AT362785B - Verfahren zur herstellung neuer isoindolinderivate und ihrer salze - Google Patents

Verfahren zur herstellung neuer isoindolinderivate und ihrer salze

Info

Publication number
AT362785B
AT362785B AT385076A AT385076A AT362785B AT 362785 B AT362785 B AT 362785B AT 385076 A AT385076 A AT 385076A AT 385076 A AT385076 A AT 385076A AT 362785 B AT362785 B AT 362785B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
sep
carbon atoms
phenyl
benz
9asr
Prior art date
Application number
AT385076A
Other languages
English (en)
Other versions
ATA385076A (de
Original Assignee
Sandoz Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from CH1130573A external-priority patent/CH605748A5/de
Priority claimed from AT833873A external-priority patent/AT339891B/de
Application filed by Sandoz Ag filed Critical Sandoz Ag
Priority to AT385076A priority Critical patent/AT362785B/de
Publication of ATA385076A publication Critical patent/ATA385076A/de
Application granted granted Critical
Publication of AT362785B publication Critical patent/AT362785B/de

Links

Landscapes

  • Indole Compounds (AREA)
  • Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung neuer Isoindolinderivate der Formel 
 EMI1.1 
 worin der die Stellung 6 oder 7 einnehmende Rest R, und der Rest R2 identisch oder verschieden sein können und für Wasserstoff, Halogen oder eine Alkylgruppe mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen stehen, und R Wasserstoff, Alkyl mit 1 bis 5 Kohlenstoffatomen, Alkenyl oder Alkinyl mit 3 bis 5 Kohlenstoffatomen, wovon die Mehrfachbindung nicht in a-Stellung steht zum Stickstoffatom, woran R gebunden ist, durch Cycloalkyl mit 3 bis 6 Kohlenstoffatomen substituiertes Alkyl mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen, Hydroxyalkyl mit 2 bis 5 Kohlenstoffatomen, Phenylalkyl mit 7 bis 11 Kohlenstoffatomen, im Phenylrest durch Halogen, Alkoxy mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen oder Alkyl mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen monosubstituiertes Phenylalkyl mit 7 bis 11 Kohlenstoffatomen,

   oder einen 
 EMI1.2 
 5 Kohlenstoffatomen, Phenyl oder durch Halogen substituiertes Phenyl stehen, bedeutet, und ihrer Salze. 



   Steht der Rest R oder R, für niederes Alkyl mit 1 bis 5 Kohlenstoffatomen, so enthält er insbesondere 1 bis 4, vorzugsweise 1 bis 3 Kohlenstoffatome. 



   Steht R für eine durch eine Cycloalkylgruppe mit 3 bis 6 Kohlenstoffatomen substituierte Alkylgruppe mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen, so enthält deren Alkylgruppe insbesondere 1 oder 2, und deren Cycloalkylgruppe insbesondere 3 Kohlenstoffatome. Ein bevorzugter Substituent dieser Reihe ist   z. B.   die Cyclopropylmethylgruppe. 



   Steht der Rest R für eine Hydroxyalkylgruppe mit 2 bis 5 Kohlenstoffatomen, so enthält dieser insbesondere 2 bis 4, vorzugsweise 2 oder 3 Kohlenstoffatome. 



   Steht der Rest R für einen gegebenenfalls durch Halogen, Alkoxy mit 1 bis 4 oder Alkyl mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen monosubstituierten Phenylalkylrest mit 7 bis 11 Kohlenstoffatomen, so enthält dieser Phenylalkylrest insbesondere 7 bis 9, vorzugsweise 7 oder 8 Kohlenstoffatome. Der allfällige Halogensubstituent dieses Restes steht insbesondere für Fluor, Chlor oder Brom, vorzugsweise für Fluor oder Chlor. Der allfällige Alkoxy- oder Alkylsubstituent mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen dieses Restes enthält insbesondere 1 bis 3, vorzugsweise   l oder   2 Kohlenstoffatome. 



   Steht der Rest R für eine Gruppe   A-CO-R3, so   enthält die Alkylengruppe   A - soweit R3   nicht 
 EMI1.3 
 se 1 oder 2 Kohlenstoffatome. 



   Stellt   R 3   durch Halogen substituiertes Phenyl dar, so steht der Halogensubstituent insbesondere für Fluor, Chlor oder Brom, vorzugsweise für Fluor oder Chlor. 



   Stellen die Reste   R,   und/oder R2 Halogen dar, so stehen sie insbesondere für Fluor, Chlor oder Brom, vorzugsweise für Fluor oder Chlor. 



   Stellen die Reste R, und/oder R2 eine Alkylgruppe mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen dar, so enthalten sie insbesondere   l oder   2, vorzugsweise 1 Kohlenstoffatome. 



   Besonders bevorzugt hergestellte Verbindungen der Formel   (I)   sind solche, worin
R Wasserstoff, Alkyl mit 1 bis 3 Kohlenstoffatomen, Alkenyl oder Alkinyl mit 3 bis 5 Kohlen- stoffatomen, wovon die Mehrfachbindung nicht in a-Stellung zum Stickstoffatom steht, woran R gebunden ist, Cyclopropylmethyl, Hydroxyäthyl, Phenylalkyl mit 7 oder 8 Kohlen- stoffatomen, im Phenylrest durch Fluor, Chlor, Methyl oder Methoxy substituiertes Phenyl- alkyl mit 7 oder 8 Kohlenstoffatomen, Acetonyl,   3-Oxobutyl,   Phenacyl, p-Fluorphenacyl, 

 <Desc/Clms Page number 2> 

   4- (p-Fluorphenyl)-4-oxo-butyl   bedeutet und   R,   und Ru identisch oder verschieden sein können und für Wasserstoff, Chlor, Fluor oder
Methyl stehen, wobei R, die Stellung 6 oder 7 und   R2   die m-oder p-Stellung einnimmt,

   und ihre Säureadditionssalze. 



