AT523283A4 - Verfahren zur Herstellung eines Sacks sowie Sack - Google Patents
Verfahren zur Herstellung eines Sacks sowie Sack Download PDFInfo
- Publication number
- AT523283A4 AT523283A4 ATA23/2020A AT232020A AT523283A4 AT 523283 A4 AT523283 A4 AT 523283A4 AT 232020 A AT232020 A AT 232020A AT 523283 A4 AT523283 A4 AT 523283A4
- Authority
- AT
- Austria
- Prior art keywords
- sack
- bag
- material strip
- area
- film inner
- Prior art date
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D29/00—Sacks or like containers made of fabrics; Flexible containers of open-work, e.g. net-like construction
- B65D29/02—Sacks with laminated or multiple walls
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D31/00—Bags or like containers made of paper and having structural provision for thickness of contents
- B65D31/04—Bags or like containers made of paper and having structural provision for thickness of contents with multiple walls
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Bag Frames (AREA)
Abstract
Bei einem Verfahren zur Herstellung eines Sacks (1), der einen Außensack (2) aus einem Gewebe aus monoaxial verstreckten Polymer-, insbesondere Polyolefin- oder Polypropylenbändchen und einen im Außensack (2) angeordneten Folieninnensack (7) aufweist, umfassend das Bereitstellen des Außensacks (2), das Einführen des Folieninnsacks (7) in den Außensack (2) und das Verbinden des Folieninnensacks (7) mit dem das offene Ende (8) des Außensacks (2) ausbildenden Randbereich des Außensackes (2), erfolgt die Verbindung des Folieninnensacks (7) mit dem Außensack (2) mit Hilfe eines Materialstreifens (9), der in wenigstens einem ersten Bereich mit dem Folieninnensack (7) stoffschlüssig verbunden in wenigstens einem zweiten Bereich mit dem Außensack (2) stoffschlüssig verbunden wird, wobei der Materialstreifen (9) an der Sackaußenseite angebracht wird, sodass der Innensack (7) für die Anbringung nicht geöffnet werden muss.
Description
Außensackes.
Die Erfindung betrifft weiters einen nach einem solchen
Verfahren hergestellten Sack.
Der schlauchförmige Körper eines Sackes wird üblicherweise aus einem schlauchartigen Rundmaterial oder einem an den Längsrändern zu einem Schlauch verbundenen Flachmaterial gebildet. Sackkörper aus einem Polymergewebe haben sich besonders bewährt. Das Gewebe besteht dabei meist aus monoaxial verstreckten Polymer-, insbesondere Polyolefinoder Polypropylenbändchen. Diese Bändchen werden durch Streckung von Polymer-, insbesondere Polyolefin- oder Polypropylenfolien üblicherweise auf das vier- bis zehnfache hergestellt, wodurch die Molekülketten in Bändchenlängsrichtung ausgerichtet werden und in diese Richtungen ca. die sechs- bis zehnfache Festigkeit gegenüber der ursprünglichen Folie aufweisen. Die Bändchenbreite beträgt üblicherweise ca. 1,5 bis 10 mm, die
Dicke 20 bis 80 um.
Aus einem Gewebe bestehende Sackkörper sind sehr stabil und verschleißbeständig, jedoch staub- und feuchtigkeitsdurchlässig. Um eine staub- und
Ffeuchtigkeitsundurchlässige Ausführung zu erreichen, ist es
Außensackes.
Die Verbindung erfolgt bei herkömmlichen Verfahren durch
Umschlagen eines über den Rand des Außensacks vorragenden Randes des Folieninnensacks, wobei der umgeschlagene Rand des Folieninnensacks mit dem darunter liegenden Gewebe des
Außensacks durch eine umlaufende Naht verbunden wird.
Nachteilig hierbei ist jedoch, dass dieser Arbeitsvorgang des Umschlagens und Vernähens einen hohen Aufwand an (manueller) Arbeit und Material (Nähgarn) erfordert sowie einen gewissen Materialverlust des Folieninnensacks durch das Umschlagverfahren bedingt. Weiters führt die Naht zu einem Wulst, der sich insbesondere beim Aufeinanderstapeln einer Vielzahl von flachen Säcken nachteilig auswirkt, weil sich im Bereich der aufeinanderliegenden Wulste eine lokale Erhöhung des Sackstapels ergibt, welche zu einer
Instabilität des Stapels führt.
