AT393982B - Druckluftnagelgeraet - Google Patents
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Description
AT 393 982 B
Die Erfindung bezieht sich auf ein Druckluftnagelgerät mit einem in einem Gehäuse angeordneten Arbeitszylinder, in welchem ein Schlagkolben axial bewegbar gelagert ist und dessen kopfseitiger Zylinderraum beim Rückhub des Schlagkolbens mit ins Freie führenden Auslaßöffnungen sowie dessen fußseitiger Zylinderraum wenigstens während des ersten Teils des Schlaghubes des Schlagkolbens mit wenigstens einer ins Freie führenden Auslaßbohrung mindestens eines Rückschlagventils in Strömungsverbindung steht, wobei die Auslaßöffnungen und/oder Auslaßbohrungen mittels eines faser- und/oder gitterförmigen Netzwerkes abgedeckt und/oder ausgefüllt sind.
Bei einem Druckluftnagelgerät, wie es beispielsweise aus der DE-OS 24 22 223 bekannt ist, und anderen vergleichbaren Geräten entsteht beim Vor- und Rückhub des Schlagkolbens eine erhebliche Lärmbelästigung aufgrund des Austretens der Luft durch die Auslaßöffnungen während des Rückhubes und durch die Auslaßbohrungen während des Schlaghubes. Aus der DE-OS 24 22 222 ist ein ähnliches Gerät bekannt, bei welchem ein Schalldämpfungselement vorgesehen ist, welches in entspanntem Zustand aus einem flachen Streifen, vorzugsweise aus Polyamid, besteht, der über seine ganze Längserstreckung mit einer Vielzahl von regelmäßig angeordneten Durchbrüchen versehen ist. Zum Einlegen des Schalldämpfungselements in eine Einsenkung des Gehäuses wird der Streifen so zu einer zylindrischen Hülse federnd verformt, daß diese sich nach dem Einbau federnd gegen die Innenfläche der Einsenkung anlegt Dadurch kommt der Streifen innerhalb des Gehäuses vor der Auslaßöffnung zu liegen. Es hat sich jedoch gezeigt daß die bloße Verwendung eines flachen Streifens mit Durchbrüchen nicht geeignet ist die Lärmbelästigung von Druckluftnagelgeräten u. dgl. in dem gewünschten Maß zu senken. Außerdem ist es schwierig, bei dem bekannten Gerät das Schalldämpfungselement zu montieren und/oder bei Defekt auszuwechseln, da es sich innerhalb des Gehäuses befindet.
Aus der US-PS 4 320 864 ist lediglich im Bereich der Auslaßbohrung, welche mit dem fußseitigen Zylinderraum in Strömungsverbindung steht, eine Schalldämpfeinrichtung vorgesehen, welche aus einem rohrförmigen, mit Löchern durchsetzten Glied und einem dieses umgebenden ringförmigen Glied aus Maschendraht besteht. Beide sind in einer Kammer eines Gehäuseabschnittes angeordnet, so daß eine Montage und Demontage wegen der Unzugänglichkeit der Kammer schwierig und zeitaufwendig ist.
Aus der EP-OS 0062009 ist ein Schalldämpfungselement bekannt, welches mittels eines Schraubbolzens im Bereich der Luftaustrittskanäle eines pneumatischen Geräts od. dgl. angebracht werden kann. Das Schalldämpfungselement hat etwa die Form eines geschlossenen Topfes und ist in seinem Aufbau verhältnismäßig aufwendig. Außerdem ist es in seiner Ausgestaltung auf eng beieinanderliegende Austrittskanäle beschränkt.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Druckluftnagelgerät der eingangs genannten Art auf einfache Weise mit einer austauschbaren Schalldämpfung zu versehen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß im wesentlichen dadurch gelöst, daß die Auslaßöffnungen und/oder Auslaßbohrungen in einen das Gehäuse im Bereich der Auslaßöffnungen und/oder der Auslaßbohrungen umgebenden an sich bekannten Kanalraum bzw. in eine Gewindebohrung münden, welcher bzw. welche mit dem Netzwerk gefüllt ist, daß der Kanalraum von einem lösbar an dem Gehäuse gehaltenen Kanalglied gebildet ist bzw. daß das gitterförmige Netzwerk in einem Gehäusedeckel untergebracht ist, welcher in die Gewindebohrung des Gehäuses einschraubbar ist.
