AT389612B - Elektrische strahlungsheizeinheit - Google Patents

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Description

Nr. 389612
Die Erfindung bezieht sich auf eine elektrische Strahlungsheizeinheit umfassend einen Träger aus thermisch isolierendem Material, welcher Träger eine in Umfangsrichtung verlaufende Wand aufweist, weiters wenigstens ein erstes und zweites Heizelement, die angrenzend aneinander auf dem Träger angeordnet sind, wobei das erste Heizelement unabhängig vom zweiten Heizelement erregbar ist, weiters eine Trennwand aus thermisch isolierendem Material, die das erste und zweite Heizelement voneinander trennt und das zweite Heizelement zwischen der Trennwand und der in Umfangsrichtung verlaufenden Wand einschließt, um eine erste Zone, die vom ersten Heizelement erwärmt wird, und eine zweite Zone, die vom zweiten Heizelement erwärmt wird, zu definieren bzw. abzugrenzen, weiters eine thermische Abschaltvonichtung, die einen Temperaturfühler enthält, der sich von der Umfangswand zur Trennwand und quer über die erste Zone erstreckt, weiters eine Wand aus einem thermisch isolierenden Material, die zwischen der Umfangswand und der Trennwand angeordnet ist, um den Temperaturfühler gegen vom zweiten Heizelement abgestrahlte Wärme abzuschirmen. Solche Strahlungsheizeinheiten werden vor allem in Kochern mit Kochflächen aus Glaskeramik verwendet
Ein Kocher mit einer Kochfläche aus Glaskeramik ist ein solcher, bei welchem eine glatte Kochfläche aus Glaskeramik ein oder mehrere im wesentlichen kreisförmige(s) elektrische(s) Heizelemente), (das) die auf einer Schicht von thermisch und elektrisch isolierendem Material abgestützt (ist) sind, so überlagert, daß die Elemente in einem Abstand von der Unterseite der Glaskeramikkochfläche des Kochers angeordnet sind. Bei der Verwendung wird ein auf die Glaskeramikkochfläche oberhalb eines Heizelementes aufgesetztes Kochgeschirr durch die Übertragung von Wärme von Element zu der und durch die Glaskeramikkochfläche durch Luft-Wärmeleitung, Konvektion und infrarote Strahlung erwärmt. Derartige Heizelemente werden als Strahlungsheizer bezeichnet. Das Isoliermaterial verhindert im wesentlichen, daß Wärme vom Heizelement weg, mit Ausnahme zur Glaskeramikkochfläche hin, übertragen wird und da die bevorzugten Materialien für die Kochfläche im wesentlichen nicht wärmeleitende Materialien sind, werden nur jene Bereiche der Kochfläche erwärmt, die direkt dem Heizelement ausgesetzt sind. Um zu verhindern, daß Wärme auf Teile der Kochfläche übertragen wird, die nicht von einem daraufgesetzten Kochgeschirr bedeckt sind, ist üblicherweise eine in Umfangsrichtung verlaufende Wand aus Isolieimaterial um das Heizelement herum vorgesehen.
