AT3619U1 - Relingbefestigung für schubladen - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Relingbefestigung für Schubladen, mit einem in der Frontblende (1) der Schublade angeordneten Spreizdübel (3) und einem in den Dübel (3) einführbaren Befestigungsbeschlag, der mit dem Relingrohr verbunden ist. Der Befestigungsbeschlag weist ein Kopfteil (7) mit Spreizkopf (8) auf, welcher in den Spreizdübel (3) einführbar ist. Am Kopfteil (7) bzw. Spreizkopf (8) sind Führungen (9) und/oder Rastungen vorgesehen, die mit zugeordneten Nuten (4) bzw. Rastöffnungen des Spreizdübels (3) zusammenwirken. Nach vollständigem Einschieben des Spreizkopfs (8) wird durch Schwenken des Befestigungsbeschlags ein Spreizen des Spreizdübels (3) bewirkt, wodurch die Führungen (4, 9) bzw. Rastungen in entsprechende Sperrstellungen gelangen, so daß der Befestigungsbeschlag sicher im Spreizdübel (3) gehalten wird und ein Herausziehen des Spreizkopfes (8) nicht mehr möglich ist.
Description
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Die Erfindung betrifft eine Relingbefestigung für Schubladen nach dem Oberbegriff der unabhängigen Ansprüche Eine einfache Art der Relingbefestigung ist aus dem Gebrauchsmuster DE 29507322'bekannt. Hierbei besteht die Befestigung aus einer Verankerung(7), welche in der Frontblende der Schubladen verankert wird. Ferner ist ein Verstellteil vorgesehen, welches am Relingrohr befestigt ist. Das Verstellteil kann in die Verankerung eingesteckt werden, wobei durch das Verstellteil eine Längeneinstellung der Reling ermöglicht wird.
@ Aus dem Gebrauchsmuster DE 295 18 690 ist ein weiterentwickelter Verbindungsbeschlag bekannt, wobei hier in der Frontblende der Schublade ein Spreizdübel angeordnet wird, in welchem der Möbelbeschlag mittels eines geeigneten Spreizteils verankerbar ist. Durch Einführen des Spreizteils und kippen der gesamten Beschlaganordnung wird das Spreizteil axial im Spreizdübel bewegt, so dass sich der Dübel spreizt und fest in der Frontblende verankert.
Die US -5,690,405/offenbart eine Verbindungsanordnung zur Verbindung einer Reling mit einer Schubladenrückwand, wobei das Ende der Reling mit einem
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Befestigungsteil verbunden ist. Ein entsprechendes Befestigungsteil an der
Schubladenrückwand besitzt eine offene Schlitzöffnung, in welche das
Befestigungsteil eingehängt werden kann. Das Befestigungsteil besitzt ferner einen
Schnapphaken, welcher hinter einer Kante des rückwandseitigen Teils einrastet und so die Verbindung sichert.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Relingbefestigung für
Schubladen der Eingangs genannten Art hinsichtlich der Montagefreundlichkeit, des
Plafzbedarfs und der Montage und Belastungsfähigkeit der Verbindung zu verbessern.
Diese Aufgabenstellung wird durch die kennzeichnenden Merkmale der unabhängigen A nsprüche gelöst.
Eine erste Ausführungsform der Erfindung zeichnet sich dadurch aus, dass der Befestigungsbeschlag ein Kopfteil mit Spreizkopf aufweist, welcher in den Spreizdübel einführbar ist, und der Spreizkopf Führungsrippen aufweist, die beim Einführen des Spreizkopfes in entsprechenden Führungsnuten des Spreizdübels geführt werden, wobei der Spreizkopf nach vollständigem Einschieben durch Schwenken des Kopfteils ein Spreizen des Spreizdübels bewirkt, wodurch die Führungsrippen ausser Eingriff mit den Führungsnuten gelangen und den Spreizkopf gegen Herausziehen sichern.
Eine Weiterbildung dieser Ausführung sieht vor, dass der Spreizkopf an einem Hebelstück angeordnet ist, das einen beim Kippen als Gegenlager wirkenden Ansatz aufweist, der in eine zugeordnete Ausnehmung des Spreizdübels eingreift.
Der Spreizdübel weist eine Längsöffnung zum Einführen des Spreizkopfes auf, wobei die Führungsnuten innerhalb eines Teilabschnittes der Längsöffnung des Spreizdübeis angeordnet sind. Die Führungsnuten erstecken sich also nicht über die ganze Länge des Spreizdübels, um nach dem Einführen des Kopfteils ein Schwenken desselben zu erlauben.
