AT4697U1 - Dilatationselement - Google Patents

Dilatationselement Download PDF

Info

Publication number
AT4697U1
AT4697U1 AT0079800U AT7982000U AT4697U1 AT 4697 U1 AT4697 U1 AT 4697U1 AT 0079800 U AT0079800 U AT 0079800U AT 7982000 U AT7982000 U AT 7982000U AT 4697 U1 AT4697 U1 AT 4697U1
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
profiles
synthetic rubber
strip
expansion joint
joint strip
Prior art date
Application number
AT0079800U
Other languages
English (en)
Inventor
Christoph Schoop
Martin Schoop
Original Assignee
Schoop & Co Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Schoop & Co Ag filed Critical Schoop & Co Ag
Priority to AT0079800U priority Critical patent/AT4697U1/de
Publication of AT4697U1 publication Critical patent/AT4697U1/de

Links

Landscapes

  • Road Paving Structures (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Dilatationselement zum Überbrücken der Fuge zwischen den Enden von Profilen (P), insbesondere Metallprofilen, die auf einem mit Bahnen (Bitumendichtungsbahnen) eingedeckten Flachdach angeordnet sind, bestehend aus einem senkrecht zur Längsrichtung der Profile (P) verlaufenden, sich von diesen weg erstreckenden Dehnfugenstreifen (1), der einen aus Kunstgummi bestehenden, dehnbaren Mittelstreifen (3) aufweist, der im Bereich der Fuge die Profilenden überbrückt, und der zwei ebene Randstreifen (5) aus Metallblech aufweist, die mit den Profilenden zu verbinden sind und die an dem dehnbaren Mittelteil (3) durch Vulkanisieren befestigt sind, wobei der Dehnfugenstreifen (1) in seinem von den Profilen (P) wegweisenden Teil (7) über seine ganze Breite aus dem gleichen Kunstgummi wie der einstückig damit ausgebildete Mittelstreifen (3) besteht und mit den Enden der Randstreifen (5) ebenfalls durch Vulkanisieren verbunden ist. Die Erfindung besteht darin, daß der Kunstgummi über die ganze Länge des Dehnfugenstreifens (1) gleichbleibende Dicke hat und daß der Kunstgummi durch ein Butyl-Elastomer gebildet ist.

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Die Erfindung betrifft ein Dilatationselement entsprechend dem Oberbegriff des Anspruchs 1. 



  Ein solches Dilatationselement ist aus der DE-OS-24 29 430, Fig. 2, (xo-20) bekannt. 



  Hiernach bestehen nur die Randstreifen, die mit den Enden der benachbarten Profile verbunden werden sollen, aus Blech, während die übrigen Teile des Dilatationselements in gleicher Weise wie der Mittelteil aus Kunstgummi gebildet sind. Dieser Kunstgummi soll Dehnungen und Stauchungen aufnehmen, ohne sich dabei zu verwölben. Dabei weist jedoch der Kunstgummi an den Rändern des von den Profilen wegweisenden Teils eine grössere Dicke auf als der Kunstgummi im Mittelbereich und zwischen den Blechrandstreifen.

   Die Dehnungs- und Stauch-Bewegungen sind dadurch noch behindert, so dass das Dilatationselement an diesem Ende verhältnismässig starr ist und es noch zu Verwölbungen oder Verwerfungen kommen kann, insbesondere auch deswegen, weil das Kunstgummiteil beim Verlegen in auf die 
 EMI1.1 
 
364im wesentlichen über die ganze Länge des Elements aus Blech bestehen, wobei also nur der Mittelteil zwischen den Blechrandstreifen aus Kunstgummi gebildet ist. Der Endbereich des von den Profilen wegweisenden Teils des Dilatationselements zwischen den Blechrandstreifen ist hierbei ebenfalls aus Kunstgummi gebildet, in den jedoch eine Versteifungseinlage einvulkanisiert ist.

   Dabei ist an dem von den Profilen wegweisenden Ende des Dilatationselements im Bereich des Kunstgummiteils mit der Versteifungseinlage praktisch ein Bewegungsnullpunkt gebildet, weil das Dilatationselement in der Draufsicht quasi U-förmig ist. Die freien Enden des U-Profils bewegen sich mit den die Fuge bildenden Enden der Metallprofile, während der Bewegungsweg zu dem entgegengesetzten Ende des Dilatationselements hin 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 praktisch auf Null abnimmt, so dass an dem entsprechenden Ende des Dilatationselements sozusagen ein Bewegungsnullbereich gebildet ist. Dieser Bereich kann sich als ganzes in der Dachebene beschränkt verformen, wobei die Bewegungsmöglichkeit durch die Versteifungeinlage begrenzt ist.

