AT522721A4 - Gleisschotterplaniervorrichtung - Google Patents
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Abstract
Es wird eine Gleisschotterplaniervorrichtung (1) mit einem auf Schienenfahrwerken (14) verfahrbaren Maschinenrahmen (15) beschrieben, dem eine relativ zum Maschinenrahmen (15) verstellbare Planiereinrichtung und eine relativ zum Maschinenrahmen (15) verstellbare Kehreinrichtung zugeordnet sind, wobei die Planiereinrichtung einen Mittelpflug (23) und zwei Flankenpflüge (24) und die Kehreinrichtung eine drehangetriebene Schotterkehrbürste (2, 12) zum Abkehren von Gleisschotter aufweist und wobei dem Maschinenrahmen (15) gegebenenfalls eine der Schotterkehrbürste (2, 12) zugeordnete Schotterfördereinrichtung und ein Schottersilo (3) mit Einschotterhosen (9,10) zur Einschotterung des Gleises zugeordnet sind. Um vorteilhafte Wartungsverhältnisse zu schaffen, wird vorgeschlagen, dass die Schotterkehrbürste (2, 12) in einem Kehrbürstengehäuse (13) drehangetrieben gelagert ist, das mit einer Drehvorrichtung (6) zwischen einer Kehrstellung und einer Wartungsstellung um eine Maschinenhochachse bezüglich des Maschinenrahmens (15) schwenkverstellbar gelagert ist.
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Gleisschotterplaniervorrichtung mit einem auf Schienenfahrwerken verfahrbaren Maschinenrahmen, dem eine relativ zum Maschinenrahmen verstellbare Planiereinrichtung und eine relativ zum Maschinenrahmen verstellbare Kehreinrichtung zugeordnet sind, wobei die Planiereinrichtung einen Mittelpflug und zwei Flankenpflüge und die Kehreinrichtung eine drehangetriebene Schotterkehrbürste zum Abkehren von Gleisschotter aufweist und wobei dem Maschinenrahmen gegebenenfalls eine der Schotterkehrbürste zugeordnete Schotterfördereinrichtung und ein Schottersilo mit
Einschotterhosen zur Einschotterung des Gleises zugeordnet sind.
Aus der US 5 402 547 ist eine derartige Gleisschotterplaniervorrichtung zum Einschottern eines Gleises bekannt. Einem durch Antriebe höhenverstellbaren und unterhalb des Maschinenrahmens angeordneten Schotterpflug sind insgesamt drei voneinander distanzierte Kehrbürstengehäuse mit jeweils einer drehangetriebenen Kehrbürste nachgeordnet. Am vorderen Ende des Maschinenrahmens befindet sich eine weitere Kehrbürste für einen Austausch gegen eine durch den Arbeitseinsatz im Kehrbürstengehäuse abgenützten Kehrbürste. Der dafür notwendige manipulative Aufwand ist relativ groß, da die eine große Anzahl von elastischen Schläuchen aufweisende Kehrbürste entsprechend schwer ist. Für den Fall, dass das befahrene Gleis zwischen zwei Nachbargleisen liegt, die uneingeschränkt befahren werden, ergeben sich in Verbindung mit dem Austausch der Kehrbürste
gravierende Sicherheitsprobleme.
Die AT 395 875 offenbart eine Kehrvorrichtung, die aus drei separaten, in
Gleisquerrichtung nebeneinander angeordneten und individuell
Die bekannten Kehrbürsten haben eine Vorzugsarbeitsrichtung. Während der Mittelpflug von Gleisschotterplaniervorrichtungen so ausgeführt werden kann, dass
er in beide Arbeitsrichtungen funktioniert, gilt das für die Kehrbürsten nicht.
Aus EP 2 775 035 sind Gleisschotterplaniervorrichtungen bekannt, die über eine
Schotterkehreinrichtung, ein Steilförderband und einen Schottersilo verfügen.
EP 0787 858 beschreibt zum leichteren Tausch der Kehrbürste zwei in Maschinenquerrichtung voneinander distanzierte und mit dem Maschinenrahmen verbundene Lagerarme zur Abstützung der Bürstenwelle aufweisende Haltevorrichtungen zur Zwischenlagerung der Bürstenwelle. Die Haltevorrichtung ist querverschiebbar gelagert und mit einem Querschiebeantrieb verbunden. Damit verschiedene Abkehrvorschriften erfüllt werden können, werden bis zu drei unterschiedliche bestückte Kehrbürsten mit der Maschine mitgeführt. Es unterscheiden sich diese nach der Art der Schwellen. Außerdem wird auf Hochgeschwindigkeitsstrecken der Schotter zwischen den Schwellen tiefer ausgekehrt, damit es nicht zu Schotterverwirbelungen und Losschlagen von Schotter aus dem Zwischenfach durch losbrechendes Eis von den Zügen bei
Winterbetrieb kommt.
