AT390247B - Glaskuegelchen mit modifizierter oberflaeche, verfahren zu deren herstellung und verwendung derselben - Google Patents

Glaskuegelchen mit modifizierter oberflaeche, verfahren zu deren herstellung und verwendung derselben Download PDF

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Description

Nr. 390 247
Die Erfindung betrifft das in den Patentansprüchen angegebene Verfahren zur Modifizierung der Oberfläche und der Dichte von hohlen Glaskügelchen aus Silikatglas und sie betrifft ferner die dabei erhaltenen hohlen Glaskügelchen und ihre Verwendung als Füllstoff für KunststoffmateriaL
Da hohle Glaskügelchen oftmals als Füllstoff für zum Beispiel Kunststoffmaterialien zum Einsatz gelangen, ist verständlich, daß sie eine Reihe von Kriterien erfüllen sollten.
Erstens sollten die Glaskörperchen bzw. Glaskügelchen für den angestrebten Zweck in bezug auf Form gut ausgestaltet sein. Für die meisten praktischen Anwendungen heißt das, daß die Glaskügelchen geschlossen und von ähnlicher Größe und Dichte sein sollten. Um dies mit Hilfe der üblichen bekannten Herstellungstechniken sicherzustellen, können sich für den Fachmann erhebliche Schwierigkeiten ergeben, was in der Praxis bedeutet, daß ein hoher Anteil von schlecht ausgestalteten Glaskügelchen, die in einer großen Masse von Glaskügelchen vorliegen, eliminiert werden muß.
Zweitens sollten die Glaskügelchen für den angestrebten Zweck das richtige Schüttgewicht haben. In der Regel ist es wichtig, daß sie ein geringes Schüttgewicht aufweisen und dies ist im anfänglichen Glaskügelchenherstellungsprozeß nicht immer leicht zu erzielen.
Drittens zeigte es sich, daß es wünschenswert ist, daß die Oberfläche der hohlen Glaskügelchen glatt und poliert sein sollte. Eine derartige Polierprozedur entfernt Oberflächendefekte von dem Glas, so daß nach Entfernung dieser Defekte nicht länger ein Anlaß für Spannungsbelastungen vorliegt. Werden zum Beispiel hohle Glaskügelchen der gleichen Wandstärke miteinander verglichen, so hat ein poliertes Glaskügelchen eine bessere mechanische Widerstandsfähigkeit als ein unpoliertes Glaskügelchen. Das Polieren von hohlen Glaskügelchen erweist sich als besonders vorteilhaft in den Fällen, wo diese Glaskügelchen als Füllstoff in einem Harz dienen sollen. Die Spannungsverteilung in einem Harz ist bei Vorliegen einer perfekten Kugelform gleichförmig, symmetrisch und voraussagbar. Bei Verwendung von polierten Glaskügelchen als Füllstoff können die mechanischen Eigenschaften des gefüllten Harzes leichter vorausberechnet und eingestellt werden in bezug auf die zu verwendende Menge an Füllstoff und es erweist sich die Erzeugung eines gefüllten Harzes mit homogenen und isotropen mechanischen Eigenschaften als möglich. Selbstverständlich wird beim Polieren eines bestimmten hohlen Glaskügelchens dessen Wandstärke vermindert, doch ergibt sich trotzdem eine Verbesserung der relativen mechanischen Widerstandsfähigkeit des Glaskügelchens. Da durch das Polieren Material von der Oberfläche der Glaskügelchen entfernt wird, wird ihr Schüttgewicht vermindert.
Aus der US-PS 3 061495 ist eine Behandlung zum Auslaugen von hohlen Glaskügelchen bekanntgeworden. Die Kügelchen werden mit einer Lösung einer mineralischen Säure, wie beispielsweise Schwefelsäure, Salzsäure oder Salpetersäure kontaktiert, um einen Teil der Ionen der in der Oberfläche der Glaskügelchen vorhandenen Alkalimetalle auszulaugen. Eine derartige Behandlung soll den Kugeln eine bessere thermische Stabilität, bessere dielektrische Eigenschaften und geringere hygroskopische Eigenschaften verleihen. Gemäß der US-PS 3 061495 soll die Behandlung kein Ätzen der Glasoberfläche bewirken. Das aus der US-PS 3 061495 bekanntgewordene Verfahren kann das Problem der Einstellung der Dichte und damit des Schüttgewichtes der Glaskügelchen oder eines Polierens der Oberfläche nicht lösen.
