CH277543A - Verfahren und Vorrichtung zur Einlagerung von Trockenfutter. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Einlagerung von Trockenfutter.

Info

Publication number
CH277543A
CH277543A CH277543DA CH277543A CH 277543 A CH277543 A CH 277543A CH 277543D A CH277543D A CH 277543DA CH 277543 A CH277543 A CH 277543A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
feed
dry
fodder
straw
storage
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Alfons Brunner Josef
Original Assignee
Alfons Brunner Josef
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Alfons Brunner Josef filed Critical Alfons Brunner Josef
Publication of CH277543A publication Critical patent/CH277543A/de

Links

Classifications

    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01F—PROCESSING OF HARVESTED PRODUCE; HAY OR STRAW PRESSES; DEVICES FOR STORING AGRICULTURAL OR HORTICULTURAL PRODUCE
    • A01F29/00—Cutting apparatus specially adapted for cutting hay, straw or the like

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Fodder In General (AREA)

Description


  



  Verfahren und Vorrichtung zur Einlagerung von Trockenfutter.



   Trockenfutter, wie Heu, Emd, Trockenklee usw., wird im allgemeinen in der Art aufbewahrt, dass das gesehnittene Futter getrocknet und dann unmittelbar in   Scheunen    oder Ïhnlichen Lagerräumen eingelagert wird. Hierbei wird vielfach der   Heuaufzug verwendet,    dessen Bedienung aber eine erhebliche Zeit in Anspruch nimmt. Auch ist es f r die   Bedienungs-    person unangenehm, unter dem während der Heuernte heissen Dach der   Scheune    die schwere Arbeit zu   verrichten.    Die lose Lage  rating    des Trockenfutters verlangt relativ gro ssen Raum und damit erhebliehe Baukosten.



   Das loeker geschiehtete Futter umschliesst   aneth    eine verhältnismässig grosse Luftmenge Hierdurch ist die Gefahr der Selbstentziindung sehr gro¯, und   Scheunenbrände    sind wegen der grossen Strahlungswärme bekanntlieh oft die Ursache für das Abbrennen gr¯  sserer Gebäudekomplexe. Für die    Futterqualität ist der Lufteinsehluss zwischen den Halmen ebenfalls nachteilig, weil dadurch Schimmelbildungen und schädliche   Gärungen    begünstigt werden. Dies zwingt dazu, das Futter vor dem Einfahren sehr weitgehend zu trocknen. Bei ungünstiger Witterung muss es deshalb häufig so lange im Freien lagern, da¯ iiohe Nährwertverluste auftreten.



   Diese   versehiedenen    Nachteile lassen sich durch das Verfahren gemäss der Erfindung vermeiden, indem die Einlagerung von Trokkenfutter in der Weise erfolgt, dass das von der   Gewinnungsstelle    kommende   Trocken-    futter unmittelbar einem Häcksler mit Gebläse zugeführt wird und das   gehäckselte    Trockenfutter durch den Luftstrom in einen Lagerraum gefördert wird, wo es in Stapeln von grösserer   Hoche    als Breite abgelagert wird.



  Hierfür eignet sieh besonders ein Häcksler mit angebautem   Wilrfgebläse,    dessen Auswurföff  nung    in ein Steigrohr mündet. Das Trockenfutter, wie Heu, Emd, Futtergetreide usw., kann beim Einfahren zweckmϯig einem HochleistungshÏcksler zugef hrt werden, von dem es kurzgeschnitten und durch das   Wurfgebläse    pneumatisch z B. in die Scheune gefördert wird. Das Verfahren ist ohne einen   Heuaufzug    relativ einfach durchf hrbar. Auch beansprueht   gehäckseltes Trockenfutter im allge-    meinen nur die Hälfte, höchstens aber zwei Drittel des von   ungeschnittenem    Futter be  notigten    Lagerraumes. Diese Raumersparnis ist in vielen landwirtschaftlichen Betrieben sehr erwünscht.

   Hinzu kommt, dass die Verfutterung von Heu,   Emd    usw. in   gesehnit-    tenem Zustande sich sehr günstig für das Vieh auswirkt.



   Die Gefahr der Selbstentzündung ist wesentlich   verringert, weil dichtgelagertes Fut-    ter, wie es nach dem Häckseln möglich ist, bei   Gebäudebränden nur    an der Oberfläche verkohlen kann und ein etwa entstehender Brand leichter gelöseht werden kann. Die   Futterqualität    wird verbessert, weil die relativ geringe eingeschlossene Luftmenge Sehim  melbildungen und    das Auftreten von   Essig-      säurebakterien beeinträchtigt. Man    kann sogar das Futter bei ungünstiger Witterung in ver   hältnismässig    feuchtem Zustand einbringen, weil die dichte Lagerung die Bildung von   Milehsäurebakterien    und damit einen   günsti-    gen Verlauf der Gärung sehr fordert.

