AT289445B - Weinlesemaschine - Google Patents

Weinlesemaschine

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AT289445B
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AT
Austria
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sep
carriage
planetary gear
machine
shaft
Prior art date
Application number
AT931067A
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English (en)
Inventor
Vladimir Ivanovich Popov
Cheslav Stanislavovic Tolochko
Nikolai Grigorievich Kurgansky
Vintsiant Yakovlevi Prokopenko
Ivan Gerasimovich Babenko
Original Assignee
Vserossiisky Nii Vinogradarstv
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Weinlesemaschine 
Die Erfindung bezieht sich auf eine Weinlesemaschine, vorzugsweise für geneigte Spaliere, mit einem Tragrahmen, der mit den Hubwerkslenkem einer Zugmaschine verbunden ist und eine Schneidvorrichtung zum Abtrennen der Trauben von den Reben aufweist. 



   Weinlesemaschinen der genannten Art sind bereits in verschiedenen Ausführungen bekanntgeworden. Bekannt ist auch, diese Maschinen mit einer Vorrichtung auszustatten, welche die Schneidvorrichtung, um sie vor Beschädigungen zu schützen, nach unten oder nach rechts oder etwas nach hinten zu der in Arbeitsrichtung bewegten Maschine führt, wenn diese auf die Querbalken der Spalierstangen stosst. In die Betriebsstellung kehrt dann die Schneidvorrichtung,   z. B.   unter der Einwirkung der Last eines Gegengewichtes zurück. Im Ernteeinsatz werden die Trauben an die unter dem Dach geführte Schneidvorrichtung,   z. B.   durch an der Oberseite des Daches bewegte Setztrommeln oder durch eine Kufe gepresst.

   Die Schneidvorrichtungen dieser bekannten Weinlesemaschinen können jedoch die Schiefstellungen der Maschine, wie sie auf Grund der Unebenheiten des Bodenmikroreliefs in den Zwischenfurchen der Rebenanlagen auftreten, nicht in befriedigender Weise ausgleichen. Diese Maschinen sind daher auch nicht für Weingarten-Kulturen geeignet, bei denen die Auspflanzungen der Reben in Quadratnestform oder mit Doppelebenenspalier erfolgt und sie eignen sich schon gar nicht für Anlagen mit geneigten Spalieren. 



   Ziel der Erfindung ist daher eine Weinlesemaschine der eingangs angeführten Art, die sich auch zum Betrieb in Weingarten-Kulturen mit geneigten   Doppelebenen-oder   Quadratneststützdächern von erheblicher Breite sowie flexiblen und gekrümmten Oberflächen eignet und die ein genaues Abschneiden der Weintrauben durch die Schneidvorrichtung ohne Beschädigung von Weinbeeren ermöglicht. 



   Erreicht wird dies erfindungsgemäss dadurch, dass die Schneidvorrichtung mit dem Tragrahmen durch zwei unabhängig voneinander durch hydraulische Antriebe steuerbare Hebevorrichtungen verbunden ist, die in Nähe der Enden eines auf dem Tragrahmen quer zur Längsachse der Maschine in Führungen durch einen eigenen hydraulischen Antrieb verschieblichen Wagens angeordnet sind. 



   Nach einem Merkmal der Erfindung kann jede Hebevorrichtung aus mindestens zwei parallel angeordneten Hebelvorrichtungen, vorzugsweise in Form von Nürnberger-Scheren, bestehen, deren untere Glieder mit dem Wagen durch Achsen gelenkig verbunden sind. 



   Gemäss weiteren Erfindungsmerkmalen kann der Schieberverteiler des Kraftzylinders jedes der hydraulischen Antriebe mit den Achsen der Satelliten des Planetengetriebes verbunden sein, dessen Eintrittswelle mit einem der Handgriffe oder dem Fusshebel der Steuerung und dessen Austrittswelle mit den durch die hydraulischen Antriebe bewegten Teil der Maschine in Verbindung steht. Auf der Eintrittswelle und auf der Austrittswelle des Planetengetriebes können Seiltrommeln befestigt sein, deren aufgespult Seile das Planetengetriebe mit einem der Handgriffe oder dem Fusshebel der Steuerung und den Hebevorrichtungen bzw. den Wagen verbinden. 

