AT508456A1 - Gefederter unterbau für einen roll- und schlittschuh - Google Patents
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Description
P11315
GEFEDERTER UNTERBAU FÜR EINEN ROLL·· ODER SCHLITTSCHUH
Die Erfindung betrifft einen Unterbau für einen Skateschuh, dJi. einen Rollschuh oder vorzugsweise Schlittschuh (Eislaufschuh), sowie einen Skateschuh samt Unterbau. Als Unterbau wird hierbei der gesamte unterhalb des Oberschuhe des Skateschuhe befindliche Aufbau, einschließlich der Kufe bzw. des Rollensatzes, verstanden. An dem Unterbau ist zum einen ein Oberschuh befestigt bzw. befestigbar; zum anderen enthält der Unterbau eine Halterung für ein Gleitstück des Skateschuhs, insbesondere für eine Kufe eines Schlittschuhs.
Schlittschuhe und Rollschuhe sind wohlbekannt Unter einem Oberschuh, der einen Fuß des Eis/Rollschühläufers auünimmt und hält, ist ein Unterbau, der neben dem Gleitstück, nämlich der Kufe bzw. dem Rollensatz, eine Halterung des Gleitstücks beinhaltet, die eine stabile Verbindung des Gleitstückes mit dem Oberschuh herstellt. Auch sind verschiedene Vorschläge bekannt, die übliche starre Verbindung zwischen Oberschuh und Halterung bzw. Gleitstück durch elastische Elemente zu ersetzen, die einen physiologisch verbesserten Gebrauch des Skateschuhs sowie eine Verringerung des Kraftaufwands ermöglichen sollen.
Ein gefederter Schlittschuh ist in DT 2415 576 offenbart, bei dem die von der Laufschneide ausgehenden Tragstutzen als federnde Elemente ausgebildet sind, die eine federnde Verschiebung in Vertikalrichtung zulassen, jedoch in Horizontalxkhtung verhindern. Diese federnden Elemente ergeben jedoch keine stabile Verbindung zwischen Oberschuh und Laufschneide und würden zudem im Betrieb verkeilen, auch infolge von in die Elemente unweigerlich eindringendem Schmutz. DE 1968 046 A beschreibt eine Vorrichtung zur Abfederung eines Schlittschuhs, Rollschuhs od. dgL, in der neben verstellbaren Federelementen noch zusätzlich Stabilisatoren mit Gelenklaschen vorgesehen sind. Dieser Ansatz ist aufwendig und führt zu beträchtlichem zusätzlichem Gewicht.
Es ist demgegenüber Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine verbesserte Federung für Skateschuhe zu Enden, die eine stabile und dennoch gefederte Verbindung zwischen Oberschuh und Unterbau ermöglicht wobei insbesondere eine seitliche Beweglichkeit unerwünschtist
Diese Aufgabe wird von einem Unterbau der eingangs genannten Axt gelöst welcher erfindungsgemäß zumindest ein C-fÖnniges Verbindungsstück hat dessen einer Schenkel an der P11315 P11315 η • · · · · · ···· * · ······· · · ·· ·« ·· · ··· ··· -2-
Halterung befestigt ist und an dessen zweitem Schenkel ein Oberschuh befestigt bzw. befestigbar ist
Diese Losung ermöglicht eine gefederte Verbindung des Oberschuhs mit der Halterung der Kufe (bzw. Rollensatz)/ die eine hohe Stabilität bietet und zudem für den Bewegungsapparat des Eisläufers (bzw. Rollschuhfahrers), insbesondere die Gelenke/ schonend ist. Die Befestigung an Oberschuh bzw. Halterung kann dauerhaft oder lösbar gestaltet sein - es ist auch möglich/ dass Verbindungsstück^) und Oberschuh bzw. Halterung aus einem Stück gefertigt sind.
In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist das C-förmige Verbindungsstück als gebogene Edelstahlplatte ausgebildet Dies erbringt die gewünschte Steifigkeit der elastischen Federung und zugleich eine hervorragende Stabilität gegen seitliche Verschiebungen zwischen Überschuh und Halterung. In einer weiteren Ausführungsform ist das C-förmige Verbindungsstück aus Carbon gefertigt. Möglich sind auch Mischungen aus Carbon und Polyester sowie weitere vergleichbare Kunststoffe und metallische Stoffe/ wobei dem Fachmann hier eine Vielzahl von geeigneten Werkstoffen bekannt ist Diesen Werkstoffen ist gemeinsam/ dass sie zu einer Gewichtsverringerung führen und gleichzeitig die notwendige Stabilität und Flexibilität auf weisen.
