AT402933B - Verfahren zur herstellung von wasserverdünnbaren lackbindemitteln auf der basis von acrylatcopolymerisaten - Google Patents

Verfahren zur herstellung von wasserverdünnbaren lackbindemitteln auf der basis von acrylatcopolymerisaten Download PDF

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AT402933B
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Das Patent Nr. 400 148 betrifft ein Verfahren zur Herstellung von wasserverdünnbaren   Lackbindemitteln   auf der Basis von   Acrylatcopolymensaten, welche   durch die Umsetzung einer Polycarboxylkomponente mit 
 EMI1.1 
 pen erhalten werden, weiches dadurch gekennzeichnet ist, dass man (A) 15 bis 40 Gew.-%. bezogen auf Feststoffgehalt, eines Acrylatcopolymerisats als Polycarboxylkompo- nente mit einer Säurezahl von 70 bis 240 mg KOH/g, vorzugsweise von 100 bis 200 mg   KOH/g, weiches  
In Form eines Lösungspolymerisats aus (Aa) 67 bis 90   Gew.-% (Meth) acryisäurea) kyiester.

   weiche   einen Alkylrest mit 1 bis 12 C-Atomen aufweisen, wobei diese Ester In einem Anteil von bis zu 50   Gew.-%   durch aromatische Vinylverbin- dungen, vorzugsweise Styrol, ersetzt sein können, und (Ab) 10 bis 33   Gew.-% a, ss-ethylenlsch   ungesättigten Carbonsäuren, vorzugsweise   (Meth) acrylsäure,   hergestellt wurde, mit (B) 85 bis 60 Gew.-%. bezogen auf Feststoffgehalt, eines Acrylatcopolymerisats   als Polyhydroxylkompo-   nente mit einer Hydroxylzahl von 90 bis 250 mg   KOH/g,   vorzugsweise von 110 bis 180 mg KOH/g, und einem   Epoxidäquivalent   von 3. 5 bis   26,     0 MilliäqUlvalenten/100 g   Feststoff, welches In Form eines
Lösungspolymerisats aus (Ba) 40 bis   79, 5 Gew.

   -% (Meth) acrylsäurealkylester, welche   einen Alkylrest mit 1 bis 12 C-Atomen aufweisen, wobei diese Ester in einem Anteil von bis zu 50   Gew.-%   durch aromatische Vinylverbin- dungen, vorzugsweise Styrol. ersetzt sein können, (Bb) 20 bis   59. 5 Gew.-%   Monoester der (Meth)acrylsäure mit Diolen.

   welche einen Alkylenrest mit 2 bis 4 C-Atomen oder einen Oxyalkylenrest mit 6 bis 12 C-Atomen aufweisen, sowie (Bc) 0, 5 bis 3 Gew.-% eines Epoxidgruppen aufweisenden Monomeren hergestellt wurde, wobei sich die Angaben für die Säurezahl und die Hydroxylzahl Immer auf den
Feststoff beziehen und die Summen der Prozentzahlen für die Komponenten (A) und (B) bzw (Aa) und (Ab) bzw (Ba) bis (Bc) jeweils 100 ergeben müssen, mischt, mit der Massgabe, dass die Mischung eine Säurezahl von mindestens 25 mg KOH/g aufweist, unter Vakuum das Lösemittel entfernt, bis der Feststoffgehalt des Ansatzes mindestens 95   Grew.-%   beträgt, den Ansatz mit einem wassertoleranten Hilfslösemittel auf einen Feststoffgehalt von 85 bis 93   Gew.-%   verdünnt und anschliessend die Mischung bei einer Temperatur von 100 bis   150'C,

   vorzugsweise   von 110 bis   130'C,   so lange hält, bis das   Epoxidäquivalent   des Ansatzes auf weniger als   0, 2 Miiläquivaiente/100   g Feststoff gefallen ist. 



