AT221786B - Bohrlochimpfgerät - Google Patents

Bohrlochimpfgerät

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AT221786B
AT221786B AT185559A AT185559A AT221786B AT 221786 B AT221786 B AT 221786B AT 185559 A AT185559 A AT 185559A AT 185559 A AT185559 A AT 185559A AT 221786 B AT221786 B AT 221786B
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AT
Austria
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borehole
inoculation device
pressure
inoculation
container
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Application number
AT185559A
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English (en)
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Anton Springer
Original Assignee
Anton Springer
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  • Refinement Of Pig-Iron, Manufacture Of Cast Iron, And Steel Manufacture Other Than In Revolving Furnaces (AREA)

Description


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  Bohrlochimpfgerät 
Die Erfindung bezieht sich auf ein Bohrlochimpfgerät für Holzschutztränkung an lebendem und totem
Holz mit Imprägnierflüssigkeiten, die unter Druck in das Holz eingepresst werden. 



   Das Verfahren der Holzschutztränkung mit Hilfe von Impfgeräten ist bekannt, und es sind hiefur be- reits zahlreiche Geräte verschiedener Art in Vorschlag gebracht worden. Im allgemeinen bestehen die bekannten Geräte aus einem druckfesten Behälter, der die Impfflussigkeit enthält, die unter Gasdruck mittels einer angeschlossenen, in das Holz einzuschraubenden ImpfdUse in das Holz eingepresst wird. Es sind auch Zusatzgeräte vorgeschlagen worden, die es gestatten, mehrere ImpfdUsen an den gleichen
Druckbehälter anzuschliessen. Ferner ist es bekannt, einfachere, kleine, leicht handliche Druckbehälter mit einer abschraubbaren   Impfdüse   zu versehen, wobei zusätzlich bereits vorgeschlagen wurde, zwischen Druckbehälter und   Impfduse   ein Zwischenstück mit einem Spindelventil und einer Prüfschraube vorzu- sehen. Das aus der österr.

   Patentschrift Nr. 172940 bekannte zuletzt erwähnte Gerät besteht aus einem rohrförmigen Körper, dessen eine Stirnseite mit einer Kappe aus festem Material abgeschlossen ist, die den rohrförmigen Körper von aussen mit zylindrischen Teilen umgreift, während die andere Stirnseite die einschraubbare Impfduse trägt. Diese Anordnung gestattet eine weitgehende Zerlegung des Apparates in seine Einzelteile zum Zwecke des Transportes und der Aufbewahrung. Bei einem aus der Schweizer Patentschrift Nr. 305488 bekannten Gerät dieser Art werden beide Stirnseiten des Behälters mit Kappen abgeschlossen, die den Behälter mit zylindrischen Teilen umgreifen.

   Im Inneren des Behälters ist ein Kolben zur Druckerzeugung angeordnet, dessen mit Handgriff versehene Kolbenstange durch die eine Kappe hindurchgeführt und in einem an dieser Kappe zentral angeordneten, nach innen tiberstehenden Htilsenteil geführt ist. 



   In der Praxis hat sich gezeigt, dass Impfgeräte, bei denen mehrere Impfdtisen an den gleichen Druckbehälter angeschlossen sind, unvorteilhaft arbeiten, insofern, als die Impfstellen je nach der Beschaffenheit des Holzes ganz verschiedene Mengen Impfflussigkeit aufnehmen. Es kann daher leicht vorkommen, dass eine Impfstelle sehr viel Flüssigkeit aufnimmt, während bei einer andern Impfstelle kaum eine nennenswerte Eindringtiefe zu verzeichnen ist. Es hat sich daher als zweckmässig erwiesen, jede Impfdüse von einem gesonderten Druckbehälter aus zu speisen, um überhaupt eine Kontrolle über den Impfvorgang zu behalten. 