Zur Befestigung des Verbindungsstücks mit der Halterung und/oder dem Überschuh eignen sich in besonderer Weise Nietungen.
Zur Verbesserung der elastischen Eigenschaften kann in dem Verbindungsstück ein Federmittel vorgesehen sein/ das einer Annäherung der beiden Schenkel des Verbindungsstückes entgegenwirkt Das Federmittel kann insbesondere eine Blattfeder sein deren zur Mitte des Unterbaus zugewandtes Ende an dem oberschuhseitigen Schenkel befestigt ist und deren anderes Ende dem halterungsseitigen Schenkel verschieblich auf liegt.
Zur Verbesserung der Stabilität der Verbindung ist es günstig/ wenn zusätzlich ein Verstellmittel vorgesehen ist/ das die beiden Schenkel in einem Maximalabstand Zusammenhalt/ jedoch eine weitere Annäherung der Schenkel zulässt. Das Verstellmittel definiert zudem die seitliche Lage der Schenkel zueinander an einer weiteren Position des Verbindungsstückes.
Die Orientierung des Verbindungsstückes ist bevorzugt und zweckmäßiger Weise derart/ dass es mit zur Mitte des Skateschuhs hin orientiertem Mittelstück angeordnet ist Wenn zwei Verbindungsstücke vorgesehen sind/ sind diese günstiger Weise nicht nur hintereinander und mit einander zu gewandten Mittelstücken/ sondern auch in Vertikalrichtung zuein- P11315 & λ 1 · ···# » I · · · ·· ·· · ··· ··· -3-ander versetzt angeordnet, was für den Eisläufer komfortabler ist und eine Neigung der Körperhaltung nach vorne erleichtert
Die Erfindung kann zum einen in einem Skateschuh, insbesondere Schlittschuh, mit einem Oberschuh und einem erfindungsgemäßen Unterbau realisiert sein, wobei der Oberschuh an dem zweiten Schenkel des Verbindungsstücke (unmittelbar oder über Zwischenstücke) befestigt ist; zum anderen auch an einem Skateschuh-Unterbau, an dem ein Oberschuh befestigbar ist. Im letzteren Fall kann der Unterbau auch zusätzliche Hilfsmittel (z.B. Auflageplatten) zur Erleichterung der Positionierung und Befestigung des Oberschuhs auf den Verbindungsstücken aufweisen.
Die Erfindung samt weiterer Vorzüge wird im Folgenden anhand eines in den Zeichnungen daigestellten, nicht einschränkenden Ausführungsbeispiels näher erläutert, das einen Eislaufschuh mit zwei erfindungs gemäßen Verbindungsstücken zum Befestigen der Schlittschuhkufe betrifft Die Zeichnungen zeigen in schematischer Weise:
Fig. 1 den Eislauf schuh in einer Seitenansicht;
Fig. 2 das vordere Verbindungsstück in einer Aufsicht (nämlich auf den dem Oberschuh zugewandten Schenkel);
Fig. 3 das vordere Verbindungsstück in einer Seitenansicht; und
Fig. 4a, 4b Seitenansichten des Eislaufschuhs mit verschiedenen Ausfühxungsformen des Verbindungsstücke.
Der in Fig. 1 gezeigte Eislaufschuh weist als Hauptkomponenten bekannter Axt einen Oberschuh 1 sowie eine Halterung 2 für eine Kufe 3, beispielsweise eine Metallkufe bekannter Bauweise, auf. Der Oberschuh 1 ist mit der Halterung 2 durch zwei erfindungsgemäße Verbindungsstücke 4, 5 (auch als C-Stücke oder Stabilisatoren bezeichnet) verbunden, die eine stabile und zugleich federnde mechanische Verbindung herstellen. Die Verbindungsstücke 4,5 sind vorzugsweise C-förmig gebogene Edelstahlplatten, deren beide Enden in im Wesentlichen parallel verlaufende Schenkel 41,42 auslaufen. Neben Edelstahl können auch andere Materialien wie Kunststoffe oder Verbundwerkstoffe verwendet werden, beispielsweise können die Verbindungsstücke z.B. aus Carbon gefertigt sein, oder aber Polyester-Verbindungen u.ä. Grundsätzlich sind dem Fachmann eine Vielzahl von Materialien bekannt die für diese Zwecke verwendet werden können.