   Es wurde nun gefunden, dass durch die Umsetzung der Polycarboxylkomponente (A) mit der Epoxidgruppen aufweisenden Polyhydroxylkomponente (B) auch bei sehr geringen Anteilen an Epoxidgruppen   Acrylatcopolymensate   mit vorteilhaften Eigenschaften erhalten werden. Auf diese Welse ist es möglich, wasserverdünnbare Lackbindemittel mit niedrigen   Säurezahlen   zu formulieren. Somit verringert sich der Bedarf an   Neutralisationsmittel,   die Reaktivität gegenüber Melaminharzen wird überraschenderweise sogar verbessert. 



   Die vorliegende Erfindung betrifft demgemäss ein Verfahren zur Herstellung von wasserverdünnbaren Lackbindemitteln auf der Basis von Acrylatcopolymerisaten, welche durch die Umsetzung einer Polycarboxylkomponente mit einer Polyhydroxylkomponente und eine nachfolgende, zumindest teilweise Neutralisation der Carboxylgruppen erhalten werden, wobei man (A) 15 bis 40 Gew.-%, bezogen auf Feststoffgehalt, eines Acrylatcopolymensats als Polycarboxylkompo- nente mit einer Säurezahl von 70 bis 240 mg KOH/g, vorzugsweise von 100 bis 200 mg KOH/g, welches in Form eines Lösungspolymerisats aus (Aa) 67 bis 90 Gew.-% (Meth)acrylsäurealkylester, welche einen Alkylrest mit 1 bis 12 C-Atomen aufweisen, wobei diese Ester In einem Anteil von bis zu 50   Gew.-%   durch aromatische Vinylverbin- dungen, vorzugsweise Styrol, ersetzt sein können, und (Ab)

   10 bis 33   Gew.-% &alpha;,ss-ethylenisch ungesättigten Carbonsäuren,   vorzugsweise   (Meth) acrylsäure,   hergestellt wurde, 
 EMI1.2 
 (B) 85 bis 60   Gew.-%,   bezogen auf Feststoffgehalt, eines Acrylatcopolymensats als Polyhydroxylkomponente mit einer Hydroxylzahl von 90 bis 250 mg   KOH/g,   vorzugsweise von 110 bis 180 mg KOH/g, und einem   Epoxidäquivalent   von 3, 5 bis   26, 0 MilliäqUlvalenten/100 g   Feststoff, welches In Form eines   Lösungspolymensats   aus (Ba) 40 bis 79,5 Gew.-% (Methy)acrylsäurealkylester.

   welche einen Alkylrest mit 1 bis 12 C-Atomen aufweisen, wobei diese Ester In einem Anteil von bis zu 50   Gew.-%   durch aromatische Vinylverbin- dungen, vorzugsweise Styrol, ersetzt sein können, 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 (Bb) 20 bis   59, 5 Gew.-%   Monoester der   (Meth) acrylsäure   mit Diolen, welche einen Alkylenrest mit 2 bis 4 C-Atomen oder einen Oxyalkylenrest mit 6 bis 12 C-Atomen aufweisen, sowie (Bc) 0, 5 bis 3   Gew.-%   eines Epoxidgruppen aufweisenden Monomeren hergestellt wurde, wobei sich die Angaben für die Säurezahl und die Hydroxylzahl immer auf den
Feststoff beziehen und die Summen der Prozentzahlen für die Komponenten (A) und (B) bzw. (Aa) und (Ab) bzw.

   (Ba) bis (Bc) jeweils 100 ergeben müssen, mischt, mit der Massgabe, dass die Mischung eine Säurezahl von mindestens 25 mg KOH/g aufweist, unter Vakuum das Lösemittel entfernt, bis der Feststoffgehalt des Ansatzes mindestens 95   Gew.-%   beträgt, den Ansatz mit einem wassertoleranten Hilfslösemittel auf einen Feststoffgehalt von 85 bis 93   Gew.-%   verdünnt und anschliessend die Mischung bei einer Temperatur von 100 bis   150. C, vorzugsweise   von 110 bis   130.

