AT506029B1 - Strickstrumpf - Google Patents

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AT506029B1
AT506029B1 AT18572007A AT18572007A AT506029B1 AT 506029 B1 AT506029 B1 AT 506029B1 AT 18572007 A AT18572007 A AT 18572007A AT 18572007 A AT18572007 A AT 18572007A AT 506029 B1 AT506029 B1 AT 506029B1
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41BSHIRTS; UNDERWEAR; BABY LINEN; HANDKERCHIEFS
    • A41B11/00Hosiery; Panti-hose
    • A41B11/002Pairing socks
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F95/00Laundry systems or arrangements of apparatus or machines; Mobile laundries 
    • D06F95/008Devices for keeping articles together during laundering, e.g. for keeping socks in pairs ; Devices for protecting or shielding certain parts of the articles during laundering, e.g. button protectors

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Description

oiteüsäisd'is patenusntt AT506 029 B1 2009-08-15
Beschreibung [0001] Die Erfindung betrifft einen Strickstrumpf gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
[0002] Derartige Strickstrümpfe werden als Fußbekleidung verwendet und üblicherweise zwischen der Haut und Schuhen getragen. Beim Waschen der Strickstrümpfe werden oftmals eine Vielzahl von Strickstrümpfen gewaschen. Nachteilig daran ist, dass nach dem Waschen oftmals die ursprünglichen Paare nur schwer zusammengefunden werden können und oftmals unzu-sammengehörende Strickstrümpfe getragen werden.
[0003] Aufgabe der Erfindung ist es daher einen Strickstrumpf der eingangs genannten Art anzugeben, mit welchem die genannten Nachteile vermieden werden können, mit welchem einfach und zuverlässig zusammengehörende Strickstrümpfe nach dem Waschen als solche erkannt werden können.
[0004] Erfindungsgemäß wird dies durch die Merkmale des Patentanspruches 1 erreicht.
[0005] Dadurch ergibt sich der Vorteil, dass bei dem Waschen jeweils zwei zusammengehörende Strickstrümpfe miteinander verbunden sind und auf diese Weise nach dem Waschen leicht als zusammengehörend erkannt werden können. Weiters ist vorteilhaft, dass gewährleistet werden kann, dass bei einem Nachkauf gleichartiger Strickstrümpfe einfach sichergestellt werden kann, dass die vor dem Tragen als zusammengehörend angesehenen Strickstrümpfe auch nach dem Waschen als Strickstrumpfpaar verwendet werden. Auf diese Weise kann verhindert werden, dass ein annähernd neuer Strickstrumpf mit einem bereits wesentlich öfter getragenen und gewaschenen Strickstrumpf kombiniert wird, wodurch eine gleichmäßige Abnutzung beider Strickstrümpfe eines Strickstrumpfpaares gewährleistet werden kann.
[0006] Die Unteransprüche, welche ebenso wie der Patentanspruch 1 gleichzeitig einen Teil der Beschreibung bilden, betreffen weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung.
[0007] Durch die Anbringung der Befestigungsvorrichtung auf einer Lasche ergibt sich der Vorteil, dass ein Ausreißen des Strickstrumpfes im Bereich der Befestigungsvorrichtung, welche üblicherweise zumindest eine harte und/oder scharfe Kante aufweist, vermieden wird.
[0008] Die Erfindung betrifft weiters ein bevorzugtes Verfahren zum Waschen des oben beschriebenen Strickstrumpfes.
[0009] Mit diesem Verfahren können die oben angeführten Vorteile einfach und zuverlässig bei dem Waschen sichergestellt werden.
[0010] Die Erfindung wird unter Bezugnahme auf die beigeschlossenen Zeichnungen, in welchen lediglich bevorzugte Ausführungsformen beispielhaft dargestellt sind, näher beschrieben.
[0011] Dabei zeigt: [0012] Fig. 1 eine erste Ausführungsform eines Strickstrumpfes mit einer ersten Befestigungsvorrichtung; und [0013] Fig. 2 eine zweite Ausführungsform eines Strickstrumpfes mit einer zur ersten Befestigungsvorrichtung gegengleichen zweiten Befestigungsvorrichtung.
