AT515794A4 - Zerlegbare und tragbare Vorrichtung zum Stützen und Halten von Balancierbändern - Google Patents

Zerlegbare und tragbare Vorrichtung zum Stützen und Halten von Balancierbändern Download PDF

Info

Publication number
AT515794A4
AT515794A4 ATA684/2014A AT6842014A AT515794A4 AT 515794 A4 AT515794 A4 AT 515794A4 AT 6842014 A AT6842014 A AT 6842014A AT 515794 A4 AT515794 A4 AT 515794A4
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
holding
bottom body
longitudinal axis
bore
support
Prior art date
Application number
ATA684/2014A
Other languages
English (en)
Other versions
AT515794B1 (de
Inventor
Hubert Weymayer
Original Assignee
Hubert Weymayer
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hubert Weymayer filed Critical Hubert Weymayer
Priority to ATA684/2014A priority Critical patent/AT515794B1/de
Priority to ATA428/2015A priority patent/AT515909B1/de
Priority to EP15778191.5A priority patent/EP3191196B1/de
Priority to EP15786857.1A priority patent/EP3191645B1/de
Priority to PCT/AT2015/050214 priority patent/WO2016037203A1/de
Priority to PCT/AT2015/050213 priority patent/WO2016037202A1/de
Application granted granted Critical
Publication of AT515794B1 publication Critical patent/AT515794B1/de
Publication of AT515794A4 publication Critical patent/AT515794A4/de

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B7/00Freely-suspended gymnastic apparatus
    • A63B7/08Apparatus for rope-dancing
    • A63B7/085Balancing on a band tensioned between two anchor points, e.g. Slackline type
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D5/00Bulkheads, piles, or other structural elements specially adapted to foundation engineering
    • E02D5/74Means for anchoring structural elements or bulkheads
    • E02D5/80Ground anchors
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B71/00Games or sports accessories not covered in groups A63B1/00 - A63B69/00
    • A63B71/02Games or sports accessories not covered in groups A63B1/00 - A63B69/00 for large-room or outdoor sporting games
    • A63B71/023Supports, e.g. poles
    • A63B2071/024Supports, e.g. poles with screws or pins in the earth
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H17/00Fencing, e.g. fences, enclosures, corrals
    • E04H17/02Wire fencing, e.g. made of wire mesh
    • E04H17/06Parts for wire fences
    • E04H17/08Anchoring means therefor, e.g. specially-shaped parts entering the ground; Struts or the like

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Paleontology (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Toys (AREA)
  • Prostheses (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)
  • Road Paving Structures (AREA)

Abstract

Zerlegbare und tragbare Vorrichtung zum Stützen und Halten von Balancierbändern (1), bestehend aus einer Bandstütze (2) mit A-förmig zueinander gestellten Trägem (3) und einer in Längsrichtung (1 ')des Balancierbandes (1) angeordneten Bandhaltevorrichtung (4), welche mit dem Balancierband (1) durch ein Verbindungselement (5) verbunden ist, wobei die Träger (3) der Bandstütze (2) überkreuzt angeordnet sind und an deren Überkreuzungsstelle (6) ein Bandauflageteil (7) mit zwei senkrecht nach unten weisenden Flansche (8) und einer ebenen, horizontalen Bandauflagefläche (9) angeordnet ist, welche auf diagonal gegenüberliegenden Seiten jeweils eine Trägerauflagefläche (1 0) in Längsrichtung (1 ') und eine Trägeranschlagfläche (11) quer zur Längsrichtung (1 ')des Balancierbandes (1) aufweist, und die Träger (3) der Bandstütze (2) durch Öffnungen (12), welche als Vierkantöffnungen (13) ausgeführt sind, bodenseitig mit einem Querverbinder (14) verbunden sind, und dass die Bandhaltevorrichtung (4) aus einem in Längsrichtung (1 ') des Balancierbandes (1) gestreckten Bodenkörper (15) mit Bohrungen (16) zur Aufnahme von Halteelementen (17) besteht.