   C,   so lange hält, bis das   Epoxidäquivalent   des Ansatzes auf   weniger als 0, 2 MilliäqUlvalente/100 g   Feststoff gefallen ist, gemäss Patent Nr. 400 148, welches dadurch gekennzeichnet ist, dass man als Komponente (B) ein Acrylatcopolymerisat mit einem Epoxidäquivalent von 0, 7 bis   3, 5 MilliäqUlvalen-   ten/100 g Feststoff verwendet, welches in Form eines   Lösungspolymensats   aus 40   bis -3. 9 Gew. -%   der 
 EMI2.1 
 (Bc) hergestellt wurde, wobei die Summe der Prozentzahlen für die Komponenten (Ba) bis (Bc) 100 ergeben müssen, und dass die Mischung der Komponente (A) mit Komponente (B) eine Säurezahl von 15 bis 25 mg KOH/g aufweist. 



   Die Erfindung betrifft weiters die Verwendung der nach diesem Verfahren hergestellten Bindemittel zur Formulierung von wasserverdünnbaren Decklacken mit einem niedrigen Gehalt an Neutralisationsmittel und organischen Hilfslösemitteln
Die Komponenten (A) und (B) werden In bekannter Weise durch   Lösungspolymensatlon,   vorzugsweise In Alkoholen oder Glykolethern, hergestellt. Dabei werden die Monomeren für Komponente (A) bzw. für Komponente (B) in den im Hauptanspruch Patents Nr. 400 148 bzw. im Hauptanspruch der vorliegenden Zusatzanmeldung angegebenen Mengenverhältnissen eingesetzt. 



   Als Monomerenkomponente (Aa) bzw. (Ba) werden   (Meth) acrylsäureester   von Alkanolen mit 1 bis 12 CAtomen, sowie gegebenenfalls anteilig,   d. h.   bis zu 50 Gew.-%, auch aromatische Vinylmonomere, Insbesonders Styrol, verwendet. 



   Die Komponente (Ab) besteht vorzugsweise aus   Acryl- oder Methacrylsäure,   doch können gegebenenfalls auch andere   a, ss-ethylenisch   ungesättigte Carbonsäuren, wie Maleinsäure und deren Halbester, eingesetzt werden. 



   Als Komponente (Bb) werden Monoester der   (Meth) acrylsäure   mit Diolen, welche 2 bis 4 C-Atome aufweisen, wie Ethylenglkyol, Propylenglykol und Butylenglykol bzw. die entsprechenden isomeren Verbindungen, eingesetzt. Weiters können auch Monoester von Ethergruppen enthaltenden Alkandiolen mit 6 bis 12 C-Atomen verwendet werden, beispielsweise Tn- oder entsprechende   Polyethylenglykolmono (meth) -     acrylsäureester   bzw. Di- oder entsprechende   Polypropylenmono (meth) acrylsäureester.   



   Epoxidgruppen aufweisende Monomere als Komponente (Bc) sind vorzugsweise Glycidyl (meth) acrylat und Glycidylallylether. 



   Die Polycarboxylkomponente (A) hat eine Säurezahl von 70 bis 240 mg KOH/g, vorzugsweise von 100 bis 200 mg KOH/g. 



   Die Hydroxylzahl der Polyhydroxylkomponente (B) liegt zwischen 90 bis 250 mg KOH/g, vorzugsweise zwischen 110 und 180 mg KOH/g, und das   Epoxidäquivalent   beträgt   0, 7 bis 3, 5 Milliäqulvalente/100 g   Feststoff. 



   Die Komponenten (A) und (B) werden In einem Verhältnis, bezogen auf Feststoffgehalt, zwischen   15.   



  85 und 40 : 60 gemischt, mit der Massgabe, dass die Mischung eine Säurezahl von 15 bis 25 mg KOH/g aufweist. Die Lösemittel werden   anschliessend   unter Vakuum weitgehend entfernt und durch wassertolerante 
 EMI2.2 
 bis 93   Gew.-%   beträgt. 



