AT274807B - Verfahren zur Herstellung von neuen Imidazolderivaten und ihren Salzen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von neuen Imidazolderivaten und ihren Salzen

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AT274807B
AT274807B AT521268A AT521268A AT274807B AT 274807 B AT274807 B AT 274807B AT 521268 A AT521268 A AT 521268A AT 521268 A AT521268 A AT 521268A AT 274807 B AT274807 B AT 274807B
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ethyl
tetrahydroquinoline
aminomethyl
pyrrolidinyl
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AT521268A
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William Blythe Wright Jr
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American Cyanamid Co
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Verfahren zur Herstellung von neuen Imidazolderivaten und ihren Salzen 
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von neuen Imidazolderivaten der allgemeinen Formel 
 EMI1.1 
 worin R und Ri unabhängig voneinander Wasserstoffatome, Halogenatome, niedere Alkylreste oder niedere Alkoxyreste, n eine ganze Zahl von 1 bis 3 und R2 und   Rg   unabhängig voneinander Wasserstoffatome, niedere Alkylreste oder Aralkylreste bedeuten, wobei die Gruppe -NR2R3 auch einen   1-Pyrrolidinyl-,   Piperidino-,   Morpholino- oder 1-Phenyl-4-piperazinylrest   und die   Gruppe-CnHsn-NRRg   auch einen (1-Niederalkylpyrrolidinyl)-niederalkyl- oder (1-Benzylpyrrolidinyl)-niederalkyl-Rest bedeuten kann, und ihrer pharmazeutisch verträglichen Säureadditionssalze. 



   Das erfindungsgemässe Verfahren besteht in seinem Wesen darin, dass man eine Verbindung der allgemeinen Formel 
 EMI1.2 
 worin R, R1,   R2'Rs   und n die oben angegebene Bedeutung haben, mit einem carbonylierenden Cyclisierungsmittel behandelt und gewünschtenfalls die erhaltene Verbindung in ihre therapeutisch verwendbaren Salze überführt. 



   Die freien Basen der   erfindungsgemäss   erhältlichen Verbindungen sind im allgemeinen bei Zimmertemperatur entweder Flüssigkeiten oder Feststoffe. Sie sind im allgemeinen in Wasser verhältnismässig unlöslich, jedoch löslich in den meisten organischen Lösungsmitteln, z. B. niederen Alkanolen und Estern, Aceton oder Chloroform. Diese Verbindungen bilden mit starken Säuren, z. B.   Chlorwasserstoffsäure,   Schwefelsäure oder   Perchlorsäure,   Säureaddittionssalze. Sie bilden ferner Salze mit organischen Säuren, z. B. Fumarsäure und Maleinsäure. Solche Salze sind im allgemeinen in Wasser, Methanol und Äthanol löslich, jedoch   verhältnismässig   unlöslich in Benzol, Äther oder Petroläther. 



   Die erfindungsgemäss erhältlichen Verbindungen weisen   Zentralnervensystem- (ZNS)-Aktivität   bei nicht-toxischen Dosen auf und sind als hochaktive Tranquilizer geeignet. Die Verbindungen wurden pharmakologisch geprüft. Dabei wurde gefunden, dass sie   Tranquilizereigenschaften   aufweisen, die einen wünschenswerten grossen Abstand zwischen Dosen, die sedative Wirkungen erzeugen, und toxischen Symptomen, z. B. Paralyse und Letalwirkung, zeigen. 



   Eine geeignete Prüfung auf Tranquilizeraktivität besteht darin, dass man die Verminderung der spontanen motorischen Aktivität bei Tieren mit Hilfe eines Aktophotometers (eine   photoeleknische   Vorrichtung zur quantitativen Messung der lokomotorischen Aktivität)   misst.   Abgestufte Dosen der nach dem erfindungsgemässen Verfahren erhältlichen aktiven Verbindungen werden an Gruppen von Mäusen verabreicht, und es wird der wirksame Dosierungsbereich für eine signifikante Verminderung der motorischen Aktivität (ein Mass für Tranquilizerwirkung) im Vergleich zu Kontrollgruppen festgestellt. 

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   Als Cyclisierungsmittel werden gemäss einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemässen Verfahrens Phosgen, Chlorameisensäureäthylester, Diäthylcarbonat oder N, N'-Carbonyldiimidazol eingesetzt. 