Description

Die Erfindung betrifft eine zerlegbare und tragbare Vorrichtung zum Stützen und Halten vonBalancierbändem, bestehend aus einer Bandstütze mit A-formig zueinander gestellten Trägem undeiner in Längsrichtung des Balancierbandes angeordneten Bandhaltevorrichtung, welche mit demBalancierband durch ein Verbindungselement verbunden ist.
Balancierbänder werden üblicherweise zwischen zwei Bäumen in geringer Höhe befestigt. Sindkeine geeigneten Bäume vorhanden, kann ein Balancierband auch an anderen Befestigungspunktenabgespannt werden, wie zum Beispiel Bohranker. Dabei werden Auflagen bzw. Bandstützenbenötigt, die das Balancierband in gleicher Höhe über dem Boden halten, damit für dasBalancieren auf dem Balancierband eine ausreichende Höhe geschaffen wird und derBalancierende in der Mitte des Balancierbandes keinen Bodenkontakt hat.
Es ist eine Vorrichtung zum Stützen und Halten von Balancierbändem aus W02010/040352A1bekannt. Diese ist zwar zerlegbar und transportabel, die Höhenverstellbarkeit der Auflage bzw.Bandstütze ist jedoch nur durch das Verändern des Winkels zwischen den Trägem möglich und istdaher nur in geringem Umfang durchführbar. Durch die geringe Auflagefläche von nur zweiTrägerstimseiten auf dem Untergrund wird diese bei Belastung auf weichen Böden oder Sand sehrtief in den Untergrund gedrückt, wodurch die Auflagenhöhe kontinuierlich verringert und einoftmaliges Nachspannen des Balancierbandes nötig wird. Die lediglich konkaveBandauflagefläche hat den Nachteil, dass starke seitliche Schwingen des Balancierbandes, welchebeim Balancieren typischerweise auftreten, dieses von der Bandauflagefläche abrutschen undherunterfallen kann. Bei Verwendung der Auflage bzw. Bandstütze auf quer zur Längsrichtung desBalancierbandes geneigten Bodenoberflächen ist auch die Bandauflagefläche geneigt, wodurch dasBalancierband nicht mehr waagrecht ist und die Kräfteverteilung der Auflage bzw. Bandstütze aufden Boden stark in Richtung Hangunterseite verschoben wird. Bei starken seitlichenSchwingungen des Balancierbandes wird dadurch ein Kippen der Auflage bzw. Bandstützemöglich. Bei harten oder mit Steinen durchsetzten Böden ist ein Einschrauben des Bohrankers indas Erdreich praktisch nicht möglich. In festen Böden kann der Bohranker nur mit hohem Kraft-und Zeitaufwand eingeschraubt werden, trotzdem ist die Haltekraft für höhere Beanspruchungmeist nicht ausreichend, wie etwa das Springen des Balancierenden oder das Spannen langerBalancierbänder mit hohen Vorspannkräften. Bei weichen oder sandigen Böden ist die Haltekraftschon für normale Anwendungen meist nicht ausreichend. Das Einschrauben des Bohrankers istzeitintensiv und das Entfernen nicht mehr möglich, wenn die Blechspirale durch die Zugkräfte desBalancierbandes verformt wurde oder der Boden sich durch Austrocknen verhärtet hat. Dasgespannte Balancierband kann bei starkem Wind schnell vibrieren, wodurch unangenehme undlaute Geräusche entstehen.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine zerlegbare und tragbare Vorrichtung zum Stützen undHalten von Balancierbändem zu schaffen, bei der die oben genannten Nachteile nicht auftreten:
Die Bandstütze sollte eine einfache und weitreichende Höhenverstellung besitzen, bei Belastung kaum im weichen Untergrund einsinker ein Abrutschen des Balancierbandes zuverlässig geschützt sein, bei Verwendung auf seiÜkh*gefldigi£nJ8od£noberflächen eine waagrechteBandauflagefläche beibehalten und dabei gegen das Kippen der Bandstütze geschützt sein. DerBohranker bzw. die Bandhaltevorrichtung sollte in kurzer Zeit mit einfachen Mitteln in harte, mitSteinen durchsetzte, weiche und sandige Böden installiert und wieder ohne Rückstände abgebautwerden können. Dabei sollte sie auf allen genannten Böden eine ausreichend hohe Haltekraft auchfür höhere Beanspruchungen, wie das Springen des Balancierenden oder das Spannen langerBalancierbänder mit hohen Vorspannkräften, besitzen. Bei starkem Wind sollte das gespannteBalancierband keine lauten Geräusche durch Vibrationen verursachen. Zusätzlich sollte dieVorrichtung einfach aufzubauen, sicher in der Anwendung sowie günstig in der Herstellung sein.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, dass die Träger der Bandstütze überkreuztangeordnet sind und an deren Überkreuzungsstelle ein Bandauflageteil mit zwei senkrecht nachunten weisenden Flansche und einer ebenen, horizontalen Bandauflagefläche angeordnet ist,welche auf diagonal gegenüberliegenden Seiten jeweils eine Trägerauflagefläche in Längsrichtungund eine Trägeranschlagfläche quer zur Längsrichtung des Balancierbandes aufweist,und dass die Träger der Bandstütze durch Öffnungen, welche als Vierkantöffhungen ausgeführtsind, bodenseitig mit einem Querverbinder verbunden sind, und dass die Bandhaltevorrichtung aus einem in Längsrichtung des Balancierbandes gestrecktenBodenkörper mit Bohrungen zur Aufnahme von Halteelementen besteht, wobei der Bodenkörpermindestens eine Bohrung mit rechten Bohrungswinkeln zur Bodenkörperlängsachse undBodenkörperquerachse aufweist, und mindestens eine Bohrung mit einem Bohrungswinkel von40-70° zur Bodenkörperlängsachse an dessen Unterseite in Richtung Balancierband und einenrechten Bohrungswinkel zur Bodenkörperquerachse aufweist, und mindestens ein paarweisegekreuztes Bohrungspaar mit rechten Bohrungswinkeln zur Bodenkörperlängsachse undprojizierten Bohrungswinkeln von 40-70° zur Bodenkörperquerachse auf der linken und rechtenSeite des Bodenkörpers in der Projektionsebene senkrecht zur Bodenkörperlängsachse aufweisen.
Mit dem erfindungsgemäßen von oben in die Überkreuzungsstelle der Träger eingesetztenBandauflageteil wird erreicht, dass eine ebene Bandauflagefläche für das Balancierband gebildetwird. Durch die überkreuzte Anordnung der Träger wird das Balancierband seitlich in Positiongehalten und gegen ein Abrutschen von der Bandauflagefläche bei starken seitlichenSchwingungen, wie diese beim Balancieren typischerweise auftreten, zuverlässig gesichert. Durchdie senkrecht nach unten weisenden Flansche des Bandauflageteils wird ein ausreichend großerBiegeradius an den Kanten zur Bandauflagefläche ermöglicht, um des Balancierband vorBeschädigungen durch scharfe Kanten zu schützen. Weiters wirken die Flansche einem Verbiegender Auflagefläche entgegen und bilden eine Fixierung des Bandauflageteils in Längsrichtung desBalancierbandes als auch vertikal nach oben, indem sich die Flansche durch die Materialspannungdes Bandauflageteils an den Trägem festklammem.
Bei Belastung durch ein gespannt aufliegendes Balancierband auf das Bandauflageteil entstehenvertikal nach unten wirkenden Kräfte, welche die Trägerauflageflächen an die Träger weiterleiten.Durch die diagonale Auflage auf den Trägem entsteht auch ein Drehmoment um dieVertikalachse, welches von den Trägeranschlagflächen an die Träger abgeleitet wird.
Der bodenseitige Querverbinder fixiert’defl UbfirfaeTizutigslvinicfiJ"der Träger. Zusätzlichverhindert er durch seine große Auflagefläche ein Einsinken auf weichem Untergrund beiBelastung der Bandstütze durch das Balancierband, ein oftmaliges Nachspannen desBalancierbandes entfällt. Der Vorteil der Vierkantöffnungen in den Trägem besteht darin, dassdadurch so genannte Bandschlossschrauben verwendet werden können, die kopfseitig einenVierkant und einen gewölbten Rundkopf besitzen, sodass beim Einfuhren in eine Vierkantöffhungkein zweiter Gabelschlüssel oder dergleichen zum Gegenhalten beim Festziehen benötigt wird.Gleichzeitig wird durch den gewölbten Rundkopf die Verletzungsgefahr verringert.
Die aus Bodenkörper und Halteelementen gebildete Bandhaltevorrichtung hat den Vorteil, dass dieHalteelemente mittels Vorschlaghammer durch die Bohrungen des Bodenkörpers in kurzer Zeitauch in harte und mit Steinen durchsetzte Böden getrieben werden können. Der Bodenkörper gehtbei Zugbelastung durch das Balancierband eine form- und kraftschlüssige Verbindung mit denHalteelementen ein, welche die Zugkräfte über die ganze in den Boden getriebene Länge derHalteelemente an den Untergrund weiterleiten.
Die definierte Anordnung der Bohrungen bewirkt, dass fünf Effekte für eine hohe Haltekraft derBandhaltevorrichtung im Boden sorgen. Davon vermindern vier Effekte die Neigung zumAushebeln der Bandhaltevorrichtung nach oben aus dem Boden, welche durch die Zugkraft desBalancierbandes entsteht:
Erstens bewirkt in der Projektionsebene senkrecht zur Bodenkörperquerachse mindestens einprojizierter Bohrungswinkel von 40-70° zur Bodenkörperlängsachse an dessen Unterseite inRichtung Balancierband durch das in diese Bohrung eingeführte Halteelement, dass das obenbeschriebene Aushebeln der Bandhaltevorrichtung vermindert wird. Dieser Effekt zeigt verstärktin weichen Böden Wirkung.
Zweitens bewirken in der Projektionsebene senkrecht zur Bodenkörperquerachse alle rechtenBohrungswinkel zur Bodenkörperlängsachse durch die in diese Bohrung eingeführtenHalteelemente bei Zugbelastung durch das Balancierband eine horizontale Verdichtung der Erde inZugrichtung des Balancierbandes, wodurch hohe Haltekräfte entstehen. Dieser Effekt zeigtverstärkt in festen Böden Wirkung.
Drittens bewirkt der in der Projektionsebene senkrecht zur Bodenkörperquerachse projizierteWinkel von mindestens 20° zwischen mindestens zwei Bohrungen des Bodenkörpers eineVerspreizung entlang der Bodenkörperlängsachse der in diese Bohrungen eingeführtenHalteelemente im Boden und wirkt dadurch in festen als auch weichen Böden dem obenbeschriebenen Aushebeln der Bandhaltevorrichtung entgegen.
Viertens bewirkt der in der Projektionsebene senkrecht zur Bodenkörperlängsachse projizierteWinkel von mindestens 40° zwischen mindestens zwei Bohrungen des Bodenkörpers eine weitereVerspreizung entlang der Bodenkörperquerachse der in diese Bohrungen eingeführtenHalteelemente im Untergrund und wirkt dadurch dem oben beschriebenen Aushebeln derBandhaltevorrichtung entgegen. Dieser Effekt zeigt verstärkt in festen Böden Wirkung. Fünftens sind die Winkel aller Bohrungen zur Bodenkörperlängsachse an dessen Unterseite inRichtung Balancierband kleiner gleich 90°, wodurch die in diese Bohrungen eingeführtenHalteelemente ebenfalls dem oben beschriebenen Aushebeln der Bandhaltevorrichtung entgegenwirken: Winkel über 90° zur Bodenkörperlängsachse an dessen Unterseite in Richtung
Balancierband erhöhen mit zunehmendtj-.GfQße die'Ngiguijg zojp«Aushebeln der Halteelementenach oben und deren Tendenz, aus dem Boden gezogen zu werden.
Durch die Summe dieser Maßnahmen ist bei entsprechender Dimensionierung auf festen, weichenoder sandigen Böden eine ausreichend hohe Haltekraft für das Benützen von Balancierbändemerzielbar.
Eine weitere vorteilhafte Variante der Erfindung besteht gemäß Anspruch 2 darin, dass derBodenkörper mindestens zwei Bohrungen mit rechten Bohrungswinkeln zurBodenkörperlängsachse in der Projektionsebene senkrecht zur Bodenkörperquerachse aufweist,und mindestens eine Bohrung mit einem projizierten Bohrungswinkel von 40-70° zurBodenkörperlängsachse an dessen Unterseite in Richtung Balancierband in der Projektionsebenesenkrecht zur Bodenkörperquerachse aufweist, wobei alle Bohrungen mit gleichem Bohrungswinkelbereich zur Bodenkörperlängsachsepaarweise gekreuzte Bohrungspaare bilden, welche einen projizierten Bohrungswinkel von 40-70°zur Bodenkörperquerachse auf der linken und rechten Seite des Bodenkörpers in derProjektionsebene senkrecht zur Bodenkörperlängsachse aufweisen, und alle einzelnen Bohrungen, die kein Bohrungspaar bilden, weisen in der Projektionsebenesenkrecht zur Bodenkörperlängsachse einen rechten Bohrungswinkel zur Bodenkörperquerachseauf.
Diese Variante des Bodenkörpers stellt eine Mindestversion mit allen oben beschriebenen Effektendar. Bei entsprechender Dimensionierung wird auf festen und weichen Böden eine ausreichendhohe Haltekraft für das Benützen von Balancierbändem erzielt. Für höhere Beanspruchungen wirdder Bodenkörper mit einer höheren Anzahl der im Anspruch 2 definierten Bohrungen ausgestattet.
Eine weitere vorteilhafte Variante der Erfindung besteht gemäß Anspruch 3 darin, dass derBodenkörper mindestens zwei Bohrungen mit einem projizierten Bohrungswinkel von 40-70° zurBodenkörperlängsachse an dessen Unterseite in Richtung Balancierband in der Projektionsebenesenkrecht zur Bodenkörperquerachse aufweist, und mindestens eine Bohrung mit einem rechten Bohrungswinkel zur Bodenkörperlängsachse inder Projektionsebene senkrecht zur Bodenkörperquerachse aufweist,wobei alle Bohrungen mit gleichem Bohrungswinkelbereich zur Bodenkörperlängsachsepaarweise gekreuzte Bohrungspaare bilden, welche einen projizierten Bohrungswinkel von 40-70°zur Bodenkörperquerachse auf der linken und rechten Seite des Bodenkörpers in derProjektionsebene senkrecht zur Bodenkörperlängsachse aufweisen, und alle einzelnen Bohrungen, die kein Bohrungspaar bilden, weisen in der Projektionsebenesenkrecht zur Bodenkörperlängsachse einen rechten Bohrungswinkel zur Bodenkörperquerachseauf.
Der Vorteil gegenüber dem Gegenstand des Anspruches 2 ist, dass diese Variante zumindest einezweite Bohrung im Winkel von 40-70° zur Bodenkörperlängsachse aufweist, was den obengenannten ersten Effekt verstärkt. Diese Ausführung der Bandhaltevorrichtung ist daher für weiche und sandige Böden optimiert.
Gemäß Anspruch 4 ist es auch vorteilhaft, wenn der Bodenkörper mindestens drei Bohrungen miteinem rechten Bohrungswinkel zur Bodenkörperlängsachse in der Projektionsebene senkrecht zurBodenkörperquerachse aufweist, wobei mindestens ein paarweise gekreuztes Bohrungspaar in der Projektionsebene senkrecht zurBodenkörperlängsachse einen projizierten Bohrungswinkel von 40-70° zur Bodenkörperquerachseauf der linken und rechten Seite des Bodenkörpers aufweist, und alle einzelnen Bohrungen, diekein Bohrungspaar bilden, weisen in der Projektionsebene senkrecht zur Bodenkörperlängsachseeinen rechten Bohrungswinkel zur Bodenkörperquerachse auf, und dass das Verhältnis des Abstandes vom Verbindungselement zur Mitte des Abstandeszwischen der vordersten und hintersten Bohrungen und dem Abstand von der Mitte des Abstandeszwischen der vordersten und hintersten Bohrungen zur hintersten Bohrung größer gleich 1,5:1 ist,und dass die Abstände zwischen den Bohrungen entlang der Bodenkörperlängsachse gleich sind.
Der Vorteil gegenüber den Ausführungen des Anspruches 2 und 3 ist, dass zumindest dreiBohrungen einen rechten Bohrungswinkel zur Bodenkörperlängsachse aufweisen, wodurch deroben genannte zweite Effekt verstärkt wird. Diese Ausführung der Bandhaltevorrichtung ist daherfür harte und feste Böden optimiert.
Bei den auftretenden Zugkräften, die in einem Winkel von circa 20-30° schräg nach oben wirken,wird durch die definierten Abstandsverhältnisse der Bohrungen dem oben beschriebenenAushebeln entgegen gewirkt: Je größer der Abstand des Bandverbindungselementes zu denBohrungen, desto geringer die Neigung zum oben erwähnten Aushebeln der Bandhaltevorrichtung.Durch gleiche Abstände der Bohrungen für die Halteelemente zueinander entlang der Längsachsedes Bodenkörpers wird die Haltekraft durch eine gleichmäßige Verteilung der Zugkräfte auf denBoden verbessert.
Nach Anspruch 5 ist es auch vorteilhaft, wenn beim Bodenkörper das Verhältnis des Abstandesvom Verbindungselement zur Mitte des Abstandes zwischen der vordersten und hinterstenBohrungen und dem Abstand von der Mitte des Abstandes zwischen der vordersten und hinterstenBohrungen zur hintersten Bohrung größer gleich 1,5:1 ist, und dass die Abstände zwischen denBohrungen entlang der Bodenkörperlängsachse gleich sind.
Der Vorteil der definierten Abstandsverhältnisse besteht in dem oben beschriebenen Effekt desAnspruches 4, siehe zweiter Absatz.
Eine weitere erfinderische Variante nach Anspruch 6 besteht darin, dass an mindestens einemsenkrecht nach unten weisenden Flansch des Bandauflageteils eine Ausnehmung zur Aufnahmeeines Verbindungselementes angeordnet ist, und der Flansch eine Sechskantöffhung sowie anseinem unteren Ende eine Kröpfung nach außen aufweist.
Durch eine Ausnehmung zur Aufnahme eines Verbindungselementes an einem senkrecht nachunten weisenden Flansch wird die Bandauflagefläche quer zur Längsrichtung des Balancierbandes
in horizontaler Lage gehalten und ein sfZ
Wegkippen des Bandauflageteils beziehungsweise ein einseitiges Abrutschen einer TrägergjA^affijfclse greifen? £mger bei Belastung durch dasBalancierband zuverlässig verhindert. Gleichzeitig dient die Ausnehmung als Sicherung gegenungewolltes Öffnen des Verbindungselementes, sofern es als Sechskantschraube, Bolzen mit Nutoder dergleichen ausgeführt ist.