   Die Umsetzung der Polycarboxylkomponente (A) mit der Epoxidgruppen aufweisenden Polyhydroxylkomponente (B) erfolgt bel 100 bis   150. C,   vorzugsweise bel 110 bis   130.   C, bis das   Epoxidäquivalent   des Ansatzes auf weniger als   0, 2 Milliäqulvalente/100 g   Feststoff gefallen ist.   Anschliessend   wird ein geeignetes Neutralisationsmittel, wie Ammoniak und/oder ein Alkylamin und/oder ein Alkanolamin, zugegeben und mit Wasser auf den gewünschten Feststoffgehalt verdünnt. 



   Die Formulierung von wasserverdünnbaren Lacken unter Verwendung der erfindungsgemässen Bindemittel in Kombination mit Vernetzungskomponenten und deren Applikation ist dem Fachmann bekannt und   rn   der   einschlägigen   Literatur   ausführlich   beschrieben 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
Die erfindungsgemäss hergestellten Bindemittel sind für ofentrocknende Decklacke, wie für Automobilecklacke, Elektrogerätelacke und ähnliche Anwendungsgebiete geeignet. Vor allem können sie auch zur Formulierung von Klarlacken nach dem base coat/clear coat-Verfahren für die   Autodecklacklerung   herangezogen werden.

   Von wesentlichem Vorteil ist die Möglichkeit, mit den erfindungsgemässen Bindemittel Lacke mit einem sehr niedngen Gehalt an Neutralisationsmittel und organischen Hilfslösemitteln zu formulieren
Die folgenden Beispiele erläutern die Erfindung. ohne sie in ihrem Umfang zu beschränken. Alle Angaben in Teilen oder Prozenten beziehen sich, soferne nichts anderes angegeben ist, auf Gewichtseinheiten. Die Bezeichnungen für die Komponenten (A) und (B), für die Acrylatcopolymerisate (AB) und für die Beispiele sind in Übereinstimmung mit oder in Ergänzung zum Patent Nr. 400 148 (A-2606/93) gewählt werden. 



  1. Herstellung der in den Beispielen verwendeten Polycarboxylkomponenten (A) und Polyhydroxylkomponenten (B) 
Die Copolymerisate wurden in bekannter Weise durch Lösungspolymerisation in Isopropanol entsprechend einem berechneten   Festkörpergehalt   von 50   Gew.-%   für die Komponenten (A) bzw. 65 Gew.-% für die Komponenten (B) hergestellt. Die Mengenverhältnisse und Kennzahlen sind in der Tabelle 1 zusammengefasst. 



  2. Beispiele 6 und 7 Herstellung der Acrylatcopolymerisate (AB6) und (AB7) 
Die Komponenten (A) und (B) werden in den Mengenverhältnissen gemäss Tabelle 2 gemischt. Das Isopropanol wird unter Vakuum entfernt, bis der Feststoffgehalt des Ansatzes mindestens 95   Gew.-%   beträgt. Nach Verdünnen des Ansatzes mit Dipropylenglykolmonomethylether auf einen Feststoffgehalt von ca. 90 Gew.-% wird die Mischung bei einer Temperatur von 110 bis   120'C   so lange gehalten, bis das Epoxidäquivalent des Ansatzes auf weniger   als 0, 2 Milliäquivalente/100 g   Feststoff gefallen ist. Nach dem Ende der Umsetzung wird auf   95'C gekühlt, neutralisiert   und mit deionisiertem Wasser verdünnt. 



   Die Kennzahlen für die Produkte gemäss den Beispielen 6 und 7 finden sich ebenfalls in der Tabelle 2. 



  Analytische Bestimmung des   Epoxidäquivalents :     (Milliäquivalente     Epoxidgruppen ,' 100 9   Feststoff) 
Ca. 0, 2 g der Probe werden auf einer Analysenwaage genau eingewogen und in 25 ml einer Mischung aus 4 Teilen Dichlormethan/1 Tell Eisessig unter leichtem Erwärmen gelöst. Nach dem Abkühlen auf Raumtemperatur werden   0, 5 g Tetrabutylammoniumjodid   hinzugefügt. Nach der Zugabe von 3 Tropfen   KristallvIolett (0, 1 %Ig   in Eisessig) titriert man mit 0, 1 n Perchlorsäure in Eisessig von blauviolett bis zum Umschlag nach grasgrün (grün ohne   Blaustich !).