   Die beim erfindungsgemässen Verfahren ablaufende Reaktion lässt sich durch folgendes Schema darstellen : 
 EMI2.1 
 
 EMI2.2 
 
 EMI2.3 
   Rg undBeispiel 4 : 8-Chlor-2- [2- (1-pyrrolidinyl)-äthyl]-3, 3a, 4, 5-tetrahydroimidazo- [1 5-a]-chinolin-1- (2H)-    on. 



   Wenn N. N'-Carbonyldiimidazol und 7-Chlor-2-[N-[2-(1-pyrrolidinyl)-äthyl]-aminomethyl]-1,2,3,4tetrahydrochinolin nach der Verfahrensweise des Beispiels 1 umgesetzt werden, wird die obige Verbindung erhalten. Das Hydrochlorid schmilzt bei   214-216  C.   



    Beispiel 5 : 7-Brom-2- [2- (l-pyrroIidinyl)-äthyl]-3, 3a 5-tetrahydroimidazo- [l, 5-a]-chinolin-l- (2H)-    on. 



   Diese Verbindung wird erhalten, wenn 6-Brom-2[N-[2-(1-pyrrolidinyl)-äthyl]-aminomethyl}-1,2,3,4tetrahydrochinolin und N,N'-Carbonyldiimidazol nach der Verfahrensweise des Beispiels 1 umgesetzt werden. Das Hydrochlorid schmilzt bei   249-251   C.   
 EMI2.4 
 



  Das fumarsaure Salz schmilzt bei   147-149   C.   



   Beispiel7 :2-[2-(4-Phenyl-1-piperazinyl)-äthyl]-3,3a,4,5-tetrahydroimidazo-[1,5-a]-chinolin-1- (2H)-on. 



   Die obige Verbindung wird erhalten, wenn 2-{-N-[2-(4-Phenyl-1-piperazinyl)-äthyl]-aminomethyl]- 1,2,3,4-tetrahydrochinolin und N,N'-Carbonyldiimidazol nach der Verfahrensweise des Beispiels 1 umgesetzt werden. Das Hydrochlorid schmilzt bei   251-252  C.   

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 EMI3.1 
 hydrochinolin nach der Verfahrensweise des Beispiels 1 umgesetzt werden, erhält man die obige Verbindung. Das Hydrochlorid schmilzt bei   198-200  C.   



    Beispiel 9 : 7-Chlor-2- [2- (l-pyrrolidinyl)-äthyl]-3, 3a, 4, 5-tetrahydroimidazo- [l, 5-a]-chinolin-l-    (2H)-on. 



   Die obige Verbindung wird erhalten, wenn 6-Chlor-2-{N-[2-(1-pyrrolidinyl)-äthyl]-aminomethyl]-   1, 2, 3, 4-tetrahydrochinolin   und N,N'-Carbonyldiimidazol nach der Verfahrensweise des Beispiels 1 umgesetzt werden. Das Hydrochlorid schmilzt bei 237-239  C. 



    Beispiel 10 : 7-Methoxy-2- [2- (l-pyrroIidinyl)-äthyl]-3, 3a, 4, 5-tetrahydroimidazo- [l, 5-a]-chinolin-l-    (2H)-on. 
 EMI3.2 
 {N- [2- (l-pyrrolidinyl)-äthyl]-aminomethyl}-(2H)-on. 



   Wenn N,N'-Carbonyldiimidazol und 7-Methyl-2-[N-[2-(1-pyrrolidinyl)-äthyl]-aminomethyl}-1,2,3,4tetrahydrochinolin nach der Verfahrensweise des Beispiels 1 umgesetzt werden, so erhält man die oben angegebene Verbindung. Das fumarsaure Salz schmilzt bei 175-1770 C. 



    Beispiel 12 : 7, 9-Dichlor-2- [2- (1-pyrrolidinyl)-äthyl]-3, 3a, 4, 5-tetrahydroimidazo- [1, 5-a]-chinolin-l-    (2H)-on. 



   Wenn 6,8-Dichlor-2-[N-[2-(1-pyrroldinyl)-äthyl]-aminomethyl}-1,2,3,4-tetrahydrochinolin und N,NCarbonyldiimidazol nach der Verfahrensweise des Beispiels 1 umgesetzt werden, wird die oben angegebene Verbindung erhalten. Das Hydrochlorid schmilzt bei 266-268  C. 