Es ist üblich und in manchen Ländern gesetzlich vorgeschrieben, in Strahlungsheizern eine Wärmeabschaltvorrichtung vorzusehen, um das Element und die Glaskeramikkochfläche vor Überhitzen zu schützen. Obgleich es möglich ist, eine Heizeinheit von geringer Leistungsdichte zu entwerfen und zu konstruieren, um die Notwendigkeit für eine Abschaltvonichtung zu vermeiden, führt dies zu langen Kochzeiten, die oft für die Hausfrau nicht annehmbar sind. Eine Wärmeabschaltvorrichtung ist daher sowohl von Sicherheitsais auch vom Kochleistungsstandpunkt erstrebenswert. Außerdem können überhöhte Temperaturen zu mechanischen Schäden oder zur Verfärbung der Glaskeramikkochfläche führen. So z. B. kann sich eine Glaskeramikkochfläche verfärben, wenn die Temperatur an der ausgesetzten Fläche 600°C übersteigt oder wenn die Temperatur an der Oberfläche, die dem Heizelement am nächsten liegt, 700°C übersteigt
Bei Strahlungsheizeinheiten, in welchen zwei oder mehr benachbarte Heizelemente eingesetzt werden, von welchen eines von weit höherer Heizleistung ist als die anderen, wurde gefunden, daß eine Wärmeabschaltvorrichtung oft die Einheit zufriedenstellend vor Überhitzung schützen kann, wenn ihr Ansprechen auf die vom größeren Element erzeugte Wärme beschränkt ist, mit der Maßgabe, daß das kleinere Element (die kleineren Elemente) nicht unabhängig mit Energie versorgt werden kann (können). Ein Problem ergibt sich jedoch, wenn auch das andere Element (die anderen Elemente) einen Einfluß hat (haben). Typische Abschaltvorrichtungen sind von langgestreckter Form und so ausgebildet, daß sie sich quer über die Heizeinheit erstrecken und gemäß einem nicht zum Stand der Technik gehörenden Vorschlag ist vorgesehen eine elektrische Strahlungsheizeinheit mit wenigstens zwei benachbarten Heizelementen vorzusehen, von welchen wenigstens eines unabhängig von dem oder den anderen mit Energie versorgt werden kann und worin eine Wärmeabschalteinheit sich quer über dieses Element und quer über eine Zone erstreckt, die üblicherweise von dem oder den anderen Elementen) eingenommen wird, gegenüber diesem einen Element und diesem(n) anderen Elementen) jedoch thermisch so isoliert ist, daß es nur als Reaktion auf die von dem unabhängig mit Energie versorgbaren Element abgegebene Wärme betätigt werden kann, die nur innerhalb jenes Teiles der Abschaltvonichtung wirksam ist, der sich quer über dieses eine Element erstreckt. Die Anordnung gemäß diesem Vorschlag weist jedoch den Nachteil auf, daß ein Teil der Länge der Abschaltvonichtung, der vermeintlich vor dem Einfluß aller anderen Heizelemente geschützt ist, in der Praxis doch einer gewissen Wärmemenge ausgesetzt wird und dies dazu führen kann, daß die Abschaltvonichtung betätigt wird, wenn die Temperatur entweder zu hoch oder zu niedrig ist. Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, die vorstehend angeführten Schwierigkeiten auszuschalten; dieses Ziel wird bei der eingangs näher bezeichnten, elektrischen Strahlungsheizeinheit erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß eine Öffnung in der Trennwand vorgesehen ist und/oder ein Abschnitt des ersten Heizelementes in dem Bereich angeordnet ist, in dem sich der Temperaturfühler über die Trennwand hinaus zur Umfangswand erstreckt, so daß im wesentlichen die wirksame Länge des Temperaturfühlers der vom ersten Heizelement abgegebenen Strahlungswärme ausgesetzt ist
Es wird somit die thermische Abschaltvonichtung nicht nur gegenüber dem Einfluß des anderen Elementes oder der anderen Elemente thermisch isoliert, sondern außerdem noch über einen möglichst großen Anteil ihrer Länge dem Einfluß des einen Elements ausgesetzt; dadurch wird das Ansprechverhalten der thermischen Abschaltvorrichtung wesentlich verbessert -2- • Nr. 389612
Eine Ausgestaltung der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die zwischen der Umfangswand und der Trennwand angeordnete Wand aus thermisch isolierendem Material mit einer Nische versehen ist, durch die sich der Temperaturmesser erstreckt. Dies ergibt ähnlich vorteilhafte Effekte wie die vorher beschriebene Ausgestaltung, jedoch ohne die Notwendigkeit, das erste Heizelement mit einem besonders geformten Abschnitt zu versehen.
Ein Weiterbildung der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Nische konisch veijüngt ist, um ein maximales Aussetzen des Temperaturfühlers an die vom ersten Heizelement abgegbene Strahlungswärme und eine maximale Isolierung des Endes des Temperaturfühlers, das vom ersten Heizelement entfernt gelegten ist, gegen vom zweiten Heizelement abgegebene Wärme und äußere Wärmeeinflüsse zu erreichen. Diese Weiterbildung vereinfacht die genaue Kalibrierung bzw. Einstellung des Temperaturfühlers mit und ohne Erregung des zweiten Heizelementes.
Weiters ist es zweckmäßig, wenn das Verhältnis des Flächenausmaßes der Öffnung in der Trennwand zur Querschnittfläche des Temperaturfühlers innerhalb eines Bereiches von 5:1 bis 20:1 liegt. Dies ergibt einen optimalen Betrieb der erfindungsgemäßen Heizeinheit.