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   Die Erfindung wird im folgenden an Hand eines Ausführungsbeispieles, welches in den Zeichnungen schematisch dargestellt ist, näher erläutert. In diesen zeigt : Fig. l die Maschine in einer Ansicht von hinten, Fig. 2 die Maschine in Draufsicht, ohne Schneidvorrichtung, Fig. 3 die Parallelogrammvorrichtung zur Aufhängung des Rahmens der Weinlesemaschine auf einer Zugmaschine und Fig. 4 die Verbindung der Schieberverteiler des Kraftzylinders der hydraulischen Antriebe mit den Achsen der Satelliten des Planetengetriebes. 



   Die Weinlesemaschine besitzt einen   Tragrahmen --1--,   der mit den Hubwerkslenkern einer Zugmaschine verbunden ist und der eine   Schneidvorrichtung --2-- zum   Abtrennen der Trauben von den Reben trägt. Auf geneigten   Führungen--3--des Tragarmes--l--ist   ein Wagen --4-verschieblich angeordnet. Die   Schneidvorrichtung --2-- ist   mit dem Tragrahmen-l-durch zwei 
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6-- verbunden,Antriebe--7, 8- steuerbar sind. Zur Rückverbindung der Hebevorrichtungen-5, 6- sind   Drahtseilvorrichtungen--9, 10--   und zur direkten Verbindung Drahtseilvorrichtungen--11, 12-vorgesehen.

   Die Verschiebung des Wagens--4--in den   Führungen --3-- quer   zur Längsachse der Maschine erfolgt durch einen eigenen hydraulischen   Antrieb--13--.   Die Rückverbindung des Antriebes des   Wagens--4--erfolgt   durch eine Drahtseilvorrichtung--14--und die direkte Verbindung der Steuerung des   Wagens --4-- durch   eine   Drahtseilvorrichtung-15--.   Die Steuerung der   Antriebe--7, 8 und 13--wird   von einem   Steuerpult--16--mittels   eines hydraulischen Systems--17--vorgenommen. Zur Aufhängung des Tragrahmens--l--der Weinlesemaschine auf der Zugmaschine ist eine Parallelogrammvorrichtung--18--vorgesehen. 



   Die   Schneidvorrichtung --2-- samt   dem zum Abtrennen der Weintraubenstengel bestimmten Schneidwerkzeug ist auf einem   Tragbalken--19--montiert,   der an den beiden Seiten des Wagens - durch die beiden Hebevorrichtungen--5, 6-- gelenkig angeschlossen ist. Jede Hebevorrichtung--5, 6-- besteht aus zwei zueinander parallel angeordneten Hebelvorrichtungen   - -20, 21--,   in Form von Nürnberger Scheren, deren untere   Glieder --24-- an   den   Wagen-4-   durch in Konsolen--26--angeordnete Achsen--25--angelenkt und deren obere Glieder 
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 ausgebildet, auf denen der Wagen--4--mit Hilfe von sowohl oberhalb als auch unterhalb der Doppel-T-Träger angebrachten   Rollen --23-- bewegbar   ist.

   Die mit ihren unteren Gliedern   --24-- durch   in den   Konsolen-26-angeordneten Achsen-25-gelenkig   mit dem Wagen - 4-verbundenen Hebevorrichtungen-5, 6-- sind mit andern beweglichen Gliedern-27mittels Achsen --28-- verbunden, auf welchen über   Führungen-30-des Wagens-4--   verschiebbare   Büchsen-29-angeordnet   sind. Die   Achsen --28-- sind   mit   Konsolen-31-   versehen, an welche die   Kolbenstangen --32-- der   Zylinder der hydraulischen Antriebe-7 und 8--angelenkt sind.

   Zur Vermeidung von Schäden während des Antriebes sind die Kolbenstangen   - -32-- durch Ausnehmungen --33-- von Konsolen --34-- hindurchgeführt.   Die Zylinder der hydraulischen Antriebe-7, 8- sind mittels   Schraubenbolzen-35-mit Konsolen-36-des   Wagens--4--gelenkig verbunden. Die oberen Glieder--22--der Hebevorrichtung--5--sind mit dem   Tragbalken --19-- durch   zwei Daumen --37-- gelenkig gekuppelt, die in auf dem Tragbalken --19-- fest gemachten Büchsen --38-- untergebracht sind (Fig. l).

