AT400001B - Kissenartiges sprungbrett - Google Patents

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AT400001B AT100692A AT100692A AT400001B AT 400001 B AT400001 B AT 400001B AT 100692 A AT100692 A AT 100692A AT 100692 A AT100692 A AT 100692A AT 400001 B AT400001 B AT 400001B
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    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B5/00Apparatus for jumping
    • A63B5/08Spring-boards

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Description

AT 400 001 B
Die Erfindung betrifft ein kissenartiges Sprungbrett, das an seiner Oberseite zumindest eine steife Aufsprungplatte und an seiner Unterseite zumindest eine steife Auflagepiatte besitzt, wobei zwischen den vorzugsweise aus Holz oder Kunststoff bestehenden, gegebenenfalls gelenkig miteinander verbundenen Platten eine Federeinheit angeordnet ist.
Sprungbretter sind in den verschiedensten Ausführungsformen bekannt. Insbesondere ist aus der US-PS 2 024 028 ein kissenartiges Sprungbrett der eingangs genannten Art bekannt, welches jedoch relativ plump und schwer aufgebaut ist und dessen Absprungeigenschaften für den Benutzer nicht optimal sind bzw. die Bewegungen des Benutzers nicht optimal unterstützen. Ziel der Erfindung ist die Erstellung eines Sprungkissens bzw. Sprungbrettes, das einfach aufgebaut ist, dem Sportler eine möglichst große Sicherheit bei der Benützung bietet, ohne jedoch eine allzu große Federkraft bieten zu müssen, so daß ein Einsatz dieses Sprungkissens vor allem auch für Kindergärten, Grundschulen und Sonderschulen erfolgen kann, damit die Freude bei der Verwendung dieses Gerätes erhalten bleibt und eine allfällige Unfaligefahr weitgehend eingedämmt ist.
ErfindungsgemäS ist ein Sprungkissen der eingangs genannten Art dadurch gekennzeichnet, daß als Federeinheit zwischen der Aufsprungplatte und der Auflageplatte ein federnder, im Vertikalschnitt insbesondere keil- oder rechteckförmiger, Kern aus federelastischem, offenporigem, insbesondere eine gleichmäßige Struktur aufweisenden Kunststoffschaum, vorzugsweise aus Poiyether-PVC- oder Verbund-Schaum angeordnet ist, der gegebenenfalls zumindest mit der Auflageplatte verbunden, insbesondere verklebt, ist.
Das erfindungsgemäß aufgebaute kissenartige Sprungbrett ist einfach und gewichtsleicht aufgebaut und bietet bei großer Sicherheit für den Benützer eine wirtschaftliche Herstellung mit modernen Materialien.
Bevorzugt ist es dabei, daß der Kunststoffschaum ein Poiyetherschaum mit einem Raumgewicht von 20-80 kg/m3, vorzugsweise 30 - 60 kg/m3, ist, daß der Kunststoffschaum ein PVC-Schaum mit einem Raumgewicht von 60 - 180 kg/m3, vorzugsweise 80 - 150 kg/m3, ist und daß der Kunststoffschaum ein Verbundschaum, insbesondere ein geflockter und mit Kleber gebundener Recyclingschaum, mit einem Raumgewicht von 30- 130 kg/m3, vorzugsweise 40- 100 kg/m3, ist. Der Einsatz dieser Kunststoffschäume ist von Bedeutung, da diese Schäume in der Praxis die beste federelastische Wirkung und Offenporigkeit besitzen.
Ein derartiges Sprungbrett kann bezüglich seiner Federkraft durch entsprechende Auswahl des Schaumstoffes variiert werden.
Zur Verbesserung der Eigenschaften des kissenartigen Sprungbrettes kann erfindungsgemäß vorgesehen sein, daß die an einen keilförmigen Kern anliegende Aufsprungplatte und die an den Kem anliegende Auflageplatte im Schmalbereich des Kerns zueinander in an sich bekannter Weise schwenkbar bzw. gelenkig gelagert, gegebenenfalls durch ein Scharnier miteinander schwenkbar bzw. gelenkig verbunden sind. Mit dieser Ausführungsform wird vermieden, daß die Auflageplatte und die Aufsprungplatte eine relative Lageänderung vornehmen können, bzw. es wird erreicht, daß diese beiden Bauteile eine definierte Relativbewegung vornehmen.
