AT506821A2 - Transportable gegenstromeinrichtung - Google Patents

Transportable gegenstromeinrichtung Download PDF

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AT506821A2 AT0089209A AT8922009A AT506821A2 AT 506821 A2 AT506821 A2 AT 506821A2 AT 0089209 A AT0089209 A AT 0089209A AT 8922009 A AT8922009 A AT 8922009A AT 506821 A2 AT506821 A2 AT 506821A2
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Description

- 1 - 14367
Die Erfindung betrifft eine transportable Gegenstromeinrichtung für Schwimmbecken mit einem Gehäuse, in welchem ein von einem Antriebsmotor angetriebener Propeller angeordnet ist, wobei die Gegenstromeinrichtung eine Halterung zum lösbaren Positionieren im Schwimmbecken aufweist.
Gegenstromeinrichtungen werden für Schwimmbäder eingesetzt, um im Schwimmbecken eine stetige Wasserströmung entgegen der Schwimmrichtung einer schwimmenden Person zu erzeugen. Dabei gibt es fix installierte Gegenstromeinrichtungen, welche mittels einer leistungsfähigen Wasserpumpe über eine fix eingebaute Wanddüse eine Wasserströmung im Schwimmbecken erzeugen, sowie transportable Gegenstromanlagen, welche bei Bedarf im Schwimmbecken oder am Rand des Schwimmbeckens befestigt werden.
Die US 5,298,003 A beschreibt eine Gegenstromanlage für ein Schwimmbecken mit einem durch einen Antriebsmotor unter der Wasseroberfläche betriebenen Propeller, welcher eine Wasserströmung im Bereich der Wasseroberfläche erzeugt. Der Antriebsmotor der transportabel ausgeführten Gegenstromanlage wird durch Batterien betrieben. Die Gegenstromanlage ist dazu ausgebildet, um am Rand des Schwimmbeckens befestigt zu werden. Der Aufbau ist relativ aufwendig.
Auch aus der US 6,789,278 B2 ist eine entfernbare schwimmende Gegenstromanlage für ein Schwimmbecken bekannt, welche einen in einem Gehäuse angeordneten, durch einen Elektromotor betriebenen Propeller aufweist. Das Gehäuse weist Schwimmkörper auf und stützt sich über Stoßfänger an der Wand des Schwimmbeckens ab. Die schwimmende Ausführung hat den Nachteil, dass es mit Wasserbewegungen im Schwimmbad leicht zu Lageänderungen kommt.
Die FR 2 886 662 Al offenbart eine transportable Gegenstromanlage für Schwimmbecken, welche am Schwimmbeckenrand in das Schwimmbecken gehängt und über Saugnäpfe an der Wand des Schwimmbeckens sowie am Rand außerhalb des Schwimmbeckens befestigt wird. Nicht alle Schwimmbecken, insbesondere oberflächig aufgestellte Schwimmbecken sind für derartige Positionierung der Gegenstromanlage am Schwimmbeckenrand geeignet. Außerdem besteht bei oberflächennahen leistungsstarken Gegenstromanlagen die Gefahr, dass Oberflächenluft angesaugt wird, was die erzeugte Wasserströmung stark vermindert.
Weiters ist aus der JP 08-260 740 A eine Gegenstromanlage mit einem Stützrahmen bekannt, über welchen die Gegenstromanlage am Boden und an der • · • ··♦ • · • ♦ · · ·#· ··· « ·········♦ \ -/- ♦♦ ·♦ ··· ·· ···· ·»
Wand des Schwimmbeckens abgestützt werden kann. Der Stützrahmen weist längenverstellbare Beine zur Veränderung der Höhen-Einbaulage der Gegenstromanlage im Schwimmbecken auf. Dabei muss zur Stabilisierung das Gestell zusätzlich über Verankerungen im Bereich des Randes an der Wand des Schwimmbeckens befestigt werden. Nachteilig ist, dass zusätzliche, die Oberfläche des Schwimmbeckens beschädigende Bohrungen erforderlich sind. Die erforderlichen festen Verankerungen erschweren auch die Positionsveränderung der Gegenstromanlage.
