wesentlichen alle einen nicht gleichmässigen Pflanzenwuchs. Die Wirkung ist wie in vielen der vorgenannten Fälle meist örtlich oder derart, dass der Stofftransport in der Pflanze gestört wird. Letzteres trifft bei der Verwendung von Herbiciden z. B.   2, 4-Dichlorphenoxyessigsäure   zu
Es ist nunmehr ein Mittel gefunden worden das einen gleichmässigen Pflanzenwuchs   ze   fördern vermag. Bei der Verwendung diese : Mittels erfolgt ein beschleunigter Wuchs.   Da !   "Frischgewicht" und der Gehalt an Trocken stoff der Pflanze nimmt hiebei ungefähr in gleichem Masse zu. Örtliche Wirkungen, z. B Blatt- oder Stengeldeformation, treten nicht oder fast nicht auf.

   Die mit dem Mittel nach der vorliegenden Erfindung auf den Pflanzenwuchs   ausgeübte   Wirkung ist als völlig neu zu betrachten. Das Mittel regt das Wachstum einer grossen Anzahl verschiedener   Pflan-   zenarten an. Es eignet sich vorzüglich zur Förderung des Wachstums junger Pflanzen, insbesondere Pflanzen, die nach verhältnismässig kurzer Wuchszeit konsumiert werden, z. B. die spezifischen Blattgemüse wie Salat, Spinat und Endivie. 



   Die Erfindung bezieht sich auf ein Mittel zur Beeinflussung des Wachstums von Pflanzen, insbesondere junger Pflanzen, welches das Merkmal aufweist, dass es mindestens eine Verbindung der allgemeinen Formel : 
 EMI1.1 
 in der R Wasserstoff,   eine -CH3, -C2Hs.   



    -CO. CH, oder-CH,.   COOH Gruppe, X ein Sauerstoff-oder Schwefelatom, Y Wasserstoff, Halogen, Alkylgruppen mit 1-4 Kohlenstoffatomen, Alkoxygruppen mit 1-4 Kohlenstoffatomen oder Amino- oder Acetylaminogruppen bedeuten und n=0, 1 oder 2 ist, mit festen und/oder flüssigen Trägerstoffen gemischt enthält. 



   Die Erfindung ist namentlich bei der Bereitung von Mitteln wichtig, die als wirksame Bestandteile Verbindungen enthalten, in denen R eine Methylgruppe darstellt. Dies gilt insbesondere für Verbindungen, in denen 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 X ein Sauerstoffatom darstellt, und ferner für Verbindungen bei den Y ein Chloratom oder eine Methylgruppe darstellt. Insbesondere ist das 2-Methoxybenzonitril als wirksamer Bestandteil wichtig. 



   Bei den Untersuchungen, die zur Erfindung   führten, hat   es sich gezeigt, dass die das Wachstum anregende Wirkung eine systemische ist. Diese Wirkung ist dadurch erreichbar, dass die wirksame Verbindung auf die oberirdischen Teile der Pflanzen oder auf den Boden, wo die Pflanzen wachsen, aufgebracht wird. Im letztgenannten Falle ist es erwünscht, dass Mischung mit der oberen Bodenschicht erfolgt. Dies kann z. B. dadurch erreicht werden, dass das Mittel fein verteilt um die Pflanzen in einer in Wasser dispergierbaren Form oder in Lösung auf den Boden aufgebracht wird, so dass es z. B. zusammen mit Wasser in die oberen Bodenschichten eingeführt werden kann. 
Die wachstumfördernde Wirkung einer Anzahl Verbindungen ist aus der Tabelle I   er   sichtlich.

   In dieser Tabelle ist die Wirkung auf das Wachstum gewöhnlichen Hafers (Avena sativa) angegeben. 



   Die Erde einer Anzahl Töpfe mit je 15 frisch gekeimten, etwa 10 cm hohen Pflanzen von gewöhnlichem Hafer (Avenasativa) wurde mit einer Suspension. der wirksamen Verbindung in Wasser gespritzt. Auf diese Weise wurde eine Menge von 30 mg in 30 cm3 Wasser suspendiert, je Topf verabreicht ; dies entspricht einer Dosis von 48 kg je Hektar. 