[0014] Die Fig. 1 und 2 zeigen einen Strickstrumpf 1 mit einem Strickstrumpfkörper 3, wobei vorgesehen ist, dass an dem Strickstrumpfkörper 3 eine erste Befestigungsvorrichtung 11 zum Herstellen einer lösbaren Verbindung mit einer zur ersten Befestigungsvorrichtung 11 gegengleichen zweiten Befestigungsvorrichtung 12 eines weiteren Strickstrumpfes 2 angeordnet ist, wobei die Verbindung nach jedem Tragen des Strickstrumpfes 1 herstellbar ist.
[0015] Der Strickstrumpf 1 wird üblicherweise als einer von zwei Strickstrümpfen 1 eines Strickstrumpfpaares als Fußbekleidung von einem Träger, insbesondere einer Person, getragen. Die Fig. 1 und die Fig. 2 zeigt jeweils einen Strickstrumpf 1, wobei die beiden Strickstrümpfe 1 gegengleich, also als Strickstrumpf 1, welcher auch als erster Strickstrumpf 7 bezeichnet 1/6 iKteifcscsstiiö pälemaat AT506 029B1 2009-08-15 werden kann, und als weiterer Strickstrumpf 1, welcher auch als zweiter Strickstrumpf 8 bezeichnet werden kann, ausgebildet sind und gemeinsam das Strickstrumpfpaar ausbilden. Ein Strickstrumpfpaar besteht dabei jeweils aus einem linken Strickstrumpf 1 und von einem rechten Strickstrumpf 1, wobei jeder der beiden Strickstrümpfe 1 als erster Strickstrumpf 7 ausgebildet sein kann.
[0016] Die in den Fig. 1 und 2 dargestellten Strickstrümpfe 1 entsprechen in etwa einer Größe 35 bis 48 für Strickstrümpfe, welche auch als Socken, Stutzen oder Strümpfe bezeichnet werden können, nach dem mitteleuropäischen Schuhmaß. Die Strickstrümpfe 1 können aber bei Bedarf auch andere Größen aufweisen. Die beiden dargestellten Strickstrümpfe 1 sind mit einem mittellangen Beinteil 15 ausgebildet, können aber auch als Kniestrümpfe mit einem langen Beinteil 15 oder als Söckchen im Wesentlichen ohne Beinteil 15, also im Wesentlichen lediglich mit einem Fußteil 16 und einem Fersenteil 17, ausgebildet sein.
[0017] Der Strickstrumpfkörper 3 kann insbesondere aus einem Textilgewebe, umfassend insbesondere Baumwolle, Polyamid und/oder Polyester, hergestellt sein.
[0018] Durch die lösbare Verbindung der ersten Befestigungsvorrichtung 11 und der zweiten Befestigungsvorrichtung 12 können die eingangs genannten Vorteile und vorteilhaften Wirkungen gewährleistet werden. Vorteilhaft dabei ist, dass die Strickstrümpfe 1 eines Paares vor dem Tragen und nach dem Tragen miteinander verbunden und zum Tragen voneinander getrennt sein können. Vorteilhaft dabei ist, dass das paarweise Sortieren der Strickstrümpfe 1 unmittelbar nach dem Tragen besonders einfach und besonders schnell erfolgen kann, da dabei die Strickstrümpfe 1 des Strickstrumpfpaares nicht in einer Vielzahl von, insbesondere einander ähnlicher, Strickstrümpfe 1 gesucht werden müssen.
[0019] In vorteilhafter Weiterbildung kann vorgesehen sein, dass die erste Befestigungsvorrichtung 11 an einer an dem Strickstrumpfkörper 3 befestigten Lasche 4 angeordnet ist. Dadurch kann die erste Befestigungsvorrichtung 11 einfach mit den Fingern gegriffen und einfach mit der zweiten Befestigungsvorrichtung 12 verbunden werden. Da die erste Befestigungsvorrichtung 11 nicht unmittelbar mit dem Strickstrumpfkörper 3 verbunden ist, kann die Beschädigung des Strickstrumpfkörpers 3 durch die erste Befestigungsvorrichtung 11 vermieden werden. Dadurch kann ein Ausreißen des Strickstrumpfes 1 im Bereich der ersten Befestigungsvorrichtung 11, welche eine harte und/oder scharfe Kante aufweisen kann, vermieden werden.