Aufgabe der Erfindung ist es, diese Nachteile zu vermeiden und eine transportable und ohne Montagearbeiten leicht aufzustellende Gegenstromeinrichtung zu schaffen, welche in jedem Schwimmbecken eingesetzt werden kann.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, die Halterung einen am Boden des Schwimmbeckens positionierbaren sockelartigen Standfuß aufweist, mit welchem das Gehäuse über zumindest eine erste Haltestrebe schwenkbar verbunden ist. Der sockelartige Standfuß gewährleistet einen sicheren Stand.
Besonders vorteilhaft ist es dabei, wenn der Standfuß durch eine schwimmbeckenbodenparallele Bodenplatte gebildet ist. Die Bodenplatte kann dabei beispielsweise quadratisch, rechteckig, dreieckig, trapezförmig, kreisförmig oder elliptisch sein. Aber auch andere geometrische Grundrissformen sind möglich. Bei glattem Schwimmbadboden und glatter und geschlossener Unterseite der Bodenplatte reichen bereits die hydrostatischen Kräfte und das Eigengewicht bei flach am Schwimmbadboden aufliegender Bodenplatte aus, um einen sicheren Stand des Standfußes zu gewährleisten und um ein Kippen der Gegenstromanlage, auch bei Wasserbewegungen, zu verhindern.
Reichen die hydrostatischen Anpresskräfte und das Eigengewicht während des Betriebs nicht aus, so können zusätzliche seitliche Abstützungen vorteilhaft sein. Dabei kann in einer einfachen Ausführung der Standfuß auf der der Wand des Schwimmbeckens zugewandten Seite einen Stützwinkel normal zum Schwimmbeckenboden aufweisen.
Gemäß einer bevorzugten Ausführung der Erfindung ist zur seitlichen Abstützung der ersten Haltestrebe oder des Gehäuses eine zweite Haltestrebe vorgesehen, wobei ein erstes Ende der zweiten Haltestrebe mit dem Gehäuse oder mit der ersten Haltestrebe, vorzugsweise gelenkig, verbunden ist. Beispielsweise kann vorgesehen sein, dass die zweite Haltestrebe lösbar, vorzugsweise lose, mit der Wand des Schwimmbeckens verbindbar ist.
Durch die Aufteilung der Kräfte in Richtung Poolwand und Poolboden wird das Gerät während des Betriebs fixiert. - 3 - • · · · · · • · · · ··· ·· • · · · · · • · · · · · ·· ·· ··· ··
Ein besonders stabiler Stand der Gegenstromanlage wird erreicht, wenn erste und zweite Haltestrebe eine die Hauptströmungsachse am Gehäuseaustritt beinhaltende Ebene aufspannen.
Um einen sicheren Stand unabhängig von der Schwimmbeckenwand zu erreichen, ist in einer besonders bevorzugten Ausführung der Erfindung vorgesehen, dass die zweite Haltestrebe mit einem zweiten Ende mit dem Standfuß vorzugsweise gelenkig verbunden ist. Eine besonders stabile Konstruktion lässt sich erzielen, wenn erste und zweite Haltestreben zusammen mit dem Standfuß eine Dreieckstütze ausbilden.
Ein Kippen der Halterung im Betrieb lässt sich zuverlässig vermeiden, wenn eine Verlängerung der Hauptströmungsachse am Gehäuseaustritt die Bodenplatte in einem Punkt schneidet. Um ein Kippen auch bei flach eingestelltem Strömungswinkel zu vermeiden, kann es vorteilhaft sein, wenn - in Strömungsrichtung und im Grundriss betrachtet - der Schwerpunkt der Gegenstromeinrichtung stromabwärts des Flächenmittelpunktes des Standfußes angeordnet ist.
Ein sicherer Stand kann weiters auch erreicht werden, wenn der Standfuß mit zumindest einem Saugnapf am Boden des Schwimmbeckens lösbar befestigbar ist.