  Die Proben erfolgten dreimal nacheinander. 



  Nach 10 Tagen wurde   das Frischgewicht"   der oberirdischen Bestandteile der Pflanzen je Topf ermittelt und in Prozent des "Frischgewichtes"gleichaltriger nichtbehandeletr Pflanzen ausgedrückt. Tabelle 
 EMI2.1 
 
<tb> 
<tb> #Frischgewicht" <SEP> der <SEP> oberirdischen <SEP> Teile <SEP> von
<tb> behandelten <SEP> Pflanzen
<tb> Verbindung <SEP> in <SEP> bezug <SEP> auf <SEP> das <SEP> von <SEP> gleichaltrigen
<tb> nichtbehandelten <SEP> Pflanzen <SEP> (in <SEP> %)
<tb> #
<tb> lul
<tb> #
<tb> # <SEP> 121
<tb> Cl
<tb> Cl <SEP> #
<tb> I)
<tb> CN
<tb> \/OCH,
<tb> Cl <SEP> # <SEP> 124
<tb> CN
<tb> # <SEP> 119
<tb> 1 <SEP> CN <SEP> 
<tb> OCH3
<tb> /"'-/OCH3
<tb> t <SEP> f) <SEP> 136 <SEP> 
<tb> #
<tb> ! <SEP> ! <SEP> f <SEP> 119 <SEP> 
<tb> #
<tb> CN
<tb> NH2
<tb> 
 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 Fortsetzung der Tabelle I 
 EMI3.1 
 
<tb> 
<tb> ..

   <SEP> Frischgewicht" <SEP> der <SEP> oberirdischen <SEP> Teile <SEP> von
<tb> Wirksame <SEP> behandelten <SEP> Pflanzen
<tb> Verbindune <SEP> in <SEP> bezug <SEP> auf <SEP> das <SEP> von <SEP> gleichaltrigen
<tb> ! <SEP> nichtbehandelten <SEP> Pflanzen <SEP> (in <SEP> 010)
<tb> # <SEP> 114
<tb> \j <SEP> cx <SEP> 
<tb> NH-CO. <SEP> CH3 <SEP> 
<tb> OH
<tb> I <SEP> 1I <SEP> 113 <SEP> 
<tb> #
<tb> "f <SEP> 0. <SEP> CO. <SEP> CH3 <SEP> 
<tb> # <SEP> 122
<tb> 
 
Aus der Tabelle I geht hervor, dass namentlich das 4-Chlor, 5-Chlor und 5-Methvlmethoxybenzonitril und insbesondere das 2Methoxybenzonitril eine starke wachstumfördernde Wirkung haben. 



   Diese Wirkung des   2-Methoxybenzonitrils   ist näher und in verschiedenen Dosierungen bei einer Anzahl anderer Pflanzen wie Weizen, Gerste, Mais, Buschbohnen und Tomaten untersucht worden. Auch der gewöhnliche Hafer wurde in diese Reihe aufgenommen. Die Erde einer Anzahl Töpfe, in denen sich bei Hafer, Weizen, Gerste und Mais 15 Pflanzen je Topf und bei Buschbohnen und Tomaten eine Pflanze je Topf von etwa 10 cm Höhe befanden, wurde mit einer wässerigen Dispersion der wirksamen Verbindung in Mengen von 1, 3, 10,30 bzw. 100 mg je Topf begossen, was Mengen von   1, 6, 4, 8, 16,   48 und 160 kg je Hektar entspricht. Die Proben wurden dreimal, bei Tomaten sechsmal nacheinander ausgeführt.

   Nach 10 Tagen wurde das "Frischgewicht" der oberirdischen Teile der Pflanzen ermittelt und in Prozent in bezug auf das von gleichaltrigen nichtbe- 
 EMI3.2 
 ermittelt. Bei gewöhnlichem Hafer wurde auch das "Trockengewicht" ermittelt und mit dem von gleichaltrigen nichtbehandelten Pflanzen verglichen. (Das "Trockengewicht" wurde dadurch ermittelt, dass die oberirdischen Bestandteile bei 1020 C bis zum konstanten Gewicht getrocknet wurden). 



