AT237427B - Verfahren und Einrichtung zur Konservierung von Grünfutter - Google Patents

Verfahren und Einrichtung zur Konservierung von Grünfutter

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Description


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  Verfahren und Einrichtung zur Konservierung von Grünfutter 
Die bekannten Verfahren zum Konservieren von Grünfutter weisen alle mehr oder weniger verschie- dene Nachteile auf. In den letzten Jahren versuchte man daher im Laufe der Mechanisierung in der Land- wirtschaft die Grünfutterkonservierung zu verbessern und zu rationalisieren. Aber gerade auf diesem Ge- biet sind die Arbeitsgänge am schwierigsten zu mechanisieren und in die verschiedenen Arbeiten des Land- wirts einzuordnen. Vor allem wirken sich die Wetterabhängigkeit und die bei den einzelnen Verfahren auftretenden Verluste besonders nachteilig aus und bedingen ein häufiges Umdisponieren. 



   Zu den bekannten Konservierungsverfahren, welche lediglich Trocknungsverfahren sind, gehört in er- ster Linie das Trocknen auf dem Felde, wobei z. B. Heu oder Emd durch Wenden und Zetten auf dem Fel- de oder auf Gerüste getrocknet werden. Befriedigende Ergebnisse erzielt man dabei nur in Schönwetter- perioden von mehreren Tagen, aber auch dann erfordert diese Trocknungsart einen grossen Aufwand an
Handarbeit, und Nährwertverluste von   3rJ1/o   und mehr sind nicht zu vermeiden. Bei regnerischem Wetter kann der Verlust an Nährwert bis zu   looalo   steigen, wobei auch die vorher investierte Handarbeit verlorengeht. 



   Bei der Unterdachtrocknung wird das Grünfutter erst in etwa zwei Tagen auf zirka   40%   Wassergehalt vorgetrocknet und dann unter Dach mit Ventilatoren   durchgelüftet.   Unter Umständen muss feuchte Luft durchgeblasen werden, damit sich das eingelagerte Futter   infolge Selbsterwärmung   nicht zu stark erhitzt, die Bakterientätigkeit anregt und dadurch Nährstoff verbraucht wird. Dabei wird das Futter aber wieder feucht, was sich nachteilig auswirkt. Auch bei diesem Verfahren entstehen Nährstoffverluste von   307o   und mehr. 



   Die Fütterung mit Heu bedarf eines nicht unbeachtlichen Zusatzes von Kraftfutter, Vitaminen und Mineralsalzen, damit die Milchleitung nicht absinkt. 



   Bei Grosstrocknungsanlagen liegen die Nährwertverluste bei 5%. aber solche Anlagen sind teuer und müssen zentral angelegt werden. Da die Landwirte ihr Futter praktisch zur gleichen Zeit schneiden müssen und daher der Andrang bei einer   Grosstrocknungsanlage   sehr gross ist, entsteht ein erheblicher Arbeitszeitverlust durch lange Wartezeiten mit den beladenen Transportwagen. Ausserdem entstehen auch Verluste durch den Transport selbst. 



   Die Silage erfordert auch einen grossen Arbeitsaufwand. Die Nährwertverluste betragen   2rJ1/o   und auch mehr, da die Qualität des Futters durch den Gärprozess leidet, so dass die Milch der mit Silofutter gefütterten Kühe für die Käsebereitung weniger geeignet ist. Überwiegende   Silagefütterung   pflegt Durchfall hervorzurufen. Durch die geschmackliche Veränderung infolge des Gärprozesses wird dieses Futter nicht gern gefressen. Es bedarf ausserdem des Zusatzes von Mineralstoffen und teuerem Kraftfutter. 