   Parallel   zur Probe muss ein   Blindwert   ohne Harzeinwaage bestimmt werden. 
 EMI3.1 
 
 EMI3.2 
 - B)B = Verbrauch   ml   0, 1 n Perchlorsäure für Blindwert f = Faktor der 0, 1 n Perchlorsäure Bestimmung des Faktors der 0, 1 n   Perchloressigsäure :   
In einem 300 ml Erlenmeyerkolben werden ca. 200 mg   Kaliumhydrogenphthalat pA   auf der Analysenwaage genau eingewogen, 30 ml Eisessig und 3 Tropfen Kristallviolett   (0, 1 %ig   in Eisessig) hinzugefügt und mit 0, 1 n Perchlorsäure In Eisessig auf den Farbumschlag von violett auf deutlich grün titriert. 

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 EMI4.1 
 



   E = Einwaage   Kaliumhydrogenphthait     p. A.   in Milligram
V = ml Verbrauch 0, 1 n   Perchlorsäure in   Eisessig 3. Lacktechnische Prüfung der Acrylatcopolymerisate (AB6) und (AB7) 
Die erfindungsgemäss hergestellten Bindemittel wurden als Klarlacke in einem Metalleffekt base coaUclear coat-System geprüft. Die Rezeptur und die charakteristischen Kennzahlen sind in der Tabelle 3 zusammengefasst. 



   Die Indices 1) bis 9) in der Tabelle 3 bedeuten :
1)   Handelsübliches Melaminharz, mittelreaktiv, 85%ig   in Wasser   (Cymei&commat;   373, Cyanamid)
2) Handelsübliches Silicon-Verlaufsmittel für wasserverdünnbare Lacke   (Additol &commat; XW 329,   Hoechst)
3) Handelsübliche   Lichtschutzmittelkombination Benztriazol-UV-Absorber (Tinuvin# 1130,   Ciba-Geigy) mit stensch gehindertem   Amin (Tinuvin# 292.

   Ciba-Geigy) im Verhältnis 1 :   1 

 <Desc/Clms Page number 5> 

 Tabelle 1 
 EMI5.1 
 
<tb> 
<tb> KOMPONENTE
<tb> (A3)
<tb> (Aa) <SEP> Ethylacrylat <SEP> 25 <SEP> 
<tb> Butylacrylat <SEP> 35
<tb> 2-Ethylhexylacrylat
<tb> Methylmethacrylat <SEP> 30
<tb> IsobutylmethacrylatStyrol
<tb> (Ab) <SEP> Acrylsäure <SEP> 10
<tb> Methacrylsäure <SEP> - <SEP> 
<tb> Säurezahl <SEP> mg <SEP> KOH/g <SEP> 78
<tb> Komponente
<tb> (B5) <SEP> (86)
<tb> (Ba) <SEP> Ethylacrylat
<tb> Butylacrylat <SEP> 30 <SEP> 23
<tb> 2-Ethylhexylacrylat
<tb> Methylmethacrylat..

   <SEP> 12 <SEP> 
<tb> Isobutylmethacrylat <SEP> 10 <SEP> 22, <SEP> 6 <SEP> 
<tb> Styrol <SEP> 31, <SEP> 8 <SEP> 10
<tb> (Bb) <SEP> 2-Hydroxyethylacrylat
<tb> 4-Hydroxybutylacrylat <SEP> 22 <SEP> 15
<tb> 2-Hydroxyethylmethacrylat-17
<tb> Tripropylenglykolmethacrylat <SEP> 6
<tb> (Bc) <SEP> Glycidylacrylat <SEP> - <SEP> 0,4
<tb> Glycidylmethacrylat <SEP> 0, <SEP> 2- <SEP> 
<tb> Glycidylallylether
<tb> Hydroxylzahl <SEP> mg <SEP> KOH/g <SEP> 95 <SEP> 134
<tb> Epoxidäquivalent <SEP> mÄqu.