Die vorliegende Erfindung zielt daher darauf ab, die oben genannten Nachteile zu vermeiden. Insbesondere zielt die Erfindung darauf ab, die Herstellung eines Sackes zu automatisieren, sowie den bei der Herstellung entstehenden
Materialverlust und die Herstellungskosten zu minimieren.
weiteres im flachen Zustand aufeinandergestapelt werden.
Ein weiterer Vorteil der Verwendung eines Materialstreifens ergibt sich daraus, dass der Materialstreifen einen luftdichten Sackkörperbereich entstehen lässt, wodurch die vollautomatische Handhabung des Sacks, z.B. im Zuge der Abfüllung, erleichtert wird. Der luftdichte Bereich erleichtert es beispielsweise Handhabungswerkzeugen den
Rand des Sacks mit Sauggreifern zu erfassen.
Mit Vorteil wird der Materialstreifen an der Sackaußenseite angebracht, sodass der Innensack für die Anbringung nicht geöffnet werden muss. Dies ist beispielsweise aus Gründen der Hygiene von Vorteil, wenn der Sack für die Befüllung
mit Lebensmitteln oder dgl. vorgesehen ist.
Der Materialstreifen kann ein- oder mehrlagig sein.
begegnen.
Die Anordnung des Materialstreifens erfolgt bevorzugt in einer umfangsmäßigen Orientierung, d.h. dass die Längserstreckung des Materialstreifens in Umfangsrichtung des Sackkörpers verläuft. Der Materialstreifen kann hierbei im Randbereich des Sackkörpers entlang des gesamten Umfangs angebracht werden oder lediglich in Teilbereichen des Umfangs des Sackkörpers, wodurch sich eine unterbrochene Ausführung ergibt, bei welcher die Verbindung des Folieninnensacks mit dem Randbereich des Außensacks
lediglich abschnittsweise erfolgt.
Gemäß einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung erfolgt die stoffschlüssige Verbindung durch Kleben, Schweißen oder
Kunststoffextrusion.
Bevorzugt erfolgt der Schweißvorgang durch Heißkontaktschweißen. Alternativ ist auch ein
Ultraschallschweißen denkbar.
Der Schweißvorgang erzeugt bevorzugt eine oder mehrere linienförmige Schweißfigur(en) oder eine Mehrzahl von punktförmigen Schweißfiguren auf dem Materialstreifen. Die Schweißlinie(n) muss (müssen) sich hierbei nicht unbedingt
unterbrechungsfrei über die ganze Breite des
Linien, Punkte oder Streifen.
Der Materialstreifen ist bevorzugt luftundurchlässig und ist daher bevorzugt als folienartiger Materialstreifen ausgebildet. Alternativ kann ein Gewebestreifen verwendet werden, der auf wenigstens einer Seite mit einer Beschichtung, insbesondere Folienbeschichtung versehen ist. Der Materialstreifen besteht gemäß einer bevorzugten Ausbildung aus einem Polyolefin, insbesondere Polyethylen
und Polypropylen.
Hinsichtlich der stoffschlüssigen Verbindung wenigstens eines ersten Bereichs des Materialstreifens mit dem Folieninnensack und der stoffschlüssigen Verbindung wenigstens eines zweiten Bereichs mit dem Außensack sind
verschiedene Konstellationen denkbar.
Gemäß einer ersten Alternative kann vorgesehen sein, dass der Folieninnensack derart in den Außensack eingeführt wird, dass ein Rand des Folieninnensacks über das offene Ende des Außensacks vorsteht, wobei der wenigstens eine erste Bereich des Materialstreifens mit dem das offene Ende ausbildenden Randbereich des Außensacks und der wenigstens zweite Bereich des Materialstreifens mit dem überstehenden
Rand des Folieninnensacks verbunden wird. In einer bevorzugten Weiterbildung dieser Ausführung kann
der über den Materialstreifen überstehende Rand des
Folieninnensacks abgeschnitten werden. Alternativ kann
sodass sich ein klar abgegrenzter Sackrand ergibt.
