AT396564B - Bandsäge - Google Patents

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AT396564B
AT396564B AT0069482A AT69482A AT396564B AT 396564 B AT396564 B AT 396564B AT 0069482 A AT0069482 A AT 0069482A AT 69482 A AT69482 A AT 69482A AT 396564 B AT396564 B AT 396564B
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Inventor
Josef Ing Ritt
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Emco Maier Gmbh
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D55/00Sawing machines or sawing devices working with strap saw blades, characterised only by constructional features of particular parts
    • B23D55/10Sawing machines or sawing devices working with strap saw blades, characterised only by constructional features of particular parts of devices for tensioning strap saw blades
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Description

AT 396 564 B
Die Erfindung betrifft eine Bandsäge, bei da1 die Achse der Umlenkrolle für das Sägeblatt sowohl verschiebbar zum Spannen des Sägeblattes als auch verschwenkbar zur Lageänderung des Sägeblattes auf der Umlenkrolle angeordnet ist, wobei ein an der Achse der Umlenkrolle angreifender, im wesentlichen senkrecht zu dieser angeordneter Arm vorgesehen ist, der an einem, bevorzugt einstellbaren, Anschlag abgestützt ist und zum Spannen des Sägeblattes eine auf die Achse einwirkende Feder vorgesehen ist Solche Bandsägen sollen zum Schneiden von Metall, Kunststoff und Holz Verwendung finden. Bei Holz- und Metallbandsägen wurde es bekannt, die Umlenkrolle für das Sägeband derart auszubilden, daß für die vertikale Spannbewegung ein Schlitten vorgesehen war und auf diesem Schlitten die Achse der Umlenkrolle gelenkig gelagert war. Dadurch war es möglich, das Sägeblatt durch Verschieben des Schlittens zu spannen und die Lage des Sägeblattes auf der Umlenkrolle dadurch zu korrigieren, daß die Achse verschwenkt wurde. Die bekannte Anordnung war relativ kompliziert gestaltet und in ihrer Herstellung sehr aufwendig.
Aus da FR-PS 22 24 259 wurde es bekannt, die Achse der Umlenkrolle des Sägeblattes fliegend an einem Hebel zu lagern, der schwenkbar in einem Schiebergehäuse gelagert ist und mittels einer Schraubspindel, die im Schiebergehäuse drehbar angeordnet ist, verschwenkt werden kann. Das gesamte Schiebergehäuse wird gegen einen Anschlag, der von einem Exzenter gebildet ist, mittels eines zweiarmigen Hebels gedrückt, der durch eine Druckfeder belastet ist. Bei der bekannten Konstruktion durchsetzt die Achse der Umlenkscheibe ein Langloch. Dieses Langloch trägt zur Lagerung der Achse nichts bei, da die Achse bereits durch ihre Fixierung auf dem Schwenkhebel gelagert ist. Das Langloch hat vielmehr nur die Funktion, die Achse aus dem Gehäuse, in dem der Schlitten verschiebbar ist, hinauszuführen, und dazu bedarf es eben, da der Schlitten verschiebbar ist, eines Langloches, das sich in der gleichen Richtung erstreckt, in welcher der Schlitten translatorisch bewegbar ist. Gemäß diesem Stand der Technik ist die Achslage ein für allemal durch den von der Stirnfläche der Schraubspindel gebildeten Anschlag festgelegt. Verschiebt sich die Achse, so kann dies nur durch eine Verschiebung des Schlittens erfolgen und dabei bewegt sich auch die Schraubspindel, die ja unverschieblich im Schlitten gehalten ist, mit, sodaß sich die Relativlage zwischen Achse und Spindel nicht verändern kann.