    'Erfindungsgemäss   gelangt man zu den Verbindungen der Formel (I) und ihrer Salze, indem man Verbindungen der Formel 
 EMI2.1 
 worin R, und R2 obige Bedeutung besitzen und R, für eine Acylgruppe steht oder die für R angegebene Bedeutung besitzt, unter scharfen alkalischen Bedingungen umwandelt, wobei, falls R, für eine Acylgruppe steht, diese abgespalten wird, und die so erhaltenen Verbindungen der Formel (I) als solche oder als Salze gewinnt. 



   Aus den freien Basen bzw. Säuren lassen sich in bekannter Weise Salze herstellen und umgekehrt. 



   Die Auftrennung allfälliger Racemate der Formel (I) in ihre optischen Antipoden kann nach bekannten Methoden, beispielsweise durch fraktionierte Kristallisation der Salze dieser Racemate mit optisch aktiven Säuren, erfolgen. Im folgenden wird auf verfahrenstechnische Einzelheiten hingewiesen, die zweckmässig bei der erfindungsgemässen Herstellung der Verbindungen der Formel (I) berücksichtigt werden sollen. 
 EMI2.2 
 weise bei etwa 100 bis 2000C und/oder unter Anwendung einer längeren Reaktionszeit, beispielsweise einem bis sieben Tage. 



   Besonders geeignete Reaktionsmedien für diese Umwandlung sind eine gesättigte Lösung von Kaliumhydroxyd (zirka 40%) in n-Butanol   (1   bis 7 Tage bei Rückflusstemperatur) oder von Kalium- - tert. butylat in Dimethylsulfoxyd   (1   bis 7 Tage bei 25 bis   80. C).   
 EMI2.3 
    0- (nieder) Alkyl ' abgespalten.Methoxy-oder Äthoxycarbonylgruppe,   oder die Phenoxycarbonylgruppe geeignet. 



   Die Verbindungen der Formel (II) sind neu. 



   Zu den Verbindungen der Formel (II) kann man   z. B.   gelangen, indem man analog zu bekannten Methoden Verbindungen der Formel 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
 EMI3.1 
 worin R, und   R2   obige Bedeutung mit der Massgabe besitzen, dass der Rest R, die Stellung 4'oder 5'einnimmt, mit N-Benzylmaleinsäureimid der Formel 
 EMI3.2 
 i zu den Verbindungen der Formel 
 EMI3.3 
 worin R, und R2 obige Bedeutung besitzen, kondensiert, von den so erhaltenen Verbindungen der Formel (V) Wasser abspaltet und die erhaltenen Verbindungen mit einem Metallhydrid reduziert ;

   Hydrierung der so erhaltenen   9, 9a-Dihydro-N-benzylverbindungen   mit Jodwasserstoffsäure/rotem Phosphor und Substitution der Benzylgruppe durch eine Acylgruppe ergibt die Verbindungen der For- 
 EMI3.4 
 dungen der Formel (II), in denen R, mit Ausnahme von Wasserstoff und einer Acylgruppe die oben für R angegebene Bedeutung besitzt. 



   Die Verbindungen der Formel (I),   (II)   und (V) umfassen definitionsgemäss auch die optischen Antipoden dieser Verbindungen sowie die racemischen Gemische der optischen Antipoden. 



   Die nach obigem Verfahren hergestellten Verbindungen können auf übliche Weise isoliert und nach bekannten Methoden gereinigt werden. 



   Soweit die Herstellung der Ausgangsverbindungen nicht beschrieben wird, sind diese bekannt oder nach an sich bekannten Verfahren bzw. analog zu den hier beschriebenen Verfahren oder analog zu an sich bekannten Verfahren herstellbar. 



   Die Verbindungen der Formel (I) und ihre pharmakologisch verträglichen Säureadditionssalze besitzen interessante pharmakodynamische Eigenschaften und können daher als Heilmittel verwendet werden. 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 



   Mit Tierversuchen wurden insbesondere pharmakologische Effekte gefunden, die für Antidepres- siva typisch sind. So heben die erfindungsgemäss erhältlichen Verbindungen den kataleptischen Zu- stand (Haltestarre) auf, der durch Verabreichung von Tetrabenazin an die Ratte hervorgerufen wird (Tetrabenazin-Antagonismus). 



  5 Auf Grund ihrer antidepressiven Wirkung sind sie zur Behandlung von Depressionen geeignet. 



   Für die obige Anwendung hängt die zu verabreichende Dosis von der verwendeten Verbindung und der Verabreichungsart sowie der Behandlungsart ab. Eine täglich zu verabreichende Menge von ungefähr 50 bis ungefähr 500 mg ist angezeigt. Diese täglich zu verabreichende Menge kann auch in kleineren Dosen, z. B. zwei-bis viermal täglich, oder in Retardform verabreicht werden. 



  'Eine Einheitsdosis, beispielsweise eine zur oralen Verabreichung geeignete Tablette, kann zwischen ungefähr 12, 5 und ungefähr 250 mg des Wirkstoffes, zusammen mit geeigneten   Träger- oder   Hilfsstof- fen, enthalten. 



   Als Heilmittel können die Verbindungen der Formel (I) bzw. ihre physiologisch verträglichen
Säureadditionssalze allein oder in geeigneter Arzneiform mit Hilfsstoffen verabreicht werden. 



  'Die oben genannten Eigenschaften treten insbesondere bei denjenigen unter die Formel (I) fallenden   (3aRS, 4SR, 9aSR)-Tetrahydrobenz [f ]isoindolinen   stark hervor, welche der Formel 
 EMI4.1 
 
 EMI4.2 
 
RWasserstoff, Methyl oder Chlor bedeuten. 