[0020] Als weiterer Vorteil der Lasche 4 ergibt sich, dass die Lasche 4 vom Strickkörper 3, insbesondere durch ein einfaches Abschneiden, abtrennbar ausgebildet ist, wobei das Abtrennen der Lasche 4 zerstörungsfrei für den Strickkörper 3 erfolgen kann. Dadurch kann die erste Befestigungsvorrichtung 11 nachträglich, beispielsweise am Ende der Lebensdauer des Strickstrumpfes 1, vom Strickstrumpf 1 entfernt werden.
[0021] In diesem Zusammenhang kann in vorteilhafter Weise vorgesehen sein, dass die Lasche 4 an dem Strickstrumpfkörper 3 angenäht ist. Dadurch kann die Lasche 4 besonders zuverlässig ausgebildet sein und ein Abreißen der Lasche 4 sowie ein Ausreißen des Strickstrumpfes 1 in diesem Bereich vermieden werden.
[0022] In vorteilhafter Weiterbildung kann vorgesehen sein, dass die Lasche 4 an der Innenseite des Strickstrumpfkörpers 3 angeordnet ist. Dadurch kann gewährleistet sein, dass die Lasche 4 und/oder die erste Befestigungsvorrichtung 11 beim Tragen unsichtbar und/oder unauffällig angeordnet sind.
[0023] Vorteilhafterweise kann vorgesehen sein, dass die Lasche 4 im unbelasteten Zustand des Strickstrumpfes 1 wenigstens 1 cm von dem oberen Rand 31 des Strickstrumpfkörpers 3 beabstandet ist. Dadurch kann verhindert sein, dass die Lasche 4 und/oder die erste Befestigungsvorrichtung 11 beim Tragen über den oberen Rand 31 hinausragen somit kann die Lasche unauffällig angeordnet sein.
[0024] Bei der in den Fig. 1 und 2 dargestellte Lasche 4 beträgt der Abstand eines freien Endes 42 der Lasche 4, welches einem am Strickkörper 3 befestigten Ende 41 der Lasche 4 diametral gegenüberliegt, zum oberen Rand 11 geringfügig über 1 cm und ist an der Innenseite des 2/6 tarssÄiits patemt AT506 029 B1 2009-08-15
Strickkörpers 3 angeordnet.
[0025] Insbesondere kann die Lasche 4 in etwa 0,4cm bis 1,2cm, bevorzugt 0,6cm bis 1,0cm, breit und 0,6cm bis 1,8cm, bevorzugt 0,9cm bis 1,4cm, lang ausgebildet sein, wobei sich die Länge der Lasche 4 - in unbelastetem Zustand des Strickstrumpfes 1 und der Lasche 4 - vom befestigten Ende 41 zum freien Ende 42 in Richtung des oberen Randes 31 des Strickstrumpfkörpers 3 erstreckt.
[0026] Bevorzugt kann in Weiterbildung vorgesehen sein, dass die erste Befestigungsvorrichtung 11 an, der einem Träger abgewandten Seite der Lasche 4 angeordnet ist. Dadurch kann die erste Befestigungsvorrichtung 11 beim Tragen körperkontaktfrei und/oder hautkontaktfrei angeordnet sein, wodurch ein hoher Tragekomfort des Strickstrumpfes 1 gewährleistet sein kann.
[0027] In vorteilhafter Weiterbildung kann vorgesehen sein, dass die erste Befestigungsvorrichtung 11 als Druckknopf 5 ausgebildet ist. Dadurch kann die Verbindung der ersten Befestigungsvorrichtung 11 und der zweiten Befestigungsvorrichtung 12 besonders schnell und besonders einfach hergestellt werden. Ebenso kann dadurch das Lösen der lösbaren Verbindung der ersten Befestigungsvorrichtung 11 und der zweiten Befestigungsvorrichtung 12 besonders einfach und besonders schnell durchgeführt werden.
[0028] In diesem Zusammenhang ist die zweite Befestigungseinrichtung 12 ebenso als Druckknopf 5 ausgebildet, wobei dieser Druckknopf 5 als Druckknopfgegenstück 51 zum Druckknopf 5 der ersten Befestigungsvorrichtung 11 ausgebildet ist.