   Dies erleiehtert z.   B.    die Gewinnung des   Trocken-    futters im Herbst. Randverluste an der Oberschicht des bei ungünstiger Witterung eingebrachten   Trockenfutters    k¯nnen verringert werden, indem nach Abschlu¯ der Ernte eine Schicht geschnittenen Strohes aufgebracht wird, um den Pressdruek zu   erhohen    und den Luftzutritt abzusperren.



   Es ist ferner zweckmässig, den Lagerraum durch eingesetzte Zwischenwände, z. B. aus Holzplatten, Drahtgeflecht usw, zu unterteilen, so dass die einzelnen   Trockenfutterstapel    auf ihrer ganzen Hohe einen gleichmässigen   Quer-    schnitt erhalten. Bei neuen Scheunenbauten kann man den   Futterlagerraum    mit den einzelnen Stapeln so über dem Stall anordnen, dass die versehiedenen   Futtersorten    in ge  trennten    Versehlägen jeweils  ber den entsprechenden ViehstÏnden im untern Stockwerk liegen.   Dureh    eine Öffnung im Boden bzw. mehrere Öffnungen kann dann jeweils das passende Futter dem Vieh zugeführt werden.

   so dass beispielsweise   Jungvieh    weniger eiweisshaltiges Futter und   Milchkühe    wieder ein anderes Futter   als Masttiere    oder Pferde erhalten.



   Eine derartige   Unterteilung der verschie-    denen   Futtersorten    und Anpassung an das zu f tternde Vieh ist bei der bisherigen, verhältnismässig   sperrigen Lagerung ungesehnit-    tenen Futters meist nicht m¯glich, besonders aueh, wenn, um geschnittenes Futter verf ttern   wu    können, das gelagerte Futter noch nachträglich an eine Häckselmaschine gebracht werden musste. Durch die Einsparung an Transportweg von der Scheune zum Stall kann je nach Grosse des Betriebes mehr oder weniger wertvolle Arbeitszeit eingespart werden.



   Die Verteilung   der versehiedenen    Futterarten auf die einzelnen VerschlÏge im Lagerraum kann dadurch mechanisiert werden, dass eine   Gebläserohrleitung    durch den ganzen Lagerraum geführt wird. Hierbei wird die Hauptleitung zweckmϯig auf die Firsthohe naeh der Mitte des Gebäudes geführt. Dort befindet sich vorteilhaft ein Verteilerkopf, von dem   Zweigleitungen nach den    einzelnen Lagerbehältern führen. Der Verteilerkopf kann durch ein sehwenkbares Rohrende oder durch die Betätigung von Sehiebern bzw. Klappen so umsteuerbar sein, da¯ der Strahl des pneumatiseh gef¯rderten Futters nach Bedarf gelenkt wird.



   Das Verfahren und die   Vorrichtung ; nach    der Erfindung eignen sich auch f r die Einlagerung von Stroh, das ja auch als Futterzusatz, z. B. beim Futtergetreide, benützt wird.



  Unmittelbar hinter der   Dresehmasehine    kann das Stroh dem HochleistungshÏcksler mit WurfgeblÏse zugef hrt werden. Die   Gebläse-    leitung kann bei entspreehender Leistung des Gebläses bis in die höchsten   landwirtschaft-    lichen Gebäude, z. B. auf 12m empor, und dann bis zu 40 m horizontal gef hrt werden.



  Auch bei Verwendung   als Streustroh ist    das   kurzgeschnittene    Material vorteilhaft, weil es saugfähiger als langes Stroh ist, und der entstehende   Kurzmist    lϯt sich   leiehter      transpor-    tieren und auch leichter unterpfl gen.



   Mit einem   leistungsfähigen Gebläsehäcks-    ler kann   Dorrfutter    jeder Art, wie Heu, Trokkenklee oder Stroh, rasch entladen werden.



  Eine   Fuhre    lässt sieh in etwa 20 bis 25 Alinuten hÏckseln und hochbef¯rdern: das Entladen nimmt also nieht mehr Zeit in   Ansprueh    als bei   Benutzung eines Heuaufzuges. Das gemäss    der Erfindung eingelagerte Trockenfutter verdichtet sich zu einem festen Kuchen, und die bei der bisher  blichen Einlagerung zwischen den trockenen Halmen befindliche Luft wird ausgepresst, wodurch, wie sehon erwÏhnt, die Zersetzungserscheinungen fast völlig vermieden werden.  



