CH277543A - Verfahren und Vorrichtung zur Einlagerung von Trockenfutter. - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur Einlagerung von Trockenfutter.Info
- Publication number
- CH277543A CH277543A CH277543DA CH277543A CH 277543 A CH277543 A CH 277543A CH 277543D A CH277543D A CH 277543DA CH 277543 A CH277543 A CH 277543A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- feed
- dry
- fodder
- straw
- storage
- Prior art date
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 9
- 239000004459 forage Substances 0.000 claims description 14
- 239000010902 straw Substances 0.000 claims description 12
- 241000283690 Bos taurus Species 0.000 claims description 10
- 238000000605 extraction Methods 0.000 claims description 5
- JVTAAEKCZFNVCJ-UHFFFAOYSA-N lactic acid Chemical compound CC(O)C(O)=O JVTAAEKCZFNVCJ-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 4
- 241000894006 Bacteria Species 0.000 claims description 3
- 241000219793 Trifolium Species 0.000 claims description 3
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 claims description 3
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 claims description 3
- 238000000855 fermentation Methods 0.000 claims description 3
- 230000004151 fermentation Effects 0.000 claims description 3
- 238000003306 harvesting Methods 0.000 claims description 3
- 241001465754 Metazoa Species 0.000 claims description 2
- 239000002250 absorbent Substances 0.000 claims description 2
- 230000002745 absorbent Effects 0.000 claims description 2
- 230000006978 adaptation Effects 0.000 claims description 2
- 239000003674 animal food additive Substances 0.000 claims description 2
- 235000013365 dairy product Nutrition 0.000 claims description 2
- 238000000354 decomposition reaction Methods 0.000 claims description 2
- 210000003608 fece Anatomy 0.000 claims description 2
- 235000013305 food Nutrition 0.000 claims description 2
- 239000004310 lactic acid Substances 0.000 claims description 2
- 235000014655 lactic acid Nutrition 0.000 claims description 2
- 244000144972 livestock Species 0.000 claims description 2
- 239000010871 livestock manure Substances 0.000 claims description 2
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 2
- 238000005192 partition Methods 0.000 claims description 2
- 102000004169 proteins and genes Human genes 0.000 claims description 2
- 108090000623 proteins and genes Proteins 0.000 claims description 2
- 208000024891 symptom Diseases 0.000 claims description 2
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims 1
- QTBSBXVTEAMEQO-UHFFFAOYSA-N Acetic acid Chemical compound CC(O)=O QTBSBXVTEAMEQO-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 3
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 235000016709 nutrition Nutrition 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01F—PROCESSING OF HARVESTED PRODUCE; HAY OR STRAW PRESSES; DEVICES FOR STORING AGRICULTURAL OR HORTICULTURAL PRODUCE
- A01F29/00—Cutting apparatus specially adapted for cutting hay, straw or the like
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Fodder In General (AREA)
Description