   In den nachfolgenden Beispielen, die die Erfindung näher erläutern, ihren Umfang in keiner Weise einschränken sollen, erfolgen alle Temperaturangaben in Celsiusgraden und sind unkorrigiert. 



   Beispiel   1 : (3aRS, 4SR, 9aSR) -3a, 4, 9, 9a-Tetrahydro-6-methyl-4-phenyl-benz [f] isoindoUn  
Eine Lösung von 20, 2 g   (3aRS, 4RS, 9aSR)-3a, 4, 9, 9a-Tetrahydro-6-methyl-4-phenyl-benz [f] iso-   indolin in 500 ml, mit festem Kaliumhydroxyd gesättigtem n-Butanol wird 70 h unter Argonatmosphäre am Rückfluss zum Sieden erhitzt und anschliessend eingedampft. Man verteilt den Rückstand zwischen   Wasser/Methylenchlorid,   trocknet und dampft die organische Phase ein, nimmt den Rückstand in überschüssiger methanolischer Salzsäure auf, dampft die Lösung ein und erhält schliesslich nach Kristallisation des Rückstandes aus Methanol/Äther das Hydrochlorid der im Titel genannten Verbindung vom Smp. 255 bis   2620   (Zers.). 



   Beispiel   2 : (3aRS, 4SR, 9aSR) -6-Chlor-3a, 4, 9, 9a-tetrahydro-4-phenyl-benz [f]   isoindolin
6, 4 g   (3aRS, 4RS, 9aSR)-6-Chlor-3a, 4, 9, 9a-tetrahydro-2-phenoxycarbonyl-4-phenyl-benz [f]   isoindolin werden in 320 ml einer gesättigten Lösung von Kaliumhydroxyd in n-Butanol unter Stickstoff 70 h am Rückfluss zum Sieden erhitzt. Dann wird das Reaktionsgemisch eingeengt, der Rückstand in Wasser aufgenommen und mit Methylenchlorid extrahiert. Beim Eindampfen der gewaschenen und getrockneten Methylenchloridlösung erhält man die im Titel genannte Verbindung ; Hydrochlorid : Smp. 205 bis   207    (nach Kristallisation aus   Methylenchlorid/Äther).   



   Analog zu Beispiel 1 oder 2 erhält man aus den entsprechenden Ausgangsverbindungen, und unter Verwendung des erfindungsgemässen Verfahrens die folgenden Verbindungen : 

 <Desc/Clms Page number 5> 

 
 EMI5.1 
 
<tb> 
<tb> (3aRS, <SEP> 4SR, <SEP> 9aSR)-3a, <SEP> 4, <SEP> 9, <SEP> 9a-Tetrahydro-4-phenyl-benz <SEP> [f] <SEP> isoindolin <SEP> 
<tb> Smp. <SEP> 136-138 
<tb> (3aRS, <SEP> 4SR, <SEP> 9aSR)-6-Chlor-4-(p-chlorphenyl)-3a,4,9,9a-tetrahydro-
<tb> - <SEP> benz <SEP> [f] <SEP> isoindblin <SEP> 
<tb> Smp. <SEP> 133 <SEP> - <SEP> 1340 <SEP> 
<tb> (3aRS, <SEP> 4SR, <SEP> 9aSR)-6-Fluor-4-(p-fluorphenyl)-3a,4,9,9a-tetrahydro-
<tb> -benz <SEP> [f]isoindolin
<tb> Smp. <SEP> 134-136 
<tb> (3aRS, <SEP> 4SR, <SEP> 9aSR)-7-Chlor-4-(m-chlorphenyl)-3a,4,9,9a-tetrahydro-benz <SEP> [f] <SEP> isoindolin
<tb> Smp.

   <SEP> des <SEP> Hydrogenmaleinats <SEP> 166 <SEP> - <SEP> 1680 <SEP> 
<tb> (3aRS,4SR,9aSR)-3a,4,9,9a-Tetrahydro-6-methyl-4-(p-tolyl)-
<tb> - <SEP> benz <SEP> [f] <SEP> isoindolin <SEP> 
<tb> Smp. <SEP> 129 <SEP> - <SEP> 1320 <SEP> 
<tb> (3aRS,4SR,9aSR)-3a,4,9,9a-Tetrahydro-7-methyl-4-phenyl-
<tb> -benz[f] <SEP> isoindolin
<tb> Smp. <SEP> des <SEP> Hydrochlorids <SEP> 225 <SEP> - <SEP> 2270 <SEP> 
<tb> 
 
Analog zu Beispiel 1 erhält man ausgehend von den entsprechenden Ausgangsverbindungen, und unter Verwendung des erfindungsgemässen Verfahrens die folgenden Verbindungen :

   
 EMI5.2 
 
<tb> 
<tb> (3aRS, <SEP> 4SR, <SEP> 9aSR)-3a, <SEP> 4,9, <SEP> 9a-Tetrahydro-2-methyl-4-phenyl-
<tb> - <SEP> benz <SEP> [f] <SEP> isoindolin <SEP> 
<tb> Smp. <SEP> des <SEP> Hydrochlorids <SEP> 207 <SEP> - <SEP> 2090 <SEP> 
<tb> (3aRS, <SEP> 4SR, <SEP> 9aSR) <SEP> -2-Cyclopropylmethyl-3a, <SEP> 4,9, <SEP> 9a-tetrahydro-4-phenyl-
<tb> -benz[f] <SEP> isoindolin
<tb> Smp. <SEP> 65 <SEP> - <SEP> 680 <SEP> 
<tb> (3aRS, <SEP> 4SR, <SEP> 9aSR)-3a, <SEP> 4,9, <SEP> 9a-Tetrahydro-2-isopropyl-4-phenyl-
<tb> -benz[f] <SEP> isoindolin
<tb> Smp. <SEP> des <SEP> Hydrogenmaleinats <SEP> 150 <SEP> - <SEP> 1580 <SEP> 
<tb> (3aRS, <SEP> 4SR, <SEP> 9aSR)-2-(o-chlorphenäthyl)-3a, <SEP> 4,9, <SEP> 9a-tetrahydro-4-phenyl-
<tb> -benz[f] <SEP> isoindolin
<tb> Smp.