   <SEP> /100 <SEP> g <SEP> FH <SEP> 1,4 <SEP> 3,1
<tb> 
 

 <Desc/Clms Page number 6> 

 Tabelle 2 
 EMI6.1 
 
<tb> 
<tb> (alle <SEP> Mengenangaben <SEP> beziehen <SEP> sich <SEP> auf <SEP> Feststoffgehalt)
<tb> Beispiel <SEP> 6 <SEP> (AB6) <SEP> 7 <SEP> (AB7)
<tb> Menge/Komponente <SEP> (A) <SEP> 25 <SEP> (A3) <SEP> 20 <SEP> (A3)
<tb> Menge/Komponente <SEP> (B) <SEP> 75 <SEP> (B6) <SEP> 80 <SEP> (B5)
<tb> Säurezahl <SEP> mg <SEP> KOH/g <SEP> der <SEP> Mischung <SEP> 20 <SEP> 16
<tb> Feststoffgehalt <SEP> Gew.

   <SEP> -%1) <SEP> 91,5 <SEP> 90,8
<tb> AdditionsreaktIon <SEP> mini'C <SEP> 45/120 <SEP> 60/120
<tb> Epoxidäquivalent2) <SEP> mÄqu./100 <SEP> g <SEP> FH <SEP> 0,09 <SEP> 0,12
<tb> Neutralisationsmittel <SEP> DMA <SEP> DMA
<tb> Neutralisationsgrad <SEP> (% <SEP> der <SEP> COOH-Gruppen) <SEP> 100 <SEP> 100
<tb> Verdünnung <SEP> mit <SEP> H20 <SEP> auf <SEP> Gew.-% <SEP> Feststoffgehalt/ <SEP> Lieferform <SEP> 44,6 <SEP> 43,2
<tb> pH-Wert <SEP> der <SEP> 10%igen <SEP> Lösung <SEP> (20'C) <SEP> 8, <SEP> 7 <SEP> 8, <SEP> 8 <SEP> 
<tb> Gew.-% <SEP> organisches <SEP> Lösemittel <SEP> und <SEP> Amin <SEP> In <SEP> Ueferform <SEP> 5, <SEP> 6 <SEP> 5.

   <SEP> 5 <SEP> 
<tb> 
   1)     Gew.-% Feststoffgehalt   der Mischung nach der Zugabe von Dipropylenglykolmonomethylether 2) nach Ende der Umsetzung 
 EMI6.2 
 4) Handelsüblicher Entschäumer auf Basis von   Acetylendiolen (Surfinol#   E 104/50 %, Air-Products) 5) Vollentsalzes Wasser 
 EMI6.3 
 
 EMI6.4 
 
7) Auslaufzeit nach   DIN 53211/23. C   in Sekunden
8) Gehalt an organischen Hilfslösemitteln und Amin in Gew.-%
Die Lackansätze wurden mit   Dimethyiethanolanin   auf eine pH-Wert von 7, 5 bis 9, 0 eingestellt und mit deionislertem Wasser auf eine Viskosität entsprechend einer Auslaufzeit nach DIN   53211/23. C   von ca. 32 Sekunden verdünnt. 



   Die Applikation der Klarlacke erfolgte auf beschichtete   Stahlbleche (Zinkphosphatierung,   kathodisch abgeschiedener Elektrotauchlack, Füller, Metalleffektbase coat, wobei in der Automobilindustne eingesetzte Produkte verwendet wurden) durch Spritzen bei   23. C   und 60 % rel. Luftfeuchtigkeit. Nach einer   Ablüftzett   von 10 Minuten und einer Vortrockenzeit von 10 Minuten bei   80. C   wurden die Lacke 30 Minuten bei   140. C   eingebrannt. 