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Mit jeweils einem Schenkel 41, 42 ist der Oberschuh 1 bzw. die Halterung 2 verbunden, wobei diese Verbindungen starr ausgebildet sein können. Das Mittelstück des C, d.h der Bereich zwischen den beiden Schenkeln, ist zum Mittelbereich des Fußes hin orientiert, sodass die Verbindungsstücke zu den Spitzen hin offen sind, nämlich das vordere Verbindungsstück 4 nach vorne und das hintere Verbindungsstück 5 nach hinten.
Durch die beiden Verbindungsstücke ergibt sich ein gefederter Eislaufschuh, der es dem Eisläufer ermöglicht, zwischen Schuh und Eisfläche eine elastisch komprimierbare, anstelle einer starren Verbindung herzustellen. Es ergibt sich somit ein gelenkschonender Aufbau, der den Bewegungsapparat des Eisläufers weniger belastet.
Die beiden Verbindungsstücke sind in Vertikalrichtung zueinander versetzt angeordnet, sodass der hintere Teil des Oberschuhs etwas nach oben gerückt ist. Dies kommt der Fußhai« tung zusätzlich entgegen, erleichtert eine nach vorne geneigte Körperhaltung und verbessert die Fahreigenschaften.
Die Ausfühiungsform mit zwei vertikal versetzt angeordneten C-förmigen Verbindungsstücken ist nur eine von mehreren Ausführungsmöglichkeiten. So kann beispielsweise auch nur ein C-föratiges Verbindungsstück vorgesehen sein, das sich über die gesamte Länge des Oberschuhs erstreckt und entweder nach vorne oder nach hinten offen ausgeführt ist Fig. 4a zeigt eine schematische Darstellung einer solchen Ausfühiungsform, bei der zwischen Oberschuh 1 und Halterung 2 ein nach vorne offenes Verbindungsstück 4 vorgesehen ist
Wie weiter unten noch genauer beschrieben wird, ist auch eine Variante denkbar, bei der nur an einer der oben beschriebenen Stellen ein C-förmiges Verbindungsstück verwendet wird und an der anderen Stelle z.B. eine schamierförmige Verbindung vorgesehen ist.
Durch die Belastung, insbesondere beim Abstoßen von der Eisfläche, kommt es aufgrund der gefederten Befestigung zu einer Verzögerung der Kufe. Daraus resultiert ein stärkeres Eindringen der Kufe 3 ins Eis. Dies hat wiederum den Vorteil, ein seitliches Wegrutschen des Schuhs zu verhindern. Bei Entlastung gibt die zuvor gespannte Feder Energie ab, was eine beschleunigte Vorwärtsbewegung ergibt. Außerdem behält der erfindungsgemäße Eislaufschuh bei der Bewegung in einer Kurve (Übertreten) eine bessere Kurve- Zudem werden bei besonderen Belastungen, wie z.B. beim spontanen Abbremsen bei Parallelstellung der Eislaufschuhe, die hierbei auftretenden Kräfte (Druckkräfte, Fliehkraft) gleichmäßig abgefangen, was zusätzlich zu einer Entlastung des Bewegungsapparates beiträgt Insgesamt ergibt sich durch die Erfindung eine verbesserte Abstimmung zwischen Bewegungsapparat, Eislaufschuh und Eisfläche, und der Bewegungsablauf kann harmonischer erfolgen. Entspre-
P1131S ft Vf \ · t ···· · · ft I ft · · · · ft · • ft ·· ·· · ··· ··· ,5- chendes gilt selbstverständlich auch für einen Rollschuh, insbesondere einen sogenannten Mine-Skate (bzw. Roller-Blade).
Die Befestigung der Verbindungsstücke 4, 5 mit dem Obexschuh 1 einerseits und mit der Halterung 2 andererseits ist in der gezeigten Ausführungsform mittels Nieten 8 (in Fig. 1 nur angedeutet) ausgeführt, jedoch können selbstverständlich andere zweckmäßige Befestigungsmittel verwendet werden.