Der Tausch von Kehrbürsten ist bei den bekannten Vorrichtungen aufwändig, da Antriebe abgebaut, die Kehrwelle gelöst und aus dem Kehrwellengehäuse entnommen und gegen eine andere getauscht werden müssen. Erschwerend kommt hinzu, dass die Kehrwelle schwer ist und der Tausch viel Zeit in Anspruch
nimmt.
Gleisschotterplaniervorrichtungen müssen ein Gleis je nach Instandhaltungsarbeit mehrfach Einschottern und den Schotter planieren. Abschließend muss das vorgegebene Schotterprofil hergestellt und der Schotter von den Schwellen abgekehrt werden. Da die derzeitigen Schotterkehrbürsten nur in einer
Arbeitsrichtung kehren können, muss die Maschine zum Abschluss der Arbeit
und kostengünstiger durchgeführt werden.
Arbeiten im Gleis sind durch immer kürzere Sperrpausen gekennzeichnet. Liegen bei einer Instandhaltungsarbeit Holzschwellenabschnitte und Betonschwellenabschnitte hintereinander, dann ist jeweils die Kehrbürste zu tauschen. Dazu fehlt oft die Zeit, weshalb in so einem Fall ein derartiges Gleis nicht
in einer Schicht bearbeitet werden kann.
Die Kehrbürstengehäuse sind gegen Verschleiß durch wechselbare Verschleißplatten geschützt. Sind diese abgenutzt, dann sind sie zu tauschen. Dies ist wegen der erschwerten Zugänglichkeit des Inneren des Kehrbürstengehäuses
vor Ort nur sehr schwer möglich.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es deshalb eine Vorrichtung mit Kehrbürste zu schaffen, die einen vorteilhaften Wechsel der Schotterkehrbürste gestattet. Nach einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung soll das Kehren in beide
Fahrtrichtungen der Gleisschotterplaniervorrichtung möglich sein.
Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, dass die Schotterkehrbürste in einem Kehrbürstengehäuse drehangetrieben gelagert ist, das mit einer Drehvorrichtung zwischen einer Kehrstellung und einer Wartungsstellung um eine Maschinenhochachse bezüglich des Maschinenrahmens schwenkverstellbar
gelagert ist.
Mit der erfindungsgemäßen Drehvorrichtung für das Kehrbürstengehäuse kann in beide Richtungen gekehrt werden, wenn die Schotterkehrbürste durch ein Drehen des Kehrbürstengehäuses um 180° um eine Maschinenhochachse, also eine Vertikalachse, verschwenkt wird. Zum Tausch der Schotterkehrbürste wird das Kehrbürstengehäuse um 90° nach links oder rechts gedreht. Dadurch wird die Zugänglichkeit erheblich verbessert, was den Tausch der Kehrbürsten, aber auch
den Tausch abgenutzter Bürstenschläuche bzw. den Tausch abgenutzter
Kehrbürstengehäuse eingeschwenkt und montiert.
Je nach Raumbedarf oder Betrieb auf Nachbargleisen kann das Kehrbürstengehäuse zur entsprechend sichereren oder einfacher zu benutzenden Seite gedreht werden. Zudem kann das Kehrbürstengehäuse in Kehrstellung an eine der Schotterkehrbürste in Kehrrichtung nachgeordneten Materialführung bündig angeschlossen werden, um für einen sauberen Abtransport des abgekehrten Schotters sorgen zu können. Die Materialführung ist an eine geeignete Fördereinrichtung angeschlossen und mit der Fördereinrichtung aus der Förderstellung vom Kehrbürstengehäuse weg verlagerbar, um das
Kehrbürstengehäuse in die Wartungsstellung verschwenken zu können.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen
und der Zeichnung.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt. Es
zeigen
Fig. 1 eine Seitenansicht einer Gleisschotterplaniervorrichtung,
Fig. 2 eine Seitenansicht auf das im Maschinenrahmen angeordnete Kehrbürstengehäuse und ein zugeordnetes Steilförderband in vom Gleis abgehobener Kehrstellung,
Fig. 3 die Gleisschotterplaniervorrichtung aus Fig. 2 mit Kehrbürstengehäuse und Steilförderband in Wartungsstellung,
Fig. 4 eine Seitenansicht einer Konstruktionsvariante mit Kehrbürstengehäuse und
zugeordnetem Querförderband in vom Gleis abgehobener Kehrstellung,
Kehrbürstengehäuse zum Rückwärtskehren.
