AT384411B - Verpackung fuer wenigstens zwei selbsttragende, flaechig aneinanderliegende, tafel- oder lattenfoermige gegenstaende - Google Patents
Verpackung fuer wenigstens zwei selbsttragende, flaechig aneinanderliegende, tafel- oder lattenfoermige gegenstaendeInfo
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Die Erfindung bezieht sich auf eine Verpackung für wenigstens zwei selbsttragende, flächig aneinanderliegende, tafel-oder lattenförmige Gegenstände mit einer Schutzhülle und einer zwischen den Gegenständen vorgesehenen, unbeschichteten Trennfolie. Um selbsttragende, tafel- oder lattenförmige Gegenstände mit einer bearbeiteten Oberfläche ohne Gefahr einer Oberflächenbeschädigung durch den jeweils anliegenden Gegenstand verpacken zu können, werden die einzelnen Gegenstände entweder jeweils für sich umhüllt oder durch Folien voneinander getrennt, bevor sie mit einer gemeinsamen Schutzhülle umgeben werden. Eine solche Verpackung, wie sie beispielsweise für Glastafeln, Blechtafeln, Skier od. dgl. üblich ist, ist nicht nur kosten-, sondern auch arbeitsaufwendig, was sich bei solchen Massenartikeln besonders nachteilig auswirkt. Ausserdem kann durch eine einfache Zwischenlage einer Trennfolie die Beschädigungsgefahr nicht ausgeschlossen werden, weil mit einem Verrutschen der Trennfolie gegenüber den zu verpackenden Gegenständen gerechnet werden muss. Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, diese Mängel zu vermeiden und eine Verpackung der eingangs geschilderten Art mit einfachen Mitteln so zu verbessern, dass ohne Beschädigungsgefahr für die einzelnen, gemeinsam verpackten Gegenstände eine Einzelverpackung vor ihrer Umhüllung mit der gemeinsamen Schutzhülle entfallen kann. Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, dass die Schutzhülle aus zwei mit einer Polsterung versehenen Deckbahnen besteht, die entlang ihrer Längsränder unter Zwischenlage zumindest einer Trennfolie miteinander verbunden sind. Durch diese Massnahme wird die Schutzhülle in wenigstens zwei der Länge nach durchlaufende Aufnahmetaschen für je einen zu verpackenden Gegenstand unterteilt, wobei die auf Grund ihrer Verbindung mit den beiden Deckbahnen gegen ein Verrutschen gesicherte Trennfolie die Beschädi- gung eines Gegenstandes durch einen an diesem flächig anliegenden zweiten Gegenstand verhindert. Die zu verpackenden Gegenstände sind bloss in die durch die Trennfolie abgeteilten Aufnahmeta- schen innerhalb der Schutzhülle einzuführen, was den Arbeitsaufwand für die Verpackung der Gegenstände erheblich verringert. Die Herstellung der Verpackung ist einfach, weil zwischen die beiden Deckbahnen wenigstens eine Trennfolie einzuführen ist, bevor die beiden Deckbahnen mit der dazwischenliegenden Trennfolie entlang der übereinanderliegenden Längsränder verbunden werden, wobei sich eine Verschweissung oder Verklebung vorteilhaft anbietet. Die Schutzhülle kann dabei aus entsprechenden Bahnen in beliebiger Länge erzeugt werden. Da die zu verpackenden Gegenstände auf Grund ihrer flächigen Erstreckung in der Schutzhülle flach aneinanderliegen, besteht keine Gefahr, dass einer der Gegenstände gegenüber einem anliegenden Gegenstand aufgekantet wird, zumal die bezüglich ihrer Umfangslänge an den Umriss der aufeinanderliegenden Gegenstände abgestimmte Schutzhülle ein solches Aufkanten zumindest weitgehend verhindert. Die Trennfolie kann folglich vergleichsweise dünn und unbeschichtet ausgebildet sein, während die Deckbahnen mit einer Polsterung versehen sind, die die verpackten Gegenstände vor äusseren, mechanischen Einflüssen schützt. Wegen der selbsttragenden Ausbildung der zu verpackenden Gegenstände können die Deckbahnen biegeweich sein und als Polsterung eine Schaumstoffbeschichtung oder eine Vielzahl von