   Selbst auch solche Geräte mit nur einer an einen Druckbehälter angeschlossenen   Impfduse   besitzen jedoch den erheblichen Nachteil, dass sie den Verlauf der Holztränkung nicht korrekt zu kontrollieren gestatten. Da die Druckbehälter aus Metall bestehen, kann die FlUssigkeitsabnahme nicht visuell verfolgt werden. Auch die Druckmessanzeige gibt nur einen sehr oberflächlichen Anhalt für den Verlauf der Tränkung, da die Impfung meist unter   verhältnismässig   hohem Druck bis zu 20 atü vorgenommen wird und die Druckabnahme von voller Füllung bis zur praktischen Entleerung des Behälters geringfügig ist. 



   Testversuche haben gezeigt, dass die   Eindringgeschwindigkelt   der Imprägnierlösung in Abhängigkeit von der Struktur des Holzes sowohl bei lebendem als auch bei totem Holz ausserordentlich verschieden ist. Hoftümpfel, der Torus (Schliessmechanismus), Dracheen und bei trockenem Holz vorhandene Harzgallen beeinflussen die Eindringgeschwindigkeit wesentlich. Ferner ist die allgemeine Struktur des Holzes, ob eng-oder weitringig, von bedeutendem Einfluss. Es hat sich weiterhin gezeigt, dass auch die Möglichkeit des Lufteintritts die Kapillarwirkung und damit die Diffusion stark hemmend beeinflusst und daher ausgeschlossen werden sollte. Schliesslich ist es auch bekannt, dass die Zeitdauer der Einwirkung 

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 und die Temperatur der Holzschutzlösung von wesentlicher Bedeutung für das Gelingen einer wirksamen
Imprägnierung sein kann.

   Alle diese Umstände weisen zwingend auf die Notwendigkeit einer genauen
Kontrolle des Impfvorganges hinsichtlich des zeitlichen Ablaufes und der aufgenommenen Menge in der
Zeiteinheit hin. 



   Die Erfindung geht von dem erwähnten Stand der Technik aus und ihr liegt die Aufgabe zugrunde, ein Bohrlochimpfgerät zur Tränkung von totem und lebendem Holz zu schaffen, das eine genaue Kon- trolle des Impfvorganges während des zeitlichen Ablaufes ermöglicht. Das Bohrlochimpfgerät besteht aus einem das Imprägniermittel unter   überatmosphärischem   Druck enthaltenden rohrförmigen Körper, dessen
Stirnseiten mit Kappen aus festem Material, wie Metall oder Kunststoff, abgeschlossen sind, die den rohrförmigen Körper von aussen mit zylindrischen Teilen umgreifen, als Druckbehälter und einer an die- sen angeschlossenen Einschraubdtise sowie einem zwischen Einschraubdüse und Druckbehälter, gegebenen- falls in einem Zwischenstück, angeordneten Absperrventil,

   bei dem erfindungsgemäss der Druckbehälter aus durchsichtigem Material wie Glas oder durchsichtigem Kunststoff besteht und eine der beiden Kappen
Einrichtungen zum Aufsetzen der Impfdüse bzw. des Zwischenstückes besitzt. 



   Durch die Gestaltung des Druckbehälters aus durchsichtigem Material wird es ermöglicht, den Impf- vorgang an Hand der FlUssigkeitsabnahme genau zu verfolgen. Hiefur kann auf der Behälterwandung eine
Masseinteilung zur Messung des Flüssigkeitsstandes oder es kann stattdessen auch ein besonderes Flüssigkeitsstandrohr vorgesehen sein. 



   Das erfindungsgemässe Gerät kann sowohl für Kolbendruck als auch für Gasdruck benutzt werden. Bei
Verwendung mit einem Kolben zur Druckerzeugung ist dessen Kolbenstange durch die der Impfdüse entgegengesetzte Kappe hindurchgeführt und aussenseitig mit einem geeigneten Handgriff versehen. In vielen Fällen wird es   z. B.   zum Zwecke der Ersparnis von Handarbeit vorteilhafter sein, mit Gasdruck zu arbeiten. Die Anwendung von Gasdruck gewährt ausserdem den Vorteil, dass der rohrförmige Behälterteil nicht frei von Einbauteilen sein muss. 