Gemäß einer zweiten Alternative kann vorgesehen sein, dass der Außensack im Randbereich Einschnitte oder Ausnehmungen aufweist, die den Folieninnensack freilegen, wobei die freigelegten Bereiche des Folieninnensacks mit ersten Bereichen des Materialstreifens stoffschlüssig verbunden werden und der die Einschnitte bzw. Ausnehmungen umgebende Bereich des Außensacks mit zweiten Bereichen des
Materialstreifens stoffschlüssig verbunden wird.
Es ist auch denkbar, die erste und die zweite Alternative
gemeinsam zu realisieren.
Die Erfindung betrifft gemäß einem zweiten Aspekt einen Sack, der bevorzugt unter Anwendung des erfindungsgemäßen Verfahrens hergestellt ist, umfassend einen Außensack aus einem Gewebe aus monoaxial verstreckten Polymer-, insbesondere Polyolefin- oder Polypropylenbändchen und einen im Außensack angeordneten Folieninnensack, wobei der Folieninnensack mit dem das offene Ende des Außensacks ausbildenden Randbereich des Außensackes verbunden ist. Der Sack zeichnet sich dadurch aus, dass der Sack zur Verbindung des Folieninnensacks mit dem Außensack einen Materialstreifen aufweist, der in wenigstens einem ersten Bereich mit dem Folieninnensack stoffschlüssig verbunden und in wenigstens einem zweiten Bereich mit dem Außensack
stoffschlüssig verbunden ist.
Wie bereits im Zusammenhang mit dem erfindungsgemäßen
Verfahren erwähnt, ist die stoffschlüssige Verbindung
Kunststoffextrusionsverbindung ausgebildet.
Bevorzugt besteht der Materialstreifen aus einem
Polyolefin, insbesondere Polyethylen und Polypropylen.
Mit Vorteil ist der Folieninnensack derart im Außensack angeordnet, dass ein Rand des Folieninnensacks über das offene Ende des Außensacks vorsteht, wobei der wenigstens eine erste Bereich des Materialstreifens mit dem das offene Ende ausbildenden Randbereich des Außensacks und der wenigstens zweite Bereich des Materialstreifens mit dem
überstehenden Rand des Folieninnensacks verbunden ist.
Alternativ oder ergänzend kann der Außensack im Randbereich Einschnitte oder Ausnehmungen aufweisen, die den Folieninnensack freilegen, wobei die freigelegten Bereiche des Folieninnensacks mit ersten Bereichen des Materialstreifens stoffschlüssig verbunden sind und der die Einschnitte bzw. Ausnehmungen umgebende Bereich des Außensacks mit zweiten Bereichen des Materialstreifens
stoffschlüssig verbunden ist.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. In dieser zeigen Fig. 1 eine erste Ausbildung des erfindungsgemäßen Sacks im Querschnitt, Fig. 2 den Sack gemäß Fig. 1 in einer Draufsicht, Fig. 3 eine abgewandelte Ausbildung des Sacks in einer Draufsicht und Fig. 4 eine weitere abgewandelte Ausbildung des Sacks
in einer Draufsicht.
Hälfte) mit dem Folieninnensack 7 verbunden ist.
Bei der alternativen Ausführung gemäß Fig. 3 weist der Außensack 2 im Randbereich eine Mehrzahl von z.B. kreisförmigen Ausnehmungen 10 auf, welche kreisrunde Bereiche 11 des Folieninnensacks 7 freilegen. Die freigelegten Bereiche 11 des Folieninnensacks 7 werden hierbei mit entsprechenden ersten Bereichen des Materialstreifens 9 stoffschlüssig verbunden und der die Ausnehmungen 10 umgebende Bereich des Außensacks 2 wird mit zweiten Bereichen des Materialstreifens 9 stoffschlüssig
verbunden.
stoffschlüssig verbunden.
