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Ventilationsschornstein für Eiskeller u. dgl.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Ventilationseinrichtung für Eiskeller, Magazine, Speicher u. dgl. und besteht darin, dass die die Verbindung der betreffenden Räume mit der Aussenluft herstellenden Ventilationsschächte im Innern mit nach oben schräg gestellten Stauwänden versehen sind, deren Abstände von unten nach oben allmählig abnehmen, wodurch der aus dem Kühlraumo od. dgl. aufsteigenden Innenluft der Austritt gewährt, das Eintreten der Aussenluft aber möglichst verhindert werden soll.
In der Zeichnung ist eine solche Einrichtung beispielsweise dargestellt, und zwar /eigt Fig. 1 einen Vontilationsschornstein im Längsschnitt, Fig. 2 denselben in Draufsicht und Fig. 3 einen mit solchen Ventilationsschornsteinen versehenen Eiskeller.
Die von der Decke des Eisraumes od. dgl. ausgehenden Ventilationsschornsteine 1, die bis über das Dach reichen, sind oben durch ein Dach 2 abgeschlossen und unmittelbar unterhalb dessetben beSnden sich die Austrittsöffnungen. 8. Im Inneren sind eine Anzahl Stauwände 4 angebracht, die schräg nach oben gerichtet sind und abwechselnd von zwei einander gegenüberliegenden Schachtwänden ausgehen.
Diese Stauwände 4 ermöglichen nun wohl ein Aufsteigen der Innenluft, indem diese, wie die Pfeile in Fig. 1 andeuten, in Schlangenwindungen zwischen den Stauwänden hindurchstreicht, wogegen aber die von oben etwa eintretende Luft gegen die oberen
Fischen der Stauwände anprallt und sich in den von diesen mit den Schornsteinwänden
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Widerstand entgegengesetzt, so dass sie nicht in den zu lüftenden Raum gelangen und aher ein Einströmen von Luft in denselben nur von unten aus erfolgen kann.
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Ventilation chimney for ice cellars u. like
The invention relates to a ventilation device for ice cellars, magazines, storage and. Like. And consists in that the connection of the rooms concerned with the outside air producing ventilation shafts inside are provided with upwardly inclined baffles, the distances of which gradually decrease from bottom to top, whereby the from the Kühlraumo od Allowed exit, but the entry of outside air should be prevented as far as possible.
Such a device is shown for example in the drawing, namely FIG. 1 a ventilation chimney in longitudinal section, FIG. 2 the same in plan view and FIG. 3 an ice cellar provided with such ventilation chimneys.
The ventilation chimneys 1 extending from the ceiling of the ice room or the like, which extend over the roof, are closed at the top by a roof 2 and the outlet openings are located directly below it. 8. Inside, a number of baffles 4 are attached, which are directed obliquely upwards and alternately start from two opposite shaft walls.
These baffles 4 now allow the inside air to rise by, as indicated by the arrows in FIG. 1, sweeping between the baffles in snake turns, whereas the air entering from above against the upper ones
Fish hits the barrages and gets into those of these with the chimney walls
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Opposed resistance, so that they do not get into the room to be ventilated and air can only flow into it from below.
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