Die Kröpfung des Bandauflageteils vereinfacht die Handhabung, da der Bandauflageteil beimEinsetzen in die Überkreuzungsstelle der Träger einfach mit einer Hand über dasVerbindungselement gedrückt werden kann, wobei sich die senkrechten Flansche desBandauflageteils auseinanderdrücken. Nachdem die Kröpfung über das Verbindungselementgeschoben wurde, schnappen die Flansche aufgrund der Materialspannung wieder zusammen.Dadurch wird der Bandauflageteil gut in der bestimmungsgemäßen Position gehalten, beimUmfallen der Bandstütze kann das Bandauflageteil nicht mehr herunterfallen. Der Bandauflageteilist vorzugsweise aus Stahl oder hochfestem Kunststoff gefertigt. Die Sechskantöffnung kann beimAufbau der Bandstütze als Ringschlüssel für die Verbindungselemente verwendet werden, soferndiese als Sechskantschrauben ausgelegt sind. Dadurch werden beim Aufbau der Bandstütze keinezusätzlichen Hilfsmittel benötigt.
Eine weitere erfindungsgemäße Variante besteht nach Anspruch 7 darin, dass dieTrägeranschlagflächen des Bandauflageteils als Nasen ausgeführt sind, welche in Öffnungen derTräger eingeführt sind.
Die Nasen des Bandauflageteils haben den Vorteil, dass sie an die Öffnungen der Träger sowohldas oben beschriebene Drehmoment um die Vertikalachse ableiten als auch ein einseitigesAbrutschen der Trägerauflageflächen an den Trägem zuverlässig verhindern.
Eine weitere erfinderische Lösung nach Anspruch 8 besteht darin, dass an den Trägem entlang derTrägerachsen mehrere Verstellöffiiungen angeordnet sind, wobei diese Verstellöffiiungen inzumindest einem der Träger auf einer Seite als Vierkantöffnungen ausgeführt sind, und dass dieTräger der Bandstütze an jeweils der gleichen Seite des Querverbinders mit diesem verbundensind.
Träger ein Flansch des aufgesetzten Bavj
Der Vorteil dabei ist, dass eine einfache und weitreichende Höhenverstellung ermöglicht wird,indem die Träger mittels Verbindungselement symmetrisch durch verschiedene Verstellöffhungenverbunden werden. Zusätzlich wird in Kombination mit dem erfindungsgemäßen Bandauflageteildie Bandauflagefläche auch auf quer zur Längsrichtung des Balancierbandes geneigtenBodenoberflächen in etwa waagrecht gehalten, indem die Träger entsprechend asymmetrischverbunden werden. Auch die geometrische Kräfteverteilung der Bandstütze an den Untergrundwird positiv beeinflusst, einem Kippen der Bandstütze durch starke seitliche Schwingungen desBalancierbandes wird effektiv entgegengewirkt. Die Ausgestaltung der Verstellöffiiungen alsVierkantöffnung hat den Vorteil, dass dadurch so genannte Bandschlossschrauben verwendetwerden können, die kopfseitig einen Vierkant und einen gewölbten Rundkopf besitzen, sodassbeim Einfuhren in eine Vierkantöffnung kein zweiter Gabelschlüssel oder dergleichen zumGegenhalten beim Festziehen benötigt wird. Gleichzeitig wird an der Überkreuzungsstelle der jyjeteils über den gewölbten Kopf der • ·· ···· · ····
Bandschlossschraube zusätzlich ausdp^ndgrgedtackl; .wodurQlj ^ich eine festere Positionierung des
Bandauflageteils in der bestimmungsgemäßen Endposition ergibt. Auch das Lösen desBandauflageteiles von der Bandstütze wird erleichtert, da nur noch eine Flanschseite über ein Endedes Verbindungselementes gezogen werden muss. Durch das Verbinden der Träger an der jeweilsgleichen Seite des Querverbinders ergibt sich eine vereinfachte Handhabung und bessereTransportierbarkeit der Bandstütze, da durch das Lösen nur eines Verbindungselementes zwischeneinem Träger und dem Querverbinder die gesamte Bandstütze einfach und platzsparendzusammengeklappt und weggetragen werden kann.
Eine weitere erfinderische Variante der Bandstütze ergibt sich nach Anspruch 9, wenn die Trägeraus Teleskoprohren bestehen, welche unterhalb der Überkreuzungsstelle der Träger mehrereVerstellöffnungen aufweisen.
Bei dieser Variante stehen die Träger auch bei kleiner gestellter Auflagenhöhe nicht weit über dieBandauflagefläche hinaus, die Verletzungsgefahr bei einem Sturz wird verringert.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung besteht nach Anspruch 10 darin, dass dasuntere Ende der Halteelemente durch einen Schrägschnitt gebildet ist, und dass die Halteelementeam oberen Ende eine Öffnung zur Aufnahme eines Querdomes aufweisen, und dass dieHalteelemente unterhalb der Öffnung eine nach unten flach auslaufende radiale Nut aufweisen.
Der Vorteil besteht darin, dass die mit der Schnittfläche des Schrägschnittes nach vorne inRichtung Balancierband in den Boden getriebenen Halteelemente bei Zugkraft durch dasBalancierband die Flächenpressung im Boden und damit die Haltekraft der Bandhaltevorrichtungerhöhen. Mit dem Einfuhren eines Querdomes in eine Öffnung am oberen Ende desHalteelementes ergibt sich eine einfache und schnelle Methode zum Abbau derBandhaltevorrichtung, siehe Beschreibung der Fig. 10. Die radiale Nut hat den Vorteil, dass derBodenkörper bei Zugbelastung durch das Balancierband nicht nach oben über die Halteelementerutschen kann, da sie für die Bohrungen des Bodenkörpers nach oben einen Anschlag bilden.
Durch das flache Auslaufen der Nut nach unten wird dessen Austreiben aus dem Boden nichtbehindert.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung gemäß Anspruch 11 ergibt sich, wenn am vorderen Endedes Bodenkörpers der Bandhaltevorrichtung ein Verlängerungsrohr angeordnet ist, welches an denEnden eine Öffnung für ein Verbindungselement aufweist.
Der Vorteil eines mit dem Bodenkörper verbundenen Verlängerungsrohres besteht darin, dassdurch einen größeren Abstand des Kraftangriffspunktes des Balancierbandes zu den Bohrungenund der darin eingefuhrten Halteelemente die Neigung zum oben erwähnten Aushebeln derBandhaltevorrichtung abnimmt. Dadurch wird besonders auf weichem und sandigem Untergrunddie Haltekraft weiter gesteigert.
Gemäß Anspruch 12 ist es auch von Verteil, wgjn zjygi fldeipjehrere Bodenkörper durch ein odermehrere Kopplungsteile in Serie verbunden sind, wobei der Kopplungsteil eine Queröffnung zurDurchführung eines Verbindungselementes sowie eine Öffnung zur Durchführung einesHalteelementes aufweist.
Werden zwei oder mehrere Bodenkörper mittels Kopplungsteil in Serie miteinander verbunden,sind auch auf Sand Haltekräfte für sehr hohe Belastungen, wie etwa Sprünge des Balancierendenoder das Spannen von langen Balancierbändem mit hohen Vorspannkräften, erreichbar. Durch dieerfindungsgemäße Ausbildung der Verbindungsöffiiungen werden keine zusätzlichenVerbindungselemente benötigt, die nicht schon bei Verwendung ohne Kopplungsteil vorhandenwären. Ein weiterer Vorteil dieses Kopplungsteiles ist, dass durch die starre Serienanordnungquasi eine Verlängerung des Bodenkörpers entsteht, wodurch einem Aushebeln derBandhaltevorrichtung aus dem Boden weiter entgegengewirkt wird, siehe auch Anspruch 11.Somit können höhere Haltekräfte gegenüber parallel angeordneten Bandhaltevorrichtungenerreicht werden.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung nach Anspruch 13 besteht darin, dass dasBalancierband mit einem Banddämpfer ausgestattet ist, welcher aus einem Flachkörper besteht,der in Längsrichtung des Balancierbandes vorzugsweise mittig an dessen Unterseite mittelsFixiervorrichtung angebracht ist.
Der überraschende Effekt besteht darin, dass der Flachkörper durch die Trägheit seiner Massevermeidet, dass das gespannte Balancierband bei starkem Wind schnell genug vibriert um lauteGeräusche von sich geben zu können. Durch die Anbringung auf der Unterseite desBalancierbandes stört er nicht beim Balancieren.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung nach Anspruch 14 besteht darin, dass dieBandhaltevorrichtung über eine Abdeckung verfügt, welche aus einem Rohr mit Längsschnittbesteht, an dessen Enden Rohrkappen angeordnet sind, welche stimseitig Schlitze aufweisen,durch welche ein Gurtband geführt ist.
Der Vorteil einer Abdeckung besteht in der Verringerung der Verletzungsgefahr an derBandhaltevorrichtung. Der Längsschnitt des Rohres hat den positiven Effekt, dass die Abdeckungentlang dieses Längsschnittes eng anliegend über den Bodenkörper geschoben werden kann undsich dort durch die Materialspannung des Rohres, das vorzugsweise aus Kunststoff oder Blechgefertigt ist, von selbst festklemmt. Dadurch erhöht sich die Sicherheit, da sie beispielsweise vonkleinen Kindern oder starkem Wind nicht mehr unbeabsichtigt entfernt werden kann. Durch dasAnbringen von zwei Rohrkappen und einem Gurtband wird die Abdeckung auch als tragbare,stabile und sichere Transportbox für die gesamte Vorrichtung verwendbar. Die Schlitze an derStirnseite der Rohrkappen gewähren eine Fixierung der Position des Gurtbandes an denRohrkappen. Das Gurtband kann auch als verstellbarer Tragegurt verwendet werden.
Anhand der Zeichnungen wird die EnQ^dupgri^ljer §$|iu|ert,· j^obei andere Lösungen, die von denbeschriebenen Lösungen abweichen, sowie alle möglichen Kombinationen allerMerkmalsausbildungen möglich sind, ohne dass der Rahmen der Erfindung verlassen wird.
