AT2789U2 - Fördereinrichtung für hackgut an einem hackgutanhänger - Google Patents

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AT2789U2
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Abstract

Um Hackgut von einem Anhänger (1) mit einem Transportbehälter (2) in einen Lagerraum, z.B. eines Hauses (9), zu fördern, wird ein Verdichter (13) vorgeschlagen, der das Hackgut über eine Förderleitung (14, 10) mittels einer Zellradschleuse (8) aus dem Transportbehälter (2) in den Lagerraum (9) bläst und gleichzeitig Luft über eine Leitung (15, 18) aus dem Lagerraum absaugt. Dadurch kann nicht nur die Staubbelastung weitgehend verhindert, sondern auch der Leistungsbedarf des Verdichters (13) verringert werden, da der ohne gleichzeitiges Absaugen entstehende Überdruck im Lagerraum nicht ungenützt an die Umgebung verloren geht.

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft eine Einrichtung mit den Merkmalen des Oberbegriffes des Anspruches 1. 



   Im Rahmen zunehmender Ökologisierung von Heizungsanlagen auch für den privaten Betrieb werden diese immer mehr für den Einsatz alternativer und erneuerbarer Energien ausgelegt. Dazu gehören auch Heizungsanlagen, die Waldhackgut bzw. Feinhackgut,   Säge- und   Hobelspäne oder Pellets verbrennen. Waldhackgut   z. B.   wird bereits von vielen Landwirten sowie Hackgutbörsen angeboten und kann von diesen häufig rascher, krisensicherer und preiswerter als andere Energieformen bezogen werden. 



  Dies gilt ebenso für   Säge- und   Hobelspäne holzverarbeitender Betriebe. 



   Diese Brennstoffe werden vom Erzeuger mittels Transportbehältern, die bevorzugt an einem Fahrzeuganhänger, vorzugsweise kippbar, angeordnet sind, zu einem Lagerraum der Heizungsanlage geliefert und sollen vom Transportbehälter möglichst rasch, ökonomisch und ohne Belastung der Umwelt durch Staub und Lärm in den Lagerraum verbracht werden. 



   Diese Aufgaben werden mit einer Einrichtung mit den Merkmalen 1 gelöst. 



   Bei der Erfindung wird das Fördergut nicht nur, wie bereits üblich, in den Lagerraum eingeblasen, was zu einer sehr hohen Staubbelastung im Lagerraum und in den Umgebungsbereichen führt, und bei annehmbaren Zeiten für das Abladen des Fördergutes auch einen hohen Leistungsbedarf erfordert, sondern es wird gleichzeitig auch durch einen Absaugschlauch Luft aus dem Lagerraum abgesaugt und diese gegebenenfalls nach einer Filterung wieder dem Verdichter zugeführt. 



   Dadurch ergeben sich mehrere Vorteile. Zum einen wird, da die Luft aus dem Lagerraum wieder abgesaugt wird, die Staubbelastung auf ein Minimum reduziert. Ausserdem kann der Leistungsbedarf für das Fördern um mehr als die Hälfte reduziert werden, da im Lagerraum nicht durch das Einblasen ein Überdruck entsteht, der ungenützt an die Umgebung verloren geht, sondern die Förderluft wird über den Absaugschlauch wieder dem Verdichter zugeführt, so dass der Verdichter ein geringeres Druckniveau zu überwinden hat.

   Schliesslich ergibt sich noch der vorteilhafte Effekt, dass durch den Kreislauf   Verdichter - Förderschlauch - Lagerraum - Ab-   saugschlauch - Verdichter automatisch ein Druckgefälle zwischen dem Förderschlauch und dem Absaugschlauch entsteht, da die Strömungsverluste im Förderschlauch höher sind als im leeren Absaugschlauch und damit ohne besondere Massnahmen und mit nur einem einzigen Verdichter das erwünschte Absaugen von Luft aus dem Lagerraum erfolgt. 



   Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen und der nachfolgenden Beschreibung eines bevorzugten 

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 Ausführungsbeispieles der Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnungen, in welchen Fig. 1 einen Fahrzeuganhänger mit hochgekipptem Transportbehälter und Zugfahrzeug, Fig. 2 den Fahrzeuganhänger mit heruntergelassenem Transportbehälter und Fig. 3 eine Draufsicht auf den Fahrzeuganhänger von Fig. 2 zeigt. 



   Der in den Figuren dargestellte Fahrzeuganhänger 1 weist einen Transportbehälter 2 in Form eines Muldenbehälters 2 auf, der über ein Gelenk 3 kippbar an einem Rahmen 4 mit einem Tandemfahrwerk 5 gelagert ist. Der Anhänger 1 kann über eine Anhängevorrichtung 6 an einem Zugfahrzeug, wie einem Traktor, 7 angehängt werden. 



   Das Austragen des Fördergutes aus dem Transportbehälter 2 erfolgt im gekippten Zustand (Fig. 1), in dem das Fördergut an das hintere Ende des Transportbehälters 2 rutscht, über eine Zellradschleuse 8 herkömmlicher Bauart. Um Brückenbildung im Transportbehälter 2 zu verhindern, kann in diesem im Bereich der Zellradschleuse 8 ein nicht dargestelltes Rührwerk vorgesehen sein. 



   Zum Transport des Fördergutes von der Zellradschleuse 8 zum Lagerraum,   z. B.   in einem Haus 9, ist ein Förderschlauch 10 vorgesehen, der einerseits über eine Kupplung 11 mit der Zellradschleuse 8 und anderseits über eine Kupplung 12 mit einem entsprechenden Anschluss am Haus 9 verbindbar ist. Zum Erzeugen der Förderluft ist ein Verdichter 13 vorgesehen, der im dargestellten Ausführungsbeispiel   z. B.   über die Zapfwelle des Traktors 7 angetrieben wird. Dem Verdichter 13 ist ein Getriebe 23 vorgeschaltet, um die von der Zapfwelle vorgegebene Drehzahl den Erfordernissen des Verdichters 13 entsprechend zu erhöhen. Der Verdichter 13 ist über einen Verbindungsschlauch 14 mit der Zellradschleuse 8 verbunden. 



   Zum Absaugen der Förderluft aus dem Lagerraum im Haus 9 ist ein Absaugschlauch 15 vorgesehen, der seinerseits wiederum über eine Kupplung 16 mit dem Anschluss am Haus 9 und eine Kupplung 17 am Fahrzeugrahmen 4 anschliessbar ist. Von der Kupplung 17 führt wiederum ein Verbindungsschlauch 15 zum Verdichter 13. 



   Der Verdichter 13 ist im vorliegenden Ausführungsbeispiel ein zweistufiger Verdichter mit zwei gleich ausgelegten Verdichterstufen 13a, 13b, die gleichachsig angeordnet sind. 



   Das Fördern von Fördergut aus dem Transportbehälter 2 in den Lagerraum erfolgt derart, dass zunächst der Transportbehälter 2 falls erforderlich gekippt und das Rührwerk in Betrieb genommen werden. Dann wird der Verdichter 13 in Betrieb genommen, wodurch im Verbindungsschlauch 14 und Förderschlauch 10 Druck aufgebaut und Fördergut durch 

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 die Zellradschleuse 8 aus dem Transportbehälter entnommen und in den Lagerraum geblasen wird. Gleichzeitig wird durch die erste Verdichterstufe 13a Luft durch den Absaugschlauch 15 und den Verbindungsschlauch 18 aus dem Lagerraum abgesaugt, so dass es zu keiner nennenswerten Staubbelastung im Bereich des Lagerraumes bzw. des Hauses 9 kommt.

   Da die beiden Verdichterstufen 13a und 13b gleich ausgelegt sind, im Förderschlauch 10 aber höhere Verluste auftreten, als im Absaugschlauch 15, entsteht im Lagerraum automatisch Unterdruck, so dass ein besonders wirksames Absaugen des Staubes aus dem Lagerraum 9 erfolgt. 