    Beispiel 13 : 7-Chlor-8-methyl-2- [2- (1-pyrrolidinyl)-äthyl]-3, 3a, 4, 5-tetrahydroimidazo- [l, 5-a]-chino-    lin-1- (2H)-on. 



   Diese Verbindung wird erhalten, wenn 6-Chlor-7-methyl-2-{N-[2-(1-pyrrolidinyl)-äthyl]-aminomethyl)-   1, 2, 3, 4-tetrahydrochinolin   und N,N'-Carbonyldimidazol nach der Verfahrensweise des Beispiels 1 umgesetzt werden. Das Hydrochlorid schmilzt bei   268-270  C.   



    Beispiel 14 : 7-Brom-8-methyl-2- [2- (1-pyrrolidinyl)-äthyl]-3, 3a, 4, 5-tetrahydroimidazo- [1, 5-a]-chino-    lin-1- (2H)-on. 



   Wenn N,N'-Carbonyldiimidazol und   6-Brom-7-methyl-2- {N- [2- (1-pyrrolidinyl)-äthyl]-aminomethyl}-     1, 2, 3, 4-tetrahydrochinolin   nach der Verfahrensweise des Beispiels 1 umgesetzt werden, wird die obige Verbindung erhalten. Das Hydrochlorid schmilzt bei 276-278  C. 



    Beispiel 15 : 8-Chlor-2- (2-äthylmethyIaminoäthyl)-3, 3a, 4, 5-tetrahydroimidazo- [l, 5-a]-chinolin-l-    (2H)-on. 



   Die obige Verbindung wird erhalten, wenn   N, M-Larbonyldinudazol   und 7-Chlor-2[N-(2-äthylmethylaminäthyl)-aminomethyl]-1,2,3,4-tetrahydrochinolin nach der Verfahrensweise des Beispiels 1 
 EMI3.3 
 
C.diimidazol nach der Verfahrensweise des Beispiels 1 umgesetzt werden, wird die obige Verbindung erhalten. 



  Das Hydrochlorid schmilzt bei   181-183  C.   



    Beispiel 17 : 2- (2-Äthylmethylaminoäthyl)-8-methyl-3, 3a, 4, 5-tetrahydroimidazo- [1, 5-a]-chinolin-l-    (2H)-on. 



   Wenn N, N'-Carbonyldiimidazol und 2-[N-(2-Äthylmethylaminoäthyl)-aminomethyl]-7-methyl-1,2,3,4tetrahydrochinolin nach der Verfahrensweise des Beispiels 1 umgesetzt werden, so erhält man die oben angegebene Verbindung. Das Hydrochlorid schmilzt bei 175-177  C. 



    Beispiel 18 : 2- (2-Äthylmethylaminoäthyl)-7-methoxy-3, 3a, 4) 5-tetrahydroimidazo- [l, 5-a]-chinoIin-l-    (2H)-on. 



   Diese Verbindung wird erhalten, wenn 2-[N-(2-Äthylmethylaminoäthyl)-aminomethyl]-6-methoxy-   1, 2, 3, 4-tetrahydrochinolin   und N, N'-Carbonyldiimidazol nach der Verfahrensweise des Beispiels 1 umgesetzt werden. Das Hydrochlorid schmilzt bei   187-189  C.   
 EMI3.4 
 
19 : 8-Chlor-2- (2-diäthylaminoäthyl)-3, 3a, 4, 5-tetrahydroimidazo- [l, 5-a]-chinolin-l- (2H)-on.yldiimidazol nach der Verfahrensweise des Beispiels 1 umgesetzt werden, wird die oben genannte Verbindung erhalten. Das Hydrochlorid schmilzt bei   157-159  C.   



    B eispiel 20 : 2- (2-Benzylmethylaminoäthyl)-7-chlor-3, 3a, 4, 5-tetrahydroimidazo [l, 5-a]-chinolin-l-    (2H)-on. 



   Die oben genannte Verbindung wird erhalten, wenn N,N'-Carbonyldiimidazol und 2- [N- (2-Benzylmethylaminoäthyl)-aminomethyl]-6-chlor-1,2,3,4-tetrahydrochinolin nach der Verfahrensweise des Beispiels 1 umgesetzt werden. Das Hydrochlorid schmilzt bei   218-220  C.   



