AT500698A1 - Anlage zum entstören geopathologischer zonen - Google Patents

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Kerschbaumer Kuno
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Description


  esc re ung
Anlage zum Entstören geopathologischer Interferenzen und zur Rechtspolarisation von linksgedrehten Wassern.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Anlage zum Entstören geopathologischer Interferenzen, zum Positivieren und Neutralisieren von allen auf der Erde erforschten und unerforschten geopathologischen Interferenzen, Verwerfungen, Störzonen, Wasseraderstrahlungen, Elektrosmog und Erdstrahlen mit ihren Gitternetzlinien und deren Kreuzungspunkten, wobei diese Anlage mit der natürlichen Mischspannung aus dem Erdpotential ohne Verwendung einer künstlichen Spannungsquelle betrieben wird.
Es sind Anlagen dieser Art nicht bekannt, es sind lediglich solche Anlagen in der Literatur zu finden, die mit aufbauenden Magnetismus arbeiten,

   die jedoch im Gebrauch eine zusätzliche Belastung von Mensch und Tier durch zusätzlichen Magnetfeldaufbau mit positiver und negativer Strahlung darstellen.
Die Erfindung hat es sich zum Ziel gesetzt eine Anlage der eingangs erwähnten Art zu bauen und auf zusätzlichen Magnetfeldaufbau zur Gänze zu verzichten. Wobei die Mischspannung des Erdreiches als unabhängigen, permanenten Energielieferant zu nutzen und damit einen dauerhaften Betrieb zur Entstörung, Positivieren und Neutralisieren der Störzonen innerhalb kurzer Zeit zu erreichen.
Es hat sich bei zahlreichen Versuchen gezeigt, dass eine erfindungsgemäss ausgestattete Anlage bereits nach 0,5 bis 2 Std. die volle Leitungskapazität erreicht und dann bereits ein entstörtes Erdreich, Gelände, Haus gemessen werden kann. Das bedeutet das die bekannten Gitternetze wie z.B.

   Hartmann 'sches Gitternetz, Benker'sches Kubensystem, Curry-Gitternetz samt deren Kreuzungspunkten entstört werden und alle negativen Kreuzungen sich in positive Energie wandeln. Dasselbe gilt für alle pathogenen Störzonen, welche negative Energie aufweisen. In der Folge hat sich bei den Versuchen gezeigt, dass sich negativ (linksdrehendes) Quell- und Leitungswasser auf den, mit der erfindungsgemässen Anlage der eingangs genannten Art, entstörten Gebiet immer in positives (rechtsdrehendes) Wasser gewandelt hat.
Kuno und Irene Kerschbaumer Seite 1 Bei den Versuchen hat es sich gezeigt das sich speziell die durch die Störzonen hervorgerufenen Erkrankungen wie z.B.

   Migräne oder unerklärliche Schlafstörungen und auch nicht nachvollziehbare Rückenschmerzen nach Entstörung nicht mehr aufgetreten sind.
Viele oft nicht erklärbare Beschwerden wurden innerhalb weniger Wochen reduziert oder gar eingedämmt.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung im Zusammenhang mit den Patentanssprüchen 1-9.

   Dabei zeigen Fig. 1 das Schaltbild der erfindungsgemässen Anlage nach den angeführten Ansprüchen 1- 9 und in Fig. 2 das Beispiel einer Montagemöglichkeit der erfindungsgemässen Anlage, ohne jedoch auf diese Montagemöglichkeit beschränkt zu sein.
Das natürliche Vorkommen der Mischspannung (Spannungspotential A-B) im Erdreich (11) wird über die nicht isolierten Versorgungselektroden (7,10) an den Brückengleichrichter (6) geleitet, welcher die teilisolierten Ausgangselektroden (89) mit positiver und negativer Gleichspannung versorgt. '
Die von den Ausgangselektroden (8) negativ und (9) positiv abgegebene Gleichspannung schafft ein neues gleichgerichtetes Spannungspotential (A-B) im Erdreich (11) , welches wiederum bereits nach 0,5 bis 2 Stunden die pathogenen Störzonen beseitigt und somit entstört, dadurch werden negative Belastungen in positive Energien umgewandelt.

