AT503259B1 - Ladegutträger - Google Patents

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AT503259B1 AT3662006A AT3662006A AT503259B1 AT 503259 B1 AT503259 B1 AT 503259B1 AT 3662006 A AT3662006 A AT 3662006A AT 3662006 A AT3662006 A AT 3662006A AT 503259 B1 AT503259 B1 AT 503259B1
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2 AT 503 259 B1
Die Erfindung bezieht sich auf einen Ladegutträger für die Handhabung von stehend angeordneten, länglichen Ladegutstücken mittels eines Hubstaplers.
Es sind Ladegutträger bekannt, bei denen die Standelemente, die für die Abstützung des Ladegutträgers auf dem Boden einer Lagerhalle oder auf der Ladefläche eines Lastfahrzeuges vorgesehen sind, durch größere Zwischenräume von einander getrennt sind und bei denen am oberen Ende der Standelemente eine Plattform für die Aufnahme des Ladegutes angeordnet ist.
Derartige Ladegutträger sind zumeist als flache Transportpaletten ausgebildet, auf denen in Kisten oder Schachteln verpacktes Ladegut übereinandergestapelt wird. Die beladene Transportpalette ist um die Höhe der Transportpalette höher, als das auf ihr gestapelte Ladegut. Die beladene Transportpalette wird mit Hilfe eines Hubstaplers, der mit seinen Gabeln in die zwischen den Standelementen vorgesehenen Zwischenräume eingreift, angehoben und zum jeweils vorgesehenen Transportfahrzeug transportiert und dort auf dessen Ladefläche abgesetzt.
Die meisten flachen Transportpaletten entsprechen in ihren Größenabmessungen der als Europalette bekannten Flachpalette mit einer Länge von 1200 mm, einer Breite von 800 mm und einer Höhe von 144 mm.
Bei den verschiedenen Transportfahrzeugen ist die maximal zur Verfügung stehende Ladehöhe begrenzt. Der auf der Plattform einer Flachpalette gebildete Ladegutstapel muss daher stets um die Palettenhöhe kleiner sein als die beim jeweiligen Transportfahrzeug maximal zur Verfügung stehende Ladehöhe. Diese Begrenzung der Beladungshöhe der Flachpaletten ist bei sehr vielen Ladegütern ohne Schwierigkeiten einzuhalten. Für den Transport von länglichen Ladegutstücken können die bekannten Flachpaletten nur dann eingesetzt werden, wenn die länglichen Ladegutstücke inklusive Verpackung kürzer sind als die Palettenlänge bzw. Palettenbreite, sodass die länglichen Ladegutstücke auf der Flachpalette liegend transportiert werden können. Für den Transport von länglichen Ladegutstücken, die länger als die Palettenlänge einer Flachpalette sind, können daher die bekannten, mit Hilfe eines Hubstaplers umsetzbaren Flachpaletten nicht eingesetzt werden.
Aus der US 5,996,818 A ist ein auf den Gehängen einer automatischen Förderanlage eines Labors aufhängbarer Eprovettenständer bekannt, in dem die stehend angeordneten Eprovetten dicht nebeneinander angeordnet sind. Der Eprovettenständer besitzt einen wannenförmigen Unterteil mit im Boden dicht nebeneinander angeordneten, halbkugelförmigen Vertiefungen für die unteren Enden der Eprovetten und mehrere im Unterteil angeordnete, auf von den Seitenwänden und den Stirnwänden des Unterteiles nach innen vorstehenden Ansätzen aufliegende, ebene Platten, in denen die Durchtrittsöffnungen für die Hälse der Eprovetten dicht nebeneinander angeordnet sind. Dieser Eprovettenständer ist für den Transport von besonders langen Ladegutstücken weder vorgesehen noch geeignet. Die im Boden des Eprovettenständers dicht nebeneinander angeordneten, halbkugelförmigen Vertiefungen bilden die im wesentlichen ebene Unterseite des Eprovettenständers, der keine nach unten vorstehenden und weit auseinander liegenden Standelemente besitzt.