   Durch diese Art der Verbindung der oberen   Glieder --22-- werden   Beschädigungen der   Hebevorrichtung --5-- in   ihren 
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    --39-- paarweise6-bestehen   aus   Planetengetrieben-40--,   sowie mittels   Drahtseilen --42-- mit   den beweglichen Gliedern --27-- über Rollen --43-- verbundene Seiltrommeln --41--, und aus mit den   Planetengetrieben--40--gekuppelte,   zur Steuerung der hydraulischen Antriebe--7, 8-- der Hebevorrichtungen --5,6-- bestimmte Schieberverteiler --44--. Die Planetengetriebe-40-, die   Trommeln--41--und   die Schieberverteiler--44--sind auf dem   Wagen--4--festgemacht.   



   Die Drahtseilvorrichtungen --11 und 12-der direkten Verbindung der Hebevorrichtungen - 5 und 6--bestehen aus mit dem Planetengetriebe --40-- verbundene und unabhängig von den Seiltrommeln --41-- der Drahtseilvorrichtungen --9 und   10--der   Rückverbindung der Hebevorrichtungen-5 und 6-rotierende Seiltrommeln-45--, sowie aus auf diese Trommeln - aufgespulte und mit Handgriffen--47 und 48-- des Steuerpultes --16-- gekuppelte   Drahtseile--46--.   

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   Der Zylinder des hydraulischen Antriebes --13-- für den Wagen--4--ist zwischen den   Führungen--3--des Rahmens--l--angeordnet   und mit seiner Kolbenstange --49-- mit einem Zapfen --50-- des Wagens --4-- mittels einer Büchse --51-- sowie einer Konsole-52verbunden. Der Zylinder des   Antriebes --13-- ist   mittels einer   Konsole --53-- am   oberen Ende der   Führung --3-- befestigt.   



   Die Drahtseilvorrichtung --14-- der Rückverbindung des   Wagens --4-- besteht   aus einem 
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Seiltrommel-55-,Planetengetriebe--54--gekuppelten und zur Steuerung des Zylinders des hydraulischen Antriebes --13-- für den Wagen--4--bestimmten Schieberverteiler--59--. 



   Die Drahtseilvorrichtung--15--der direkten Verbindung der Steuerung des   Wagens--4--   weist eine mit dem   Planetengetriebe --54-- gekuppelte,   sowie von der   Seiltrommel --55-- der   Drahtseilvorrichtung--14--der Rückverbindung des Wagenantriebes unabhängig rotierende Seiltrommel-60- (Fig. 3) und ein auf diese Seiltrommel aufgespultes, mit einem Fusshebel 
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   Drahtseil--46--auf.Druckbehälter --66-- auf.    



   Die zur Aufhängung des Tragrahmens--l--auf der Zugmaschine vorgesehene Parallelogrammvorrichtung--18--ist zur Vergrösserung des Bereiches der Vertikalverschiebungen der Schneidvorrichtung bestimmt und besteht aus mit dem Aufhängesystem des Schleppers sowie mit dem Tragrahmen der Weinlesemaschine verbundenen oberen Hebelarmen-67--, zwei unteren Hebelarmen   - -68--,   bei welchen die einen Enden mit dem Rahmen der Zugmaschine, die andern Enden mit dem Tragrahmen--l--der Weinlesemaschine verbunden sind, sowie aus einem mit dem oberen Hebelarm - gekuppelten Zylinder eines hydraulischen Antriebes--69--. Zum Schutze der als Nürnberger-Schere ausgebildeten Hebelvorrichtungen--20, 21-- gegen Verstaubung sind diese mit einem gewellten   Gehäuse-70-abgedeckt.   



   Der Betrieb der Weinlesemaschine erfolgt in folgender Weise : Bei der Einfahrt der Weinlesemaschine in die Zwischenräume der in Reihen gepflanzten Weinreben wird von der Bedienungsperson der Zugmaschine die Zuführung der Betriebsflüssigkeit von der Zugmaschine zum hydraulischen   System--17--der   Weinlesemaschine eingeschaltet. Mit den Handgriffen--47, 48-und dem   Fusshebel-62-wird   die   Schneidvorrichtung --2-- unter   das Dach des Spaliers in die Schneidzone gebracht, in der die Weintrauben abgeschnitten werden sollen. 