   Das Potential der im Erdreich (11) vorkommenden Mischspannung ist durch die natürliche Selbstregeneration unerschöpflich, somit wird über die erfindungsgemässe Anlage der eingangs erwähnten Art auch permanent gleichgerichtetes Spannungspotential (A-B) in das Erdreich (11 ) eingebracht und der ständige Spannungsfluss über die Versorgungselektroden (7,10) zu den Ausgangselektroden (8,9) gesichert.
Bei Inbetriebnahme der Anlage, nach der Erfindung der eingangs erwähnten Art, wird innerhalb von 0,5 bis 2 Stunden Ihr maximales Leistungspotential erreicht, welches durch die Rückführung der Gleichspannung um ca.

   85 % erhöht wird.
Kuno und Irene Kerschbaumer Seite 2 Mit dem erhöhten Leistungspotential (85%), in Form linearer Gleichspannung, werden die zirkulär polarisierten, rotierenden, gravitatorischen Wellenkomponenten des Erdreiches in posttive Magnetfelder umgewandelt.
Im Rahmen der Erfindung sind zahlreiche Abänderungen möglich.

   Auch die
Anwendungsgebiete für eine erfindungsgemässe Anlage sind sehr vielfältig; insbesondere auf dem Gebiet der Heilkunde, der Human- sowie Veterinärmedizin, wie auch in vielen anderen Heil- und Therapieformen anwendbar.
Weiters eignet sich die Anlage der erfindungsgemässen Art, wie eingangs erwähnt auch dafür, das Pflanzwachstum zu beschleunigen und gegen Schädlinge und gegen Krankheiten resistentere Aufzuchtsformen zu betreiben.
Kuno und Irene Kerschbaumer
Seite 3 Positionslegende zu Fig.1 und 2
1 Kunststoffgehäuse
2 Versorgungsleitung
3 Versorgungsleitung
4 Positive Ausgangsleitung
5 Negative Ausgangsleitung
6 Brückengleichrichter
7 Versorgungselektrode
8 Teilisolierte, negative Ausgangselektrode
9 Teilisolierte,

   positive Ausgangselektrode
10 Versorgungselektrode
11 Erdreich
12 Lötpunkt Wechselspannung
13 Lötpunkt Wechselspannung
14 Lötpunkt positiver Ausgang
15 Lötpunkt negativer Ausgang A-B Spannungspotential
Kuno und Irene Kerschbaumer

Claims (3)

