AT502959A1 - Betonleitwand-element - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft ein Betonleitwand-Element mit wemgstens einem Zugglied zum stirnseitigen Verbinden mit einem weiteren Betonleitwand-Element. Bekannte derartige Betonleitwand-Elemente weisen stirnseitig eine Aufiiahme für ein Verbindungselement zum Verbinden mit einem benachbarten Betonleitwand-Element auf. Nachteilig dabei ist, dass sich bei einem Anprall eines Fahrzeuges an die Betonleitwand Gelenke zwischen den Betonleitwand-Elementen ausbilden können, wobei ein entlang eines Betonleitwand-Elementes gleitendes Fahrzeug im Wesentlichen frontal auf das benachbarte Betonleitwand-Element auftreffen kann. Die Ausbildung eines Gelenkes durch die Betonleitwand-Elemente stellt somit ein hohes Sicherheitsrisiko dar. Aufgabe der Erfindung ist es, ein Betonleitwand-Element anzugeben, bei dem die bekannten Nachteile vermieden sind, mit dem die Ausbildung eines Gelenkes wirksam vermieden werden kann, das besonders einfach aufgebaut ist, das eine hohe Sicherheit aufweist. Erfindungsgemäss wird dies dadurch erreicht, dass - in Betriebslage gesehen an zumindest einer der Stirnseiten wenigstens eine vertikale Führungsnut für ein Dämpfüngselement vorgesehen ist, dass die Führungsnut seitliche Begrenzungen für das Dämpfungselement aufweist, und dass die Führungsnut für eine Zuführung des Dämpfungselementes von oben ausgebildet ist. Dadurch ergibt sich der Vorteil, dass das Dämpfungselement besonders schnell und einfach eingebracht und eine Vorspannung des Zuggliedes einfach und schnell erreicht werden kann. Bei einem Kontrollgang kann das Vorhandensein des Dämpfungselementes und somit der Vorspannung des Zuggliedes schnell und einfach überprüft werden. Ein Herausfallen des Dämpfungselementes wird durch die Führung wirksam vermieden. Das Dämpfungselement kann in Verbindung mit einer Spannschraube zum Abstützen an dem benachbarten Betonleitwand-Element verwendet werden, wobei die Spannschraube an einer Stirnseite des Betonleitwand-Elementes angeordnet sein kann. Dabei kann durch die Veränderung des Bereiches der Schraube, der aus dem Betonleitwand-Element ragt, eine zusätzliche Vorspannung des Zuggliedes erreicht werden. In Weiterführung der Erfindung kann vorgesehen sein, dass die Führungsnut im unteren Bereich der Stirnseite angeordnet ist, wobei die Ausbildung einer Vorspannung des Zuggliedes mittels des Dämpfungselementes vorgesehen ist, wodurch zusätzliche Sp.annelemente zum Spannen des Zuggliedes nicht vorgesehen werden müssen. Gemäss einer weiteren Ausführungsform der Erfindung kann vorgesehen sein, dass - in Richtung von der Oberseite weg - die Führungsnut zumindest bereichsweise mit einer abnehmenden Tiefe ausgebildet ist, wobei die Führungsnut insbesondere zumindest bereichsweise keilförmig ausgebildet ist. Mit einer keilförmigen Führungsnut kann sichergestellt werden, dass das Dämpfungselement gegebenenfalls bei einer Verformung des Betonleitwand-Elementes selbstständig nachrutscht, um die Fuge vollständig auszufüllen. In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann vorgesehen sein, dass oberhalb der Führungsnut eine seitliche Zuführöffhung vorgesehen ist. Mittels der seitlichen Zuführöffhung kann das Dämpfungselement besonders einfach und schnell in die Führungsnut gebracht werden. Gemäss einer weiteren Ausbildung der Erfindung kann vorgesehen sein, dass zwei seitlich beabstandete Führungsnuten vorgesehen sind, wodurch eine hohe Stabilität gegenüber einer seitlichen Verkippung der Betonleitwand-Elemente sichergestellt werden kann und bei Kurven ein Ausgleich des unterschiedlichen Abstandes der BetonleitwandElemente im Bereich der seitlich beabstandeten Führungsnuten mittels