Claims (11)
1. Verfahren zur Herstellung eines Sacks (1), der einen Außensack (2) aus einem Gewebe aus monoaxial verstreckten Polymer-, insbesondere Polyolefin- oder Polypropylenbändchen und einen im Außensack (2) angeordneten Folieninnensack (7) aufweist, umfassend das Bereitstellen des Außensacks (2), das Einführen des Folieninnsacks (7) in den Außensack (2) und das Verbinden des Folieninnensacks (7) mit dem das offene Ende des Außensacks (2) ausbildenden Randbereich des Außensackes (2), dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung des Folieninnensacks (7) mit dem Außensack (2) mit Hilfe eines Materialstreifens (9) erfolgt, der in wenigstens einem ersten Bereich mit dem Folieninnensack (7) stoffschlüssig verbunden und in wenigstens einem zweiten Bereich mit dem
Außensack (2) stoffschlüssig verbunden wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die stoffschlüssige Verbindung durch Kleben, Schweißen
oder Kunststoffextrusion erfolgt.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Materialstreifen (9) aus einem Polyolefin, insbesondere Polyethylen und Polypropylen besteht.
4. Verfahren nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch ‘gekennzeichnet, dass der Folieninnensack (7) derart in den Außensack (2) eingeführt wird, dass ein Rand des Folieninnensacks (7) über das offene Ende (8) des Außensacks (2) vorsteht, wobei der wenigstens eine erste
Bereich des Materialstreifens (9) mit dem das offene Ende
(8) ausbildenden Randbereich des Außensacks (2) und der wenigstens zweite Bereich des Materialstreifens (9) mit dem
überstehenden Rand des Folieninnensacks (7) verbunden wird.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der über den Materialstreifen (9) überstehende Rand des Folieninnensacks (7) abgeschnitten wird.
6. Verfahren nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Außensack (2) im Randbereich Einschnitte (12) oder Ausnehmungen (10) aufweist, die den Folieninnensack (7) freilegen, wobei die freigelegten Bereiche (11) des Folieninnensacks (7) mit ersten Bereichen des Materialstreifens (9) stoffschlüssig verbunden werden und der die Einschnitte (12) bzw. Ausnehmungen (10) umgebende Bereich des Außensacks (2) mit zweiten Bereichen
des Materialstreifens (9) stoffschlüssig verbunden wird.
7. Sack (1) umfassend einen Außensack (2) aus einem Gewebe aus monoaxial verstreckten Polymer-, insbesondere Polyolefin- oder Polypropylenbändchen und einen im Außensack (2) angeordneten Folieninnensack (7), wobei der Folieninnensack (7) mit dem das offene Ende (8) des Außensacks (2) ausbildenden Randbereich des Außensackes (2) verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Sack (1) zur Verbindung des Folieninnensacks (7) mit dem Außensack (2) einen Materialstreifen (9) aufweist, der in wenigstens einem ersten Bereich mit dem Folieninnensack (7) stoffschlüssig verbunden und in wenigstens einem zweiten
Bereich mit dem Außensack (2) stoffschlüssig verbunden ist.
8. Sack nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die stoffschlüssige Verbindung als Klebe-, Schweiß- oder
Kunststoffextrusionsverbindung ausgebildet ist.
9. Sack nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Materialstreifen (9) aus einem Polyolefin,
insbesondere Polyethylen und Polypropylen besteht.
10. Sack nach Anspruch 7, 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Folieninnensack (7) derart im Außensack (2) angeordnet ist, dass ein Rand des Folieninnensacks (7) über das offene Ende (8) des Außensacks (2) vorsteht, wobei der wenigstens eine erste Bereich des Materialstreifens (9) mit dem das offene Ende (8) ausbildenden Randbereich des Außensacks (2) und der wenigstens zweite Bereich des Materialstreifens (9) mit dem
überstehenden Rand des Folieninnensacks (7) verbunden ist.
11. Sack nach Anspruch 7, 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Außensack (2) im Randbereich Einschnitte (12) oder Ausnehmungen (10) aufweist, die den Folieninnensack (7) freilegen, wobei die freigelegten Bereiche (11) des Folieninnensacks (7) mit ersten Bereichen des Materialstreifens (9) stoffschlüssig verbunden sind und der die Einschnitte (12) bzw. Ausnehmungen (10) umgebende Bereich des Außensacks (2) mit zweiten Bereichen des
Materialstreifens (9) stoffschlüssig verbunden ist.