Um eine schräg nach oben gerichtete Wasserströmung zu erzeugen, kann in einer erfindungsgemäßen Ausführungsvariante vorgesehen sein, das Gehäuse an der ersten Haltestrebe gelenkig um eine Schwenkachse normal zur Drehachse des Propellers gelagert ist, wobei vorzugsweise ein Winkel zwischen der Hauptströmungsachse am Gehäuseaustritt und der Wasseroberfläche einstellbar ist, der >0°, vorzugsweise >5°, besonders vorzugsweise >10° beträgt.
Um eine Höhen- und Lageanpassung zu ermöglichen, ist es vorteilhaft, wenn die erste und/ oder zweite Haltestrebe längenverstellbar ist. Weiters kann vorgesehen sein, dass zumindest ein Anlenkpunkt der ersten und/oder zweiten Haltestrebe am Standfuß oder am Gehäuse und/oder ein Anlenkpunkt der ersten Haltestrebe an der zweiten Haltestrebe verstellbar ist.
Die Erfindung wird im Folgenden anhand der Figuren näher erläutert.
Es zeigen schematisch Fig. 1 eine erfindungsgemäße Gegenstromeinrichtung in einer Seitenansicht in einer ersten Ausführungsvariante, Fig. 2 eine erfindungsgemäße Gegenstromeinrichtung in einer Seitenansicht in einer zweiten Ausführungsvariante, Fig. 3 eine erfindungsgemäße Gegenstromeinrichtung in einer 4 ·· ·· ···· ·· t · · · · • · ·· • · • · · · ··· • ♦ ♦ · • · t · ·· ·· ···
Seitenansicht in einer dritten Ausführungsvariante und Fig. 4 eine erfindungsgemäße Gegenstromeinrichtung in einer Seitenansicht in einer vierten Ausführungsvariante.
Funktionsgleiche Teile sind mit gleichen Bezugszeichen versehen,
In einem Schwimmbecken 1, dessen Schwimmbeckenwand mit 2 und dessen Schwimmbeckenboden mit 3 bezeichnet ist, ist eine transportable Gegenstromeinrichtung 4 angeordnet, welche in einem Gehäuse 5 einen über einen Antriebsmotor angetriebenen Propeller, aufweist. Der nicht weiter dargestellte Propeller verursacht eine schräg nach oben gerichtete Wasserströmung 6, deren Hauptströmungsachse 6a mit der Wasseroberfläche 12 einen Winkel α >0°, beispielsweise 25° einschließt. Dadurch wird eine im Wasser des Schwimmbeckens 1 schwimmende Person schräg von unten angeströmt, wodurch die volle Wirkung der Gegenstromeinrichtung 4 zur Geltung kommt.
Die Gegenstromeinrichtung 4 kann gegebenenfalls über einen Saugnapf lösbar am Schwimmbeckenboden 3 des Schwimmbeckens 1 befestigt werden.
Mit Bezugszeichen 16 ist ein beispielsweise mit einer aufladbaren Batterie 17 verbundenes Stromkabel bezeichnet. Es ist aber auch möglich, die Batterie in das Gehäuse 10 der Gegenstromeinrichtung 3 zu integrieren. Es wäre aber auch möglich, das Gerät über eine andere Niederspannungsquelle zu betreiben.
Das Gehäuse 5 der Gegenstromanlage 4 ist über eine Halterung 6 im Schwimmbecken 1 an beliebigen Stellen positionierbar. Die Halterung 6 weist dabei einen sockelartigen Standfuß 7 auf, welcher in den Ausführungsbeispielen als schwimmbeckenbodenparallele Bodenplatte 7a ausgebildet ist. Der Standfuß 7 ist über eine erste Haltestrebe 8 mit dem Gehäuse 5 verbunden, wobei das Gehäuse 5 um eine Schwenkachse 9 normal zur Drehachse des Propellers schwenkbar ist. Auf diese Weise lässt sich die Gegenstromeinrichtung 4 auf die Bedürfnisse der schwimmenden Person einstellen.
Um einen stabilen Stand zu erreichen, kann die Unterseite der Bodenplatte 7a eben sein und eine geschlossene Oberfläche aufweisen, also ohne Bohrungen oder dergleichen ausgeführt sein. Liegt die Bodenplatte 7a flach am Schwimmbadboden 3 auf, so sorgen alleine die auf die Bodenplatte 7a wirkenden hydrostatischen Kräfte und das Eigengewicht für einen stabilen Stand der Halterung 6.
