AT325655B - Schienenfahrzeug mit einer mehrzahl von fahrbaren maschinen zum ausführen von in abständen durchzuführenden gleisarbeiten - Google Patents

Schienenfahrzeug mit einer mehrzahl von fahrbaren maschinen zum ausführen von in abständen durchzuführenden gleisarbeiten

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AT325655B
AT325655B AT786870A AT786870A AT325655B AT 325655 B AT325655 B AT 325655B AT 786870 A AT786870 A AT 786870A AT 786870 A AT786870 A AT 786870A AT 325655 B AT325655 B AT 325655B
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Wilhelm Ing Praschl
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Plasser Bahnbaumasch Franz
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Das Stammpatent Nr. 316618 betrifft eine fahrbare Maschine zum Ausführen von in Abständen durchzuführenden Gleisarbeiten, insbesondere zum Oberflächenverdichten oder Unterstopfen des Schotters eines aus Querschwellen und Längsschienen gebildeten Gleises, wobei die Fortbewegung der Maschine bzw. die Absenkung der Werkzeuge mit Hilfe einer Wegmesseinrichtung gesteuert wird. 



   Dabei ist gemäss dem Stammpatent gekennzeichnet, dass das den Weg erfassende Organ der Wegmesseinrichtung mit einem in vorgegebenen Wegabständen betätigten elektrischen Impulsgeber gekuppelt ist, dessen Ausgang an einen Impulszähler eines Steuergerätes geführt ist, welches zwei, bei vorgegebenen Zählwerkständen belegte Ausgänge aufweist, wobei dem während des Zählvorganges erstbelegten Ausgang der Steuerkreis zur Einleitung des Bremsvorganges und dem zweitbelegten Ausgang der Steuerkreis zum Absenken der Werkzeuge zugeordnet ist sowie dass eine zweite, auf ein den Ort der durchzuführenden Gleisarbeiten charakterisierendes Kriterium,   z.

   B.   für Stopfarbeiten eine Schwelle, ansprechende Impulsgebereinrichtung vorhanden ist, deren Ausgang entweder am Steuereingang einer zwischen Impulsgeber und Impulszähler liegenden Durchschalteeinrichtung oder an einem weiteren Eingang des mit dem Impulsgeber ständig verbundenen Impulszählers liegt, wobei bei Belegung dieses Einganges der Impulszähler mit dem Momentanwert stillgesetzt und bzw. oder eine Zählvorrichtung für die Erfassung der Differenz zwischen eingestellten Regelabstand und durch die Impulsgebereinrichtung ermittelten Istabstand aktiviert ist. 



   Als ein vorteilhaftes Anwendungsgebiet für diese Maschine wurde weiters im Stammpatent angeführt, dass der Impulsgeber und die Impulsgebereinrichtung einem Mehrfachbearbeitungsgerät, insbesondere einem Doppelstopfaggregat, zugeordnet sein können. 



   Vorliegende Zusatzerfindung hat es sich zum Ziel gesetzt, das Anwendungsgebiet der Erfindung nach dem Stammpatent zu erweitern und ein Schienenfahrzeug mit einer Mehrzahl von fahrbaren Maschinen nach dem Stammpatent zu schaffen. Dies wird dadurch erreicht, dass der Fahrzeugrahmen mit mindestens einer Führung für die einzeln fahrbaren Maschinen ausgestattet ist, wobei der Impulsgeber und die Impulsgebereinrichtung jeder dieser auf der bzw. den Führung (en) des Fahrzeugrahmens verfahrbaren Maschinen am zu bearbeitenden Gleis geführt und von diesem beeinflusst sind. Damit ist jede einzelne der am Fahrzeugrahmen verfahrbaren Maschinen mittels einer Steuerung nach dem Stammpatent steuerbar. 



   Ein Anwendungsgebiet vorliegender Zusatzerfindung sind Maschinen zum Lösen bzw. Befestigen von Schraubverbindungen und zum Einsetzen bzw. Aufnehmen von Klemmplatten. Hiebei müssen die Werkzeuge praktisch in eine koaxiale Stellung zu den Schraubachsen gebracht werden, was mit der Vorfahrautomatik nach dem Stammpatent durchaus möglich ist. Es wird also durch die Erfindung der Anwendungsbereich dieser Automatik auf ein Gebiet erweitert, für welches es bisher praktisch keinerlei Möglichkeiten einer vollautomatischen Weiterbewegung der Werkzeuge gab. 



   Gemäss der deutschen Offenlegungsschrift 1904121 sind zwar ebenfalls mehrere Werkzeuge bzw. 



  Werkzeugträger an einer Maschine verschiebbar, zur Festlegung der Einsatzstelle des Werkzeuges sind jedoch bloss Taster angeordnet. Wie die Erfahrung gezeigt hat, ist mit der erfindungsgemässen Einrichtung ein weitaus exakteres Arbeiten möglich als mit der bekannten Einrichtung. 



   Um auch bei schräg liegenden Schwellen eine genaue Weiterbewegung der jedem einzelnen Schienenstrang zugeordneten Werkzeuge zu ermöglichen, können nach einem weiteren Merkmal der Erfindung bei einem Schienenfahrzeug mit zwei je einem der beiden Schienenstränge zugeordneten Führungen am Fahrzeugrahmen jede dieser Führungen unabhängig von den fahrbaren Maschinen der anderen arbeitende und gesteuerte fahrbare Maschinen führen. 



   In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigt : Fig. 1 eine Seitenansicht eines gemäss der Erfindung ausgebildeten Schienenfahrzeuges und Fig. 2 eine Teilansicht einer Variante eines solchen Schienenfahrzeuges. 