   Die Ergebnisse dieser Proben sind in der Tabelle II angegeben. 
 EMI3.3 
 
 EMI3.4 
 
<tb> 
<tb> 



  Dosis <SEP> in <SEP> kg <SEP> je <SEP> Hektar <SEP> 1,6 <SEP> 4,8 <SEP> 16 <SEP> 48 <SEP> 160
<tb> Hafer <SEP> (#Frischgewicht#) <SEP> 137 <SEP> 166 <SEP> 153 <SEP> 174 <SEP> 84
<tb> Hafer <SEP> (#Trockengewicht#) <SEP> 130 <SEP> 154 <SEP> 133 <SEP> 132 <SEP> 66
<tb> Mais <SEP> 135 <SEP> 146 <SEP> 132 <SEP> 139 <SEP> 66
<tb> Gerste <SEP> 111 <SEP> 126 <SEP> 128 <SEP> 148 <SEP> 40
<tb> Weizen <SEP> 126 <SEP> 135 <SEP> 130 <SEP> 140 <SEP> 130
<tb> Buschbohnen <SEP> 114 <SEP> 150 <SEP> 115 <SEP> 66 <SEP> 46
<tb> Tomaten <SEP> 144 <SEP> 191 <SEP> 109 <SEP> 92 <SEP> -
<tb> 
 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 Aus der Tabelle II ergibt sich, dass das Wachstum sämtlicher Testpflanzen stark angeregt wird.

   In einigen Fällen ist die Wachstumförderung besonders stark, sogar bis zu 50 und   90 o/o.   Weiters geht aus der Tabelle hervor, dass die Wirkung durch die Dosierung beeinflusst wird. Bereits bei einer sehr niedrigen Dosierung erfolgt eine starke Wachstumförderung. Bei hoher Dosierung ergibt sich dagegen eine Wachstumshemmung, eine Wirkung, die auch bei den natürlichen Pflanzenanregungsstoffen beobachtet wird. Es ist verständlich, dass Mengen   von'1-10   kg je Hektar eine erhebliche wachstumfördernde Wirkung zu ergeben vermögen. in der Praxis werden, weil höhere Dosierungen die oberirdischen Bestandteile der Pflanzen beschädigen können, Mengen von 1-10 kg je Hektar, vorzugsweise 5 kg je Hektar, verwendet. 



  Dosierungen bis zu 10 kg je Hektar schaden den oberirdischen Pflanzenteilen im allgemeinen nicht. 



   Dass auch das Verabreichen der wirksamen Verbindungen an die oberirdischen Teile der Pflanzen zu einer erheblichen Wachstumsförderung führt, haben Versuche mit neugekeimten Erbsen gezeigt. Die oberirdischen Teile dieser Erbsen wurden mit wässerigen Dispersionen, die 0, 1, 0, 3 und   10/0   2-Methoxybenzonitril enthielten, bespritzt. Die verabreichten Mengen entsprachen 1, 3 bzw. 



  10 kg je Hektar. Nach 10 Tagen wurde das "Frischgewicht"der behandelten Pflanzen ermittelt und in   0/0   in Bezug auf das von gleichaltrigen   nichtbehandelten   Pflanzen ausge-   drückt.   Die Ergebnisse sind in der Tabelle III gegeben. 



  Tabelle III 
 EMI4.1 
 
<tb> 
<tb> Frischgewicht <SEP> der <SEP> oberirdischen <SEP> Teile
<tb> Wirksamer <SEP> Bestandteil <SEP> -behandelter <SEP> Pflanzen
<tb> in <SEP> kg <SEP> je <SEP> Hektar <SEP> in <SEP> bezug <SEP> auf <SEP> das <SEP> von <SEP> gleichaltrigen
<tb> nichtbehandelten <SEP> Pflanzen <SEP> (in <SEP> o/o)
<tb> 1 <SEP> i <SEP> 111
<tb> 3 <SEP> 160
<tb> 10 <SEP> 140
<tb> 
 
Die Verwendung der Mittel nach der Erfindung kann zu einer grösseren Ausbeute von Gewächsen und weiter zu Frühreife z. B. bei Mais, durch beschleunigten Wuchs führen. 