Ferner ist vorgesehen, dass im Spreizdübel eine axial in Richtung der Einstecköffnung gerichtete Kante vorgesehen ist, an welcher ein Ansatz des eingeführten Spreizkopfes anliegt, so dass eine zusätzliche Sicherung gegen axiales Herausziehen geschaffen wird.
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Vorzugsweise weist das Kopfteil eine Kupplung auf, in welche ein entsprechendes Gegenstück eines Zwischenstückes einhängbar ist. Dabei ist das Relingrohr am Zwischenrohr befestigt.
Eine zweite Ausführungsform der Erfindung zeichnet sich dadurch aus, dass der Befestigungsbeschlag ein Kopfteil mit Spreizkopf aufweist, welcher in den Spreizdübel einführbar ist, wobei der Spreizkopf an seinem hinteren Ende mindestens einen Rastansatz aufweist, dass nach vollständigem Einschieben des Spreizkopfes in den Spreizdübel dieser mit seinen Rastansätzen in zugeordnete, einer ersten Raststellung entsprechenden Rastausnehmungen des Spreizdübels gelangt, wobei durch Schwenken des Spreizkopfes ein Spreizen des Spreizdübeis bewirkt wird, und die Rastansätze in zugeordnete, einer zweiten Raststellung entsprechenden Rastausnehmungen im Spreizdübel gebracht werden und dadurch den Spreizkopf gegen herausziehen sichern.
Eine weitere axiale Sicherung des Spreizkopfes wird dadurch erreicht, dass am Spreizkopf mindestens ein radial nach aussen gerichteter Verankerungsvorsprung vorgesehen ist.
Um ein Schwenken des Kopfteils zur erleichtern, weist dieses zwei sich gegenüberliegende, radial nach aussen gerichtete Lageransätze auf, die nach vollständigem Einführen des Kopfteils in zugeordnete Lagerausnehmungen des Spreizdübeis eingreifen, wobei das Schwenken des Spreizkopfes entlang einer durch diese Lageransätze definierten Achse erfolgt.
Das Spreizen des Spreizdübels wird nicht durch das Kopfteil bewirkt, sondern durch einen vor dem Kopfteil angeordneten Spreizkeil. Der Spreizdübel weist eine dem Querschnitt des Spreizkeiles angepasste, etwa V-förmige Längsöffnung auf, wobei sich beim Schwenken des Kopfteils der Spreizteil quer zur Längsöffnung verschiebt und Druck auf die Innenflächen des Spreizdübels ausübt, so dass dieser sich nach aussen spreizt.
Eine dritte Ausführungsform der Erfindung zeichnet sich dadurch aus, dass das Befestigungsteil einen Hakenfortsatz aufweist, der in eine zugeordnete Öffnung der Rückwand der Schublade einhängbar ist, wobei eine zum Hakenfortsatz entgegengerichtete Sperrklinke vorgesehen ist, die ein Aushängen des Hakenfortsatzes und damit ein Lösen des Befestigungsteils von der Rückwand verhindert.
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Vorzugsweise ist die Sperrklinke dabei als federnder Lappen ausgebildet, dessen
Sperrwirkung manuell oder mit entsprechendem Werkzeug aufhebbar ist. Die
Sperrklinke stützt sich dabei an der Innenkante der Einhängeöffnung ab.
Vorzugsweise ist das Relingrohr in eine zugeordnete Öffnung des Befestigungsteils einsteckbar und darin arretierbar, dadurch , dass das Relingrohr an seinem Aussenumfang einen Lappen aufweist, dessen freies Ende in Richtung
Relingrohrende weist. In die Öffnung des Befestigunsteils ragt ein Rastansatz, welcher beim Einstecken des Relingrohrs den Lappen radial nach innen drückt und dadurch die Arretierung des Relingrohrs innerhalb der Öffnung bewirkt.
Ein wesentlicher Vorteil der Erfindung ist die werkzeuglose Schnellmontage der Relingbefestigung, sowohl für die Frontblende als auch für die Rückwand. Die beschriebenen Befestigunsvorrichtungen haben einen geringen Platzbedarf und sichern die Reling gegen Zug- und Druckbelastungen.