Eine Verbesserung des Auf- und Absprungverhaltens wird erreicht, wenn auf der Aufsprungplatte und/oder unter der Auflageplatte zumindest eine, gegebenenfalls die gleiche Breite wie der Kem besitzende Schaumstoffauflage, insbesondere Verbundschaumauflage, angeordnet ist, wobei der Verbundschaum vorzugsweise ein geflockter und mit Kleber gebundener Recyclingschaum mit einem Raumgewicht von 80 bis 160 kg/m3 ist
Des weiteren ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß die Aufsprungplatte und/oder Auflagepiatte in zumindest einem Randabschnitt, vorzugsweise allen wer Randabschnitten, gegenüber dem Kern und/oder der Schaumstoffauflage rücksteht, sodaß in diesem zumindest einen Randabschnitt die Schaumstoffauflage und der Kern miteinander in Anlage kommen und die jeweilige(n) Platte(n) im Bereich dieser zumindest einen Seitenfläche der Platte(n) mit Schaumstoff abgedeckt ist (sind). Damit wird die Verletzungsgefahr von Benützem herabgesetzt
Vorteilhaft ist es ferner, wenn erfindungsgemäß vorgesehen ist, daß der Kem mit der Aufsprung- und der Auflageplatte und gegebenenfalls einer oder den beiden Schaumstoffauflage(n) von einer Umhüllung vorzugsweise allseitig umgeben ist, die vorzugsweise aus rutschfestem und/oder trittfestem Material, insbesondere Turnmattenstoff, Teppichbelag od.dgl., besteht
Bei einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß der Kem mit den beiden Platten und die Platten mit der (den) jeweiligen Schaumstoffauflage(n) oder der Umhüllung durch Kleben verbunden sind, wobei die Seitenfläche(n) des aus dem Kern, den Platten und der (den) Schaumstoffauflage(n) bestehenden Aufbaues mit der Umhüllung unverklebt bzw. unverbunden bzw. frei gegenüber dieser bewegbar ist (sind) und daß - wie an sich bekannt - in zumindest einer Seitenfläche der Umhüllung zumindest eine Luftaustrittsöffnung ausgebildet ist oder die Umhüllung aus luftdurchlässigem Material besteht. 2
AT 400 001 B
Die Umhüllung gibt, sofern sie aus festem Material hergestellt wird, dem Verwender ausreichend Halt und Griff beim Absprung. Auf Grund des Aufbaues ist das Sprungbrett langlebig und verliert seine Federkraft auch bei andauernder Verwendung nicht.
Ein derartiger Aufbau eines Sprungbrettes ermöglicht ein kompaktes und strapazierbares Sprungkissen, s das bezüglich Aufbau und Betriebssicherheit hohen Ansprüchen gerecht wird.
Bevorzugte Ausführungsformen des erfindungsgemäßen Sprungbrettes sind der folgenden Beschreibung, den Patentansprüchen und der Zeichnung zu entnehmen.
Es zeigen Fig .1 einen schematischen Längsschnitt durch ein erfindungsgemäBes Sprungbrett, Fig.2 und Fig.3 Detailschnitte, Fig.4 eine schematische Ansicht eines erfindungsgemäßen Sprungbrettes und io Fig.5 einen schematischen Querschnitt durch eine Ausführungsform eines Sprungbrettes.
Gemäß Fig.1 trägt ein Kern 2 aus federelastischem Kunststoffschaum eines erfindungsgemäßen Sprungbrettes 1 auf seiner Oberseite eine Aufsprungplatte 3, auf der eine Schaumstoffauflage 4 aufliegt. Mit seiner unteren Räche ruht der Kern 2 auf einer Auflageplatte 13, an deren Unterseite eine zusätzliche Schaumstoffauflage 4 vorgesehen ist Dieser Aufbau wird von einer Umhüllung 5 umgeben und ruht rs allenfalls auf einer Bodenhaftschicht 6 als Rutschsicherung. Beim Aufspringen auf das Sprungbrett wird der Kern 2 federelastisch zusammengepreßt und wirkt als Sprungfeder. Die Aufsprungplatte 3 dient zur Verteilung des Körpergewichtes bzw. zur Gewährleistung eines stabilen Absprungplatzes, um den Kern 2 nicht übermäßig örtlich zu belasten und einzudrucken. Die Auflageplatte 13, welche mit der Unterseite des Kernes 2 z.B. durch Kleben verbunden ist, verhindert ein Aufheben bzw. Abheben oder Aufstellen des 20 Kernes 2 in Bereichen, die dem Aufsprungort fernliegen. Die Schaumstoffauflage 4 an der Oberseite des Sprungbrettes dient zur Dämmung der Aufsprungwucht bzw. zur Schonung der Gelenke des Sportlers; die Schaumstoffauflage 4 an der Unterseite des Schaumstoffkernes dient zur Geräuschdämmung gegenüber dem Boden und trägt ebenfalls zur Dämmung der Aufsprungwucht bei.