Die GB-PS 1 276 550 beschreibt ein Verfahren zur Vergrößerung der Oberflächenrauhigkeit verschiedener Glasgegenstände, um eine metallische Anlagerung zu erleichtern. Dabei wird die Behandlung von Vollglaskugeln beschrieben und nicht die Behandlung von hohlen Glaskügelchen. Bei einer Behandlung von hohlen Glaskügelchen mit sehr dünnen Wänden würde das Einwirken von Fluorderivaten, wie sie in der obengenannten GB-PS beschrieben sind, zu einer sofortigen Zerstörung der dünnen Wände der hohlen Glaskügelchen führen.
Die US-PS 4 023 951 betrifft die Verstärkung von Phospatgläsem und dient zur Erhöhung der Widerstandsfähigkeit derartiger Gläser, welche nicht durch bekannte Techniken thermisch oder chemisch gehärtet werden können. Gemäß diesem bekannten Verfahren sollen bestimmte organische Säuren Verwendung finden, jedoch dienen diese dazu, das Glas vor der Behandlung mit einer Lösung zum Erhöhen der Widerstandsfestigkeit zu polieren, welches offensichtlich eine Voraussetzung für die gewünschte Härtungsbehandlung darstellt.
Die GB-PS 861 578 betrifft ein Verfahren zum Verhindern des Irisierens von Glasplatten und nicht die Behandlung von hohlen Glaskügelchen zur Modifizierung der Oberfläche und der Dichte dieser Glaskügelchen.
Durch die Erfindung wird ein Verfahren zum Modifizieren der Oberfläche von hohlen Glaskägelchen geschaffen, dessen erster Schritt eine vorteilhafte und sehr einfache Eliminierung eines hohen Anteils von gegebenenfalls vorliegenden schlecht geformten Glaskügelchen ist und das die Verminderung des Schüttgewichts der Glaskügelchen ermöglicht, so daß das Schüttgewicht innerhalb enger Grenzen eingestellt werden kann. Mit Hilfe der weiter unten näher erläuterten bevorzugten Ausführungsformen der Eifindung weiden unter Behebung der oben aufgezeigten Probleme noch weitere Vorteile erzielt.
Die vorliegende Erfindung zielt auf eine Behandlung von hohlen Glaskügelchen mit einer Lösung ab, welche derart ausgewählt ist, daß auf die Glaskügelchen und deren Oberfläche nur ein leichter Angriff ausgeübt wird. Damit soll die Dichte und damit das Schüttgewicht der Kugeln modifiziert werden, schlechtgeformte Kugeln sollen entfernt werden und die Oberfläche der Kugeln sollen poliert weiden. Die vorliegende Erfindung ist im wesentlichen dadurch gekennzeichnet, daß man die Glaskügelchen mit einer Lösung behandelt, die eine organische Säure aus der Gruppe von Beta-Hydroxysäuren, Oxalsäure und Äthylendiamintetraessigsäure, und/oder ein Salz einer derartigen organischen Säure enthält.
Werden hohle Glaskügelchen einer derartigen Behandlung unterworfen, so weiden die Glaskügelchen durch die -2-
Nr. 390 247 Säure oder deren Salz angegriffen und Material wird von der Oberfläche der hohlen Glaskügelchen entfernt, so daß deren Wandstärke reduziert und damit auch deren Schüttgewicht vermindert wird. Dadurch, daß solches Material von den Wänden der Glaskügelchen entfernt wird, kann bei schlecht ausgestalteten Glaskügelchen mit einer zu dünnen Wand die Wand durch diese Behandlung brechen, so daß, wenn die behandelte Masse von Glaskügelchen 5 in einer zweiten Verfahrensstufe in einem Tank einer Flotationsbehandlung unterworfen wird, die zerbrochenen Glaskügelchen absinken und die behandelten, einwandfrei geformten Glaskügelchen von der Oberfläche unter Zurücklassung der mit schadhaften Wänden versehenen Glaskügelchen abgeschöpft werden können.