Verfahren und Vorrichtung zur Einlagerung von Trockenfutter. Trockenfutter, wie Heu, Emd, Trockenklee usw., wird im allgemeinen in der Art aufbewahrt, dass das gesehnittene Futter getrocknet und dann unmittelbar in Scheunen oder Ïhnlichen Lagerräumen eingelagert wird. Hierbei wird vielfach der Heuaufzug verwendet, dessen Bedienung aber eine erhebliche Zeit in Anspruch nimmt. Auch ist es f r die Bedienungs- person unangenehm, unter dem während der Heuernte heissen Dach der Scheune die schwere Arbeit zu verrichten. Die lose Lage rating des Trockenfutters verlangt relativ gro ssen Raum und damit erhebliehe Baukosten. Das loeker geschiehtete Futter umschliesst aneth eine verhältnismässig grosse Luftmenge Hierdurch ist die Gefahr der Selbstentziindung sehr gro¯, und Scheunenbrände sind wegen der grossen Strahlungswärme bekanntlieh oft die Ursache für das Abbrennen gr¯ sserer Gebäudekomplexe. Für die Futterqualität ist der Lufteinsehluss zwischen den Halmen ebenfalls nachteilig, weil dadurch Schimmelbildungen und schädliche Gärungen begünstigt werden. Dies zwingt dazu, das Futter vor dem Einfahren sehr weitgehend zu trocknen. Bei ungünstiger Witterung muss es deshalb häufig so lange im Freien lagern, da¯ iiohe Nährwertverluste auftreten. Diese versehiedenen Nachteile lassen sich durch das Verfahren gemäss der Erfindung vermeiden, indem die Einlagerung von Trokkenfutter in der Weise erfolgt, dass das von der Gewinnungsstelle kommende Trocken- futter unmittelbar einem Häcksler mit Gebläse zugeführt wird und das gehäckselte Trockenfutter durch den Luftstrom in einen Lagerraum gefördert wird, wo es in Stapeln von grösserer Hoche als Breite abgelagert wird. Hierfür eignet sieh besonders ein Häcksler mit angebautem Wilrfgebläse, dessen Auswurföff nung in ein Steigrohr mündet. Das Trockenfutter, wie Heu, Emd, Futtergetreide usw., kann beim Einfahren zweckmϯig einem HochleistungshÏcksler zugef hrt werden, von dem es kurzgeschnitten und durch das Wurfgebläse pneumatisch z B. in die Scheune gefördert wird. Das Verfahren ist ohne einen Heuaufzug relativ einfach durchf hrbar. Auch beansprueht gehäckseltes Trockenfutter im allge- meinen nur die Hälfte, höchstens aber zwei Drittel des von ungeschnittenem Futter be notigten Lagerraumes. Diese Raumersparnis ist in vielen landwirtschaftlichen Betrieben sehr erwünscht. Hinzu kommt, dass die Verfutterung von Heu, Emd usw. in gesehnit- tenem Zustande sich sehr günstig für das Vieh auswirkt. Die Gefahr der Selbstentzündung ist wesentlich verringert, weil dichtgelagertes Fut- ter, wie es nach dem Häckseln möglich ist, bei Gebäudebränden nur an der Oberfläche verkohlen kann und ein etwa entstehender Brand leichter gelöseht werden kann. Die Futterqualität wird verbessert, weil die relativ geringe eingeschlossene Luftmenge Sehim melbildungen und das Auftreten von Essig- säurebakterien beeinträchtigt. Man kann sogar das Futter bei ungünstiger Witterung in ver hältnismässig feuchtem Zustand einbringen, weil die dichte Lagerung die Bildung von Milehsäurebakterien und damit einen günsti- gen Verlauf der Gärung sehr fordert. Dies erleiehtert z. B. die Gewinnung des Trocken- futters im Herbst. Randverluste an der Oberschicht des bei ungünstiger Witterung eingebrachten Trockenfutters k¯nnen verringert werden, indem nach Abschlu¯ der Ernte eine Schicht geschnittenen Strohes aufgebracht wird, um den Pressdruek zu erhohen und den Luftzutritt abzusperren. Es ist ferner zweckmässig, den Lagerraum durch eingesetzte Zwischenwände, z. B. aus Holzplatten, Drahtgeflecht usw, zu unterteilen, so dass die einzelnen Trockenfutterstapel auf ihrer ganzen Hohe einen gleichmässigen Quer- schnitt erhalten. Bei neuen Scheunenbauten kann man den Futterlagerraum mit den einzelnen Stapeln so über dem Stall anordnen, dass die versehiedenen Futtersorten in ge trennten Versehlägen jeweils ber den entsprechenden ViehstÏnden im untern Stockwerk liegen. Dureh eine Öffnung im Boden bzw. mehrere Öffnungen kann dann