AT501598A4 - Vorrichtung zum vertikalen fördern von stapelbarem heizmaterial - Google Patents

Vorrichtung zum vertikalen fördern von stapelbarem heizmaterial Download PDF

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AT501598A4
AT501598A4 AT2502005A AT2502005A AT501598A4 AT 501598 A4 AT501598 A4 AT 501598A4 AT 2502005 A AT2502005 A AT 2502005A AT 2502005 A AT2502005 A AT 2502005A AT 501598 A4 AT501598 A4 AT 501598A4
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Reisinger Dieter
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Description


  .
EUROPEAN PATENT AND TRADEM RK ATTORNEY A-1130 IEN HIETZINGER HAUPTSTRASSE 4
01438
Dieter REISINGER und Hermann PESENHOFER A-8283 Bad Blumau
Die vorliegende Erfindung betrifft Vorrichtung zum vertikalen Fördern von stapelbarem Heizmaterial, wie Holzscheiten, Briketts od.dgl., von einer unteren Etage durch eine vertikale Durchbrechung in eine obere Etage eines Bauwerks.
Bekannte Vertikalfördervorrichtungen, wie Lastenaufzüge usw., haben den Nachteil, dass sie auf die Anforderungen der Zuführung von stapelbarem Heizmaterial von einem tieferliegenden Vorratsraum, z.B. Keller, zu einer höherliegenden Feuerstelle, z.B. imObergeschoss, wenig Rücksicht nehmen.

   Stapelbares Heizmaterial wird in der Regel nicht auf einmal verbraucht, sondern nur sukzessive über einen langen Zeitraum, wobei jeweils nur die oberste (n) Lage(n) des Stapels entnommen werden und dazu stets leicht erreichbar und griffbereit sein sollen. Darüber inaus soll der nachträgliche Einbau einer derartigen Fördervorrichtung einfach und ohne grosse Umbauarbeiten
möglich sein.
Die Erfindung setzt sich zum Ziel, eine Vorrichtung der genannten Art zu schaffen, welche die geschilderten Nachteile überwindet. Dieses Ziel wird mit einer Vorrichtung der einleitend genannten Art erreicht, die sich gemäss der Erfindung aus<[not]>
zeichnet durch
NACHGEREICHT
TEL, (+43 1) 879 1706  FAX: (+43 1) 879 1707<>EMAIL: MAII^PATENTE. ET<>(TM) ^(TM)* [pound]S ERSTE BANK:038-56704 BLZ:20111 IBAN: AT102011100003856704<>BIC: GIBAAT W<>VAT.

   AT U 53832900 
ein vertikales Gestell, das von der unteren Etage die Durchbrechung durchsetzend bis in die obere Etage reicht, und einen im Gestell vertikal geführten Hubtisch, der mit Hilfe einer Antriebseinrichtung heb- und senkbar ist, wobei das Gestell an seinen beiden Seiten mit je einer vertikalen Seitenstrebe versehen ist, die als Seitenführung für das gestapelte Heizmaterial beim Anheben des Hubtisches wirkt, und wobei der Hubtisch in jeder beliebigen Hebestellung zwischen den Etagen anhaltbar ist, um ein sukzessives Abschichten der jeweils obersten Lage(n) des auf dem Hubtisch gestapelten Heizmaterials von der oberen Etage her zu ermöglichen.
Die Erfindung schafft damit eine neuartige kombinierte Förder- und Nachschubvorrichtung für mit stapelbaren Heizmaterialien betriebene Feuerstellen.

   Der variable nachführbare Hubtisch gewährleistet, dass das Heizmaterial ständig griffbereit an der Feuerstelle zum Nachlegen zur Verfügung steht; gleichzeitig kann das Heizmaterial weiterhin auf herkömmliche Art und Weise in einer tieferliegenden Etage des Bauwerks eingelagert werden. Die Seitenstreben des Gestells ermöglichen ein Stapeln des Heizmaterials, z.B. der Holzscheite, in der bei der Lagerung von Holzstapeln herkömmlichen Art und Weise und verhindern ein Verrutschen des Stapels bei seiner Beförderung nach oben.

   Die Vorrichtung der Erfindung ist überdies besonders einfach aufgebaut und kann ohne grosse Umbauarbeiten nachträglich in bestehende Bauwerke eingebaut werden.
NACHGEREICHT Gemäss einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung umfasst die Antriebseinrichtung eine Steuereinrichtung, welche mit einem oberen Endschalter versehen ist, der eine Abschaltung der Antriebseinrichtung veranlasst, wenn die oberste Lage des Heizmaterials das obere Ende des Gestells erreicht. Dadurch kann eine automatische Nachführung des Hubtisches bei der Entnahme erzielt werden, so dass eine manuelle Betätigung beim Entnehmen des Heizmaterials und Nachlegen an der Feuerstelle entfällt.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung werden nachfolgend an einem Ausführungsbeispiel unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert.