Ein weiterer Vorteil ist, dass die Einschwenkrichtung für die Frontbefestigung in einer Ebene mit der Rückwandbefestigung verläuft, so dass beide Befestigungen mit einer Schwenkbewegung fixiert werden können.
Nachfolgend werden mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand von entsprechenden Zeichnungsfiguren näher erläutert. Dabei gehen aus den Zeichnungen und deren Beschreibung weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung hervor.
Es zeigt: Figur 1 : Eineseitliche, perspektivische Ansicht der Relingbefestigung; Figur 2: Einen Längsschnitt durch die Frontblende und die Relingbefestigung im
Montagezustand ; Figur 3 : Längsschnitt durch die Frontblende und Relingbefestigung in fertig montiertem Zustand; Figur 4 : Seitenansicht der Relingbefestigung mit aufgeschobener Überwurfhülse; Figur 5 : Längsschnitt durch die Ausführungsform gemäss Figur 4;
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Figur 6 : Eineperspektivische Ansicht des Kopfteils gemäss der ersten
Ausführungsform: Figur 7' Einen Schnitt durch das Kopfteil entlang der Linie B - B in Figur 6; Figur 8: Eine perspektivische Ansicht des Spreizdübels; Figur 9 :
EineExplosionszeichnung der Relingbefestigung gemäss der in Figuren 1 bis 8 beschriebenen Ausführungsform; Figur 10: Eine zweite Ausführungsform der Relingbefestigung mit dem
Befestigungsteil in perspektivischer Ansicht und zugeordnetem Ausschnitt der Schubladenrückwand; Figur 11: Eine Ansicht des an der Schubladenrückwand fixierten Befestigungsteils: Figur 12 : Einen Schnitt durch das an der Schubladenrückwand fixierte
Befestigungsteil; Figur 13 : perspektivische Ansicht des Befestigungsteils mit dem damit verbindbaren Relingrohr; Figur 14 : Schnitt durch das Befestigungsteil mit aufgenommenem Relingrohr; Figur 15: Eine seitliche, perspektivische Ansicht einer dritten Ausführungsform der
Relingbefestigung; Figur 16:
Einen Längsschnitt durch die Frontblende und die Relingbefestigung im
Montagezustand ; Figur 17 : Längsschnitt durch die Frontblende und Relingbefestigung im fertig montierten Zustand; Figur 18: Eine Seitenansicht der Relingbefestigung mit aufgeschobener Überwurfhülse; Figur 19 : Längsschnitt durch die Ausführungsform gemäss Figur 18: Figur 20 : Schnitt durch den Spreizdübel mit eingesetztem Spreizkopf
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gemäss Linie B - B in Figur 18;
Figur 21: Eine perspektivische Ansicht des Kopfteils gemäss der ersten
Ausführungsform; Figur 22 : EinenSchnitt durch das Kopfteil entlang der Linie B - B in Figur 21; Figur 23 : perspektivische Ansicht des Spreizdübels; Figur 24 :
EineExplosionszeichnung der Relingbefestigung gemäss der in den
Figuren 15 bis 23 gezeigten Ausführungsform.
In Figur 1 ist eine erste Ausführungsform der Relingbefestigung dargestellt. Man erkennt schematisch einen Ausschnitt der Frontblende 1 der Schublade, welche eine
Befestigungsbohrung 2 für einen Spreizdübel 3 aufweist. Der Spreizdübel 3 wird vor der Montage der Relingbefestigung in die Befestigungsbohrung 2 eingesteckt. Die Refingbefestigung bzw. der Befestigungsbeschlag besteht aus einem Kopfteil 7, welches mit dem Spreizdübel 3 verbunden wird sowie einem Zwischenstück, welches eine Einstellmutter 16 zur Längeneinstellung der Reling 17 trägt. Das Kopfteil 7 und das Zwischenstück 13 sind über eine Kupplung 14 und ein zugeordnetes Kupplungsgegenstück 15 miteinander verbindbar. Auf der Reling 17 ist eine Überwurfhülse 18 angeordnet, mittels welcher die gesamte Anordnung abgedeckt werden kann.
Die Figuren 2 und 3 zeigen die gesamte Anordnung im Schnitt. Der Spreizdübel 3 ist in der Befestigungsbohrung 2 der Frontblende 1 aufgenommen. Der Befestigungsbe.schlag mit seinem Kopfteil 7 und Spreizkopf 8 wird nun in einem schrägen Winkel zur Längsachse des Spreizdübels 3 in den Spreizdübel eingeführt, wobei der Spreizdübel 3 Führungsnuten 4 aufweist, in welchen zugeordnete Führungsrippen 9 des Spreizkopfes 8 geführt werden (vergleiche Figuren 8 und 9).