   Auch hierbei können beim Verlegen mit Heissbitumen wegen der verhältnismässig starren Ausbildung des Dilatationselements noch Verwölbungen oder Verwerfungen auftreten. 



  Daher hat man allgemein in der Praxis nach wie vor bekannte Dilatationselemente (DE-OS   24 29 430,   Fig. 1) verwendet, deren Blechteil gabelförmig ausgebildet ist, deren Blechrandstreifen also an dem von den Profilen wegweisenden Ende durch ein Blechteil überbrückt sind, so dass das gabelförmige oder   U-förmige   Blechteil aus einem einzigen Stück besteht, wobei nur in dem freien Bereich zwischen den Blechrandstreifen ein Kunstgummimittelstreifen einvulkanisiert ist. Bei solchen Dilatationselementen ist am geschlossenen, durch Blech überbrückten Ende ein definierter Bewegungsnullpunkt gebildet. 



  Das Verlegen der bekannten, im wesentlichen aus Blech bestehenden Dilatationselemente gestaltet sich jedoch schwierig, weil während des Einbaus in das auf die Dachfläche aufgegossene Heissbitumen (etwa   220 C)   sich das Blech verwerfen kann, so dass es durch eine zusätzliche mechanische Befestigung am Dachunterbau verankert werden muss. Die Verlegung solcher Dilatationselemente war ausserordentlich zeit-und arbeitsaufwendig : Zunächst muss ein Spengler das Dilatationselement am Dach befestigen, dann muss durch andere Arbeitskräfte die Wärmedämmung unter dem Dilatationselement befestigt werden ; danach muss der Spengler das Blech auf die Unterkonstruktion befestigen. Dann muss eine andere Arbeitskraft den Rest der Wärmedämmung verlegen und die Abdichtung mit einem Winkelblech und dem Dilatationselement befestigen. 



  Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die geschilderten Schwierigkeiten und Nachteile zu überwinden. 



  Dies wird erfindungsgemäss bei einem Dilatationselement nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 dadurch erreicht, dass einerseits der Kunstgummi über die ganze Länge des Dehnfugenstreifens gleichbleibende Dicke hat und dass andererseits der Kunstgummi durch ein ButylElastomer gebildet ist. 



  Das Butyl-Elastomer hat eine sehr gute Hitze- und Feuerbeständigkeit. Das von den Dachrand-Profilen wegweisende, über seine ganze Breite aus Butyl-Elastomer bestehende Teil 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 des Dilatationselements muss hiernach nicht notwendigerweise mit Heissbitumen vergossen werden, sondern es kann auch mit dem darunterliegenden flächigen Bauteil (Bitumendichtungsbahn, wie Abdichtungsbahn oder Schweissbahn) unmittelbar durch Einflämmen oder Aufflämmen verbunden werden, indem zwischen das flächige Bauteil und das grossflächige Butyl-Elastomer-Teil die Flamme eines Brenners zur Erwärmung dieser beiden Bauteile eingebracht wird. Damit werden dies beiden Bauteile derart erwärmt und angeschmolzen, dass beim anschliessenden Andrücken des Butyl-Elastomer-Teils eine innige, feste und dichte Verbindung, zum Beispiel nach Art einer Vulkanisierung, entsteht. 



  Auf das so verlegte Dilatationselement kann dann in gleicher Weise ein zweites flächiges Bauteil, zum Beispiel eine zweite Bitumendichtungsbahn (Abdichtungs- oder Schweissbahn) aufgebracht werden. 



  Da das aus Butyl-Elastomer bestehende Kunstgummiteil über die ganze Länge des Dehnfugenstreifens bzw. des Dilatationselements gleichbleibende Dicke hat, sind auch Verwerfungen oder Verwölbungen beim Einbau und im eingebauten Zustand weitgehend vermieden. Da sich das grossflächige Kunstgummiteil einwandfrei mit den benachbarten flächigen Bauteilen verbindet, ist auch keine mechanische Befestigung mehr zur Verankerung des Dilatationselements erforderlich, so dass die entsprechenden Arbeitsgänge eingespart werden. Der Spengler muss das Dilatationselement nur im Bereich der Enden der Metallprofile befestigen, worauf der Abdichter das Dilatationselement endgültig und fertig verlegen kann, ohne dass nocheinmal eine Spenglerarbeit notwendig ist. 



  Die Verlegearbeit des Abdichters wird darüberhinaus erleichtert, weil nicht mehr notwendigerweise mit Heissbitumen hantiert werden muss. Vielmehr ist nur noch ein Gasbrenner mit einer entsprechenden Gasversorgung notwendig, um das Teil aus Butyl-Elastomer durch Einflämmen oder Aufflämmen mit den Abdichtungs- oder Schweissbahnen dicht zu verbinden. Da das Butyl-Elastomer gegen Erhitzung oder Feuer widerstandsfähig ist und insbesondere ein entsprechend gutes Brandverhalten aufweist, ist ein Einflämmen oder Aufflämmen mit einer Brennerflamme ohne Nachteile möglich.