   Für ein mit Gasdruck zu verwendendes Impfgerät schlägt die Erfindung zur Stabilisierung des Behälterteiles weiterhin vor, dass in die an sich bekannten, an den beiden Abschlusskappen zentral angeordneten, nach innen überstehenden Hülsenteile ein beide Abschlusskappen verbindendes Stahlrohr od. dgl. als Stabilisierungskörper   flüssigkeits-und   gasdicht eingesetzt ist. Zur Verfolgung der Druckverhältnisse ist zweckmässig an einer der beiden Abschlusskappen ein Druckanzeiger vorgesehen.

   In einer vorteilhaften Ausführungsform besteht der Druckanzeiger aus einer zylindrischen Bohrung in der oberen Abschlusskappe, die nach aussen mittels einer Schulter verjüngt ist, und einem in der Bohrung beweglichen Kolben, der innenseitig von dem im Behälter herrschenden Druck, aussenseitig von einer die Kolbenstange umfassenden, gegen die Schulter sich abstützenden Schraubenfeder belastet ist, und dessen nach aussen weisende Kolbenstange mit einer den im Behälter herrschenden Druck anzeigenden Teilung versehen ist. 



   Falls das Impfgerät unter höherem Druck, beispielsweise bis   20 asti,   verwendet werden soll, kann es zum Schutze des durchsichtigen Behälterkörpers zweckmässig sein, diesen mit einem grobmaschigen Stahldrahtgewebe oder einem Schutznetz zu ummanteln. Um einer dadurch hervorgerufenen Beeinträchtigung der Sichtverhältnisse zu begegnen, schlägt die Erfindung weiterhin vor, ins Innere des Behälters einen Schwimmkörper, z. B. einen Ball, zur Anzeige des Fltissigkeitsstandes einzubringen. Der Schwimmkörper kann beliebig eingefärbt sein, so dass seine Sicht stets gewährleistet ist.

   Falls der Schwimmkörper aus elastisch nachgiebigem Material besteht und mit Luft oder Gas von   gewissem - naturgemäss   verhältnismässig geringem-Innendruck gefüllt ist, ermöglicht er gleichzeitig, eine Kontrolle der Druckabnahme auf Grund der bei der Druckänderung auftretenden Deformation vorzunehmen. 



   Entsprechend den gemachten Erfahrungen, wonach es zweckmässig sein kann, die Imprägnierung nicht bei Normaltemperatur, sondern bei erhöhten Temperaturen, unter Umständen auch bei wechselnden Temperaturen, vorzunehmen, schlägt die Erfindung vor, Behälter oder Impfdüse oder auch beide Teile mit einer elektrischen Beheizungseinrichtung auszustatten, die im einfachsten Fall als Tauchsieder in dem Behälter ausgebildet ist. Hiefür kann beispielsweise auch das Stabilisierungsrohr als Tauchsieder ausgebildet sein. 



   Das erfindungsgemässe Impfgerät besitzt neben den bereits erwähnten Vorzügen noch den weiteren Vorteil, dass es auch das Eindringen der Flüssigkeit in den Druckbehälter sichtbar zu machen gestattet. 



  Die gleichzeitige Anordnung eines in der   Impfdüse   bzw. einem Zwischenstück zwischen Impfdüse und Behälter angeordneten Spindelventils gestattet im Zusammenhang mit dem gegebenenfalls vorgesehenen Manometer und der sichtbaren Anzeige des Flüssigkeitsstandes ein genaues Steuern der   Eindringgeschwin-   digkeit. Insbesondere können auch durch die Holzstruktur hervorgerufene Druckschwankungen während der Imprägnierung an einer Impfstelle leicht ausgeglichen werden, da die Flüssigkeitsaufnahme stets sichtbar bleibt. 