Es zeigte sich in mehreren Fällen, daß die Behandlung zu einer Polierung der Oberfläche der Glaskügelchen führt und es ist anzunehmen, daß dies bisweilen eine Erhöhung von deren mechanischer Widerstandsfähigkeit zur 10 Folge hat. Selbstverständlich kommt ein Zeitpunkt, wo eine durch das Polieren erzielte erhöhte Festigkeit der Glaskügelchen kompensiert oder überkompensiert wird durch eine Abnahme in der Festigkeit auf Grund einer Verminderung der Wandstärke, und diese Tatsache muß in Betracht gezogen werden, wenn die mechanische Widerstandsfähigkeit der Glaskügelchen von ausschlaggebender Bedeutung ist
Die zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens in besonders vorteilhafter Weise eingesetzten Beta-15 Hydroxysäuren sind, in der Reihenfolge zunehmender Bevorzugung, Apfelsäure, Weinsäure, Gluconsäure und Citronensäure. Wie ersichtlich, sind diese Beta-Hydroxysäuren zusätzlich auch noch Alpha-Hydroxysäuren, was ein bevorzugtes Merkmal darstellt Besonders bevorzugt wird der Einsatz einer Lösung, die Citronensäure oder ein Citrat enthält.
Wird das Salz einer organischen Säure verwendet so ist der Einsatz eines Natriumsalzes bevorzugt 20 Es erweist sich als vorteilhaft, wenn man zu Beginn der Behandlung die Lösung mit einem pH-Wert von mindestens 5, vorzugsweise im Bereich von 7 bis einschließlich 10, einsetzt Dies ermöglicht eine gute Steuerung der Rate, bei welcher die Reaktionen erfolgen, und zumindest wenn am unteren Ende dieses eingeschränkten pH-Bereichs begonnen wird, fördert dies außerdem die Desalkalisierung der Oberfläche der Glaskügelchen. 25 Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung werden die Glaskügelchen mit einer Lösung behandelt die zusätzlich mindestens eine andere Säure enthält welche einen Desalkalisierungseffekt bewirkt Dies fördert die Erniedrigung der Natriumkonzentration im Glasmaterial, insbesondere an der Oberfläche der Glaskügelchen. Eine derartige Desalkalisierungssäurebehandlung kann der Behandlung mit der die angegebene organische Säure oder deren Salz enthaltenden Lösung vorausgehen oder auf diese folgen. In der Praxis erweist es 30 sich jedoch als bequemer und einfacher, wenn die Behandlung mit der organischen Säure oder deren Salz und die Behandlung mit einer derartigen desalkalisierenden Säure zeitlich überlappend vorgenommen wird, was eine bevorzugte Ausführungsfoim darstellt Der Einsatz einer derartigen organischen Säure oder eines Salzes derselben in Kombination mit einer derartigen desalkalisierenden Säure wird als besonders wichtig angesehen, da er es ermöglicht daß beträchtliche Mengen an Natriumionen aus der Glasoberfläche ausgelaugt werden. Eine derartige 35 Desalkalisierungsbehandlung beginnt vorzugsweise vor der Behandlung mit der organischen Säure oder deren Salz und bei Beginn dieser Desalkalisierungsbehandlung hat die die desalkalisierende Säure enthaltende Lösung vorzugsweise einen pH-Wert von mindestens 2,5.