Aus der US 2002 153 336 A1 ist ein Präsentationsständer für Gießlanzen bekannt, in dem die Gießlanzen dicht nebeneinander stehend angeordnet sind. Die Gießlanzen sind mit ihren Handgriffen in dicht nebeneinander angeordneten, becherförmigen Vertiefungen des plattenförmigen Unterteiles des Präsentationsständers aufgenommen und durchsetzen mit ihren Hälsen den plattenförmigen Oberteil des Präsentationsständers in dicht nebeneinander angeordneten Durchtrittsöffnungen. Der plattenförmigen Unterteil ist außerhalb seines mit dicht nebeneinander angeordneten, becherförmigen Vertiefungen gefüllten Flächenbereiches mit entlang seinem 3 AT 503 259 B1
Rand angeordneten kleinen Standfüßen versehen. Für den Transport der Gießlanzen wird der Präsentationsständer mit seinem plattenförmigen Unterteil in eine Verpackungsschachtel gestellt, die im geschlossenen Zustand den Präsentationsständer samt Gießlanzen vollständig umhüllt. Dieser Präsentationsständer ist für einen Transport mittels Hubstapler weder vorgesehen noch geeignet.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen mit Hilfe eines Hubstaplers umsetzbaren Ladegutträger anzugeben, auf dem längliche Ladegutstücke stehend angeordnet befördert werden können.
Als Lösung wird ein Ladegutträger vorgeschlagen, der erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet, dass ein durch die Hubgabel eines Hubstaplers handhabbarer Unterteil vorgesehen ist, der die unteren Enden der stehend angeordneten Ladegutstücke aufnimmt, dass der Unterteil mit einer ebenen Plattform und mit von dieser nach unten vorstehenden Standelementen versehen ist, dass die Standelemente weit auseinander liegend angeordnet sind und die unteren Enden der Ladegutstücke aufnehmende, untere Stützelemente enthalten, dass zwischen den Standelementen von der ebenen Plattform nach oben abgeschlossene Ausnehmungen für die Aufnahme der Hubgabel eines Hubstaplers angeordnet sind, dass ein über den Unterteil nach oben vorstehender, als Stützkörper für die stehend angeordneten Ladegutstücke ausgebildeter Oberteil vorgesehen ist und dass am oberen Ende des Oberteiles die stehend angeordneten Ladegutstücke jeweils umgreifende, ringförmige, obere Stützelemente für die Ladegutstücke vorgesehen sind.
Diese Ausbildung ermöglicht den stehenden Transport von länglichen Ladegutstücken in einem mittels Hubstapler handhabbaren Ladegutträger. Die zu transportierenden, länglichen Ladegutstücke sind beim erfindungsgemäßen Ladegutträger stehend angeordnet. Sie stehen in den unteren Stützelementen des Ladegutträgers, welche in den weit auseinander liegenden, im Unterteil des Ladegutträgers ausgebildeten Standelementen des Ladegutträgers knapp über der Unterseite des Ladegutträgers angeordnet sind. Sie durchsetzen die in einem größeren Abstand oberhalb der Plattform des Unterteiles angeordneten, ringförmigen, oberen Stützelemente des Ladegutträgers, welche am oberen Ende des Oberteiles des Ladegutträgers angeordnet sind und die stehend angeordneten, länglichen Ladegutstücke seitlich abstützen. Dadurch können auch relativ lange bzw. schwere, oder kopflastige, längliche Ladegutstücke zuverlässig in ihrer stehenden Position gehalten werden. Die oberen Stützelemente sind ringförmig ausgebildet und umgreifen des jeweilige, stehend angeordnete, längliche Ladegutstück. Die oberen Stützelemente können ein inneres Lumen besitzen, das eng an den Querschnitt der länglichen Ladegutstücke angepasst ist.
Die maximale Länge der im erfindungsgemäßen Ladegutträger stehend transportierbaren, länglichen Ladegutstücke ist nur mehr um die Bodenwandstärke des Ladegutträgers kürzer als die beim Transport per LKW bzw. Bahn vorgegebene, maximal zur Verfügung stehende Ladehöhe.