der Dämpfungselemente einfach erreicht werden kann. Die Erfindung betrifft weiters eine Betonleitwand mit BetonleitwandElementen, wobei jeweils zwei der Betonleitwand-Elemente unter Ausbildung einer Fuge stirnseitig mittels wenigstens eines Zuggliedes verbunden sind. Bekannte derartige Betonleitwände sind aus oben als bekannt angeführten Betonleitwand-Elementen ausgebildet und weisen deren Nachteile auf. Aufgabe der Erfindung ist es, eine Betonleitwand anzugeben, bei der die bekannten Nachteile vermieden sind, bei der die Ausbildung eines Gelenkes wirksam vermieden werden kann, die besonders einfach aufgebaut ist und die eine hohe Sicherheit aufweist. Erfindungsgemäss wird dies dadurch erreicht, dass - in Betriebslage gesehen an zumindest einer der Stirnseiten der Betonleitwand-Elemente wenigstens eine vertikale Führungsnut für ein Dämpfungselement vorgesehen ist, dass die Führungsnut seitliche Begrenzungen für das Dämpfungselement aufweist, und dass die Führungsnut für eine Zuführung des Dämpfungselementes von oben ausgebildet ist, wobei das Dämpfungselement vorzugsweise als Keilelement ausgebildet ist. Dadurch ergibt sich der Vorteil, dass das Dämpfungselement besonders schnell und einfach eingebracht und eine Vorspannung des Zuggliedes einfach und schnell erreicht werden kann. Bei einem Kontrollgang kann das Vorhandensein des Dämpfungselementes schnell und einfach überprüft werden, und ein Herausfallen des Dämpfungselementes durch die Führung wirksam vermieden werden. In Weiterbildung der Erfindung kann vorgesehen sein, dass - in Richtung von der Oberseite weg - die Führungsnut zumindest bereichsweise mit einer abnehmenden Tiefe ausgebildet ist, wobei die Führungsnut insbesondere zumindest bereichsweise keilförmig ausgebildet ist. Dadurch kann sichergestellt werden, dass das Dämpfungselement gegebenenfalls bei einer Verformung des Betonleitwand-Elementes selbstständig nachrutscht, um die Fuge vollständig auszufüllen. Die Erfindung betrifft weiters ein Verfahren zum Aufbau einer Betonleitwand mit Betonleitwand-Elementen, wobei jeweils zwei der Betonleitwand-Elemente unter Ausbildung einer Fuge stirnseitig mittels wemgstens eines Zuggliedes verbunden sind. Bei bekannten derartigen Verfahren werden die Betonleitwand-Elemente nach dem Aufstellen mittels Verbindungselementen verbunden, wobei insbesondere aufgrund des Spiels der Verbindungselemente bei einem Aufprall oftmals die Gefahr der Bildung von Gelenken besteht. Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren der oben genanten Art anzugeben, bei dem die bekannten Nachteile vermieden sind, bei dem einfach und schnell eine hinreichende Vorspannxmg der Zugglieder erreichbar ist und bei dem das Vorhandensein der Vorspannung einfach übe[phi]rüft werden kann. Erfindungsgemäss wird dies dadurch erreicht, dass bei dem Verbinden eines weiteren Betonleitwand-Elementes das weitere Betonleitwand-Element mittels des Zuggliedes an die bestehende Betonleitwand gekoppelt wird, das weitere BetonleitwandElement angehoben wird, im unteren Bereich der Fuge ein Dämpfungselement zum Vorspannen des Zuggliedes angeordnet wird und anschliessend das weitere BetonleitwandElement abgesenkt wird, wobei das Dämpfungselement komprimiert und das Zugglied vorgespannt wird. Dadurch ergibt sich der Vorteil, dass die Vorspannung einfach und schnell hergestellt werden kann, wobei neben dem Einbringen des Dämpfungselementes keine zusätzlichen Elemente verstellt werden müssen. Durch die Kontrolle der Deformation des Dämpfungselementes kann auf einfache Weise die Ausbildung der Vorspannung überprüft werden. Gemäss einer weiteren Ausführungsform der Erfindung kann vorgesehen sein, dass das Dämpfungselement von oben in eine