Zur zusätzlichen Abstützung kann ein fest mit der Bodenplatte 7a verbundener Stützwinkel 10 vorgesehen sein, welcher sich an der Schwimmbeckenwand 2 abstützt (Fig. 2).
Alternativ dazu kann eine mit der ersten Haltestrebe 8 oder dem Gehäuse 5 verbundene zweite Haltestrebe 11 zur Abstützung an der Schwimmbeckenwand 2 verwendet werden, wie in Fig. 1 gezeigt ist.
Fig. 3 zeigt dagegen eine Ausführungsvariante, bei der ein erstes Ende 11a der zweiten Haltestrebe 11 einerseits mit der ersten Haltestrebe 8, und andererseits mit der Bodenplatte 7a verbunden ist, wobei erste Haltestrebe 8, zweite Haltestrebe 11 und Bodenplatte 7a eine Dreiecksstütze ausbilden. Dabei kann der Anlenkpunkt 8" der zweiten Haltestrebe 11 an der ersten Haltestrebe 8 - beispielsweise durch eine fixierbare Verschiebehülse verschiebbar ausgeführt sein. Auch die Anlenkpunkte 8' und 11' der ersten und zweiten Haltestrebe 8, 11 an der Bodenplatte 7a können verstellbar sein. Alternativ oder zusätzlich kann die erste oder zweite Haltestrebe 8, 11 längenverstellbar sein, um ein Höhenveränderung der Gegenstromeinrichtung zu ermöglichen.
Ein stabiler Stand im Betrieb wird insbesondere dann erreicht, wenn sich die Verlängerung der Hauptströmungsachse 6a der Strömung 6 am Gehäuseaustritt 5a mit der Bodenplatte 7a in einem Punkt P schneidet, wie aus Fig. 4 ersichtlich ist. Um auch bei verschwenktem Gehäuse 5 und flachem Winkel α zwischen Hauptströmungsachse 6a und Wasseroberfläche 12 einen stabilen Stand der Halterung zu gewährleisten, ist es vorteilhaft, wenn - in Strömungsrichtung betrachtet - der Flächenmittelpunkt M der Bodenplatte 7a vor dem Schwerpunkt S der Gegenstromeinrichtung 3 liegt. Der Abstand zwischen Flächenmittelpunkt M und Schwerpunkt S ist mit a bezeichnet. Dadurch wird erreicht, dass die Reaktionskraft des Propellers zusätzlichen Druck auf die Bodenplatte 7a ausübt und diese gegen den Schwimmbadboden presst. Dabei kann entsprechend Fig. 4 das Gehäuse 5 auch hängend an der ersten Haltestrebe 8 schwenkbar angeordnet sein, was eine besonders kompakte und stabile Ausführung ermöglicht.
Die nach oben zur Wasseroberfläche gerichtete Strömung 6 hat neben der den Aufstandsdruck erhöhenden Wirkung den Vorteil, dass die Gegenstromeinrichtung 3 einerseits leistungsstark ausgeführt und andererseits tief genug unter der Wasseroberfläche 8 positioniert werden kann, ohne dass Luft von der Wasseroberfläche angesaugt wird. Dadurch kann eine optimale Wasserströmung 6 erzeugt werden.

Claims (15)

  1. • · · · · · ·· ·· * · · · ··· ·· 9 999 • · 9 ··« ··· 6···· ··»· · t - ·· ·· ··· Μ ···· ·· PATENTANSPRÜCHE 1. Transportable Gegenstromeinrichtung (4) für Schwimmbecken (1) mit einem Gehäuse (5), in welchem ein von einem Antriebsmotor angetriebener Propeller angeordnet ist, wobei die Gegenstromeinrichtung (4) eine Halterung (6) zum lösbaren Positionieren im Schwimmbecken (1) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterung (6) einen am Boden (3) des Schwimmbeckens (1) positionierbaren sockelartigen Standfuß (7) aufweist, mit welchem das Gehäuse (5) über zumindest eine erste Haltestrebe (8) schwenkbar verbunden ist.