Es gibt in der ganzen Welt ziemlich wenig große Herstellerfirmen für hohle Glaskügelchen und bei den hauptsächlich angewandten Verfahren zur Herstellung von derartigen Glaskügelchen enthält das Ausgangsmaterial 40 einen hohen Anteil von Natriumsilikat, oftmals in Lösung mit einer Borverbindung, so daß die erzeugten Glaskügelchen in der Regel einen sehr hohen Natriumgehalt haben, zum Beispiel einen Gehalt von 25 Gew.-% Natriumoxid aufweisen. Wegen dieses hohen Natriumgehalts ist das Glas, aus denen die hohlen Kügelchen hergestellt sind, empfindlich gegen einen hydrolytischen Angriff und ein solcher Angriff kann dazu führen, daß die Glaskügelchen aus dem Material freigesetzt werden, in dem sie als Füllstoff verwendet werden, wodurch das 45 Produkt verschlechtert wird. Die Behandlung der Glaskügelchen mit der desalkalisierenden Säure laugt aus der Oberfläche der Glaskügelchen Natriumionen heraus, so daß die Natriumionenkonzentration an der Glaskügelchenoberfläche auf einen Gehalt erniedrigt werden kann, der mit demjenigen von Natronkalkglas mit beispielsweise 13 Gew.-% vergleichbar ist, oder sogar gewünschtenfalls auf einen noch niedrigeren Gehalt, und demzufolge werden die Glaskügelchen widerstandsfähiger gegen hydrolytischen Angriff gemacht 50 Die Desalkalisierung der Glaskügelchenoberflächen und deren Behandlung in einem sauren Medium kann außerdem das Grundieren der Glaskügelchen für deren Einarbeitung als Füllstoff in Kunstoffmaterial fördern. Werden zum Beispiel hohle Glaskügelchen als Füllstoffe für Polyester- oder Alkydhaize eingesetzt so werden sie oftmals mit Methacryloxysilanen grundiert, und wenn sie als Füllstoffe für Epoxyharze verwendet werden, können sie mit Glycidylsilanen grundiert werden, um die Haftung zwischen dem Glas und dem Harz zu fördern. 55 Die Grundierung wird verbessert wenn diese Typen von Silan das Glas unter sauren Bedingungen kontaktieren.
Als derartige desalkalisierende Säure wird vorteilhafterweise eine anorganische Säure, vorzugsweise Salzsäure, Salpetersäure oder Schwefelsäure eingesetzt Die Verwendung von Salzsäure wird besonders bevorzugt
Die erfindungsgemäße Behandlung erfolgt vorzugsweise durch Suspendieren und Rühren der Glaskügelchen in einem Bad der angegebenen Lösung, und nach dieser Behandlung werden die Glaskügelchen vorzugsweise in einen 60 Flotationstank überführt, um einwandfreie und gebrochene Glaskügelchen von einander zu trennen. Die einwandfreien Glaskügelchen schwimmen oben und die gebrochenen sinken unter.
Gemäß einer bevorzugten Ausfuhrungsform der Erfindung werden die Glaskügelchen nach dieser Behandlung -3-
Nr. 390 247 mit einem Silanprimer behandelt, um deren Haftung an Kunststoffmaterial zu fördern.
Die folgenden Beispiele sollen die Erfindung näher erläutern:
Beispiel 1
Zur Herstellung von hohlen Glaskügelchen wurden Lösungen verschiedener Ausgangsmaterialien in eine Gußmasse formuliert, die enthielt:
Natriumsilicat 100 Gew.-Teile
Calciumhydroxid 2,64 "
Natriumcarbonat 3,41 " "
Wasser bis zu einer Viskosität von 2300 cP, und Harnstoff.
Die Gußmasse wurde als Tröpfchen einer Größe von weniger als 500 μιη in eine Brennkammer versprüht, in der sie in hohle Glaskügelchen umgewandelt wurden.
Die erhaltenen Glaskügelchen hatten die folgende ungefähre Zusammensetzung (Angaben in Gew.-%):
Si02 70 %; Na20 25 %; CaO 5 %.
Diese Glaskügelchen wurden nach dem erfindungsgemäßen Verfahren behandelt. Der Durchmesser der meisten der erhaltenen Glaskügelchen lag unter 125 μιη und der durchschnittliche Durchmesser lag im Bereich von 60 bis 70 μιη. Formmäßig gut ausgestaltete Glaskügelchen hatten eine Wandstärke in der Größenordnung von 1 bis 3 pm und das durchschnittliche Schüttgewicht der Glaskügelchen betrug 0,35 kg/1.
Eine Lösung zur Behandlung von 1 m^ derartiger Glaskügelchen wurde hergestellt durch Vermischen von 1001 konzentrierter Salzsäure mit 9001 Wasser, worauf darin 20 kg Citronensäure gelöst wurden. Der pH-Wert der auf diese Weise gebildeten Lösung lag nahe 0. Die Lösung wurde in einem Bad auf 80 °C erhitzt und die Glaskügelchen wurden in diese Lösung eingebracht und kontinuierlich gerührt während 15 min, worauf der pH-Wert etwa 7 betrug. Am Ende dieser Behandlungsperiode wurden die Glaskügelchen aus der Behandlungslösung entfernt und in einen Flotationstank übergeführt, der Wasser enthielt, in welchem ein hoher Anteil von schlecht ausgestalteten Glaskügelchen absank. Die schwimmenden Glaskügelchen wurden sodann abgezogen. Die schlecht geformten Glaskügelchen sanken, da ihre Wände entweder von vornherein nicht einwandfrei ausgestaltet waren oder weil ihre Wände zu dünn waren, um der korrodierenden Wirkung der Citronensäure zu widerstehen.