   PATENTANSPR¯CHE :    I.    Verfahren zur Einlagerung von Trok  kenfutter,    insbesondere getrocknetem Gr nfutter,   dadureh    gekennzeichnet, dass das von der Gewinnungsstelle kommende   Trockenfut-    ter unmittelbar einem Häcksler mit Gebläse zugef hrt wird und das   gehäckselte      Troeken-    

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **. hältnismässig feuchtem Zustand einbringen, weil die dichte Lagerung die Bildung von Milehsäurebakterien und damit einen günsti- gen Verlauf der Gärung sehr fordert. Dies erleiehtert z. B. die Gewinnung des Trocken- futters im Herbst. Randverluste an der Oberschicht des bei ungünstiger Witterung eingebrachten Trockenfutters k¯nnen verringert werden, indem nach Abschlu¯ der Ernte eine Schicht geschnittenen Strohes aufgebracht wird, um den Pressdruek zu erhohen und den Luftzutritt abzusperren.
    Es ist ferner zweckmässig, den Lagerraum durch eingesetzte Zwischenwände, z. B. aus Holzplatten, Drahtgeflecht usw, zu unterteilen, so dass die einzelnen Trockenfutterstapel auf ihrer ganzen Hohe einen gleichmässigen Quer- schnitt erhalten. Bei neuen Scheunenbauten kann man den Futterlagerraum mit den einzelnen Stapeln so über dem Stall anordnen, dass die versehiedenen Futtersorten in ge trennten Versehlägen jeweils ber den entsprechenden ViehstÏnden im untern Stockwerk liegen. Dureh eine Öffnung im Boden bzw. mehrere Öffnungen kann dann jeweils das passende Futter dem Vieh zugeführt werden.
    so dass beispielsweise Jungvieh weniger eiweisshaltiges Futter und Milchkühe wieder ein anderes Futter als Masttiere oder Pferde erhalten.
    Eine derartige Unterteilung der verschie- denen Futtersorten und Anpassung an das zu f tternde Vieh ist bei der bisherigen, verhältnismässig sperrigen Lagerung ungesehnit- tenen Futters meist nicht m¯glich, besonders aueh, wenn, um geschnittenes Futter verf ttern wu können, das gelagerte Futter noch nachträglich an eine Häckselmaschine gebracht werden musste. Durch die Einsparung an Transportweg von der Scheune zum Stall kann je nach Grosse des Betriebes mehr oder weniger wertvolle Arbeitszeit eingespart werden.
    Die Verteilung der versehiedenen Futterarten auf die einzelnen VerschlÏge im Lagerraum kann dadurch mechanisiert werden, dass eine Gebläserohrleitung durch den ganzen Lagerraum geführt wird. Hierbei wird die Hauptleitung zweckmϯig auf die Firsthohe naeh der Mitte des Gebäudes geführt. Dort befindet sich vorteilhaft ein Verteilerkopf, von dem Zweigleitungen nach den einzelnen Lagerbehältern führen. Der Verteilerkopf kann durch ein sehwenkbares Rohrende oder durch die Betätigung von Sehiebern bzw. Klappen so umsteuerbar sein, da¯ der Strahl des pneumatiseh gef¯rderten Futters nach Bedarf gelenkt wird.
    Das Verfahren und die Vorrichtung ; nach der Erfindung eignen sich auch f r die Einlagerung von Stroh, das ja auch als Futterzusatz, z. B. beim Futtergetreide, benützt wird.
    Unmittelbar hinter der Dresehmasehine kann das Stroh dem HochleistungshÏcksler mit WurfgeblÏse zugef hrt werden. Die Gebläse- leitung kann bei entspreehender Leistung des Gebläses bis in die höchsten landwirtschaft- lichen Gebäude, z. B. auf 12m empor, und dann bis zu 40 m horizontal gef hrt werden.
    Auch bei Verwendung als Streustroh ist das kurzgeschnittene Material vorteilhaft, weil es saugfähiger als langes Stroh ist, und der entstehende Kurzmist lϯt sich leiehter transpor- tieren und auch leichter unterpfl gen.
    Mit einem leistungsfähigen Gebläsehäcks- ler kann Dorrfutter jeder Art, wie Heu, Trokkenklee oder Stroh, rasch entladen werden.
    Eine Fuhre lässt sieh in etwa 20 bis 25 Alinuten hÏckseln und hochbef¯rdern: das Entladen nimmt also nieht mehr Zeit in Ansprueh als bei Benutzung eines Heuaufzuges. Das gemäss der Erfindung eingelagerte Trockenfutter verdichtet sich zu einem festen Kuchen, und die bei der bisher blichen Einlagerung zwischen den trockenen Halmen befindliche Luft wird ausgepresst, wodurch, wie sehon erwÏhnt, die Zersetzungserscheinungen fast völlig vermieden werden.
    PATENTANSPR¯CHE : I. Verfahren zur Einlagerung von Trok kenfutter, insbesondere getrocknetem Gr nfutter, dadureh gekennzeichnet, dass das von der Gewinnungsstelle kommende Trockenfut- ter unmittelbar einem Häcksler mit Gebläse zugef hrt wird und das gehäckselte Troeken- i'utter dureh Lui'tstrom in einen Lagerraum gefördert wird, wo es in Stapeln von grösserer H¯he als Breite abgelagert wird.
    II. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch I, gekenn- zeichnet durch einen Häeksler mit eingebautem Wurfgebläse, dessen Auswurföffnung in ein zum Lagerraum führendes Steigrohr mündet.
    UNTERANSPRÜCHE : 1. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass der Lagerraum durch eingesetzte VerschlÏge unterteilt ist, zum Zwecke, Trockenfutterstapel mit ber ihre ganze Hoche gleichmϯigem Querschnitt zu erhalten.
    2. vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeieh- net, dass die durch Verschläge gebildeten TeilrÏume separate Öffnungen aufweisen, zum Zwecke, Troekenfutter getrennt voneinander stapeln und durch die Öffnungen den darunterliegenden Viehständen versehiedener Art zuführen zu k¯nnen.
    3. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass an das Steigrohr eine Verteilerleitung im Lagerraum angeschlossen ist, um das gehäekselte Futter mittels verstellbarer Auswurfoffnungen den einzelnen VerschlÏgen zuführen zu k¯nnen.
CH277543D 1949-08-12 1949-08-12 Verfahren und Vorrichtung zur Einlagerung von Trockenfutter. CH277543A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH277543T 1949-08-12