   <SEP> des <SEP> Hydrogenmaleinats <SEP> 178-179 
<tb> (3aRS, <SEP> 4SR, <SEP> 9aSR)-2- <SEP> (3a, <SEP> 4,9, <SEP> 9a-Tetrahydro-4-phenyl-benz <SEP> [f] <SEP> isoindolin-
<tb> -2-yl) <SEP> -acetophenon
<tb> Smp. <SEP> 120-130 
<tb> (3aRS, <SEP> 4SR, <SEP> 9aSR)-p-Fluor-4- <SEP> (3a, <SEP> 4, <SEP> 9,9a-tetrahydro-4-phenyl-benz <SEP> [f] <SEP> isoindolin-2-yl)-butyrophenon
<tb> Smp. <SEP> 81-84 
<tb> 
 

 <Desc/Clms Page number 6> 

 Tabelle (Fortsetzung) 
 EMI6.1 
 
<tb> 
<tb> (3aRS,4SR,9aSR)-6-Chlor-4-(4-chlorphenyl)-3a,4,9,9a-tetrahydro-2-memethyl-benz <SEP> [f <SEP> isoindolin
<tb> Smp. <SEP> 133 <SEP> - <SEP> 1350 <SEP> 
<tb> (3aRS,4SR,9aSR)-6-chlor-4-(4-chlorphenyl)-2-cyclopropyl-methyl-
<tb> - <SEP> 3a, <SEP> 4, <SEP> 9, <SEP> 9a-tetrahydro-benz <SEP> [f] <SEP> isoindolin <SEP> 
<tb> Smp.

   <SEP> 124 <SEP> - <SEP> 1260 <SEP> 
<tb> (3aRS,4SR,9aSR)-7-Chlor-4-(m-chlorphneyl)-3a,4,9,9a-tetrahydro-2-
<tb> - <SEP> methyl-benz <SEP> [f <SEP> ]isoindo1in <SEP> 
<tb> Smp. <SEP> des <SEP> Bis <SEP> (Base) <SEP> naphthalin- <SEP> 
<tb> - <SEP> 1, <SEP> 5-disulfonats <SEP> 244-248  <SEP> 
<tb> (3aRS,4SR,9aSR)-7-chlor-4-(m-chlorphenyl)-2-cyclopropylmethyl-
<tb> - <SEP> 3a, <SEP> 4, <SEP> 9, <SEP> 9a-tetrahydrobenz <SEP> [f] <SEP> isoindolin
<tb> Smp. <SEP> des <SEP> Bis <SEP> (Base) <SEP> naphthalin- <SEP> 
<tb> - <SEP> 1, <SEP> 5-disulfonats <SEP> 243-247  <SEP> 
<tb> (3aRS, <SEP> 4S$,9aS$)-3a,4,9,9a-Tetrahydro-2,6-dimethyl-4-(p-tolyl)-
<tb> - <SEP> benz <SEP> [f] <SEP> isoindolin <SEP> 
<tb> Smp.

   <SEP> des <SEP> Bis <SEP> (Base) <SEP> naphthalin- <SEP> 
<tb> - <SEP> 1, <SEP> 5-disulfonats <SEP> 195 <SEP> - <SEP> 1980 <SEP> 
<tb> (3aRS, <SEP> 4SR,9aSR)-2-Cyclopropylmethyl-3a,4,9,9a-tetrahydro-6-methyl-
<tb> -4- <SEP> (p-tolyl)-benz[f[isoindolin
<tb> Smp. <SEP> 98-100 
<tb> (3aRS,4SR,9aSR)-2-(2-Hydroxyäthyl)-3a,4,9,9a-tetrahydro-6-methyl-
<tb> - <SEP> 4- <SEP> (p-tolyl)-benz <SEP> [ <SEP> f] <SEP> isoindolin
<tb> Smp. <SEP> 128 <SEP> - <SEP> 1290 <SEP> 
<tb> (3aRS,4SR,9aSR)-3a,4,9,9a-Tetrahydro-2,6-dimethyl-4-phenyl-
<tb> - <SEP> benz <SEP> [f] <SEP> isoindolin <SEP> 
<tb> Smp. <SEP> des <SEP> Bis <SEP> (Base) <SEP> naphthalin- <SEP> 
<tb> - <SEP> 1, <SEP> 5-disulfonats <SEP> 280-283  <SEP> 
<tb> (3aRS,4SR,9aSR)-2-cyclopropylmethyl-3a,4,9,9a-tetrahydro-6-methyl-
<tb> - <SEP> 4-phenyl-benz <SEP> [f] <SEP> isoindolin
<tb> Smp.

   <SEP> des <SEP> Hydrochlorids <SEP> 198 <SEP> - <SEP> 2040 <SEP> 
<tb> (3aRS,4SR,9aSR)-3a,4,9,9a-Tetrahydro-2,7-dimethyl-4-phenyl-
<tb> - <SEP> benz <SEP> (f <SEP> Jisoindo1in <SEP> 
<tb> Smp. <SEP> des <SEP> Bis <SEP> (Base) <SEP> naphthalin- <SEP> 
<tb> -1,5-disulfonats <SEP> 244-248 
<tb> (3aRS,4SR,9aSR)-6-chlor-2-cyclopropylmethyl-3a,4,9,9a-tetrahydro-
<tb> - <SEP> 4-phenyl-benz <SEP> [f] <SEP> isoindolin <SEP> 
<tb> Smp. <SEP> des <SEP> Hydrochlorids <SEP> 208 <SEP> - <SEP> 2100 <SEP> 
<tb> 
 

 <Desc/Clms Page number 7> 

 Tabelle (Fortsetzung) 
 EMI7.1 
 
<tb> 
<tb> (3aRS,4SR,9aSR)-2-Äthyl-6-chlor-3a,4,9,9a-tetrahydro-4-phenyl-
<tb> - <SEP> benz <SEP> [f] <SEP> isoindolin <SEP> 
<tb> Smp. <SEP> des <SEP> Hydrochlorids <SEP> 198 <SEP> - <SEP> 2000 <SEP> 
<tb> (3aRS,4SR,9aSR)-2-n-butyl-6-chlor-3a,4,9,9a-tetrahydro-4-phenyl-benz <SEP> [f <SEP> isoindolin
<tb> Smp.