Am Ende der erfindungsgemäßen Behandlung hatten die gut geformten Glaskügelchen ein typisches Schüttgewicht von 0,28 kg/1 und der Natriumionengehalt der Oberflächenschichten der Glaskügelchen, berechnet als Gew.-% Natriumoxid, war von 25 % auf 13 % erniedrigt worden.
Die behandelten Glaskügelchen wurden in drei Partien unterteilt
Die ersten beiden Partien wurden grundiert, indem sie in Lösungen eines Methacryloxysilans eingebracht und darin gerührt wurden, worauf die Partien aus grundierten Glaskügelchen in Polyester- bzw. Alkydharze als Füllstoff eingebracht wurden.
Die dritte Partie wurde grundiert unter Verwendung einer Glycidylsilanlösung und sie wurde sodann einem Epoxyharz als Füllstoff zugesetzt.
In einer Abwandlung der Verfahrensweise dieses Beispiels wurde die Citronensäure aus der Anfangsbehandlungslösung weggelassen und nur dem Behandlungsbad zugesetzt, sobald der pH-Wert dieser Lösung auf 5 angestiegen war. Es wurden ähnliche Ergebnisse erhalten.
Beispiele 2 bis 6
Glaskügelchen für die Behandlung nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hatten die folgende Zusammensetzung in Gew.-%: Si02 68 %; B203 7 %; Na20 25 %.
Zur Behandlung von 1 nr* dieser Glaskügelchen wurden 1001 handelsübliche konzentrierte Salzsäure in 9001 Wasser gelöst. Diese desalkalisierende Säurelösung wurde auf 75 °C in einem Bad erhitzt und die Glaskügelchen wurden darin 10 min lang behandelt unter Aufrechterhaltung dieser Temperatur. 1 der auf diese Weise behandelten Glaskügelchen wurde sodann in 1 einer wäßrigen Lösung einer organischen Säure eingebracht, deren ph-Wert vor dem Kontakt mit den Glaskügelchen zwischen 4 und 6 lag.
Die verwendete Säure und die angewandte Säuremenge in jedem dieser Beispiele waren wie folgt: 3 Weinsäure 4 Oxalsäure 5 Gluconsäure 6 Apfelsäure
Beispiel 2 Äthylendiamin-tetraessigsäure 36,5 kg 12.0 kg 8,0 kg 32.0 kg 13.0 kg
In jedem Beispiel wurde die Behandlung 20 min lang bei 75 °C fortgesetzt, worauf die Behandlung -4-

Claims (14)

  1. Nr. 390 247 abgebrochen und die noch immer schwimmenden Glaskügelchen von der Oberfläche des Bades abgezogen wurden. In jedem Fall wurde eine Verminderung der tatsächlichen durchschnittlichen Dichte der Glaskügelchen von 0,32 g/ml auf 0,28 g/ml festgestellt. Der Gewichtsanteil an Na2Ü in den Glaskügelchenoberflächen war von 25 % auf etwa 10 % vermindert worden. In abgewandelten Verfahrensweisen dieser Beispiele, in denen die Salzsäurebehandlung weggelassen wurde, so daß die Glaskügelchen nur 20 min lang bei 75 °C in den organischen Salzsäurelösungen behandelt wurden, erfolgte eine ähnliche Verminderung des Schüttgewichts, doch wurde der Na20-Gehalt nur auf etwa 22 % erniedrigt. In weiteren Modifikationen dieser Beispiele wurden hohle Glaskügelchen der in den Beispielen 2 bis 6 angegebenen Zusammensetzung nach der in Beispiel 1 beschriebenen Verfahrensweise behandelt In weiteren abgewandelten Versuchen zeigte sich, daß bei Ersatz der in den Beispielen 1 bis 6 angewandten organischen Säure durch eine entsprechende Menge eines Salzes dieser Säure, zum Beispiel des Natriumsalzes, kein merklicher Unterschied in bezug auf die erzielte Schüttgewichtverminderung eintrat Beispiel 7 Die nach dem erfindungsgemäßen Verfahren behandelten Glaskügelchen hatten die in den Beispielen 2 bis 6 angegebene Zusammensetzung. Das tatsächliche durchschnittliche Schüttgewicht der Glaskügelchen betrug 0,30 kg/1. Diese Glaskügelchen wurden mit einer wässerigen Lösung von Salzsäure behandelt. Der pH-Wert dieser Lösung betrug etwa 3 vor dem Kontakt mit den Glaskügelchen. Die