Beim Gegenstand der FR-PS 22 24 259 bewegt darüberhinaus die Feder den Schlitten gegen den am Exzenter ausgebildeten Anschlag. Nur sekundär ist damit sozusagen zwangsläufig auch eine Bewegung der Achse gegen das Ende des einzigen dort vorgesehenen Langlochs verbunden. Auch die zuletzt beschriebene bekannte Bandsäge zeichnet sich durch einen relativ komplizierten Aufbau aus.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, hier Abhilfe zu schaffen und eine einfache Lagerungsmöglichkeit für die Achse der Umlenkrolle zu schaffen, durch die einerseits das Spannen des Sägeblattes und anderseits eine Lagekorrektur des Sägeblattes am Mantel der Umlenkrolle möglich ist. Dieses Ziel wird dadurch erreicht, daß bei einer Bandsäge der eingangs erwähnten Art, gemäß der Erfindung, die Achse der Umlenkrolle gleitbar in langlochartigen Aussparungen zweier voneinander axial beabstandeter, ortsfester Wandungen gelagert ist, wobei die Feder bestrebt ist, die Achse gegen ein Ende der langlochartigen Aussparung zu bewegen und bevorzugt als Zugfeder ausgebildet ist.
Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung wird eine einfache Lagerung der Achse des Sägeblattes in den beiden langlochartigen Aussparungen erreicht, wobei für die Aufnahme der durch das von der Federkraft und der Reaktionskraft des Bandes gebildeten Kräftepaares in einfacher Weise der an der Achse befestigte Arm vorgesehen ist, der an dem ortsfesten Anschlag abgestützt ist.
Eine einfache Lagesicherung der Achse der Umlenkrolle gegen Axialverschiebung kann »reicht werden, wenn in weiterer Ausgestaltung der Erfindung die Achse der Umlenkrolle mit einer umlaufenden Nut (Einstich) versehen ist, deren Weite ungefähr gleich der Stärke der Wandung ein» der langlochartigen Aussparungen ist, wobei die Wandung dieser Aussparung in die umlaufende Nut eingreift und die Axiallage der Achse der Umlenkrolle sichert.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 einen Schnitt entlang der Linie (I-I) in Fig. 2, welche einen Schnitt entlang der Linie (Π-Π) in Fig. 1 veranschaulicht und Fig. 3 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles (ΠΙ) in Fig. 1.
In der Zeichnung ist mit (1) die Umlenkrolle für das Sägeblatt (6) bezeichnet. Die Umlenkrolle (1) ist auf einer Achse (4) frei drehbar gelagert. Die Achse (4) der Umlenkrolle (1) ist in langlochartigen Aussparungen (12a, 12b) zweier voneinander beabstandeter ortsfester Wandungen (2a, 2b) gelagert. Die ortsfesten Wandungen (2a, 2b) sind hiebei Teil des Gehäuses bzw. Gestelles der Bandsäge. An der Achse (4) der Umlenkrolle (1) greift eine Feder (3) an. Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist diese Feder (3) eine Zugfeder, welche mit einem ihrer Enden in eine Lasche (15) eingehakt ist, die an der Welle (4) fixiert ist. Das zweite Ende der Feder (3) ist in eine aus der Wandung (2a) ausgestanzt und aufgebogene Lasche (16) eingehakt Die Feder (3) übt auf die Achse (4) der Umlenkrolle (1) einen Zug aus, unter dem die Achse (4) bestrebt ist sich gegen das eine Ende der langlochartigen Aussparungen (12a) bzw. (12b) zu bewegen. Dem Zug der Feder (3), der im dargestellten Ausführungsbeispiel vertikal nach oben gerichtet ist wirkt der Zug der beiden vertikalen Trume des Sägebandes (6) entgegen. Die von der Feder (3) ausgeübte Kraft und die von dem Sägeband ausgeübte Kraft bilden ein Kräftepaar, das versucht die Achse (4) im dargestellten Ausführungsbeispiel entgegen dem Drehsinn des Uhrzeigers zu verdrehen. Um das Drehmoment aufzufangen, ist an der Achse (4) ein Arm (13) befestigt der an einem ortsfesten, jedoch bevorzugt einstellbaren Anschlag (5) abgestützt ist. Der Anschlag (5) steht hiebei gegenüber der ortsfesten Wandung (2a) vor und ist im dargestellten Ausführungsbeispiel von der -2-