   <SEP> des <SEP> Fumarats <SEP> 164-165 
<tb> (3aRS,4SR,9aSR)-6-Chlor-2-isopropyl-3a,4,9,9a-tetrahydro-4-phenyl-benz <SEP> [f] <SEP> isoindolin
<tb> Smp. <SEP> des <SEP> Hydrochlorids <SEP> 243 <SEP> - <SEP> 2440 <SEP> 
<tb> (3aRS,4SR,9aSR)-3a,4,9,9a-Tetrahydro-6-methyl-4-phenyl-
<tb> -benz <SEP> [f]isoindolin-2-äthanol
<tb> Smp. <SEP> des <SEP> Hydrochlorids <SEP> 160-163 
<tb> (3aRS,4SR,9aSR)-3a,4,9,9a-Tetrahydro-6-methyl-4-phenyl-
<tb> -benz <SEP> [f]isoindolin-2-äthanol
<tb> Smp. <SEP> des <SEP> Bis <SEP> (Base) <SEP> naphthalin- <SEP> 
<tb> - <SEP> 1, <SEP> 5-disulfonats <SEP> 217-220  <SEP> 
<tb> (3aRS,4SR,9aSR)-3a,4,9,9a-Tetrahydro-4-phenyl-benz[f]isoindolin-2-äthanol
<tb> Smp.

   <SEP> des <SEP> Bis <SEP> (Base) <SEP> naphthalin- <SEP> 
<tb> - <SEP> 1, <SEP> 5-disulfonats <SEP> 227 <SEP> - <SEP> 2310 <SEP> 
<tb> 2-Methyl-4- <SEP> [(3aRS,4SR,9aSR)-3a,4,9,9a-tetrahydro-methyl-
<tb> -4- <SEP> (p-tolyl)-benz[f]isoindolin-2-yl]-2-propanol
<tb> Smp. <SEP> des <SEP> Hydrogenmaleinats <SEP> 162 <SEP> - <SEP> 1650 <SEP> 
<tb> (3aRS,4SR,9aSR)-3a,4,9,9a-Tetrahydro-2-(p-methylbenzyl)-
<tb> -4-phenyl-benz <SEP> [f]isoindolin
<tb> Smp. <SEP> 95 <SEP> - <SEP> 1000 <SEP> 
<tb> (3aRS, <SEP> 4SR,9aSR)-2-Cyclopropylmethyl-3a,4,9,9a-tetrahydro-
<tb> - <SEP> 7-methyl-4-phenyl-benz <SEP> [f] <SEP> isoindolin
<tb> Smp. <SEP> 79-82 
<tb> 2- <SEP> [ <SEP> (3aRS, <SEP> 4SR, <SEP> 9aSR)-3a,4,9,9a-Tetrahydro-7-methyl-4-phenyl-
<tb> -benz <SEP> [f]isoindolin-2-yl]-pf-fluorocaetophenon
<tb> Smp.

   <SEP> des <SEP> Hydrogenmaleinats <SEP> 164 <SEP> - <SEP> 1660 <SEP> 
<tb> (3aRS,4SR,9aSR)-6-chlor-3a,4,9,9a-tetrahydro-2-methyl-4-phenyl-
<tb> - <SEP> benz <SEP> [f] <SEP> isoindolin <SEP> 
<tb> Smp. <SEP> des <SEP> Hydrochlorids <SEP> 231 <SEP> - <SEP> 2330 <SEP> 
<tb> (3aRS, <SEP> 4SR, <SEP> 9aSR)-3a,4,9,9a-Tetrahydro-2-(p-methylbenzyl)-4-phenyl-benz <SEP> [f]isoindolin
<tb> Smp. <SEP> 120 <SEP> - <SEP> 1210 <SEP> 
<tb> 
 

 <Desc/Clms Page number 8> 

 Tabelle (Fortsetzung) 
 EMI8.1 
 
<tb> 
<tb> (3aRS, <SEP> 4SR, <SEP> 9aSR)-3a, <SEP> 4, <SEP> 9, <SEP> 9a-Tetrahydro-2- <SEP> (p-methoxybenzyl)-4-phenyl- <SEP> 
<tb> - <SEP> benz <SEP> [f] <SEP> isoindolin <SEP> 
<tb> Smp. <SEP> 95 <SEP> - <SEP> 1000 <SEP> 
<tb> (3aRS, <SEP> 4SR, <SEP> 9aSR)-6-Chlor-4- <SEP> (m-chlorphenyl)-3a, <SEP> 4, <SEP> 9, <SEP> 9a-tetrahydro-2-methyl-benz <SEP> [f] <SEP> isoindolin
<tb> Smp.