Der erfindungsgemäße Ladegutträger kann nicht nur mit Hilfe eines Hubstaplers in einfacher Weise angehoben und umgesetzt werden, sondern auch als transportabler Präsentationsständer für die von ihm getragenen, stehend angeordneten, länglichen Ladegutstücke eingesetzt werden.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung kann vorgesehen sein, dass die im Unterteil des Ladegutträgers angeordneten Standelemente als Standfüße ausgebildet sind, die jeweils ein unteres Stützelement für die stehend angeordneten Ladegutstücke enthalten, und dass im Oberteil des Ladegutträgers über jedem Standfuß ein ringförmiges, oberes Stützelement für die stehend angeordneten Ladegutstücke vorgesehen ist.
Diese Ausbildung ist bei länglichen Ladegutstücken von Vorteil, bei denen an ein stabförmiges, unteres Ende ein gegenüber diesem seitlich ausladender Hauptkörper anschließt. Diese 4 AT 503 259 B1 länglichen Ladegutstücke sind mit ihren stabförmigen Endabschnitten auf den, in die Standfüße eingelassenen, nur knapp über der Unterseite der Standfüße angeordneten, unteren Stützelementen abgestützt. Sie sind in den durch die Standfüße vorgegebenen Seitenabständen nebeneinander angeordnet und werden in diesen Seitenabständen durch die oberen Stützelemente des Ladegutträgers in ihrer stehenden Position gehalten.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung kann vorgesehen sein, dass die jeweils ein unteres Stützelement enthaltenden Standfüße in nebeneinanderliegenden Längsreihen angeordnet sind, zwischen denen von der ebenen Plattform nach oben abgeschlossene, für die Aufnahme der Hubgabel eines Hubstaplers vorgesehene Ausnehmungen angeordnet sind.
Bei dieser Ausbildung sind die Längsreihen der Standfüße weit auseinander liegend angeordnet und im Unterteil des Ladegutträgers durch die für die Aufnahme der Hubgabel eines Hubstaplers vorgesehenen Ausnehmungen von einander getrennt. Die stehend angeordneten, länglichen Ladegutstücke stützen sich mit ihren unteren Enden auf den in den Standfüßen angeordneten, unteren Stützelementen des Ladegutträgers am Ladegutträger ab und werden von den am oberen Ende des Oberteiles des Ladegutträgers angeordneten, ringförmigen, oberen Stützelementen des Ladegutträgers in ihrer stehenden Position gehalten. Der erfindungsgemäße Ladegutträger kann in seinem Unterteil in jeder Längsreihe jeweils drei oder mehrere Standfüße aufweisen, die jeweils ein in den Standfuß eingelassenes, unteres Stützelement enthalten, und am oberen Ende seines Oberteiles mit drei oder mehreren, in einer Reihe mit Abstand hintereinander angeordneten, ringförmigen, oberen Stützelementen versehen sein, die über den unteren Stützelementen angeordnet sind.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung können die in einer Längsreihe angeordneten, jeweils ein unteres Stützelement enthaltenden Standfüße an ihrer Unterseite durch eine sich entlang der Längsreihe erstreckende Gleitkufe miteinander verbunden sein.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung kann vorgesehen sein, dass die im Unterteil des Ladegutträgers angeordneten Standelemente als Längsbalken ausgebildet sind, die in Längsrichtung hintereinander angeordnete, untere Stützelemente für die stehend angeordneten Ladegutstücke enthalten, und dass im Oberteil des Ladegutträgers in zu den Längsbalken parallel verlaufenden Längsreihen angeordnete, ringförmige, obere Stützelemente für die stehend angeordneten Ladegutstücke vorgesehen sind.