  Die Verwendung des mit dem Verfahren nach der Erfindung erhaltenen Mittels ist namentlich wichtig um das Wachstum junger Pflanzen zu fördern. Insbesondere ist es damit möglich, das Wachstum von Gemüsen und namentlich das von Blattgemüsen wie z. B. Salat, Spinat und Endivie zu beschleunigen, um zu erreichen, dass diese Gemüse bereits im Vorfrühling auf den Markt gebracht werden können und die Gewächshäuser besser ausgenutzt werden. 



   Auf verschiedene Weise können die wirksamen Verbindungen zu einem gebrauchsfertigen Präparat verarbeitet werden. 



   Mögliche Verarbeitungsformen sind : a) Mischöle mit vorzugsweise etwa 25   0/0   wirksamem Bestandteil, 5-100 o/o ionogenem oder nichtionogenem Emulgator oder Gemischen davon, Rest Lösungsmittel (namentlich aromatische Kohlenwasserstoffe), z. B. 



  Benzol, Toluol und insbesondere Xylol, aliphatische oder alicyclische Ketone, z. B. 



  Aceton, Methyläthylketon und Cyclohexanon, aliphatische oder alicyclische Alkohole, z. B. 



  Äthanol, Glycol, Glycerol und Cyclohexanol oder Gemische von zwei oder mehr dieser Lösungsmittel. 



   Besonders vorteilhaft kann ein Gemisch von 40 Teilen Xylol und 25 Teilen eines raffinierten Paraffinöls verwendet werden. Dies gilt insbesondere für ein mischbares 01, das aus 25 Teilen an wirksamem Bestandteil, 10 Teilen eines ionogenen oder nichtionogenen Emulgators, 40 Teilen Xylol und 25 Teilen raffinierten Paraffinöls, z. B. Spindelöls be-   - steht.    b) Spritzpulver mit 25 bis 80 o/o, z. B.   50 o/o   an aktivem Stoff und mit Benetzungsmitteln, z. B. Fettalkoholsulfaten oder Alkylarylsulfonaten, sowie Dispergiermitteln wie z. B. 



  Ligninsulfonaten und Trägern, wie z. B. Kaolin, Kreide, Pfeifenton, Dolomit und Atta-   pulgit.   c)   Stäubepulver   mit 1-20   o/o,   z. B. 5   o/o   an aktivem Stoff bei einem Gemisch von Kieselgur   und'Dolomitmergel und   gewünschtenfalls mit einem Benetzungsmittel. d) Lösungen des wirksamen Stoffes in organischen Lösungsmitteln, wie z. B. aromatischen Kohlenwasserstoffen, z. B. Benzol, Toluol oder Xylol oder aliphatischen oder aromatischen Ketonen, wie z. B. Aceton, Methyläthylketon oder Cyclohexanon oder 

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 Gemischen von zwei oder mehreren dieser Lösungsmittel. 



   Die in Betracht kommenden Nitrilverbindungen sind im wesentlichen alle an sich bekannte Verbindungen. Sie sind herstellbar, indem die entsprechenden Aminoverbindungen diazotiert und anschliessend die erhaltenen Diazoniumverbindungen nach dem Verfahren von Sandmeyer mit z. B. Kaliumkuprocyanid in die Nitrile umgesetzt werden. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Mittel zur Beeinflussung des Pflanzenwachstums, dadurch gekennzeichnet, dass es   , als   wirksamen Bestandteil mindestens eine Verbindung der allgemeinen Formel : 
 EMI5.1 
 
 EMI5.2 
 stoff, Halogen, vorzugsweise Chlor, Alkylgruppen mit 1-4 Kohlenstoffatomen, Alkoxy gruppen mit 1-4 Kohlenstoffatomen   odet   Amino- oder Acetylaminogruppen bedeutet und n = 0, 1 oder 2 ist und weiters feste und/oder flüssige Trägerstoffe enthält.

Claims (1)

  1. 2. Mittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es als wirksamen Bestand. teil 2-Methoxybenzonitril enthält.
    3. Mittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es als wirksamen Bestandstandteil 4-Chlor-2-methoxybenzonitril enthält 4. Mittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es als wirksamen Bestandteil 5-Methyl-2-methoxybenzonitril enthält.
AT680658A 1957-10-02 1958-09-29 Mittel zur Beeinflussung des Pflanzenwachstums AT208898B (de)

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