In einer weiteren Ausführungsform kann der Skateschuh (z.B. Eislauf- oder Wine-Skate-Schuh) so gefertigt sein, dass das oder die Verbindungsstücke 4,5 mit dem Oberschuh 1 oder der Halterung 2 einstückig ausgeführt sind. Oberschuh 1 und Verbindungsstücke) 4, 5 würden also schon bei der Fertigung miteinander fix verbunden werden, beispielsweise durch Verschweißen, Kleben oder andere geeignete Methoden. Diese Oberschuh-Verbindungsstück-Kombination würde dann mit der Halterung 2 so verbunden, wie im vorigen Absatz beschrieben wurde.
Gleiches gilt natürlich auch für den Fall, in dem Verbindungsstück(e) 4,5 und Halterung 2 einstückig gefertigt werden.
In jedem der Verbindungsstücke 4,5 ist jeweils ein zusätzliches Federelement 6,7 vorgesehen, das eine verbesserte Federung zwischen Oberschuh 1 und Kufe 3 bzw. Halterung 2 erbringt Diese Federelemente sind in der gezeigten Ausführungsform als Blattfedern realisiert; daneben sind andere Realisierung der Federelemente denkbar, wie z.B. mithilfe von Luftkissen, Gummibuffer od. dgl. Wenn die C-fönnigen Verbindungsstücke 4,5 aus Carbon gefertigt sind, kann das Vorsehen solcher Federelemente 6,7 entfallen.
Die hier gezeigten Blattfedern 6,7 sind an einer Seite, beispielsweise der Obexseite (folglich zum Oberschuh 1 hin), mit Fixierschrauben 9,10 montiert und liegen mit ihrem freien Ende an der anderen Seite des Verbindungsstückes - somit auf dem mit der Halterung 2 verbunden Schenkel 42 - auf. Wie in Fig. 3 am Beispiel der Blattfeder 6 ersichtlich, ist diese an einer Position A befestigt, die dem zur Skateschuhmitte hin gewandten Ende der Blattfeder entspricht; das andere Ende B kann auf dem Schenkel 42 gleiten. Entsprechendes gilt für die hintere Blattfeder 7, die mit ihrem Ende C verschieblich dem unteren Schenkel des hinteren Verbindungsstückes 5 aufliegt. Die Blattfedern können zur Verstärkung auch zweilagig ausgeführt sein. P11315 < P11315 < / • · · · · ···* · * ······ · · · ·· ·· ·· ··· ··* -6-
Fig. 2 zeigt eine Aufeicht eines Verbindungsstückes, hier des vorderen Verbindungsstückes 4. Für die Befestigungseieinente/ nämlich Nietungen 8/ sind Bohrungen 12 vorgesehen, ebenso für die Fixierschrauben 10. Die Position der vorderen Blattfeder 6 ist angedeutet,
Weiters können in beiden Verbindungsstücken 4,5 Einstellschrauben 11 vorgesehen sein, die als Einstellmittel dienen, mit denen eine Vorspannung der Verbindungsstücke eingestellt werden kann. Bezugnehmend auf Fig. 3 sind die Einstellschrauben ll beispielsweise mit Muttem 13 fixiert und definieren so einen einstellbaren maximalen Abstand zwischen den beiden Schenkeln 41,42, mit anderen Worten einen Anschlag zur Wegbegrenzung.
Wie an dem in Fig, 3 in Seitenansicht gezeigten Verbindungsstück 4 ersichtlich, kann ein Schenkel des Verbindungsstückes gerade ausgeführt sein, wie im Beispiel der zur Halterung zugewandte Schenkel 42, oder eine Biegung aufweisen, insbesondere im Falle des dem Oberschuh zugewandten Schenkels 41, um sich z.B. einer Formgebung des Oberschuhs in diesem Bereich anzupassen.
Selbstverständlich kann, z.B. in einer Variante, auch lediglich ein erfindungsgemäßes C-Stück vorgesehen sein. Dieses ist dann vorzugsweise vorne angeordnet, während anstelle eines hinteren Verbindungsstücks eine schamierartige Verbindung zwischen Oberschuh und Halterung vorgesehen ist beispielsweise mithilfe eines horizontal quer zur Längsrichtung des Skateschuhe verlaufenden Zapfens oder Stiftes. Die hintere Verbindung kann auf als einfache Duxchverbindung ausgebildet sein, wobei es günstig ist, wenn diese eine gewisse Elastizität aufweist (beispielsweise aufgrund einer elastischen Zwischenschicht).