Gemäß einer Weiterbildung ist es vorteilhaft, wenn die Wand aus thermisch isolierendem Material, die zwischen der Umfangswand und der Trennwand angeordnet ist, sich in die in der Trennwand ausgebildete Öffnung hinein erstreckt Dies vereinfacht die Herstellung.
Eine weitere Optimierung des angestrebten Betriebsverhaltens ist erreichbar, wenn das Verhältnis des Flächenausmaßes der Nische angrenzend an das erste Heizelement zur Querschnittfläche des Temperaturfühlers innerhalb eines Bereiches von 5:1 bis 20:1 liegt
Die Erfindung wird nachstehend anhand von Ausführungsbeispielen unter Hinweis auf die Zeichnungen näher erläutert Es zeigen Fig. 1 eine Draufsicht auf eine erste Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Heizeinheit, Fig. 2 eine Draufsicht auf eine zweite Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Heizeinheit Fig. 3 eine detaillierte Querschnittansicht in vergrößertem Maßstab entlang der Linie (III-ΠΙ) in Fig. 2, Fig. 4 eine detaillierte Draufsicht auf die in Fig. 2 mit (IV) bezeichnete Zone und Fig. 5 eine detaillierte Draufsicht einer modifizierten Fassung der in Fig. 2 mit (IV) bezeichnten Zone.
In der Beschreibung und den Zeichnungen werden gleiche Bezugszeichen für gleiche oder ähnliche Teile verwendet
Die in den Fig. 1 und 2 dargestellte Heizeinheit umfaßt eine Metallschale (2), die eine Grundplatte (4) aus einem elektrisch und thermisch isolierenden Material enthält, wie es von der Firma Micropore International Limited unter der Handelsmarke MICROTHERM vertrieben wird. Endang der Seite (6) der Schale ist eine in Umfangsrichtung verlaufende Wand (8) aus thermisch isolierendem Material, typisch aus keramischem Fasermaterial, angeordnet
In der Grundplatte (4) sind Nuten ausgebildet von welchen zwei konzentrischen elektrische Heizelemente in Form von Heizschlangen (10) und (12) aufgenommen werden, die voneinander durch eine Trennwand (14) getrennt sind, die ebenfalls typisch aus keramischem Faseimaterial besteht. Oberhalb der Heizschlangen erstreckt sich eine thermische Abschaltvorrichtung (16), die betätigbar ist, um bei Überhitzung beide Heizschlangen abzuschalten.
Jede der Heizschlangen ist über Anschlußklemmen (18) und (20) unabhängig von der anderen regelbar, sodaß eine verhältnismäßig kleine kreisförmige Pfanne oder ein solches Kochgeschirr allein mittels der Heizschlange (10) und ein größers, ähnliches Utensil mittels der beiden Schlangen (10) und (12) erwärmt werden kann. Die Heizschlangen sind blank und in der Grundplatte (4) mittels Heftklammern (5) befestigt Jede der Heizschlangen ist vorzugsweise aus einem Eisen-Chrom-Aluminiumheizwiderstandsdraht hergestellt der nach einem in der Österr. Patentanmeldung A 383/81 beschriebenen Verfahren vorgeformt wird.
Der thermische Abschalter beruht auf dem Prinzip der Differentialausdehnung und umfaßt eine Quarzröhre (28), die ein Stück Inconeldraht (29) enthält Durch die Differentialausdehnung als Folge von Überhitzung wird ein mechanischer Schalter (22) betätigt der die Stromzufuhr zu den beiden Heizschlangen (10) und (12) unterbricht. Die Abschaltvorrichtung braucht nur über der Heizschlange (10) angeordnet zu worden, um jedoch verläßlich zu wirken, muß sie von der Heizschlange (12) thermisch isloliert werden. Um dies zu bewirken, ist die von der Heizschlange (10) erwärmte Zone so angeordnet, daß der Einfluß der Heizschlange (10) direkt auf die gesamte wirksame Länge der Quarzröhre (28) ausgeübt wird. In der Ausführungsform gemäß Fig. 1 umfaßt die Heizschlange (10) einen Abschnitt (30), der sich zwischen Abschnitten (26) der Wand (14) zu der in Umfangsrichtung verlaufenden Wand (8) hin erstreckt Die thermische Abschaltvorrichtung (16) endet in der Trennwand auf der anderen Seite der inneren Heizschlange (10). Die Heizschlange (12) endet wie in Fig. 1 gezeigt, knapp vor den Wandabschnitten (26).