Die Umhüllung 5 bewirkt einerseits einen Zusammenhalt des den Kern 2, die Aufsprungplatte 3 und die 25 (beiden) Schaumstoffauflage(n) 4 umfassenden Aufbaues, wenn dieser Aufbau nicht durch Kleben der einzelnen Bauteile einen festen Zusammenhalt verliehen bekommt; anderseits verleiht die Umhüllung 5 dem Gerät ein angenehmes Äußeres und ist trittsicher ausgebildet.
Vorteilhafterweise kann wie in Rg.3 dargestellt vorgegangen werden und die Aufsprungplatte 3 und die Auflageplatte 13 können durch ein Scharnier 16, z.B. ein Stoff- oder ein Metallscharnier verbunden werden, 30 um so eine geregelte Schwenkbewegung gegeneinander zu vollführen und den in diesem Fall keilförmigen Kern 2 über seine gesamte Oberfläche entsprechend zusammenzudrücken, um bei einer Kernbelastung größtmögliche Federwirkung zu erzielen. An Stelle eines Scharniers 16 genügt es auch, wenn die Umhüllung 5 entsprechend stark ausgebildet ist und z.B. mit den Platten 3 und 13 verklebt ist, wenn diese nicht mit dem Kern 2 verklebt sein sollten. 35 Bevorzugterweise sind sämtliche Bauteile, daß heißt die Umhüllung 5, die Schaumstoffauflagen 4, die Auflageplatte 13 bzw. die Aufsprungplatte 3 miteinander mittels eines Klebers 15, insbesondere Kontaktklebers, verklebt, sodaß sich eine stabile Einheit ergibt. Die Verklebung erfolgt jedoch nicht an den Seiten des Sprungbrettes, sondern lediglich in Form von senkrecht zu den Seitenflächen 9 verlaufenden Zwischenschichten. 40 In den Seitenflächen 9, 10 des Sprungbrettes 1 sind Luftaustrittsöffnungen 8 ausgebildet, die allenfalls mit Gitterstoff abgedeckt sind. Diese dienen dazu, die aus dem aus offenporigem Schaumstoff bestehenden Kern 2 austretende Luft entweichen zu lassen, um dem Kern 2 eine entsprechende Verformungsmöglichkeit zu bieten, andernfalls die Umhüllung 5 wie ein aufgeblasener Ballon wirken würde. Aus diesem Grund sind auch die Seitenflächen 12 des Aufbaues mit den Seitenflächen 9 und 10 der Umhüllung nicht verklebt. 45 Wie in Fig.2 dargestellt, können die Aufsprungplatte 3 und/oder die Auflageplatte 13 seitlich und/oder im vorderen und/oder rückwärtigen Endabschnitt rückspringend ausgebildet sein, sodaß die Schaumstoffauflage 4 mit dem Kern 2 in Berührung kommt bzw. mit diesem verklebt werden kann, sodaß die Verletzungsgefahr der Sportler verringert wird.
Rg.5 zeigt eine Ausführungsform eines Sprungbrettes 1, bei dem der Kern 2 einen rechteckigen 50 Querschnitt besitzt und die Auflageplatte 3 allseitig rückversetzt ist. Die Umhüllung 5 ist in diesem Fall nicht durchgehend ausgebildet, sondern unter die Auflageplatte 13 eingeschlagen und an dieser z.B. durch Kleben befestigt. Die Umhüllung 5 ist an den Seitenflächen 9 mit fensterförmigen Luftaustrittsöffnungen versehen; einzelne bzw. alle Bauteile können durch Kleben verbunden sein.
Je nach der gewünschten Federwirkung des Sprungbrettes 1 wird der Kunststoffschaum für den 55 federnden Kern 2 ausgewähit bzw. das Raumgewicht bestimmt.