   Die Ergebnisse sind in der Tabelle 4 zusammengefasst, die Indices (1) bis (4) bedeuten : (1) gemessen mit einem Glanzmessgerät der Marke Byk Type Colourgloss 2 bel einem Winkel von   600   (2) Ein acetongetränkter Wattebausch wird auf den Lackfilm gelegt und die Zelt bis zur Erweichung des
Films gemessen (3) + : der Lackfilm ist nach einer Wasserlagerung bei   40. C   nach 240 Stunden unverändert   (+) : der Lackfilm Ist   nach einer Wasserlagerung bei   400 C   nach 240 Stunden erweicht, er regenenert sich jedoch nach ca. zwei Stunden Lagerung bel Raumtemperatur (4) bei keilförmigem Lackauftrag (max. 60   um,   mind. 15 u. m) wird ab der angegebenen Schichtstärke Im eingebrannten Lackfilm   Bläschenbildung   bzw.

   Abnnnen festgestellt. 

 <Desc/Clms Page number 7> 

 Tabelle 3 
 EMI7.1 
 
<tb> 
<tb> Acrylatcopolymerisat <SEP> (AB)/Lieferform <SEP> Klarlack <SEP> 
<tb> 5 <SEP> 6
<tb> (AB6) <SEP> 70, <SEP> 6 <SEP> 
<tb> (AB7) <SEP> 74, <SEP> 1 <SEP> 
<tb> Melaminharz1) <SEP> 12,4 <SEP> 9,4
<tb> Verlaufmittel2) <SEP> 0, <SEP> 3 <SEP> 0, <SEP> 3 <SEP> 
<tb> Llchtschutzmittel3) <SEP> 1, <SEP> 3 <SEP> 1, <SEP> 4 <SEP> 
<tb> Entschäumer4) <SEP> 0,5 <SEP> 0,5
<tb> H2O <SEP> 14, <SEP> 9 <SEP> 14, <SEP> 3 <SEP> 
<tb> 100 <SEP> 100
<tb> (AB) <SEP> : <SEP> MF-Harz*) <SEP> 75 <SEP> : <SEP> 25 <SEP> 80 <SEP> :

   <SEP> 20 <SEP> 
<tb> Feststoffgehalt <SEP> in <SEP> Gew.-% <SEP> 43,7 <SEP> 42
<tb> HS-Wert6) <SEP> 91, <SEP> 2 <SEP> 90, <SEP> 7 <SEP> 
<tb> pH-Wert <SEP> 8, <SEP> 6 <SEP> 8, <SEP> 7 <SEP> 
<tb> Viskosität7) <SEP> 30 <SEP> 30
<tb> LM <SEP> + <SEP> A <SEP> im <SEP> Lack8) <SEP> 4, <SEP> 3 <SEP> 4, <SEP> 3 <SEP> 
<tb> 
   .) bezogen   auf Feststoff
Tabelle 4 
 EMI7.2 
 
<tb> 
<tb> Klarlack <SEP> 5 <SEP> 6
<tb> Pendelhärte <SEP> DIN <SEP> 53157 <SEP> in <SEP> Sek. <SEP> 195 <SEP> 190
<tb> Gitterschnitt <SEP> (DIN <SEP> 53151) <SEP> 0-1 <SEP> 0
<tb> Glanz <SEP> (1) <SEP> 84 <SEP> 86
<tb> Acetonbeständigkeit <SEP> in <SEP> Min. <SEP> (2) <SEP> 2 <SEP> 2
<tb> Wasserbeständigkeit <SEP> (3) <SEP> + <SEP> + <SEP> 
<tb> Tendenz <SEP> zur <SEP> Bläschenbildung <SEP> um.

   <SEP> (4) <SEP> 40 <SEP> 40
<tb> Tendenz <SEP> zum <SEP> Abrinnen <SEP> um <SEP> (4) <SEP> 38 <SEP> 40 <SEP> 
<tb> 
 

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Claims (3)

