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Die gegenständliche Erfindung betrifft eine mechanische Garage, deren Autoplattformen im Umlaufprinzip bewegt werden und aus zwei Antriebsketten und zwei Stützschienen mit Balanciers bestehen.
Die Frage nach optimal kompakten mechanischen Garagen wird bei der ständig wachsenden Parkraumnot in Ballungszentren immer grösser.
Bei der Einplanung in enge Baukörper kommt es aber auf jeden Zentimeter an.
Der Raumbedarf der Garage ist zumeist projektentscheidend.
Bekannte mechanische Garagen dieser Art, welche zum Beispiel aus den nachgenannten Druckschriften
AT 390 116 B,
CH 283 670 A,
DE 841 640 C und der
DE 27 03 713 A1, ersichtlich sind, haben grundsätzlich zwischen den Autoplattformen und den Umfassungswänden sehr aufwendige bzw. sperrige Konstruktionsteile, wobei die Horizontalhaltung der Autoplattformen dadurch erreicht wird, dass Hängewerke mit diametral gegenüberliegenden Verlagerungen an konsolartigen Auslegern oder ebene Plattformen mit starr angeschlossenen kurbelartigen Stützstäben zum Einsatz kommen.
Sehr sperrige und aufwendige Konstruktionen mit dem Nachteil, dass entweder der Platzbedarf bei Hängekonstruktionen im Umlenkbereich sehr gross ist oder die Lasteintragung in die Transportstrecke bei ebenen Plattformen durch hochgradige Einspannungen, verbunden mit überdurchschnittlich hohen Rollreibungswiderständen usw. sehr aufwendig ist.
Die Stützung der Autoplattformen gegen Kippen beim Umlauftransport stellt das grösste technische Problem bei mechanischen Garagen dar. Selbst gondelartige Hängekonstruktionen stehen ohne zusätzliche Stützungen entweder untereinander etwas schief bzw. geraten im Umlenkbereich auf Grund der Trägheit der zu befördernden Masse ins Schwanken, was für eine optimal kompakte Ausmittlung der Stellplätze Nachteile mit sich bringen würde.
Solche aufwendigen und sperrigen Konstruktionen bilden keinesfalls eine Basis aus der sich der Anmeldungsgegenstand in naheliegender Weise ergibt.
Diese geometrischen Diskrepanzen werden erfindungsgemäss dadurch vermieden, dass die Förderstrecke und die gegenständliche Stützkonstruktion gegen Kippen der Autoplattformen gemeinsam in einer engen Nische untergebracht werden können, ohne Schienenkreuzungen zu ergeben, weil die Balanciers durch ein Ausgleichsgetriebe drehbar geführt werden können und sich der Förderstrecke entsprechend anpassen lassen. Diese Förderstrecke mit gefalteten Gelenkketten ist aus der AT 409 396 B ersichtlich.
Die Stützschienen in den Umlenkbereichen der umlaufenden Förderstrecke werden so ausgebildet, dass die beiden in den Stützschienen geführten Balanciers, die jeweils durch einen Torsionsstab mit einem innenliegenden Ausgleichsgetriebe verbunden sind, auf der einen Seite der Autoplattformen im Uhrzeigersinn und auf der gegenüberliegenden Seite der Autoplattformen gegen den Uhrzeigersinn gedreht werden, wobei die gegengleichen Drehbewegungen durch das innenliegende Ausgleichsgetriebe kompensiert werden und dadurch die mit dem Ausgleichsgetriebegehäuse fest verbundenen Autoplattformen stets horizontal gehalten werden.
Die erfindungsgemässe mechanische Garage wird anhand der Zeichnungen näher erläutert:
Es zeigt die Fig. 1 eine schematische perspektivische Darstellung, wobei die mit den Balanciers starr verbundenen Torsionsstäbe 5,5' sich bei der Umlenkung zwar stets im selben Winkel, jedoch gegengleich 3,8 bewegen und diese gegengleiche Drehbewegung über ein Getriebe 6 ausgeglichen wird, wodurch die mit dem Getriebegehäuse starr verbundene Autoplattform 4 stets horizontal gehalten ist, wobei das Getriebe 6 ein Ausgleichgetriebe ist.
Es zeigen die Fig. 2 und 3 schematische seitliche Darstellungen, wobei die Stützschienen 2 im Umlenkbereich 1 so ausgebildet sind, dass die Balanciers 7 auf einer Seite der Autoplattformen 4 im Uhrzeigersinn 3 und gleichzeitig auf der gegenüberliegenden Seite gegen den Uhrzeigersinn 8 gedreht werden, wobei das auf einer Seite durch einen taschenartigen Schienenauswuchs der Stützschienenaussenkante und auf der gegenüberliegenden Seite durch eine Stützschienenverbreiterung in Richtung Aussenkante ermöglicht wird.
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The subject invention relates to a mechanical garage whose car platforms are moved in the circulation principle and consist of two drive chains and two support rails with Balanciers.
The question of optimally compact mechanical garages is becoming increasingly important in the ever-growing parking space shortfall in urban centers.
When planning in tight structures but it depends on every inch.
The space requirement of the garage is mostly project-critical.
Known mechanical garages of this type, which, for example, from the cited documents
AT 390 116 B,
CH 283 670 A,
DE 841 640 C and the
DE 27 03 713 A1, are basically between the car platforms and the Umfassungswänden very complex or bulky structural parts, the horizontal attitude of the car platforms is achieved by hanging with diametrically opposite displacements on konsolartigen arms or flat platforms with rigidly connected crank-like support rods be used.
Very bulky and expensive constructions with the disadvantage that either the space required for suspended constructions in the deflection is very large or the load entry in the transport route for flat platforms by high-level clamping, combined with above-average rolling friction resistors, etc. is very expensive.
The support of the car platforms against tipping when circulating transport is the biggest technical problem in mechanical garages. Even gondola-like suspended structures are without additional support either with each other something wrong or fall in the deflection due to the inertia of the mass to be transported to waver, what an optimally compact Placing the pitches would entail disadvantages.
Such complex and bulky constructions do not form a basis from which the subject of the application results in an obvious manner.
These geometrical discrepancies are inventively avoided in that the conveyor line and the subject support structure against tilting of the car platforms can be housed together in a narrow niche, without giving rail crossings, because the balancers can be rotatably guided by a differential gear and can be adapted to the conveyor line accordingly , This conveyor line with folded link chains can be seen from AT 409 396 B.
The support rails in the deflection of the circulating conveyor line are formed so that the two guided in the support rails Balanciers, each connected by a torsion bar with an internal differential, on one side of the car platforms in a clockwise direction and on the opposite side of the car platforms against the Clockwise to be rotated, the counteracting rotational movements are compensated by the internal differential gear and thus always be held horizontally with the differential gear housing fixed car platforms.
The inventive mechanical garage will be explained in more detail with reference to the drawings:
1 shows a schematic perspective view, wherein the torsion bars 5, 5 'rigidly connected to the balancers always move at the same angle, but at the same time as 3.8, during the deflection, and this counteracting rotational movement is compensated by means of a transmission 6, whereby the rigidly connected to the transmission housing car platform 4 is always kept horizontal, wherein the transmission 6 is a differential.
2 and 3 show schematic side views, wherein the support rails 2 are formed in the deflection region 1 so that the balancers 7 are rotated on one side of the car platforms 4 in the clockwise direction 3 and simultaneously on the opposite side counterclockwise 8, wherein which is made possible on one side by a pocket-like rail outgrowth of the support rail outer edge and on the opposite side by a support rail widening in the direction of the outer edge.