[0029] Vorteilhafterweise hat sich bei der lösbaren Verbindung mit dem Druckknopf 5 gezeigt, dass sich bei einem Waschen in einer handelsüblichen Waschmaschine die lösbare Verbindung üblicherweise nicht selbsttätig löst, wobei die lösbare Verbindung auch nach dem Waschen aufrecht ist und womit das aus den beiden Strickstrümpfen 1 ausgebildete Strickstrumpfpaar auch nach dem Waschen lösbar miteinander verbunden ist. Das Lösen kann insbesondere durch Verwendung eines Wäschenetzes vermieden werden. Mit der lösbaren Verbindung kann weiters sichergestellt werden, dass bei einer hohen Beanspruchung des Strickstrumpfes die lösbare Verbindung vor einer Beschädigung des Strickstrumpfes gelöst wird.
[0030] Bei einer - nicht dargestellten - zweiten Ausgestaltung der ersten Befestigungsvorrichtung 11, kann diese als weitere Lasche ausgebildet sein. In diesem Zusammenhang kann eine gegengleich zur weiteren Lasche, insbesondere als Wulst, ausgebildete zweite Befestigungseinrichtung 12 vorgesehen sein, wobei der Wulst zur Herstellung der lösbaren Verbindung des Strickstrumpfpaares durch die weitere Lasche gesteckt werden kann. Dabei kann die lösbare Verbindung als Steckverbindung ausgebildet sein und bei einem, insbesondere maschinellen, Reinigungsvorgang ebenso aufrecht bleiben.
[0031] Bei einer - ebenso nicht dargestellten - dritten Ausgestaltung der ersten Befestigungsvorrichtung 11, kann diese als erster Teil eines Klettverschlusses ausgebildet sein. In diesem Zusammenhang ist die zweite Befestigungsvorrichtung 12 als zweiter Teil eines Klettverschlusses ausgebildet. Zur Herstellung der lösbaren Verbindung des Strickstrumpfpaares kann der erste Teil des Klettverschlusses mit dem zweiten Teil des Klettverschlusses wirkverbunden werden, wobei die Wirkverbindung einfach und schnell hergestellt sowie zumindest über die Dauer eines Waschvorganges zuverlässig beibehalten werden kann.
[0032] Bei einer - nicht dargestellten - vierten Ausgestaltung der ersten Befestigungsvorrichtung 11, kann diese als erster Haken am freien Ende der Lasche 4 des Strickstrumpfes 1 ausgebildet sein. In diesem Zusammenhang ist die zweite Befestigungsvorrichtung 12 als zweiter Haken am freien Ende der Lasche 4 des weiteren Strickstrumpfes 2 ausgebildet. Zur Herstellung der lösbaren Verbindung des Strickstrumpfpaares kann der erste Haken mit dem zweiten Haken wirkverbunden werden. Das einfach und schnell Einhaken sowie das Aufrechterhalten der Wirkverbindung über die Dauer eines Reinigungsvorganges kann dadurch gewährleistet werden.
[0033] In einer vorteilhaften Weiterbildung kann vorgesehen sein, dass die Lasche 4 aus einem gewebten Material ist. Dadurch kann die Lasche 4 stabil und zuverlässig gegen ein Ausreißen 3/6
AT506 029B1 2009-08-15 der ersten Befestigungsvorrichtung 11 gesichert ausgebildet sein.
[0034] In Weiterbildung der Lasche 4 kann diese dehnbar ausgebildet sein. Dadurch kann die Lasche 4, insbesondere die Länge der Lasche 4 zur Herstellung der lösbaren Verbindung, ähnlich einem Gummiband, in die Länge gezogen werden, womit die erste Befestigungsvorrichtung 11 und die zweite Befestigungsvorrichtung 12 einfach mit den Fingern greifbar und besonders einfach miteinander wirkverbunden werden können.