Claims (3)

  1. AT 396 564 B Stirnfläche einer Sechskantschraube gebildet, welche durch die Wand (2a) hindurchgeschraubt ist. Durch mehr oder minder großes Einschrauben der Schraube (5) ist es möglich, der Achse (4) verschiedene Schräglagen zu erteilen. Eine in Fig. 1 nach links abfallende Achse bewirkt eine Verschiebung des Sägeblattes (6) in Richtung auf den rechten Rand der Umlenkrolle (1), wogegen eine nach rechts abfallende Achse (4) eine Verschiebung des Sägeblattes (6) in Richtung auf den linken Rand der Umlenkrolle (1) verursacht. Für einen ordnungsgemäßen Betriebszustand ist es erforderlich, daß das Sägeblatt (6) ungefähr mittig auf der Umlenkrolle (1) läuft. Um die Achse (4) der Umlenkrolle (1) gegen axiale Verschiebung in den langlochartigen Aussparungen (12a, 12b) zu sichern, ist die Achse (4) mit einer umlaufenden Nut (9), die bevorzugt durch einen Einstich gebildet wird, versehen. Die Weite der Nut ist hiebei ungefähr gleich der Stärke (s) der Wandung einer der langlochartigen Aussparungen (12a). Die Wandung der Aussparung (12a) greift hiebei in die umlaufende Nut ein, sodaß der Einstich praktisch den theoretischen Schwenkpunkt der Achse (4) bildet. Der Arm (13) durchsetzt eine Bohrung (17), die in einem aus der Wandung (2a) ausgebogenen Wandteil (18) angeordnet ist. Die Umlenkrolle (1) ist bevorzugt in Wälzlagern (19) auf der Achse (4) gelagert. Eine Bandsäge kann mit einer Abdeckung (8) für das Sägeblatt (6) im Bereich oberhalb der Schneidstelle versehen sein. Die Abdeckung (8) ist hiebei im wesentlichen als oben und unten offener Kasten ausgebildet und besitzt an der der Sägeblattzahnung (6a) zugekehrten Frontseite einen sich über die gesamte Länge der Abdeckung (8) erstreckenden Längsschlitz (10). Die Abdeckung (8) kann in Richtung des vertikalen Trumes des Sägebandes (6) verschoben werden und mittels einer Schraube (7) jeweils in der gewünschten Lage festgehalten werden. Die Rückseite der Abdeckung (8) kann hiezu mit einem Längsschlitz versehen sein, mit dem sie entlang zweier Führungsstifte (20, 21) gleiten kann, die in der Wandung (2a) befestigt sind. In der Abdeckung (8) ist weiters noch eine Stützrolle (22) gelagert, an der sich die der Sägeblattzahnung (6a) gegenüberliegende Kante des Sägeblattes exzentrisch abstützen kann. Im Bereich der Schnittstelle sind in der Abdeckung (8) Führungsstifte (11) angeordnet, zwischen welchen das Sägeblatt hindurchläuft. PATENTANSPRÜCHE 1. Bandsäge, bei der die Achse der Umlenkrolle für das Sägeblatt sowohl verschiebbar zum Spannen des Sägeblattes als auch verschwenkbar zur Lageänderung des Sägeblattes auf der Umlenkrolle angeordnet ist, wobei ein an der Achse der Umlenkrolle angreifender, im wesentlichen senkrecht zu dies» angeordnet» Arm vorgesehen ist der an einem, bevorzugt einstellbaren, Anschlag abgestützt ist und zum Spannen des Sägeblattes eine auf die Achse einwirkende Feder vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse (4) der Umlenkrolle (1) gleitbar in langlochartigen Aussparungen (12a, 12b) zweier voneinander axial beabstandeter, ortsfester Wandungen (2a, 2b) gelagert ist, wobei die Feder (3) bestrebt ist, die Achse (4) gegen ein Ende der langlochartigen Aussparung (12a, 12b) zu bewegen und bevorzugt als Zugfed» ausgebildet ist
  2. 2. Bandsäge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse (4) der Umlenkrolle (1) mit einer umlaufenden Nut (9) (Einstich) versehen ist, deren Weite ungefähr gleich der Stärke (s) d» Wandung einer der langlochartigen Aussparungen (12a) ist, wobei die Wandung dies» Aussparung (12a) in die umlaufende Nut (9) eingreift und die Axiallage der Achse (4) d» Umlenkrolle (1) sichert Hiezu
  3. 3 Blatt Zeichnungen -3-
AT0069482A 1982-02-24 1982-02-24 Bandsäge AT396564B (de)

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Citations (5)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2481675A (en) * 1949-09-13 Adjustable pulley mounting fob
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FR2224259A1 (en) * 1973-04-09 1974-10-31 Svpfi Band saw band release mechanism - has tension wheel slackened by pivot arm and cam controlled by swinging handle
DE2919037A1 (de) * 1979-05-11 1980-11-20 Licentia Gmbh Mit mehreren geschwindigkeiten antreibbare bandsaege

Patent Citations (5)

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