   Das Butyl-Elastomer zeigt ausgezeichnete Eigenschaften gegenüber Ozonangriff und sehr gute Flexibilität bei hohen und auch bei tiefen Temperaturen bis   etwa -40oC.   Der Butyl-Werkstoff hat ferner eine gute allgemeine Beständigkeit gegenüber Chemikalien und auch gegenüber Wasser und Wasserdampf. Der Kurzzeitkontakt mit der offenen Flamme während der Einbauphase bewirkt keine Beeinträchtigung der Werkstoffeigenschaften. 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 Um das von den Blechprofilen wegweisende Ende des Dilatationselements im wesentlichen undehnbar und damit zur Verankerung in dem Sandwich-Verbund noch besser geeignet zu machen, kann an diesem Ende des Dehnfugenstreifens eine Versteifungseinlage angeordnet sein, die beispielsweise aus einem Gewebe, Gelege, Vlies oder dergleichen gebildet ist und die insbesondere aus Glas oder Polyester besteht. 



  Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden anhand der schematischen Zeichnung beschrieben : Die Zeichnung zeigt in Schrägansicht ein Dilatationselement   1,   das mit den Enden von Profilen P, insbesondere Metall- oder Blechprofilen verbunden ist, um eine Fuge zwischen den Enden dieser Profile zu überbrücken. Die Profile P sind auf oder an einem mit Bahnen (Bitumendichtungsbahnen) eingedeckten Flachdach (nicht gezeigt) angeordnet. Insbesondere sind die Profile P am Rande des Flachdachs abgewinkelt. Sie können auch mehrfach abgewinkelt sein und kompliziertere Formen als dargestellt aufweisen. 



  Das Dilatationselement 1 besteht aus einem senkrecht zur Längsrichtung der Profile P verlaufenden und sich von diesen weg erstreckenden Dehnfugenstreifen   1,   der einen aus Kunstgummi bestehenden, dehnbaren Mittelteil 3 aufweist. Dieser überbrückt im Bereich der Fuge die Enden der beiderseits davon liegenden Profile P. Hierzu hat der Dehnfugenstreifen 1 zwei ebene Randstreifen 5 aus Metallblech, die mit den Enden der Profile P verbunden werden, zum Beispiel durch Löten oder Schweissen, und die an dem dehnbaren Mittelteil 3 anvulkanisiert sind. Der Vulkanisationsbereich zwischen den Blechrandstreifen 5 und dem dehnbaren Mittelteil 3 ist durch gestrichelte Linien gezeigt. 



  In seinem von den Profilen P wegweisenden Teil oder Abschnitt 7 besteht der Dehnfugenstreifen 1 über seine ganze Breite aus dem gleichen Kunstgummi wie der einstückig damit ausgebildete Mittelstreifen 3. Der Mittelstreifen 3 und der Endabschnitt 7 sind also einstückig hergestellt. Der Abschnitt 7 ist mit den Enden der Randstreifen 5 ebenfalls durch Vulkanisieren verbunden, wie durch gestrichelte Linien angedeutet ist. Die Randstreifen 5 können in der gleichen Weise wie die Profile P abgebogen werden, während der Endabschnitt 7 immer flach und eben bleibt und auf die Dachfläche zu liegen kommt. Der Kunstgummi hat über die ganze Länge des Dilatationselements oder Dehnfugenstreifens 1 gleichbleibende Dicke ; insbesondere haben also der Mittelstreifen 3 und der Endabschnitt 7 die gleichen Dicke.

   Das dehnbare Kunstgummi-Material ist durch ein Butyl-Elastomer gebildet. 

 <Desc/Clms Page number 5> 

 In dem grossflächigen Abschnitt 7 des Dehnfugenstreifens 1 kann, je nach Bedarf, eine Versteifungseinlage eingebettet sein, die insbesondere aus einem Glas- oder Polyestermaterial in Form eines Gewebes, Geleges oder Vlieses besteht. Hierdurch wird der Abschnitt 7 mehr oder weniger undehnbar. Im Bereich 8 ist dann keine Versteifungseinlage vorhanden ; somit wird der einen kritischen Bereich bildende Bewegungsnullpunkt aufgehoben, und der Dehnfugenstreifen bleibt dort elastisch. 



  Die Art der Anwendung und der Verlegung des Dilatationselements 1 wurden in der Beschreibungseinleitung bereits dargestellt.