Es zeigt:
Fig. 1: Die erfindungsgemäße Vorrichtung schematisch in perspektivischer Ansicht
Fig.2: Den erfindungsgemäßen Bandauflageteil in perspektivischer Ansicht
Fig.3A: Den erfindungsgemäßen Bandauflageteil als Variante perspektivisch
Fig.3B: Den erfindungsgemäßen Bandauflageteil der Fig. 3A im Seitenriss
Fig.4: Den erfindungsgemäßen Bandauflageteil als Variante perspektivisch
Fig.5: Die erfindungsgemäße Bandstütze in Teleskop Variante im Aufriss
Fig.6A: Die erfindungsgemäße Bandhaltevorrichtung im Aufriss
Fig.6B: Die erfindungsgemäße Bandhaltevorrichtung im Seitenriss
Fig.öC: Die erfindungsgemäße Bandhaltevorrichtung im Grundriss
Fig.6D: Die erfindungsgemäße Bandhaltevorrichtung perspektivisch
Fig.7A: Die erfindungsgemäße Bandhaltevorrichtung als Variante im Aufriss
Fig.7B: Die erfindungsgemäße Bandhaltevorrichtung als Variante im Seitenriss
Fig.7C: Die erfindungsgemäße Bandhaltevorrichtung als Variante im Grundriss
Fig.7D: Die erfindungsgemäße Bandhaltevorrichtung als Variante perspektivisch
Fig.8A: Die erfindungsgemäße Bandhaltevorrichtung als Variante im Aufriss
Fig.8B: Die erfindungsgemäße Bandhaltevorrichtung als Variante im Seitenriss
Fig.8C: Die erfindungsgemäße Bandhaltevorrichtung als Variante im Grundriss
Fig.8D: Die erfindungsgemäße Bandhaltevorrichtung als Variante perspektivisch
Fig.9A: Die erfindungsgemäße Bandhaltevorrichtung als Variante im Aufriss
Fig.9B: Die erfindungsgemäße Bandhaltevorrichtung als Variante im Seitenriss
Fig.9C: Die erfindungsgemäße Bandhaltevorrichtung als Variante im Grundriss
Fig.9D: Die erfindungsgemäße Bandhaltevorrichtung als Variante perspektivisch
Fig. 10: Das erfindungsgemäße Halteelement mit Dom und Spitze
Fig. 11: Das erfindungsgemäße Halteelement mit Dom beim Austreiben
Fig. 12: Das erfindungsgemäße Verlängerungsrohr perspektivisch
Fig. 13: Das erfindungsgemäße Kopplungsteil schematisch im Schrägriss
Fig. 14A: Der erfindungsgemäße Banddämpfer
Fig. 14B: Die Positionierung des erfindungsgemäßen Banddämpfers
Fig. 15 Die erfindungsgemäße Abdeckung
Fig. 16: Die erfindungsgemäße Abdeckung als Transportbox
Fig. 17: Die erfindungsgemäße Bandstütze mit asymmetrisch verbundenen Trägem
Fig. 18: Die erfmdungsgemäße Bandstütze perspektivisch in zerlegtem Zustand.
Fig. 19: Die erfindungsgemäße Bandhaltevorrichtung in verschiedenen Verstellhöhen
Fig. 1 zeigt schematisch in perspektivischer Ansicht die zerlegbare und tragbare Vorrichtung zumStützen und Halten von Balancierbändem 1. Sie besteht aus einer Bandstütze 2 zum Halten desBalancierbandes auf ausreichender Höhe über dem Boden 48, und einer in Längsrichtung 1 ’ desBalancierbandes 1 angeordneten BandV/t 7' T^htung 4 zum Halten des Balancierbandes 1 und Übertragen der Zugkräfte auf den B($d§Ä fyi*da8k4^cjerbqfl,(l 1 ist mittels Verbindungselement5 mit dem vorderen Ende des Bodenkörpers 15 der Bandhaltevorrichtung 4 verbunden.
Die Bandstütze 2 besteht aus überkreuzt angeordneten Trägem 3, einem an derenÜberkreuzungsstelle 6 angeordneten Bandauflageteil 7 mit einer Bandauflagefläche 9 und einemmit den Trägem 3 bodenseitig verbundenen Querverbinder 14. Die Träger 3 sind an jeweils dergleichen Seite des Querverbinders 14 durch Öffnungen 12 mit diesem durch Verbindungselemente21 verbunden, durch das Lösen nur eines Verbindungselementes 21 zwischen einem Träger 3 unddem Querverbinder 14 kann die gesamte Bandstütze 2 einfach und platzsparendzusammengeklappt und weggetragen werden, siehe auch Fig.18. Entlang der Trägerachsen 3’ derTräger 3 sind mehrere Verstellöffnungen 27 angeordnet. Es wird eine einfache und weitreichendeHöhenverstellung ermöglicht, indem die Träger 3 mittels Verbindungselement 21 durchverschiedene Verstellöffnungen 27 symmetrisch verbunden werden, siehe auch Fig. 19 a bis d.Zusätzlich wird in Kombination mit dem Bandauflageteil 7 die Bandauflagefläche 9 auch auf querzur Längsrichtung 1 ’ des Balancierbandes 1 geneigten Bodenoberflächen annähernd waagrechtgehalten, indem die Träger 3 asymmetrisch verbunden werden, siehe auch Fig.17. Durch dieAusgestaltung der Verstellöffnungen 27 und Öffnungen 12 als Vierkantöfftiung 13 auf zumindesteiner Seite der Träger 3 können so genannte Bandschlossschrauben 49 verwendet werden, diekopfseitig einen Vierkant und einen gewölbten Rundkopf besitzen, siehe auch Fig. 3B.
Fig. 2 zeigt in perspektivischer Ansicht den erfindungsgemäßen Bandauflageteil 7 mit einerebenen, horizontalen Bandauflagefläche 9 und senkrecht nach unten weisende Flansche 8. DieTrägerauflagefläche 10 liegt vertikal auf den Trägem 3 auf, die Trägeranschlagflächen 11 liegen inLängsrichtung 1 ’ des Balancierbandes 1 an den Trägem 3 an.
Fig. 3A zeigt in perspektivischer Ansicht den erfindungsgemäßen Bandauflageteil 7 alsweitergebildete Variante mit einer Ausnehmung 20 im Flansch 8, welche das an derÜberkreuzungsstelle 6 der Träger 3 angeordnete Verbindungselement 21 aufhimmt. Weitersbesitzt der Flansch 8 eine Sechskantöffnung 22 sowie an seinem unteren Ende 23 eine Kröpfung24 nach außen, siehe auch Fig.3B.
Fig. 3B zeigt den Bandauflageteil 7 der Fig. 3A im Seitenriss mit Verwendung einer sogenanntenBandschlossschraube 49 als Verbindungselement 21 an der Überkreuzungsstelle 6 der Träger 3.Bei einem Flansch 8 ragt das Verbindungselement 21 durch die Ausnehmung 20 hindurch, derandere Flansch 8 liegt auf der gewölbten Bandschlossschraube 49 auf.
Fig. 4 zeigt in perspektivischer Ansicht den erfindungsgemäßen Bandauflageteil 7 als Variante mitzwei Nasen 25, die in die Bohrungen 26 der Träger 3 eingesetzt sind. oder anderem erfolgen kann.
Fig. 5 zeigt die erfindungsgemäße Bandstütze 2 als Teleskop Variante im Aufriss. Die Träger 3bestehen dabei aus ineinander geschobenen Teleskoprohren 28, welche unterhalb derenÜberkreuzungsstelle 6 mehrere Verstellöffnungen 27 aufweisen, mit welchen eineHöhenverstellung mittels Verbindungselemente 21 wie zum Beispiel Schrauben, Bolzen, Splinten
Fig. 6A bis 6D, sowie die Varianten 7A bis 7D, 8A bis 8D und 9A bis 9D zeigen dieerfindungsgemäße Bandhaltevorrichtung 4 jeweils im Aufriss A, Seitenriss B, Grundriss C undperspektivisch D. Sie besteht jeweils aus einem in Längsrichtung 1 ’ des Balancierbandes 1gestreckten Bodenkörper 15 mit Bohrungen 16 zur Aufnahme von Halteelementen 17.
Der Aufriss A der jeweiligen Figuren 6A, 7A, 8A und 9A entspricht der Projektionsebenesenkrecht zur Bodenkörperquerachse 19. Der Seitenriss B der jeweiligen Figuren 6B, 7B, 8B und9B entspricht der Projektionsebene senkrecht zur Bodenkörperlängsachse 18.
Alle Bohrungswinkel 18a’ bis 18m’, 19a’ bis 19m’ und alle Winkeldifferenzen 18x’, 19x’ sind indie oben genannten Projektionsebenen projiziert.
Die horizontale Bodenkörperquerachse 19 verläuft immer quer zur horizontalenBodenkörperlängsachse 18, wie in den Fig. 6C, 7C, 8C und 9C gezeigt.
Die Abstände a, b, c, d der Bohrungen 16 werden von den Schnittpunkten der Bohrungsachsen mitder Bodenkörperlängsachse 18 gemessen.
Differenzen zwischen den Durchmessern der Bohrungen 16 und den Halteelementen 17 sind beider Ausführung derart zu berücksichtigen, dass alle angeführten Winkel 18a’ bis 18m’, 19a’ bis19m’ den Winkeln der Längsachsen der Halteelemente 17 bei Zugbelastung durch dasBalancierband 1 entsprechen.
Fig. 6A zeigt die erfindungsgemäße Bandhaltevorrichtung 4 mit vier Halteelementen 17A bis 17Dim Aufriss. Die Bohrungen 16A sowie das Bohrungspaar 16C, 16D weisen einen Bohrungswinkel18a’, 18c’, 18d’ von 90° zur horizontalen Bodenkörperlängsachse 18 auf. Die Bohrung 16B weisteinen projizierten Bohrungswinkel 18b’ von 40-70° zur horizontalen Bodenkörperlängsachse 18an dessen Unterseite in Richtung Balancierband 1 auf. Zwischen den Bohrungswinkeln 18a’ und18b’ der Bohrungen 16A und 16B entsteht eine projizierte Winkeldifferenz 18x’ von mindestens20° entlang der Bodenkörperlängsachse 18.
Fig. 6B zeigt die erfindungsgemäße Bandhaltevorrichtung 4 im Seitenriss. Der Bodenkörper 15zeigt das paarweise gekreuzte Bohrungspaar 16C, 16D, das einen projizierten Bohrungswinkel19c’, 19d’ von 40-70° zur Bodenkörperquerachse 19 auf der linken und rechten Seite desBodenkörpers 15 aufweist. Dabei ergibt sich zwischen den Bohrungswinkeln 19c’, 19d’ eineprojizierte Winkeldifferenz 19x’ von mindestens 40° entlang der Bodenkörperquerachse 19. Dieeinzelnen Bohrung 16A, 16B weisen einen rechte Bohrungswinkel 19a’, 19b’ zur horizontalenBodenkörperquerachse (19) auf.