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   Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung der Zeichnung, in der eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes wiedergegeben ist. In der Zeichnung zeigen Fig. 1 ein erfindungsgemässes Bohrlochimpfgerät mit aufgeschraubter Impfdüse, jedoch ohne Zwi- schenstück, im Schnitt ; Fig. 2 in grösserem Massstab den oberen Teil des Behälters des Impfgerätes, mit aufgeschraubtem Zwischenstück, Spindelventil und Impfdüse. 



   Der Behälter des Bohrlochimpfgerätes besteht aus dem rohrförmigen Körper 1 aus durchsichtigem
Material und den an beiden Stirnseiten aufgesetzten Abschlusskappen 2,3 aus festem Material, die den rohrförmigen Körper mit zylindrischen Teilen 4,5 von aussen Übergreifen. Das als Stabilisierungskörper dienende, zentral innerhalb des Behälters angeordnete Stahlrohr 6 ist in nach innen überstehende, mit den Abschlusskappen 2,3 aus einem StUck bestehende Hülsenteile 7,8 eingesetzt und mit diesen fest und flüssigkeitsdicht verbunden. Ebenso sind auch die Kappen 2,3 mit dem rohrförmigen Körper 1 druckdicht, beispielsweise durch Aufkitten, verbunden. 



   In die Ansatzstelle der HUlsenteile 7,8 an beiden Kappen sind jeweils mehrere schräg von innen nach aussen zum Behälterraum verlaufende Kanäle 9, 10 eingebohrt, die den Behälterraum mit dem In- nenraum des Stabilisierungsrohres 6 verbinden. Durch diese Massnahme wird erreicht, dass das Stabilisie- rungsrohr 6 als Steigrohr dienen kann, so dass das Impfgerät sowohl mit nach unten-wie meist üblich- als auch mit nach oben gerichteter Impfdüse verwendet werden kann, wobei im ersteren Fall die Impf- flüssigkeit ihren Weg durch die Bohrungen 9, im zweiten Fall durch die Bohrungen 10 ihren Weg nimmt.
Bei Wegfall der Bohrungen 10 ist das untere, im Hülsenteil 8 der Abschlusskappe 3 befestigte Ende des
Stabilisierungsrohres 6 gegen den Behälterraum abgeschlossen, so dass in diesem Falle das Impfgerät nur mit nach unten geneigter Impfdüse benutzt werden kann. 



   Die Abschlusskappe 2 ist in der Mitte mit einer Gewindebohrung 11 zum Aufschrauben der Impf- düse 12 versehen. Stattdessen kann auch, wie in der Zeichnung, Fig. 2, gezeigt, ein Zwischenstück 13 eingeschraubt werden, das am oberen Ende eine gleichartige Gewindebohrung 14 zum Aufschrauben der   Impfdüse   12 oder gegebenenfalls eines Verteilersttickes besitzt. 



   Das Zwischenstück 13 besitzt eine in zwei gegeneinander versetzten Teilen 14a, 15 geführte Längsbohrung, an deren vorderem Ende ein Ventilsitz 16 gebildet ist, der durch den in einer seitlichen Bohrung des Zwischenstückes geführten Ventilkörper 17 mehr oder weniger geöffnet bzw. abgeschlossen werden kann. Die Betätigung des Ventils wird mittels der seitlich eingesetzten Stellschraube 18 vorgenommen. Die gegenüber der Stellschraube 18 angeordnete weitere Schraube 19 verschliesst eine als Prüföffnung dienende zweite seitliche Bohrung des Zwischenstückes. 