    Beispiel 21 : 2- (2-Benzylmethylaminoäthyl)-8-methyl-3, 3a, 4, 5-tetrahydroimidazo- [1, 5-a]-chinolin-l-    (2H)-on. 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 



   Wenn N,N'-Carbonyldiimidazol und 2-[N-(2-Benzylmethylaminoäthyl)-aminomethyl]-6-methyl-1,2,3,4tetrahydrochinolin nach der Verfahrensweise des Beispiels   l   umgesetzt werden, wird die obige Verbindung 
 EMI4.1 
 
Ein 25 Teile Toluol enthaltender Kolben wird auf 0 bis   50 C gekühlt   und vorsichtig mit 6, 3 Teilen Phosgen und anschliessend mit 1, 6 Vol.-Teilen Triäthylamin versetzt. Zur Reaktionsmischung setzt man bei einer Temperatur von 0 bis 5 C 5,2 Teile 2-{N-[2(1-Pyrrolidinyl)-äthyl]-aminomethyl]-1,2,3,4-tetrahydrochinolin und 4   Vol. - Teile   Triäthylamin in 50 Teilen Toluol zu. Zur Kühlung wird ein Alkohol-Eis- 
 EMI4.2 
 tionsbedingungen cyclisiert wird. Die Mischung wird in eine Verdampfungsschale gegossen und über Nacht eindampfen gelassen.

   Der Rückstand wird mit Wasser verdünnt und dann mit 5n-Natronlauge alkalisch gestellt. Das gewünschte Produkt wird mit Benzol extrahiert und die benzolische Lösung mit Wasser gewaschen, über Magnesiumsulfat getrocknet und eingeengt. Der Rückstand wird durch Ver- 
 EMI4.3 
    Kolonne1, 2, 3, 4-tetrahydrochinolin,   200 Teilen Toluol und 35, 5 Teilen Diäthylcarbonat wird 24 h auf Rückfluss-   temperatur erhitzt und dann abgekühlt. 2-[N-Carbäthoxy-N- (2-dimethylaminoäthyl) -aminomethyl]-1, 2, 3, 4-    tetrahydrochinolin kann als Zwischenprodukt angesehen werden, das sich in situ bildet und unter den Reaktionsbedingungen cyclisiert. Die Toluolschicht wird mit verdünnter Chlorwasserstoffsäure extrahiert, um die basischen Bestandteile   aufzulösen ;   die Toluolschicht wird dann verworfen.

   Die wässerige Schicht wird durch Zugabe von 5n-Natronlauge stark alkalisch gemacht und mit Toluol extrahiert. Die Benzolschicht wird mit Wasser gewaschen, über Magnesiumsulfat getrocknet und eingeengt. Der Rückstand wird 
 EMI4.4 
 
Eine Lösung von   23,   4 Teilen 2-[N-(2-Dimethylaminoäthyl)-aminomethyl]-1,2,3,4-tetrahydrochinolin in 200 Teilen Toluol wird abgekühlt und mit 10, 8 Teilen Chlorameisensäureäthylester versetzt. Die Reaktionsmischung wird 3 h bei Zimmertemperatur gerührt, mit 5, 5 Teilen Natriumäthylat versetzt und das Gemisch 24 h auf Rückflusstemperatur erhitzt, worauf abgekühlt wird. Die wässerige Schicht wird durch Zusatz von 5n-Natronlauge stark basisch gemacht und mit Benzol extrahiert. Die Benzolschicht wird mit Wasser gewaschen, über Magnesiumsulfat getrocknet und eingeengt.

   Der Rückstand wird durch Verteilungschromatographie in einer SiO2-Kolonne weiter gereinigt. Das gewünschte Produkt wird in das fumarsaure Salz umgewandelt, das bei 151-152 C schmilzt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Verfahren zur Herstellung von neuen Imidazolderivaten der allgemeinen Formel EMI5.1 EMI5.2 EMI5.3 worin R, Ri, R, R3 und n die oben angegebene Bedeutung haben, mit einem carbonylierenden Cyclisierungsmittel behandelt und gewünschtenfalls die erhaltene Verbindung in ihre therapeutisch verwendbaren Salze überführt.
    2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man als Cyclisierungsmittel Phosgen, Chlorameisensäureäthylester, Diäthylcarbonat oder N, N'-Carbonyldiimidazol verwendet.
AT521268A 1966-02-18 1967-02-17 Verfahren zur Herstellung von neuen Imidazolderivaten und ihren Salzen AT274807B (de)

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