Der Spreizkopf 8 wird also schräg in den Spreizdübel 3 eingeführt und bis zum Anschlag eingeschoben, wobei dann die Führungsrippen 9 ausser Eingriff mit der Führungsnut 4 gelangen und der gesamte Befestigungsbeschlag in Pfeilrichtung 19 geschwenkt werden kann, so dass er in einer Achse mit dem Spreizdübel 3 angeordnet ist, wie in Figur 3 ersichtlich. Dabei gelangt ein am Spreizkopf 8 angeordneter Ansatz 11in eine zugeordnete Ausnehmung 6 des Spreizdübels und wirkt dort als Gegenlager, wobei der Spreizkopf 8 von innen gegen den Spreizdübel 3 drückt und diesen in der Befestigungsbohrung 2 verankert. Der Spreizdübel 3 weist ferner eine nach innen gerichtete Kante 5 auf, an welche sich ein zugeordneter
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Ansatz 12 des Spreizkopfes 8 anlegt.
Damit ist eine axiale Verschiebesicherung gegeben, denn in dieser Position kann nun der Befestigungsbeschlag bzw. der
Spreizkopf 8 nicht mehr aus dem Spreizdübel 3 entnommen werden.
Figur 4 zeigt die Anordnung in Seitenansicht mit der über die Anordnung geschobenen Überwurfhülse 18 :
Figur 5 zeigt einen Schnitt der Darstellung in Figur 4, wobei hier sehr schön zu erkennen ist, wie der Ansatz 11 des Hebelstückes 10 in der Ausnehmung 6 des Spreizdübels 3 liegt und wie der Ansatz 12 des Spreizkopfes 8 an der zugeordneten Kante 5 des Spreizdübels 3 anliegt, so dass der Spreizkopf 8 nicht mehr aus dem Spreizdübel 3 entnommen werden kann. Man erkennt auch, wie sich der Spreizdübel 3 in der Aufnahmeöffnung 2 spreizt und mit einer entsprechenden Aussenverzahnung in der Frontblende 1 eingräbt. Mit der Überwurfhülse 18 kann die gesamte Anordnung abgedeckt und geschützt werden.
Die Figuren 6 und 7 zeigen Einzelheiten des Kopfteiles 7. Dieses umfasst eine Kupplung 14, mittels welcher sie mit dem Zwischenstück 13 verbunden werden kann. Ferner ist ein Hebelstück 10 vorgesehen, weiches den Ansatz 11, der als Gegenlager wirkt, trägt. Am vorderen Ende des Hebelstückes ist der Spreizkopf 8 mit seinen Führungsrippen 9 angeordnet. Die Kupplung 14 weist in Richtung Spreizkopf 8 gerichtet zwei sich gegenüberliegende Vorsprünge 21 auf, deren Funktion weiter unten beschrieben wird.
Die Ausgestaltung des Spreizdübels ist in Figur 8 dargestellt. Man erkennt die in die Wandung der Einstecköffnung eingearbeiteten Führungsnuten 4 und die Ausnehmung 6 zur Aufnahme des Ansatzes 11des Hebelstückes 10. Ferner erkennt man die zweigeteilte Ausbildung des Dübelendstückes, so dass eine Spreizung durch entsprechenden Innendruck möglich ist. Durch die Rastverzahnung am Aussenumfang des Spreizdübels kann dieser fest in einer entsprechenden Befestigungsbohrung verankert werden. An der Stirnseite des Spreizdübels 3 sind zwei sich gegenüberliegenden Ausnehmungen 22 vorgesehen, in welche die Vorsprünge 21 der Kupplung 14 eingreifen. Diese dienen zur Ausrichtung und Verdrehsicherung der Verbindung.
Figur 9 zeigt eine Explosionsdarstellung der Relingbefestigung in der Ausführungsform gemäss den Figuren 1 bis 8.
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Die Figuren 10 bis 14 zeigen nun eine weitere Ausführungsform einer
Relingbefestigung, insbesondere für die rückwärtige Befestigung an der Rückwand der Schublade.