  2. 2. Gegenstromeinrichtung (4) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Standfuß (7) durch eine schwimmbeckenbodenparallele Bodenplatte (7a) gebildet ist, wobei vorzugsweise die Unterseite der Bodenplatte (7a) eben und mit geschlossener Oberfläche ausgebildet ist.
  3. 3. Gegenstromeinrichtung (4) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass zur seitlichen Abstützung der Standfuß (7) auf der der Schwimmbeckenwand (2) zugewandten Seite einen Stützwinkel (10) aufweist, welcher vorzugsweise normal zum Schwimmbadboden (3) ausgebildet ist.
  4. 4. Gegenstromeinrichtung (4) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass zur seitlichen Abstützung der ersten Haltestrebe (8) oder des Gehäuses (5) eine zweite Haltestrebe (11) vorgesehen ist, wobei ein erstes Ende (11a) der zweiten Haltestrebe (11) mit dem Gehäuse (5) oder mit der ersten Haltestrebe (8), vorzugsweise gelenkig, verbunden ist.
  5. 5. Gegenstromeinrichtung (4) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass erste und zweite Haltestrebe (8, 11) eine die Hauptströmungsachse (6a) am Gehäuseaustritt (5a) beinhaltende Ebene aufspannen.
  6. 6. Gegenstromeinrichtung (4) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Haltestrebe (11) mit einem zweiten Ende (11b) mit dem Standfuß (7) vorzugsweise gelenkig verbunden ist.
  7. 7. Gegenstromeinrichtung (4) nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass erste und zweite Haltestreben (8, 11) zusammen mit dem Standfuß (7) eine Dreieckstütze ausbilden.
  8. 8. Gegenstromeinrichtung (4) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Haltestrebe (11) lösbar, vorzugsweise lose, mit der Schwimmbeckenwand (2) verbindbar ist.
  9. 9. Gegenstromeinrichtung (4) nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die erste und/ oder zweite Haltestrebe (8, 11) längenverstellbar ist.
  10. 10. Gegenstromeinrichtung (4) nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Anlenkpunkt (8', 11') der ersten und/oder zweiten Haltestrebe (8, 11) am Standfuß (7) verstellbar ist.
  11. 11. Gegenstromeinrichtung (4) nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass ein Anlenkpunkt (11") der zweiten Haltestrebe (11) an der ersten Haltestrebe (8) verstellbar ist, wobei vorzugsweise der Anlenkpunkt (11") längs der ersten Haltestrebe (8), besonders vorzugsweise über eine fixierbare Verschiebehülse, verschiebbar ist.
  12. 12. Gegenstromeinrichtung (4) nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (5) an der ersten Haltestrebe (8) schwenkbar um eine Schwenkachse (9) normal zur Drehachse des Propellers gelagert ist, wobei vorzugsweise ein Winkel (a) zwischen der Hauptströmungsachse (6a) am Gehäuseaustritt (5a) und der Wasseroberfläche (12) einstellbar ist, der >0°, vorzugsweise >5°, besonders vorzugsweise >10° beträgt.
  13. 13. Gegenstromeinrichtung (4) nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest in einer Stellung des Gehäuses (5) die Hauptströmungsachse (6a) im Bereich des Gehäuseaustrittes (5a) den Standfuß (7) in einem Punkt (P) schneidet.
  14. 14. Gegenstromeinrichtung (4) nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass - in Strömungsrichtung und im Grundriss betrachtet - der Schwerpunkt (S) der Gegenstromeinrichtung (4) stromabwärts des Flächenmittelpunktes (M) des Standfußes (7) angeordnet ist.
  15. 15. Gegenstromeinrichtung (4) nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Standfuß (7) mit zumindest einem Saugnapf am Boden (2) des Schwimmbeckens (1) lösbar befestigbar ist. 2009 06 09
    A-1150 Wien, Marlihllfer GOrtel 39/17 Tel.: (+43 1) 892 09 33-0 Fax: {+43 1) 092 89 3’·· «-muH· Fu
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