Fig. 6C zeigt die erfindungsgemäße Bandhaltevorrichtung 4 im Grundriss. Das Verhältnis desAbstandes a:b beträgt größer gleich 1,5:1. Die Abstände d zwischen den Bohrungen 16 entlangder Bodenkörperlängsachse 18 sind gleich.
Fig. 6D zeigt die erfindungsgemäße Bandhaltevorrichtung 4 perspektivisch. 17E bis 17G im Aufriss. Die Bohrunge
Fig. 7A zeigt die erfindungsgemäße Bandhaltevorrichtung 4 als Variante mit drei Halteelementen 116G weisen einen gemeinsamen projizierten
Bohrungswinkelbereich 18f, 18g’ νόρ.$$°. zur JvJri^ptaJen ^päenkörperlängsachse 18 auf undbilden somit ein Bohrungspaar 16F, 16G. Die Bohrung 16E weist einen projiziertenBohrungswinkelbereich 18e’ von 40-70° zur horizontalen Bodenkörperlängsachse 18 an dessenUnterseite in Richtung Balancierband 1 auf. Da in dieser Ausführung keine weitere Bohrung mitgleichem Bohrungswinkelbereich von 40-70° zur Bodenkörperlängsachse 18 vorhanden ist, kanndie einzelne Bohrung 16E kein Bohrungspaar bilden. Zwischen den Bohrungswinkeln 18e’ und18f der Bohrungen 16E und 16F entsteht eine projizierte Winkeldifferenz 18x’ von mindestens20° entlang der Bodenkörperlängsachse 18.
Fig. 7B zeigt die erfindungsgemäße Bandhaltevorrichtung 4 als Variante im Seitenriss. DerBodenkörper 15 zeigt das paarweise gekreuzte Bohrungspaar 16F, 16G, das einen projiziertenBohrungswinkel 19fi, 19g’ von 40-70° zur Bodenkörperquerachse 19 auf der linken und rechtenSeite des Bodenkörpers 15 aufweist. Dabei ergibt sich zwischen den Bohrungswinkeln 19f, 19g’eine projizierte Winkeldifferenz 19x’ entlang der Bodenkörperquerachse 19 von mindestens 40°.Die einzelne Bohrung 16E weist einen rechten Bohrungswinkel 19e’ zur horizontalenBodenkörperquerachse (19) auf.
Fig. 7C zeigt die erfindungsgemäße Bandhaltevorrichtung 4 als Variante im Grundriss. DasVerhältnis des Abstandes a:b beträgt größer gleich 1,5:1. Die Abstände d zwischen den Bohrungen16 entlang der Bodenkörperlängsachse 18 sind gleich.
Fig. 7D zeigt die erfindungsgemäße Bandhaltevorrichtung 4 als Variante perspektivisch.
Fig. 8A zeigt die erfindungsgemäße Bandhaltevorrichtung 4 als Variante mit drei Halteelementen17H bis 17J im Aufriss. Die Bohrungen 16H und 161 weisen einen gemeinsamen projiziertenBohrungswinkelbereich 18h’, 18i’ von 40-70° zur Bodenkörperlängsachse 18 an dessen Unterseitein Richtung Balancierband 1 auf und bilden somit ein Bohrungspaar 16H, 161. Die Bohrung 16Jweist einen projizierten Bohrungswinkel 18j’ von 90° zur horizontalen Bodenkörperlängsachse 18auf. Da in dieser Ausführung keine weitere Bohrung mit gleichem Bohrungswinkelbereich von90° zur Bodenkörperlängsachse 18 vorhanden ist, kann die Bohrung 16J kein Bohrungspaarbilden. Zwischen den Bohrungswinkeln 18i’ und 18j’ der Bohrungen 161 und 16J entsteht eineprojizierte Winkeldifferenz 18x’ von mindestens 20° entlang der Bodenkörperlängsachse 18.
Fig. 8B zeigt die erfindungsgemäße Bandhaltevorrichtung 4 als Variante im Seitenriss. DerBodenkörper 15 zeigt das paarweise gekreuzte Bohrungspaar 16H, 161, das einen projiziertenBohrungswinkel 19h’, 19i’ von 40-70° zur Bodenkörperquerachse 19 auf der linken und rechtenSeite des Bodenkörpers 15 aufweist. Dabei ergibt sich zwischen den Bohrungswinkeln 19h’, 19i’eine projizierte Winkeldifferenz 19x’ entlang der Bodenkörperquerachse 19 von mindestens 40°.Die einzelne Bohrung 16J weist einen rechten Bohrungswinkel 19j’ zur horizontalenBodenkörperquerachse 19 auf. • ♦ ♦ · ··· ♦ · ···
Fig. 8C zeigt die erfindungsgemäße fe^jid^te^m^tjurg 4^Jgtyariante im Grundriss. DasVerhältnis des Abstandes a:b beträgt größer gleich 1,5:1. Die Abstände d zwischen den Bohrungen16 entlang der Bodenkörperlängsachse 18 sind gleich.
Fig. 8D zeigt die erfindungsgemäße Bandhaltevorrichtung 4 als Variante perspektivisch.
Fig. 9A zeigt die erfindungsgemäße Bandhaltevorrichtung 4 als Variante mit drei Halteelementen17K bis 17M im Aufriss. Alle Bohrungen 16K, 16L, 16M weisen einen gemeinsamen projiziertenBohrungswinkelbereich 18k’, 18Γ, 18m’ von 90° zur Bodenkörperlängsachse 18 auf. DieBohrungen 16K und 16L bilden ein Bohrungspaar, die Bohrung 16M verbleibt als einzelneBohrung.
Fig. 9B zeigt die erfindungsgemäße Bandhaltevorrichtung 4 als Variante im Seitenriss. DerBodenkörper 15 zeigt das paarweise gekreuzte Bohrungspaar 16K, 16L, das einen projiziertenBohrungswinkel 19k’, 191’ von 40-70° zur Bodenkörperquerachse 19 auf der linken und rechtenSeite des Bodenkörpers 15 aufweist. Dabei ergibt sich zwischen den Bohrungswinkeln 19k’, 191’eine projizierte Winkeldifferenz 19x’ entlang der Bodenkörperquerachse 19 von mindestens 40°.Die einzelne Bohrung 16M weist einen rechten Bohrungswinkel 19m’ zur horizontalenBodenkörperquerachse 19 auf.
Fig. 9C zeigt die erfindungsgemäße Bandhaltevorrichtung 4 als Variante im Grundriss. DasVerhältnis des Abstandes a:b beträgt größer gleich 1,5:1. Die Abstände d zwischen den Bohrungen16 entlang der Bodenkörperlängsachse 18 sind gleich.
Fig. 9D zeigt die erfindungsgemäße Bandhaltevorrichtung 4 als Variante perspektivisch.
Fig. 10 zeigt ein Halteelement 17, dessen unteres Ende 29 durch einen Schrägschnitt 30 vonvorzugsweise 60° gebildet ist. Alle Halteelemente 17 sind mit dem Schrägschnitt 30 nach vorne inRichtung 1 ’ des Balancierbandes 1 in die Bohrungen 16 des Bodenkörpers 15 einzuführen. DasHalteelement 17 zeigt weiters am oberen Ende 31 eine Öffnung 32 zur Aufnahme einesQuerdomes 33, wie etwa einen Nagel oder Stahlstift. Das Halteelement 17 weist unterhalb derÖffnung 32 eine nach unten flach auslaufende radiale Nut 34 auf, welche für die Bohrung 16 desBodenkörpers 15 bei Zugbelastung nach oben hin einen Anschlag bildet, aber das Austreiben desHalteelementes 17 aus dem Boden nicht behindert.
Fig. 11 veranschaulicht das Halteelement 17 mit Dom 33 beim Austreiben aus dem Boden 48.
Eine einfache Seil- oder Bandschlaufe 50 mit je einem Knoten 51 an jedem Ende wird an einerSeite um das obere Ende 31 des Halteelementes 17 gelegt und durch das Einfuhren einesQuerdomes 33 in die Öffnung 32 am Halteelement 17 gesichert. Das andere Ende der Seil- bzw.Bandschlaufe 50 wird um den Stiel eines Vorschlaghammers knapp unter dem Hammerkopfgelegt. Durch einfaches nach oben schlagen wird das Halteelement 17 rackartig aus dem Boden 48gezogen.
Fig. 12 zeigt perspektivisch den Bodep^bfggi I £.mit Verjängeningsrohr 3 5, das in das vordereEnde des Bodenkörpers 15 eingeschoben ist. Der Bodenkörper 15 und das Balancierband 1 sindjeweils an einem Ende des Verlängerungsrohres 35 durch Öffnungen 36 mit einemVerbindungselement 5 verbunden.
Fig. 13 zeigt schematisch das Kopplungssteil 37, jeweils einmal vor und einmal nach der seriellenVerbindung zweier Bodenkörper 15 durch das Kopplungsteil 37. Beim Verbinden von zweiBodenkörpem 15 mittels Kopplungsteil 37 wird dieses in die zu verbindenden Bodenkörper 15eingeschoben und bei einem Bodenkörper 15 mit einem Verbindungselement 5, das durch dieQueröffnung 38 des Kopplungsteiles 37 und der Öffnung des Bodenkörpers 15 für dasVerbindungselement 5 eingefügt wird, verbunden. Der andere Bodenkörper 15 wird durch einHalteelement 17, das durch eine Längsbohrung 16 des Bodenkörpers 15 und die Öffnung 39 desKopplungsteiles 37 geführt wird, verbunden.
Fig. 14A zeigt den Banddämpfer 40, welcher aus einem Flachkörper 41 mit ausreichender Masseund einer Fixiervorrichtung 42 besteht. Die Fixiervorrichtung 42 kann als Klettband, Klebebandoder einem anderen Befestigungsmittel ausgeführt sein.
Fig. 14B zeigt die vorzugsweise mittige Positionierung des Banddämpfers 40 auf demBalancierband 1 in dessen Längsrichtung 1 ’ zwischen den Bandhaltevorrichtungen 4 auf derUnterseite des Balancierbandes 1.
Fig. 15 veranschaulicht die Abdeckung 43 mit Längsschnitt 44, welche über dieBandhaltevorrichtung 4 geschoben ist.
Fig. 16 zeigt die Abdeckung 43 mit stimseitig angebrachten Rohrkappen 45, welche durch einGurtband 47 an der Abdeckung 43 befestigt und durch Schlitze 46 in den Rohrkappen 45 in derPosition fixiert sind.
Fig. 17 veranschaulicht die Bandstütze 2 mit asymmetrisch verbundenen Trägem 3 für dieVerwendung auf geneigten Bodenoberflächen im Aufriss, wobei die Bandauflagefläche 9 desBandauflageteils 7 in etwa waagrecht bleibt und die Kräfteverteilung auf den Untergrundgegenüber symmetrisch verbundenen Trägem 3 verbessert ist.
Fig. 18 zeigt die Bandstütze 2 perspektivisch in zerlegtem Zustand nach dem Entfernen einesVerbindungselementes 21 zwischen Träger 3 und Querverbinder 14.
Fig. 19 a bis d zeigt die Bandstütze 2 in verschiedenen Verstellhöhen im Aufriss.