  1. Patentansprüche 1. Verfahren zur Herstellung von wasserverdünnbaren Lackbindemitteln auf der Basis von Acrylatcopoly- mensaten, welche durch die Umsetzung einer Polycarboxylkomponente mit einer Polyhydroxylkompo- nente und eine nachfolgende, zumindest teilweise Neutralisation der Carboxylgruppen erhalten werden, wobei man (A) 15 bis 40 Gew.-%, bezogen auf Feststoffgehalt, eines Acrylatcopolymerisats als Polycarboxyl- komponente mit einer Säurezahl von 70 bis 240 mg KOH/g, vorzugsweise von 100 bis 200 mg KOH/g, welches In Form eines Lösungspolymerisats aus (Aa) 67 bis 90 Gew.-% (Meth)acrylsäurealkylester.
    weiche einen Alkylrest mit 1 bis 12 C-Atomen aufweisen, wobei diese Ester In einem Anteil von bis zu 50 Gew.-% durch aromatische V ! ny ! ver- bindungen, vorzugsweise Styrol, ersetzt sein können, und <Desc/Clms Page number 8> (Ab) 10 bis 33 Gew. -% a, ss-ethylemsch ungesättigten Carbonsäuren, vorzugsweise (Meth)- acrylsäure hergestellt wurde, mit (B) 85 bis 60 Gew.-%, bezogen auf Feststoffgehalt, eines Acrylatcopolymerisats als Polyhydroxylkomponente mit einer Hydroxylzahl von 90 bis 250 mg KOH/g, vorzugsweise von 110 bis 180 mg EMI8.1 Form eines Lösungspolymerisats aus (Ba) 40 bis 79, 5 Gew.
    -% (Meth) acrylsäurealkylester, welche einen Alkylrest mit 1 bis 12 C- Atomen aufweisen, wobei diese Ester in einem Anteil von bis zu 50 Gew.-% durch aromatische Vinylverbindungen, vorzugsweise Styrol, ersetzt sein können, (Bb) 20 bis 59, 5 Gew.-% Monoester der (Meth) acrylsäure mit Diolen, welche einen Alkylenrest mit 2 bis 4 C-Atomen oder einen Oxyalkylenrest mit 6 bis 12 C-Atomen aufweisen, sowie (Bc) 0, 5 bis 3 Gew.-% eines Epoxidgruppen aufweisenden Monomeren enthält, wobei sich die Angaben für die Säurezahl und die Hydroxylzahl immer auf den Feststoff beziehen und die Summen der Prozentzahlen für die Komponenten (A) und (B) bzw. (Aa) und (Ab) bzw.
    (Ba) bis (Bc) jeweils 100 ergeben müssen, mischt, mit der Massgabe, dass die Mischung eine Säurezahl von mindestens 25 mg KOH/g aufweist, unter Vakuum das Lösemittel entfernt, bis der Feststoffgehalt des Ansatzes mindestens 95 Gew.-% beträgt, den Ansatz mit einem wassertoleranten Hilfslösemittel auf einen Feststoffgehalt von 85 bis 93 Gew.-% verdünnt und anschliessend die Mischung bei einer Temperatur von 100 bis 150. C, vorzugs- weise von 110 bis 130.
    C, so lange hält, bis das Epoxidäquivalent des Ansatzes auf weniger als 0, 2 Milliäquivalente/100 g Feststoff gefallen Ist, gemäss Patent Nr. 400 148, dadurch gekennzeichnet, dass man als Komponente (B) ein Acrylatcopolymerisat mit einem Epoxidäquivalent von 0, 7 bis 3, 5 Milliäquiva- lenten/100 g Feststoff verwendet, welches in Form eines Lösungspolymerisats aus 40 bis 79, 9 Gew.-% der Komponente (Ba), 20 bis 59, 9 Gew.-% der Komponente (Bb) sowie 0, 1 bis 0, 5 Gew.
    -% der Komponente (Bc) hergestellt wurde, wobei die Summe der Prozentzahlen für die Komponenten (Ba) bis (Bc) 100 ergeben müssen, und dass die Mischung der Komponente (A) mit Komponente (B) eine Säurezahl von 15 bis 25 mg KOH/g aufweist.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man als Komponente (Bc) Glycidyl (meth)- acrylat oder Glycidylallylether einsetzt.
  3. 3. Verwendung der gemäss den Ansprüchen 1 bis 2 hergestellten Bindemittel in Kombination mit Vernetzungskomponenten zur Formulierung von wasserverdünnbaren Decklacken mit einem niedrigen Gehalt an Neutralisatonsmittel und organischen Hilfslösemitteln.
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