[0035] Mit den in den Fig. 1 und 2 dargestellten Strickstrümpfen 1, insbesondere mit dem Strickstrumpfpaar, welches aus den beiden dargestellten Strickstrümpfen 1,7, 8 ausgebildet ist, kann ein Verfahren zum Reinigen des Strickstrumpfpaares durchgeführt werden, bei welchem vorgesehen ist, dass die lösbare Verbindung der Strickstrümpfe 1 des Strickstrumpfpaares mittels der mit dem ersten Strickstrumpf 7 verbundenen ersten Befestigungsvorrichtung 11 und der mit dem zweiten Strickstrumpf 8 verbundenen zweiten Befestigungsvorrichtung 12 hergestellt wird, das Strickstrumpfpaar in ein Wäschenetz gegeben wird und in dem Wäschenetz in einer Waschmaschine gewaschen wird.
[0036] Dadurch kann das Strickstrumpfpaar beim Waschen, beispielsweise in einer Putzerei, miteinander verbunden gewaschen werden, wodurch ein nachträgliches Zusammenfinden zusammengehörender Strickstrümpfe 1 unter einer Vielzahl von Strickstrümpfen 1, welches oftmals schwierig, zeitaufwendig und fehleranfällig ist, vermieden werden kann.
[0037] Vorteilhaft dabei ist, dass bei dem Waschen jeweils zwei zusammengehörende Strickstrümpfe miteinander verbunden sind und auf diese Weise nach dem Waschen leicht als zusammengehörend erkannt werden können. Weiters ist vorteilhaft, dass gewährleistet werden kann, dass bei einem Nachkauf gleichartiger Strickstrümpfe einfach sichergestellt werden kann, dass die vor dem Tragen als zusammengehörend angesehenen Strickstrümpfe auch nach dem Waschen als Strickstrumpfpaar verwendet werden. Auf diese Weise kann verhindert werden, dass ein annähernd neuer Strickstrumpf mit einem bereits wesentlich öfter getragenen und gewaschenen Strickstrumpf kombiniert wird, wodurch eine gleichmäßige Abnutzung beider Strickstrümpfe eines Strickstrumpfpaares gewährleistet werden kann.
[0038] Es hat sich gezeigt, dass die lösbare Verbindung auch einem Trocknen in einem Wäschetrockner standhält, womit die beim Waschen genannten Vorteile auch beim Trocknen des Strickstrumpfpaares gewährleistet sein können. In diesem Zusammenhang kann in vorteilhafter Weiterbildung vorgesehen sein, dass das Strickstrumpfpaar in dem Wäschenetz in dem Wäschetrockner getrocknet wird.
[0039] Bei einer alternativen Ausführungsform des Verfahrens kann das Waschen in der Waschmaschine und/oder das Trocknen im Wäschetrockner außerhalb des Wäschenetzes, insbesondere wäschenetzfrei, erfolgen.
[0040] Als weiterer Vorteil der lösbaren Verbindung ergibt sich, dass das Strickstrumpfpaar mittels der lösbaren Verbindung - welche die beiden Strickstrümpfe 1 bogenförmig im Bereich des oberen Randes 31 verbindet - auf eine Wäscheleine gehängt werden kann, wodurch das Strickstrumpfpaar auch bei sich bewegenden Luftmassen zuverlässig auf der Leine hängen bleibt und wobei das Strickstrumpfpaar platzsparend auf der Wäscheleine hängt.
[0041] Weitere erfindungsgemäße Ausführungsformen weisen lediglich einen Teil der beschriebenen Merkmale auf, wobei jede Merkmalskombination, insbesondere auch von verschiedenen beschriebenen Ausführungsformen, vorgesehen sein kann.
Patentansprüche 1. Strickstrumpf (1) mit einem Strickstrumpfkörper (3), wobei an dem Strickstrumpfkörper (3) eine erste Befestigungsvorrichtung (11) zum Herstellen einer lösbaren Verbindung mit einer zur ersten Befestigungsvorrichtung (11) gegengleichen zweiten Befestigungsvorrichtung (12) eines weiteren Strickstrumpfes (2) angeordnet ist, wobei die Verbindung nach jedem Tragen des Strickstrumpfes (1) herstellbar ist, wobei die erste Befestigungsvorrichtung (11) an einer an der Innenseite des Strickstrumpfkörper (3) befestigten Lasche (4) an- 4/6
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