AT380055B - Einrichtung zum vermoerteln der wandung von schaechten, insbesondere kaminschaechten - Google Patents

Einrichtung zum vermoerteln der wandung von schaechten, insbesondere kaminschaechten

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AT380055B
AT380055B AT58084A AT58084A AT380055B AT 380055 B AT380055 B AT 380055B AT 58084 A AT58084 A AT 58084A AT 58084 A AT58084 A AT 58084A AT 380055 B AT380055 B AT 380055B
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shafts
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Schenk Johannes Ing
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F21/00Implements for finishing work on buildings
    • E04F21/02Implements for finishing work on buildings for applying plasticised masses to surfaces, e.g. plastering walls
    • E04F21/06Implements for applying plaster, insulating material, or the like
    • E04F21/14Implements for applying plaster, insulating material, or the like in shafts, e.g. chimneys

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Vermörteln der Wandung von Schächten, insbesondere Kaminschächten, durch ein entlang der Schachtachse aufwärts stetig fortschreitendes Ver- 
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B.richtung. 



   Solche Einrichtungen sind beispielsweise aus den AT-PS Nr. 162327 und Nr. 145221 bekannt. 



   Ziel der Erfindung ist es, mit einer solchen Einrichtung eine besonders gleichmässige Verteilung des Mörtels auf der Schachtwandung durchzuführen und dadurch die Beibehaltung einer konstanten Dicke der Mörtelschicht über die Höhe des Schachtes zu gewährleisten. 



   Erfindungsgemäss sind zur Regelung der Höhe des auf den Mörtel ausgeübten Spritzdruckes in proportionaler Abhängigkeit von der Geschwindigkeit der in Längsrichtung des Schachtes erfolgenden Fortbewegung der Spritzvorrichtung ein Geschwindigkeitsmesser für die Bewegung der Spritzvorrichtung innerhalb des Schachtes und ein von diesem Geschwindigkeitsmesser über eine elektrische Leitung steuerbares, mit der Antriebswelle der Mörtelpumpe verbundenes Regelgetriebe zur Regelung der Leistung der Mörtelpumpe vorgesehen. 



   Dank dieser zusammenwirkenden Bestandteile der erfindungsgemässen Einrichtung werden - unabhängig von der jeweiligen Geschwindigkeit des Hochziehens der Spritzvorrichtung - stets gleiche Mörtelmengen auf gleiche Schachtlängen aufgebracht und es bedarf keiner schwierig zu praktizierenden Überwachung der Geschwindigkeit des Hochziehens der Spritzvorrichtung. Muss das Hochziehen beispielsweise infolge Auftretens von Hindernissen zeitweise verlangsamt oder kurzfristig unterbrochen werden, erfolgt allein dadurch schon eine entsprechende Minderung bzw. Unterbrechung der Mörtelzufuhr zur Spritzvorrichtung, so dass einer Mörtelvergeudung zuverlässig vorgebeugt ist. 



   Die Höhe des jeweiligen Spritzdruckes lässt sich demnach im Rahmen der Erfindung in Abhängigkeit von der Fortbewegung der Spritzvorrichtung leicht regeln und die Regelung dieses Spritzdruckes verursacht weder technisch aufwendige noch nennenswert kostspielige Massnahmen. 



   Die Bestandteile der erfindungsgemässen Einrichtung sind der besseren Verständlichkeit wegen nachstehend an Hand der Zeichnung, die ein Ausführungsbeispiel schematisch veranschaulicht, erläutert. 



   Die dargestellte Einrichtung umfasst im einzelnen eine im Bereich der oberen Mündung eines zu vermörtelnden Schachtes-l-auf einem beliebig gestaltbaren Traggestell --2-- lagernde, etwa in Verlängerung der Schachtachse angeordnete   Umlenkrolle --3-- für   ein Zugseil --4--, an dessen freiem Ende eine   Spritzdüse --5-- hängt,   die mittels des Zugseiles --4-- innerhalb des Schachtes-l-in Pfeilrichtung   5'aufwärts   gezogen werden kann, um auf die Schachtwandung 
 EMI1.2 
 mit unter Druck gesetztem flüssigen Mörtel versorgt, der der   Mörtelpumpe --7-- über   einen Trichter --8-- in Pfeilrichtung 8'kontinuierlich aufgegeben wird. 