Wien, am 23. Jänner 2020 Anmelder durch:
Haffner ad Heschmann Patentarmwältdg Gm MM Z Da!
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| ATA23/2020A AT523283B1 (de) | 2020-01-23 | 2020-01-23 | Verfahren zur Herstellung eines Sacks sowie Sack |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| ATA23/2020A AT523283B1 (de) | 2020-01-23 | 2020-01-23 | Verfahren zur Herstellung eines Sacks sowie Sack |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT523283A4 true AT523283A4 (de) | 2021-07-15 |
| AT523283B1 AT523283B1 (de) | 2021-07-15 |
Family
ID=77389252
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| ATA23/2020A AT523283B1 (de) | 2020-01-23 | 2020-01-23 | Verfahren zur Herstellung eines Sacks sowie Sack |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT523283B1 (de) |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB1239470A (de) * | 1967-12-02 | 1971-07-14 | ||
| DE3110289A1 (de) * | 1980-04-01 | 1982-03-18 | Setafin Sa | Verfahren zum herstellen von sackfoermigem verpackungsmaterial fuer insbesondere hygroskopische schuettgueter |
| FR2991306A1 (fr) * | 2012-06-04 | 2013-12-06 | Mandalay Design | Conteneur double enveloppe |
-
2020
- 2020-01-23 AT ATA23/2020A patent/AT523283B1/de active
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB1239470A (de) * | 1967-12-02 | 1971-07-14 | ||
| DE3110289A1 (de) * | 1980-04-01 | 1982-03-18 | Setafin Sa | Verfahren zum herstellen von sackfoermigem verpackungsmaterial fuer insbesondere hygroskopische schuettgueter |
| FR2991306A1 (fr) * | 2012-06-04 | 2013-12-06 | Mandalay Design | Conteneur double enveloppe |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AT523283B1 (de) | 2021-07-15 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| AT400831B (de) | Sack aus polymer-, insbesondere polyolefingewebe und verfahren zu seiner herstellung | |
| EP2188438B1 (de) | Beschichtetes gewebe aus monoaxial verstreckten kunststoffbändchen und daraus hergestellter sack | |
| EP2608954B1 (de) | Sack sowie verfahren zur herstellung von säcken | |
| DE69829884T2 (de) | Anbringen einer lasche auf einer klebebandrolle und artikel | |
| EP3954535A1 (de) | Verfahren zum herstellen eines verpackungssacks, verpackungssack sowie verwendung eines verpackungssacks | |
| EP2792609A1 (de) | Verpackungsbehältnis für Schüttgüter | |
| DE3236770A1 (de) | Ventilsack | |
| EP3374177B1 (de) | Verpackungsmaterial und verfahren zur herstellung eines verpackungsmaterials | |
| DE202008017131U1 (de) | Beutel | |
| AT523283A4 (de) | Verfahren zur Herstellung eines Sacks sowie Sack | |
| DE3034955A1 (de) | Sack und verfahren zur kontinuierlichen herstellung eines sackschlauches | |
| EP3126120B1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur herstellung von säcken aus einem gewebeschlauch | |
| EP0146819A2 (de) | Ventilsack aus Kunststoffolie | |
| DE3907291C2 (de) | ||
| DE102009057246A1 (de) | Sack mit Membrane | |
| WO2012103560A1 (de) | Sack | |
| WO2009033197A1 (de) | Kunststoffsack | |
| DE202015006392U1 (de) | Ventilsack | |
| WO2013113564A1 (de) | Verfahren zur herstellung von ventilsäcken aus einem gewebeschlauch | |
| AT525167B1 (de) | Klebeecke | |
| DE4133959A1 (de) | Leicht zu oeffnender verpackungsbeutel aus folien- oder papiermaterial und verfahren zu seiner herstellung | |
| AT402378B (de) | Sack aus polymer-, insbesondere polyolefingewebe und verfahren zu seiner herstellung | |
| DE1627767C3 (de) | Verfahren zum Herstellen eines Druckbeutels | |
| AT509422A1 (de) | Sack | |
| DE1479846C (de) | Verfahren zum Bilden eines Ven tilbodens an einem Flachsack aus Polyolefin Folie |