jeweils das passende Futter dem Vieh zugeführt werden. so dass beispielsweise Jungvieh weniger eiweisshaltiges Futter und Milchkühe wieder ein anderes Futter als Masttiere oder Pferde erhalten. Eine derartige Unterteilung der verschie- denen Futtersorten und Anpassung an das zu f tternde Vieh ist bei der bisherigen, verhältnismässig sperrigen Lagerung ungesehnit- tenen Futters meist nicht m¯glich, besonders aueh, wenn, um geschnittenes Futter verf ttern wu können, das gelagerte Futter noch nachträglich an eine Häckselmaschine gebracht werden musste. Durch die Einsparung an Transportweg von der Scheune zum Stall kann je nach Grosse des Betriebes mehr oder weniger wertvolle Arbeitszeit eingespart werden. Die Verteilung der versehiedenen Futterarten auf die einzelnen VerschlÏge im Lagerraum kann dadurch mechanisiert werden, dass eine Gebläserohrleitung durch den ganzen Lagerraum geführt wird. Hierbei wird die Hauptleitung zweckmϯig auf die Firsthohe naeh der Mitte des Gebäudes geführt. Dort befindet sich vorteilhaft ein Verteilerkopf, von dem Zweigleitungen nach den einzelnen Lagerbehältern führen. Der Verteilerkopf kann durch ein sehwenkbares Rohrende oder durch die Betätigung von Sehiebern bzw. Klappen so umsteuerbar sein, da¯ der Strahl des pneumatiseh gef¯rderten Futters nach Bedarf gelenkt wird. Das Verfahren und die Vorrichtung ; nach der Erfindung eignen sich auch f r die Einlagerung von Stroh, das ja auch als Futterzusatz, z. B. beim Futtergetreide, benützt wird. Unmittelbar hinter der Dresehmasehine kann das Stroh dem HochleistungshÏcksler mit WurfgeblÏse zugef hrt werden. Die Gebläse- leitung kann bei entspreehender Leistung des Gebläses bis in die höchsten landwirtschaft- lichen Gebäude, z. B. auf 12m empor, und dann bis zu 40 m horizontal gef hrt werden. Auch bei Verwendung als Streustroh ist das kurzgeschnittene Material vorteilhaft, weil es saugfähiger als langes Stroh ist, und der entstehende Kurzmist lϯt sich leiehter transpor- tieren und auch leichter unterpfl gen. Mit einem leistungsfähigen Gebläsehäcks- ler kann Dorrfutter jeder Art, wie Heu, Trokkenklee oder Stroh, rasch entladen werden. Eine Fuhre lässt sieh in etwa 20 bis 25 Alinuten hÏckseln und hochbef¯rdern: das Entladen nimmt also nieht mehr Zeit in Ansprueh als bei Benutzung eines Heuaufzuges. Das gemäss der Erfindung eingelagerte Trockenfutter verdichtet sich zu einem festen Kuchen, und die bei der bisher blichen Einlagerung zwischen den trockenen Halmen befindliche Luft wird ausgepresst, wodurch, wie sehon erwÏhnt, die Zersetzungserscheinungen fast völlig vermieden werden. PATENTANSPR¯CHE : I. Verfahren zur Einlagerung von Trok kenfutter, insbesondere getrocknetem Gr nfutter, dadureh gekennzeichnet, dass das von der Gewinnungsstelle kommende Trockenfut- ter unmittelbar einem Häcksler mit Gebläse zugef hrt wird und das gehäckselte Troeken- **WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **. hältnismässig feuchtem Zustand einbringen, weil die dichte Lagerung die Bildung von Milehsäurebakterien und damit einen günsti- gen Verlauf der Gärung sehr fordert. Dies erleiehtert z. B. die Gewinnung des Trocken- futters im Herbst. Randverluste an der Oberschicht des bei ungünstiger Witterung eingebrachten Trockenfutters k¯nnen verringert werden, indem nach Abschlu¯ der Ernte eine Schicht geschnittenen Strohes aufgebracht wird, um den Pressdruek zu erhohen und den Luftzutritt abzusperren.Es ist ferner zweckmässig, den Lagerraum durch eingesetzte Zwischenwände, z. B. aus Holzplatten, Drahtgeflecht usw, zu