AT2548U1 - Coillierbares nagelband mit nägeln - Google Patents

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AT2548U1
AT2548U1 AT0001898U AT1898U AT2548U1 AT 2548 U1 AT2548 U1 AT 2548U1 AT 0001898 U AT0001898 U AT 0001898U AT 1898 U AT1898 U AT 1898U AT 2548 U1 AT2548 U1 AT 2548U1
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nail
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AT0001898U
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Leitner Helmut Ing
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  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein coillierbares Nagelband mit Nägeln 1, die durch mindestens zwei Drähte 2, 3 miteinander verbunden sind, und liegt darin, daß die Drähte 2, 3 vergütet sind.

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Die Erfindung betrifft ein coillierbares Nagelband mit Stahlnägeln, die durch mindestens zwei Drähte miteinander verbunden sind. 



  Für die Verwendung von Nagelgeräten, deren Betrieb durch Pressluft, Gas, elektrische Energie oder durch Hand erfolgt, werden magazinierte Nägel verwendet. Ein solches Nagelmagazin enthält dabei bis zu 140 parallel ausgerichtete Nägel, die durch einen Draht, der an den den Nagelschäften z. B. angeschweisst ist, miteinander verbunden sind. 



  Durch die Verformbarkeit des Drahtes lasst sich das so erhaltene Na-   gelband   zu einem Coil aufwickeln, in welcher Form es in ein entsprechendes Nagelgerät eingesetzt wird. Bei den bisherigen Ausführungformen bestanden die Verbindungsdrähte aus weichen unlegierten Metallen, die ein einwandfreies Coillieren und Verschweissen der Drahtnagelverbindung gestatten. Eine Verarbeitung dieser Ausführungsform mit einem Nagelgerät ist schwierig oder überhaupt nicht möglich, da es durch die Schlagbewegung zu einer Stauchung der Nagelabstände kommt. Weiters legen sich die Nägel zum   Magazinmittelpuhkt   um.

   Es kommt in der Praxis   immerwieder zu Fehlfunktionen   der Nagelgeräte, da, wie gesagt, die Nägel sich im Nagelgerät verkeilen, wenn es zu einer Verdrehung kommt, und weil sie vom Hammerelement des Nagelgerätes gestaucht und umgelegt werden. 



  Intensive   Entwicklungsarbeit   wurde der Verbindung zwischen Draht und Nagelschaft gewidmet, die von ihrer Festigkeit her ein unbeabsichtigtes Stauchen und Unlegen der Nägel vom Draht verhindern soll, andererseits muss natürlich die Ablösung des Nagels vom Draht durch das Hanmerelement im Nagelgerät sowie eine einwandfreie Verschweissung 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 Draht-Nägel gewährleistet sein. 



  Um ein Verkanten der Nägel im Nagelgerät und damit ein Blockieren des   Nage1gerätes   im Betrieb zu verhindern, müssen die Nägel mit zwei vergüteten Drähten verbunden werden und damit wird ihr Verdrehen und Stauchen erschwert. 



  Erfindungsgemäss wird jetzt vorgeschlagen, dass die Drähte aus einem vergüteten Metall bestehen. Dies bringt den Vorteil, dass die Drähte gehärtet werden und somit ihre Verformung stark beeinflusst wird und somit eine höhere Sicherheit der Anordnung der Nägel des   Nagelbandes   beim Einschlagen gewährleistet ist. 



  Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es ferner, ein coillierbares Nagelband zu schaffen, das diesem Verdrehen der Nägel entgegenwirkt und eine sichere Abtrennung der Nägel von den Drähten im Nagelgerät durch das   Hämmerelement   gewährleistet, und somit ein störungsfreies schnelles Arbeiten ermöglicht. 



  Bei entsprechender Festigkeit des Drahtes wird die Aufgabe dadurch gelöst, dass für Nägel mit einer Länge von 19 bis 25 mm und einem Schaftdurchmesser von 2 bis 3 mm, vorzugsweise   2, 5 mm,   die Drähte einen Abstand von 6, 5 bis   7, 5 um, vorzugsweise   7 mm, voneinander haben. Bei der   angegebenen Länge   der Nägel lässt dieser   erfindungsgemäss-   Be Abstand nur mehr ein minimales Abweichen der Nägel, welches das Nagelgerät nicht mehr blockieren kann, von der gewünschten Position der Nägel zu, andererseits ist der Abstand gering genug, dass das Hamerelement des Nagelgerätes auf beide Verbindungsstellen der Drähte mit einem Nagel einwirken kann und somit ein sicheres Abtrennen des Nagels von den Drähten gewährleistet ist. 