Die Aufsprungplatte 3 und die Auflageplatte 13 sind im wesentlichen steife bzw. starre Platten aus Holz oder Kunststoff: Metallplatten sind an sich ebenfalls ersetzbar, jedoch auf Grund ihres Gewichtes und der Möglichkeit sich zu verbiegen, nicht so vorteilhaft. 3

Claims (7)

  1. AT 400 001 B Prinzipiell ist die Verschwenkbarkeit einer nicht mit dem Kern 2 verklebten Aufsprungplatte 3 und Auflageplatte 13 zueinander auch durch eine streng sitzende Umhüllung 5 gegeben, welche die beiden Platten 3,13 in ihrer Lage hält. Soferne die Platten 3 und 13 mit dem Kern 2 verklebt sind, ist die die Schwenkbewegung der beiden Platten 3,13 durch die Form des Kernes 2 gegeben; der Aufsprungpunkt liegt auf der Oberfläche bzw. Sprungfläche 14 bzw. bei einem keilförmigen Kern 2 an der höheren Seite des keilförmigen Kernes 2. Vorteilhafterweise wird die Schaumstoffauflage 4 von einem Recyclingschaum gebildet, der auch das Material für den Kern 2 darstellen kann, sodaß ein preisgünstiges und trotzdem gute elastische Eigenschaften aufweisendes Material eingesetzt werden kann. Die Umhüllung 5 besteht vorteilhafterweise aus einem rutschfesten und/oder trittfesten Material z.B. Turnmattenstoff, Teppichbefag oder dergleichen; insbesondere auf der Sprungfläche 14, das heißt der Oberseite des Sprungbrettes ist derartiges Material vorgesehen, um dem Sportler entsprechende Sicherheit zu bieten. Eine Minimalausführungsform eines erfindungsgemäßen Sprungbrettes 1 sieht zwingend einen einen rechteckigen oder keilförmigen Querschnitt aufweisenden Kern 2 vor, der beidseits mit starren Platten 3,13 versehen ist. Vorteilhaft ist sodann eine Umhüllung 5 bzw. eine Schaumstoffauflage 4 an der Oberseite dieses Aufbaues angeordnet. Zweckmäßigerweise wird auch eine Schaumstoffauflage 4 zur Dämmung vorgesehen. Zu bemerken ist ferner, daß in dem Fall, daß die Umhüllung 5 luftdurchlässig ist, die Luftaustrittsöffnungen 8 entfallen können; es ist sogar möglich, unter Zuhilfenahme der Bestimmung der Luftdurchlässigkeit der Umhüllung 5 die Federwirkung des Sprungbrettes 1 in gewisser Weise zu beeinflussen. Die Umhüllung 5 kann von dem aus dem Kern 2, der Aufsprungplatte 3, der Auflageplatte 13 und den beiden Schaumstoffauflagen 4 bestehenden Aufbau abnehmbar bzw. auswechselbar ausgebildet sein; vorteilhafterweise ist die Umhüllung 5 durch Kleben mit diesem Aufbau auf dessen Ober- und Unterseite verbunden. Die rutschfeste Bodenhaftschicht 6 kann an der Unterseite dieses genannten Aufbaues bzw. an der unteren Fläche der Umhüllung 5 angeklebt sein. Vorteilhafterweise sind jedoch sämtliche Bauteile des Sprungbrettes 1 durch Kaschieren, Vulkanisieren bzw. Weben miteinander verbunden. Prinzipiell kann der Kern 2 auch mehrteilig bzw. aus übereinander angeordneten Lagen von federelastischem Material, gegebenenfalls unterschiedlicher Federwirkung aufgebaut sein. Die Größe des Sprungbrettes könnte z.B. 500 x 1000 mm sein; die Höhen der Schmalseiten des den Kern 2 bildenden Keiles können an der einen Seite 5 mm und an der anderen Seite 150 mm sein, wodurch sich auch der Neigungswinkel der Sprungfläche 14 ergibt Bei einem im Querschnitt rechteckigen Kern 2 eines Sprungbrettes könnte der Kern 2 eine Höhe von 10 bis 20 mm besitzen. Patentansprüche 1. Kissenartiges Sprungbrett, das an seiner Oberseite zumindest eine steife Aufsprungplatte und an seiner Unterseite zumindest eine steife Auflageplatte besitzt, wobei zwischen den vorzugsweise aus Holz oder Kunststoff bestehenden, gegebenenfalls gelenkig miteinander verbundenen Platten eine Federeinheit angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet daß als Federeinheit zwischen der Aufsprungplatte (3) und der Auflageplatte (13) ein federnder, im Vertikalschnitt insbesondere keil- oder rechteckförmiger, Kern (2) aus federelastischem, offenporigem, insbesondere eine gleichmäßige Struktur aufweisenden Kunststoffschaum, vorzugsweise aus Polyether-, PVC- oder Verbund-Schaum angeordnet ist, der gegebenenfalls zumindest mit der Auflageplatte (13) verbunden, insbesondere verklebt, ist.