Claims (14)

1. Zerlegbare und tragbare Vorrichtung zum Stützen und Halten von Balancierbändem (1),bestehend aus einer Bandstütze (2) mit A-förmig zueinander gestellten Trägem (3) und einer inLängsrichtung (1 ’) des Balancierbandes (1) angeordneten Bandhaltevorrichtung (4), welche mitdem Balancierband (1) durch ein Verbindungselement (5) verbunden ist, dadurch gekennzeichnet,dass die Träger (3) der Bandstütze (2) überkreuzt angeordnet sind und an derenÜberkreuzungsstelle (6) ein Bandauflageteil (7) mit zwei senkrecht nach unten weisendenFlansche (8) und einer ebenen, horizontalen Bandauflagefläche (9) angeordnet ist, welche aufdiagonal gegenüberliegenden Seiten jeweils eine Trägerauflagefläche (10) in Längsrichtung (Γ)und eine Trägeranschlagfläche (11) quer zur Längsrichtung (1 ’) des Balancierbandes (1) aufweist,und dass die Träger (3) der Bandstütze (2) durch Öffnungen (12), welche als Vierkantöffnungen (13) ausgeführt sind, bodenseitig mit einem Querverbinder (14) verbunden sind, und dass die Bandhaltevorrichtung (4) aus einem in Längsrichtung (Γ) des Balancierbandes (1)gestreckten Bodenkörper (15) mit Bohrungen (16) zur Aufnahme von Halteelementen (17) besteht,wobei der Bodenkörper (15) mindestens eine Bohrung (16A) mit rechten Bohrungswinkeln (18a’,19a’) zur Bodenkörperlängsachse (18) und Bodenkörperquerachse (19) aufweist, und mindestenseine Bohrung (16B) mit einem Bohrungswinkel (18b’) von 40-70° zur Bodenkörperlängsachse (18) an dessen Unterseite in Richtung Balancierband (1) und einen rechten Bohrungswinkel (19b’)zur Bodenkörperquerachse (19) aufweist, und mindestens ein paarweise gekreuztes Bohrungspaar(16C, 16D) mit rechten Bohrungswinkeln (18c’, 18d’) zur Bodenkörperlängsachse (18) undprojizierten Bohrungswinkeln (19c’, 19d’) von 40-70° zur Bodenkörperquerachse (19) auf derlinken und rechten Seite des Bodenkörpers (15) in der Projektionsebene senkrecht zurBodenkörperlängsachse (18) aufweisen.
2. Zerlegbare und tragbare Vorrichtung zum Stützen und Halten von Balancierbändem (1)nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Bodenkörper (15) mindestens zwei Bohrungen(16F, 16G) mit rechten Bohrungswinkeln (18f, 18g’) zur Bodenkörperlängsachse (18) in derProjektionsebene senkrecht zur Bodenkörperquerachse (19) aufweist, und mindestens eineBohrung (16E) mit einem projizierten Bohrungswinkel (18e’) von 40-70° zurBodenkörperlängsachse (18) an dessen Unterseite in Richtung Balancierband (1) in derProjektionsebene senkrecht zur Bodenkörperquerachse (19) aufweist, wobei alle Bohrungen (16F,16G) mit gleichem Bohrungswinkelbereich (18f, 18g’) zur Bodenkörperlängsachse (18)paarweise gekreuzte Bohrungspaare (16F, 16G) bilden, welche einen projizierten Bohrungswinkel(19f, 19g’) von 40-70° zur Bodenkörperquerachse (19) auf der linken und rechten Seite desBodenkörpers (15) in der Projektionsebene senkrecht zur Bodenkörperlängsachse (18) aufweisen,und alle einzelnen Bohrungen (16E), die kein Bohrungspaar bilden, weisen in derProjektionsebene senkrecht zur Bodenkörperlängsachse (18) einen rechten Bohrungswinkel (19e’)zur Bodenkörperquerachse (19) auf.
3. Zerlegbare und tragbare Vorrichtung zum Stützen und Halten von Balancierbändem (1)nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Bodenkörper (15) mindestens zwei Bohrungen(16H, 161) mit einem projizierten Bohr^g j 2yel (18h’, 18i’) von 40-70° zur Bodenkörperlängsachse (18) an desse£.ÜntQree;t^ii\{Üc§nii% J$alancierband (1) in derProjektionsebene senkrecht zur Bodenkörperquerachse (19) aufweist, und mindestens eineBohrung (16J) mit einem rechten Bohrungswinkel (18j’) zur Bodenkörperlängsachse (18) in derProjektionsebene senkrecht zur Bodenkörperquerachse (19) aufweist, wobei alle Bohrungen (16H,161) mit gleichem Bohrungswinkelbereich (18h’, 18i’) zur Bodenkörperlängsachse (18) paarweisegekreuzte Bohrungspaare (16H, 161) bilden, welche einen projizierten Bohrungswinkel (19h’, 19i’) von 40-70° zur Bodenkörperquerachse (19) auf der linken und rechten Seite desBodenkörpers (15) in der Projektionsebene senkrecht zur Bodenkörperlängsachse (18) aufweisen,und alle einzelnen Bohrungen (16J), die kein Bohrungspaar bilden, weisen in der Projektionsebenesenkrecht zur Bodenkörperlängsachse (18) einen rechten Bohrungswinkel (19j ’) zurBodenkörperquerachse (19) auf.
4. Zerlegbare und tragbare Vorrichtung zum Stützen und Halten von Balancierbändem (1)nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Bodenkörper (15) mindestens drei Bohrungen(16K, 16L, 16M) mit einem rechten Bohrungswinkel (18k’, 181’, 18m’) zurBodenkörperlängsachse (18) in der Projektionsebene senkrecht zur Bodenkörperquerachse (19)aufweist, wobei mindestens ein paarweise gekreuztes Bohrungspaar (16K, 16L) in derProjektionsebene senkrecht zur Bodenkörperlängsachse (18) einen projizierten Bohrungswinkel(19k’, 191’) von 40-70° zur Bodenkörperquerachse (19) auf der linken und rechten Seite desBodenkörpers (15) aufweist, und alle einzelnen Bohrungen (16M), die kein Bohrungspaar bilden,weisen in der Projektionsebene senkrecht zur Bodenkörperlängsachse (18) einen rechtenBohrungswinkel (19m’) zur Bodenkörperquerachse (19) auf, und dass das Verhältnis des Abstandes (a) vom Verbindungselement (5) zur Mitte des Abstandes(c) zwischen der vordersten und hintersten Bohrungen (16M, 16K) und dem Abstand (b) von derMitte des Abstandes (c) zwischen der vordersten und hintersten Bohrungen (16M, 16K) zurhintersten Bohrung (16K) größer gleich 1,5:1 ist, und dass die Abstände (d) zwischen den Bohrungen (16) entlang der Bodenkörperlängsachse (18)gleich sind.
5. Zerlegbare und tragbare Vorrichtung zum Stützen und Halten von Balancierbändem (1)nach den Ansprüchen 1 oder 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass beim Bodenkörper (15) dasVerhältnis des Abstandes (a) vom Verbindungselement (5) zur Mitte des Abstandes (c) zwischender vordersten und hintersten Bohrungen (16G, 16E; 16J, 16H) und dem Abstand (b) von derMitte des Abstandes (c) zwischen der vordersten und hintersten Bohrungen (16G, 16E; 16J, 16H)zur hintersten Bohrung (16E, 16H) größer gleichl,5:l ist, und dass die Abstände (d) zwischen den Bohrungen (16) entlang der Bodenkörperlängsachse (18)gleich sind.
6. Zerlegbare und tragbare Vorrichtung zum Stützen und Halten von Balancierbändem (1)nach Anspruch 1 oder 2 oder 3 oder 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass an mindestens einemsenkrecht nach unten weisenden Flansch (8) des Bandauflageteils (7) eine Ausnehmung (20) zurAufnahme eines Verbindungselementes (21) angeordnet ist, und der Flansch (8) eine Sechskantöffhung (22) sowie am semep? ¢¢#0½ fepffe (¢) eyje Kröpfung (24) nach außenaufweist.
7. Zerlegbare und tragbare Vorrichtung zum Stützen und Halten von Balancierbändem (1)nach Anspruch 1 oder 2 oder 3 oder 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass dieTrägeranschlagflächen (11) des Bandauflageteils (7) als Nasen (25) ausgeführt sind, welche inÖffnungen (26) der Träger (3) eingeführt sind.
8. Zerlegbare und tragbare Vorrichtung zum Stützen und Halten von Balancierbändem (1)nach Anspruch 1 oder 2 oder 3 oder 4 oder 5 oder 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass an denTrägem (3) entlang der Trägerachsen (3’) mehrere Verstellöffnungen (27) angeordnet sind, wobeidiese Verstellöffnungen (27) in zumindest einem der Träger (3) auf einer Seite alsVierkantöffnungen (13) ausgeführt sind, und dass die Träger (3) der Bandstütze (2) an jeweils dergleichen Seite des Querverbinders (14) mit diesem verbunden sind.
9. Zerlegbare und tragbare Vorrichtung zum Stützen und Halten von Balancierbändem (1)nach Anspruch 1 oder 2 oder 3 oder 4 oder 5 oder 6 oder 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, dassdie Träger (3) aus Teleskoprohren (28) bestehen, welche unterhalb der Überkreuzungsstelle (6) derTräger (3) mehrere Verstellöffnungen (27) aufweisen.
10. Zerlegbare und tragbare Vorrichtung zum Stützen und Halten von Balancierbändem (1)nach Anspruch 1 oder 2 oder 3 oder 4 oder 5 oder 6 oder 7 oder 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet,dass das untere Ende (29) der Halteelemente (17) durch einen Schrägschnitt (30) gebildet ist, unddass die Halteelemente (17) am oberen Ende (31) eine Öffnung (32) zur Aufnahme einesQuerdomes (33) aufweisen, und dass die Halteelemente (17) unterhalb der Öffnung (32) eine nachunten flach auslaufende radiale Nut (34) aufweisen.
11. Zerlegbare und tragbare Vorrichtung zum Stützen und Halten von Balancierbändem (1)nach Anspruch 1 oder 2 oder 3 oder 4 oder 5 oder 6 oder 7 oder 8 oder 9 oder 10, dadurchgekennzeichnet, dass am vorderen Ende des Bodenkörpers (15) der Bandhaltevorrichtung (4) einVerlängerungsrohr (35) angeordnet ist, welches an den Enden eine Öffnung (36) für einVerbindungselement (5) aufweist.
12. Zerlegbare und tragbare Vorrichtung zum Stützen und Halten von Balancierbändem (1)nach Anspruch 1 oder 2 oder 3 oder 4 oder 5 oder 6 oder 7 oder 8 oder 9 oder 10 oder 11, dadurchgekennzeichnet, dass zwei oder mehrere Bodenkörper (15) durch ein oder mehrere Kopplungsteile(37) in Serie verbunden sind, wobei der Kopplungsteil (37) eine Queröffnung (38) zurDurchführung eines Verbindungselementes (5) sowie eine Öffnung (39) zur Durchführung einesHalteelementes (17) aufweist.
13. Zerlegbare und tragbare Vorrichtung zum Stützen und Halten von Balancierbändem (1)nach Anspruch 1 oder 2 oder 3 oder 4 oder 5 oder 6 oder 7 oder 8 oder 9 oder 10 oder 11 oder 12,dadurch gekennzeichnet, dass das Balai o / o^Ul) mit einem Banddämpfer (40) ausgestattet ist, • # · « ··· · · ·«· welcher aus einem Flachkörper (41) fcpgleiit, iief.m LanglricfitUÄg (1 ’) des Balancierbandes (1)vorzugsweise mittig an dessen Unterseite mittels Fixiervorrichtung (42) angebracht ist.
14. Zerlegbare und tragbare Vorrichtung zum Stützen und Halten von Balancierbändem (1)nach Anspruch 1 oder 2 oder 3 oder 4 oder 5 oder 6 oder 7 oder 8 oder 9 oder 10 oder 11 oder 12oder 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Bandhaltevorrichtung (4) über eine Abdeckung (43)verfügt, welche aus einem Rohr mit Längsschnitt (44) besteht, an dessen Enden Rohrkappen (45)angeordnet sind, welche stimseitig Schlitze (46) aufweisen, durch welche ein Gurtband (47)geführt ist.
ATA684/2014A 2014-09-08 2014-09-08 Zerlegbare und tragbare Vorrichtung zum Stützen und Halten von Balancierbändern AT515794B1 (de)

