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Die bisherigen Schleuderautomaten waren so eingerichtet, dass sie nur dann einen Gegenwert ausgaben, wenn das in einen Zweiwegotrichter geschleuderte Geldstück auf einem bestimmten Wege den Trichter verliess, während es auf dem anderen Wege zu Gunsten des Automatenbesitzers verloren war. Von diesen bekannten Schteuderautomaten unter-
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Falle dio Leistung eines Gegenwerts veranlasst, indem es beim Verlassen des Trichters auf dem einen Wege eine Wcrtmarke, auf dem andern dagegen ein Musikwerk auslöst. Dies wird dadurch erreicht, dass auch in den bisher unmittelbar zur Kasse führenden zweiten Weg eine Wage eingeschaltet ist, die beim Niederfallen des Geldstückes die Sperrung eines Musikstückes auslöst.
Fig. 1 der Zeichnung zeigt eine Innenansicht des Automaten, Fig. 2 einen Schnitt durch denselben. a ist der Einwurfschlitz des Automaten, durch welchen das Geldstück b auf eine gefederte Brücke c fällt, von welcher es durch den Griff d in die spiralförmige Bahn e in der Pfeilrichtung geschleudert werden kann. Aus dieser Bahn fällt das Geldstück in den an sich bekannten Zweiwegetrichter f und fällt je nach Zufall in den Weg oder f2.
Der Weg ' führt auf eine ausbalanzierte Wage g, die bei Belastung durch das Geldstück die Sperrung h eines Wertmarkenbehälters i auslöst, so dass eine Marke k von bestimmtem Wert in den aussen befindlichen Napf l fällt, während das Geldstück durch den Kanal m
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Trichters, so fallt os durch den Kanal o auf eine zweite Wage, die bei eintretender Be- latung in bekannter Weise die Sperrung eines Musikwerks austöst, und gelangt dann ebenfalls in die Kasse. Auf diese Weise wird jeder Einsatz durch eine Gegenleistung ent- schädigt.
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The previous automatic spinning machines were set up in such a way that they only issued an equivalent value if the coin thrown into a two-way funnel left the funnel in a certain way, while it was lost on the other way to the benefit of the machine owner. Of these known automatic extruders,
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In the event of the performance of an equivalent value, when it leaves the funnel, it triggers a word mark on the one hand and a musical work on the other. This is achieved in that a balance is switched on in the second path that has previously led directly to the cash register, which triggers the blocking of a piece of music when the coin falls.
Fig. 1 of the drawing shows an interior view of the machine, Fig. 2 shows a section through the same. a is the slot in the machine through which the coin b falls onto a spring-loaded bridge c, from which it can be thrown by the handle d into the spiral path e in the direction of the arrow. From this path the coin falls into the two-way funnel f, known per se, and falls into the path or f2, depending on the chance.
The way 'leads to a balanced carriage g, which, when loaded by the coin, triggers the blocking h of a token container i, so that a token k of a certain value falls into the outside bowl l, while the coin passes through the channel m
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Funnel, os falls through channel o onto a second scale, which triggers the locking of a musical mechanism in a known manner when it is filled with air, and then also enters the cash register. In this way, every effort is compensated by a service in return.
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