Patentansprüche
1 6. Verwendung der Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 15 zur Rechtspolarisation von Quell-, Grund- und Leitungswasser.
Wien, am g _n _ 2003 Kerschbaumer Kuno
Kerschbaumer Irene
» NACHGEREICHT [
1 5. Anlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsleitungen zwischen der Gleichrichterschaltung (1 ) und den BodenEinbringungselektroden (7, 10) sowie den Boden-Ausgangselektroden (8, 9) durch isolierte Kupferleitungen gebildet sind, deren Querschnitt im Bereich von 0,15 mm<2>bis 1 mm<2>beträgt.
1 3. Anlage nach einem der Ansprüche 6 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Boden-Einbringungselektrode (10) und die zweite Boden-Ausgangselektrode (9) symmetrisch zu der vertikal zwischen der ersten Boden-Einbringungselektrode (8) und der ersten Boden-Ausgangselektrode (7) verlaufenden Mittelebene (30) angeordnet sind.
14. Anlage nach einem der vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Boden-Einbringungselektroden (7, 10) und die beiden BodenAusgangselektroden (8, 9) aus einem nicht-magnetischen Material, insbesondere Aluminium, gebildet sind.
1 1. Anlage einem der Ansprüche 6 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Normalabstand (t3-t2) zwischen den oberen Enden der zweiten BodenEinbringungselektrode (10) und der zweiten Boden-Ausgangselektrode (9) einerseits und <EMI ID=8.1>
1 -
NACHGEREICHT Boden-Ausgangselektroden (8, 9) teilweise mit einer elektrisch isolierenden Hülle umgeben sind.
6. Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Boden-Einbringungselektrode (7) und die erste Boden-Ausgangselektrode (8) in Einbaulage im wesentlichen waagrecht und parallel zueinander angeordnet sind.
7. Anlage nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand der ersten Boden-Einbringungselektrode (7) und der ersten Boden-Ausgangselektrode (8) 300mm beträgt.
8. Anlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Boden-Einbringungselektrode (10) und die zweite BodenAusgangselektrode (9) in Einbaulage vertikal und parallel zueinander angeordnet sind.
9. Anlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge der zweiten Boden-Einbringungselektrode (10) ungefähr 1200 mm und die Länge der zweiten Boden-Ausgangselektrode (9) ungefähr 800 mm beträgt, und dass der Abstand zwischen der zweiten Boden-Einbringungselektrode (10) und der zweiten Boden-Ausgangselektrode (9) 100 mm beträgt.
10. Anlage nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Boden-Einbringungselektrode (10) und die zweite Boden-Ausgangselektrode (9) an ihren unteren Enden kegelförmige Spitzen aufweisen, und dass die gegenüberliegenden oberen Enden stumpf ausgebildet und miteinander fluchtend angeordnet sind.
1. Anlage zum Entstören von geopathologischen Zonen, dadurch gekennzeichnet, dass eine erste und eine zweite Boden-Einbringungselektrode (7, 10), eine erste und eine zweite Boden-Ausgangselektrode (8, 9) und eine Gleichrichterschaltung (1) mit zwei Wechselstrom-Eingängen (2, 3) und zwei Gleichstrom-Ausgängen (4, 5), von denen einer positiv und der andere negativ ist, vorgesehen sind, wobei die zwei BodenEinbringungselektroden (7, 10) mit den zwei Wechselstrom-Eingängen (2, 3) und die zwei Boden-Ausgangselektroden (8, 9) mit den zwei Gleichstrom-Ausgängen (4, 5) verbunden sind, und dass im Betrieb die Gleichrichterschaltung (1 ) in einer ersten Tiefe (t1 ), die erste Boden-Einbringungselektrode (7) und die erste Boden-Ausgangselektrode (8) in einer zweiten Tiefe (t2), die geringer als die erste Tiefe (t1 ) ist, sowie die zweite Boden-Einbringungselektrode (10)
und die zweite Boden-Ausgangselektrode (9) in einer dritten Tiefe (t3), die grösser als die erste Tiefe (t1) ist, im Boden eingebracht sind.
1. Anlage zum Entstören, Positivieren und Neutralisieren von allen auf der Erde erforschten und unerforschten geopathologischen Interferenzen, Verwerfungen, Störzonen, Wasseraderstrahlungen, Elektrosmog und Erdstrahlen mit ihren Gitternetzlinien und Kreuzungspunkten , z.B. Hartmann<'>sches Netz, Benker<'>sches Kubensystem und Currynetz samt deren Kreuzungspunkten und zur Rechtspolarisation von linksgedrehten Quell- und Leitungswasser, dadurch gekennzeichnet, dass die im Erdreich Fig.2 (11) vorherrschende Mischspannung als Spannungspotential Fig.2 (A-B) über die Einbringungselektroden (7,10) an den Brückengleichrichter Fig. 1 (6), welcher sich in einem Kunststoffgehäuse (1) befindet, eingebracht wird und über die teilisolierten Ausgangselektroden (8,9) an das Erdreich (11 ) gleichgerichtet zurückgeführt wird.