Es wird vorausgesetzt daß das Prinzip der Verwendung von zwei getrennten und unabhängig voneinander betätigbaren Heizschlangen in einem Strahlungsheizer der hier beschriebenen Art auf alle Heizvorrichtungsformen erstreckbar ist Die dargestellte kreisförmige Einheit schafft eine Heizvonichtung mit zwei getrennten kreisförmigen Heizzonen, das gleiche Prinzip ist jedoch auch auf quadratische oder rechteckige Heizvorrichtungen anwendbar.
Bei einem Kocher mit glatter Glaskeramikkochfläche, bei welchem geringe seitliche Wärmeleitung erfolgt empfiehlt es sich, eine Trennwand aus thermisch isolierendem Material wie mit (14) in Fig. 1 bezeichnet -3-
Nr. 389612. vorzusehen, um unterschiedliche und getrennte Heizzonen zu erzielen. Die Trennwand kann an der Grundplatte (4) z. B. mittels (nicht dargestellter) Stifte befestigt werden, die in das thermisch isolierende Material der Grundplatte eingeführt sind. Die Trennwand nach Fig. 1 ist kreisförmig und trennt die von der in Umfangsrichtung verlaufenden Wand (8) begrenzte Heizzone in eine zentrale Zone und eine ringförmige Zone. Ohne Trennwand würde sich die von jeder der Heizschlangen abgestrahlte Wärme über die Oberflächenzone der (nicht dargestellten) glatten Kochfläche hinaus erstrecken, die sich unmittelbar oberhalb der jeweiligen Heizschlange (10) oder (12) erstreckt, was zu einer Verschwendung von Wärme führen würde, wenn nur eine Heizschlange in Verwendung steht Es wurde jedoch gefunden, daß bei der Ausführungsform nach Fig. 1 der Wärmelust, der sich aus der dargestellten und beschriebenen Verlängerung der von der Heizschlange (10) erwärmten Zone ergibt keinen nennenswerten nachteiligen Einfluß auf das Betriebsverhalten der Heizvoirichtung ausübt. Außerdem wurde gefunden, daß die Wandabschnitte (26) wirksam die Abschaltvomchtunng (16) vor dem Einfluß der Heizschlange (12) schützen und die Abschaltvorrichtung daher im wesentlichen bei der gleichen Grenztemperatur arbeitet ungeachtet dessen, ob nur die innere Heizschlage oder beide Heizschlangen mit Energie versorgt werden.
Bei der in den Fig. 2 bis 4 dargestellten Ausführungsform entspricht die Form der Heizschlange (12) der in Fig. 1 gezeigten, die Schlange umfaßt jedoch nicht den Abschnitt (30).
Der Einfluß der Heizschlange (10) erstreckt sich in diesem Fall in eine Nische, die von einer Öffnung in Form eines Bogens (32) in der Trennwand (14) (siehe Fig. 3) und von einem Tunnel (34) in einem Block (36) aus Isolationsmaterial gebildet wird, der zwischen den Wänden (8) und (14) (siehe Fig. 4) gelegen ist. Wie dargestellt ist der Bogen teilkreisförmig, es sind jedoch auch andere Formen, wie z. B. rechteckige, möglich. Nach Bedarf können die Enden des Blocks (36) in die Wände (8) und (14) eingekeilt sein, dies ist in den Zeichnungen jedoch nicht dargestellt Die Quarzröhre (28) der Abschaltvorrichtung (16) erstreckt sich unter dem Bogen und durch den Tunnel (34) zur in Umfangrichtung verlaufenden Wand (8). Wie aus Fig. 4 ersichtlich ist die Nische konisch verjüngt ausgebildet um eine direkte Übertragung der Strahlungswärme von der Heizschlange (10) auf die gesamte Länge der Röhre (28) und eine maximale Isolierung der Röhre (28) von der Heizschlange (12) und externen Wärmeeinflüssen angrenzend an die in Umfangsrichtung verlaufende Wand zu gewährleisten.