Bei dieser Ausbildung sind die als Längsbalken ausgebildeten Standelemente weit auseinander liegend angeordnet und im Unterteil des Ladegutträgers durch die für die Aufnahme der Hubgabel eines Hubstaplers vorgesehenen Ausnehmungen von einander getrennt. Diese Ausbildung ermöglicht eine in Längsrichtung der Längsbalken enge Aufeinanderfolge der in die Längsbalken eingelassenen, unteren Stützelemente, denen im Oberteil des Ladegutträgers eine den Längsabständen der untere Stützelemente entsprechende Längsreihe von oberen Stützelementen zugeordnet ist.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung kann vorgesehen sein, dass im Unterteil des Ladegutträgers die von der ebenen Plattform nach unten vorstehenden Längsbalken nach oben offene Längskanäle enthalten und dass auf der Plattform eine ebene Distanzplatte angeordnet ist, die den unteren Stützelementen zugeordnete Durchtrittsöffnungen für die unteren Endabschnitte der stehend angeordneten Ladegutstücke enthält.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung kann vorgesehen sein, dass eine vorzugsweise aus Wellkarton bestehende Schachtel vorgesehen ist, die einen nach oben offenen Schachtelkörper besitzt, der den durch die Hubgabel eines Hubstaplers handhabbaren Unterteil und den Großteil des über diesen nach oben vorstehenden Oberteiles bildet, und einen auf den Schachtelkörper aufsetzbaren Schachteldeckel besitzt, der die ringförmigen, oberen Stützelemente für die stehend angeordneten Ladegutstücke enthält. 5 AT 503 259 B1
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung kann vorgesehen sein, dass der Boden des Schachtelkörpers als eine mit nach unten vorstehenden Standelementen versehene, ebene Plattform ausgebildet ist, die die zwischen den Standelementen angeordneten, für die Aufnahme der Hubgabel eines Hubstaplers vorgesehenen Ausnehmungen nach oben abschließt, dass die in den Standelementen angeordneten, die unteren Enden der Ladegutstücke aufnehmenden, unteren Stützelemente als nach oben offene Ausnehmungen des Schachtelkörperbodens ausgebildet sind und dass eine auf dem Schachtelkörperboden aufliegende, ebene Distanzplatte vorgesehen ist, die über den unteren Stützelementen angeordnete Durchtrittsöffnungen für die unteren Endabschnitte der stehend angeordnete Ladegutstücke besitzt.
Nachstehend wird die Erfindung anhand von in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 einen Ladegutträger in einem zu seiner Längsachse parallelen, vertikalen Schnitt,
Fig. 2 den Ladegutträger der Fig. 1 in einem zu seiner Quersachse parallelen, vertikalen Schnitt,
Fig. 3 einen als Faltschachtel ausgebildeten Ladegutträger in einem vertikalen Schnitt
Die Figuren 1 und 2 zeigen einen Ladegutträger 1 für stehend angeordnete, längliche Ladegutstücke 2. Der Ladegutträger 1 weist in drei Längsreihen angeordnete Standfüße 3 und eine am oberen Ende der Standfüße 3 angeordnete, ebene Plattform 4 auf. Die Längsreihen sind durch zwei Zwischenräume getrennt, in die ein Hubstapler mit seiner Hubgabel eingreifen kann.
Die länglichen Ladegutstücke 2 stehen mit ihren unteren, stabförmigen Endabschnitten 5 in nach oben offenen Ausnehmungen 6, die sich durch die Plattform 4 hindurch nach unten bis in die Standfüße 3 erstrecken. Der Boden 7 der Ausnehmungen 6 bildet jeweils ein unteres Stützelement, auf dem ein stehendes längliches Ladegutstück angeordnet ist.
Der Ladegutträger 1 besitzt einen über die Plattform 4 nach oben vorstehenden Ladegutstützkörper 8 mit einer oberhalb der Plattform 4 angeordneten horizontalen Decke 9. In dieser sind oberhalb der Standfüße 3 Durchbrüche 10 vorgesehen, die jeweils von einem im darunterliegenden Standfuß 3 stehend abgestützten, länglichen Ladegutstück 2 durchsetzt werden. Die Durchbrüche 10 bilden jeweils an die Außenseiten der länglichen Ladegutstücke 2 angepasste, ringförmige, obere Stützelemente, an denen sich die stehend angeordneten, länglichen Ladegutstücke 2 seitlich abstützen.