vertikale Führungsnut eingebracht wird. Dadurch kann ein seitliches Herausfallen des Dämpfungselementes aufgrund Temperaturschwankungen, Vibrationen oder anderen Beanspruchungen der Betonleitwand vermieden werden. Die Erfindung wird unter Bezugnahme auf die beigeschlossenen Zeichnungen, in welchen Ausführungsformen dargestellt sind, näher beschrieben. Dabei zeigt: Fig. 1 eine Seitenansicht auf eine erfindungsgemässe Betonleitwand mit zwei Betonleitwand-Elementen, wobei eines der Betonleitwand-Elemente einseitig angehoben ist; Fig. 2 eine Seitenansicht der Betonleitwand nach Fig. 1 mit abgesenktem Betonleitwand-Element; Fig. 3 eine Draufsicht auf die Fuge der Betonleitwand nach Fig. 2; Fig. 4 eine Stirnansicht auf ein Betonleitwand-Element mit seitlichen Dämpfungselementen; Fig. 5 eine Draufsicht auf die Fuge einer Betonleitwand mit BetonleitwandElementen nach Fig. 4, im Schnitt; Fig. 6 eine Stirnansicht auf ein weiteres Betonleitwand-Element mit seitlichen Dämpfungselementen; Fig. 7 eine Stirnansicht auf ein erfindungsgemässes Betonleitwand-Element mit Dämpfungselementen; Fig. 8 und 9 eine Draufsicht auf die Fuge einer Betonleitwand mit Betonleitwand-Elementen nach Fig. 7, im Schnitt; und Fig. 10 bis 12 Seitenansichten auf die Fuge einer Betonleitwand mit Betonleitwand-Elementen nach Fig. 7 mit unterschiedlich breiten Fugen. In den Fig. 1 bis 3 ist eine Betonleitwand mit Betonleitwand-Elementen 11, 12 dargestellt, wobei jeweils zwei der Betonleitwand-Elemente 11, 12 unter Ausbildung einer Fuge stimseitig mittels wenigstens eines Zuggliedes 3 verbunden sind. Ein Ausknicken der Betonleitwand bei einem Anprall eines Fahrzeuges kann vermieden werden, wenn das Zugglied 3 eine Vorspannung aufweist. In den Fig. 1 und 2 ist ein Verfahren dargestellt, bei dem eine Vorspannung des Zuggliedes 3 einfach und schnell erreicht werden kann. Bei dem Anbau eines weiteren Betonleitwand-Elementes 12 an die Betonleitwand wird das weitere Betonleitwand-Element 12 mittels des Zuggliedes 3 an die bestehende Betonleitwand gekoppelt und das weitere Betonleitwand-Element 12 angehoben. Dabei wird das weitere Betonleitwand-Element 12 um die Verbindung des Zuggliedes 3 gekippt, wie in Fig. 1 ersichtlich ist. Im unteren Bereich der Fuge 5 wird ein Dämpfungselement 4 zum Vorspannen des Zuggliedes 3 angeordnet. Anschliessend wird das weitere Betonleitwand-Element 12 abgesenkt, wobei das Dämpfungselement 4 komprimiert und das Zugglied 3 vorgespannt wird. Im Rahmen der Erfindung kann das weitere Betonleitwand-Element 12 auch in der geneigten Position an die Betonleitwand gebracht werden. Weiters kann das Dämpfungselement 4 bereits vor dem Heranführen des weiteren Betonleitwand-Elementes 12 an die Betonleitwand im unteren Bereich der Fuge 5 angeordnet werden. Diese Modifikationen lassen das Wesen des Verfahrens unberührt und sind daher auch als das erfindungsgemässe Verfahren verwirklichend anzusehen. Dabei wird die Vorspannung des Zuggliedes 3 mittels Gewichtsvorspannung des weiteren Betonleitwand-Elementes 12 und dem Dämpfungselement 4 erreicht. Das Dämpfungselement 4 verhindert auch ein Ausknicken der Betonleitwand und die Ausbildung eines Gelenkes im Bereich der Fuge 5 bei einem Anprall. Bei Betonleitwand-Elementen können Dämpfungselemente 4 nach dem Ausbilden der Betonleitwand seitlich in die Fuge gebracht und gegebenenfalls gegeneinander mittels eines Verbindungsgliedes 45 gespannt werden. Derartige Betonleitwand-Elemente sind in den Fig. 4, 5 und 6 dargestellt. In Fig. 7 ist die Stirnseite 21 eines Betonleitwand-Elementes 11, 12 dargestellt, welches - in Betriebslage gesehen - an der Stirnseite 21 wemgstens eine vertikale Führungsnut 22 aufweist, wobei die Führungsnut 22 seitliche