Es sind jedoch auch andere Ausfuhrungsformen möglich, die konische Verjüngung ist nicht wesentlich, wichtig ist jedoch, daß die da Heizschlange (10) zugewandte Mündung der Nische wesentlich größer ist als der Querschnitt der Röhre (28), um ein direktes Durchtreten der Strahlungswärme von der Heizschlange (10) zum Ende der Röhre (28) angrenzend an die in Umfangsrichtung verlaufende Wand (8) zuzulassen. Es wurde gefunden, daß ganz besonders günstige Ergebnisse erzielt werden können, wenn das Verhältnis des Flächenausmaßes der Öffnung zum Querschnitt der Abschaltvorrichtung innerhalb eines Bereiches von 5:1 bis 20:1 liegt. Die Öffnung am anderen Ende der Nische sollte nur gerade groß genug sein, um die Röhre (28) da Abschaltvorrichtung durchzuführen, es wurde gefunden, daß eine Weite von 6 mm dafür ausreicht. Auf Grund der Art, in welcher sich die Abschaltvorrichtung oberhalb der Heizschlange (10) erstreckt, ist zu bevorzugen, daß die obaste Fläche der Nische horizontal verläuft, obgleich es, wenn die Umstände es erlauben, auch möglich ist, von der horizontalen Lage abzuweichen. Dem Fachmann ist klar, daß die bevorzugte Form der Nische von Fall zu Fall je nach ihrer Anwendung variiert, so z. B. je nach dem Durchmesser der Heizeinheit. Dies ist jedoch eine einfache Angelegenheit, die keine erfinderische Tätigkeit, sondern nur eine Reihe von Versuchen erfordert, um die beste Form der Nische für einen bestimmte Verwendungszweck zu ermitteln. ·
Das den Block (36) bildende Isoliermaterial kann aus dem gleichen Material wie die Wände (8) und (14) bestehen, die typisch aus einem kosmischen Fasermaterial hergestellt sind. Alternativ kann der Block (36) aus einem mikroporösen Isolationsmaterial bestehen, wie es von der Firma Miaopore International Limited unter dem Handelsnamen MICROTHERM vertrieben wird. Wie aus Fig. 4 ersichtlich, ist die äußere Form des Blocks (36) von bogenförmigem Querschnitt, sodaß eine Mehrzahl derartiger Blöcke aus eina ringförmigen Form geschnitten werden kann. Eine alternative Form ist in Fig. 5 dargestellt, in diesem Fall ist der Block im wesentlichen rechteckig, aber mit bogenförmigen radialen inneren und äußeren Endoi ausgebildet, sodaß eine Anzahl dieser Blöcke aus einer Tafel oder einem Streifen von Isoliermaterial geschnitten werden kann. Die Seitenwände des Blocks (36) sind flach dargestellt, können aber gekrümmt sein, um die Übertragung von Strahlungswärme von der Heizschlange (12) entlang konvergierender Bahnen an den Seitenwänden vorbei zuzulassen, um das Ausmaß der ungeheizten Zone oder Kaltstelle zu verringern, die durch das Auslaufen der Schlange (12) auf beiden Seiten des Blocks (36) geschaffen wird. Die relative Dünne der Isolierung, die vom Block (36) zwischen der Nische und der Heizschlange (12) angrenzend an die Trennwand (14) auf Grund der Form des Blocks geschaffen wird, ist deshalb annehmbar, weil die Abschaltvorrichtung in dieser Zone vor allem von der Heizschlange (10) beeinflußt wird und nahe der in Umfangsrichtung verlaufenden Wand (8) die Abschaltvorrichtung besonders wirksam vor dem Einfluß der Heizschlange (12) geschützt werden muß, die in dieser Zone näher ist als die Heizschlange (10).