Fig. 3 zeigt einen als zweiteilige Faltschachtel ausgebildeten Ladegutträger 11, der mit drei durch Zwischenräume seitlich getrennten, als Längsbalken 12 ausgebildeten Standelementen am Boden aufsteht und eine am oberen Ende der Längsbalken 12 angeordnete, ebene Plattform 13 besitzt. In die die Längsbalken 12 trennenden Zwischenräume kann ein Hubstapler mit seiner Hubgabel eingreifen.
In den drei Längsbalken 12 sind nach oben offene Längskanäle 14 vorgesehen, die sich durch die Plattform 13 hindurch nach oben erstrecken. Die Standelemente 12 und die diesen miteinander verbindende Plattform 13 sind im unteren Schachtelkörper 15, der zweiteilige Faltschachtel ausgebildet. Der untere Schachtelkörper 15 steht mit seinen Seitenwänden 16 über die Plattform 13 nach oben vor. Auf der Plattform 13 liegt eine als Einlegeboden ausgebildete, ebene Distanzplatte 17, die die nach oben offenen Längskanäle 14 überdeckt. In der Distanzplatte 17 sind über jedem Längskanal 14 mehrere, in Längsrichtung mit Abstand aufeinanderfolgende Durchtrittsöffnungen 18 für die unteren Endabschnitte 5 der stehend angeordneten, länglichen Ladegutstücke 2 vorgesehen. Auf den unteren Schachtelkörper 15 ist ein Schachteldeckel 19 aufgesetzt. In diesem sind mehrere Durchbrüche 20 vorgesehen, die jeweils oberhalb einer Durchtrittsöffnung 18 der Distanzplatte 17 angeordnet sind. Die Durchbrüche 20 bilden jeweils an die Außenseiten der länglichen Ladegutstücke 2 angepasste, ringförmige, obere Stützelemente, an denen sich die in den Durchtrittsöffnungen 18 der Distanzplatte 17 stehend

Claims (10)

  1. 6 AT 503 259 B1 angeordneten, länglichen Ladegutstücke 2 seitlich abstützen. Patentansprüche: 1. Ladegutträger (1, 11) für die Handhabung von stehend angeordneten, länglichen Ladegutstücken (2) mittels eines Hubstaplers dadurch gekennzeichnet, dass ein durch die Hubgabel eines Hubstaplers handhabbarer, die unteren Enden (5) der stehend angeordneten Ladegutstücke (2) aufnehmender Unterteil vorgesehen ist, über den ein als Stützkörper für die stehend angeordneten Ladegutstücke (2) ausgebildeter Oberteil nach oben vorsteht, wobei der Unterteil mit von einer ebenen Plattform (4, 13) nach unten vorstehenden, weit auseinanderliegenden Standelementen (3, 12) versehen ist, die die unteren Enden (5) der Ladegutstücke (2) aufnehmende, untere Stützelemente (6) enthalten und zwischen denen von der ebenen Plattform (4, 13) nach oben abgeschlossene Ausnehmungen für die Aufnahme der Hubgabel eines Hubstaplers angeordnet sind, und wobei am oberen Ende des Oberteiles die stehend angeordneten Ladegutstücke (2) umgreifende, ringförmige, obere Stützelemente (10, 20) für die Ladegutstücke (2) vorgesehen sind.
  2. 2. Ladegutträger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im Unterteil die von der ebenen Plattform (4) nach unten vorstehenden und durch die von dieser nach oben abgeschlossenen Ausnehmungen getrennten Standelemente als Standfüße (3) ausgebildet sind, die jeweils ein unteres Stützelement (6) für die stehend angeordneten Ladegutstücke (2) enthalten, und dass im Oberteil über jedem Standfuß (3) ein ringförmiges, oberes Stützelement (10) für die stehend angeordneten Ladegutstücke (2) vorgesehen ist.