Begrenzungen 23 für das Dämpfungselement 4 aufweist und die Führungsnut 22 für eine Zuführung des Dämpfungselementes 4 von oben ausgebildet ist. Die seitlichen Begrenzungen 23 verhindern, dass das Dämpfungselement 4 im Betrieb seitlich herausfallen kann. Insbesondere wird ein Lösen des Dämpfungselementes aus der Betonleitwand durch Vibrationen und/oder Luftsog vermieden. Die Führungsnut 22 ist vorzugsweise im unteren Bereich der Stirnseite 21 des Betonleitwand-Elementes 11, 12 angeordnet, wobei die Ausbildung einer Vorspannung des Zuggliedes 3 mittels des Dämpfungselementes 4 vorgesehen ist. Die Vorspannung wird vorzugsweise durch das oben beschriebene Verfahren hergestellt. Bei anderen Ausführungsformen kann auch vorgesehen sein, dass das Dämpfungselement 4 in der Fuge 5 expandiert, wodurch eine Spannung in der Fuge 5 erzeugt wird und die Vorspannung des Zuggliedes bewirkt wird. Oberhalb der Führungsnut 22 kann eine seitliche Zuführöffiiung 24 vorgesehen sein, wodurch ein seitliches Zuführen des Dämpfungselementes 4 ermöglicht wird. In Fig. 7 sind auf der rechten Seite mehrere Positionen beim Zuführen des Dämpfungselementes 4 dargestellt. Eine gute Sicherheit gegenüber einem unbeabsichtigten Verdrehen der Betonleitwand-Elemente 11, 12 gegeneinander, wodurch geringe Verschiebewege bei einem Anprall gewährleistet werden können, wird erreicht, wenn zumindest zwei seitlich beabstandete Führungsnuten 22 vorgesehen sind. Dabei sind die Dämpfungselemente 4 sowohl für die Verdrehsicherheit als auch für die Erreichung einer Vorspannung vorgesehen. Die Führungsnut 22 kann - in Richtung von der Oberseite weg - ziunindest bereichsweise mit einer abnehmenden Tiefe ausgebildet sein, wobei das Keilelement 4 vorzugsweise im Wesentlichen gegengleich ausgebildet ist. Dadurch können unterschiedliche Abstände der Fuge 5 mit einem Dämpfimgselement 4 ausgeglichen werden. Insbesondere bei einer Vergrösserung der Fuge 5 aufgrund Temperaturschwankungen od. dgl. kann diese Veränderung dadurch ausgeglichen werden, dass das Dämpfungselement 4 gegebenenfalls nachrutscht und so den Abstand zwischen den benachbarten Betonleitwand-Elementen 11, 12 vollständig ausfüllt. In den Fig. 10 bis 12 sind drei Positionen des Dämpfungselementes 4 bei einer unterschiedlichen Dicke der Fuge 5 dargestellt. Dabei ist die Führungsnut 22 zumindest bereichsweise keilförmig ausgebildet, wobei auch das Dämpfungselement 4 als Keilelement ausgebildet ist. Auf diese Weise können auch unterschiedliche Dicken der Fuge 5 bei einer gekrümmten Betonleitwand einfach ausgeglichen werden, wobei lediglich eine Grösse der Dämpfungselemente 4 benötigt werden. In den Fig. 8 und 9 ist jeweils eine Draufsicht auf die Fuge 5 einer Betonleitwand mit Betonleitwand-Elementen 11, 12 im Schnitt dargestellt, wobei die Betonleitwand-Elemente 11, 12 in Fig. 8 entlang einer Geraden und in Fig. 9 entlang einer Krümmung angeordnet sind. In Fig. 9 ist ersichtlich, dass die Fuge 5 über die Breite der Betonleitwand-Elemente 11, 12 eine unterschiedliche Dicke aufweist. Dies kann insbesondere durch keilförmige Dämpfungselemente 4 und keilförmige Führungsnut 22, wie oben beschrieben, oder durch die Verwendung unterschiedlicher Dämpfungselemente 4 ausgeglichen werden. Mit den Betonleitwand-Elementen 11, 12 können Betonleitwände aufgebaut werden, wobei das Dämpfimgselement 4 von oben in die vertikale Führungsnut 22 eingebracht wird. Die Betonleitwand weist dann die Merkmale der Betonleitwand-Elemente 11, 12 auf. Weitere erfindungsgemässe Ausführungsformen weisen lediglich einen Teil der beschriebenen Merkmale auf, wobei jede Merkmalskombination, insbesondere auch von verschiedenen beschriebenen Ausführungsformen, vorgesehen sein kann.