Figur 10 zeigt einen Ausschnitt der Rückwand 26, welche an der seitlichen
Abkantung eine Öffnung 27 aufweist. Es ist ein Befestigungsteil 23 vorgesehen, welches einen Hakenfortsatz 24 trägt, welcher in die Öffnung 27 einhängbar ist, so dass das Befestigungsteil 23 mit der Rückwand 26 verbunden ist. Wie man insbesondere in Figur 12 erkennt, wird der Hakenfortsatz 24 in der Rückwand 26 eingehängt, wobei sich ein oberer Abschnitt des Befestigungsteils 23 an den zugeordneten Abschnitt der Rückwand 26 anlegt. Das Befestigungsteil weist eine zum Hakenfortsatz 24 entgegengesetzt gerichtete Sperrklinke 25 auf, deren Abmessungen gerade so gross sind, dass sie bei eingehängtem Hakenfortsatz 24 den restlichen Teil der Öffnung 27 ausfüllt.
Die Sperrklinke 25 ist als federnder Lappen ausgebildet, durch welchen nun verhindert wird, dass das Befestigungsteil 23 wieder von der Rückwand 26 abgenommen werden kann, da diese Sperrklinke 25 ein Aushängen des Hakenfortsatzes 24 verhindert. Die Sperrwirkung der Sperrklinke 25 kann manuell oder mit entsprechendem Werkzeug aufgehoben werden, d. h. die Sperrklinke kann vom inneren der Schublade nach aussen gedrückt werden, so dass sich das Befestigungsteil 23 von der Rückwand abnehmen lässt.
Wie man insbesondere in den Figuren 11 und 13 erkennt, weist das Befestigungsteil 23 eine Aufnahmeöffnung 28 für das Relingrohr 29 auf. Das Relingrohr 29 kann in die Aufnahmeöffnung 28 hineingesteckt und darin arretiert werden. Dazu verfügt das Relingrohr 29 über einen Lappen 30, dessen freies Ende in Richtung Relingrohrende weist. Wie man in Figur 14 erkennt, ragt in die Öffnung 28 des Befestigunsteils 23 ein Rastansatz 31, welcher beim Einstecken des Relingrohrs den Lappen 30 radial nach innen drückt und dadurch die Arretierung des Reiingrohres 29 innerhalb der Öffnung 28 bewirkt.
Eine dritte Ausführungsform der Relingbefestigung ist in den Figuren 15 bis 24 gezeigt. In Figur 15 ist wiederum ein Ausschnitt der Frontblende 32 dargestellt, wobei ein Spreizdübel 34 in eine zugeordnete Befestigungsbohrung 33 in der Frontblende 32 eingeführt werden kann. Das Relingrohr selbst ist mit einem Kopfteil 38 verbunden, welches im Spreizdübel 34 verankert werden kann. Die gesamte Anordnung kann mittels einer Überwurfhülse 44 abgedeckt werden.
Figur 16 zeigt, dass der Befestigungsbeschlag wiederum in einem Winkel zur Längsachse des Spreizdübeis 34 in diesen eingeführt wird. Das Kopfteil 38 weist
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zwei sich gegenüberliegende Lageransätze 40 auf, weiche nach vollständigem
Einführen des Spreizkopfes 39 in zugeordneten Lagerausnehmungen 35 des Spreizdübeis 34 zu liegen kommen. Nach dem vollständigen Einführen des Spreizkopfes 39 in den Spreizdübel 34 gelangen entsprechende Rastansätze 42 am Spreizkopf 39 in zugeordnete , einer ersten Raststellung entsprechende Rastausnehmungen 36 des Spreizdübeis 34. Nun kann der Befestigungsbeschlag in Pfeilrichtung 45 verschwenkt werden, so dass dieser mit der Längsachse des Spreizdübeis 34 eine Linie bildet.
Dabei wird auch das Kopfteil 38 entlang einer durch die Lageransätze 40 definierten Achse verschwenkt, wodurch der Spreizkopf 39 an die Innenwandung der Befestigungsbohrung 33 gedrückt wird und sich ein am Spreizkopf 39 angeordneter Verankerungsvorsprung 41 in das Material der Frontblende eingräbt. Gleichzeitig gelangt der Rastansatz 42 des Spreizkopfes 39 in eine zweite Raststellung, welche durch zweite Rastausnehmungen 37 im Spreizdübel 34 definiert wird. Durch diese zweite Rastung und durch die Wirkung des Verankerungsvorsprungs 41 wird der Befestigungsbeschtag gegen axiale Bewegung im Spreizdübel gesichert und ist in diesem fest verankert. Wie man insbesondere in den Figuren 19 und 20 erkennt, weist das Kopfteil 38 einen Spreizkeil 47 auf, welcher im Querschnitt etwa V-förmig ausgebildet ist.