Fig. 1 zeigt eine Gleisschotterplaniervorrichtung, die über einen auf Drehgestellen 14 gelagerten Maschinenrahmen 15 auf Schienen 7 verfahrbar ist. Die Kabine 22 dient als Fahrkabine und als Arbeitskabine. Mit dem Mittelpflug 23 kann Schotter in die Gleismitte, aus der Gleismitte heraus, und von links nach rechts oder umgekehrt gepflügt werden. Mit den Flankenpflügen 24 kann der Schotter von der Flanke heraufgezogen und dem Mittelpflug zur Verteilung zugeführt werden. Wechselbare Schotterkehrbürsten 21 sind auf der Maschine gelagert. Diese können mit dem Kran 20 im Gleis abgelegt bzw. gehoben und auf der Maschine abgelegt werden. Eine in einem Kehrbürstengehäuse 13 angeordnete Schotterkehrbürste 2, 12 kann Schotter aus dem Gleis aufnehmen. Der Schotter kann über ein Steilförderband 4 in einem Silo 3 zwischengespeichert werden. Über Schotterhosen 9, 10 kann der gespeicherte Schotter wieder ins Gleis rückgeführt werden. Die Maschine arbeitet in
der angezeigten Arbeitsrichtung A.
Die Schotterkehrbürste 2, 12 ist im Kehrbürstengehäuse 13 drehangetrieben gelagert, das mit einer Drehvorrichtung 6 zwischen einer Kehrstellung (Fig. 1, 2, 4 und 6) und einer Wartungsstellung (Fig. 3 und 5) um eine Maschinenhochachse bezüglich des Maschinenrahmens (15) schwenkverstellbar gelagert ist. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel umfasst die Drehvorrichtung 6 einen
Drehschemel mit Drehantrieb.
Fig. 2 zeigt schematisch einen Ausschnitt der Gleisschotterplaniervorrichtung 1 mit einer Arbeitsrichtung A, mit einer Schotterkehrbürste 2, 12, einem Silo 3 und einem Steilförderband 4. Die Gleisschotterplaniervorrichtung ist mit dem Rahmen 15 über Fahrwerke 14 auf den Schienen 7, die auf Schwellen 8 gelagert sind, verfahrbar. Über Schotterhosen 9, 10 kann neben den Schienen innen und außen aus dem Silo
3 Schotter ins Gleis abgelassen werden. Im Kehrbürstengehäuse 13 sitzt die
manipuliert werden.
Fig. 3 zeigt schematisch eine Gleisschotterplaniervorrichtung 1 in Arbeitsrichtung A mit einer Schotterkehrbürste 2, 12, einem Silo 3 und einem Steilförderband 4. Die Materialführung 11 ist mit dem Steilförderband 4 verbunden und kann mit dem Steilförderband 4 nach vorne verschoben werden, um Platz für die Drehbewegung des Kehrbürstengehäuses 13 zu schaffen. Die Drehung kann über einen eigenen Antrieb oder per Hand über die Drehvorrichtung 6 erfolgen. Das Kehrbürstengehäuse ist in Fig. 3 um 90° gegenüber der Arbeitsrichtung gedreht eingezeichnet. Die Bürstenschläuche 12, die Kehrbürste 2 und die Verschleißplatten sind frei zugänglich. Über einen seitlich schwenkbaren Tragarm 16 kann die Schotterkehrbürste 2, 12 ein- und ausgebaut werden. Nach Lösen der Befestigung der Schotterkehrbürste 2, 12 kann die Schotterkehrbürste 2, 12 mit dem Tragarm 16 einer seitlich am Maschinenrahmen 15 angeordneten Übergabeeinrichtung aus dem Kehrbürstengehäuse 13 in eine Übergabestellung nach außen geschwenkt und dort
über eine Hubvorrichtung 20, die am Rahmen befestigt ist, gehoben und auf der
Reihenfolge eingebaut werden.
Fig. 4 zeigt schematisch eine Gleisschotterplaniervorrichtung 1 die an Stelle des Steilförderbandes und des Silos ein Querförderband aufweist. Das Querförderband 18 und die Materialführung 11 sind mit einem Stelltrieb zwischen der Kehrstellung (Fig. 4) und einer einen Schwenkbereich für das Kehrbürstengehäuse 13 freigebenden Wartungsstellung (Fig. 5) verlagerbar am Maschinenrahmen 15 angeordnet. In diesem Fall ist die Schotterkehrbürste 2, 12 mit einem quer zur Gleislängsrichtung angeordneten Förderband ausgestattet, welches den Schotter, der von der Schotterkehrbürste 2, 12 aufgenommen wird, links oder rechts neben dem Gleis abwirft. Die Materialführung 11 ist wiederum mit dem Querförderband 18
in Arbeitsrichtung A aus der Kehrstellung in die Wartungsstellung verlagerbar.