   <SEP> des <SEP> Hydrogenfumarats <SEP> 137 <SEP> - <SEP> 1420 <SEP> 
<tb> (3aRS, <SEP> 4SR, <SEP> 9aSR)-6-Chlor-3a, <SEP> 4, <SEP> 9, <SEP> 9a-tetrahydro-2-methyl-4- <SEP> ( <SEP> o-tolyl)- <SEP> 
<tb> - <SEP> benz <SEP> [f] <SEP> isoindolin <SEP> 
<tb> Smp. <SEP> des <SEP> Fumarats <SEP> 163 <SEP> - <SEP> 1650 <SEP> 
<tb> (3aRS,4SR,9aSR)-6-Chlo4-3a,4,9,9a-tetrahydro-2-methyl-4-(p-tolyl)-
<tb> - <SEP> benz <SEP> [f] <SEP> isoindolin <SEP> 
<tb> Smp. <SEP> des <SEP> Hydrogenfumarats <SEP> 133-135 
<tb> (3 <SEP> aRS, <SEP> 4SR, <SEP> 9aSR)-6-Chlor-4- <SEP> (p-fluorphenyl)-3a, <SEP> 4, <SEP> 9, <SEP> 9a-tetrahydro-
<tb> - <SEP> 2-methyl-benz <SEP> [f] <SEP> isoindolin
<tb> Smp. <SEP> des <SEP> Hydrochlorids <SEP> 249-251 
<tb> 
 
 EMI8.2 
 

 <Desc/Clms Page number 9> 

 :Analog zu Stufen a) und b) erhält man :

   
 EMI9.1 
 
<tb> 
<tb> (9aRS)-2-Benzyl-9, <SEP> 9a-dihydro-7-methyl-4-phenyl-benz <SEP> [f] <SEP> isoindolin <SEP> 
<tb> Smp. <SEP> 139 <SEP> - <SEP> 1420 <SEP> 
<tb> (9aRS)-2-Benzyl-6-chlor-9, <SEP> 9a-dihydro-4-phenyl-benz <SEP> [f] <SEP> isoindolin <SEP> 
<tb> Smp. <SEP> 266 <SEP> - <SEP> 2680 <SEP> 
<tb> (9aRS) <SEP> -2-Benzyl-9, <SEP> 9a-dihydro-4-phenyl-benz <SEP> [f <SEP> Jisoindolin <SEP> 
<tb> Smp. <SEP> 113 <SEP> - <SEP> 1150 <SEP> 
<tb> 
 
Beispiel 4 :

   (3aRS, 4RS, 9aSR)-2-Benzyl-6-chlor-3a, 4,9, 9a-tetrahydro-4-phenyl-benz [f] isoindolin
Zu der Suspension von 30 g   (9aRS) -2-Benzyl-6-chlor-9, 9a-dihydro-4-phenyl-benz [f]   isoindolin und 46, 8 g rotem Phosphor in 400 ml Eisessig wird 190 ml 57%ige Jodwasserstoffsäure zugetropft, das Gemisch anschliessend   5,   5 h auf 1100 erwärmt, dann auf Eis gegossen und mit Natronlauge alkalisch gestellt. Nach Extraktion mit Essigester wird die organische Phase durch ein Filterhilfsmittel auf Kieselgurbasis filtriert, das Filtrat getrocknet und eingedampft, wobei man die im Titel genannte Verbindung vom Smp. 115 bis   1170   (nach Kristallisation aus Pentan) erhält. 



   Beispiel 5 : (3aRS,   4RS, 9aSR) -6-Chlor-3a.   4, 9, 9a-tetrahydro-2-phenoxycarbonyl-4-phenyl-benz [f]- isolindolin
Die Lösung von 9 g   (3aRS, 4RS, 9aSR)-2-Benzyl-6-chlor-3a, 4, 9, 9a-tetrahydro-4-phenyl-benz [f]-   isoindolin in 90 ml Methylenchlorid wird bei 00 mit 3, 65 ml Chlorameisensäurephenylester versetzt, 16 h bei Raumtemperatur gerührt, anschliessend mit 3N Natronlauge, 2N Salzsäure und Wasser gewaschen, getrocknet und eingedampft. Der ölige Rückstand wird mit Toluol/Essigester   (l : l)   an der   100fachen   Menge Kieselgel chromatographiert, wobei man das   (3aRS, 4RS, 9aSR)-6-Chlor-3a, 4, 9, 9a-tetra-   hydro-2-phenoxycarbonyl-4-phenyl-benz   [f]   isoindolin vom Smp. 130 bis 134  (nach Kristallisation aus Äther) erhält. 



   Beispiel 6 :   (3aRS, 4RS, 9aSR)-2-Benzyl-3a, 4,   9,9a-tetrahydro-6-chlor-4-phenyl-benz [f] isoindolin
Zu einem Gemisch von 10 g   (3aRS, 4RS, 9aSR)-3a, 4, 9, 9a-Tetrahydro-6-chlor-4-phenyl-benz [f] iso-   indolin,   8, 5   g Natriumcarbonat,   0, 2   g Natriumjodid und 80 ml Dimethylformamid wird bei 100  unter Rühren eine Lösung von 5 g Benzylchlorid in 35 ml Dimethylformamid zugetropft. Das Reaktionsgemisch wird noch 2 h bei   1000 gerührt   und dann im Hochvakuum eingedampft. Der Rückstand wird mit Methylenchlorid/2N Natronlauge geschüttelt.

   Die organische Phase wird getrocknet und eingedampft, der Rückstand in Äther mit Aktivkohle versetzt, die Lösung filtriert und eingedampft und der Rückstand aus Äther/Pentan kristallisiert, wobei man die im Titel genannte Verbindung erhält. 



  (Smp. 115 bis   117 ).   