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH277543A true CH277543A (de) 1951-09-15

Family

ID=4481272

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH277543D CH277543A (de) 1949-08-12 1949-08-12 Verfahren und Vorrichtung zur Einlagerung von Trockenfutter.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH277543A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
Thomas et al. Comparisons between alfalfa silage and hay
DE60120510T2 (de) Verfahren zum Erzeugen und Züchten von Geflügel sowie eine Schlupfanlage und Geflügelfarm zur Ausführung des Verfahrens
Reed Alfalfa silage
DE60002026T2 (de) Verwendung von Stevia-Pulver zur Verhinderung des Bruchs von Eierschalen
Hodgson et al. EFFECT OF TEMPERATURE OF ARTIFICIAL DRYING ON DIGESTIBILITY AND AVAILABILITY OF NUTRIENTS
DE1601882A1 (de) Kuehltunnel fuer Gruenfutter oder Blattgemuese u.dgl.
AT237427B (de) Verfahren und Einrichtung zur Konservierung von Grünfutter
DE3310595A1 (de) Anordnung zur haltung von vieh, wie schweine, rinder, gefluegel, kaninchen, sowie viehaufnahme-behaelter zur anwendung in dieser anordnung
CH421824A (de) Vorrichtung zum Trocknen von blattförmigem, faserigem und rieselfähigem Gut, insbesondere von Grünfutterpflanzen
DE2329654C3 (de) Konservierungsmittel für einsiliertes Viehfutter
AT206157B (de) Silo zur Aufbereitung und Bevorratung von Gärfutter
CH235752A (de) Verfahren zur Konservierung von frischem grünem Grasfutter.
DE202005011433U1 (de) Einstreu für Geflügel
AT514417B1 (de) Keimautomat mit Quelleinrichtung zur Erzeugung von hochqualitativem Grünfutter für die Tierhaltung
Woodward The making and feeding of silage
DE836736C (de) Verfahren zur Herstellung eines Gaerfutters
DE2412367C2 (de) Verfahren zum Trocknen von jungem Gras u.dgl.
DE10234622C1 (de) Verfahren zur Mast von pflanzenfressenden Nutztieren, insbesondere von Schweinen
Wing et al. Record of an attempt to increase the fat in milk by means of liberal feeding
DE1293508B (de) Verfahren zum Ernten und Lagern von Getreide
DE2329654B2 (de) Konservierungsmittel fuer einsiliertes viehfutter
DE2238016A1 (de) Streubares siliermittel
CH411552A (de) Verfahren zum Konservieren von Grünfutter
Phillips et al. A comparison of daily and alternate day feeding of a complete diet to dairy cows
Spörndly et al. Quality and economics of pre-wilted silage made by wide-spreading or by swathing.