   Um ein rasches Entleeren des Transportbehälters 2 zu ermöglichen, weist dieser eine mittels eines Hydraulikzylinders 19 um eine Achse 20 hochklappbare Heckklappe 21 auf, so dass der Inhalt des Transportbehälters 2 auch ausgekippt werden kann. An der Heckklappe 21 ist eine Schlauchtrommel 22 befestigt, auf welche der Förderschlauch 10 und der Absaugschlauch 15 zu Transportzwecken aufgerollt werden können. Zur leichteren Handhabung ist die Schlauchtrommel 22 in zwei Abschnitte 22a, 22b geteilt, um den Förderschlauch 10 und den Absaugschlauch 15 getrennt auf- und abwickeln zu können. Des weiteren ist ein hydraulischer Antrieb für die Schlauchtrommel 22 vorgesehen, um eine einfache Bedienung auch durch nur eine Person zu ermöglichen. 



   Die Versorgung mit Hydraulikdrucköl für den Antrieb der Schlauchtrommel 22, den Hydraulikzylinder 19 sowie andere Hydraulikaggregate am Fahrzeuganhänger 1 kann vom Zugfahrzeug 7 aus erfolgen.

Claims (12)

  1. Ansprüche : 1. Einrichtung zum Fördern von Fördergut, wie Feinhackgut, Sägeund Hobelspäne oder Pellets, von einem Transportbehälter (2) zu einem Lagerraum (9) mit einem Verdichter (13) für Förderluft und einem Förderschlauch (10) für das Fördergut vom Transportbehälter (2) zum Lagerraum (9), dadurch gekennzeichnet, dass ein Absaugschlauch (15) vorgesehen ist, der vom Lagerraum (9) zum Verdichter (13) führt.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Transportbehälter (2) über eine Zellradschleuse (8) mit dem Förderschlauch (10) verbunden ist.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Verdichter (13) ein zweistufiger Verdichter ist, wobei der Absaugschlauch (15) in die erste Verdichterstufe (13a) einmündet und der Förderschlauch (10) an den Ausgang der zweiten Verdichterstufe (13b) angeschlossen ist.
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Verdichterstufen (13a, 13b) gleich dimensioniert sind.
  5. 5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Transportbehälter (2) an einem Fahrzeuganhänger (1), vorzugsweise kippbar, angeordnet ist.
  6. 6. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Verdichter (13) im Bereich des vorderen Endes des Fahrzeuganhängers (1) angeordnet ist.
  7. 7. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich des hinteren Endes des Fahrzeuganhängers (1) Kupplungen (11,17) für den Förderschlauch (10) und den Absaugschlauch (15) vorgesehen sind, und dass der Verdichter (13) über Verbindungsschläuche (14, 18), die im Bereich des Rahmens (4) des Fahrzeuganhängers (1) angeordnet sind, mit den Kupplungen (11,17) verbunden ist.
  8. 8. Einrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupplung (11) für den Förderschlauch (10) an der Zellradschleuse (8) und die Kupplung (17) für den Absaugschlauch (15) am Rahmen (4) angeordnet ist.
  9. 9. Einrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich des hinteren Endes des Anhängers (1) eine Schlauchtrommel (22) für den Förderschlauch (10) und den Absaugschlauch (15) angeordnet ist.
  10. 10. Einrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlauchtrommel (22) geteilt ist und einen Abschnitt (22a) für den <Desc/Clms Page number 5> Förderschlauch (10) und einen Abschnitt (22b) für den Absaugschlauch (15) aufweist.
  11. 11. Einrichtung nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlauchtrommel (22) einen hydraulischen Antrieb aufweist.
  12. 12. Einrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Transportbehälter (2) eine nach oben schwenkbare Heckklappe (21) aufweist, an der die Schlauchtrommel (22) befestigt ist.
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