   Die bei diesen Verfahren entstehenden Nährwertverluste sind auf verschiedene Ursachen zurückzuführen. Abgesehen davon, dass durch spätes Mähen überreifes Futter geschnitten wird, bröckeln die Blüten und Blätter infolge der mechanischen Bewegung ab, und es sind dies gerade diejenigen Teile, welche. die meisten Nährstoffe enthalten. Beim Trocknen auf freiem Feld nehmen Regenwasser und Tau die wasserlöslichen, leicht verdaulichen Nährstoffe schnell auf und schwemmen sie ab. Die Bodenfeuchtigkeit verursacht Verschimmeln und Verfaulen. 



   Allen bekannten Konservierungsverfahren ist es gemeinsam, dass die Lebensvorgänge auch noch einige Zeit nach dem Schnitt weitergehen, Eiweiss und Kohlenhydrate werden teilweise umgewandelt und gehen verloren. Dem nach diesen Verfahren konservierten Grünfutter muss daher, wie bereits erwähnt, ein erheblicher Zusatz von Kraftfutter, Vitaminen und Mineralsalzen beigegeben werden, damit die Milchleistung nicht absinkt und die Gesundheit der Tiere nicht leidet. 

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   Das erfindungsgemässe Verfahren vermeidet die genannten Nachteile und ermöglicht es dem Land- wirt, das Grünfutter ohne Nährwertverluste und praktisch ohne Wetterrisiko und mit geringem Arbeits- aufwand zu konservieren. Das Verfahren macht es möglich, das Grünfutter in der günstigsten Vegeta- tionsperiode zu schneiden und noch am gleichen Tage zu konservieren. Es eignet sich zum Konservieren von frischem wie von vorgetrocknetem sowie auch von regennassem Grünfutter und vermeidet alle Nähr- stoffverluste, wobei die Vitamine und Mineralstoffe erhalten bleiben. 



   Das Wesen der Erfindung besteht darin, dass das Grünfutter geschnitten, gegebenenfalls vorgetrocknet und zu Blöcken, Platten, Ballen oder andern handlichen Formen gepresst wird und diese Blöcke bei einer
Temperatur von zumindest -150C zum Einfrieren gebracht und danach bei einer Lagertemperatur von zu-   mindest-5 C   eingelagert werden, so dass bei Verwendung bzw. Verfütterung des Grünfutters nach dem
Auftauen im wesentlichen derselbe beim Pressvorgang vorhandene Nährwert als auch das Aroma dessel- ben erhalten bleibt. 



   Nach dem erfindungsgemässen Verfahren wird das Grünfutter vorzugsweise im günstigsten Vegeta- tionszeitraum geschnitten und vorgetrocknet, da einzelne regenfreie Tage zur Durchführung des Verfah- rens genügen und nicht wie bisher auf länger andauernde Schönwetterperioden von zwei, drei oder mehr hintereinanderfolgenden regenfreien Tagen angewiesen ist. Einzelne regenfreie Tage kommen bekannt- lich öfter vor. Das Futter hat beim Schneiden einen Wassergehalt von 80 bis   850go.   Es bleibt bis gegen
Abend auf dem Felde liegen, wobei es anwelkt und bis auf etwa   6rP/o   Wassergehalt trocknet. Dabei ent- stehen noch keine Nährstoffverluste, auch ist es noch zäh genug, dass beim mechanischen Aufnehmen kei- ne Bröckelverluste entstehen.

   Das derart angewelkte Futter wird noch am selben Tag in bekannten Pressen zu Ballen, Blöcken oder andern handlichen Formen gepresst und in einen Tiefkühlraum eingebracht. In diesem Raum wird das gepresste Futter, das ein spez. Gewicht von etwa 0, 5 und einen Wassergehalt von   6rP/o aufweist,   bei einer Temperatur   zwischen -15 und -250C   eingefroren. Das Einfrieren erfolgt über
Nacht, da es keine Wartung erfordert und dabei der billigere Nachtstrom benutzt werden kann. Nach dem Einfrieren. also am nächsten Tag, wird das Gut entweder im selben Raum oder vorzugsweise in einem abgetrennten Raum bei   einer Temperatur von -5 bis -100C   gelagert. Bei dieser Lagerung schadet eine tiefere Temperatur dem Gut nicht, ist aber überflüssig.