   Der   Umlenkrolle --3-- für   das Zugseil --4-- ist auf dem Traggestell --2-- ein Geschwindigkeitsmesser (Drehzahlmesser) --9-- zugeordnet, der über eine elektrische Leitung --10-- ein Regelgetriebe --11-- steuert, dessen Abtriebswelle --12-- über eine   Kette --12'-- od. dgl.   mit der An-   triebswelle --13-- des Mörtelpumpe --7-- drehverbunden   ist. 



   Zur Vertikalbewegung der   Spritzdüse --5-- dient   eine Winde --14--, über deren in einem   Lagerbock --15-- lagernde Trommel --16-- das Zugseil --4-- aufwickelbar   ist. Die Antriebswelle --17-- dieser Winde --14-- ist über eine Kette --18-- mit der Abtriebswelle --19-- eines Antriebsmotors --20-- drehverbunden, der auch das Regelgetriebe --11-- antreibt. 



   Die Funktion der Einrichtung ergibt sich aus deren Konstruktion und aus dem Zusammenwirken ihrer Bestandteile wie folgt :
Mittels der Winde --14-- und des Zugseiles --4-- wird die   Spritzdüse --5-- mit   einer beliebig wählbaren, auf die optimale Leistung der   Mörtelpumpe --7-- abzustimmenden   Geschwindigkeit längs des Schachtes-l-hochgezogen und verteilt unter Druck gesetzten flüssigen Mörtel ringsum auf die Schachtwandung.

   Die Grösse dieses Druckes variiert proportional mit der Grösse der Geschwindigkeit der Aufwärtsbewegung der   Spritzdüse --5--,   weil der Geschwindigkeitsmes- 

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 ser --9-- über die elektrische Leitung --10-- die Leistung der   Mörtelpumpe --7-- in   Abhängigkeit von der jeweiligen Geschwindigkeit der Fortbewegung der   Spritzdüse --5-- regelt ;   diese Geschwindigkeit kann auch mit der Anzahl der jeweils auf der Windentrommel befindlichen Seilwicklungen variieren. 



   Dank dieser selbsttätigen Regelung wird die Menge des jeweils örtlich verspritzten Mörtels der jeweiligen Fortbewegungsgeschwindigkeit der   Spritzdüse --5-- derart   angepasst, dass die Menge des verspritzten Mörtels pro Weg-Einheit und damit auch die Dicke der Mörtelschicht über die Schachthöhe konstant bleibt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Einrichtung zum Vermörteln der Wandung von Schächten, insbesondere Kaminschächten, durch ein entlang der Schachtachse aufwärts stetig fortschreitendes Verspritzen und Verteilen des Mörtels, mit einer längs des Schachtes, z. B. mittels einer Winde, hochziebaren und von einer Mörtelpumpe über eine Zufuhrleitung mit Mörtel beschickbaren Spritzvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass zur Regelung der Höhe des auf den Mörtel ausgeübten Spritzdruckes in proportionaler Abhängigkeit von der Geschwindigkeit der in Längsrichtung des Schachtes (1) erfolgenden Fortbewegung der Spritzvorrichtung (5) ein Geschwindigkeitsmesser (9) für die Bewegung der Spritzvorrichtung (5) innerhalb des Schachtes (1) und ein von diesem Geschwindigkeitsmesser (9)
    über eine elektrische Leitung (10) steuerbares, mit der Antriebswelle (12) der Mörtelpumpe (7) verbundenes Regelgetriebe (11) zur Regelung der Leistung der Mörtelpumpe (7) vorgesehen sind.
AT58084A 1984-02-22 1984-02-22 Einrichtung zum vermoerteln der wandung von schaechten, insbesondere kaminschaechten AT380055B (de)

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ATA58084A ATA58084A (de) 1985-08-15
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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT162327B (de) * 1947-04-23 1949-02-25 Johannes Scheriau Verfahren und Vorrichtung zum Verputzen von Schornsteininnenwänden

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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AT162327B (de) * 1947-04-23 1949-02-25 Johannes Scheriau Verfahren und Vorrichtung zum Verputzen von Schornsteininnenwänden

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ATA58084A (de) 1985-08-15

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