Das Netzwerk ist vorzugsweise matten- bzw. stopfenförmig ausgebildet, so daß es auf einfache Weise über die Auslaßöffnungen und/oder Auslaßbohrungen gelegt bzw. in die entsprechenden Öffnungen bzw. Bohrungen eingesetzt und auch ausgetauscht werden kann.
Das Netzwerk kann bspw. aus einem filterähnlichen Vlies bzw. Geflecht bestehen.
Die praktische Erprobung der Erfindung hat gezeigt, daß sich bspw. Stein- oder Metallwolle und/oder Metalldiähte für das als Vlies und/oder Geflecht ausgebildete Netzwerk eignen.
Der Ringraum wird vorzugsweise wie an sich bekannt von einem im Querschnitt im wesentlichen U-förmigen Kanalglied mit zu den Auslaßöffnungen und/oder Auslaßbohrungen offener Seite gebildet.
Die Außenwandung des Kanalgliedes kann dann von Öffnungen durchsetzt sein, durch welche die Abluft ins Freie tritt, nachdem sie durch das Netzwerk hindurchgelangt ist.
Es ist ferner zweckmäßig, daß das Kanalglied über Bügel an dem Kopf des Gehäuses, beispielsweise mittels Befestigungsschrauben, angebracht ist, um bei der Handhabung des Gerätes möglichst wenig zu stören.
Zum gleichen Zweck können die Schraubenköpfe der Befestigungsschrauben des Kanalgliedes in Vertiefungen oder Aussparungen des Gehäuses angeordnet sein.
Weitere Ziele, Merkmale, Vorteile und Anwendungsmöglichkeiten der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispieles anhand der beiliegenden Zeichnung. Dabei bilden alle beschriebenen und/oder bildlich dargestellten Merkmale für sich oder in beliebiger sinnvoller Kombination den Gegenstand der vorliegenden Erfindung auch unabhängig von ihrer Zusammenfassung in den Ansprüchen oder deren Rückbeziehung.
Es zeigt die einzige Figur in stimseitiger Ansicht, teilweise weggebrochen und geschnitten, ein die Erfindung aufweisendes Druckluftnagelgerät.
Das Druckluftnagelgerät hat ein Gehäuse (1), in welchem ein Arbeitszylinder (15) angeordnet ist. In dem Arbeitszylinder (15) ist ein Schlagkolben (16) axial bewegbar gelagert. Der kopfseitige Zylinderraum (17) steht beim Rückhub des Schlagkolbens (16) mit ins Freie führenden Auslaßöffnungen (2) in Strömungs- -2-
Claims (8)
- AT 393 982 B Verbindung. Der fußseitige Zylinderraum (18) steht wenigstens während des ersten Teils des Schlaghubes des Schlagkolbens (16) mit einer ins Freie führenden Auslaßbohrung (3) wenigstens eines Rückschlagventils (4) in Strömungsverbindung. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Auslaßöffnungen (2) mittels eines faserförmigen Netzwerkes (5) abgedeckt und die Auslaßbohrungen (3) mittels eines gitterförmigen Netzwerkes (6) ausgefüllt. Das Netzwerk (5) liegt in Form einer aufgeroUten Matte vor. Das Netzwerk (6) ist stopfenförmig. Das Netzwerk (5) kann bspw. ein Vlies, das Netzwerk (6) bspw. ein Geflecht sein, wie man sie für Filterzwecke einsetzt. Das Netzwerk (5) kann bspw. aus Steinwolle bestehen, das Netzwerk (6) aus Messingdrähten. Die Auslaßöffnungen (2) münden in einen Kanalraum (7), welcher das Gehäuse (1) im Bereich der Auslaßöffnungen (2) überdeckt. Die Abluft gelangt daher zunächst aus den Auslaßöffnungen (2) in den Kanalraum (7), welcher von dem Netzwerk (5) ausgefüllt ist Der Kanalraum (7) ist von einem im Querschnitt im wesentlichen U-förmigen Kanalglied (8) gebildet, dessen offene Seite zu den Auslaßöffnungen (2) weist. In der Außenwandung (9) des Kanalgliedes (8) befinden sich Öffnungen (10), aus welchen die Abluft dann ins Freie treten kann. Das Kanalglied (8) ist mittels Bügeln (11) und Befestigungsschrauben (13) lösbar am Kopf des Gehäuses (1) gehalten. Die Schraubenköpfe (12) liegen in Vertiefungen bzw. Aussparungen (14) des Gehäuses (1), wo sie nicht stören. Die Bügel (11) sind ihrer Form nach der Kontur des Gehäuses (1) und des Kanalgliedes (8) angepaßt, um eine möglichst kompakte Bauweise zu erzielen. Die Befestigungsschrauben (13) sitzen an Stellen des Gehäusekopfes, wo sie die Funktionsweise des Druckluftnagelgerätes nicht stören. Das Netzwerk (6) in den Auslaßbohrungen (3) ist in einem Gehäusedeckel (19) untergebracht, welcher in eine Gewindebohning (20) des Gehäuses (1) einschraubbar ist. Auf diese Weise lassen sich sowohl das Netzwerk (5) als auch das Netzwerk (6) einfach nachträglich einsetzen und bei Verschmutzung auch austauschen. PATENTANSPRÜCHE 1. Druckluftnagelgerät mit einem in einem Gehäuse angeordneten Arbeitszylinder, in welchem ein Schlagkolben axial bewegbar gelagert ist und dessen kopfseitiger Zylinderraum beim Rückhub des Schlagkolbens mit ins Freie führenden Auslaßöffnungen sowie dessen fußseitiger Zylinderraum wenigstens während des ersten Teils des Schlaghubes des Schlagkolbens mit wenigstens einer ins Freie führenden Auslaßbohrung wenigstens eines Rückschlagventils in Strömungsverbindung steht, wobei die Auslaßöffnungen und/oder Auslaßbohrungen mittels eines faser- und/oder gitterförmigen Netzwerkes abgedeckt und/oder ausgefüllt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Auslaßöffnungen (2) und/oder Auslaßbohrungen (3) in einen das Gehäuse (1) im Bereich der Auslaßöffnungen (2) und/oder der Auslaßbohrungen (3) umgebenden an sich bekannten Kanalraum (7) bzw. in eine Gewindebohrung (20) münden, welcher bzw. welche mit dem Netzwerk (5) bzw. (6) gefüllt ist, daß der Kanalraum (7) von einem lösbar an dem Gehäuse (1) gehaltenen Kanalglied (8) gebildet ist bzw. daß das gitterförmige Netzwerk (6) in einem Gehäusedeckel (19) untergebracht ist, welcher in die Gewindebohrung (20) des Gehäuses (1) einschraubbar ist.
- 2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Netzwerk (5,6) matten- bzw. stopfenförmig ausgebildet ist.
- 3. Gerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Netzwerk (5, 6) ein filterähnliches Vlies bzw. Geflecht ist.
- 4. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Netzwerk (5, 6) aus Steinoder Metallwolle und/oder Metall-Drähten besteht
- 5. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Kanalglied (8) wie an sich bekannt im Querschnitt im wesentlichen U-förmig mit zu den Auslaßöffnungen (2) und/oder Auslaßbohrungen (3) offener Seite ausgebildet ist.
- 6. Gerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenwandung (9) des Kanalgliedes (8) von Öffnungen (10) durchsetzt ist
- 7. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Kanalglied (8) über Bügel (11) an dem Kopf des Gehäuses (1), beispielsweise mittels Befestigungsschrauben (13), angebracht ist -3- 5 AT 393 982 B
- 8. Gerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraubenköpfe (12) der Befestigungsschrauben (13) des Kanalgliedes (8) in Vertiefungen oder Aussparungen (14) des Gehäuses (1) angeordnet sind. Hiezu 1 Blatt Zeichnung -4-
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