  Vorzugsweise weisen die Nägel Köpfe auf und der kopfnahe Draht ist in einem Abstand von 9 bis   11 nun,   vorzugsweise 10mm, vom Kopf an den   Schäften   der Nägel befestigt. Dieser Abstand des kopfnahen Drahtes zum Kopf sichert das einwandfreie Trennen des Nagels von den Drähten. Insbesondere weist der kopfnahe Draht einen Abstand vom 

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 Kopf des Nagels auf, der dem Durchmesser des Kopfes entspricht. Nach einem besonderen Ausführungsbeispiel enthält das Nagelband 70 
 EMI3.1 
 Gewicht des   Nagelbandes   und die Magazingrosse gegeben. 



  Wie an sich bekannt, sind die Nägel gegenüber der Senkrechten auf die Drähte vorzugsweise um etwa 150 geneigt. 



  Zur Veranschaulichung der Erfindung ist in der Figur ein Teil eines   erfindungsgemässen Nagelbandes   gezeigt. 



  Mehrere Nägel 1   mitKHpfen 4 und Schäften 5   sind parallel zueinander ausgerichtet und mittels zweier Drähte 2,3 miteinander verbunden. 



  Die Drähte 2,3 weisen einen Abstand d voneinander auf. Der kopfnahe Draht 2 hat von den Köpfen 4 der Nägel l einen Abstand e, der dem Durchmesser f ihrer Köpfe 4 gleicht. Die Schäfte 5 der Nägel 1 sind gegenüber der Senkrechten auf die Drähte 2,3 um 150 geneigt. 



  Dadurch dass die Drähte vergütet worden sind, wird ihre Härte verändert sowie die Durchbiegung und Stauchung sind begrenzt. Dies bedeutet aber wiederum, dass die Bewegungsmöglichkeiten der einzubringenden Nägel besser kontrollierbar und vorhersehbar sind und ein einwandfreier Vorschub des Nagelbandes gewährleistet ist.

Claims (6)

  1. ANSPRÜCHE 1. Coillierbares Nagelband mit Nägeln, die durch mindestens zwei Drähte miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Drähte ver- EMI4.1
  2. 2. Coillierbares Nagelband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass für Nägel (1) mit einer Länge von 19 bis 25 mm und einem Schaftdurchmesser von 2 bis 3mm, vorzugsweise 2, 5 mm, die Drähte (2,3) einen Abstand (d) von 6, 5 bis 7, 5 mm, vorzugsweise 7mm, voneinander haben.
  3. 3. Coillierbares Nagelband nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Nägel (1) Köpfe (4) aufweisen und dass der kopfnahe Draht (2) in einem Abstand (e) von 9 bis 11 mm, vorzugsweise 10 mn, von den Köpfen (4) an den Schäften (5) der Nägel (1) befestigt ist.
  4. 4. Coillierbares Nagelband nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge- EMI4.2 Draht (2) in einem Abstand (e) von den Köpfen (4) an den Schäften (5) der Nägel (1) befestigt ist, der dem Durchmesser (f) der Köpfe (4) entspricht.
  5. 5. Coillierbares Nagelband nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Nagelband 70 bis 85, vorzugsweise 80, Nägel (1) enthält.
  6. 6. Coillierbares Nagelband nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Nägel (1) gegenüber der Senkrechten auf die Drähte (2,3) um etwa 150 geneigt sind.
AT0001898U 1997-09-24 1998-01-15 Coillierbares nagelband mit nägeln AT2548U1 (de)

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DE59801505T DE59801505D1 (de) 1997-09-24 1998-03-16 Coillierbares Nagelband mit Nagelband-Coil zur Verwendung in einem Nagelgerät
AT98104659T ATE205917T1 (de) 1997-09-24 1998-03-16 Coillierbares nagelband mit nagelband-coil zur verwendung in einem nagelgerät
EP98104659A EP0905387B1 (de) 1997-09-24 1998-03-16 Coillierbares Nagelband mit Nagelband-Coil zur Verwendung in einem Nagelgerät
US09/159,647 US6557703B1 (en) 1997-09-24 1998-09-24 Coil strap with nails for use in a nail hammer
US10/226,343 US6896135B2 (en) 1997-09-24 2002-08-23 Coil strap with nails for use in a nail hammer

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AT0001898U AT2548U1 (de) 1998-01-15 1998-01-15 Coillierbares nagelband mit nägeln

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2250375B2 (de) * 1972-01-14 1975-01-09 Signode Corp., Glenview, Ill. (V.St.A.) Verfahren zur Herstellung eines Nagelstreifens für Nagelmaschinen

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2250375B2 (de) * 1972-01-14 1975-01-09 Signode Corp., Glenview, Ill. (V.St.A.) Verfahren zur Herstellung eines Nagelstreifens für Nagelmaschinen

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