   In den Zeichnungen zeigt
Fig. 1 die Vorrichtung der Erfindung in ihrer Verwendungsstellung in einer Vorderansicht,
Fig. 2 die Vorrichtung von Fig. 1 ausführlicher im Detail in der Vorderansicht,
Fig. 3 eine Seitenansicht der Vorrichtung in Richtung des Pfeiles III von Fig. 2 ohne elektrische Komponenten,
Fig. 4 die Seilführung der Vorrichtung in einer schematischen ausschnittsweisen Schnittansicht von vorne,
Fig. 5 eine Draufsicht in Richtung des Pfeiles V von Fig.
2, und
Fig. 6 ein Schnittansicht in Richtung des Pfeiles VI von
Fig. 2.
Das in Fig.

   1 schematisch dargestellte Ausführungsbeispiel einer Vorrichtung 1 zeigt einen Boden 2 einer unteren Etage K,
NACHGEREICHT 
 <EMI ID=4.1> 
 An jedem Winkeleisen 8 sind zwei untere Befestigungsschellen 14 angebracht, in denen jeweils das untere Ende eines von vier vertikalen Führungsrohren 15 abgestützt ist.
An ihrem oberen Ende umfasst die Vorrichtung 1 einen Uförmigen Halterahmen 16, der gemäss Fig. 5 ein Formrohr 17 und zwei parallele, an den Enden des Formrohres 17 rechtwinkelig angeordnete Winkeleisen 18 aufweist. An den Ecken des Halterahmens 16 ist je eine obere Befestigungsschelle 19 angebracht, in denen jeweils die oberen Enden der Führungsrohre 15
festgelegt sind.
An beiden Seiten der Vorrichtung 1 ist jeweils eine Seitenstrebe 20 angeordnet, die mit den Winkeleisen 8 des Grundrahmens 7 und den Winkeleisen 18 des Halterahmens 16 verbunden ist.

   Die Seitenstreben 20 haben die Aufgabe, eine Seitenführung für das Heizmaterial H in der Vorrichtung 1 zu gewährleisten, und verleihen der Vorrichtung 1 zusätzliche Steifheit.
Ein Hubtisch 21 ist entsprechend den Richtungen des Doppelpfeils P2 vertikal heb- und senkbar, wobei er über Gleitführungen 22 auf den Führungsrohren 15 gleitet. Das Heben und Senken des Hubtisches 21 erfolgt mit Hilfe eines Seiles 23, das auf der Seilwinde 12 auf- und abgewickelt wird.
Das Seil 23 ist gemäss Fig. 4 über eine erste an einer der Seitenstreben 20 gelagerte Umlenkrolle 24 sowie über zwei weitere am Hubtisch 21 gelagerte Umlenkrollen 25 geführt. Das freie Ende des Seiles 23 wird mit Hilfe eines am Formrohr 17
NACHGEREICHT 
 <EMI ID=6.1> 
 
 <EMI ID=7.1> 
 wird er wieder in die Etage K abgesenkt und ist für ein erneutes Beladen bereit.
NACHGEREICHT

Claims (10)