Eine weitere ungeheizte Zone oder Kaltstelle kann durch das Vorhandensein der Trennwand (14) geschaffen werden. Um diese weitere Kaltstelle zu reduzieren oder auszuschalten, kann der obere Teil der Trennwand (14) konisch verjüngt sein, wie in Fig. 5 gezeigt, um die Breite der Trennwand an jener Stelle zu verringon, wo sie bei der Verwendung die Untaseite der Glaskeramikkochfläche des Kochers berührt Auf ähnliche Weise kann nach Wunsch die radiale Innenkante der in Umfangsrichtung verlaufenden Wand (8) konisch vajüngt werden, es ist -4-

Claims (6)

  1. Nr. 389612 jedoch nicht wünschenswert, die radial innere Kante der Wand (8) oder die radial äußere Kante der Wand (14) im Bereich des Blocks (36) zu verjüngen, wie in Fig. 5 gezeigt. Die in Fig. 5 dargestellte Ausfflhrungsform ist eine Modifizierung der in Fig. 4 dargestellten Ausführungsform, wobei der Block (36) im wesentlichen rechteckig ausgebildet ist und sich in einen Spalt S hinein erstreckt, der in der Trennwand (14) ausgebildet ist In diesem Fall ist es nicht erforderlich, eine bogenförmige Öffnung in der Trennwand auszuschneiden und kann die radial innere Öffnung der Nische direkt mit einer Öffnung ausgebildet werden, deren Flächenerstreckung S bis 20 mal größer ist als die Querschnittfläche der Röhre (28) der Abschaltvorrichtung. PATENTANSPRÜCHE 15 1. Elektrische Strahlungsheizeinheit umfassend einen Träger aus thermisch isolierendem Material, welcher Träger eine in Umfangsrichtung verlaufende Wand aufweist, weiters wenigstens ein erstes und zweites Heizelement, die angrenzend aneinander auf dem Träger angeordnet sind, wobei das erste Heizelement unabhängig vom zweiten Heizelement erregbar ist, weiters eine Trennwand aus thermisch isolierendem Material, die das erste und zweite Heizelement voneinander trennt und das zweite Heizelement zwischen der Trennwand und der in Umfangsrichtung 25 verlaufenden Wand einschließt, um eine erste Zone, die vom ersten Heizelement erwärmt wird, und eine zweite Zone, die vom zweiten Heizelement erwärmt wird, zu definieren bzw. abzugrenzen, weiters eine thermische Abschaltvorrichtung, die einen Temperaturfühler enthält, der sich von der Umfangswand zur Trennwand und quer über die erste Zone erstreckt, weiters eine Wand aus einem thermisch isolierenden Material, die zwischen der Umfangswand und der Trennwand angeordnet ist, um den Temperaturfühler gegen vom zweiten Heizelement 30 abgestrahlte Wärme abzuschirmen, dadurch gekennzeichnet, daß eine Öffnung in der Trennwand (14) vorgesehen ist und/oder ein Abschnitt (30) des ersten Heizelementes (10) in dem Bereich angeordnet ist, in dem sich der Temperaturfühler (28, 29) über die Trennwand (14) hinaus zur Umfangswand (8) erstreckt, so daß im wesentlichen die wirksame Länge desTemperaturfühlers (28, 29) der vom ersten Heizelement (10) abgegebenen Strahlungswärme ausgesetzt ist 35
  2. 2. Heizeinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zwischen der Umfangswand (8) und der Trennwand (14) angeordnete Wand (36) aus thermisch isolierendem Material mit einer Nische (32, 34) versehen ist durch die sich der Temperaturmesser erstreckt
  3. 3. Heizeinheit nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Nische (32, 34) konisch verjüngt ist, um ein maximales Aussetzen des Temperaturfühlers (28,29) an die vom ersten Heizelement (10) abgegebene Strahlungswärme und eine maximale Isolierung des Endes des Temperaturfühlers (28,29), das vom ersten Heizelement (10) entfernt gelegen ist gegen vom zweiten Heizelement (12) abgegebene Wärme und äußere Wärmeeinflüsse zu erreichen. 45
  4. 4. Heizeinheit nach Anspruch 1,2 oder 3, dadurch gekennzeichnet daß das Verhältnis des Flächenausmaßes der Öffnung in der Trennwand (14) zur Querschnittfläche des Temperaturfühlers (28, 29) innerhalb eines Bereiches von 5:1 bis 20:1 liegt.
  5. 5. Heizeinheit nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Wand (36) aus thermisch isolierendem Material, die zwischen der Umfangswand (8) und der Trennwand (14) angeordnet ist sich in die in der Trennwand (14) ausgebildete Öffnung hinein «streckt
  6. 6. Heizeinheit nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Verhältnis des Flächenausmaßes der 55 Nische (32,34) angrenzend an das erste Heizelement (10) zur Querschnittfläche des Temperaturfühlers (28, 29) innerhalb eines Bereiches von 5:1 bis 20:1 liegt Hiezu 3 Blatt Zeichnungen -5- 60
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