In Fig. 5 ist das Kehrbürstengehäuse 13 um 90° in die Wartungsstellung gedreht, und die Materialführung 11 wiederum mit dem Querförderband 18 vom Kehrbürstengehäuse 13 entkoppelt und nach vorne verschoben, um die Drehbewegung des hinteren Kehrbürstengehäuses zu erlauben. Die Demontage einer verschlissenen Schotterkehrbürste 2, 12 und der Austausch gegen eine neue Schotterkehrbürste 21 erfolgt unter Zuhilfenahme des Tragarms 16 einer seitlich am Maschinenrahmen 15 angeordneten Übergabeeinrichtung in analoger Weise wie
unter Fig. 3 beschrieben.
In Fig. 6 ist die Schotterkehrbürste 2, um 180° gedreht im Maschinenrahmen 15 angeordnet, womit das Arbeiten mit der Schotterkehrbürste in beide Richtungen möglich ist. Eine derartige Stellung ist auch mit der Vorrichtung aus Fig. 2 und 3
realisierbar.
Claims (1)
- (42632) HELPatentansprüche1. Gleisschotterplaniervorrichtung (1) mit einem auf Schienenfahrwerken (14) verfahrbaren Maschinenrahmen (15), dem eine relativ zum Maschinenrahmen (15) verstellbare Planiereinrichtung und eine relativ zum Maschinenrahmen (15) verstellbare Kehreinrichtung zugeordnet sind, wobei die Planiereinrichtung einen Mittelpflug (23) und zwei Flankenpflüge (24) und die Kehreinrichtung eine drehangetriebene Schotterkehrbürste (2, 12) zum Abkehren von Gleisschotter aufweisen und wobei dem Maschinenrahmen (15) gegebenenfalls eine der Schotterkehrbürste (2, 12) zugeordnete Schotterfördereinrichtung und ein Schottersilo (3) mit Einschotterhosen (9,10) zur Einschotterung des Gleises zugeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Schotterkehrbürste (2, 12) in einem Kehrbürstengehäuse (13) drehangetrieben gelagert ist, das mit einer Drehvorrichtung (6) zwischen einer Kehrstellung und einer Wartungsstellung um eine Maschinenhochachse bezüglich des Maschinenrahmens (15)schwenkverstellbar gelagert ist.2. Gleisschotterplaniervorrichtung (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Kehrbürstengehäuse (13) in Kehrstellung an eine der Schotterkehrbürste (2, 12) in Kehrrichtung nachgeordnete Materialführung (11) anschließt, die einem Aufgabebereich eines Steilförderbandes (4) zugehört, wobei das Steilförderband (4) und die Materialführung (11) mit einem Stelltrieb zwischen der Kehrstellung und einer einen Schwenkbereich für das Kehrbürstengehäuse (13) freigebenden Wartungsstellung verlagerbar am Maschinenrahmen (15) angeordnetsind.Arbeitsrichtung (A) aus der Kehrstellung in die Wartungsstellung verlagerbar ist.4. Gleisschotterplaniervorrichtung (1) nach einem der den Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Schotterkehrbürste (2, 12) in der Wartungsstellung für Wartungszwecke mit einem Tragarm (16) einer seitlich am Maschinenrahmen (15) angeordneten Übergabeeinrichtung aus demKehrbürstengehäuse (13) in eine Übergabestellung verlagerbar ist.5. Gleisschotterplaniervorrichtung (1) nach einem der den Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass am Maschinenrahmen (15) eine Hubvorrichtung (20), insbesondere ein Kran, vorgesehen ist, mit dem die die Schotterkehrbürste (2) zwischen einer Übergabestellung und einer auf dem Maschinenrahmen (15)vorgesehenen Lagerstellung verbringbar ist.6. Gleisschotterplaniervorrichtung (1) nach einem der den Ansprüche 1 oder 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Kehrbürstengehäuse (13) in Kehrstellung an eine der Schotterkehrbürste (2, 12) in Kehrrichtung nachgeordnete Materialführung (11) anschließt, die einem Aufgabebereich eines Querförderbandes(18) zugehört.7. Gleisschotterplaniervorrichtung (1) nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Querförderband (18) und die Materialführung (11) mit einem Stelltrieb zwischen der Kehrstellung und einer einen Schwenkbereich für das Kehrbürstengehäuse (13) freigebenden Wartungsstellung verlagerbar amMaschinenrahmen (15) angeordnet sind.8. Gleisschotterplaniervorrichtung (1) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Materialführung (11) mit dem Querförderband (18) inArbeitsrichtung (A) aus der Kehrstellung in die Wartungsstellung verlagerbar ist.ist.10. Gleisschotterplaniervorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Kehrbürstengehäuse (13) mit einen Hubtriebhöhenverstellbar am Maschinenrahmen (15) gelagert ist.
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