   Analog zu Beispiel 6 erhält man, unter Verwendung der entsprechenden Ausgangsverbindun- 
 EMI9.2 
 
 EMI9.3 
 
<tb> 
<tb> :(3aRS, <SEP> 4RS, <SEP> 9aSR)-3a, <SEP> 4, <SEP> 9, <SEP> 9a-Tetrahydro-2-methyl-4-phenyl-benz <SEP> (f <SEP> I <SEP> iso- <SEP> 
<tb> indolin
<tb> Smp. <SEP> des <SEP> Bis <SEP> (Base) <SEP> naphthalin- <SEP> 
<tb> - <SEP> 1, <SEP> 5-disulfonats <SEP> 297 <SEP> - <SEP> 3030 <SEP> 
<tb> (3aRS, <SEP> 4RS, <SEP> 9aSR)-3a, <SEP> 4, <SEP> 9, <SEP> 9a-Tetrahydro-2, <SEP> 6-dimethyl-4-phenyl-benz <SEP> [f <SEP> 
<tb> isoindolin
<tb> Smp. <SEP> des <SEP> Bis <SEP> (Base) <SEP> naphthalin- <SEP> 
<tb> -1, <SEP> 5-disulfonats <SEP> 183-1870 <SEP> 
<tb> (3aRS, <SEP> 4RS, <SEP> 9aSR)-3a, <SEP> 4, <SEP> 9, <SEP> 9a-Tetrahydro-2, <SEP> 7-dimethyl-4-phenyl-benz <SEP> [f <SEP> 
<tb> isoindolin
<tb> Smp.

   <SEP> des <SEP> Bis <SEP> (Base) <SEP> naphthalin- <SEP> 
<tb> - <SEP> 1, <SEP> 5-disulfonats <SEP> 204-207  <SEP> 
<tb> 
 

 <Desc/Clms Page number 10> 

 Tabelle (Fortsetzung) 
 EMI10.1 
 
<tb> 
<tb> (9aRS)-2-Benzyl-9, <SEP> 9a-dihydro-6-methyl-4-phenyl-benz <SEP> [f] <SEP> isoindolin <SEP> 
<tb> Smp. <SEP> 139 <SEP> - <SEP> 1430 <SEP> 
<tb> (9aRS)-9, <SEP> 9a-Dihydro-2-methyl-4-phenyl-benz <SEP> [f] <SEP> isoindolin
<tb> Smp. <SEP> des <SEP> Hydrogenmaleinats <SEP> 158-162  <SEP> (Zers.) <SEP> 
<tb> (9aRS) <SEP> -2-Benzyl-9, <SEP> 9a-dihydro-7-methyl-4-phenyl-benz <SEP> [f] <SEP> isoindolin
<tb> Smp. <SEP> 139 <SEP> - <SEP> 1420 <SEP> 
<tb> (9aRS)-2-Benzyl-9, <SEP> 9a-dihydro-4-phenyl-benz <SEP> [f] <SEP> isoindolin
<tb> Smp. <SEP> 113 <SEP> - <SEP> 1150 <SEP> 
<tb> (9aRS)-2-Benzyl-6-chlor-9, <SEP> 9a-dihydro-4-phenyl-benz <SEP> [fjisoindolin <SEP> 
<tb> Smp.

   <SEP> 266 <SEP> - <SEP> 2680 <SEP> 
<tb> 
 
 EMI10.2 
 o-Dichlorbenzol wird unter Argon 5 h am Rückfluss zum Sieden erhitzt und anschliessend eingedampft. Der Rückstand ergibt nach Kristallisation aus Äther/Pentan die im Titel beschriebene Verbindung vom Smp. 195 bis 1970. 
 EMI10.3 
 hergestellt werden. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Verfahren zur Herstellung neuer Isoindolinderivate der Formel EMI10.4 worin der die Stellung 6 oder 7 einnehmende Rest R, und der Rest R2 identisch oder verschieden sein können und für Wasserstoff, Halogen oder eine Alkylgruppe mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen stehen und R Wasserstoff, Alkyl mit 1 bis 5 Kohlenstoffatomen, Alkenyl oder Alkinyl mit 3 bis 5 Kohlenstoffatomen, wovon die Mehrfachbindung nicht in a-Stellung steht zum Stickstoffatom, worin R gebunden ist, durch Cycloalkyl mit 3 bis 6 Kohlenstoffatomen substituiertes Alkyl mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen, Hydroxyalkyl mit 2 bis 5 Kohlenstoffatomen, Phenylalkyl mit 7 bis 11 Kohlenstoffatomen, im Phenylrest durch Halogen, Alkoxy mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen oder Alkyl mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen monosubstituiertes Phenylalkyl mit 7 bis 11 Kohlenstoffatomen, oder einen Rest-A-CO-R,,
    worin A für Alkylen mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen und R, für Alkyl mit 1 bis 5 Kohlenstoffatomen, Phenyl oder durch Halogen substituiertes Phenyl stehen, bedeutet, und ihrer Salze, dadurch gekennzeichnet, dass man Verbindungen der Formel <Desc/Clms Page number 11> EMI11.1 EMI11.2 eine Acylgruppe steht, diese abgespalten wird, und die so erhaltenen Verbindungen der Formel (I) als solche oder als Salze gewinnt.
    2. Verfahren nach Anspruch 1 zur Herstellung von (3aRS, 4SR, 9aSR)-6-Chlor-3a, 4, 9. 9a-tetrahy- dro-2-methyl-4-phenyl-benz [f] isoindolin, dadurch gekennzeichnet, dass man eine Verbindung der Formel (II), in der R, Chlor in 6-Stellung, R2 Wasserstoff und R Methyl bedeuten, unter scharfen alkalischen Bedingungen umwandelt.
    3. Verfahren nach Anspruch 1 zur Herstellung von (3aRS, 4SR, 9aSR)-3a, 4, 9, 9a-Tetrahydro- - 6-methyl-4-phenyl-benz [f] isoindolin, dadurch gekennzeichnet, dass man eine Verbindung der Formel (II), in der Rl Methyl in 6-Stellung, R2 Wasserstoff und R4 Wasserstoff oder eine Acylgruppe bedeuten, unter scharfen alkalischen Bedingungen umwandelt.
    4. Verfahren nach Anspruch 1 zur Herstellung von (3aRS, 4SR, 9aSR)-2-Cyclopropylmethyl- - 7-methyl-3a, 4, 9, 9a-tetrahydro-4-phenyl-benz [f] isoindolin, dadurch gekennzeichnet, dass man eine Verbindung der Formel (II), in der Rl Methyl in 7-Stellung, R2 Wasserstoff und R Cyclopropylmethyl bedeuten, unter scharfen alkalischen Bedingungen umwandelt.
    5. Verfahren nach Anspruch 1 zur Herstellung von (3aRS, 4SR, 9aSR) -6-Chlor-2-isopropyl-3a, 4, 9, 9a-tetrahydro-4-phenyl-benz [f] isoindolin, dadurch gekennzeichnet, dass man eine Verbindung der Formel (II), in der Rl Chlor in 6-Stellung, R2 Wasserstoff und R Isopropyl bedeuten, unter scharfen alkalischen Bedingungen umwandelt.
    6. Verfahren nach Anspruch 1 zur Herstellung neuer Benz[f]isoindolinderivate der Formel (I), in denen R, und R2 die in Anspruch 1 angegebene Bedeutung besitzen und R für Wasserstoff oder Alkyl mit 1 bis 5 Kohlenstoffatomen steht, dadurch gekennzeichnet, dass man Verbindungen der For- EMI11.3 stoff, Alkyl mit 1 bis 5 Kohlenstoffatomen oder eine Acylgruppe steht, unter scharfen alkalischen Bedingungen umwandelt, wobei, falls R4 für eine Acylgruppe steht, diese abgespalten wird.
AT385076A 1973-08-03 1976-05-26 Verfahren zur herstellung neuer isoindolinderivate und ihrer salze AT362785B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT385076A AT362785B (de) 1973-08-03 1976-05-26 Verfahren zur herstellung neuer isoindolinderivate und ihrer salze