   Da die Abmessungen der   Schneidvorrichtung --2-- dem   Abstand zwischen den Spalierdrähten entsprechen, kann die Bedienungsperson der Maschine die Schneidvorrichtung --2-- je nach Bedarf dadurch dicht an die Fläche des Spaliers bringen, dass sie die Kanten der Schneidvorrichtung hebt oder senkt. Beim Heranziehen der beiden Handgriffe erfolgt ein paralleles Senken der Kanten und beim Wegschieben ein Heben derselben. Beim Verschieben des einen Handgriffes lässt sich eine Kante, beim Verschieben des andern Handgriffes die andere Kante heben oder senken. Das Steuerungssystem lässt auch ein gleichzeitiges Verschieben der einen Kante nach oben und der andern nach unten bei gleichzeitiger Bewegung des   Wagens --4-- über   die   Führungen-3-an   die entsprechende Seite zu. 



   Verschiebt die Bedienungsperson   z. B.   den Handgriff--47--, dann wird dessen Bewegung durch die Drahseilvorrichtung --1-- der direkten Verbindung an die   Seiltrommel --45-- des     Planetengetriebes --40-- übertragen.   Die   Seiltrommel --45-- beginnt   sich zu drehen, wenn der   Schieber-71-des Schieberverteilers-44-in   Bewegung gesetzt wird, wobei der Zugang der Betriebsflüssigkeit aus der Druckrohrleitung des hydraulischen   Systems --17-- zum   Zylinder des hydraulischen   Antriebes-7-geöffnet   wird. Die Kolbenstange-32-des Antriebes-7beginnt sich zu verschieben, wobei die unteren   Glieder-27-der Hebevorrichtung-5-über   die Führungen --30-- bewegt werden.

   Dabei beginnen sich die andern   Glieder --24-- der   Nürnberger-Scheren um die Achse--25--zu drehen, wodurch ein Zusammenrücken der unteren beweglichen   Glieder-24   bis 27-erfolgt, was zum Hochheben des oberen   Gliedes --22-- der   Hebelvorrichtung --20-- führt. Die Bewegung wird vom oberen Glied her durch das Gelenk, den   Daumen --37-- und   die   Büchse --38-- an   den Tragbalken --19-- der Schneidvorrichtung   --2-- übertragen.   Sobald sich das Glied--27--der Hebevorrichtung--5--über die Führungen 
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    -30-- des Wagens --4-- zu--40-   rotierend, übergibt das Signal an den   Schieber --71-- und   verschiebt diesen in die Gegenrichtung.

   Dabei hört die Zuführung des Kraftstoffes zum Zylinder des   Antriebes --7-- auf   und dieser bleibt stehen. 



   Das Planetengetriebe-40-, die Daten von der   Seiltrommel-45-der   direkten Verbindung sowie von der   Seiltrommel --41-- der   Rückverbindung summierend, bringt den Schieber-71des   Schieberverteilers-44-in   die linke oder rechte Neutralstellung. Abhängig davon bleibt die   Kolbenstange--32--des   Kraftzylinders unbeweglich, wird auch derselbe entweder heraus-oder eingeschoben. 



   Die geringste Verschiebung des   Handgriffes --47-- hat   auf diese Weise die Verschiebung der Kante der   Schneidvorrichtung --2-- um   die Hubgrösse zur Folge, welche zu der Grösse der Verschiebung des   Handgriffes-47-des Steuerpultes-16-proportional   ist. Auf dieselbe Weise funktioniert der   Antrieb --8-- durch   den   Handgriff--48-und   verschiebt sich der   Wagen-4-   durch die Betätigung des   Fusshebels-62-.   



   In Fig. 4 der Zeichnungen ist die Verbindung des   Planetengetriebes --54-- mit   dem Wagen - genauer dargestellt, die in analoger Weise auch für die Handgriffe--47, 48- für die Hebevorrichtungen-5, 6- gilt. 