Glaskügelchen wurden in die Lösung eingebracht und kontinuierlich gerührt Am Ende dieser Behandlung hatte die Lösung einen pH-Wert von etwa 7 und der Alkaligehalt der Glaskügelchen war von 25 % auf 13 % vermindert worden, ohne daß deren Schüttgewicht wesentlich beeinflußt worden war. Die auf diese Weise behandelten Glaskügelchen wurden sodann in ein Bad eingebracht, das aus einer wässerigen Lösung von Citronensäure und Natriumcitrat gebildet worden war und dessen pH-Wert vor dem Kontakt mit den Glaskügelchen zwischen 5,5 und 6 lag. Nach etwa 15 min wurden die schwimmenden Glaskügelchen von der Oberfläche des Bades abgezogen. Die abgezogenen Glaskügelchen waren formmäßig gut ausgestaltet und hatten eine polierte Oberfläche, ihr Alkaligehalt war praktisch nicht verändert (13 %) und sie wiesen ein geringfügig geändertes Schüttgewicht (0,29 kg/1) auf. PATENTANSPRÜCHE 1. Verfahren zur Modifizierung der Oberfläche und der Dichte von hohlen Glaskügelchen aus Silikatglas, dadurch gekennzeichnet, daß man die Glaskügelchen mit einer Lösung behandelt, die eine organische Säure aus der Gruppe von Beta-Hydroxysäuren, Oxalsäure und Äthylendiamintetraessigsäure, und/oder ein Salz einer derartigen organischen Säure enthält
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man eine Beta-Hydroxysäure einsetzt, die gleichzeitig eine Alpha-Hydroxysäure ist
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß man als Beta-Hydroxysäure Citronensäure einsetzt
  4. 4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß man zu Beginn der Behandlung die Lösung mit einem pH-Wert von mindestens 5 und vorzugsweise im Bereich von 7 bis einschließlich 10 einsetzt
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß man die Glaskügelchen mit einer Lösung behandelt die zusätzlich mindestens eine andere Säure mit einem Desalkalisierungseffekt enthält.
  6. 6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß man die Behandlung mit der organischen Säure oder einem Salz derselben und die Behandlung mit der desalkalisierenden Säure zeitlich überlappend vomimmt -5- Nr. 390 247
  7. 7. Verfahren nach Ansprüchen 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß man die Desalkalisierungsbehandlung vor der Behandlung mit der organischen Säure oder einem Salz derselben beginnt S. Verfahren nach Ansprüchen 5, 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß man zu Beginn der Desalkalisierungsbehandlung eine die desalkalisierende Säure enthaltende Lösung mit einem pH-Wert von mindestens 2,5 einsetzt.
  8. 9. Verfahren nach Ansprüchen 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß man eine desalkalisierende Säure einsetzt, bei der es sich um eine anorganische Säure handelt
  9. 10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß man als anorganische Säure, Salzsäure, Salpetersäure, oder Schwefelsäure einsetzt
  10. 11. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß man die Behandlung durch Suspendieren und Rühren der Glaskügelchen in einem Bad der angegebenen Lösung vomimmt
  11. 12. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß man nach der Behandlung die Glaskügelchen in einen Flotationstank überführt
  12. 13. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß man nach der Behandlung die Glaskügelchen mit einem Silanprimer kontaktiert
  13. 14. Hohle Glaskügelchen, die nach einem Verfahren gemäß einem der Ansprüche 1 bis 13 behandelt sind.
  14. 15. Verwendung der hohlen Glaskügelchen nach Anspruch 14 als Füllstoff für Kunststoffmaterial. -6-
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