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1130573A CH605748A5 (en) 1973-08-03 1973-08-03 Benzo(f)isoindoline derivs
AT833873A AT339891B (de) 1972-09-29 1973-09-28 Verfahren zur herstellung neuer isoindolinderivate und ihrer salze
AT385076A AT362785B (de) 1973-08-03 1976-05-26 Verfahren zur herstellung neuer isoindolinderivate und ihrer salze

Publications (2)

Publication Number Publication Date
ATA385076A ATA385076A (de) 1980-11-15
AT362785B true AT362785B (de) 1981-06-10

Family

ID=27149653

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT385076A AT362785B (de) 1973-08-03 1976-05-26 Verfahren zur herstellung neuer isoindolinderivate und ihrer salze

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT362785B (de)

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT503738B1 (de) 2006-06-01 2008-08-15 Evva Werke Schlüssel

Also Published As

Publication number Publication date
ATA385076A (de) 1980-11-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
CH616673A5 (de)
CH641159A5 (de) Verfahren zur herstellung von neuen guanidinderivaten.
DE3309596A1 (de) 2-substituierte 1-(3&#39;-aminoalkyl)-1,2,3,4-tetrahydro-ss-carboline, ihre herstellung und verwendung als arzneimittel
AT368125B (de) Verfahren zur herstellung von neuen 9-aminoalkyl- fluorenen und von deren salzen
DE2811031C2 (de) Piperazino-3-indole, Verfahren zu ihrer Herstellung und diese enthaltende Arzneimittel
DE3627155A1 (de) Imidazol-derivate
AT362785B (de) Verfahren zur herstellung neuer isoindolinderivate und ihrer salze
EP0065295A1 (de) Substituierte Tryptaminderivate von Thienyloxypropanolaminen, Verfahren zu ihrer Herstellung, pharmazeutische Präparate auf Basis dieser Verbindungen sowie ihre Verwendung
DD299425A5 (de) Neue 4,4-disubstituierte piperidin-derivate und verfahren zu ihrer herstellung
CH636856A5 (en) 4-(3-Aminopropoxy)indole derivatives, their preparation and medicines containing them
DE3423429A1 (de) Substituierte phenoxyalkylaminopropanole, verfahren zu ihrer herstellung und ihre verwendung sowie diese verbindungen enthaltende zubereitungen
DE1568929A1 (de) Aminosubstituierte Indane und Tetraline sowie Verfahren zu deren Herstellung
AT362783B (de) Verfahren zur herstellung neuer isoindolinderivate und ihrer salze
AT362784B (de) Verfahren zur herstellung neuer isoindolinderivate und iherer salze
CH658656A5 (de) Neue eburnamenin-14-carbonsaeure-derivate, verfahren zu ihrer herstellung und die neuen verbindungen enthaltende arzneimittelpraeparate.
CH611884A5 (en) Process for the preparation of novel isoindoline derivatives
CH611886A5 (en) Process for the preparation of novel isoindoline derivatives
CH535767A (de) Verfahren zur Herstellung neuer N-Phenäthylpiperidinderivate
DE1643265C3 (de) Kernsubstituierte 2-Aminomethylbenzhydrole, Verfahren zu deren Herstellung und Arzneimittel auf der Basis dieser Verbindungen
AT317207B (de) Verfahren zur Herstellung neuer Phenylimidazolidinonderivate und ihrer Salze
CH505852A (de) Verfahren zur Herstellung von neuen Benzoxazepinonen
DE2237361A1 (de) (5-indolyloxy)-essigsaeure-derivate und verfahren zur herstellung derselben
CH611885A5 (en) Process for the preparation of novel isoindoline derivatives
CH511840A (de) Verfahren zur Herstellung von neuen Indolderivaten
DE2012667A1 (de) Acyloxyalky!verbindungen, ihre Salze, Verfahren zu ihrer Herstellung und ihre Verwendung

Legal Events

Date Code Title Description
ELJ Ceased due to non-payment of the annual fee