Claims (5)

  1. ANSPRÜCHE 1. Dilatationselement zum Überbrücken der Fuge zwischen den Enden von Profilen (P), insbesondere Metallprofilen, die auf einem mit Bahnen (Bitumendichtungsbahnen) eingedeckten Flachdach angeordnet sind, bestehend aus einem senkrecht zur Längsrichtung der Proile (P) verlaufenden, sich von diesen weg erstreckenden Dehnfugenstreifen (1), der einen aus Kunstgummi bestehen- den, dehnbaren Mittelstreifen (3) aufweist, der im Bereich der Fuge die Profilenden überbrückt, und der zwei ebene Randstreifen (5) aus Metallblech aufweist, die mit den Profilenden zu verbinden sind und die an dem dehnbaren Mittelteil (3) durch Vulkan- sieren befestigt sind, wobei der Dehnfugenstreifen (1) in seinem von den Profilen (P) wegweisenden Teil (7)
    über seine ganze Breite aus dem gleichen Kunstgummi wie der einstückig damit ausge- bildete Mittelstreifen (3) besteht und mit den Enden der Randstreifen (5) ebenfalls durch Vulkanisieren verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Kunstgummi über die ganze Länge des Dehnfugen- streifens (1) gleichbleibende Dicke hat und dass der Kunstgummi durch ein Butyl- Elastomer gebildet ist.
  2. 2. Dilatationselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Butyl-Elasto- mer gegen Erhitzung oder Feuer widerstandsfähig ist.
  3. 3. Dehnfugenelement nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Butyl-Elasto- mer ein Brandverhalten entsprechend DIN 4102-B2 aufweist. <Desc/Clms Page number 7>
  4. 4. Dilatationselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Kunstgummi an dem von den Profilen (P) wegweisenden Ende des Dehnfugenstreifens (1) eine Versteifungseinlage aufweist, mit Ausnahme eines kurzen Bereichs (8), der sich von dem Mittelstreifen (3) in den Teil (7) erstreckt.
  5. 5. Dilatationselement nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Versteifung- einlage aus einem Gewebe, Gelege, Vlies oder dergleichen gebildet ist und insbesondere aus Glas oder Polyester besteht.
AT0079800U 2000-10-31 2000-10-31 Dilatationselement AT4697U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT0079800U AT4697U1 (de) 2000-10-31 2000-10-31 Dilatationselement

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT0079800U AT4697U1 (de) 2000-10-31 2000-10-31 Dilatationselement

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT4697U1 true AT4697U1 (de) 2001-10-25

Family

ID=3499974

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT0079800U AT4697U1 (de) 2000-10-31 2000-10-31 Dilatationselement

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT4697U1 (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2746243C2 (de) Fenster mit verlängerter Feuerwiderstandsfähigkeit
EP1375770A2 (de) Sandwichpaneel, Anordnung aus zwei Sandwichpaneelen sowie Halbzeug für die Herstellung eines solchen Sandwichpaneels
DE3739741C2 (de)
DE2722978A1 (de) Dichtung fuer spundbohlenschloesser
AT4697U1 (de) Dilatationselement
EP0269989A1 (de) Bitumen-Abdichtbahn
CH694593A5 (de) Dilatationselement.
AT364501B (de) Verkleidungselement, insbesondere wand- oder dachelement
DE20018179U1 (de) Dilatationselement
DE1944583A1 (de) Zwischenwand fuer Bauwerke
DE19539681C1 (de) Verbundplatte zum Brandschutz
DE2306964A1 (de) Mechanischer fugenverschluss
DE2611451C2 (de) Dämmplatte zum Isolieren von Außen- und Innenflächen
AT5106U1 (de) Dehnfugenband
CH456106A (de) Dilatationselement
EP0417610B1 (de) Koksofentür
DE9116738U1 (de) Bitumenschweißbahn zur Verwendung in Brückenbauwerken
DE20017377U1 (de) Dehnfugenband
AT214473B (de) Fugendichtung mit in die Fuge eingekittetem Fugenband
EP0386749B1 (de) Dichtungsprofil zur Kopplung von wellenförmigen Dachplatten
CH520823A (de) Vorrichtung zum Überbrücken von Dilatationsfugen
AT228456B (de) Doppelscheibe
AT7417U1 (de) Fertigteilelement für den bau einer überlaufrinne aus kunststoff und daraus hergestellte überlaufrinne
DE2018836A1 (de) Befestigungsvorrichtung für Wärmeisoliermaterial, vorzugsweise in Verbindung mit einer&#34;dampfabdichtenden Schicht
DE2201011A1 (de) Abdeckung

Legal Events

Date Code Title Description
MN9K Cancelled due to lapse of time