zwischen wenigstens zwei Folien gebildeten Lufttaschen aufweisen. Damit ist ein ausreichender Schutz der Oberflächen der verpackten Gegenstände vor äusseren, mechanischen Beschädigungen gegeben, ohne die Herstellung der Verpackung aufwendiger zu machen, weil entsprechende Deckbahnen zur Verfügung stehen. In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, u. zw. wird eine erfindungsgemässe Verpackung für zwei flächig aneinanderliegende Gegenstände, beispielsweise ein Paar Skier, in einem schematischen Querschnitt gezeigt. Die dargestellte Verpackung besteht im wesentlichen aus einer Schutzhülle, die aus zwei Deckbahnen --1-- gebildet wird. Zwischen diesen Deckbahnen --1-- ist eine Trennfolie --2-vorgesehen, die zwischen die Längsränder --3-- der Deckbahnen --1-- greift und mit diesen, beispielsweise durch eine Schweissung, verbunden ist, so dass der Innenraum der Schutzhülle durch die Trennfolie --2-- in zwei Aufnahmetaschen --4-- für zwei selbsttragende, tafel- oder leistenförmige Gegenstände --5-- unterteilt wird, die unter Zwischenlage der Trennfolie --2-flächig aneinanderliegen. Die Herstellung der Verpackung ist vergleichsweise einfach, weil ledig- <Desc/Clms Page number 2> lich die Deckbahnen --1-- und die Trennfolie --2-- von entsprechenden Vorratsrollen abgezogen und in der vorgesehenen Lage zusammengeführt werden müssen, bevor die aufeinanderliegenden Längsränder --3-- miteinander verschweisst werden können. Der so gebildete, zwei in Längsrichtung durchgehende Kammern aufweisende Schutzhüllenschlauch kann dann vor oder nach dem Einführen der Gegenstände --5-- in die Aufnahmetaschen --4-- abgelängt und an den Enden verschlossen werden, wofür sich geschweisste Quernähte gut eignen. Da die beiden Gegenstände --5-- an einem gegenseitigen Aufkanten durch die Deckbahnen --1-- der Schutzhülle gesichert sind, besteht keine Gefahr, dass die Längskanten die Trennfolie durchschneiden und die Oberfläche des jeweils andern Gegenstandes verletzen. Es genügt daher eine vergleichsweise dünne Trennfolie --2--, die keiner Verstärkung durch eine Beschichtung od. dgl. bedarf. Um die Gegenstände --5-- vor äusseren mechanischen Beschädigungen zu schützen, EMI2.1 weise miteinander verschweissten, eine Deckbahn --1-- ergebenden Folien --7 und 8--entstehen. Dem gleichen Zweck könnte auch eine Schaumstoffschicht dienen. Sollen mehr als zwei gleiche Gegenstände in einer gemeinsamen Schutzhülle verpackt werden, so können zwei oder mehrere Trennfolien --2-- zwischen den Deckbahnen --1-- vorgesehen und mit ihnen entlang der Längsränder verbunden werden. PATENTANSPRÜCHE : 1. Verpackung für wenigstens zwei selbsttragende, flächig aneinanderliegende, tafeloder lattenförmige Gegenstände mit einer Schutzhülle und einer zwischen den Gegenständen vorgesehenen, unbeschichteten Trennfolie, dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzhülle aus zwei mit einer Polsterung versehenen Deckbahnen (1) besteht, die entlang ihrer Längsränder (3) unter Zwischenlage wenigstens einer Trennfolie (2) miteinander verbunden sind. EMI2.2
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| AT253086A AT384411B (de) | 1986-09-22 | 1986-09-22 | Verpackung fuer wenigstens zwei selbsttragende, flaechig aneinanderliegende, tafel- oder lattenfoermige gegenstaende |
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Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
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| ATA253086A ATA253086A (de) | 1987-04-15 |
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1986
- 1986-09-22 AT AT253086A patent/AT384411B/de not_active IP Right Cessation
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ATA253086A (de) | 1987-04-15 |
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