unterteilen, so dass die einzelnen Trockenfutterstapel auf ihrer ganzen Hohe einen gleichmässigen Quer- schnitt erhalten. Bei neuen Scheunenbauten kann man den Futterlagerraum mit den einzelnen Stapeln so über dem Stall anordnen, dass die versehiedenen Futtersorten in ge trennten Versehlägen jeweils ber den entsprechenden ViehstÏnden im untern Stockwerk liegen. Dureh eine Öffnung im Boden bzw. mehrere Öffnungen kann dann jeweils das passende Futter dem Vieh zugeführt werden.so dass beispielsweise Jungvieh weniger eiweisshaltiges Futter und Milchkühe wieder ein anderes Futter als Masttiere oder Pferde erhalten.Eine derartige Unterteilung der verschie- denen Futtersorten und Anpassung an das zu f tternde Vieh ist bei der bisherigen, verhältnismässig sperrigen Lagerung ungesehnit- tenen Futters meist nicht m¯glich, besonders aueh, wenn, um geschnittenes Futter verf ttern wu können, das gelagerte Futter noch nachträglich an eine Häckselmaschine gebracht werden musste. Durch die Einsparung an Transportweg von der Scheune zum Stall kann je nach Grosse des Betriebes mehr oder weniger wertvolle Arbeitszeit eingespart werden.Die Verteilung der versehiedenen Futterarten auf die einzelnen VerschlÏge im Lagerraum kann dadurch mechanisiert werden, dass eine Gebläserohrleitung durch den ganzen Lagerraum geführt wird. Hierbei wird die Hauptleitung zweckmϯig auf die Firsthohe naeh der Mitte des Gebäudes geführt. Dort befindet sich vorteilhaft ein Verteilerkopf, von dem Zweigleitungen nach den einzelnen Lagerbehältern führen. Der Verteilerkopf kann durch ein sehwenkbares Rohrende oder durch die Betätigung von Sehiebern bzw. Klappen so umsteuerbar sein, da¯ der Strahl des pneumatiseh gef¯rderten Futters nach Bedarf gelenkt wird.Das Verfahren und die Vorrichtung ; nach der Erfindung eignen sich auch f r die Einlagerung von Stroh, das ja auch als Futterzusatz, z. B. beim Futtergetreide, benützt wird.Unmittelbar hinter der Dresehmasehine kann das Stroh dem HochleistungshÏcksler mit WurfgeblÏse zugef hrt werden. Die Gebläse- leitung kann bei entspreehender Leistung des Gebläses bis in die höchsten landwirtschaft- lichen Gebäude, z. B. auf 12m empor, und dann bis zu 40 m horizontal gef hrt werden.Auch bei Verwendung als Streustroh ist das kurzgeschnittene Material vorteilhaft, weil es saugfähiger als langes Stroh ist, und der entstehende Kurzmist lϯt sich leiehter transpor- tieren und auch leichter unterpfl gen.Mit einem leistungsfähigen Gebläsehäcks- ler kann Dorrfutter jeder Art, wie Heu, Trokkenklee oder Stroh, rasch entladen werden.Eine Fuhre lässt sieh in etwa 20 bis 25 Alinuten hÏckseln und hochbef¯rdern: das Entladen nimmt also nieht mehr Zeit in Ansprueh als bei Benutzung eines Heuaufzuges. Das gemäss der Erfindung eingelagerte Trockenfutter verdichtet sich zu einem festen Kuchen, und die bei der bisher blichen Einlagerung zwischen den trockenen Halmen befindliche Luft wird ausgepresst, wodurch, wie sehon erwÏhnt, die Zersetzungserscheinungen fast völlig vermieden werden.PATENTANSPR¯CHE : I. Verfahren zur Einlagerung von Trok kenfutter, insbesondere getrocknetem Gr nfutter, dadureh gekennzeichnet, dass das von der Gewinnungsstelle kommende Trockenfut- ter unmittelbar einem Häcksler mit Gebläse zugef hrt wird und das gehäckselte Troeken- i'utter dureh Lui'tstrom in einen Lagerraum gefördert wird, wo es in Stapeln von grösserer H¯he als Breite abgelagert wird.II. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch I, gekenn- zeichnet durch einen Häeksler mit eingebautem Wurfgebläse, dessen Auswurföffnung in ein zum Lagerraum führendes Steigrohr mündet.UNTERANSPRÜCHE : 1. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass der Lagerraum durch eingesetzte VerschlÏge unterteilt ist, zum Zwecke, Trockenfutterstapel mit ber ihre ganze Hoche gleichmϯigem Querschnitt zu erhalten.2. vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeieh- net, dass die durch Verschläge gebildeten TeilrÏume separate Öffnungen aufweisen, zum Zwecke, Troekenfutter getrennt voneinander stapeln und durch die Öffnungen den darunterliegenden Viehständen versehiedener Art zuführen zu k¯nnen.3. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass an das Steigrohr eine Verteilerleitung im Lagerraum angeschlossen ist, um das gehäekselte Futter mittels verstellbarer Auswurfoffnungen den einzelnen VerschlÏgen zuführen zu k¯nnen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH277543T | 1949-08-12 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH277543A true CH277543A (de) | 1951-09-15 |
Family
ID=4481272
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH277543D CH277543A (de) | 1949-08-12 | 1949-08-12 | Verfahren und Vorrichtung zur Einlagerung von Trockenfutter. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH277543A (de) |
-
1949
- 1949-08-12 CH CH277543D patent/CH277543A/de unknown
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| Thomas et al. | Comparisons between alfalfa silage and hay | |
| DE60120510T2 (de) | Verfahren zum Erzeugen und Züchten von Geflügel sowie eine Schlupfanlage und Geflügelfarm zur Ausführung des Verfahrens | |
| Reed | Alfalfa silage | |
| DE60002026T2 (de) | Verwendung von Stevia-Pulver zur Verhinderung des Bruchs von Eierschalen | |
| Hodgson et al. | EFFECT OF TEMPERATURE OF ARTIFICIAL DRYING ON DIGESTIBILITY AND AVAILABILITY OF NUTRIENTS | |
| DE1601882A1 (de) | Kuehltunnel fuer Gruenfutter oder Blattgemuese u.dgl. | |
| AT237427B (de) | Verfahren und Einrichtung zur Konservierung von Grünfutter | |
| DE3310595A1 (de) | Anordnung zur haltung von vieh, wie schweine, rinder, gefluegel, kaninchen, sowie viehaufnahme-behaelter zur anwendung in dieser anordnung | |
| CH421824A (de) | Vorrichtung zum Trocknen von blattförmigem, faserigem und rieselfähigem Gut, insbesondere von Grünfutterpflanzen | |
| DE2329654C3 (de) | Konservierungsmittel für einsiliertes Viehfutter | |
| AT206157B (de) | Silo zur Aufbereitung und Bevorratung von Gärfutter | |
| CH235752A (de) | Verfahren zur Konservierung von frischem grünem Grasfutter. | |
| DE202005011433U1 (de) | Einstreu für Geflügel | |
| AT514417B1 (de) | Keimautomat mit Quelleinrichtung zur Erzeugung von hochqualitativem Grünfutter für die Tierhaltung | |
| Woodward | The making and feeding of silage | |
| DE836736C (de) | Verfahren zur Herstellung eines Gaerfutters | |
| DE2412367C2 (de) | Verfahren zum Trocknen von jungem Gras u.dgl. | |
| DE10234622C1 (de) | Verfahren zur Mast von pflanzenfressenden Nutztieren, insbesondere von Schweinen | |
| Wing et al. | Record of an attempt to increase the fat in milk by means of liberal feeding | |
| DE1293508B (de) | Verfahren zum Ernten und Lagern von Getreide | |
| DE2329654B2 (de) | Konservierungsmittel fuer einsiliertes viehfutter | |
| DE2238016A1 (de) | Streubares siliermittel | |
| CH411552A (de) | Verfahren zum Konservieren von Grünfutter | |
| Phillips et al. | A comparison of daily and alternate day feeding of a complete diet to dairy cows | |
| Spörndly et al. | Quality and economics of pre-wilted silage made by wide-spreading or by swathing. |