   Das rasche Einfrieren des Grünfutters bewirkt den Stillstand der Lebensvorgänge und der   Bakterientätigkeit,   so dass keine   Nährstoff- und   Vitaminverluste entstehen. 



   Das Übertragen der tiefgefrorenen Grünfutterblöcke in den Lagerraum erfolgt vorzugsweise derart, dass die Oberfläche der Blöcke während des Transportes nicht auftaut, um zu vermeiden, dass diese im Lagerraum zusammenfrieren. Es kann auch zwischen den einzelnen Blöcken eine Trennschicht, z. B. aus Brettern oder Leisten, eingelegt werden. Die für eine Fütterung benötigte Menge Grünfutter kann nach Bedarf aus dem Lagerraum entnommen und durch kurzes Liegenlassen an der Luft oder durch künstliche Wärmezufuhr aufgetaut werden. 



   Wesentliche Vorteile des erfindungsgemässen Verfahrens bestehen darin, dass die Durchführung bei entsprechender maschineller Einrichtung von einer Person (vollmechanische   Erntekette) ausgeführt werden   kann, und dass die Nährstoffverluste minimal sind. Dies hat zur Folge. dass die gleiche Nährstoffmenge in Form von Grünfutter auf einer kleineren landwirtschaftlichen Nutzfläche gewonnen werden kann. Bei dem erfindungsgemässen Verfahren können keine Totalschäden, wie durch Dauerregen und Brand, entstehen, da selbst bei ungünstigster Witterung auch regennasses Futter konserviert werden kann und die einmal investierte Arbeit bis zur Konservierung nicht verlorengeht. 

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Claims (1)

  1. Für die Durchführung des Verfahrens kann eine Einrichtung mit einem die Kälteanlage enthaltenden Gefrierraum und einem an diesen angrenzenden Lagerkilhlraum zur Anwendung gelangen, wobei der La- gerkilhlraum für die Einlagerung des gepressten Grünfutters über dem Gefrierraum in einem üblichen, gegebenenfalls über einem Stall angeordneten Heuboden vorgesehen ist. Dies hat den Vorteil der Einsparung von Baukosten und dass das konservierte Futter in nächster Nähe der zu fütternden Tiere gelagert wird.
    Dabei kann der Kühlraum natürlich auch zum Kühlhalten anderer Gegenstände verwendet werden, was im Bauemhaushalt besonders vorteilhaft ist, PATENTANSPRÜCHE : 1. Verfahren zur Konservierung von Grünfutter, dadurch gekennzeichnet, dass das Grünfutter geschnitten, gegebenenfalls vorgetrocknet und zu Blöcken, Platten, Ballen oder andern handlichen Formen gepresst wird und diese Blöcke bei einer Temperatur von zumindest -150C zum Einfrieren gebracht und danach bei einer Lagertemperatur von zumindest -50C eingelagert werden, so dass bei Verwendung bzw. <Desc/Clms Page number 3> Verfütterung des Grünfutters nach dem Auftauen im wesentlichen derselbe beim Pressvorgang vorhandene Nährwert als auch das Aroma desselben erhalten bleibt, 2.
    Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Grünfutter im günstigsten Vegetationszeitraum mit höchstem Nährwert geschnitten und vorgetrocknet wird, um den Wassergehalt im Grünfutter auf 65% zu drücken.
    3. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Verwendung von regennassem Grünfutter.
    4. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, 2 oder 3, mit einem die Kälteanlage enthaltenden Gefrierraum und einem an diesen angrenzenden Lagerkühlraum, dadurch gekennzeichnet, dass der Lagerkühlraum für die Einlagerung des gepressten Grünfutters über dem Gefrierraum in einem üblichen, gegebenenfalls über einem Stall angeordneten Heuboden vorgesehen ist.
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