Die Einstecköffnung des Spreizdübels ist im Querschnitt diesem Spreizkeil 47 angepasst, ist also im unteren Bereich breiter als im mittleren bzw. oberen Bereich. Dadurch wird es möglich, den Spreizkopf 39 mit Spreizkeil 47 in den Spreizdübel 34 einzuführen, wobei nach dem Schwenken des Spreizkopfes bzw. Spreizkeils 47 dieser mit seinem grösseren Querschnitt gegen die Innenwandungen des Spreizdübeis 34 drückt, diesen spreizt und fest in der Frontblende 32 verankert. Am Aussenumfang weist der Spreizdübel 34 eine Verzahnung 48 auf, die sich entsprechend in das Material der Frontblende 32 eingräbt.
Die Figuren 21 und 22 zeigen Einzelheiten des Kopfteils 38. Dieses umfasst einen Spreizkeil 47, an welchen sich der Spreizkopf 39 anschliesst. Man erkennt sehr schön den am oberen Teil des Spreizkopfes angeordneten Verankerungsvorsprung 41 und die entgegen zur Einsteckrichtung angeordneten Rastansätze 42. Zur Unterstützung der Schwenkbewegung weist das Kopfteil 38 zwei sich gegenüberliegende Lageransätze 40 auf, die, wie weiter unten beschrieben werden wird, in zugeordnete Lagerausnehmungen 35 des Spreizdübels 34 eingreift. Figur 22 zeigt deutlich die keilförmige Gestalt des Spreizkeiles 47.
Figur 23 zeigt Einzelheiten des Spreizdübeis 34. Dieser besitzt eine etwa keilförmige Einstecköffnung, die im unteren Bereich breiter ausgebildet ist als im oberen Bereich. Im hinteren Bereich weitet sich die Einstecköffnung auf, so dass der
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eingesteckte Spreizkopf 39 darin Platz findet. Im Bereich der Einstecköffnung sind Lagerausnehmungen 35 angeordnet, in welchen die Lageransätze 40 des Kopfteiles 38 zu liegen kommen. Im hinteren Bereich erkennt man die Rastausnehmungen 36 bzw. 37, in welche die zugeordneten Rastansätze 42 des Spreizkopfes 39 je nach Schwenkstellung eingreifen. In der den Rastausnehmungen 37 zugeordneten Stellung des Spreizkopfes 39 lässt sich dieser nicht mehr axial vom Spreizdübel 34 lösen.
Figur 24 zeigt schliesslich eine Explosionsdarstellung der Ausführungsform wiesie in den Figuren 15 bis 23 beschrieben ist.
Claims (1)
- A nsprüche 1. Relingbefestigung für Schubladen, mit einem in der Frontblende der Schublade angeordneten Spreizdübel und einem in den Dübel einführbaren Befestigungsbeschlag der mit dem Relingrohr verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Befestigungsbeschlag ein Kopfteil (7) mit Spreizkopf (8) aufweist, welcher in den Spreizdübel (3) einführbar ist, und der Spreizkopf (8) Führungsrippen (9) aufweist, die beim Einführen des Spreizkopfes (8) in entsprechenden Führungsnuten (4) des Spreizdübels (3) geführt werden, wobei der Spreizkopf (8) nach vollständigem Einschieben durch Schwenken des Befestigungsbeschlags ein Spreizen des Spreizdübeis (3) bewirkt, wodurch die Führungsrippen (9) ausser Eingriff mit den Führungsnuten (4) gelangen und den Spreizkopf (8) gegen Herausziehen sichern (Fig. 1 - 9) 2.Relingbefestigung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Spreizkopf (8) an einem Hebeistück (10) angeordnet ist, das einen beim Kippen als Gegenlager wirkenden Ansatz (11 ) aufweist, der in eine zugeordnete Ausnehmung (6) des Spreizdübeis (3) eingreift.3. Relingbefestigung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsnuten (4) innerhalb eines Teilabschnitts der Längsöffnung des Spreizdübels (3) angeordnet sind.4. Relingbefestigung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass im Spreizdübel (3) eine axial in Richtung seiner Einstecköffnung gerichtete Kante (5) vorgesehen ist, an welcher ein Ansatz (12) des eingeführten Spreizkopfes (8) anliegt, so dass eine zusätzliche Sicherung gegen axiales Herausziehen geschaffen wird.5. Relingbefestigung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Kopfteil (7) eine Kupplung (14) aufweist, in welche ein entsprechendes Gegenstück (15) eines Zwischenstücks (13) einhängbar ist.6. Relingbefestigung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Relingrohr (17) am Zwischenstück (13) befestigt ist. <Desc/Clms Page number 12>7 Relingbefestigung für Schubladen, mit einem in der Frontblende der Schublade angeordneten Spreizdübel und einem in den Dübel einführbaren Befestigungsbeschlag der mit dem Relingrohr verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Befestigungsbeschlag ein Kopfteil (38) mit Spreizkopf (39) aufweist, welcher in den Spreizdübel (34) einführbar ist, wobei der Spreizkopf (39) an seinem hinteren Ende mindestens einen Rastansatz (42) aufweist, dass nach vollständigem Einführen des Spreizkopfes (39) dessen Rastansätze (42) in zugeordnete, einer ersten Raststellung entsprechenden Rastausnehmungen (36) des Spreizdübels (34) gelangen, wobei durch Schwenken des Befestigungsbeschlags ein Spreizen des Spreizdübels (34) bewirkt wird, und die Rastansätze (42) in zugeordnete, einer zweiten Raststellung entsprechenden Rastausnehmungen (37) des Spreizdübels (34)gebracht werden und dadurch den Spreizkopf (39) gegen herausziehen sichern (Fig. 15 - 24).8. Relingbefestigung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Spreizkopf (39) mindestens einen radial nach aussen gerichteten Verankerungsvorsprung (41) aufweist.9. Relingbefestigung nach einem der Ansprüche 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Kopfteil (38) sich gegenüberliegende radial nach aussen gerichtete Lageransätze (40) aufweist, die nach vollständigen Einführen des Spreizkopfs (39) in zugeordnete Lagerausnehmungen (35) des Spreizdübels (34) eingreifen, wobei das Schwenken des Kopfteils (38) entlang einer durch diese Lageransätze (40) definierten Achse erfolgt.10. Relingbefestigung nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Kopfteil (38) einen Spreizkeil (47) aufweist.11.. Relingbefestigung nach einem der Ansprüche 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Spreizdübel (34) eine dem keilförmigen Querschnitt des Spreizkeils (47) angepasste, etwa V-förmige Längsöffnung aufweist, wobei sich beim Schwenken des Kopfteils (38) der Spreizkeil (47) quer zur Längsöffnung verschiebt, und den Spreizdübel (34) nach aussen spreizt.12. Relingbefestigung für Schubladen, mit einem mit der Rückwand der Schublade verbindbaren Befestigungsteil, in welchem das Relingrohr gehalten ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Befestigungsteil (23) einen Hakenfortsatz (24) aufweist, der in eine <Desc/Clms Page number 13> zugeordnete Öffnung (27) der Rückwand (26) einhängbar ist, wobei am Befestigungsteil (23) eine zum Hakenfortsatz (24) entgegengesetzt gerichtete Sperrklinke (25) vorgesehen ist, die ein Aushängen des Hakenfortsatzes (24) und damit ein Lösen des Befestigungsteils (23) von der Rückwand (26) verhindert (Fig. 10-14).13. Relingbefestigung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperrklinge (25) als federnder Lappen ausgebildet ist dessen Sperrwirkung manuell oder mit entsprechendem Werkzeug aufhebbar ist.14. Relingbefestigung nach einem der Ansprüche 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, dass das Relingrohr (29) in eine zugeordnete Öffnung (28) des Befestigungsteils (23) einsteckbar und darin arretierbar ist.15 Relingbefestigung nach einem der Ansprüche 12 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass das Relingrohr (29) an seinem Aussenumfang einen Lappen (30) aufweist, dessen freies Ende in Richtung Relingrohrende weist.16. Relingbefestigung nach einem der Ansprüche 12 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass in die Offnung (28) des Befestigungsteils (23) ein Rastansatz (31) hineinragt, welcher beim Einstecken des Rehlingrohrs (29) den Lappen (30) radial nach innen drückt und dadurch die Arretierung des Relingrohrs (29) innerhalb der Offnung (28) bewirkt.
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