AT403782B - Gleitschutzeinrichtung für fahrzeugreifen - Google Patents

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AT403782B
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betriff eine Gleitschutzeinrichtung der im einleitenden Teil des Patentanspruches 1 angegebenen Art. 



   Mit Ausnahme von Überwurfketten ist bei allen bekannten Schneefahrhilfen ein Verhaken oder Lösen eines   Verschlusses   innerhalb des Radkastens notwendig. Das verursacht verschmutzte Hände und Kleidung ; selbst bei Überwurfketten ist bei der Demontage In der Regel ein Hineingreifen hinter das Rad notwendig. 



   Es ist daher Aufgabe der Erfindung, diese Nachteile zu vermeiden und eine leicht montierbare Gleitschutzeinrichtung zu schaffen. 



   Diese Aufgabe wird bei einer Gleitschutzeinrichtung der patentgemässen Art dadurch gelöst, dass der Verriegelungsteil für den Hakenteil aus, am freien Ende des Gliedes beidseitig sich im wesentlichen in Axialrichtung des Reifens erstreckenden Stiften gebildet ist, wobei die Stifte mit in beiden   Schnekeln   des Hakenteiles vorgesehenen, jeweils in einer Reihe angeordneten Ausnehmungen in Eingriff bringbar sind, und dass am Hakenteil im Abstand von dessen Schwenklager ein an sich bekanntes federndes Zugglied angelenkt ist, das in eines der anderen Gleitschutzglieder, bevorzugt in ein diametral am Fahrzeugreifen dem Hakenteil gegenüberliegendes Glied, einhakbar ist. 



   Die Montage der neuen Schneefahrhilfe ist ganz einfach : man fährt über die ausgelegte Schneefahrhilfe, die sich am Reifen festklemmt, und sie verhakt sich selbsttätig. Sodann sichert man das Hakenelement, womit die Montage abgeschlossen ist. 



   Das Fahren auf Gleitschutzglieder ist komfortabler als auf rumpelnden Schneeketten. Bei stark wechselnden Fahrbahnverhältnissen, wenn auf Eis und Schnee längere Abschnitte mit trockenen Strassenverhältnissen folgen, ist ein Umrüsten nicht sofort notwendig. 



   Eine bekannte Schneefahrhilfe hat wohl komfortable Fahreigenschaften, ist aber bei Montage und Demontage sehr kraftraubend und nur für geübte Personen geeignet. Ausserdem sind die Verbindungsklammern einem hohen Verschleiss ausgesetzt, die dann, wenn sie überhaupt zur Verfügung stehen, in einer Werkstätte ersetzt werden müssen. 



   Diese erfindungsgemässe Gleitschutzvorrichtung ist einfach in ihrer Herstellung und einfachst zu handhaben. Sie gestattet die Montage bzw. Demontage auch handwerklich ungeübten Menschen. 



   In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemässen Gleitschutzeinrichtung dargestellt. Es zeigen : Figur 1 die montierte Gleitschutzeinrichtung auf einem Autoreifen mit allen Teilen in Achsrichtung, Figur 2 : die montierte Gleitschutzmanschette in Achsialrichtung durchgeschnitten, Figur 3 : den Hakenteil mit Schenkein 11 und Ausnehmungen 7 sowie das Schwenklager 8 und Gleitschutzauflage 10 und Figur 4 : zeigt ein Gleitschutzglied in Daraufsicht. 



   Das Anlegen dieser Gleitschutzvorrichtung geht folgendermassen vor sich : Man legt die Gleitschutzvorrichtung vor oder hinter die Antriebsräder in Fahrtrichtung aus. Man fährt über das Ende mit den   Stiften/6/   beginnend in die Gleitschutzvorrichtung bis der Hakenteil 151 auf der Unterseite des Antriebsrades liegt und die beiden   Stifte/61 auf   der   Radinnen- und Aussenseite   in eine bevorzugte Ausnehmung des Haktenteiles 151 gedrückt werden.

   Man stoppt das Fahrzeug in dieser Position und sichert den Hakenteil 15/mit dem federnden   Zugglied/9/.   Das Entfernen der Gleitschutzvorrichtung erfolgt in der umgekehrten Reihenfolge, aber man stoppt das Fahrzeug so, dass der Hakenteil 151 vorne oder hinten auf Achshöhe positioniert ist, um den Hakenteil/51 aus den beiden Stiften herausdrehen zu können. 

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Claims (2)

  1. Patentansprüche 1. Gleitschutzeinrichtung für Fahrzeugreifen, mit mehreren, insbesondere sechs in Reifenumfangsrichtung aufeinander folgenden, manschettenartigen Gleitschutzgliedern, die, auf einem Reifen montiert, an der Reifenoberfläche anliegend, sich jeweils bis annähernd zur halben Seitenwandhöhe erstrecken, wobei die Gleitschutzglieder auf biegbaren, jedes einzelne Glied an seinen beiden seitlichen Rändern über seine gesamte Länge durchdringenden Haltern aufgefädelt sind, an einem der in der Reihe der Gleitschutzglieder endständigen Glied ein in Daraufsicht U-förmiger Hakenteil schwenkbar gelagert ist, und an dem auf das mit dem Hakenteil versehene Glied in Reifenumfangsrichtung folgenden Glied ein Verriegelungsteil für den Hakenteil angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Verriegelung- teil für den Hakenteil (5) aus,
    am freien Ende des Gliedes beidseitig sich im wesentlichen in Axialrichtung des Reifens erstreckenden Stiften (6) gebildet ist, wobei die Stifte mit in beiden Schenkeln (11) des Hakenteiles (5) vorgesehenen, jeweils in einer Reihe angeordneten Ausnehmungen (7) in Eingriff bringbar sind, und dass am Hakenteil (5) im Abstand von dessen Schwenklager (8) ein an sich bekanntes federndes Zugglied (9) angelenkt ist, das in eines der anderen Gleitschutzglieder, bevorzugt in ein diametral am Fahrzeugreifen (1) dem Hakenteil (5) gegenüberliegendes Glied, einhakbar ist. <Desc/Clms Page number
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