  3. 3. Ladegutträger nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die jeweils ein unteres Stützelement (6) enthaltenden Standfüße (3) in nebeneinanderliegenden Längsreihen angeordnet sind, zwischen denen von der ebenen Plattform (4) nach oben abgeschlossene, für die Aufnahme der Hubgabel eines Hubstaplers vorgesehene Ausnehmungen angeordnet sind.
  4. 4. Ladegutträger nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die in einer Längsreihe angeordneten, jeweils ein unteres Stützelement (6) enthaltenden Standfüße (3) an ihrer Unterseite durch eine sich entlang der Längsreihe erstreckende Gleitkufe miteinander verbunden sind.
  5. 5. Ladegutträger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im Unterteil die von der ebenen Plattform (13) nach unten vorstehenden und durch die von dieser nach oben abgeschlossenen Ausnehmungen getrennten Standelemente als Längsbalken (12) ausgebildet sind und in Längsrichtung hintereinander angeordnete, untere Stützelemente für die stehend angeordneten Ladegutstücke (2) enthalten, und dass im Oberteil ringförmige, obere Stützelemente (20) für die stehend angeordneten Ladegutstücke (2) in zu den Längsbalken (12) parallel verlaufenden Längsreihen angeordnet sind.
  6. 6. Ladegutträger nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass im Unterteil die von der ebenen Plattform (13) nach unten vorstehenden Längsbalken (12) nach oben offene Längskanäle (14) enthalten und auf der Plattform (13) eine ebene Distanzplatte (17) angeordnet ist, die den unteren Stützelementen zugeordnete Durchtrittsöffnungen (18) für die unteren Endabschnitte (5) der stehend angeordnete Ladegutstücke (2) enthält.
  7. 7. Ladegutträger nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die in den Standelementen (3, 12) angeordneten, unteren Stützelemente als nach oben offene Ausnehmungen der Standelemente (3, 12) ausgebildet sind.
  8. 8. Ladegutträger nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass im 7 AT 503 259 B1 Unterteil eine auf der ebenen Plattform (13) aufliegende, ebene Distanzplatte (17) vorgesehen ist, die über den unteren Stützelementen angeordnete Durchtrittsöffnungen (18) für die unteren Endabschnitte (5) der stehend angeordnete Ladegutstücke (2) besitzt.
  9. 9. Ladegutträger nach einem der Ansprüche 1 - 8, dadurch gekennzeichnet, dass eine vorzugsweise aus Wellkarton bestehende Schachtel vorgesehen ist, die einen nach oben offenen Schachtelkörper (15) besitzt, der den durch die Hubgabel eines Hubstaplers handhabbaren Unterteil und den Großteil des über den Unterteil nach oben vorstehenden Oberteiles bildet, und einen auf den Schachtelkörper (15) aufsetzbaren Schachteldeckel (19) besitzt, der die ringförmigen, oberen Stützelemente (10, 20) für die stehend angeordneten Ladegutstücke (2) enthält.
  10. 10. Ladegutträger nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden des Schachtelkörpers (15) als eine mit nach unten vorstehenden Standelementen (3, 12) versehene, ebene Plattform (4, 13) ausgebildet ist, die die zwischen den Standelementen (3, 12) angeordneten, für die Aufnahme der Hubgabel eines Hubstaplers vorgesehenen Ausnehmungen nach oben abschließt, dass die in den Standelementen (3, 12) angeordneten, die unteren Enden (5) der Ladegutstücke (2) aufnehmenden, unteren Stützelemente als nach oben offene Ausnehmungen des Schachtelkörperbodens ausgebildet sind und dass eine auf dem Schachtelkörperboden aufliegende, ebene Distanzplatte (17) vorgesehen ist, die über den unteren Stützelementen angeordnete Durchtrittsöffnungen (18) für die unteren Endabschnitte (5) der stehend angeordnete Ladegutstücke (2) besitzt. Hiezu 1 Blatt Zeichnungen
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