Claims (9)
1. Betonleit aWd-Element (11, 12) mit wenigstens einem Zugglied (3) zum stirnseitigen Verbinden mit einem weiteren Betonleitwand-Element (12), wobei - in Betriebslage gesehen - an zumindest einer der Stirnseiten (21) wenigstens eine vertikale Führungsnut (22) für ein Dämpfungselement (4) vorgesehen ist und die Führungsnut (22) seitliche Begrenzungen (23) für die seitlichen Begrenzungsflächen des Dämpfungselementes (4) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsnut (22) für eine Zuführung des Dämpfungsclementes (4) von oben ausgebildet ist.
1. Betonleitwand-Element (11, 12) mit wenigstens einem Zugglied (3) zum stirnseitigen Verbinden mit einem weiteren Betonleitwand-Element (12), dadurch gekennzeichnet, dass in Betriebslage gesehen - an zumindest einer der Stirnseiten (21) wenigstens eine vertikale Führungsnut (22) für ein Dämpfimgselement (4) vorgesehen ist, dass die Führungsnut (22) seitliche Begrenzungen (23) für das Dämpfimgselement (4) aufweist, und dass die Führungsnut (22) für eine Zuführung des Dämpfungselementes (4) von oben ausgebildet ist.
2. Betonleitwand-Element nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsnut (22) im unteren Bereich der Stirnseite (21) angeordnet ist, wobei die Ausbildung einer Vorspannung des Zuggliedes (3) mittels des Dämpfungselementes (4) vorgesehen ist.
2. Betonleitwand-Element nach Anspmch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsnut (22) im unteren Bereich der Stirnseite (21) angeordnet ist, wobei die Ausbildung einer Vorspannung des Zuggliedes (3) mittels des Dämpfungselementes (4) vorgesehen ist.
3. Betonleitwand-Element nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass - in Richtung von der Oberseite weg - die Fühnmgsnut (22) zumindest bereichsweise mit einer abnehmenden Tiefe ausgebildet ist, wobei die Führungsnut (22) insbesondere zumindest bereichsweise keilförmig ausgebildet ist.
3. Betonleitwand-Element nach Anspmch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass - in Richtung von der Oberseite weg - die Führungsnut (22) zumindest bereichsweise mit einer abnehmenden Tiefe ausgebildet ist, wobei die Führungsnut (22) insbesondere zumindest bereichsweise keilförmig ausgebildet ist.
4. Betonleitwand-Element nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass oberhalb der Führungsnut (22) eine seitliche Zuführöffhung (24) vorgesehen ist.
4. Betonleitwand-Element nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass oberhalb der Führungsnut (22) eine seitliche Zuführöffhung (24) vorgesehen ist.
5. Betonleitwand-Element nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass zwei seitlich beabstandete Führungsnuten (22) vorgesehen sind.
5. Betonleitwand-Element nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass zwei seitlich beabstandete Führungsnuten (22) vorgesehen sind.