-2 andererseits 500 mm beträgt.
12. Anlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Tiefe (t2) 300 mm beträgt.
2. Anlage nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass der Boden durch Erdreich (1 1 ), ein Mauerwerk oder ein Fundament gebildet ist.
3. Anlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Gleichrichterschaltung (1 ) durch einen Brückengleichrichter (6) gebildet ist.
4. Anlage nach Anspruch 1 , 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Gleichrichterschaltung (1 ) in einem elektrisch isolierenden Kunststoff-Gehäuse eingekapselt ist.
2. Anlage nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass die nicht isolierte Versorgungselektrode (7) horizontal im Erdreich (11 ) eingebracht ist Fig.2, jedoch nicht auf dieses Beispiel beschränkt ist, sondern wahlweise im Mauerwerk, Fundament ect einbringbar ist.
3. Anlage nach den vorhergehenden Ansprüchen dadurch gekennzeichnet, dass die nicht isolierte Versorgungselektrode (7) über die Versorgungsleitung (2) mit dem Brückengleichrichter (6) über den Lötpunkt (12) an den Wechselspannungseingang verbunden ist.
4. Anlage nach den vorhergehenden Ansprüchen dadurch gekennzeichnet, dass die nicht isolierte Versorgungselektrode (10) die senkrecht im Erdboden, mit einem Vertikalabstand von 500 mm Fig.2 zu der nicht isolierten Versorgungselektrode (7) und der teilisolierten Ausgangselektrode (8) eingebracht ist, und durch die Versorgungsleitung (3) an den Wechselspannungseingang, Lötpunkt (14) mit dem Brückengleichrichter (6) verbunden ist.
Kuno und Irene Kerschbaumer Seite 1 Patentansprüche
5. Anlage nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass die teilisolierte negative Ausgangselektrode (8) horizontal im Erdreich (11 ) eingebracht ist, die über die negative Ausgangsleitung (5), über den Lötpunkt (15), vom Brückengleichrichter (6) gespeist wird und dadurch negatives Spannungspotential im Erdreich (11 ) aufbaut.
6. Anlage nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass die teilisolierte positive Ausgangselektrode (9) senkrecht in das Erdreich (11) Fig. 2 mit einem Vertikalabstand von 500 mm zu der nicht isolierten Versorgungselektrode (7) und der teilisolierten Ausgangselektrode (8) eingebracht ist, und über die Ausgangsleitung (4), über den Lötpunkt (13), vom Brückengleichrichter (6) gespeist wird und dadurch positives Spannungspotential im Erdreich (11) aufbaut.
7. Anlage nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass die Elektroden (7,8,9,10) aus keinem magnetfeldaufbauenden Material, vorzugsweise aber Aluminium gefertigt sind, ohne auf diesen Werkstoff beschränkt zu sein.
8. Anlage nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass der Brückengleichrichter (6) in einem Kunststoffgehäuse (1 ) befindlich ist, und der Brückengleichrichter (6) vorzugsweise eingeschäumt wird, ohne auf diese Möglichkeit der Isolation beschränkt zu sein.
9. Anlage nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass die Versorgungsleitungen (2,3) und die Ausgangsleitungen (4,5) aus isolierten Cu-Leiter nach Anforderung einen Querschnitt von 0,15 - 1mm<2>aufweisen müssen, ohne aber auf Cu-Leiter beschränkt zu sein.
Kuno und Irene Kerschbaumer Seite 2 Kerschbaumer Irene A61 N
N e u e P a t e n t a n s p r ü c h e
3 <EMI ID=9.1>
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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GB338268A (en) * 1929-09-14 1930-11-20 Gustav Freiherr Von Pohl A method of, and apparatus for, preventing damage by terrestrial electric radiations, and utilizing such radiations

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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GB338268A (en) * 1929-09-14 1930-11-20 Gustav Freiherr Von Pohl A method of, and apparatus for, preventing damage by terrestrial electric radiations, and utilizing such radiations

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