   Das zu bearbeitende Gleis besteht im wesentlichen aus den beiden   Schienensträngen-l--und   den auf dem Schotterbett--2--aufruhenden Querschwellen--3--. Die aus Grundelementen, wie Schraubenmuttern, Klemmplatten und Hakenschrauben gebildeten   Verbindungsorgane --4-- zwischen   Schienen und Schwellen sollen mit einem auf den Schienen--l--fahrbaren Schienenfahrzeug gelöst bzw. befestigt werden. Dieses Fahrzeug weist gemäss Fig. 1 einen auf   Rädern --5-- fahrbaren   Fahrgestellrahmen 
 EMI1.1 
 --9-- zumFahrgestellrahmen--6--in Gleislängsrichtung verstellbar. 



   Die Pfeile--10, 11--stellen die verschiedenen Arbeitsrichtungen beim Befestigen bzw. Lösen der Verbindungsorgane--4--dar. Die einzelnen Maschinen können hydraulisch betätigt werden. Dabei wird das 
 EMI1.2 
 --12-- kommende--6-- angeordneten zentralen Bedienungsstand--14--zugeordnet. 



   Zur genauen und automatischen Einstellung der Maschinen--7 bis 9--in bezug auf die 

 <Desc/Clms Page number 2> 

   Schraubverbindungsorgane--4--ist   jeder Maschine eine durch Gleisbestandteile,   z. B.   die Verbindungsorgane   --4--,   beeinflussbare Impulsgebereinrichtung--15--sowie ein mit einem   Messrad--16a--   zusammenarbeitender   Impulsgeber --16-- zugeordnet,   der dem in Gleislängsrichtung zurückgelegten Weg der Maschinen--7 bis 9--entsprechende Impulse auf ein   Anzeige-bzw. Steuergerät--17--überträgt,   das ebenfalls im Bedienungsstand--14--angeordnet ist.

   Die Funktionsweise der Impulsgebereinrichtung--15-bzw. des   Impulsgebers --16-- ist   im Stammpatent Nr. 316618 beschrieben und braucht daher hier nicht näher erläutert zu werden. 



   Bei dem in Fig. 2 dargestellten Ausführungsbeispiel sind anstelle verschiedenartiger Maschinen drei gleichartige hintereinander angeordnete   Schraubmaschinen--9'--vorgesehen,   von denen ebenfalls jede mit einer Impulsgebereinrichtung--15--sowie einem   Impulsgeber--16--mit Messrad--16a--versehen   ist. 



  Die entsprechenden Maschinen zum Einsetzen bzw. Entfernen der Klemmplatten bzw. Hakenschrauben sind bei dieser Ausführungsform an anderer Stelle des   Fahrgestellrahmens--6--angeordnet.   Auf diese Weise kann die Leistungsfähigkeit einer Vorrichtung zum Befestigen bzw. Lösen der Schraubenverbindungsorgane praktisch verdreifacht werden, was gerade dann von grossem Vorteil ist, wenn diese Vorrichtung im Verband einer Einrichtung zum Verlegen und/oder Abbauen von Gleisen angeordnet ist. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Schienenfahrzeug mit einer Mehrzahl von fahrbaren Maschinen zum Ausführen von in Abständen durchzuführenden Gleisarbeiten, wobei die Fortbewegung der Maschine bzw. die Absenkung der Werkzeuge mit Hilfe einer Wegmesseinrichtung gesteuert wird und das den Weg erfassende Organ der Wegmesseinrichtung mit einem in vorgegebenen Wegabständen betätigten elektrischen Impulsgeber gekuppelt ist, dessen Ausgang an einen Impulszähler eines Steuergerätes geführt ist, welches zwei, bei vorgegebenen Zählwerkständen belegte Ausgänge aufweist, wobei dem während des Zählvorganges erstbelegten Ausgang der Steuerkreis zur Einleitung des Bremsvorganges und dem zweitbelegten Ausgang der Steuerkreis zum Absenken der Werkzeuge zugeordnet ist sowie dass eine zweite, auf ein den Ort der durchzuführenden Gleisarbeiten charakterisierendes Kriterium,   z.

   B.   eine Schwelle, ansprechende Impulsgebereinrichtung vorhanden ist, deren Ausgang entweder am Steuereingang einer zwischen Impulsgeber und Impulszähler liegenden Durchschalteeinrichtung oder an einem weiteren Eingang des mit dem Impulsgeber ständig verbundenen Impulszählers liegt, wobei bei Belegung dieses Einganges der Impulszähler mit dem Momentanwert stillgesetzt und bzw. oder eine Zählvorrichtung für die Erfassung der Differenz zwischen eingestelltem Regelabstand und durch die Impulsgebereinrichtung ermitteltem Istabstand aktiviert ist, nach Patent   Nr. 316618, dadurch gekennzeichnet,   dass der Fahrzeugrahmen mit mindestens einer Führung für die einzeln fahrbaren Maschinen ausgestattet ist, wobei der Impulsgeber und die Impulsgebereinrichtung jeder dieser auf der bzw.

   den Führung (en) des Fahrzeugrahmens verfahrbaren Maschinen am zu bearbeitenden Gleis geführt und von diesem beeinflusst sind. 
 EMI2.1 


AT786870A 1969-12-19 1970-08-28 Schienenfahrzeug mit einer mehrzahl von fahrbaren maschinen zum ausführen von in abständen durchzuführenden gleisarbeiten AT325655B (de)

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