   Die Bewegung des   Fusshebels --62-- wird   durch die Drahtseile-46 und 61-der Drahtseilvorrichtung--15--auf die   Seiltrommel --60-- übertragen,   die unbeweglich auf der Eintrittswelle --72-- befestigt ist. Am andern Ende dieser Welle ist ein   zahnrad --73-- montiert,   
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    Planetengetriebes-54-verbundenAustrittswelle-77-dreht.   Am einen Ende der   Austrittswelle-77-ist   starr ein Zahnrad   - -78-- befestigt,   das mit seinen Zähnen mit den Satelliten --74-- verbunden ist. Am andern Ende der   Austrittswelle-77-ist   die   Seiltrommel-55-der Drahtseilvorrichtung-14-der   Rückverbindung befestigt.

   Auf der   Schale --76-- befindet   sich ein   Schaft-79--,   der mit dem Schieber--71--des Schieberverteilers--59--verbunden ist. 



   Die maschinelle Weinlese der nach der Breite des Spalierdaches ungleichmässig angeordneten Trauben wird durch die Verschiebung der Schneidvorrichtung quer über dieses Spalier durch Verschiebung des   Wagens --4-- über   die   Führungen   Tragrahmens-l-durchgeführt. Die Verformungen der Fläche des Spalierdaches werden von der Scheidvorrichtung --2-- jedoch durch Verschieben der Hebevorrichtungen ausgeglichen. Das Heben und Senken des Tragrahmens - der Weinlesemaschine zur vorläufigen Regelung unter dem Dach des Spaliers wird vom 
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 der Weinlesemaschine erfolgt. 



   Die flexible Aufhängung gewährleistet der Schneidvorrichtung samt dem Schneidwerkzeug drei Freiheitsgrade und ermöglicht nicht nur eine gute Anpassung unter dem Dach des Spaliers, sondern auch eine Vergrösserung des Ernteertrages und eine wesentliche Verbesserung der Qualität der geernteten Weintrauben. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Weinlesemaschine, vorzugsweise für geneigte Spaliere, mit einem Tragrahmen, der mit den Hubwerkslenkem einer Zugmaschine verbunden ist und eine Schneidvorrichtung zum Abtrennen der 
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 (2) mit dem Tragrahmen   (1)   durch zwei unabhängig voneinander durch hydraulische Antriebe (7, 8) steuerbare Hebevorrichtungen (5, 6) verbunden ist, die in Nähe der Enden eines auf dem Tragrahmen   (1)   quer zur Längsachse der Maschine in Führungen (3) durch einen eigenen hydraulischen Antrieb (13) verschieblichen Wagens (4) angeordnet sind. 
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Claims (1)

  1. Hebevorrichtung (5, 6) aus mindestens zwei parallel angeordneten Hebelvorrichtungen (20, 21), vorzugsweise in Form von Nürnberger-Scheren besteht, deren untere Glieder (24) mit dem Wagen (4) durch Achsen (25) gelenkig verbunden sind. EMI4.5 Schieberverteiler (44, 59) des Kraftzylinders jedes der hydraulischen Antriebe (7, 8, 13) mit den Achsen (75) der Satelliten (74) des Planetengetriebes (40, 54) verbunden ist, dessen Eintrittswelle (72) mit <Desc/Clms Page number 5> einem der Handgriffe (47, 48) oder dem Fusshebel (62) der Steuerung und dessen Austrittswelle (77) mit den durch die hydraulischen Antriebe (7, 8, 13) bewegten Teil (27, 57) der Maschine in Verbindung steht.
    EMI5.1 Eintrittswelle (72) und auf der Austrittswelle (77)) des Planetengetriebes (40, 54) Seiltrommeln (41, 45, 60) befestigt sind, deren aufgespulte Seile (42, 46, 56, 61) das Planetengetriebe (40, 54) mit einem der Handgriffe (47, 48) oder den Fusshebel (62) der Steuerung und den Hebevorrichtungen (5, 6) bzw. den Wagen (4) verbinden.
    Druckschriften, die das Patentamt zur Abgrenzung des Anmeldungsgegenstandes vom Stand der Technik in Betracht gezogen hat : EMI5.2 <tb> <tb> FR-PS <SEP> 1 <SEP> 260 <SEP> 667 <SEP> US-PS <SEP> 2 <SEP> 929 <SEP> 184 <tb> FR-PS <SEP> 1 <SEP> 460 <SEP> 141 <SEP> <tb>
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