Patentansprüche :
1. Vorrichtung zum vertikalen Fördern von stapelbarem Heizmaterial, wie Holzscheiten, Briketts od.dgl., von einer unteren Etage durch eine vertikale Durchbrechung in eine obere Etage eines Bauwerks, dadurch gekennzeichnet dass in an sich bekannter Weise ein vertikales Gestell (7, 15, 16, 20) vorgesehen ist, das von der unteren Etage (K) die Durchbrechung durchsetzend bis in die obere Etage (E) reicht und einen im Gestell (7, 15, 16, 20) vertikal geführten Hubtisch (21) aufweist, der mit Hilfe einer Antriebseinrichtung (10-13, 23-35) heb- und senkbar ist; dass das Gestell (7, 15, 16, 20) an seinen beiden Seiten mit je einer vertikalen Seitenstrebe (20) versehen ist, die als Seitenführung für das gestapelte Heizmaterial (H) beim Anheben des Hubtisches (21) wirkt;
und dass der Hubtisch (21) in jeder beliebigen Hebestellung zwischen den Etagen (K, E) anhaltbar ist, um ein sukzessives Abschichten der jeweils obersten Lage(n) des auf dem Hubtisch (21) gestapelten Heizmaterials (H) von der oberen Etage (E) her zu ermöglichen.
(Ansprüche 2 bis 10 unverändert)
NACHGEREICHT <-< < c r c c <- cti e
Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum vertikalen Fördern von stapelbarem Heizmaterial, wie Holzscheiten, Briketts od.dgl., von einer unteren Etage durch eine vertikale Durchbrechung in eine obere Etage eines Bauwerks, gekennzeichnet durch ein vertikales Gestell (7, 15, 16, 20) , das von der unteren Etage (K) die Durchbrechung durchsetzend bis in die obere Etage (E) reicht, und einen im Gestell (7, 15, 16, 20) vertikal geführten Hubtisch (21) , der mit Hilfe einer Antriebseinrichtung (10-13, 23-35) heb- und senkbar ist, wobei das Gestell (7, 15, 16, 20) an seinen beiden Seiten mit je einer vertikalen Seitenstrebe (20) versehen ist, die als Seitenführung für das gestapelte Heizmaterial (H) beim Anheben des Hubtisches (21) wirkt, und wobei der Hubtisch (21) in jeder beliebigen Hebestellung zwischen den Etagen (K, E) anhaltbar ist, um ein sukzessives
Abschichten der jeweils obersten Lage(n) des auf dem Hubtisch
(21) gestapelten Heizmaterials (H) von der oberen Etage (E) her zu ermöglichen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebseinrichtung (10-13, 23-35) eine Steuereinrichtung (27-35) umfasst, welche mit einem oberen Endschalter (34) versehen ist, der eine Abschaltung der Antriebseinrichtung
NACHGEREICHT " [deg.]<c>e o overanlasst, wenn die oberste Lage des Heizmaterials (H) das obere Ende des Gestells (7, 15, 16, 20) erreicht.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebseinrichtung (10-13, 23-35) eine Steuereinrichtung (27-35) umfasst, welche mit einem oberen Endschalter (34) versehen ist, der eine Abschaltung der Antriebseinrichtung
NACHGEREICHTveranlasst, wenn die oberste Lage des Heizmaterials<(>H<)>das obere Ende des Gestells (7, 15, 16, 20) erreicht.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebseinrichtung (10-23, 23-35) eine Steuereinrichtung (27-35) umfasst, die ein im Bereich des unteren Endes des Gestells (7, 15, 16, 20) angeordnetes unteres Bedienteil (27) sowie ein am oberen Ende des Gestells (7, 15, 16) angeordnetes oberes Bedienteil (30) aufweist, wobei das untere Bedienteil (27) nur ein Absenken des Hubtisches (21) erlaubt, wogegen das obere Bedienteil (30) sowohl ein Anheben als auch Absenken des Hubtisches (21) ermöglicht.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebseinrichtung (10-23, 23-35<)>eine Steuereinrichtung (27-35) umfasst, die ein im Bereich des unteren Endes des Gestells (7, 15, 16, 20) angeordnetes unteres Bedienteil (27) sowie ein am oberen Ende des Gestells<(>7, 15, 16)angeordnetes oberes Bedienteil (30) aufweist, wobei das untere Bedienteil (27) nur ein Absenken des Hubtisches<(>21<)>erlaubt, wogegen das obere Bedienteil (30) sowohl ein Anheben als auch Absenken des Hubtisches (21) ermöglicht.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebseinrichtung (10-23, 23-35) einen Antriebsmotor (11) für eine Seilwinde (12) mit einem Zugseil (23) umfasst, welches den Hubtisch (21) antreibt.
4.Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebseinrichtung (10-23, 23-35<)>einen Antriebsmotor (11) für eine Seilwinde (12) mit einem Zugseil (23) umfasst, welches den Hubtisch (21) antreibt.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Zugseil (23) über eine am Gestell (7, 15, 16, 20) gelagerte erste Umlenkrolle (24) sowie über zumindest eine weitere am Hubtisch (21) gelagerte Umlenkrolle (25) geführt und sein freies Ende am Gestell (7, 15, 16, 20) festgelegt ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Zugseil (23) über eine am Gestell (7, 15, 16, 20<)>gelagerte erste Umlenkrolle (24) sowie über zumindest eine weitere am Hubtisch (21) gelagerte Umlenkrolle (25) geführt und sein freies Ende am Gestell (7, 15, 16, 20) festgelegt ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Gestell (7, 15, 16, 20) durch einen unteren Grundrahmen (7), einen oberen U-förmigen Halterahmen (16), vier den Grundrahmen (7) und den Halterahmen (16) verbindende vertikale Führungsrohre (15) und die genannten Seitenstreben (20) gebildet ist.
[ NACHGEREICHT c c o<c>c o c(c)r<*¯<c>c c e ^ c e
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Gestell (7, 15, 16, 20) durch einen unteren Grundrahmen (7), einen oberen U-förmigen Halterahmen(16), vier den Grundrahmen (7) und den Halterahmen<(>16<)>verbindende vertikale Führungsrohre (15) und die genannten Sei<[not]>
tenstreben (20) gebildet ist.
NACHGEREICHT <EMI ID=11.1>
NACHGEREICHT .- . . .
EUROPEAN PATENT AND TRADEMARK ATTORNEY A-l 130 WIEN HIETZINGER HAUPTSTRASSE 4
01438
Aktenzeichen; A 250/2005 Dieter REISINGER
Neuer Patentanspruch 1
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundrahmen (7) zwei parallele Winkeleisen (8) und zwei die Winkeleisen (8) verbindende Flacheisen (9) und der Halterahmen (16) ein Formrohr (17) und zwei an den Enden des Formrohres (17) rechtwinkelig angeordnete Winkeleisen (18) aufweist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Hubweg des Hubtisches (23) durch den genannten unteren und einen oberen Endschalter (32, 34) begrenzt ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Gestell (7, 15, 16, 20) mit Hilfe von am Halterahmen (16) verstellbar angeordneten Montagewinkeln (36) an einer Wand des Bauwerks befestigbar ist.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine offenbare Abdeckhaube (5, 6) für ihr den Durchbruch (4) des Bauwerks durchsetzendes oberes Ende des Gestells (7, 15, 16, 20) umfasst.
NACHGEREICHT
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