   In die Kappe 2 ist ferner seitlich der Gewindebohrung 11 eine weitere Bohrung 20 für einen Druckanzeiger eingeführt, der im vorliegenden Falle aus einem federbelasteten Kolben besteht. Die Bohrung ist nach innen unter Bildung einer Schulter 21 erweitert, gegen die sich die Schraubenfeder 22 abstUtzt. Diese belastet den Kolben 23, dessen Kolbenstange 24 durch die Schraubenfeder 22 hindurch nach aussen geführt ist und mittels einer auf ihr angebrachten Teilung unmittelbar den Druck anzeigt. Der Kolben 23 ist durch den mittels Aussengewinde in die Bohrung 20 eingeschraubten Ring 25 gegen das Herausfallen aus der Bohrung 20 nach innen gesichert. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Bohrlochimpfgerät für die Holzschutztränkung mit einem das Imprägniermittel unter Uberatmosphärischem Druck enthaltenden Druckbehälter, bestehend aus einem rohrförmigen Körper, dessen beide Stirnseiten durch den rohrförmigen Körper von aussen mit zylindrischen Teilen umgreifende Kappen abgeschlossen sind, deren eine eine Einspritzdüse trägt, sowie einem zwischen Einspritzdüse und Druckbe-   halter,   gegebenenfalls in einem Zwischenstück, angeordneten Absperrventil, dadurch gekennzeichnet, dass der rohrförmige Körper   (1)   des Druckbehälters aus durchsichtigem Material wie Glas oder durchsichtigem Kunststoff besteht, und dass eine der beiden Kappen (2) Einrichtungen zum Aufsetzen der Impfdüse bzw. des Zwischenstückes besitzt.

Claims (1)

  1. 2. Bohrlochimpfgerät nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass in die an sich bekannten, an den beiden Kappen (2,3) zentral angeordneten, nach innen überstehenden Hülsenteile (7,8) ein beide Kappen verbindendes Stahlrohr (6) od. dgl. als Stabilisierungskörper flüssigkeits-und gasdicht eingesetzt ist.
    3. Bohrlochimpfgerät nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass in die eine der beiden Kappen (2,3) ein Druckanzeiger eingesetzt ist. <Desc/Clms Page number 4>
    4. Bohrlochimpfgerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein Druckanzeiger (22,23, 24) vorgesehen ist, bestehend aus einer zylindrischen Bohrung (20) in der Kappe (2), die nach aussen mittels einer Schulter (21) verjüngt ist, und einem Kolben (23), der innenseitig von dem im Behälter herrschenden Druck, aussenseitig von einer die Kolbenstange (24) umfassenden, gegen die Schulter (21) sich abstützenden Schraubenfeder (22) belastet ist, und dessen Kolbenstange mit einer den im Behälter herrschenden Druck-anzeigenden Teilung versehen ist.
    5. Bohrlochimpfgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Behälterwandung eine Masseinteilung zur Messung des Flüssigkeitsstandes aufgebracht ist.
    6. Bohrlochimpfgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass sich im Inneren des durchsichtigen Behälters ein Schwimmkörper, z. B. ein Ball, zur Anzeige des Flüssigkeitsstandes und des Druckes befindet.
    7. Bohrlochimpfgerät nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine elektrische Heizungseinrichtung zur Beheizung der Impfdüse bzw. des Behälters vorgesehen ist.
    8. Bohrlochimpfgerät nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das im Zwischenstück (13) angeordnete Absperrventil (16,17, 18) als Spindelventil zum Steuern der Eindringgeschwindigkeit ausgebildet ist.
    9. Bohrlochimpfgerät nach einem der Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass in die Ansatzstellen der Hülsenteile (7,8) an den Kappen (2,3) jeweils mehrere den Behälterraum mit dem Inneren des Stabilisierungsrohres (6) verbindende Kanäle (9, 10) eingebohrt sind.
    . 10. Bohrlochimpfgerät nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der rohrförmige Körper (1) mit einem grobmaschigen Stahldrahtgewebe oder einem Schutznetz ummantelt ist.
    11. Bohrlochimpfgerät nach den Ansprüchen 2 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Stabilisierungsrohr (6) als Tauchsieder ausgebildet ist.
AT185559A 1958-03-18 1959-03-09 Bohrlochimpfgerät AT221786B (de)

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