  2. 2. Sprungbrett nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kunststoffschaum ein Polyetherschaum mit einem Raumgewicht von 20 bis 80 kg/m3, vorzugsweise 30 bis 60 kg/m3, oder ein PVC-Schaum mit einem Raumgewicht von 60 bis 180 kg/m3 , vorzugsweise 80 bis 150 kg/m3 , oder ein Verbundschaum, insbesondere ein geflockter und mit Kleber gebundener Recyclingschaum, mit einem Raumgewicht von 30 bis 130 kg/m3, vorzugsweise 40 bis 100 kg/m3, ist.
  3. 3. Sprungbrett nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet daß die an einen keilförmigen Kern (2) anliegende Aufsprungplatte (3) und die an den Kern (2) anliegende Auflageplatte (13) im Schmalbereich (7) des Kerns (2) zueinander in an sich bekannter Weise schwenkbar bzw. gelenkig gelagert, gegebenenfalls durch ein Scharnier (16) miteinander schwenkbar bzw. gelenkig verbunden sind.
  4. 4. Sprungbrett nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Aufsprungplatte (3) und/oder unter der Auflageplatte (13) zumindest eine, gegebenenfalls die gleiche Breite wie der 4 AT 400 001 B Kern (2) besitzende Schaumstoffauflage (4), insbesondere Verbundschaumstoffauflage, angeordnet ist, wobei der Verbundschaum vorzugsweise ein geflockter und mit Kleber gebundener Recyclingschaum mit einem Raumgewicht von 80 bis 160 kg/m3 ist.
  5. 5. Sprungbrett nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufsprungplatte (3) und/oder Auflageplatte (13) in zumindest einem Randabschnitt (17), vorzugsweise allen vier Randabschnitten, gegenüber dem Kern (2) und/oder der Schaumstoffauflage (4) rücksteht, sodaß in diesem zumindest einen Randabschnitt die Schaumstoffauflage (4) und der Kern (2) miteinander in Anlage kommen und die jeweilige(n) Platte(n) (3,13) im Bereich dieser zumindest einen Seitenfläche der Platte(n) (3,13) mit Schaumstoff abgedeckt ist (sind).
  6. 6. Sprungbrett nach einem der Ansprüche 1 bis 5 mit zumindest einer Umhüllung, dadurch gekennzeichnet, daß der Kern (2) mit der Aufsprung- (3) und der Auflageplatte (13) und gegebenenfalls einer oder den beiden Schaumstoffauflage(n) (4) von einer Umhüllung (5) vorzugsweise allseitig umgeben ist, die vorzugsweise aus rutschfestem und/oder trittfestem Material, insbesondere Turnmattenstoff, Teppichbelag od.dgl., besteht.
  7. 7. Sprungbrett nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Kern (2) mit den beiden Platten (3,13) und die Platten (3,13) mit der (den) jeweiligen Schaumstoffauflage(n) (4) oder der Umhüllung (5) durch Kleben verbunden sind, wobei die Seitenfiäche(n) (12) des aus dem Kern (2), den Platten (3,13) und der (den) Schaumstoffauflage(n) (4) bestehenden Aufbaues mit der Umhüllung (5) unverklebt bzw. unverbunden bzw. frei gegenüber dieser bewegbar ist (sind) und daß - wie an sich bekannt - in zumindest einer Seitenfläche (9,10) der Umhüllung (5) zumindest eine Luftaustrittsöffnung (8) ausgebildet ist oder die Umhüllung (5) aus luftdurchlässigem Material besteht. Hiezu 1 Blatt Zeichnungen 5
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