Priority Applications (6)

Application Number Priority Date Filing Date Title
ATA684/2014A AT515794B1 (de) 2014-09-08 2014-09-08 Zerlegbare und tragbare Vorrichtung zum Stützen und Halten von Balancierbändern
ATA428/2015A AT515909B1 (de) 2014-09-08 2014-09-08 Zerlegbare und tragbare Vorrichtung zum Stützen und Halten von Balancierbändern
EP15778191.5A EP3191196B1 (de) 2014-09-08 2015-09-04 Zerlegbare und tragbare vorrichtung zum stützen und halten von balancierbändern
EP15786857.1A EP3191645B1 (de) 2014-09-08 2015-09-04 Zerlegbare und tragbare vorrichtung zum stützen und halten von balancierbändern mit bodenanker
PCT/AT2015/050214 WO2016037203A1 (de) 2014-09-08 2015-09-04 Zerlegbare und tragbare vorrichtung zum stützen und halten von balancierbändern
PCT/AT2015/050213 WO2016037202A1 (de) 2014-09-08 2015-09-04 Zerlegbare und tragbare vorrichtung zum stützen und verankern von balancierbändern

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
ATA684/2014A AT515794B1 (de) 2014-09-08 2014-09-08 Zerlegbare und tragbare Vorrichtung zum Stützen und Halten von Balancierbändern
PCT/AT2015/050213 WO2016037202A1 (de) 2014-09-08 2015-09-04 Zerlegbare und tragbare vorrichtung zum stützen und verankern von balancierbändern

Publications (2)

Publication Number Publication Date
AT515794B1 AT515794B1 (de) 2015-12-15
AT515794A4 true AT515794A4 (de) 2015-12-15

Family

ID=63789905

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
ATA684/2014A AT515794B1 (de) 2014-09-08 2014-09-08 Zerlegbare und tragbare Vorrichtung zum Stützen und Halten von Balancierbändern

Country Status (3)

Country Link
EP (1) EP3191645B1 (de)
AT (1) AT515794B1 (de)
WO (1) WO2016037202A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
USD851713S1 (en) 2016-10-19 2019-06-18 Weymayer Hubert Gymnastics apparatus

Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US580311A (en) * 1897-04-06 Fence
DE362665C (de) * 1922-10-30 Franz Belt Befoerderungsfaehige Erdverankerung
US3570848A (en) * 1969-09-16 1971-03-16 Duane C Bowen Tightwire
US3658325A (en) * 1969-07-15 1972-04-25 Cyril F Baker Tight rope apparatus
US4402166A (en) * 1981-06-05 1983-09-06 Wortham Jr Robert R Sign post with stabilizer

Family Cites Families (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB410595A (en) * 1933-03-23 1934-05-24 Donald Stuart Kennedy Improvements in and relating to ground anchors
US3500598A (en) * 1968-03-25 1970-03-17 William S Ettinger Anchoring set
GB2008648B (en) * 1977-09-29 1982-04-28 Strong R F Ground anchors
US5649690A (en) * 1996-01-16 1997-07-22 Kilmer; Willis G. Movable fence post system
DK200800188U4 (da) 2008-10-08 2009-05-25 Inno Vision Consult As Transportabelt linesystem for personbalancering
CA2838757C (en) * 2011-06-28 2019-09-10 Surefoot Systems International Limited Improved footing plates
US8479757B2 (en) * 2011-08-24 2013-07-09 Wei Zhou Tie down anchor

Patent Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US580311A (en) * 1897-04-06 Fence
DE362665C (de) * 1922-10-30 Franz Belt Befoerderungsfaehige Erdverankerung
US3658325A (en) * 1969-07-15 1972-04-25 Cyril F Baker Tight rope apparatus
US3570848A (en) * 1969-09-16 1971-03-16 Duane C Bowen Tightwire
US4402166A (en) * 1981-06-05 1983-09-06 Wortham Jr Robert R Sign post with stabilizer

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
USD851713S1 (en) 2016-10-19 2019-06-18 Weymayer Hubert Gymnastics apparatus

Also Published As

Publication number Publication date
WO2016037202A1 (de) 2016-03-17
EP3191645A1 (de) 2017-07-19
EP3191645B1 (de) 2021-01-06
AT515794B1 (de) 2015-12-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE602004004667T2 (de) System zur Verankerung eines Objekts im Boden mittels eines Pfahls
EP2253764B1 (de) Rahmenförmiges Fachwerk
EP3384108B1 (de) Schalungsteil und deckenschalung mit einem solchen schalungsteil
EP3141516A1 (de) Abstützanordnung zum abstützen eines anschlagppunktes
AT515909B1 (de) Zerlegbare und tragbare Vorrichtung zum Stützen und Halten von Balancierbändern
DE102016112823A1 (de) Gurtspanner für Gebinde balkenförmiger Körper
AT515794A4 (de) Zerlegbare und tragbare Vorrichtung zum Stützen und Halten von Balancierbändern
DE2202131C3 (de) Stütze zum Herstellen von Schnurgerüsten
AT511570B1 (de) Balanciervorrichtung mit einer tragstruktur
DE9417562U1 (de) Gerüstanker
DE102009002854A1 (de) Gerüstelement, Gerüstsystem mit einem Gerüstelement und Verfahren zum Aufstellen eines Gerüstsystems
WO2019175298A1 (de) Schalungsträger-baugruppe
EP3748107B1 (de) Montageadapter, sicherheitsgeländer, bausatz für ein baugerüst sowie baugerüst und verfahren hierfür
DE8324791U1 (de) Verankerungsvorrichtung fuer pfaehle oder dgl.
DE10024995C2 (de) Spundwand mit die Spundbohlen haltenden Gurt
DE3702121A1 (de) Einrichtung zur herstellung eines werkstuecks durch verleimen von werkstoff-schichten
DE202007000046U1 (de) Ladungssicherungsmittel
DE102007002256B3 (de) Holzschalungsträger für den Baubereich
DE7004565U (de) Teleskopstuetze fuer bauzwecke.
DE4226249A1 (de) Vorrichtung, um eine zum herstellen eines betonpfeilers dienende schalung in senkrechter position zu halten
DE102004048365A1 (de) Mast
CH523691A (de) Schneeanker
CH342429A (de) Spannvorrichtung an einer Schnur
CH519076A (de) Schalungsvorrichtung zur Innen- und Aussenschalung von Räumen im Ortsbetonbau
DE102021212813A1 (de) Stütz- oder Tragvorrichtung