6. Betonleitwsand mit Betonleitwand-Elementen (11, 12), wobei jeweils zwei der Betonleitwand-Elemente (11, 12) unter Ausbildung einer Fuge (5) stimseitig mittels wenigstens eines Zuggliedes (3) verbunden sind, wobei - in Betriebslage gesehen - an zumindest einer der Stirnseiten (21) der Betonleitwand-Elemente (11, 12) wenigstens eine vertikale Führungsnut (22) für ein Dämpfungselement (4) vorgesehen ist und die Führungsnut (22) seitliche Begrenzungen (23) für die seitlichen Begrenzungsflächen des Däm pfungselementes (4) aufweist, dad[alpha]rch gekennzeichnet, dass die Führungsnut (22) für eine Zuführung des Dämpfungselementes (4) von oben ausgebildet ist, wobei das Da[iota]mpfungselement (4) vorzugsweise ah Keilelement ausgebildet ist.
6. Betonleitwand mit Betonleitwand-Elementen (11, 12), wobei jeweils zwei der Betonleitwand-Elemente (11, 12) unter Ausbildung einer Fuge (5) stimseitig mittels
wemgstens eines Zuggliedes (3) verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass - in Betriebslage gesehen - an zumindest einer der Stirnseiten (21) der Betonleitwand-Elemente (11, 12) wemgstens eine vertikale Führungsnut (22) für ein Dämpfungselement (4) vorgesehen ist, dass die Führungsnut (22) seitliche Begrenzungen (23) für das Dämpfungselement (4) aufweist, und dass die Fühnmgsnut (22) für eine Zuführung des Dämpfungselementes (4) von oben ausgebildet ist, wobei das Dämpfungselement (4) vorzugsweise als Keilelement ausgebildet ist.
7. Betonleitwand nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass - in Richtung von der Oberseite weg - die Führungsnut (22) zumindest bereichsweise mit einer abnehmenden Tiefe ausgebildet ist, wobei die Führungsnut (22) insbesondere zumindest bereichsw[beta]ise keilförmig ausgebildet ist
7. Betonleitwand nach Anspmch 6, dadurch gekennzeichnet, dass - in Richtung von der Oberseite weg - die Führungsnut (22) zumindest bereichsweise mit einer abnehmenden Tiefe ausgebildet ist, wobei die Führungsnut (22) insbesondere zumindest bereichsweise keilförmig ausgebildet ist.
8. Verfahren zum Aufbau einer Betonleitwand mit Betonleitwand-Elementcn (11, 12), wobei jeweils zwei der Betonleitwand-Elemente (11, 12) unter Ausbildung einer Fuge (5) stirnseitig mittels wenigstens eines Zuggliedes (3) verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass bei dem Verbinden eines weiteren Betonleitwand-Elementes (12) das weitere Betonleitwand-Element (12) mittels des Zuggliedes (3) an die bestehende Betonleitwand gekoppelt wird, das weitere Betonleitwand-Element (12) angehoben wird, im unteren Bereich der Fuge (5) ein Dämpfungselement (4) zum Vorspannen des Zuggliedes (3) angeordnet wird und anschliessend das weitere Betonleitwand-Element (12) abgesenkt wird, wobei das Dämpfungselement (4) komprimiert und das Zugglied (3) vorgespannt wird.
8. Verfahren zum Aufbau einer Betonleitwand mit Betonleitwand-Elementen (11, 12), wobei jeweils zwei der Betonleitwand-Elemente (11, 12) unter Ausbildung einer Fuge (5) stimseitig mittels wenigstens eines Zuggliedes (3) verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass bei dem Verbinden eines weiteren Betonleitwand-Elementes (12) das weitere Betonleitwand-Element (12) mittels des Zuggliedes (3) an die bestehende Betonleitwand gekoppelt wird, das weitere Betonleitwand-Element (12) angehoben wird, im unteren Bereich der Fuge (5) ein Dämpfungselement (4) zum Vorspannen des Zuggliedes (3) angeordnet wird und anschliessend das weitere Betonleitwand-Element (12) abgesenkt wird, wobei das Dämpfungselement (4) komprimiert und das Zugglied (3) vorgespannt wird.
9. Verfahren nach Anspmch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Dämpfungselement (4) von oben in eine vertikale Führungsnut (22) eingebracht wird.
NEUE PATENTANSPRÜCHE
9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Dämpfungselement (4) von oben in eine vertikale Führungsnut (22) eingebracht wird.
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