Eine weitere Variante der Erfindung mit lediglich einem C-förmigen Verbindungsstück 4 ist in Fig. 4a dargestellt und weiter oben beschrieben. Eine weitere Ausführungsfoxm ist in Fig. 4b gezeigt: Dabei sind zwei C-fönnige Verbindungsstücke vorgesehen/ die nach vorne und hinten offen sind, die aber über einen gemeinsamen Steg miteinander verbunden sind und damit ein einstückiges Verbindungsteil 4' darstellen, das mit dem Oberschuh 1 und der Halterung 2 verbunden ist.
Es sei noch einmal darauf verwiesen, dass die Darstellung des Schuhs in den Fig. 4a und 4b schematisch ist - günstiger Weise können die Verbindungsstücke auch in Vertikalrichtung zueinander versetzt angeordnet sein, was für einen Eisläufer komfortabler ist und eine Neigung der Körperhaltung nach vome erleichtert
Die Erfindung kann in gleicher Weise für eine Ausführung angewendet werden, bei der der Oberschuh ausgewechselt werden kam. Beispielsweise kam der Unterbau, anstatt direkt an P11315 * P11315 * • ·«·♦ • · ··· ··· • » · ♦ · • # · · · ·♦ ·» -7- dem Oberschuh befestigt zu sein, mit einem Halteteil verbunden sein, an das lösbar ein Oberschuh befestigt werden kann. Das Halteteil tritt in diesem Fall gänzlich anstelle des Oberschuhs. Es ist auch eine Variante denkbar, bei der die C-förmigen Verbindungsstacke so ausgeführt sind, dass sie als Halteteile fungieren können.
Wien, den
Claims (10)
- F11315 . ······ · · · ·· ·· ·· · ··· ··· -8- ANSPRÜCHE 1. Unterbau für einen Skateschuh, insbesondere Schlittschuh, mit einer Halterung (2) für ein Gleitstück (3), insbesondere eine Kufe (3)/ gekennzeichnet durch zumindest ein C-förmiges Verbindungsstück (4,5), dessen einer Schenkel (42) an der Halterung (2) befestigt ist und an dessen zweitem Schenkel (41) ein Oberschuh (1) befestigbar ist.
- 2. Unterbau nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet/ dass das C-förmige Verbindungsstück als gebogene Edelstahlplatte aus gebildet ist
- 3. Unterbau nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet/ dass das C-förmige Verbindungsstück aus Carbon gefertigt ist.
- 4. Unterbau nach einem der Ansprüche 1 bis 3/ dadurch gekennzeichnet/ dass Nietungen zur Befestigung des Verbindungsstücks mit der Halterung (2) und/oder dem Oberschuh (1) vorgesehen sind.
- 5. Unterbau nach einem der Ansprüche 1 bis 4/ dadurch gekennzeichnet dass in dem Verbindungsstück (4,5) ein Federmittel (6) vorgesehen ist das einer Annäherung der beiden Schenkel des Verbindungsstückes entgegenwirkt
- 6. Unterbau nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Fedennittel eine Blattfeder (6) ist deren zur Mitte des Unterbaus zugewandtes Ende (A) an dem oberschuhseitigen Schenkel (41) befestigt ist und deren anderes Ende (B) dem halterongseitigen Schenkel (42) verschieblich aufliegt.
- 7. Unterbau nach einem der Ansprüche 1 bis 6/ gekennzeichnet durch ein Verstellmittel (11), das die beiden Schenkel in einem Maximalabstand zusammenhält jedoch eine weitere Annäherung der Schenkel zulässt.
- 8. Unterbau nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet dass das Verbindungsstücke (4,5) mit zur Mitte des Skateschuhs hin orientiertem Mittelstück angeordnet ist
- 9. Unterbau nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet dass zwei Verbindungsstücke (4/ 5) vorgesehen sind, die hintereinander und mit einander zugewandten Mittelstücken, sowie in Vertikalrichtung zueinander versetzt angeordnet sind. P11315 * P11315 * /| » » » · V #«v« · ······ · · · ·· ·« ·· · ··· ··· -9-
- 10. Skateschuh/ insbesondere Schlittschuh, mit einem Oberschuh (1) und einem Unterbau nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei der Oberschuh (1) an dem zweiten Schenkel (41) des Verbindungsstücks (4,5) befestigt ist. Wien* den
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